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DE102006007568B3 - Haltevorrichtung für die Befestigung von Treppenstufen oder anderen Baukörpern - Google Patents

Haltevorrichtung für die Befestigung von Treppenstufen oder anderen Baukörpern Download PDF

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DE102006007568B3
DE102006007568B3 DE200610007568 DE102006007568A DE102006007568B3 DE 102006007568 B3 DE102006007568 B3 DE 102006007568B3 DE 200610007568 DE200610007568 DE 200610007568 DE 102006007568 A DE102006007568 A DE 102006007568A DE 102006007568 B3 DE102006007568 B3 DE 102006007568B3
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Germany
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threaded rod
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holding device
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Johann Fischer
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
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Abstract

Eine Universal Haltevorrichtung für die Schnell- und Einfachbefestigung von Treppenstufen, Podesten, Balkonen und anderen Baukörpern im Innen- und Außenbereich sowie in Räumen mit aggressiven Stoffen. Insbesondere von Holzstufen an Treppenwänden mittels einer in die Wand geklebter Hülse 2 Fig. 2 in die ein Bolzen 3 mit Halteteil 6 eingeschraubt ist. Das Halteteil kann in verschiedenen Formen ausgeführt sein. In diesem Fall, Halteteil mit Metalllappen und Bohrung zur Holzstufen Befestigung. Die Stufe lässt sich durch die Stellmöglichkeiten der Haltevorrichtung in alle Richtungen justieren.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für die Befestigung von Bauteilen, wie Treppenstufen an Mauerwerk, mit einem Halteteil für die Stufe und einer in die Wand geklebten Hülse mit Schraubbolzen.
  • Eine bekannte Methode zum Befestigen von Stufen im Treppenbau ist das Aufschieben von Holzstufen auf in die Wand eingesteckte Bolzen (international registrierte Marken 576684 u. 576685 System Bucher). Das Befestigen von Holzstufen auf Metallbolzen geschieht in der Weise, dass ein passendes Loch für die Bolzenaufnahme stirnseitig in die Stufen gebohrt wird und dann später die Stufen auf die Metallbolzen aufgeschoben werden. Das Aufschieben erfordert ein exaktes Bohrloch das nur mit einer teueren Standmaschine und dem dazu nötigen Spezialwerkzeug gefertigt werden kann. Außerdem muss bei der Methode des Aufschiebens eine relativ starke Treppenstufe verwendet werden, da bei einer im Verhältnis zur Bolzenstärke dünnen Stufe ein Ausbrechen am Bolzen droht.
  • In der deutschen Gebrauchsmusterschrift 297 13 066 ist eine Wandankervorrichtung zur Verankerung von Treppen an einer Wand beschrieben, die aber keine ausreichende Verstellbarkeit aufweist, so dass sie exakt gesetzt werden muss. Dies ist zeitaufwendig und somit auch teuer.
  • Ausgehend vom Stand der Technik wurden Verbesserungen gesucht, um die Verbindung zwischen Holzstufe und Mauerwerk kostengünstiger und einfacher bewerkstelligen zu können.
  • Die Aufgabe wird durch eine Haltevorrichtung mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen und eine Metallhülse nach Anspruch 6 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Beim neuen System wird eine Metallhülse in ein in die Wand gebohrtes Loch geklebt und ein Bolzen eingeschraubt. Die Halteteile werden in die dafür vorgesehenen Einfräsungen in den Treppenstufen bzw. einem Treppenpodest eingesetzt. Die Holzstufe mit dem in ihr stirnseitig eingesetzten Halteteil wird auf die Gewindestange des Bolzens aufgesetzt und mittels der zwei Schraubmuttern arretiert. Dies erleichtert die genaue Plazierung auch von größeren Treppenstufen bzw. Podesten erheblich. Die Haltevorrichtung kann in Edelstahl oder aus ähnlichem Material hergestellt sein und so auch in Räumen mit aggressiver Atmosphäre zur Anwendung kommen. Das neue Haltesystem ist bis auf die in die Wand geklebte Hülse demontierbar. Bei sauberem Bohren z. B. bei Verwendung eines Kernbohrgerätes mit Wasserspülung ist eine Rosettenabdeckung des später eingeschraubten Bolzens nicht nötig, da in der Regel eine Klebefuge von ein bis zwei Millimetern genügt. Wegen ihrer Vielseitigkeit ist die Haltevorrichtung auch für andere Bauteile geeignet.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • 1: schematische Perspektivdarstellung der Haltevorrichtung;
  • 2: Schnitt durch ein in eine Holzstufe eingebautes Halteteil;
  • 3: Schnitt durch eine Haltevorrichtung mit pfannenförmigem Halteteil.
  • Der Bolzen (3) wird auf eine Gewindestange (8) in der in die Wand eingeklebten Hülse (2) eingeschraubt. Jede volle Umdrehung des Bolzens auf der Gewindestange ändert den Abstand der Stufe von der Wand um einen Millimeter. Ist der Bolzen einige Gewindegänge aufgeschraubt so ist ein Herausrutschen schon nicht mehr möglich. Das Halteteil (6) und somit die Treppenstufe (11) kann mittels zweier Schraubenmuttern (4, 5) und der Gewindestange (7) am Bolzen um einige Millimeter verstellt werden.
  • Werden die zwei Schraubmuttern (4, 5), wie in 3 dargestellt, durch Kugelkopfmuttern und das Halteteil (6) durch eines in Pfannenform passend zum Kugelkopf ausgeführt, muss der Bolzen (3) nicht mehr waagerecht zur Treppenstufe verlaufen, da durch die Kugelkopfform des Halteteiles (6) der in der Hülse eingeschraubte Bolzen auf die Waagerechte der Stufe (11) ausgerichtet werden kann, was wiederum die Bohrarbeiten am Mauerwerk zum Befestigen der Hülsen vereinfacht. Das Halteteil (6) hat oben ein Loch für die Aufnahme an der Gewindestange des Bolzens (7), unten einen kreisabschnittförmigen Lappen, dessen Oberfläche geriffelt ist, um beim eventuellen zusätzlichen Einkleben in die Nuteinfräsung der Holzstufe den Kleber besser zu verteilen. In der Mitte des Halteteiles (6) befindet sich eine Bohrung (10) für die stirnseitige Befestigung an der Holzstufe mittels einer Schraube. Wenn es zur genauen Justierung der Stufen nötig ist, kann die Hülse (2) verlängert, der Bolzen (3) durch einen längeren ausgetauscht, das Halteteil (6) durch ein anderes ersetzt und die Gewindestange (7) für das Halteteil gegen eine längere ausgetauscht werden. Dies ist besonders bei unebenen Wänden von Vorteil. Beim neuen System ist das Halteteil drehbar gelagert und bei entsprechend langer Nuteinfräsung in der Holzstufe nach zwei Seiten verschiebbar. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich, wenn das Halteteil passend zu Standardhandfräsen gefertigt ist. Die Halteteile müssen nun nicht mehr in der Werkstatt, sondern können auch noch unmittelbar vor der Montage, das heißt vor Ort, eingefräst werden. Die Durchlaufzeit der Fertigung in der Werkstatt wird somit kleiner.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass durch einfaches Lösen der Schraubmuttern die Stufe entfernt werden kann (beschädigte Stufen lassen sich leicht austauschen, denkbarer Einsatz sind Industrieanlagen u. ä.). Durch Verwenden des Halteteiles mit einem standardisierten Lappen und der dafür passenden Nuteinfräsung im untern Bereich der Holzstufe kann das Stufenholz schwächer ausgeführt werden, da das Halteteil in der Holzstufe quer zur Holzfaser zu liegen kommt und im unteren Bereich liegen kann, im Gegensatz zum Einbohrsystem längs zur Holzfaser und mittig in der Stufe.
  • Das neue Haltesystem ist vielseitig verwendbar. Bis auf die ins Mauerwerk geklebten Hülsen können alle Teile ausgetauscht werden. Durch Verwenden des richtigen Halteteils bzw. des richtigen Bolzens können Metallstufen, Haltegitter für Kletterpflanzen, Reklameschilder und ähnliches befestigt werden. Beim Montieren von Metallstufen ist besonders an den Gewerbebau zu denken wo es weniger auf Schönheit als auf Funktionalität und Schnelligkeit ankommt. Ein denkbarer Einsatz ist auch der Gerüstbau, wo Treibdübel nicht zur Anwendung kommen können und es nach der Demontage des Gerüstes auf eine saubere und wasserdichte Abdeckung des Dübelloches ankommt und der Befestigungspunkt zu einem späteren Zeitpunkt eventuell wieder verwendet werden soll.
  • 2 zeigt die Ansicht bzw. den Schnitt der Haltevorrichtung mit einer Holzstufe und dem Mauerwerk. Die Haltevorrichtung besteht im Wesentlichen aus vier Teilen, der Hülse (2), dem Bolzen (3), Gewindestange (7) mit Muttern (4, 5) und dem Halteteil (6).
  • Zunächst wird die Wandung eines ins Mauerwerk gebohrten Loches mit Kunststoffmörtel ausgekleidet. Daran wird anschließend die Hülse (2) mit der verklebten bzw. fest verbundenen Hülsenaufnahme (1) ins Bohrloch gedrückt und der Mörtel zwischen dem Mauerwerk und der Hülse nach außen verdrängt. Der Mörtelüberschuss wird entfernt. Das Hülsenloch wird vorher mit einer Kappe verschlossen, um das Innere der Hülse vor Kleber und sonstigen Verschmutzungen zu schützen. Nach Aushärtung des Klebers wird die Lochabdeckung entfernt und der Bolzen (3) auf die in der Hülsenmitte vormontierte Gewindestange (8) eingeschraubt. Auf die Gewindestange (7) des in die Hülse (2) eingeschraubten Bolzens (3) wird das Halteteil (6), an welchem die Holzstufe befestigt ist, von oben aufgesetzt und mittels der Schraubenmutter (4) und der Hutmutter (5) arretiert. Ein Justieren der Stufen nach allen Richtungen ist durch das Verstellen des Schraubbolzens (3), der Gewindestange (7) und durch das Verschieben des Halteteiles (6) in der eingefrästen Nut möglich.
  • Mit dem Ausführungsbeispiel steht ein Haltesystem zur Verfügung mit dem jeder Schreiner und Zimmerer die Möglichkeit hat Bauteile, wie Treppenstufen bzw. Podeste schnell, billig und unkompliziert zu montieren.

Claims (6)

  1. Haltevorrichtung für die Befestigung von Bauteilen wie Treppenstufen, im Mauerwerk, bestehend aus einem Metallkörper, der in eine Bohrung im Mauerwerk mit Kunststoffmörtel (9) eingeklebt ist, welcher Metallkörper eine Hülse (2) und eine Gewindestange (8) umfasst, und bei der auf die Gewindestange ein Bolzen (3) aufgeschraubt ist, in den an seinem anderen Ende eine weitere Gewindestange (7) eingeschraubt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallkörper aus einer Hülsenaufnahme (1), einer Hülse (2) und einer Gewindestange (8) besteht, dass auf der weiteren Gewindestange (7) ein Halteteil (6) mittels zweier Schraubmuttern (4, 5) arretierbar ist, und dass das Halteteil (6) aus Metall ist und unten einen Lappen passend zu einer Einfräsung in der Holzstufe hat.
  2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das am Bolzen (3) sitzende Halteteil (6), an der Lasche, an der die Gewindestange des Bolzens aufgenommen wird, eine pfannenförmige Form mit Bohrung aufweist und durch die untere Hutmutter (4), deren Hut von einer Gewindebohrung durchschnitten ist, und die oberen Hutmutter (5), bei der der Beginn des Gewindes als Gegenstück zur Pfannenform des Halteteiles ausgebildet ist, arretierbar ist.
  3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (6) einen kreisabschnittförmigen Lappen passend zu einer Standardmaschinenfräsung hat und in der Mitte mit einer Bohrung (10) zur zusätzlichen Befestigungsmöglichkeit an der Holzstufe 11) versehen ist.
  4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (6) unten einen rechtwinkligen Lappen hat und mit Löchern zum Befestigen von Metallstufen mittels Schrauben oder Nieten versehen ist.
  5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (3) am freien Ende mit einer Gewindebohrung versehen ist.
  6. Metallhülse für eine Haltevorrichtung für die Befestigung von Baukörpern, bestehend aus einer Hülsenaufnahme (1), einer Hülse (2) und einer Gewindestange (8), bei der die Hülsenaufnahme (1) die Hülse (2) und die Gewindestange (8) aufnimmt und die Gewindestange vormontiert ist und nicht über die Hülse vorsteht.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1741356U (de) * 1956-10-27 1957-03-14 Heinz Dr Kluge In der wand anzubringende stuetze fuer die auflage von treppenstufen.
DE29713066U1 (de) * 1997-07-23 1997-09-18 NEUCON Maschinen- und Bausysteme G.m.b.H. u. Co. Kommanditgesellschaft, 74076 Heilbronn Wandankervorrichtung für eine Treppe und Treppe mit Wandankervorrichtung

Patent Citations (2)

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