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DE20100294U1 - Kellerschachtabdeckung - Google Patents

Kellerschachtabdeckung

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Publication number
DE20100294U1
DE20100294U1 DE20100294U DE20100294U DE20100294U1 DE 20100294 U1 DE20100294 U1 DE 20100294U1 DE 20100294 U DE20100294 U DE 20100294U DE 20100294 U DE20100294 U DE 20100294U DE 20100294 U1 DE20100294 U1 DE 20100294U1
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DE
Germany
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shaft cover
cellar
cellar shaft
sheet
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Expired - Lifetime
Application number
DE20100294U
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English (en)
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Publication of DE20100294U1 publication Critical patent/DE20100294U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/06Light shafts, e.g. for cellars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Si
Beschreibung
Kellerschachtabdeckung
Bislang waren zwei einigermaßen akzeptable Ausfuhrungen von Kellerschacht- oder Lichtschachtabdeckungen zum Abhalten von Laub, Mäusen, Spinnen und Schnecken vom Kellerschacht erhältlich:
1. Ausführung mit Rahmen aus Aluminium und Edelstahlgitter innenliegend mit sichtbarer Befestigung zum Kellerrost durch Schrauben, die lösbar ist. Das Problem ist hier die optische Beeinträchtigung durch die Schrauben. Oder es erfolgte eine unsichtbare Befestigung durch Kleben, die allerdings nur sehr bedingt lösbar ist. Das Problem ist, dass eine Wiederanbringung nach der ersten Loslösung kaum mehr möglich ist.
Außerdem ist eine Befahrbarkeit mit dem PKW nur sehr eingeschränkt möglich, weil das Edelstahlgitter nicht geschützt ist. Die Kellerschachtabdeckung kann eventuell dadurch zerstört werden. Auch beim Begehen der Kellerschachtabdeckung kann sich das Gitter verformen, speziell, wenn z.B. Steine auf dem Gitter liegen, was bei längerer Gebrauchsdauer optisch unschön wirkt.
2. Ausführung aus einem Aluminiumlochblech mit einem darin eingekantetem Edelstahlgitter. Auch hier wurde eine lösbare abersichtbare Schraubverbindung verwendet. Hier ist das Edelstahlgitter zwar geschützt, jedoch ist die Reinigung erschwert, da sich Schmutz zwischen Edelstahlgitter und Aluminiumlochblech , verfangen kann, der nur sehr schwer wieder zu entfernen ist. Diese Ausführung wird anstelle von Aluminiumlochblech auch mit Edelstahllochblech ausgeführt, was zwar die Dauerhaftigkeit erhöht, jedoch das Reinigungsproblem nicht löst.
Daneben wurden provisorische Lösungen eingesetzt:
1. Es wurde ein Edelstahlgitter oder Fiberglasgewebe über den Kellerrost gewickelt oder mit Draht befestigt. Das Problem ist hierbei neben der aufwendigen Anbringung die Kurzlebigkeit, weil das Gitter ungeschützt liegt.
2. Das Gitter wurde mittels Standardprofilen aufgeschraubt (meist nur bei Kellerschächten aus Beton eingesetzt). Hierbei ebenfalls das Problem der kurzen Lebensdauer und der aufwendigen Befestigung mit einer sehr schwierigen ., Abnehmbarkeit.
Die neue Kellersphachtabdeckung sollte neben den bisherig bereits gelösten Aufgaben auch die Anforderungen erfüllen, die aus den Schutzansprüchen hervorgehen. Dies wurde verwirklicht durch folgenden Aufbau der Kellerschachtabdeckung:
Die Kellerschachtabdeckung besteht aus einem Rahmen aus einem speziellem Aluminiumprofil (Bauteil 1, Blatt 1). Dieses Profil hat eine gerundete Form (f), damit keine Stolperschwelle entsteht, einen Aufnahmekanal (e) für die Runddichtung und die Maueranschlagdichtung (Bauteile 3 und 4, Blatt 1) und eine Einschuböffnung (b) für das Edelstahlgitter (Bauteil 9, Blatt2), an der das Profil mit einer Kante (c) und einer Haltenut (a) versehen ist, damit das Edelstahlgitter bzw. das Gummihalteprofil (Bauteil 5 oder 7, Blatt 1) gehalten wird. Die Hohlkammer (d) dient zur Aufnahme eines Eckwinkels (Bauteil 8, Blatt2) zur Eckverbindung.
Die Einbausituation (Schnitt 4, Blatt 4) zeigt, dass der Federbügel (Bauteil 2, Blatt 1) aus Edelstahl über den Rand des Kellerrostes greift, nach dem Herausheben des Kellerrostes aus dem Kellerschacht kann die Kellerschachtabdeckung durch aufklappen des Federbügels jederzeit und beliebig oft abgenommen und wieder angebracht werden (Schnitt 3, Blatt 3). Der Federbügel wird dem Kellerrost entsprechend angepasst, damit er in der Länge (1) und im Abstand (a) exakt an der Kellerschachtabdeckung sitzt und diese in richtiger Position hält. Die Länge 1 wird bereits durch Aufmaß bestimmt, der Abstand a wird bei der Montage eingestellt. Der Federbügel mit einer Breite von 50 mm hat deshalb an der oberen Befestigungslasche zwei Langlöcher (2a) (s. Bauteil 2, Blattl), durch das die Befestigungsschraube hindurchgreift und somit dem Federbügel die entsprechende Verschiebbarkeit bei der Befestigung am Profil gibt. Die Federbügel werden in entsprechender Stückzahl an der Unterseite des Aluminiumrahmens an den zwei Schmalseiten und in der Regel an der der Mauer entgegengesetzt liegenden Längsseite montiert. Die Befestigung erfojgt mittels selbstschneidenden Schrauben aus Edelstahl. (In den seltenen
Fällen, bei denen eine Befestigung der Kellerschachtabdeckung aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, kann auch eine herkömmliche Schraubbefestigung angewendet werden.)
Die Abdichtung zum Kellerschacht hin (Schnitt 4, Blatt 4) erfolgt mittels einer Gummidichtung (Bauteil 4, Blatt 1), die ein Rundprofil darstellt und mit einem Fuß zur Aufnahme im dafür vorgesehenen Einschubkanal (e) (Bauteil 1, Zeichnung Blatt 1) des Aluminiumprofils versehen ist. Das Rundprofil kann unterschiedliche Höhendifferenzen (h) zwischen Oberkante Kellerrost und Kellerschachtabdeckung ausgleichen (Schnitt 4, Zeichnung Blatt 4). Das Gummiprofil ist witterungsbeständig und kann bei Verschmutzung z. B. durch Erdreich bei Regen im Bedarfsfall leicht gereinigt werden. Bei Zerstörung ist sie auswechselbar. Eine weitere Gummidichtung (Bauteil 3, Blatt 1) hat eine spezielle Form und dient als Abdichtung zur Mauer hin (Schnitt 5, Blatt 4). Sie sitzt im Einschubprofil (e) des Aluminiumprofils und greift formschlüssig um die Rundung (f) des Profils. Die Lippe dieser Dichtung ist sehr elastisch und kann Wandunebenheiten ausgleichen.
Der Aluminiumrahmen besteht aus mehreren (in der Regel 4) Profilabschnitten, deren Enden mit einem passenden Gehrungsschnitt (in der Regel 45°) versehen sind. Die Ecken werden dann jeweils mittels eines Eckwinkels (Bauteil 8, Blatt 2) mit den zugehörigen Profilen stabil und verwindungssteif durch Einpressen von Aluminium in die Aussparungen (8a) im Eckwinkel verbunden.
Das Gewebe (Bauteil 9, Blatt 2) ist in der Regel ein herkömmliches Edelstahlgitter aus Fäden mit der Drahtstärke 0,5 mm und einer Maschenweite von ca. 1,8 mm. Dieses Gewebe wird in den Rahmen des Kellerschachtes eingelegt und mittels eines speziellen Gummieinpressprofils gehalten und zugleich etwas gespannt (Schnitt 1 und 2, Blatt 3). Außerdem kann das Gummieinpressprofil wieder entnommen werden, damit das Gewebe bei einer eventuellen Beschädigung ausgetauscht werden kann. Es gibt zwei verschiedene Ausführungen eines Halteprofils:
Das Gummieinpressprofil mit Lippe (Bauteil 5, Blatt 1) wird verwendet, wenn die Kellerschachtabdeckung aus Gründen der Optik, der Kosten oder des Lichtdurchlasses kein Lochblech als Schutz und Aussteifung erhalten soll. Die Lippe (5a) (Bauteil 5, Zeichnung Blatt 1) des Gummieinpressprofils dient dann zugleich an der Oberseite der
Kellerschachtabdeckung quasi als ein Teil der inneren Schmalseite des
Aluminiumprofils (Schnitt 1, Blatt 3)
Das Gummieinpressprofil ohne Lippe (Bauteil 7, Blatt 1) hat nur die Funktion des Haltens und Spannens des Gewebes und wird verwendet, wenn über dem Gewebe noch ein Lochblech oder Acrylglas eingesetzt werden soll. Dazu wird ein weiteres Gummiprofil (Bauteil 6, Blatt 1) verwendet, das um alle 4 Kanten des Lochblechs, bzw. des Acrylglases gelegt wird. Die Platte wird dann so einfach oberhalb des
Gewebes in den Rahmen eingedrückt und kann auch jederzeit wieder entnommen werden (Schnitt 2, Blatt 3). Die Erhebung (g) am Profil (Bauteil 1, Blatt 1) sorgt dabei dafür, dass die Platte in der Kellerschachtabdeckung gehalten wird. Das verwendete Lochblech (Bauteil 10, Blatt 2) ist in der Regel ein 1,5 mm starkes
Aluminiumlochblech mit einer Quadratlochung und einer möglichst großen freien Querschnittsfläche. Wird ein Acrylglas verwendet, hat dieses in der Regel eine Dicke von 2 mm.

Claims (5)

1. Kellerschachtabdeckung gekennzeichnet mit einer Federbügelbefestigung aus V2A- Federstahlblech in U-Form gekantet, die an der Kellerschachtabdeckung mit Schrauben justierbar mittels Langloch im Federbügel passend zum darunter liegenden Rost angeschraubt wird und im Einbauzustand über die Seitenkante des Kellerrostes greift.
2. Kellerschachtabdeckung gekennzeichnet mit einer Abdichtung mittels Gummiprofil zum Kellerschacht hin im Querschnitt kreisförmig und befestigt am Rahmen der Kellerschachtabdeckung in einer Nut befestigt.
3. Kellerschachtabdeckung gekennzeichnet mit einer Abdichtung mittels Gummiprofil zur Wand im Querschnitt dem Rahmenprofil der Kellerschachtabdeckung angepasst mit Dichtlippe versehen und am Rahmen der Kellerschachtabdeckung in einer Nut befestigt.
4. Kellerschachtabdeckung gekennzeichnet mit der Möglichkeit des zusätzlichen aber leicht abnehmbaren Einsatzes einer Kunstglasplatte zur Abdichtung gegen Wasser oder des zusätzlichen aber leicht abnehmbaren Einsatzes eines Lochblechs zur Erhöhung der Belastbarkeit (Schnitt 2, Zeichnung Blatt 3) mittels einer speziell geformten Gummidichtung und eines speziell geformten Rahmenprofils der Kellerschachtabdeckung.
5. Kellerschachtabdeckung gekennzeichnet durch die Auswechselbarkeit des Gewebes mittels einer speziell geformten Gummidichtung, die zusammen mit dem Gewebe in das speziell geformte Rahmenprofil der Kellerschachtabdeckung eingeschoben wird.
DE20100294U 2001-01-09 2001-01-09 Kellerschachtabdeckung Expired - Lifetime DE20100294U1 (de)

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