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DE2009098A1 - Silo zum Erwärmen von Betonmineral - Google Patents

Silo zum Erwärmen von Betonmineral

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Publication number
DE2009098A1
DE2009098A1 DE19702009098 DE2009098A DE2009098A1 DE 2009098 A1 DE2009098 A1 DE 2009098A1 DE 19702009098 DE19702009098 DE 19702009098 DE 2009098 A DE2009098 A DE 2009098A DE 2009098 A1 DE2009098 A1 DE 2009098A1
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DE
Germany
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container
channel
air
silo
mineral
Prior art date
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Application number
DE19702009098
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English (en)
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DE2009098B2 (de
DE2009098C3 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Väänänen, Olavi, Helsinki
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Publication date
Application filed by Väänänen, Olavi, Helsinki filed Critical Väänänen, Olavi, Helsinki
Publication of DE2009098A1 publication Critical patent/DE2009098A1/de
Publication of DE2009098B2 publication Critical patent/DE2009098B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2009098C3 publication Critical patent/DE2009098C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/74Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents
    • B65D88/745Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents blowing or injecting heating, cooling or other conditioning fluid inside the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/0007Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust
    • B28C7/0023Pretreatment of the ingredients, e.g. by heating, sorting, grading, drying, disintegrating; Preventing generation of dust by heating or cooling
    • B28C7/003Heating, e.g. using steam

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)

Description

  • Silo zum Erwärmen von Betonmineral Diese Erfindung: bezieht sich auf-ein 8110 zum Erwärmen von Betonmineral, das ein oder mehrere lotrechte, mit Wärmeisolierung versehene Behälter für Mineral, einen Ventilator und einen Luftwärmer sowie eine im unteren Teil des Behälters angeordnete, nach unten offene Blas-rinne zum Luftblasen in den Behälter umfaßt.
  • Eine bedeutende Unannehmliohkeit bei einem Silo oben genannter Art besteht darin, daß die feine Grundsubstanz des Betons, die aus Mineral besteht, welchee ein 8 mm grobes Sieb passiert hat, sich komprimiert und so im Silo zusammenbackt, daß dieser nicht entleert werden kann. Dies hatte zur Folge, daß man zum Leeren des Silos von Mineral und besonders von Filler besondere Arbeitskraft hinzuziehen mußte. Diesen Nachteil hat man dadurch zu vermeiden versucht, daß man den Silo mit Vibratoren, Schraubenförderern oder ähnlichen Vorrichtungen versah. Der Bedarf an Kraft ist Jedoch in solchen Vorrichtungen groß und die Konstruktion des Silos wird dadurch kompliziert und teuer. Ein anderer wesentlicher Nachteil bei Mineralsilos der genannten Art ist der große Wärmebedarf. Dies beruht darauf, daß der Luftventilator oder die Ventilatoren mit den Erhitzungsvorrichtungen außerhalb des Silos angebracht sind und daß die warme Luft aus dem Oberteil des Silos an die Umgebung abgegeben wird, weshalb die zu erwärmende Luftmenge erheblich ist.
  • Die vorliegende Erfindung verfolgt den Zweck, die genannten Nachteile zu beseitigen, Diese Aufgabe wurde dadurch gelost, daß innen im Behälter oberhalb der Blaerinne in lotrechter Richtung im Abstand voneinander mehrere nach unten zu offene, in der Hauptsache waagrechte Rinnen angeordnet sind, die paarweise unmittelbar aufeinander plaziert sind und ein rechtwinkeliges Kreuz bilden, wobei die Kreuzungspunkte sich auf der lotrechten Mittellinie des Behälters oder seitloch davon befinden.
  • Der Vorteil eines derartigen Silos besteht darin, daß vor allem die feine Grundeubstanz des erwärmten Betons, insbesondere der Piller, beim Leeren des Silos ohne Verwendung von Vibratoren oder anderen kraftkonsumierenden Leerungsvorrichtungen ausrinnt. Dies erreicht man dadurch, daß beim Füllen des Silos unter den Rinnen leere Räume gebildet wer den, die beim Leeren des Silos züruckbleiben und das Mineral sozusagen herunterziehen. Dank dieser Rinnen wird das Mineral auch gleichmäßig erwärmt, weil die warme Luft von den Rinnen her gleichmäßig im Mineral verteilt wird.
  • Nach einer vorteilhaften Anwendungsform der Erfindung ist der mit den genannten Rinnen versehene Behälter und der die Luft ZU den Blasrinnen leitende Ventilator innerhalb eines mit Isolierschicht versehenen Mantels montiert, um die abgekühlte, aus dem Oberteil des Behälters ausströmende Luft kontinuierlich durch Ventilator und Luftwärmer zum Behälter zurück zirkulieren zu lassen; Da aleo zur Erwärmung des Minerale Zirkulationeluft gebraucht wird, die nach Abgeben der Wärme an das Mineral vom Oberteil des Mantels zum Ventilator und erneut durch das Mineral zirkuliert, wird der Wärmebedarf wesentlich kleiner als bei vorbekannte;ri Silos.
  • Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen hervor. Darin zeigend Fig. 1 einen Vertikalschnitt des erfindungsgemäßen Silos; Fig. 2 einen Horizontalichnitt des erfindungsgemäßen Silos nach Fig. 1 von oben genommen und Fig. 3- einen Scnitt längs der Linie EI-III von Fig. 1.
  • Zum Mineralsilo nach Pig. 1 und 2 gehört ein senkrechter zylindrischer Behälter 1 aus Stahlblech mit einem umgebenden, im Querschnitt quadratischen Außenmantel 3, der mit einer Wärmeisolierschicht 2 versehen ist. Diese befindet sich auf einem Abstand vom Behälter 1, so daß ein Luftraum 4 zwischen diesem und dem Außenmantel 3 entsteht. Im Oberteil ist der Silo mit Aufschüttöffnungen versehen, z.B. für einen Riemenförderer,und im Unterteil mit einer Ausström-oder Abgangsöffnung 6 zum Herausnehmen des Minerals vom Behälter und zu dessen Leerung.
  • Im unteren Teil des Silos, d.h. im Raumizwischen einer Ecke des Außenmantels 3 und dem Behälter, befindet sich auf einem Tragorgan 7 ein Installationsgehäuse 8, auf dessen oberem Teil ein Ventilator 9 montiert ist und unter diesem ein Luftwärmer 10. Dazu sind zur Erwärmung Warmwasser- und Dampfleitungen angeschlossen. Allerdings kann man außerdem oder auch ausschließlich mit elektrischer Erwärmung arbeiten. Der im unteren meil des Installationsgehäuses 8 befindliche Flansch ist an ein Blasrohr 12 ffir Warmluft angeschlossen. Mit dessen innerem Ende ist das Ende einer wsagrech ten, nach unten offenen Blasrinne 13 fltr Luft verbunden, deren anderes Ende mit einem auf der gegenUberliegenden inneren Wand fläche des Behälters befestigten Tragorgan 14 verbunden ist. Im vorliegenden Pal1ist die Blasrinne 13, wie Pig. 3 zeigt, im Querschnitt rechtwinkelig ausgebildet, wobei die Winkelspitze aufwärts gerichtet ist. Dieser Winkel kann jedoch auch spitz sein. Außerdem kann der Querschnitt des oberen Teiles der Blasrinne 13 bogenförmig sein.
  • Nach den Fig. 1 und 2 erstreckt sich die Blasrinne bis auf einen Abstand von der Wand des Behälters 1, aber sie kann auch bis an tliese Wand reichen, Auf die Blasrinne 13 ist rechtwinkelig eine waagrechte Rinne, die sogenannte Wölbungsrinne 15a, befestigt, und zwar derart, daß sie mit der Blasrinne 13 ein rechtwinkeliges Kreuz bildet, dessen Mittel- und Kreuzungspunkt im vorliegenden Falle eich auf der senkrechten Mittellinie des Behärters befindet. Die entgegengesetzten Enden der W6lbungsrinne 15a sind diametral auf der inneren Wand des Behälters 1 befestigt. Die Wölbungsrinne ist nach unten zu offen und kann im;Querschnitt die gleiche Porm wie die Blasrinne 13 haben. Auf einem Abstand oberhalb der genannten Rinnen 13, 15a sind auf der inneren Wand des Behälters zwei hauptsächlich waagrechte Wölbungsrinnen so unmittelbar aufeinander befestigt, daß sie ein rechtwinkeliges Kreuz bilden, dessen Kreuzungspunkt sich im vorliegenden Falle auf der lotrechten Mittellinie des Behälters befindet. Diese Wölbungsrin nen gleichem im Querschnitt der Rinne 15a und sie sind so plaziert, daß die eine Wölbun-gsrinne 15 sich von oben gesehen auf derselben Stelle wie die Blasrinne 13 befindet, und die andere Wölbungsrinne 15 auf derselben Stelle wie die unterste Wölbungsrinne 15a. Oberhalb dOr letztgenannten Wd1-bungsrinne 15 sind ebenso auch andere gleiche Wölbungsrin nen angeordnet.
  • Desweiteren ist innen im Behälter 1 des Silos ein Niveauindikator 16 angebracht, der die Höhe des Minerals im Behälter anzeigt, wie aus den gestrichelten Linien in Fig. 1 zu ersehen ist.
  • Nachstehend ist die Funktion des erfindungsgemäßen Silos beschrieben: Wenn der Silo bis zur geeigneten Höhe mit Mineral gefüllt ist, bilden sich unter der Blasrinne 13 und den Wölbungsrin nen 15, 15a mineraifreie Hohlräume 17, deren Dach aus den Wölbungsrinnen besteht und deren Wände und Boden durch das Mineral gebildet wird, wie durch die gestrichelten Linien in Fig. 3 grob angedeutet ist. Nachdem der Ventilator in Betrieb gesetzt worden ist, strömt vom Blasrohr 12 die durch den Luftwärmer 10 gehende warme Luft zum Hohlraum 17 unter der Blasrinne 13. Während die Luft unaufhörlich zuströmt, schwenkt ein Teil derselben abwärts zum Mineral, wie Pfeil 18 anzeigt, und steigt danach wieder aufwärts. Indessen dringt der größte Teil der Luft (durch Pfeil 19 bezeichnet) unterhalb der unteren Kanten der Blasrinne 13 fächerartig in das Mineral und steigt danach aufwärts. Hierbei gerät ein Teil der aufsteigenden Luft in den Hohlraum 17 unter der untersten Wölbungerinne 15a, wovon er weiter aufsteigt0 Bei den durch die folgenden Wölbungsrinnen 15 gebildeten Kreuze geschieht der Gang und die Verteilung der Luft im Mineral auf gleiche Art wie bei der oben genannten Balsrinne 13 und der untersten Wblbungsrinne 15a (Pfeile l9).Auf diese Weise wird die Luft gut im Mineral verteilt und erwärmt dieses effektiv in seiner ganzen Höhe. Schließlich geht die Luft, nachdem sie ihre ganze Wärme dem Mineral abgegeben hat, durch die öffnung oder die Öffnungen im oberen Teil des Behälters 1 zum Luftraum 4 ab, wie durch Pfeil 20 angezeigt ist, und von hier erneut zum Ventilator 9 und den Luftwärmer 10, wo sie getrocknet und wieder erwärmt wird.
  • Aus diesem kontinuierlichen Luftkreislauf kann nattirlich ein Teil der Luft entfernt und durch eine entsprechende Menge Frischluft ersetzt werden.
  • Wenn das Mineral im Behälter warm genug ist, kann es durch die Ausgangsöffnung 6 geleert werden. Hierbei werden dia Hohlräume 17 im Mineral unter den Wölbungsrinnen 15, 15a und der Blasrinne 13 beibehalten. Diese saugen das Mineral gleichsam abwärts, so daß keine Gefahr besteht, daß dae Mineral zusammenbäckt und den Behälter verstopft, sogar wenn dieser ausschließíich mit Piller gefüllt wäre. Das Leeren wird auch durch die Blasrinne 13 gefördert. Die Wöl bungsrinnen bewirken ferner im Mineral einen zusätzlichen Überdruck in Richtung der Ausgangsöffnung 6. So kann man durch den erfindungsgemäßen Silo auch feinverteiles Mineral und besonders Pille effektiv erwärmen, was früher mit großen Schwierigkeiten verbunden war.
  • Obwohl die Erfindung oben unter Anwendung eines mit sylindrischem Behälter vereehenen Silos dargestellt worden ist, eignet sie sich auch für Silos oder Siloteile jeder beliebigen Form. Nach der Erfindung ist es auch nicht nötig, den Ventilator oder die Ventilatoren innerhalb der Isolierschicht des Behälters zu montieren, sondern er oder diese können auch außerhalb der Isolierschicht angebracht werden.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht nur auf die oben angeführten Anwendungsbeispiele beschränkt, sondern sie kann innerhalb des Rahmens der Ansprüche bedeutend variiert werden.
  • So können z.B. die Kreuzé, die von den aufeinandergelegenen Wö lbungsrinnen gebildet, werden, deren Kreutzungspunkte auch von der senkrechten Mittellinie des Silos abweichen können, sich auch in Vertikalrichtung auf einem gegenseitigen Abstand befinden, der Je nach Form und Größe der Rinnen und ebenso je nach Höhe und Querschnitt des Silos bedeutend verändert werden kann. Auch brauchen die Kbereinander liewender Rinnen nicht notwendigerweise den gleichen Durchschnitt haben, sondern es kann z.B. die Blasrinne größer sein als die übrigen. Desweiteren können die Wölbungsrinnen auch seitlich von der lotrechten Mittellinie des Silos plaziert werden, je nach den verschiedenen, in Frage kommenden Silokonstruktionen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    ilo zur Erwärmung von Betonmineral, der einen oder mehrere mit-Wärmeisolierung versehene Behälter, einen Ventilator und einen Lufterwärmer sowie eine im unteren Teil des Behälters angeordnete, nach unten offene Blasrinne zum Einleiten von Luft in den Behälter, umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß innen im Behälter (1) oberhalb der Blasrinne (13) in lotrechter Richtung im Abstand voneinander mehrere nach unten zu offene, in der Hauptsache waagrechte Rinnen (15) angeordnet sind, die paarweise unmittelbar aufeinander plaziert sind und ein rechtwinkeliges Kreuz bilden, wobei die Kreuzungspunkte sich auf der lotrechten Mittellinie des Behälters (1) oder seitlich davon befinden.
  2. 2. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß von den genannten Rinnen die unterste Rinne (15a) rechtwinkelig gekreuzt mit der Blasrinne (13) angebracht wird0
  3. 3. Silo nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasrinne (13) und die iibrigen Rinnen (15.15a) im Querschnitt die Form eines rechten oder schrägen Winkels haben, wobei der Kamm der Rinne evtl. bogenförmig ausgebildet ist.
  4. 4. Silo nach einem der vorstehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den genannten Rinnen (13,15,15a) versehene Behälter (1) und der Ventilator (9), welcher der Blasrinne (13) Luft zuführt, sich innerhalb eines mit Isolierschicht (2) versehenen äußeren Mantels (3) befinden, damit die abgekUhlte, vom oberen Teil des Behälters (1) abgehende Luft kontinuierlich durch den Ventilator (9) und den Luftwärmer (10) zum Behälter (1) zirkulieren kann.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0031559A3 (en) * 1979-12-28 1982-01-13 Oy Partek Ab. Apparatus for heating sand, gravel or similar granular materials
DE3246170A1 (de) * 1981-12-16 1983-07-07 Olavi 00940 Helsinki Väänänen Verfahren und vorrichtung zum entleeren und erhitzen von gesteinsmaterial in einem silo

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EP0031559A3 (en) * 1979-12-28 1982-01-13 Oy Partek Ab. Apparatus for heating sand, gravel or similar granular materials
DE3246170A1 (de) * 1981-12-16 1983-07-07 Olavi 00940 Helsinki Väänänen Verfahren und vorrichtung zum entleeren und erhitzen von gesteinsmaterial in einem silo

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DE2009098B2 (de) 1974-10-31
DE2065673B2 (de) 1977-03-03
DE2009098C3 (de) 1975-06-26
SE367567B (de) 1974-06-04
DE2065673A1 (de) 1974-11-07

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