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DE20100944U1 - Ferngelenktes Spielzeugauto - Google Patents

Ferngelenktes Spielzeugauto

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Publication number
DE20100944U1
DE20100944U1 DE20100944U DE20100944U DE20100944U1 DE 20100944 U1 DE20100944 U1 DE 20100944U1 DE 20100944 U DE20100944 U DE 20100944U DE 20100944 U DE20100944 U DE 20100944U DE 20100944 U1 DE20100944 U1 DE 20100944U1
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DE
Germany
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hood
chassis
remote
bubble generating
toy car
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE20100944U
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English (en)
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/28Soap-bubble toys; Smoke toys
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/006Missile-launching means on toy vehicles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H30/00Remote-control arrangements specially adapted for toys, e.g. for toy vehicles
    • A63H30/02Electrical arrangements
    • A63H30/04Electrical arrangements using wireless transmission

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Ferngelenktes Spielzeugauto
Die Erfindung betrifft ein ferngelenktes Spielzeugauto.
Es gibt verschiedene mit Motor angetriebene Spielzeugautos und ferngesteuerte Spielzeugautos auf dem Markt. Es gibt auch Spielzeugautos, die mit Mitteln zum Erzeugen von Blasen, d. h. Seifenblasen und dergleichen ausgerüstet sind. Diese Spielzeugautos schließen einen ersten Typ, der mit einem Ring zum Erzeugen von Blasen versehen ist, und einen zweiten Typ ein, der mit einem Ring zum Erzeugen von Blasen und mit einem Windflügelrad versehen ist. Diese Spielzeugautos mit Mitteln zum Erzeugen von Blasen sind jedoch nicht motorbetrieben.
Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der 15 Schaffung eines ferngelenkten Spielzeugautos, das automatisch
Dresdner Bank AG Harpburgiw rj30 44Si)OjIBtZ500 800Jj0j..*Postoank Hambarg 147807-2W(BLZ 200 100 20)
die Haube des Spielzeugautos öffnet und schließt und Blasen erzeugt, wenn die Haube geöffnet ist.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß das Spielzeugauto ein Chassis, das mit Vorderrädern und Hinterrädern versehen ist und mit einer Autokarosserie und einer schwenkbar angebrachten Haube ausgerüstet ist, eine hin- und herbewegbare Stange, die zum Öffnen/Schließen der Haube ausgebildet ist, einen Ring zum Erzeugen von Blasen, der mit der Haube mitbewegt wird und in einem Lösungsbehälter getaucht wird, wenn die Haube geschlossen ist, ein Nockenrad, das zum Hin- und Herbewegen der hin- und herbewegbaren Stange gesteuert wird, ein Windflügelrad, das dazu ausgebildet ist, Luft durch den Ring zum Erzeugen von Blasen zu blasen, wenn die Haube geöffnet ist, ein Getriebe, das dazu ausgebildet ist, das Nockenrad und die Hinterräder zu drehen, und einen Motor aufweist, der durch eine Fernsteuerung gesteuert wird, um das Windflügelrad und das Getriebe in Drehung zu versetzen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielsweise beschrieben, es zeigen:
Fig.l in einer Explosionsansicht das erfindungsgemäße Auto; 25
Fig.2 in einer perspektivischen Ansicht das erfindungsgemäße Auto mit geschlossener Haube;
Fig.3 in einer perspektivischen Ansicht das erfindungsgemäße Auto nach Entfernen der Autokarroserie und der
Haube;
Fig.4 in einer Explosionsansicht den Windkasten und den Motor der Erfindung;
5
Fig.5 in einer Explosionsansicht das Nockenrad, das Getriebe und die hin- und herbewegbare Stange der Erfindung;
Fig.6 eine weitere perspektivische Ansicht des Autos der Erfindung mit geöffneter Haube;
Fig.7 in perspektivischer Ansicht eine Fernsteuerung der Erfindung.
Es wird auf die Figuren 1 bis 7 Bezug genommen. Das Auto der Erfindung weist allgemein ein Windflügelrad 2, einen Motor 4, ein Getriebe 13, ein Nockenrad 10, eine hin- und herbewegbare Stange 19, einen Ring 24 zum Erzeugen von Blasen, ein Chassis 30, eine Autokarosserie 32, eine Haube 33, zwei Vorderräder 29 und zwei Hinterräder 31 auf.
Das Windflügelrad 2 ist in einem Windkasten angebracht, der aus zwei symmetrischen Schalen 1 und 6 gebildet ist, und ist mit dem Motor 4 verbunden. Die Schalen 1 und 6 sind durch Schrauben 9 aneinander befestigt. Wenn sie aneinander befestigt sind, bilden die Schalen 1 und 6 eine Luftdüse 27 an ihrer Vorderseite. Der Motor 4 ist im hinteren Teil des Chassis 30 angebracht und weist eine erste Ausgangswelle 3, die mit dem Windflügelrad 2 verbunden ist, und eine zweite Ausgangswelle 5 auf, an der fest ein Zahnrad 8 angebracht ist.
Das Getriebe 13 weist zwei symmetrische Schalen 14 auf und ist zwischen dem Zahnrad 8 und einer Hinterachse 15 verbunden. Eine der Schalen 14 weist eine Mehrzahl von Montagelöchern 16 auf, die entsprechende Montagestifte 7 der einen Schale 6 des vorgenannten Windkastens aufnehmen. Die hintere Radachse 15 ist quer im hinteren Teil des Chassis 30 angebracht, um die beiden Hinterräder 31 zu tragen. Eine Getriebewelle 12 ist mit dem Getriebekasten 13 oben verbunden. Das Nockenrad 10 ist mit der Getriebewelle 12 verbunden und weist eine ringförmige Gleitnut 11 auf, die sich um den Rand an einer Seite erstreckt. Die hin- und herbewegbare Stange 19 ist in eine schräg verlaufende Schiene 17 an einer Seite des Getriebekastens 13 eingesetzt und weist einen vorstehenden Stift 21 auf, der an einer Seite am hinteren Ende angeordnet ist und in die ringförmige Gleitnut 11 des Nockenrades 10 eingesetzt ist. Wenn der Motor 4 in Betrieb gesetzt wird, so wird das Getriebe 13 angetrieben, um die hintere Radachse 15 und das Nockenrad 10 in Drehung zu versetzen, um die Hinterräder 31 in Drehung zu versetzen und um die hin- und herbe-0 wegbare Stange 19 in der Schiene 17 hin- und herzubewegen.
Ein Anschlagblock 16 ist an einer Seite der schrägen Schiene 17 vorgesehen, um die hin- und herbewegbare Stange 19 daran zu hindern, aus der schräg verlaufenden Schiene 17 herauszufallen.
Die Autokarosserie 32 bedeckt das Chassis 30. Die Vorderseite der Autokarosserie 32 ist nach unten und nach vorwärts gekrümmt. Ein Lösungsbehälter 25 ist im vorderen Teil der Fahrzeugkarosserie 32 angebracht. Der Lösungsbehälter 25 weist eine Lösung 26 zum Erzeugen von Blasen auf. Die Haube 33 ist an der Autokarosserie 32 durch einen Schwenkzapfen 35
schwenkbar angebracht und bedeckt die Vorderseite der Autokarosserie 32. Ein Schwenkstift 34 hält den Ring 24 zum Erzeugen von Blasen schwenkbar an der Innenseite der Haube 33. Die Fahrzeugkarosserie 32 hat ein Durchgangsloch 22 auf, durch das die hin- und herbewegbare Stange 19 hindurchgeht. Die Haube 33 weist einen Anschlagblock 23 auf, der in Berührung mit dem ersten Ende 20 der hin- und herbewegbaren Stange 19 ist. Wenn der Motor 4 in Betrieb gesetzt wird, um die Hinterräder 31 in Drehung zu versetzen und gleichzeitig die hin- und herbewegbare Stange 19 hin- und herzubewegen, so wird die Haube 33 mit der hin- und herbewegbaren Stange 19 zwischen der offenen Stellung und der geschlossenen Stellung bewegt. Wenn die Haube 33 in die geschlossene Stellung bewegt wird, wird der Ring 24 zum Erzeugen von Blasen mit der Haube 33 abgesenkt und in die Lösung 26 des Lösungsbehälters 25 eingetaucht. Wenn die Haube 33 in die offene Stellung bewegt wird, so wird der Ring 24 zum Erzeugen von Blasen aus dem Lösungsbehälter 25 herausgehoben und auf ein Luftloch 28 in der Autokarosserie 32 gerichtet, mit dem die Luftdüse 27 verbunden ist, während gleichzeitig das Windflügelrad 2 durch den Motor 4 gedreht wird, um Luft durch die Luftdüse 27 zum Ring 24 zum Erzeugen von Blasen zu blasen, wodurch Blasen erzeugt werden.
Weiter ist eine Fernsteuerschaltungsplatine 37 im Chassis 30 installiert. Die Fernsteuerschaltungsplatine 37 weist eine Empfangsantenne 36 auf, um Steuersignale von der Sendeantenne 42 einer Fernsteuerung 41 zu empfangen. Die Vorderräder 29 sind an der Vorderseite des Chassis 30 befestigt. Die Fernsteuerung 41 steuert die Steuerrichtung der Vorderräder 29. Die Fernsteuerung 41 weist einen Steuerknopf 44 für Vorwärts- und Rückwärtsbewegung und einen Links-Rechts-Steuerknopf 43
zum Steuern des ferngesteuerten Spielzeugautos auf, damit
sich dieses nach vorne oder nach hinten bewegt oder um seine Steuerrichtung zu ändern. Außerdem ist ein Batteriekasten 39 im Chassis 30 installiert, um eine Batterie 40 unterzubringen. Ein Ein/Ausschalter 38 ist in der Rückseite des Chassis 30 installiert und zwischen dem Batteriekasten 39 und der
Fernsteuerschaltungsplatine 37 verbunden, um den Strom
ein/auszuschalten.
Es wurde zwar nur eine Ausführung der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben. Man wird jedoch verstehen, daß verschiedene Abwandlungen und Änderungen daran vorgenommen könnten, ohne vom Geist und Bereich der hier offenbarten Erfindung abzuweichen.

Claims (6)

1. Ferngesteuertes Spielzeugauto mit einem Chassis (30) mit Vorderrädern (29) und Hinterrädern (31), das mit einer Autokarosserie (32) bedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Anordnung zum Erzeugen von Blasen, eine schwenkbare Haube (33), eine hin- und herbewegbare Stange (19), die zum Öffnen/Schließen der Haube (33) ausgebildet ist, einen Ring (24) zum Erzeugen von Blasen, der mit der Haube (33) bewegbar ist und in eine Lösung (26) eines Lösungsbehälters (25) eingetaucht wird, wenn die Haube (33) geschlossen ist, einen Nockenrad (10), das zum Hin- und Herbewegen der hin- und herbewegbaren Stange (19) gesteuert wird, ein Windflügelrad (2), das dazu ausgebildet ist, Luft durch den Ring (24) zum Erzeugen von Blasen zu Blasen, wenn die Haube (33) geöffnet ist, ein Getriebe (13), das dazu ausgebildet ist, das Nockenrad (10) und die Hinterräder (31) zu drehen, und einen Motor (4) aufweist, der durch eine Fernsteuerung steuerbar ist, um das Windflügelrad (2) und das Getriebe (13) in Drehung zu versetzen.
2. Ferngesteuertes Spielzeugauto mit einem Chassis (30), das zwei Vorderräder (29), eine Hinterachse (15), zwei Hinterräder (31) an zwei Enden der Hinterachse (15) und eine Autokarosserie (32) aufweist, die auf dem Chassis (30) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Spielzeugauto weiter aufweist:
eine Einrichtung zum Erzeugen von Blasen;
einen Lösungsbehälter (25), der in der Autokarosserie (32) angebracht ist und eine Lösung (26) zum Erzeugen von Blasen enthält;
eine Haube (33), die schwenkbar an der Autokarosserie (32) angebracht ist;
einen Ring (24) zum Erzeugen von Blasen, der an der Haube (33) an einem Ort schwenkbar befestigt ist, der dem Lösungsbehälter (25) entspricht;
eine Batteriestromversorgung (39, 40) die im Chassis (30) installiert ist;
einen Ein/Ausschalter (38), der hinten in dem Chassis (30) installiert ist und dazu ausgebildet ist, die Batteriestromversorgung (39, 40) ein/auszuschalten;
einen Windkasten (1, 2, 6, 27), der in dem Chassis (30) installiert ist und ein Windflügelrad (2) und eine Luftdüse (27) aufweist, die dazu ausgebildet ist, Luftstrom von dem Windflügelrad (2) durch ein Luftloch (28) der Autokarosserie (32) zum Ring (24) zum Erzeugen von Blasen zu führen;
eine schräg verlaufende Schiene (17), die in dem Chassis (30) vorgesehen ist;
eine hin- und herbewegbare Stange (19), die in der Schiene (17) angebracht ist und durch ein Durchgangsloch (22) der Autokarosserie (32) eingesetzt ist und dazu ausgebildet ist, die Haube (33) zwischen einer geschlossenen Stellung und einer offenen Stellung zu bewegen;
ein Nockenrad (20), das zum Hin- und Herbewegen der hin- und herbewegbaren Stange (19) ausgebildet ist;
ein Getriebe (13), das im Chassis (30) angebracht ist und gesteuert wird, um die Hinterradachse (15) und das Nockenrad (10) zu drehen; und
einen Motor (4), der in dem Gehäuse (30) angebracht ist und dazu ausgebildet ist, das Getriebe (13), das Nockenrad (10) und das Windflügelrad (2) in Drehung zu versetzen, wobei der Motor (4) eine erste Ausgangswelle (4), die mit dem Getriebe (13) verbunden ist, und eine zweite Ausgangswelle (3) aufweist, die mit dem Windflügelrad (10) verbunden ist,
wobei wenn der Motor (4) in Betrieb gesetzt wird, um das Getriebe (13) und das Windflügelrad (2) zu drehen, die Hinterräder (31) gedreht werden, um das Spielzeugauto zu bewegen, die hin- und herbewegbare Stange (19) hin- und herbewegt wird, um die Haube (33) abwechselnd zu öffnen und zu schließen, wobei der Ring (24) zum Erzeugen von Blasen mit der Haube (33) zwischen einer ersten Stellung, in der der Ring (24) zum Erzeugen von Blasen in die Lösung (26) in dem Lösungsbehälter (25) eingetaucht ist, und einer zweiten Stellung bewegt wird, wo der Ring (24) zum Erzeugen von Blasen aus dem Lösungsbehälter (25) herausgehoben ist, um Blasen zu erzeugen, und wobei das Windflügelrad (2) gedreht wird, um Luftstrom durch die Luftdüse (27) und das Luftloch (28) der Fahrzeugkarosserie (32) zu blasen, um Blasen von dem Ring (24) zum Erzeugen von Blasen zu erzeugen.
3. Ferngesteuertes Spielzeugauto nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Getriebekasten (13) eine Mehrzahl von Montagelöchern (16) aufweist und der Windkasten (1, 2, 6, 27) eine Mehrzahl von Montagestiften (7) aufweist, die mit Drucksitz in die Montagelöcher (16) des Getriebekastens (13) eingesetzt sind.
4. Ferngesteuertes Spielzeugauto nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (17) auf dem Getriebekasten (13) an der Oberseite angebracht ist und der Getriebekasten (13) einen Anschlagblock (18) aufweist, um die hin- und herbewegbare Stange (19) daran zu hindern, aus der Schiene (17) herauszufallen.
5. Ferngesteuertes Spielzeugauto nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (33) einen Anschlagblock (23) aufweist, der die hin- und herbewegbare Stange (19) berührt.
6. Ferngesteuertes Spielzeugauto nach einem der Anspüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es weiter eine Schaltungsplatine (37) aufweist, die in dem Chassis (30) installiert ist, welche Schaltungsplatine (37) eine Empfangsantenne (36) aufweist, um Steuersignale von der Sendeantenne (42) einer Fernsteuerung (40) zu empfangen, um Vorwärts/Rückwärts/Stop-Betrieb des Motors (4) und der Steuerrichtung der Vorderräder (29) zu steuern.
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