DE2009510C3 - Silo mit einer Austragvorrichtung - Google Patents
Silo mit einer AustragvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Silo mit einer Austragvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Silo (DE-GM 68 05 997) wird das Silogut von den Armen des Rotors in die Öffnung
des Silobodens gefördert. Der im Silobereich unterhalb des Silobodens liegende Teil des Troges dient als
Speicher, aus dem die in ihm gelagerte Förderschnecke das Gut kontinuierlich austragen kann, auch wenn der
Trog in Intervallen gefüllt wird. Ein solches Fülllen in Intervallen kann beispielsweise dann eintreten, wenn
der Rotor verhältnismäßig langsam umläuft und daher die Arme das Gut nur in zeitlichen Abständen dem Trog
zuführen.
Üblicherweise reicht der innerhalb der lotrechten Projektion des Silos liegende Teil der Förderschnecke
vom Mantel des Rotors bis zur Silowandung und darüber hinaus, so daß die Förderschnecke das Silogut
über diesen gesamten Bereich erfassen könnte. Tatsächlich aber wird das Silogut von der Förderschnecke nur
über eine sich im mittleren Silobereich bildende Abzugsöffnung ausgetragen, die in der Breite der
Trogbreite und in ihrer Länge der Steigung der Förderschnecke entspricht. Diese sich im Silogut
bildende Abzugsöffnung liegt stets im Bereich des innersten und damit des ersten wirksamen Schneckenganges
der Förderschnecke und, da dieser sich in der Nähe des Rotors befindet, auch unmittelbar am Rotor.
Denn die Förderschnecke ist nach dem erstmaligen Fördervorgang gefüllt und kann dadurch neues Silogut
immer nur an ihrem Anfang aufnehmen, der durch die laufende Förderung frei wird. Die folgenden Schneckengänge
dagegen werden ausschließlich durch das von der Förderschnecke selbst nachgeförderte Silogut gefüllt,
können aber aus dem Silo selbst nicht unmittelbar noch
zusätzliches Gut aufnehmen. Darum bildet sich oberhalb dieser Schneckengänge im Silo ein Mantel aus
verdichtetem Schüttgut. Dies wird noch dadurch begünstigt, daß der Rotor das Silogut in Richtung auf die
Silowandung drückt. In diesem Mantel aus verdichtetem Schüttgut ist praktisch keine Bewegung des Sibgutes
senkrecht nach unten mehr möglich, so daß das Gut nicht gleichmäßig und vollständig ausgetragen wird.
Es sind Silos mit Austragvorrichtungen bekannt (DE-PS 5 00 498 und 8 71 424), bei denen der Silo am
untersten Ende vollständig offen ist. Die Förderschnekke hat in Förderrichtung zunehmende Außendurchmesser
und läuft während des Austrags um die Siloachse um. Die Förderschnecke gemäß der DE-PS 5 00 498 fördert
jedoch nicht durch ihre Drehbewegung, sondern ausschließlich durch axiales Verschieben. Während ihrer
Drehbewegung wird sie nur in das Silogut hineingeschraubt. Infolge der zunehmenden Außendurchmesser
wird das Aufnahmevolumen der Förderschnecke über deren Länge vergrößert, damit sie nicht nur an ihrem
einen Ende Gut aus dem Speicherraum aufnehmen kann.
Auch die Förderschnecke nach der DE-PS 8 71 424 hat einen in Förderrichtung zunehmenden Querschnitt,
um zu erreichen, daß von jeder über der Förderschnekke gedachten Gutsäule gleichen Querschnittes in der
Zeiteinheit das gleiche Gutvolumen and mithin die gleiche Gutmenge abfließt.
Oberhalb der Förderschnecken können nur dann gedachte Schüttgutsäulen vorhanden sein, deren Abtragen
am unteren Ende zu einem gleichmäßigen Absinken des waagerechten Gutspiegels führen kann, wenn der
Silo, wie dies bei den bekannten Ausführungen nach den DE-PS 5 00 498 und 8 71 424 der Fall ist, am unteren
Ende vollständig offen ist. Hat der Silo jedoch einen im wesentlichen geschlossenen Boden und nur eine etwa
radial verlaufende Öffnung, die die obere Öffnung des Troges der Förderschnecke bildet, dann kann die
Bildung eines Mantels aus verdichtetem Schüttgut nicht verhindert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Silo gemäß Oberbegriff des Anspruches 1 so auszubilden,
daß diü Bildung eines Mantels aus verdichtetem Silogut
und damit eine Blockierung des Gutaustrages in diesem Bereich vermieden wird.
Diese Aufgabe wird gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch wird die Förderschnecke über ihre gesamte Länge nicht nur von dem an ihrem Anfang aufgenommenen
Gut gefüllt, sondern infolge des zunehmenden Fördervolumens zusätzlich noch mit solchem Gut, das
im mittleren und äußeren Silobereich nach unten austritt. Infolge der Querschnittsvergrößerung der
Förderschnecke in Verbindung mit der zunehmenden Steigung der Schneckengänge kann die Förderschnecke
über ihre gesamte, im Bereich des Silos liegende Länge während ihrer Drehbewegung laufend Gut aus dem Silo
aufnehmen. Oberhalb der Schneckengänge wird innerhalb des Silos dadurch die Bildung eines Mantels aus
verdichtetem Silogut und damit eine Blockierung des Gutaustrages in diesem Bereich vermieden, so daß es
gleichmäßig und vollständig aus dem Silo ausgetragen wird.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 in einem Axialschnitt einen erfindungsgemäßen
Silo mit einer Austragvorrichtung,
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F i g. 2 eine Draufsicht auf den Silo gemäß F i g. 1 mit
der Austragvorrichtung.
Der in der Zeichnung dargestellte zylindrische Silo 3 hat einen in den Siloboden 4 eingelassenen Trog 1, in
dem eine Förderschnecke 2 drehbar gelagert ist
Innerhalb des Silos 3 ist unmittelbar oberhalb des Silobodens 4 ein zylindrischer Rotor 5 über einen (nicht
dargestellten) Antrieb rotierend antreibbar gelagert Am Umfang des koaxial zum Silo 3 liegenden Rotors 5
sind tangential zu diesem verlaufende Federarme 6 befestigt, die jeweils in einer durch eine Sehne des
Silobodens 4 gehenden Vertikalebene liegen und annähernd bis zum Silomantel 7 reichen.
Die vertikale Mittelebene des Troges 1 und die Achse der Förderschnecke 2 liegen in einer die Siloachse
enthaltenden Radialebene des Silos. Das radial innere Ende 8 des Troges 1 erstreckt sich mit geringem
Abstand bis unterhalb des Rotormantels 9, während das radial äußere Ende 10 des Troges im Bereich außerhalb
des Silomantels 7 liegt und an seiner Unterseite eine durch einen Stutzen gebildete Auslaßöffnung Il für das
Silogut aufweist.
Im Bereich unterhalb des Silobodens 4 ist der Trog 1
nach oben offen und liegt im Bereich einer seiner Breite entsprechenden Öffnung 12 im Siloboden 4, durch die
das Silogut in den Trog 1 gelangen kann.
Die Innenflächen des Troges 1 begrenzen zusammen mit der Umfangsfläche 13 der Förderschnecke 2 einen
freien Querschnitt 14 zur Aufnahme des Silogutes, der vom radial inneren Ende 8 des Troges aus bis zum radial
äußeren Ende 10 zunimmt. Die Zunahme des Querschnittes 14 ist bis zum Silomantel 7 größer als im
Bereich zwischen dem Silomantel und dem radial äußeren Ende 10 des Troges 1.
Infolge der Zunahme des lichten Querschnittes des Troges 1 vom radial inneren Ende 8 bis zum radial
äußeren Ende 10 nimmt das Volumen des Troges in Förderrichtung der Förderschnecke 2 zu. Hierzu sind
die vertikalen Seitenteile 15 des rinnenförmigen Troges
1 radial nach außen im spitzen Winkel divergierend angeordnet. Außerdem erstreckt sich der gekrümmte
Boden 16 des Troges 1 vom radial inneren Ende 8 aus bis zur Auslaßöffnung 11 unter einem spitzen Winkel zum
Siloboden 4 schräg nach unten. Im Bereich außerhalb des Silos liegen die Seitenteile 15 des Troges 1 parallel
zueinander. Dadurch nimmt in diesem Bereich der lichte Trogquerschnitt nur noch infolge der geneigten Lage
des gekrümmten Trogbodens 16 zu. so daß die Zunahme des lichten Trogquerschnittes im Bereich außerhalb des
Silos kleiner ist als im Bereich der lotrechten Projektion des Silos 3.
Das Fördervolumen der Förderschnecke 2 kann in Förderrichtung außerdem dadurch vergrößert werden,
daß die Förderschnecke 2 vom radial inneren Tragende 8 aus in Förderrichtung zunehmende Außendurchmesser
aufweist. Dabei ist die gedachte Mantelfläche der Förderschnecke 2 konisch. Bei konisch erweitertem
Trog liegt dann die Troginnenfläche parallel zur gedachten Mantelfläche der Förderschnecke 2. Wie
Fig. 2 zeigt, hat die Förderschnecke 2 nur im Bereich
vom Rotor 5 bis zum ".'*' -nantel 7 zunehmende
Außendurchmesser. Die gedachte Mantelfläche des außerhalb des Silos befindlichen Teils der Förderschnecke
2 ist zur Anpassung an die in diesem Bereich
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60 parallel zueinander liegenden Seitenteile 15 des Troges 1 zylindrisch.
Zur weiteren Erhöhung des Fördervolumens der Förderschnecke ist die Steigungszunahme der Förderschnecke
2 vom radial inneren Trogende 8 aas progressiv. Dieser progressive Verlauf der Steigungszunahme
kann ebenfalls nur bis zum Silomantel 7 vorgesehen sein. Die Achse 17 der Förderschnecke 2
verläuft vom radial inneren Trogende 8 aus unter Einern
spitzen Winkel zum Siloboden 4 schräg nach unten. Dieser Winkel ist größer als der Konuswinkel der
Förderschnecke, so daß in der dargestellten Anordnung die oberste Mantellinie der gedachten Mantelfläche der
Förderschnecke ebenfalls unter einem spitzen Winkel zum Siloboden liegt. Da die unterste Mantellinie der
Mantelfläche der Förderschnecke etwa parallel zur untersten Mantellinie des Troges 1 verläuft, vergrößert
sich der im Bereich oberhalb der Förderschnecke 2 gebildete Aufnahmeraum ebenfalls progressiv in Förderrichtung.
Von der Funktion der Austragvorrichtung aus gesehen, ist der parallele Verlauf der jeweils
untersten Mantellinien der Förderschnecke und des Troges ideal. Da jedoch ein konisch ausgebildeter Trog
und eine geneigte Förderschneckenachse in der Herstellung teurer sind als ein Trog mit gleichbleibendem
Querschnitt und als die Anordnung der Förderschnecke mit parallel zum Siloboden liegender Achse,
kann je nach Silogut auch eine Förderschnecke angeordnet werden, deren gedachte Mantelfläche
konisch und/oder deren Steigungszunahme progressiv ist, deren Achse parallel zum Siloboden 4 verlaufen kann
und die in einen zylindrischen Trog eingebaut ist. Der Trogmantel ist dann zwar nicht an die konische Form
der Förderschnecke angepaßt, jedoch ist dies für die Funktion der Austragvorrichtung nicht störend. Denn
beim Betrieb der Austragvorrichtung wird der im Bereich unterhalb der Förderschneckenachse liegende,
von der Förderschnecke nicht erfaßte Trograum mit Silogut ausgekleidet, so daß sich nach kurzer Zeit im
unteren Trogbereich ein der Förderschnecke angepaßter, entsprechend konischer Trogquerschnitt bildet.
Liegt dabei die Förderschneckenachse horizontal, so hat der als Speicherraum dienende obere Trogteil nicht das
an sich gewünschte, von innen nach außen zunehmende Aufnahmevolunien, das einer Förderschnecke mit
progressivem Aufnahmevolumen angepaßt wäre; es genügt aber für eine einwandfreie Funktion der
Austragvorrichtung, wenn bei dieser Anordnung der oberhalb der Förderschnecke befindliche Trogteil so
hoch gehalten wird, daß der dadurch vorhandene Speicherraum des Troges für den Schneckengang mit
dem größten Aufnahmevolumen ausreicht. Das oberhalb der Schneckengänge mit kleinerem Durchmesser
dann vorhandene, an sich nicht benötigte größere Aufnahmevolumen des Troges stört hierbei jedoch
nicht. Diese Ausführungsform kann häufig angewandt werden, weil sie dem Idealfall nahekommt und
herstellungsmäßig günstiger ist. Der Trog ist zweckmäßig als Rinne ausgebildet, die im Querschnitt unterhalb
der Förderschneckenachse dann etwa halbkreisförmig ist. Die gewölbte, untere Trogwandung geht in gerade,
zueinander parallele Seitenwände des Troges über, die sich im Bereich oberhalb der Förderschneckenachse bis
zum Siloboden 4 erstrecken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Silo mit einer Austragvorrichtung, die eine unterhalb des Silobodens und etwa radial zu dessen
Mittelpunkt in einem Trog liegende Förderschnecke sowie einen Rotor mit Armen aufweist, die oberhalb
des Silobodens umlaufen und das Silogut dem Trog zuführen, dessen unterhalb des Silobodens befindlicher
Teil nach oben offen ist und im Bereich einer entsprechend ausgebildeten öffnung des Silobodens
liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (2) in an sich bekannter Weise im
Bereich des Silos (3) in Förderrichtung zunehmende Außendurchmesser aufweist, und daß die Steigung
der Förderschnecke (2) ebenfalls in Förderrichtung zunimmt.
2. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigungszunahme der Förderschnecke (2)
progressiv ist.
3. Silo nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gedachte Mantelfläche der
Förderschnecke (2) konisch ist.
4. Silo nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (1) über seine Länge
konstanten, vorzugsweise teilzylindrischen Querschnitt hat.
5. Silo nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (17) der Förderschnecke
(2) etwa horizontal liegt.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |