[go: up one dir, main page]

DE20100906U1 - Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf - Google Patents

Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf

Info

Publication number
DE20100906U1
DE20100906U1 DE20100906U DE20100906U DE20100906U1 DE 20100906 U1 DE20100906 U1 DE 20100906U1 DE 20100906 U DE20100906 U DE 20100906U DE 20100906 U DE20100906 U DE 20100906U DE 20100906 U1 DE20100906 U1 DE 20100906U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handrail
fastening
tab
wall
railing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20100906U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOLBERG GUIDO
STAMMWITZ GERHARD
Original Assignee
KOLBERG GUIDO
STAMMWITZ GERHARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOLBERG GUIDO, STAMMWITZ GERHARD filed Critical KOLBERG GUIDO
Priority to DE20100906U priority Critical patent/DE20100906U1/de
Publication of DE20100906U1 publication Critical patent/DE20100906U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/1802Handrails mounted on walls, e.g. on the wall side of stairs
    • E04F11/1804Details of anchoring to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description

&Igr;&Igr;,&iacgr;.'&iacgr; .'.·*· I 5 1
Titel der Erfindung
Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf und die dafür erforderlichen Bauteile.
Charakteristik der bekannten Lösungen
Es ist bekannt, Handläufe oder Geländer an massiven Wänden zu befestigen.
Eine bevorzugte Möglichkeit besteht in der Verwendung von hölzernen Handläufen, die an ihrer Unterseite angebohrt werden, wobei in die entstandenen Bohrungen Halteelemente eingeschraubt werden, die wiederum mit einem gebogenen Stift in einer Bohrung der Wandfläche zu verankern sind. Dabei ist es notwendig, die Halterungen zunächst in den Handlauf fest einzuschrauben und nach dem Anziehen den gebogenen Stift rechtwinklig zum Handlauf auszurichten. Dies kann zur Folge haben, dass die ursprünglich feste Verbindung wieder gelockert werden muss. Weiterhin muss ein auf diese Weise vervollständigter Handlauf in der Wandfläche befestigt werden, wozu zunächst Bohrungen anzureißen und einzubringen sind. Durch die wechselseitige Befestigung der HaI-terungen sowohl in der Wand als auch im Handlauf ist eine Überbestimmung erfolgt, die nur durch einseitiges Aufheben an einer der Verbindungsstellen beseitigt werden kann. Dies gilt umso mehr, da Handläufe regelmäßig mehrere, in Abständen angeordnete, Befestigungen haben.
Eine dauerhafte Befestigung eines Handlaufes ist jedoch nur dann zu erreichen, wenn alle an der Befestigung beteiligten Halterungen gleichmäßig fest in Wand und Handlauf befestigt sind.
Es ist ferner bekannt, dass herkömmliche Halterungen bei den im Trockenbau üblichen Wandkonstruktionen, die aus Rahmenkonstruktionen mit Beplankung
.. j j t ■» &phgr;
durch Platten und einer Dämmstofffüllung bestehen, versagen. Regelmäßig werden in diesen Anwendungsfällen Halterungen verwendet, die wandseitig eine flanschförmige Ausbildung besitzen und mehrere Befestigungsbohrungen zum Einbringen von Schrauben oder ähnlichem haben. Die damit erreichte Kraftverteilung führt dazu, dass eine Mehrzahl Bohrungen eingebracht und entsprechend viele Befestigungselemente verarbeitet werden müssen. Arbeitszeit- und Materialaufwand sind dementsprechend hoch.
Nachteilig ist bei solchen Flanschausführungen auch die optische Zerklüftung durch eine Vielzahl sichtbarer Befestigungselemente. Werden Handläufe nach dieser Bauart in Gebäuden verwendet, wo eine häufige Reinigung und Desinfektion erforderlich ist, kann eine solche wegen der Gefahr von Ablagerungen nicht ohne weiteres gewährleistet werden. Der Reinigungsaufwand ist entsprechend hoch.
Aufgabe der Erfindung
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf vorzuschlagen, die leicht und einfach herstellbar, mit geringem Aufwand anzubringen ist, ein Nachjustieren während der Montage ermöglicht und nach der endgültigen Befestigung des Geländers oder des Handlaufes mit allen seinen Befestigungseinrichtungen die erforderliche Endfestigkeit gewährleistet. Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, eine Befestigung vorzuschlagen, die auch an im Trockenbauverfahren errichteten Wänden anwendbar ist.
Wesen der Erfindung
Die erfindungsgemäße Befestigung bedient sich einer Einrichtung, die wandseitig eine ausreichend große Fläche aufweist, den für Handläufe notwendigen Abstand zur Wand herstellt und gleichzeitig den Handlauf trägt und fixiert.
Erfindungsgemäß wird wandseitig eine Scheibe verwendet, die konzentrisch eine Bohrung besitzt. Die wandseitige Scheibe ist mit einer Hülse verbunden.
·*. i : * &idigr; &idigr; * ■·■*
Diese wiederum ist verbunden mit einer Lasche, die an ihrem unteren Ende abgerundet ist und deren oberes Ende um einen Betrag übersteht. Konzentrisch zur Bohrung der wandseitigen Scheibe ist auch die Lasche im Bereich ihres unteren Endes gebohrt.
Die oben beschriebene Einrichtung wird durch Einbringen einer Bohrung in die Wandfläche, gegebenenfalls Einbringung fixierender Mittel, Holz-, Spreizdübel, Dübelmassen oder ähnlichem und unter Zuhilfenahme eines Befestigungselements (Schraube) an der Wand befestigt.
Der Handlauf wird an der Unterseite wenigstens in dem Bereich, wo er die Einrichtung aufzunehmen hat, geschlitzt, die entstandene Nut erforderlichenfalls mit Klebstoff gefüllt und auf die an der Wand bereits befestigten Einrichtungen aufgelegt und fixiert. Nach dem Aushärten des Klebstoffes ist der so errichtete Handlauf spielfrei und dauerhaft befestigt.
Es ist ebenso möglich, den Handlauf ohne Zuhilfenahme von Klebstoffen auf den Einrichtungen zu fixieren, indem beispielsweise in das obere Ende der Lasche und den Handlauf Bohrungen eingebracht und beide Teile miteinander verschraubt oder verstiftet werden. Diese Form der Verbindung ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn der Handlauf aus metallischen Werkstoffen, Kunststoff oder einem Werkstoffverbund besteht.
Die beschriebene Befestigung lässt sich vorteilhaft auch an im Trockenbau errichteten Wänden einsetzen. Die wandseitige Scheibe kann je nach Eigenschaftsbild der Wand in unterschiedlichen Durchmessern ausgeführt werden und so eine ausreichend große Kontaktfläche zur Wand erhalten. Ebenso ist es möglich, Befestigungselemente gepaart mit Spreizdübel zu verwenden, bei denen die Dübel in den Hohlraum der Wand hineinragen und dort beim Anzug der Befestigungselemente sich formhinterschneidend auseinander falten. Auch so genannte Klappdübel mit einem am Befestigungselement vorhandenen, sich aufspreizenden Mechanismus sind anwendbar.
Es ist ebenso möglich, den Handlauf vorkonfektioniert mit den Befestigungseinrichtungen herzustellen, indem die Befestigungseinrichtungen zunächst am Handlauf befestigt und fixiert werden und anschließend der vorkonfektionierte Handlauf an der Wand befestigt wird. Durch die vorhandenen Bohrungen der
'3
• ·
&Mgr;.&iacgr; 5* * 5": &Lgr;
Befestigungseinrichtungen kann das Bohrbild an der Wand angerissen oder hergestellt werden, so dass Passfähigkeit des Handlaufes gegeben ist.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Befestigungseinrichtung aus einem metallischen, nicht rostenden Werkstoff herzustellen, und die Verbindungen zwischen Scheibe und Hülse bzw. Hülse und Lasche durch Schweißen herzustellen. Solche Befestigungseinrichtungen bedürfen keiner weiteren Oberflächenbehandlung, sind flüssigkeitsdicht und können problemlos gereinigt werden. Eine zusätzliche dekorative Oberflächenbehandlung ist jederzeit möglich.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Befestigung entsteht dann, wenn eine geteilte Befestigungseinrichtung verwendet wird. Dabei ist es für das Wesen der Erfindung unerheblich, ob die Trennung zwischen Scheibe und Hülse oder zwischen Hülse und Lasche erfolgt. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann das wandseitige Bauteil zunächst ohne Handlauf an der Wand befestigt werden. In vorteilhafter Weise wird hierzu ein Befestigungselement verwendet, das kopfseitig ein Gewinde besitzt. Dabei ist es wiederum für das Wesen der Erfindung unerheblich, ob es sich um ein Innen- oder Außengewinde handelt. Das verbleibende Teil der Befestigungseinrichtung wird dann mit einem Befestigungselement (Schraube) am wandseitigen Teil positioniert und durch Anziehen des Befestigungselementes befestigt. Zur Erleichterung der Ausrichtung kann die wandseitige Scheibe durch ein weiteres scheibenförmiges Teil, über das sich die Hülse schieben lässt, ergänzt sein.
Je nach Einsatzerfordernis kann der Handlauf mit einer im Bereich der Befestigungseinrichtung eingebrachten, in Länge und Profil begrenzten Nut, ausgeführt sein oder eine durchlaufende Nut besitzen.
Erfolgt die Verbindung zwischen Befestigungseinrichtung und Handlauf durch Kleben, hat sich ein Klebstoff aus lösungsmittelfreien Polymerisat als besonders vorteilhaft erwiesen.
Es wurde gefunden, dass ein Klebstoffprodukt „Rotabond 2000" der Firma Rotanium Products Deutschland GmbH, 47877 Willich, die an dasselbe zu stellenden Anforderungen am besten erfüllt.
Ausführungsbeispiele
Die Erfindung wird nachstehend anhand von 3 Ausführungsbeispielen näher erläutert.
5
Ausführungsbeispiel 1
In diesem Ausführungsbeispiel, das Fig. 1 und Fig. 2 zeigen, wird die Befestigung der Handlaufleiste eines Treppengeländers beschrieben, wie sie in ihrer einfachsten Form an einer im Trockenbauverfahren errichteten Wand erfolgen kann.
In die, eine Wand bildende, Platte (1) wird nach vorherigem Anreißen eine Bohrung (2) eingebracht. Die Bohrung (2) wird mit einem Dübel (3) ausgefüllt. Dabei handelt es sich je nach Erfordernis insbesondere nach Festigkeit des Plattenmaterials entweder um einen Spreiz- oder einen formhinterschneidenden Spreiz-Falt-Dübel.
Ein Befestigungsteil, das aus einer Scheibe (4), einer Hülse (5) sowie einer Lasche (6) zusammengefügt ist, wird über der Bohrung (2) positioniert, wobei die in der Scheibe befindliche Bohrung (7) und die koaxial zu dieser angeordnete Bohrung (8) in der Lasche (6), koaxial über der Bohrung (2) positioniert werden. Mit Hilfe der Schraube (9), die durch die Bohrungen (2), (7) und (8) geführt ist, wird die Befestigungseinrichtung an der Wand fixiert.
Das obere Ende (10) der Lasche (6) greift in eine Nut (11) der Handlaufleiste (12) und ist mit Klebstoff (13) fixiert.
Bei der Ausführung dieser Form der Befestigung der Handlaufleiste (12) kommt es nicht darauf an, ob die Befestigungseinrichtung zunächst an der durch die Platte (1) gebildeten Wand befestigt und anschließend die Handlaufleiste (12) aufgelegt und verklebt wird oder die Befestigungseinrichtungen zunächst mit der Handlauf leiste (12) verbunden und anschließend das komplette Geländer an der Wand befestigt wird. Ebenso besteht die Möglichkeit, das Geländer zunächst vorläufig zu positionieren und durch die vorhandenen Bohrungen (7) und (8) die Bohrung (2) in der Wand entweder anzureißen oder abzubohren.
&Ggr;&igr; &Igr;
Nach dem Erhärten des Klebstoffes (13) in der Nut (11) erreicht die gesamte Anordnung ihre Endfestigkeit.
Ausführungsbeispiel 2
In diesem Ausführungsbeispiel, das Fig. 3 zeigt, wird die allgemein übliche Befestigungsart mit dem im Innenausbau vorzugsweise verwendeten Wandaufbau beschrieben.
In die aus den Platten (14) und (15) bestehende Wand wird eine Bohrung (16) eingebracht, deren Tiefe mindestens durch beide Platten reicht. Hinter der Platte (14) befindet sich eine Pfoste (17), in die die Befestigungseinrichtung mit einer Stockschraube (18), die durch eine Gewindehülse (19) verlängert ist und eine Schraube (20) eingeschraubt wird.
Die Befestigungseinrichtung ist so ausgeführt, dass Scheibe (21) und Hülse (22) miteinander verbunden sind, während die Lasche (23) mit Hilfe einer daran befestigten Scheibe (24) in der Hülse (22) zentriert wird.
Bei diesem Aufbau der Befestigung wird vorzugsweise die Scheibe (21)- Hülse (22)- Einheit an der Wand befestigt, die Lasche (23) mit ihrem oberen Ende
(25) in die Nut (42) der Handlaufleiste (26) eingeklebt und anschließend die vorgefertigten Einheiten miteinander verschraubt. Erfolgt dies vor dem endgültigen Aushärten des Klebstoffes (27), ist ein Nachjustieren der Befestigungseinrichtungen zwischen Wand und Geländer jederzeit möglich.
Es ist jedoch ebenso möglich, die Befestigungseinrichtung zunächst vollständig an der Wand zu befestigen und die Handlaufleiste (26) anschließend auf den Laschen (23) zu befestigen.
Ausführungsbeispiel 3
In diesem Ausführungsbeispiel, das Fig. 4 zeigt, ist eine bevorzugte Ausführungsform der Befestigung beschrieben.
In die aus den Platten (28) und (29) bestehende Wand wird eine Bohrung (30) größeren Durchmessers eingebracht, die bis zu der Pfoste (31) reicht. Die Pfoste (31) ist mit einer Bohrung (32) kleineren Durchmessers aufgebohrt und in dieselbe ist eine Gewinde- (RAMPA-) Muffe (33) eingesetzt.
Auf der Wandaußenseite (34) ist ein Bauteil, bestehend aus einer Scheibe (35), einer Hülse (36) sowie einer Lasche (37) aufgesetzt und mit einer Schraube (39) in der Gewindebuchse (33) befestigt. Das obere Ende (38) der Lasche (37) trägt wiederum die Handlaufleiste (40), die mit Hilfe von Klebstoff (41) an der Befestigungseinrichtung fixiert ist.
Wie bereits in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen beschrieben, kann auch hier die Befestigungseinrichtung geteilt sein, zunächst an der Wand oder an der Handlaufleiste befestigt sein.
Die in diesem Ausführungsbeispiel beschriebene Form der Befestigung ermöglicht es, ein so hergestelltes Geländer beliebig oft wieder abzunehmen, ohne dass die Dauerhaftigkeit der Befestigung zur Wand dadurch nachteilig beeinflusst wird.
• ·

Claims (6)

1. Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf, bei der eine Baueinheit, bestehend aus einer wandseitig angeordneten Scheibe, einer Hülse und einer Lasche, die jeweils miteinander verbunden sind, Verwendung findet, diese eine konzentrisch zur Hülse angeordnete Bohrung aufweist, mit wenigstens einem Verbindungselement an einer Wandfläche befestigt ist, bei der die Lasche nach oben verlängert ist, damit in eine in die Handlaufleiste eingebrachte Nut ragt und in derselben befestigt ist.
2. Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Scheibe und/oder Lasche und/oder Hülse Losteile sind, Scheibe und/oder Lasche jeweils konzentrisch zur Bohrung für ein Befestigungselement eine Führungsscheibe geringeren Durchmessers und/oder Führungselemente zur Zentrierung der Hülse aufweisen und die Baueinheit mit Hilfe des Befestigungselements gefügt und verspannt ist.
3. Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wandseitige Teil mit einem Befestigungselement an derselben befestigt ist, das handlaufseitige Bauteil an dem wandseitigen Bauteil befestigt ist, die Handlaufleiste am überstehenden Teil der Lasche befestigt ist und bei der wandseitig ein Befestigungselement mit kopfseitigem Gewinde verwendet ist, in/auf das das handlaufseitige Befestigungselement mit wenigstens einem Verbindungselement geschraubt und verspannt ist.
4. Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Handlaufleiste an ihrer Unterseite eine durchgehende Nut besitzt, in dieselbe die verlängerte/überstehende Seite der Lasche teilweise eingeschoben ist und Handlauf und Lasche miteinander verbunden sind.
5. Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Handlauf und Lasche eine Klebeverbindung ist.
6. Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf, dadurch gekennzeichnet, dass diese durch zeitgleich und/oder zeitlich aufeinanderfolgend und/oder unabhängig voneinander durchzuführende Arbeitsschritte zu erhalten ist:
- Anreißen und Einbringen von Bohrungen in die Wandfläche und gegebenenfalls Einbringung eines Spreizdübels,
- gegebenenfalls Einbringen eines wandseitigen Befestigungselements mit kopfseitigem Gewinde
- Aufsetzen der Scheibe und/oder Hülse und/oder Lasche und/oder von Teilkombinationen vorgenannter Teile,
- Ausrichten des verlängerten Endes der Lasche,
- gegebenenfalls Einbringen und Anziehen des handlaufseitigen Befestigungselements,
- gegebenenfalls Einbringen und Anziehen des Befestigungselements für die gesamte Einrichtung,
- Einbringen der Nuten in die Unterseite des Handlaufes,
- Einbringen des Klebstoffes in die Nut des Handlaufes,
- Auflegen und Fixieren des Handlaufes.
DE20100906U 2001-01-17 2001-01-17 Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf Expired - Lifetime DE20100906U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20100906U DE20100906U1 (de) 2001-01-17 2001-01-17 Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20100906U DE20100906U1 (de) 2001-01-17 2001-01-17 Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20100906U1 true DE20100906U1 (de) 2001-06-07

Family

ID=7951794

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20100906U Expired - Lifetime DE20100906U1 (de) 2001-01-17 2001-01-17 Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20100906U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2901888B1 (de) Möbel
EP0921252B1 (de) Befestigungselement zur Abstandsbefestigung von Latten, Profilen, Platten oder dergleichen
DE3105347A1 (de) An einer wand zu befestigender beschlag mit zwei im wesentlichen senkrecht zur wand verlaufenden befestigungsendstuecken und diesen zugeordneten, an die wand anschraubbaren sockeln
EP0489251B1 (de) Verfahren zum Erstellen einer Wangentreppe und Wangentreppe nach dem Verfahren
EP1500768A2 (de) Konsole zum Abstützen und Befestigen von Fenster- oder Türrahmen an der Begrenzung einer Wandöffnung
DE3427608A1 (de) Unterkonstruktionsausgleichsschraube
DE20100906U1 (de) Befestigung für ein Geländer oder einen Handlauf
DE3301478C2 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines rohr- oder stangenförmigen Bauteils an einer Montagefläche
DE9206380U1 (de) Befestigungselement für Dämmstoffplatten
DE102006041211A1 (de) Befestigungsvorrichtung für Profilrohre
DE19506712C2 (de) Sprosse für Treppengeländer
EP0856617A2 (de) Geländer
DE102015116201B3 (de) Wandschienenanordnung für Duschkabinen
DE9419943U1 (de) Geländer für Treppen, Brüstungen o.dgl.
DE10331925A1 (de) Treppengeländer und Montageverfahren
DE19942779A1 (de) Verfahren zum Verlegen eines aus hölzernen Bodenelementen bestehenden Holzbodens und Schraube zur Durchführung des Verfahrens
DE6608567U (de) Spreizvorrichtung zum befestigen von bauteilen od. dgl. am mauerwerk.
DE19635051C2 (de) Rohrgeländersystem und Hilfsgerät für eine Montage
DE29500090U1 (de) Rundhandlauf-System
DE102006007568B3 (de) Haltevorrichtung für die Befestigung von Treppenstufen oder anderen Baukörpern
WO1994012742A1 (de) Verfahren und anordnung zur befestigung von fassadenplatten
EP1213493B1 (de) Steckdübelsystem
DE10147840A1 (de) Wandverkleidung
DE202022105791U1 (de) Keilbeschlag
EP2743425B1 (de) Profilanordnung zum Anschluss an ein Gebäudebauteil

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010712

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20040803