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Die
Erfindung betrifft eine Gebäudefassade aus
einer Konstruktion von senkrechten und/oder waagerechten Profilen,
die Fassadenelemente wie Glasscheiben trägt, wobei die Fassadenelemente mittels
Klemmleisten an den Profilen gehalten sind, und mit einer an der
Außenseite
angeordneten Befestigungsvorrichtung für zusätzliche Fassadenvorrichtungen,
wie Sonnenschutzlamellen, wobei die Befestigungsvorrichtung an der
Klemmleiste oder am Profil mittels mindestens eines Befestigungselements
gehalten ist.
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Aus
dem deutschen Gebrauchsmuster 90 11 805 ist es bekannt, daß Gebäudefassaden
aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion Fassadenelemente tragen. Diese
Fassadenelemente, wie beispielsweise Glasscheiben, werden mit Hilfe
von Klemmleisten an den entsprechenden senkrechten oder waagerechten
Profilen gehalten, wobei zwischen den Profilen und den Tragpfosten
eine Zwischenkonstruktion vorgesehen ist, um den Abstand zwischen
Pfosten und Profil verändern
zu können.
Ferner ist aus der
EP
0 428 487 A1 eine Montagevorrichtung für vorgehängte Fassadenplatten bekannt,
deren Abstandshalter justierbar sind.
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Weiterhin
ist es bekannt, an der Außenseite der
Fassade Befestigungselemente zu montieren, die zusätzliche
Fassadeneinrichtungen, wie Sonnenschutzvorrichtungen halten. Diese
Befestigungselemente sind entweder direkt an den Klemmleisten angebracht
oder durch die Klemmleisten hindurch mit einem Profil oder einem
an dem Profil angebrachten Halterungsblock verbunden. Üblicherweise
handelt es sich hierbei um Schraubenverbindungen die das Befestigungselement
der zusätzlichen
Fassadenvorrichtungen an der Klemmleiste, an dem Profil oder Halterungsblock
halten.
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Diese
bekannten Konstruktionen bergen die Gefahr, daß die zusätzlich angebrachten Fassadeneinrichtungen
eine erhöhte
Krafteinwirkung auf die Fassadenelemente bewirken. Hierbei können verschiedene
Nachteile auftreten. Zum einen besteht die Gefahr, daß die Verbindungselemente,
meist Schrauben, zu stark angezogen werden, wodurch auf die Fassadenelemente
ein größerer Druck
ausgeübt
wird. Hierdurch kann es leicht zu Beschädigungen der Fassadenelemente
an den durch den zusätzlichen
Druck belasteten Stellen kommen. Zum anderen kann es bei zu locker
angezogenen Verbindungselementen durch die Schwerkraft der zusätzlichen Fassadeneinrichtungen
und die damit verbundene Hebelwirkung zu Verkantungen der Befestigungselemente
kommen. Dies hat zu Folge, daß im
oberen Bereich des Befestigungselementes erhöhte Zugkräfte auf das Fassadenelement
und im unteren Bereich erhöhte
Druckkräfte
auftreten. Diese zusätzlichen
Kräfte
können
sehr groß werden,
da zusätzlich zur
Schwerkraft der Fassadeneinrichtungen auch die auf diese Fassadeneinrichtungen
ausgeübten äußeren Kräfte, wie
beispielsweise Kräfte,
die durch Wind verursacht werden, diese Kräfte bestimmen. Die Gefahr besteht
darin, daß durch
diese zusätzlich
auftretenden Kräfte
die Fassadenelemente leichter beschädigt werden können. Bei
Glas können
z.B. sehr leicht Sprünge
oder Risse auftreten.
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Aufgabe
der Erfindung ist es eine konstruktiv einfache, preiswert herzustellende
und leicht handhabbare Gebäudefassade
der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen sicheren und festen
Halt der zusätzlichen
Fassadeneinrichtungen gewährleistet
sowie die Gefahr zusätzlich
auftretender Kräfte
an den Fassadenelementen verhindert bzw. reduziert.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst,
daß mindestens
ein Schraubelement am Profil gehalten ist, daß das Schraubelement von dem
Befestigungselement durch die Klemmleiste hindurch beaufschlagbar
ist und daß das
Schraubelement unter Führung
im Profil oder einem am Profil befestigten Teil durch Drehung des
Befestigungselements gegen die Innenseite der Klemmleiste spannbar
ist.
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Hierdurch
wird ein sicherer und fester Halt der zusätzlichen Fassadeneinrichtungen
gewährleistet
sowie die Gefahr durch erhöhte
Druck- oder Zugbeanspruchung an den Fassadenelementen verhindert
bzw. reduziert. Eine solche Vorrichtung ermöglicht ein einfaches Anbringen
der Befestigungselemente. Die Konstruktion ist einfach und preiswert
in der Herstellung. Die Abmessungen sind gering und es treten keine
sichtbaren äußeren Veränderungen auf,
da der Zwischenraum der Klemmleisten für diese Konstruktion genutzt
wird.
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Eine
einfache Konstruktion wird erreicht, wenn das Profil Bohrungen mit
einem Linksgewinde aufweist, in der Schraubelemente mit einem entsprechenden äußeren Linksgewinde
einschraubbar sind bzw. Bohrungen mit einem Rechtsgewinde aufweist, in
der Schraubelemente mit einem entsprechenden äußeren Rechtsgewinde einschraubbar
sind. Hierdurch werden die Schraubelemente führbar an dem Profil gehalten
und lassen nur eine Bewegung längs der
Achse der Bohrungen zu. Ein zur Kraftübertragung ausreichend großer Teil
des Außengewindes des
Schraubelements bleibt bei maximaler Spannbelastung immer in der
Bohrung des Profils zurück. Eine
Bewegung des Schraub elements quer zur Achse der Bohrungen ist durch
diese Vorrichtung nicht möglich.
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Eine
technische noch einfachere Lösung schafft
ein Halterungsblock, der an dem Profil lösbar befestigt ist. Dieser
Halterungsblock wird insbesondere mittels Schraubverbindungen an
dem Profil befestigt. Vorteilhaft ist dann, daß anstelle des Profils der
Halterungsblock Bohrungen mit einem Linksgewinde aufweist, in der
Schraubelemente mit einem entsprechenden äußeren Linksgewinde einschraubbar
sind bzw. Bohrungen mit einem Rechtsgewinde aufweist, in der Schraubelemente
mit einem entsprechenden äußeren Rechtsgewinde
einschraubbar sind. Hierdurch werden die Schraubelemente unter Führung in
dem Halterungsblock gehalten und lassen nur eine Bewegung längs der
Achse der Bohrungen zu. Es ist technisch noch einfacher die Bohrungen
in den Halterungsblock einzubringen als in das Profil.
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Bei
einem äußeren Linksgewinde
des Schraubelements weist das Schraubelement auf der der Klemmleiste
zugewandten Seite ein gegenüber dem
Außengewinde
des Schraubelements verbreiterten Kopf, sowie in diesem verbreiterten
Kopfstück eine
innere rechtsgängige
Gewindebohrung, zur Aufnahme eines Befestigungselementes bis zu
einem Anschlag, auf. Ist das äußere Gewinde
des Schraubelements ein Rechtsgewinde, so ist die im Kopfstück vorgesehene
Bohrung mit einen Linksgewinde versehen. Vorzugsweise wird vorgeschlagen,
daß dieses
Schraubelement eine Ausgleichsschraube ist. Eine solches Schraubelement
schafft durch sein verbreitertes Kopfstück eine größere Kontaktfläche zur Klemmleiste
und damit auch eine bessere Kraftübertragung von Klemmleiste
auf das Schraubelement.
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Eine
besonders zweckmäßige Ausführung des
Befestigungselements ist ein Gewindestift bzw. eine Gewindestange.
Diese r) verbindet das Halterungsprofil durch die Klemmleisten hin durch
mit dem Schraubelement, indem es in die Gewindebohrung des verbreiteten
Kopfstückes
des Schraubelements bis zum Anschlag eingeschraubt ist.
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Besonders
vorteilhaft ist, daß wenn
das Befestigungselement bis zum Anschlag in das Kopfstück eingeschraubt
worden ist, bei weiterem Festziehen des Befestigungselements das
Schraubelement sich zur Klemmleiste hin bewegt, bis es fest an der
Klemmleiste anliegt. Dies ist möglich,
weil das innere Gewinde des Kopfstücks im Gegensatz zum äußeren Gewinde
des Schraubelements und zum Innengewinde des Profils bzw. Halterungsblocks
ein entgegengesetztes Gewinde aufweist. Besitzt das Gewinde des
Kopfstücks
und somit des Befestigungselements beispielsweise ein Rechtsgewinde so
dreht sich das Schraubelement bei einer Rechtsdrehung durch sein äußeres Linksgewinde
ein Stück aus
dem Profil bzw. Halterungsblock wieder heraus. Das Schraubelement
ist dabei so ausgebildet, daß immer
ein Teil des äußeren Gewindes
in der Bohrung des Profils bzw. Halterungsblocks verbleibt bei maximalem
Festziehen des Befestigungselements.
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Eine
besonders einfache und günstige
Konstruktion schafft ein Halterungsprofil, welches zwischen den
Befestigungselementen ein Schwerthalterungselement lösbar aufnimmt.
Diese Aufnahmevorrichtung ist eine Loch, insbesondere in Form eines rechteckigen
Langlochs.
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Dies
ermöglicht
ein leichtes Lösen
und Auswechseln des Schwerthalterungselements.
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Vorteilhaft
ist es, wenn eine lösbare
Profilschiene an dem Schwerthalterungselement befestigt ist, die
Fassadenvorrichtungen, wie Sonnenschutzlamellen, verstellbar trägt. Eine
solche Profilschiene schafft ein sicheres und einfaches Verschieben
der Fassadenvorrichtungen entlang dieser Schiene.
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Besonders
zweckmäßig ist
es, wenn die Fassadenvorrichtung mittels mindestens eines Befestigungselementes
in einem U-förmigen
Kanal der Profilschiene befestigbar ist. Entlang dieses Kanals ist das
Befestigungselement verschiebbar angebracht.
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Hierbei
erweist sich als vorteilhaft, wenn der Kanal gewindeähnliche
Profilierungen an seinen Seitenwänden
aufweist, die das Einschrauben einer selbstschneidenden Schraube
unterstützen.
Dies ermöglicht
ein Befestigen der Schraube an jeder Position der Profilschiene.
Diese Vorrichtung ist nicht abhängig
von vorgegebenen Befestigungsbohrungen.
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Ein
besonders guter Halt ist gegeben, wenn die selbstschneidende Schraube
durch das Bodenteil des Kanals der Profilschiene hindurch schraubbar
ist. Dadurch ist der Halterungsvorrichtung zusätzlicher Halt gegeben und ein
Verrutschen der Befestigungsschraube wird verhindert.
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Weitere
Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel
mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt
ist. Es zeigen:
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1 Ansicht
der Gebäudefassade
mit Sonnenschutzlamelle 2 längs des Profils 1,
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2 Draufsicht
auf die Gebäudefassade mit
Sonnenschutzlamelle 2,
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3 Draufsicht
auf die Gebäudefassade
in einem Schnitt unterhalb der Kanalseiten 33, ohne zusätzliche
Fassadenvorrichtung und Profilschiene 4,
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4 Ansicht
der Gebäudefassade
mit Sonnenschutzlamelle 2 quer zum Profil 1,
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5 Querschnitt
längs des
Profils 1 durch das Profil 1 und die Befestigungsvorrichtung 3,
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6 Querschnitt
durch eine Schraubelement 16.
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Mit
dem Bezugszeichen 1 ist in den 1, 4 und 5 das
Profil gekennzeichnet, an dem die Befestigungsvorrichtung 3 und
die Klemmleiste 8 befestigt sind.
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In
dem näher
dargestellten Ausführungsbeispiel
ist an dem Profil 1 der Halterungsblock 14 befestigt.
Wie bereits oben beschrieben handelt es sich hierbei um eine mögliche Ausführungsform
einer Gebäudefassadenvorrichtung.
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Im
folgenden bezieht sich die Beispielserläuterung insbesondere auf die 1 und 4.
Das Profil 1 hat in diesem Ausführungsbeispiel einen rechteckigen
Querschnitt, welcher innen hohl ist. In der Mitte der zur Fassadenaußenseite
liegenden Seite 1a des Profils 1 bildet die Seite 1a einen
achsparallelen Kanal mit U-förmigem
Querschnitt, der sich zur Außenseite
des Profils 1 hin öffnet
und dessen Schenkel zur Öffnung 21a hin
sich einander insb. stetig nähern.
Der Boden des Kanals 21 ist zur Seite 1a parallel.
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Zwischen
Profil 1 und Klemmleiste 8 ist das Fassadenelement
mit Hilfe von Schrauben 20 eingespannt. Die Schrauben 20 werden
durch entsprechende Bohrungen durch die Klemmleiste 8 in
das Profil 1 eingeschraubt. Zwischen Fassadenelement und
Profil 1 sowie Fassadenelement und Klemmleiste 8 sind
Dichtprofile 26 bzw. 27 angeordnet. Diese Dichtprofile 26, 27 sind
aus Kunststoff oder Gummi gefertigt. Das Dichtprofil 26 ist parallel
zur Seite 1a am Profil 1 befestigt. Hierbei weist
das Dichtprofil 26 auf der dem Profil 1 zugewandten
Seite einen mittigen Längsvorsprung
auf, der in den Kanal 21 formschlüssig hineinreicht. Das Dichtprofil 27 verläuft parallel über die
gesamte Fläche
der Klemmleiste 8, mit Ausnahme der Stellen, an denen unten
näher erwähnte Schraubelemente 16 angeordnet
sind und ist in speziellen Ausnehmungen 36 in den Klemmleisten 8 formschlüssig befestigt.
Die Schrauben 20 werden durch das Dichtprofil 26 hindurch
in den Kanal 21 fest eingeschraubt.
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An
der Seite 1a des Profils 1 ist mittig zwischen
den Schrauben der Halterungsblock 14 befestigt. Dieser
meist quaderförmige
Halterungsblock 14 ist mit selbstschneidenden Schrauben 18,
die ebenfalls durch das Dichtprofil 26 in den Kanal 21 fest
eingeschraubt sind, an dem Profil 1 befestigt.
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In
dem Halterungsblock 14 sind Bohrungen 19 mit einem
Links- bzw. Rechtsgewinde
eingebracht. In diese Bohrungen 19 sind die Schraubelemente 16 mit
ihrem äußeren Links-
bzw. Rechtsgewinde 17 eingeschraubt.
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An
der Klemmleiste 8 ist das Halterungsprofil 10 mit
Hilfe der Befestigungsschrauben 12 befestigt. Das Halterungsprofil 10,
welches insb. eine quaderförmige
Form besitzt, weist an seiner, zur Klemmleiste 8 parallelen,
schmalen Längsseite 10a jeweils
außen
zwei Bohrungen auf. Die Befestigungsschrauben 12 werden
durch die Bohrungen des Halterungsprofils 10 sowie durch
Bohrungen in der Klemmleiste 8 hindurch in die Gewindebohrungen 15 der
verbreiterten Kopfstücke 24 der
Schraubelemente 16 eingeschraubt. Vorzugsweise sind die
Befestigungsschrauben 12 Gewindestifte oder Gewindestangen, die
mittels Schraubenmuttern 13 angezogen werden.
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Zwischen
Schraubenmutter 13 und Halterungsprofil 10 sowie
zwischen Halterungsprofil 10 und Klemmleiste 8 sind
Unterlegelemente 11 bzw. 23 angebracht, um beim
Einschrauben der Befestigungselemente 12 die Werkstoffe
der Unterlage nicht zu überbeanspruchen.
Diese Unterlegelemente 11, 23, haben insbesondere
die Form von Unterlegscheiben.
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An
dem Halterungsprofil 10 ist eine Halterungsvorrichtung 5 für das Befestigen
der zusätzlichen
Fassadenelemente angeordnet.
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Wie
auch 3 zeigt, weist das Halterungsprofil 10 mittig
in seiner zur Klemmleiste 8 parallelen Längsseite 10a ein
Langloch 25, hier in Form eines rechteckigen Langlochs,
auf, das ein entsprechendes Schwertelement 9 eines Schwerthalterungselements 6 formschlüssig aufnimmt.
Mittels Schrauben, hier zwei Schrauben 31 und 34,
ist das Schwertelement 9 an dem Halterungsblock 10 befestigt.
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Das
Schwerthalterungselement 6 teilt sich gabelförmig zur
Außenseite.
Diese zwei parallelen Flächen 33 bilden
einen zum Profil 1 achsparallelen Kanal 6a, der
das Schwertelement 7 der Profilschiene 4 formschlüssig aufnimmt.
Mittels einer Schraube 29, die durch Bohrungen, die mittig
durch die beiden parallelen Kanalseiten 33 und durch das
Schwertelement 7 hindurchgehen, ist das Schwertelement 7 der Profilschiene 4 an
dem Schwerthalterungselement 6 befestigt.
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Der
weiter nach außen
liegende Teil der Profilschiene 4 ist dreieckförmig ausgebildet
und hat an der Außenseite
eine durch Flanken 38 begrenzte, zum Profil 1 parallele
Seite 37. In der Mitte der Seite 37 der Profilschiene 4 bildet
die Seite 37 einen achsparallelen Kanal 28 mit
U-förmigem
Querschnitt, der sich zur Außenseite
hin öffnet.
Der Kanal 28 be sitzt an seinen beiden Kanalinnenseiten
achsparallele gewindeähnliche
Profilierungen 30.
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4 zeigt,
daß das
Befestigungselement 22 mittels einer selbstschneidenden
Schraube 32 in die gewindeähnliche Profilierungen 30 des
Kanals 28 der Profilschiene 4 angebracht ist.
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Das
Befestigungselement 22 paßt formschlüssig in die durch Flanken 38 begrenzte,
zum Profil 1 parallele, Fläche 37, wie in 2 erkennbar ist.
Hierdurch ist zusätzlicher
Halt für
das Befestigungselement 22 gegeben.
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Das
Befestigungselement 22 ist so ausgebildet, daß es die
zusätzlichen
Fassadenelemente, hier Sonnenschutzlamellen 2, lösbar aufnimmt.
Es wird durch eine selbstschneidende Schraube 32 an einer beliebig
auswählbaren
Stelle des Kanals 28 befestigt. Die gewindeähnlichen
Profilierungen 30 der Kanalinnenflächen unterstützen dabei
den Halt der Schraube 32.
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Vorteilhafterweise
durchstößt die selbstschneidende
Schraube 32 den Boden 35 des Kanals 28,
um noch besseren Halt zu gewährleisten.
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3 zeigt
eine Draufsicht auf die Gebäudefassade
in einem Schnitt unterhalb der Kanalseiten 33 des Schwerthalterungselements 6,
also ohne zusätzliche
Fassadenvorrichtung und Profilschiene 4. In dieser Figur
ist das Langloch 25, hier in Form eines rechteckigen Langlochs,
deutlich gezeigt. Das Schwertelements 9 des Schwerthalterungselements 6 ist
formschlüssig
in dieses Langloch 25 eingefügt und mittels Schrauben 31, 34 befestigt.
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Die 5 verdeutlicht
nochmals den Querschnitt längs
des Profils 1 durch das Profil 1 und die Befestigungsvorrichtung 3.
Das Außengewinde 17 des
Schraubelements 16 ist in den Halterungsblock 14 eingeschraubt.
Der Gewindestift bzw. die Gewindestange 12 ist durch das
Halterungsprofil 10 und die Klemmleiste 8 in das
Innengewinde 15 des verbreiterten Kopfstücks 24 des
Schraubelements 16 eingeschraubt.
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6 zeigt
einen Querschnitt durch das Schraubelement 16, mit Außengewinde 17,
verbreitertem Kopfstück 24 sowie
Bohrung mit Innengewinde 15.