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DE20100359U1 - Vorrichtung zur Steckplatzkodierung - Google Patents

Vorrichtung zur Steckplatzkodierung

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Publication number
DE20100359U1
DE20100359U1 DE20100359U DE20100359U DE20100359U1 DE 20100359 U1 DE20100359 U1 DE 20100359U1 DE 20100359 U DE20100359 U DE 20100359U DE 20100359 U DE20100359 U DE 20100359U DE 20100359 U1 DE20100359 U1 DE 20100359U1
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DE
Germany
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pin
module
plug
slot
segment
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20100359U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Patent GmbH
Original Assignee
ABB Patent GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by ABB Patent GmbH filed Critical ABB Patent GmbH
Priority to DE20100359U priority Critical patent/DE20100359U1/de
Publication of DE20100359U1 publication Critical patent/DE20100359U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/645Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base
    • H01R13/6453Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base comprising pin-shaped elements, capable of being orientated in different angular positions around their own longitudinal axes, e.g. pins with hexagonal base
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1438Back panels or connecting means therefor; Terminals; Coding means to avoid wrong insertion
    • H05K7/1452Mounting of connectors; Switching; Reinforcing of back panels
    • H05K7/1455Coding for prevention of wrong insertion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description

ABB Patent GmbH 9. Januar 2001
Kallstadter Strassei 71708 MS/Kie
68309 Mannheim
Vorrichtung zur Steckplatzkodierung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steckplatzkodierung zur unverwechselbaren Zuordnung einer Steckbaugruppe zu einem für diese Steckbaugruppe zugelassenen Steckplatz in einem Baugruppenträger.
Durch offenkundige Vorbenutzung ist bekannt, den Baugruppenträger und die Steckbaugruppe mit einander fluchtend gegenüberstehenden Kämmen auszustatten, wobei die Steckplatzkodierung durch Herausbrechen von Zähnen derart bewirkt wird, dass das Zahnbild der Steckbaugruppe zum Zahnbild des Baugruppenträgers an dem für die Steckbaugruppe zugelassenen Steckplatz komplementär ausgebildet ist. Dabei besteht die Gefahr, dass die Steckbaugruppe oder der Baugruppenträger bei der Kodierung beschädigt wird.
Darüber hinaus ist durch offenkundige Vorbenutzung bekannt, die Steckplatzkodierung in die elektrische Steckverbindung zwischen der Steckbaugruppe und dem Baugruppenträger zu integrieren. Dabei ist die Federleiste des Baugruppenträgers mit den Steckplatz kennzeichnenden Kodierstiften und die Messerleiste der Steckbaugruppe mit korrespondierenden Bohrungen ausgestattet. Die Ausrüstung einer Vielzahl von Steckbaugruppen und Baugruppenträger ist sehr aufwändig.
Darüber hinaus ist beiden bekannten Steckplatzkodierungen gemein, dass ein Irrtum beim Kodieren des Steckplatzes mit denselben Bauteilen irreparabel ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Mittel anzugeben, die eine einfache und bei Irrtum reparable Kodierung von Steckbaugruppen zur Verwendung an vorbestimmbaren Steckplätzen eines Baugruppenträgers gestatten.
71708 MS/Kie - 2 - 09.01.2001
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Mitteln des Schutzanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den rückbezogenen Ansprüchen genannt.
Die Erfindung geht aus von einem Baugruppenträger mit einer Mehrzahl von Steckplätzen zur Aufnahme von jeweils einer Steckbaugruppe, wobei vorgegebene Steckplätze ausschließlich zur Bestückung mit zugehörigen Steckbaugruppen zugelassen sind.
Der Kern der Erfindung besteht in einem im wesentlichen rotationssymmetrischen Zapfen, der gleichermaßen im Baugruppenträger und in der Steckbaugruppe angeordnet ist und der in Einbaulage an den einander zugewandten Enden eine asymmetrische Kopfform aufweist, die für eine am Steckplatz zugelassene Steckbaugruppe eine komplementäre Ergänzung der Zapfenköpfe unter Freigabe des Steckplatzes bewirkt.
Jeder Zapfen ist in einer Ausnehmung des Baugruppenträgers und der Steckbaugruppe rastend drehbar untergebracht. Jede Raststellung ist ein Steckplatzcode.
Beim Versuch, einen Steckplatz des Baugruppenträgers mit einer für diesen Steckplatz nicht zugelassenen Steckbaugruppe zu bestücken, stoßen die Zapfenköpfe zumindest partiell aufeinander und verhindern das Einstecken der Steckbaugruppe.
Die Steckplatzkodierung erfolgt spanlos und abfallfrei und ist bei Irrtum jederzeit unter Verwendung derselben Bauteile korrigierbar.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung ist die symmetrische Ausbildung der Steckplatzkodierung mit identischen Zapfen und baugleichen Zapfenträgern in der Steckbaugruppe und im Baugruppenträger. Vorteilhafterweise wird dadurch eine geringe Bauteilvielfalt erreicht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die dazu erforderlichen Zeichnungen zeigen:
71708 MS/Kie -3- 09.01.2001
Figur 1 eine perspektivische Explosivdarstellung eines Baugruppenträgers mit
einer Steckbaugruppe
Figur 2 eine Detaildarstellung eines Zapfens in drei Ansichten
Figur 3 eine perspektivische Darstellung eines Zapfens
Figur 4 eine Detaildarstellung eines Zapfenträgers in zwei Ansichten
Figur 5 eine perspektivische Darstellung eines Zapfenträgers
In Figur 1 ist ein Baugruppenträger 2 mit einer Steckbaugruppe 3 perspektivisch dargestellt. Der Baugruppenträger 2 weist eine Mehrzahl von Steckplätzen und an jedem Steckplatz zwei Zapfenträger 5 zur Aufnahme je eines Zapfens 1 auf.
Der Zapfen 1 ist in Figur 2 in drei Ansichten und in Figur 3 unter Verwendung gleicher Bezugszeichen für gleiche Mittel perspektivisch dargestellt. Der Zapfen 1 weist einen asymmetrischen, halbzylindrischen Zapfenkopf 11 auf und ist ausgehend vom Zapfenkopf 11 durch eine bei abnehmendem Durchmesser einstückige axiale Aneinanderreihung eines scheibenförmigen Zylindersegments 12, eines regelmäßigen Polygonsegments 13 mit geradzahliger Flächenzahl, eines Kegelstumpfsegments 14 und eines zapfenförmigen Zylindersegments 15 ausgebildet. Das scheibenförmige Zylindersegment 12 weist an seiner dem Zapfenkopf 11 zugewandten Seite einen dem Zapfenkopf 11 parallelgeordneten, achsnahen exzentrischen Schlitz 16 auf.
Das scheibenförmige Zylindersegment 12, das Kegelstumpfsegment 14 und das zapfenförmige Zylindersegment 15 sind bezüglich einer Fluchtachse 4 rotationssymmetrisch. Das Polygonsegment 13 ist als regelmäßiges Hexagonsegment ausgeführt und weist sechs Mantelflächen auf.
Der Baugruppenträger 2 und die Steckbaugruppe 3 weisen jeweils zueinander fluchtende Zapfenträger 5 zur Aufnahme je eines Zapfens 1 auf. In Figur 4 ist ein Zapfenträger 5 in zwei Ansichten teilweise geschnitten und in Figur 5 unter Verwendung gleicher Bezugszeichen für gleiche Mittel perspektivisch dargestellt.
71708 MS/Kie -4- 09.01.2001
Der Zapfenträger 5 weist in drei aufeinanderfolgenden, senkrecht zu der Fluchtachse 4 angeordneten Schichten ein Paar zueinander paralleler Federn 54 und eine Führung 55 in der ersten Schicht, eine Ausnehmung 51 in der zweiten Schicht und eine Wand 52 mit einer Bohrung 53 in der dritten Schicht auf. Die Federn 54 sind symmetrisch zur Fluchtachse 4 mit einer lichten Weite beabstandet, die gleich der Schlüsselweite des Polygonsegments 13 des Zapfens 1 ist. Die Tiefe der Ausnehmung 51 entlang der Fluchtachse 4 stimmt mit der axialen Länge des Kegelstumpfsegments 14 des Zapfens 1 überein. Der Durchmesser der Bohrung 53 ist passend zum Durchmesser des zapfenförmige Zylindersegment 15 des Zapfens 1.
Die gegenüberliegenden Flächen der Führung 55 sind kreisbogenförmig ausgestaltet und schalenförmig symmetrisch zur Fluchtachse 4 angeordnet. Die lichte Weite zwischen den gegenüberliegenden Flächen der Führung 55 ist auf das Eckmaß des Polygonsegments 13 des Zapfens 1 abgestimmt.
Bei einem in den Zapfenträger 5 eingesetzten Zapfen 1 ist das Polygonsegment 13 zwischen den zueinander parallelen Federn 54 eingespannt und zwischen den gegenüberliegenden Flächen der Führung 55 lagearretiert. Das Kegelstumpfsegment 14 ist in der Ausnehmung 51 und das zapfenförmige Zylindersegment 15 in der Bohrung 53 angeordnet. Die über die Flächen des Polygonsegments 13 hinausstehenden Kanten des Kegelstumpfsegments 14 hintergreifen die Federn 54, so dass der Zapfen 1 unverlierbar in dem Zapfenträger 5 gehalten ist.
Mittels eines in den Schlitz 16 eingeführten Schraubendrehers ist der Zapfen 1 rastend in die vorgegebene Kodierungsposition um die Fluchtachse 4 drehbar. Eine Raststellung ist erreicht, wenn die gegenüberliegenden Mantelflächen des hexagonalen Polygonsegments 13 parallel zu den Federn 54 ausgerichtet und die Federn 54 entlastet sind. Demzufolge weist der Zapfen 1 sechs Raststellungen entsprechend sechs Kodierungspositionen auf.
Der Baugruppenträger 2 weist an jedem Steckplatz zwei Zapfenträger 5 zur Aufnahme je eines Zapfens 1 auf. Damit sind insgesamt 36 verschiedene Steckplatzkodierungen einstellbar.
71708 MS/Kie - 5 - 09.01.2001
Die Steckbaugruppe 3 ist mit zwei Zapfenträger 5, deren Fluchtachsen 4 mit den Fluchtachsen 4 der zwei Zapfenträger 5 des Baugruppenträgers 2 übereinstimmt und deren Federn 54 den Federn 54 des Baugruppenträgers 2 parallelgeordnet sind, ausgestattet. Alternativ kann vorgesehen sein, dass die Federn 54 der Steckbaugruppe 3 zu den Federn 54 des Baugruppenträgers 2 in einem Winkel angeordnet sind, der ein ganzzahliges Vielfaches von 60 Grad ist. Die Zapfenträger 5 sind integraler Bestandteil des Gehäuses der Steckbaugruppe 3.
Bei übereinstimmender Kodierung des Steckplatzes des Baugruppenträgers 2 und der Steckbaugruppe 3 ergänzen sich die einander zugewandten, halbzylindrischen Zapfenköpfe 11 komplementär. Im gesteckten Zustand der Steckbaugruppe 3 liegt die Stirnfläche des Zapfenkopfes 11 jeweils einen Zapfens 1 auf der teilweise freien Deckfläche des scheibenförmigen Zylindersegments 12 des jeweils anderen Zapfens 1 auf.
Bei verschiedener Kodierung des Steckplatzes des Baugruppenträgers 2 und der Steckbaugruppe 3 stoßen die Stirnflächen der Zapfenköpfe 11 zumindest teilweise aufeinander und verhindern wirksam das Bestücken des Baugruppenträgers 2 mit einer an diesem Steckplatz unzulässigen Steckbaugruppe 3.
71708 MS/Kie -6- 09.01.2001
Bezugszeichenliste
1 Zapfen
11 Zapfenkopf
12 scheibenförmiges Zylindersegment
13 Polygonsegment
14 Kegelstumpfsegment
15 zapfenförmiges Zylindersegment
16 Schlitz
2 Baugruppenträger
3 Steckbaugruppe
4 Fluchtachse
5 Zapfenträger
51 Ausnehmung
52 Wand
53 Bohrung
54 Feder
55 Führung

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Steckplatzkodierung zur unverwechselbaren Zuordnung einer Steckbaugruppe zu einem für diese Steckbaugruppe zugelassenen Steckplatz in einem Baugruppenträger dadurch gekennzeichnet, dass der Baugruppenträger (2) und die Steckbaugruppe (3) jeweils mit einander fluchtend gegenüberstehenden, baugleichen Zapfen (1) mit einem asymmetrischen Zapfenkopf (11) ausgestattet sind, wobei sich die Zapfenköpfe (11) der Zapfen (1) des Baugruppenträgers (2) und der Steckbaugruppe (3) für jede am Steckplatz zugelassene Steckbaugruppe (3) komplementär ergänzen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfenkopf (11) durch einen halbzylindrischen Ansatz gebildet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (1) ausgehend vom Zapfenkopf (11) durch eine bei abnehmendem Durchmesser einstückige axiale Aneinanderreihung eines scheibenförmigen Zylindersegments (12), eines regelmäßigen Polygonsegments (13) mit geradzahliger Flächenzahl, eines Kegelstumpfsegments (14) und eines zapfenförmigen Zylindersegments (15) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass das scheibenförmige Zylindersegment (12) an seiner dem Zapfenkopf (11) zugewandten Seite einen dem Zapfenkopf (11) parallelgeordneten, achsnahen exzentrischen Schlitz (16) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Baugruppenträger (2) und die Steckbaugruppe (3) jeweils zueinander fluchtende Zapfenträger (5) mit einer Ausnehmung (51) aufweisen, die an der einander abgewandten Seite durch eine Wand (52) mit einer zentralen Bohrung (53), deren Kaliber zum Durchmesser des zapfenförmigen Zylindersegments (15) passend ist, begrenzt ist und die an der einander zugewandten Seite durch ein Paar orthogonal zur Fluchtachse (4) ausgerichteter, paralleler Federn (54), deren Abstand mit der Schlüsselweite des Polygonsegments (13) übereinstimmt, begrenzt ist.
DE20100359U 2001-01-10 2001-01-10 Vorrichtung zur Steckplatzkodierung Expired - Lifetime DE20100359U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1422789A1 (de) * 2002-11-25 2004-05-26 Hirose Electric Co., Ltd. Elektrischer Verbinder mit Kodiersystem
WO2013143836A1 (de) * 2012-03-27 2013-10-03 Siemens Aktiengesellschaft Modulares installationsgerät
EP2252137B1 (de) * 2009-05-15 2019-01-02 Siemens Canada Limited Elektronischer Chassis ohne Rahmen für eingeschlossene Module

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