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DE1442889A1 - Bodenkolonnenboden fuer Kolonnen,mit denen Gas und Fluessigkeit in Beruehrung gebracht wird - Google Patents

Bodenkolonnenboden fuer Kolonnen,mit denen Gas und Fluessigkeit in Beruehrung gebracht wird

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Publication number
DE1442889A1
DE1442889A1 DE19641442889 DE1442889A DE1442889A1 DE 1442889 A1 DE1442889 A1 DE 1442889A1 DE 19641442889 DE19641442889 DE 19641442889 DE 1442889 A DE1442889 A DE 1442889A DE 1442889 A1 DE1442889 A1 DE 1442889A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
liquid
box
floor
tray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641442889
Other languages
English (en)
Inventor
Claude Ab-Der-Halden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EXPL DES PROCEDES DER HALDE AB
Original Assignee
EXPL DES PROCEDES DER HALDE AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EXPL DES PROCEDES DER HALDE AB filed Critical EXPL DES PROCEDES DER HALDE AB
Publication of DE1442889A1 publication Critical patent/DE1442889A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/14Fractional distillation or use of a fractionation or rectification column
    • B01D3/16Fractionating columns in which vapour bubbles through liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D3/14Fractional distillation or use of a fractionation or rectification column
    • B01D3/16Fractionating columns in which vapour bubbles through liquid
    • B01D3/18Fractionating columns in which vapour bubbles through liquid with horizontal bubble plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01D3/32Other features of fractionating columns ; Constructional details of fractionating columns not provided for in groups B01D3/16 - B01D3/30
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    • B01D3/32Other features of fractionating columns ; Constructional details of fractionating columns not provided for in groups B01D3/16 - B01D3/30
    • B01D3/324Tray constructions

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

DR. F. ZUM8TEIN - DR. E. A8SMANN - DR. R. KOENIQS PATENTANWÄLTE TELKFONl 83 84 70 und 281911 TELKanruwici »jmfiat BRAUHAueanrRAeeE Afm POSTSCHECKKONTO: MDNpMEN 91199
BANKKÖNTOl' BANKHAU· H. AUFHXUSER
Lw/ld 3/2/1 Ho. 23/64
SOOIKEB POUH L'EXPLOITATION DES PROOEDES AB-DEB-HALÜEH
Nancy (Meurthe-et-IIoseli^ Frankreich
Bodenkolonnenboden für Kolonnen, mit denen Gas und Flüssig-
keit in Berührung gebracht wird«
BIe !Erfindung Id β trifft Anordnungen, mit denen ein Gas mit einer llüseigktit in Berührung gebracht wird, und insbesondere eine Bodenkolonne und eine Kolonne zur Durchführung dieser Berührung.
Ziel ist eine Bodenkolonne von einfachem Aufbau, die leicht ausamaenzubauen und auseinander zu bauen ist und mit der ein ausgezeichneter wirksamer Kontakt zwischen Flüssigkeit und Gas sichergestellt wird·
Di· Erfindung richtet sich auoh auf eine Kolonne zur Inbβrührungbringen von Gas und Flüssigkeit von einfachem Aufbau, die •ehr schnell eingebaut werden kann und bei der das Einbauen der genannten Hinrichtungen oder Φΰαβη: sehr leicht durchzuführen ist·
§09103/0853
Erfind ungsgeinäss zeichnet sich eine Bodenkolonne zum Inberührungbringen von Gas mit Flüssigkeit, die aus mehreren gleichen nebeneinander angeordneten Elementen besteht und die jedes zwei Stufen übereinander aufweist, dadurch aus, dass die untere Stufe jedes Elementes einen Sammelkasten für die Flüssigkeit umfasst, der mit einer Absaugöffnung und zwei seitlichen Bodenkolßnnen, die an beiden Seiten eines mittleren Kastens angeordnet sind, versehen ist, und jede mit diesem durch Öffnungen verbunden ist, die im oberen Teil der Mittelwand ausgespart sind, wobei eine längliche Trennwand jede Hinne in zwei Teile teilt und von gleichmassig über ihre Länge verteilten Öffnungen durchbohrt ist, die die Verbindung zwischen beiden Teilen der Rinne schaffen, und wobei diese Trennwand in ihrem oberen Teil in einer zurückgewölbt ei) Wand endet, die sich über der seitlichen, ausserhalb der Rinne liegenden Wand und darüberhinaus erstreckt und dieses zurückgewölbte Teil in dichte Berührung mit dem zurückgewölbten Teil der entsprechenden Trennwand des benachbarten Boden- oder Tischelementes kommt j die obere Stufe jedes Elementes umfasst einen Verteilerkasten für die zu behandelnde Flüssigkeit, der über dem unteren Sammelkasten angeordnet ist und mit Austrittsöffnungert* in den Seitenwänden versehen ist, wobei die Seitenwände des oberen Verteilerkastens einen untere^ nach aussen hin zurückgewölbten Teil umfassen, der sich oberhalb der unteren entsprechenden Kinne erstreckt, um die Ausbreitung der Flüssigkeit sicherzustellen. Dieser untere Teil bildet darüberhinaus eine Ablenkvorrichtung, um die unter Umständen vom die Bodenkolonne verlassenden Gas mitgerissene Flüssigkeit aufzuhalten. Weiterhin ist ein
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oberer -Teil-, in dem diese Austrittsöffnungen für die Flüssigkeit aus dem oberen Kasten vorgesehen sind, vorhanden. -
Di© Erfindung bezieht sich auch auf eine Kolonne für den Gas-Flüssigkeit skontakt mit mehreren Bodenkolonnen der obenbeεehriebenen Art, die sich dadurch auszeichnet, dass der Boden und die Kästen beide rechtwinklig sind.
V/eitere Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, in denen auf die Zeichnungen beispielsweise Bezug genommen wird:
Pig. 1 zeigt eine Draufsicht, wobei Teile fortgelassen wurden, von drei, aufeinanderfolgenden Bodenkolonnen nach einer Ausführung sform der Erfindung, die in eine Kontaktkolonne für Flüssigkeit-Gas eingebaut sind; t
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 nach Fig«, 1 durch die beiden Aufeinanderfolgenden Böden;
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 nach Fig., 1 durch die,beiden gleichen Boden, wie in Fig. 2;
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines Details der Boden kolonne in vergrösserter Darstellung, wobei Teile eines Bodenelementea und seiner Anordnung mit den benachbarten Elementen gezeigtüfii;
Fig. 5 ist ein vertikaler Axialschnitt durch einen Teil der Kolonne nach einer zweiten Aus führungsform der Erfindung; und
Fig. 6 ist eine Draufsicht, wobei Teile fortgelassen wurden, durch einen der Böden nach der Ausführungsform der Fig. 5.
Ih den Figl 1 bis 4 ist eine Ausführungsform der Erfindung darge-
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stellt. In diesen Figuren wurden gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen. In den Fig* 1 "bis 3 insbesondere erkennt man eine zylindrische Kontaktkolonne für Gas-Flüssigkeit mit einer kreisförmigen Umhüllung 1 und nahe deren Mitte sind rohrförmige Ständer 2 (drei an der Zahl beispielsweiße) angeordnet, die gleichmässig auf einem Umfang verteilt sind und die eine mittlere Zuströmung zur Kolonne begrenzen. In dieser ist eine gewisse Anzahl von Hingböden P übereinander eingebaut, von denen zwei im Schnitt in den Fig* 2 und 3 dargestellt sind. Diese ringförmigen Böden sind in der Kolonne nach folgender Art eingebrach ti in Jeder Bodenhöhe ist auf der Umhüllung 1 der Kolonne tine kreisförmige Einne 3 am Umfang befestigt, auf der ein Ende des Bodens P ruht· Das andere Ende des liiikii Bodens ruht auf einem Kreisring 4, der an den Ständern 2 befestigt ist. Diese rohrförmigen Ständer 2, die sich über die gesamte Höhe der Kolonne erstrecken, sind gleichmässig quer verstrebt und an der Umhüllung hiervon durch beliebige geeignete, nicht dargestellte Einrichtungen,gesichert. Der mittlere Durchlass durch die Kolonne bildet ein Mannloch, durch das es einfach wird, alle Auerüstungeteile im Inneren hiervon auszubauen. Das Mannloch wird in jeder 1Φdenhöhe „ durch eine Platte 5 in Form einer Scheibe verschlossen, die an den üohren durch Bügel 6 befestigt ist* Jeder Bügel besitzt eine öffnung, durch die eine mit Gewinde versehene feilt 7 in di· Scheibe geschraubt wird und die von einer Feder 7» umgeben ist, welche sich gegen den Bügel, wie in der fig * 3 eu atntn, abstützt, so dass die Scheibe sich durch Zusammendrücke» der Feder 7 unter ■
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Wirkung eines zufälligen Überdruckes der Gase im Inneren der Kolonne heben kann und so ein Sicherheitsventil bildet.
Jeder Botien P setzt sich aus einer Anzahl gleicher Elemente E zusammen, die dicht aneinander über die gesamte Erstreckung des Bodens gesetzt sind· In flg. 4 der Zeichnung hat man eines dieser Elemente im Detail dargestellt sowie die Art der Verbindung mit den benachbarten Elementen. Es besteht aus zwei übereinander angeordneten Stufen. Die untere Stufe umfasst einen flüssigkeitssammelkasten 10, der die form eines Kreissektors besitzt (fig. 1) mit einem flaohen Boden 11, in den eine Öffnung 12 gebohrt ist, von wo ein flüssigkeitsaustrittsrohr 13 abgeht. Der Kasten ist von zwei seitlichen konvergierenden Wänden 14 begrenzt, deren oberer fell mit gleichmässig über die Länge verteilten Aussparungen 15 versehen ist. Auf jeder Seite des Kastens sind zwei Schütttlrinntn 16 getrennt von Kasten 11 durch die mit Aussparungen versehenen Wände 14 angeordnet und nach aussen durch eine nicht mit Aussparungen versehene Wand 17 begrenzt. Nach der dargestellten AuefUhrungiform besitzen die Binnen IT-Profil und sind auf tine den Boden 11 des Sammelkasten» bildenden Platte geschweißt. Xn jede Sinnt 16 ist in Längsrichtung eine Trennwand 18 angeordnet, die jede Rinne In zwei Seilt teilt und die über ihre Längt von tintr Anzahl gleichmässig verteilter Öffnungen 19 durchbohrt ist, wtloht unter dtr Basis dtr Aussparungen 15 angeordnet iind und dlt dt« beiden Teile der Blnne in Verbindung bringen· Dtr obtrt Stil jeder Trennwand 18 ist bei 20 nach aussen gewölbt
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&■-■-.- · ·
und erstreckt sich oberhalb der Außenwand 17 der Rinne und über diese hinaus.„ Wie in iig. 4 zu sehen, kommt der gewölbte Teil der Trennwand 18 beim Zusammenbau des Tisches mit dem gewölbten entsprechenden Teil des benachbarten Bodenelementes in Berührung. Die dichte Verbindung zwischen den Teilen 20 wird mittels einer Längsverbindung 21 sichergestellt, die z.B. aus einer Asbestlitze besteht. Diese Verbindung wird in ihrer Lage gehalten und durch eine Stoßlasche in Form eines Kreisbogens zusammengedrückt, der sich oberhalb der angrenzenden Teile 20 der benachbarten Elemente erstreckt. Der Kasten 10 und die Binnen 16 sind an jedem Ende durch Endplatten 23 Ci1Ig. 3 und 4) geschlossen, auf die insbesondere die Enden der Trennwände 18 geschweißt sind« Hierdurch wird die Dichtheit der untere Stufe des Elementes sichergestellt.
Jedes Element E umfasst auch eine obere, durch einen Plüssigkeitsverteile rkas ten 25 gebildete Stufe, die oberhalb des unteren Kastens 10 angeordnet ist und die dazu bestimmt ist, die Flüssigkeit aufzunehmen, die mit dem in der Kolonne aufsteigenden Gas in Berührung gebracht werden soll. Der Kasten 25 besteht aus einem flachen Boden und zwei je aus zwei Elementen gebildeten Seitenwänden: das eine untere Element 27 ist kreisbogenförmig zum Äusseren der Wanne hin gewölbt und erstreckt sich oberhalb des gewölbten Teils 20 der entsprechenden Trennwand 18 und oberhalb der Stoßlasche 22 bis zu einer Entfernung von der Wann·, die etwas geringer ist als die, die notwendig wäre, damit das Teil 27-beim Einbau in Berührung mit dem entsprechenden Teil 27 des oberen Kastens des benachbarten Elements (siehe Pig. 2) kommt· Diese An-
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Ordnung erlaubt es dem Gas, den Boden durch zwischen den oberen Kästen der Elemente H gelassenen Räume zu verlassen. Jede Seitenwand der Kästen 25 endet im oberen Teil in einem Element 28, das auf der höchsten Linie jedes Elementes 27 befestigt ist und eine gewisse Anzahl von Öffnungen in Form eines Kreisbogens 29 trägt, die es der im Kasten 25 befindlichen Flüssigkeit möglich macht, diesen durch Ausfliessen zu einem äusseren Ende des unteren Elementes der Trennwand hin zu verlassen. Die Abmessung der öffnungen 29 wird als Funktion des Kolonneninhalts gerechnet. Jeder obere Kasten 25 ist an jedem Ende durch Endplatten 30 verschlossen, die beim Zusammenbau sich auf den inneren Kasten 10 legen. Jedes Element 28 besitzt an seinem oberen Teil ein nach innen gerichtetes Abweisblech 31; eine Platte 32 verbindet die Bügel in der Nähe deB äusseren Umfangteile der Kolonne und trägt ein nach oben gerichtetes Rohr 33 j das dazu dient, in den oberen Ka-sten 25 die aus der Rinne 3 der Kolonne, die sich unmittelbar darüber befindet, kommende Flüssigkeit einzuführen.
In der Fig. 4 ist eine besondere Ausführungeform jedes Elementes mit Hilfe von Platten und Profilen dargestellt, was aber die Erfindung nicht begrenzen soll. Der Aufbau des Bodens geschieht sehr einfach, indem die Elemente E Seite an Seit· angeordnet werden, so dass sie sich mit eine* Ende auf die Umfangsrinne 3 der Kolonne abstützen und »it atm anderen Bnde auf dem Kreisring 4, der an den rohrförmigen Ständern 2 befestigt ist. Das Ganze ist zum Innern des Bodens hin durch eine Deckwinkelverlaschung 35 mit Kreisform abgeregelt, die durch an jedem Rohr 2 befestigte
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Keile gehalten wird. Zum Umfang hin wird die Anordnung durch den Anschlag der Bohre 33 jedes Elementes gegen den Boden der Rinne J blockiert, die unmittelbar darüber angeordnet ist. Die
Böden
Dichtheit zwischen den XISgSSH und der Wand 1 der Kolonne wird mittels Dichtungen sichergestellt, z.B. Asbestschnüren 37 die zwischen den Endplatten £3 der unteren Kästen und der Wand angeordnet sind« Schnüre 38 der gleichen Art sind am anderen Ende des Bodens zwischen den Endplatten 23 und dem Kreisring 4 vorgesehen.
Jede Rinne 3 umfasst-Mittel, mit denen die Flüssigkeit auf den · unmittelbar darunter liegenden Boden fliessän kann. Diese Einrichtungen bestehen £a.s Öffnungen 40, die oberhalb jedes Rohres 33 des unteren Bodens angeordnet sind, und wobei in diese Öffnungen Rohre 41 mit kleinerem Durchmesser als die Rohre 33 eingeführt werden, deren unteres Ende im Innern der Rohre 33 erfasst wird und deren oberes Ende sich im Innern der Rinne nahe deren oberen Teil befindet. ' ' '
Die Rohre 41 sind in der Nähe ihres oberen Endes von einem loch durchbohrt, durch das die «isfe in der Rinne befindende Flüssigkeit unter einem gewissen Druck ausfliessen kann, wodurch eine gleichmassige Verteilung der Flüssigkeit über die ganze Rinne am Umfang
Bodens in Richtung der Elemente des unteren «»»Kl» sichergestellt wird· Im Falle eines starken Flüssigkeitszuflussee in die Rinne kann diese ebenfalls durch die obere Öffnung jedes Rohres 40 aue-
fliessen« . ·
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m 9 -
Die Kolonne wird wie folgt betrieben»
Die von einem Boden P kommende Flüssigkeit wird in der entsprechenden &inne 3, in der aie aich befindet, gesammelt. Sie fliesst dann duroh die Rohre 40 und die entsprechenden Eohre 33 in die oberen Kästen 25 der Elemente E des unmittelbar darunter angeordneten Bodens zurlick. Diese Kästen 25 weisen jedoch als Auslaßöffnung nur die Öffnungen 29 ihrer Seitenwände auf, so dass die Flüssigkeit durch diese hindurohfliesst und sich aufgrund des gewölbten Elementes dieser Wände in Form eines feinen Films verteilt und in dieser Form auf die beiden Seiten des Kastens entsprechende Stoßlasche 22 fällt.
Wegen der Kreisbogenform dieser Stoßlasche fällt die Flüssigkeit in jede der Binnen 16 der Bodenkolonne und in den !Teil hiervon, der entlang des Kollektorkastens 10 angeordnet ist. In diesen Binnen 16 befindet sich die Flüssigkeit in Kontakt mit dem Gas, das zwischen den benachbarten Wänden 17 der Binnen der angrenzenden Elemente eindringt und von dort - geführt durch den oberen gewölbten Seil 20 der trennwände 18 - erreicht sie die Rinne auf der gegenüberliegenden Seite des Kastens 10. Das Gas durchströmt denn die Trennwände 18 duroh die Öffnungen 19 und entweicht dann-naoh dem Durchgang duroh die Flüssigkeit zwischen den oberen Kästen 25* wie bereits vorher erläutert· Die unteren gewölbten lltaente 27 der βθitHohen Wände der Kästen 25 bilden Ablenkeinrie, die te den Gae ermöglichen, sioh von der TlüeBigkeit «u trennen, dl« es sonst beim Verlassen der Bodenkolonneniineen 16 bütte mitreißen können. Die flüssigkeit nun, die nit dem Ga» in ien Rinnen in Berührung gekommen ist, verlast
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diese durch die Aussparungen 15 der den Rinnen und den Sammelkasten 10 gemeinsamen Band und tritt so in die Sammelkasten ein, die es dann durch die Öffnungen 12 und die Rohre 13 verlässt, um in die Rinne 3,auf der dieser Boden ruht, zu gelangen. Dieser * Prozeß wiederholt sich über die ganze Höhe der Kolonne.
Wie besonders in den Pig. 1 und 2 zu sehen, sind die Elemente des Bodens vorteilhafterweise von einem Boden zum anderen über die Höhe der Kolonne verschoben, so dass eine bessere Verteilung der Zuführungsrohre 13 und der Austrittsrohre 40ins Innere jeder Uinfangsrinne erfolgt.
Aufgrund der besonderen Anordnung der >tfrschiedenen, jedes Element E bildenden Teile ist es möglich, einen ausgezeichneten innigen Kontakt zwischen Flüssigkeit und Gas zu erhalten, und man erkennt, dass aufgrund dieser Anordnung die flüssigkeit nicht nur ein einziges Mal mit dem Gas/jedem Element des Bodens in Berührung kommt, was die Leistungsfähigkeit jedes Bodens erheblich steigert.
Die Ausführungsform nach Pig. 1 bis 4 ist insbesondere für Kolonnen mit Böden von grossem Durchmesser günstig', z.B. von über 1,60 m bis über 4 m. Hierbei kann die Mittelbohrung der Kolonne einen Durchmesser von 0,5 bis 1 m besitzen. Man- stellt fest, daß Zusammen- und Auseinanderbau der Böden durch das mittig angeordnete Mannloch sehr leicht durchzuführen sind, da ein Ausziehen der Keile 36, die mittels des Planschee 35 die verschiedenen Böden.
genügt . - "
Yerblocken,/um deren Aueeinenderbau durchzuführen. Bei beliebigem' Gesamtdurchmesser des Bodens bleibt der Kontakt zwischen Gas und :.
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Flüssigkeit aufgrund der Anordnung der verschiedenen Austrittsöffnungen der Oberkästen 25 und durch die Verteilung vermittels Berieselung oberhalb der Ablenkeinrichtungen 27 ausgezeichnet; auf diese Weise wird ein idealer Gegenstrom zwischen Gas und Flüssigkeit sichergestellt, was zur Vermeidung jedes Flüssigkeitsgradienten entlang des Kolonnenelementes führt« Diese Ablenkeinrichtungen 27 halten die Drücke der Flüssigkeit vollkommen auf und steigern so die Leistungsfähigkeit des Systems.
Die Qualität der verwendeten Konstruktionsmaterialien zur Ausführung der Böden und aer Kolonne wird als Funktion der zu behandelnden Produkte gewählt.
In den Fig. 5 und 6 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, die insbesondere für Kolonnen mit geringem Durchmesser (vorteilhaft kleiner als 1,60 m) geeignet ist. Gleiche Elemente tragen gleiche Bezugszeichen, wie in den Fig. 1 bis 4 genannt.
Die Kolonne umfasst noch eine zylindrische Umhüllung 51, in deren Inneren eine Reihe von Böden P.. mit Quadratform eingebaut sind. Diese Böden sind im Innern der Kolonne in folgender Weise eingebaut: die Rinne am Umfang nach der vorherigen Ausführungsform wird durch eine Rinne in Form4ines Kreissegments 52 ersetzt, die •in jeder Bodenhöhe angeordnet ist und auf der ein Ende des Bodens ruht. Am anderen Ende ruhen die Böden auf an der Wand der Kolonne befestigten Winkelstützen 53# Platten 54 zwischen den Seiten der Platte und der Wand der Kolonne zwingen die Gase zum Durchgang '· BAD
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d Liren diese Platten P,, Wenigstens eine der Platten ist vorteilhaft so angebracht, dsas sie unter der Wirkung eines Überdruckes, der durch jede geeignete Vorrichtung erzeugt werden kann, gehoben wird, wie bei einer solchen, die z,Be in der Fig« '5 dargestellt "vurde,
Die Böden P. bestehen aus iiner gewissen Zahl von nebeneinander gesetzten Elementen S1, die in gleicher Weise wie die Bödeii E der vorherigen Ausführungsfcrrc konstruiert sind mit der Ausnahme, dass die oberen und unteren Kästen 25a und 10a jedes Elementes Ilechteckform aufweiten. Sin an der Wand der Kolonne befestigtes Winkeleiε en 55 vrrblc^kt die Elemente jedes Bodena P1 in der gleichen Art, wie der Eing 35 nach der vorhergehenden Ausführungsform» Bei der vorliegend er. A asfuhr ung -;f orm umfassen die unteren Käeten jedes Elementes ein abgeschnittenes Evakuierungsronr 56 , do.^ in die entsprechende ."Sinne 5? mündet» Jede Rinne 52 ist, wie bei der vorhergehenden AueführungQform, mit einer gewissen An-2chl vor. Evakuierungsroiiren 57 versehen, die jedes in den oberen Kasten eines eier Elements den Bodens P1 münden, der unmittelbar darüber angeordnet tat, und zwar unter Zwischenachaltung eines fest Bat diesem Kasten verbundenen Einlaßrohres 52 (Flg. 5).
Bei diener Aus führung sf cm erfolgen Ein- und Ausbau der Böden vom oberen Teil der Kolonne aus* und zwar mit der gleichen Einfachheit,wie bei den A*sführungeformen nach den Fig. 1 bis 4. Dichte, nicht dargestellte Verbindungen sichern die Dichtheit gegen Gase zwischen den verschiedenen Böden und' den darauf auf-
909803/0353 . . , bad
gebrachten Elementen einerseits und der Kolonnenwand andererseits.
Der Betrieb dieser Kolonne und der Böden ist identisch mit dem der Kolonne und der Böden nach der vorhergehenden Ausführungsform·
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Aueführungsformen beschränkt, da diese nur beispielsweise gegeben wurde.
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BAD ORIGINAL

Claims (1)

  1. Paten tan Sprüche
    Boden einer Bodenkolonne zum Inberührungabringen eines ©äses mit einer Flüssigkeit, der aus mehreren, gleichen, nebeneinandergesetzten Elementen besteht, die jedes zwei übereiöanler angeordnete Stufen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Stufe jedes Elementes einen Plüssigkeitssammelkasten mit einer Evakuierungsöffnung und zwei seitlichen Kolonnenrinnen umfasst, die auf beiden Seiten des in der Mitte angeordneten Kastens vorgesehen sind und jede mit diesem über im Oberteil der Mittelwand vorgesehene Öffnungen kommuniziert; sowie eine längs verlaufende Trennwand, die jede Rinne in zwei Eeile teilt und von regelmässig übeν die Länge verteilten Öffnungen durchbohrt ist, die die beiden Seile der Rinne kommunizieren lassen, wobei diese trennwand im oberen Teil in ein zurüekgekrümmtes Ende übergeht, das sich oberhalb der seitlichen Außenwand der Rinne und über diese hinaus erstreckt, und wobei dieses zurückgewölbte Ende in dichte Berührung mit dem zurückgewölbten Seil der entsprechenden Trennwand des benachbarten Bodens kommt^und die obere Stufe jedes Elementes einen Kasten zur Verteilung der zu behandelnden flüssigkeit umfasst, der über dem unteren Sammelkasten angeordnet ist und mit Aaslaßöff#ung«n in den Seitenwänden versehen ist, wobei die Seitenwände des .pberen Yerteilerfcastena tinen unter?r, nach außen
    BAD ORIGINAL
    Teil umfassen, der sich über die entsprechende untere Rinne hinaus erstreckt, wodurch eine Verbreitung der Flüssigkeit Eichergestellt wird und im übrigen eine Ablenkeinrichtung geschaffen/vird, mit der die unter Umständen durch das die Kolonnenrinne verlassende Gas mitgerissene Flüssigkeit aufgehalten wird, und wobei ein oberer Teil diese Flü'saigkeitsaustrittsöffiiungen des oberen Kastens umfasst.
    2. Kolonnenboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine dichte Verbindung entlang der Berührungslinie zwischen den gewölbten Teilen der unmittelbar benachbarten Elemente vorgesehen ist und diese Verbindung an ihrem Ort durch eine Stoßlasehe gehalten wird, die sich über diese gewölbten Teile auf beiden Seiten der Verbindung erstreckt«
    3. Kolonnenboden nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die •Verbindung aus einer cordonierten Asbestschnuf besteht»
    ; nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenni£*eichnet, dass jeder obere Kasten ein Einlaßrohr für die zu hig aufweist.
    r:.':i-ir.l ■■? .· ' ■ .
    nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ·, dass der Boden Kreisringform und die Kästen im 'Wesentlichen Kreissektorform besitzen.
    6. Boden nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    BAD ORIGINAL
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    dass der Boden und die Kästenrechtwinklig sind* ,:
    7. Kolonne zur Inberührungbringen eines Gases mit einer Flüssigkeit, gekennzeichnet durch mehrere Eolonηenbaden nach Anspruch 1; Einrichtungen, mit denen diese Böden befestigt werden; einer an die Wand der Kolonne in 3eüer- .Bodenhöhe befestigten Rinne zur Aufnahme der den Boden verlass.enden .-Flüssigkeit, in die auch die Evakuierungsöffnungen des entsprechend en Bodens, münden ußd;!!d ure h die Menge regelnde Yerteilerrohre, deren eines Ende in der Rinne .angeordnet ist und deren anderes Ende oberhalb des oberen Kas.tens eines Elementes des unteren Bodens mündet, um so die Flüssigkeit in den unteren Boden zu leiten«
    8. Kolonne nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Kreisringform
    dieser Böden, und durch mehrere mittlere Ständer, die auf einen
    Böden
    Umfang zum Abstützen dieser jföfcgßisiäiäi verteilt sind.
    9. Kolonne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Boden in der Kolonne mittels eines an den Ständern festen Ereisringflansches befestigt ist, auf dem der Boden zu ruhen kommt und dessen anderes Ende auf der entsprechenden Einne ruht und mittels eines kreisförmigen, an den Ständern festen Wiakeleisene aufliegt und gegen die obere Stufe der Elemente des Bodens unter Verblockung aller Elemente des Bodens gedrückt wird·
    ). Kolonne nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Platte mit Kreisform in jeder Bodenhöhe zwischen den'
    ■909803/0853 bad
    Ständern angeordnet ist und die mittige Öffnung der Kolonne verschliesst, wodurch die Gase hier hinein über die Böden steigen müssen, wobei diese Platte so angebracht wird, dass sie sich unter der Wirkung eines Gasüberdrueks heben kann.
    11· Kolonne nach einem der Ansprüche 7 bis 10, gekennzeichnet durch linrichtungen, mit denen eine Abdichtung zwischen Böden und Kolonnenwand sichergestellt wird,
    -12. Kolonne nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass diese Abdichtungseinrichtungen Asbestschnüre sind«
    13· Kolonne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente des Bodens von Boden zu Boden zueinander winkelverschoben sind.
    14· Kolonne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die die Flüssigkeit aufnehmenden Rinnen kontinuierliche, kreisförmige Binnen um die Kolonne herum sind·
    15· Kolonne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie Zylinderfora besitzt und quadratische Böden aufweist,
    16· Kolonne nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die !innen eich längs einer Seite des Quadrates erstrecken.
    •17- Kolonne nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß
    zwischen den Bändern ^eder Platte und der Ko-
    BAD ORIQiNAL
    S0S§G3/iS53
    lonnenwand vorgesehen sind* ■·
    3. Kolonne nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass wenigsten« eine dieser Platten in jeder Bodenhöhe derart angeordnet ist, dass sie sich im Falle eines Überdrucks des Gases in der Kolonne hebt*
    J. Einzelelement mit zwei übereinander angeordneten Stufen für Kolonnenböden mit Gasflüssigkeitskontakt, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Stufe einen iTüssigkeitssammelkasten mit einer EvakuierungsÖffnung aufweist sowie zwei seitliche Eolonnenrinnen, die auf beiden Seiten des niittigen Kastens angeordnet sind und jede mit diesem über in dem ,oberteil ihrer Mittelwand angeordneten Aussparungen kommuniziert; dass eine längs verlaufende Wand jede Rinne in zwei üeile teilt und von gleichmässig über ihre Länge verteilte Öffnungen durchbohrt ist, die die beiden Teile der Rinne kommunizieren lassen, wobei diese trennwand in ihrem oberen Teil in ein zurückgewölbtes Ende.übergeht, das sich oberhalb der seitlichen äusseren Wand der Rinne erstreckt j und dass die obere Stufe einen Verteilerkasten für die zu behandelnde Flüssigkeit aufweist t der oberhalb des unteren Sammelkastens angeordnet ist und mit Austrittstffnungen in den Seitenwänden1 versehen ist, wobei die Seitenwande etes oberen Terteilerkastens einen unteren, nach aussen zurückgewölbten Seil umfassen und sich oberhalb der entsprechenden unteren Rinne erstrecken, um eine Verteilung der Flüssigkeit,sicher zu stellen und um eine Ablenkvorrichtung zu bilden, mit der die*' " unter Umständen durch das die Kolonnenrinne verlassende Gfaa mit-
    909S0 37 08S3 BAD
    gerissene Flüssigkeit aufgehalten vird, und dass ein oberer Seil diese Austrittsöffnung für die Flüssigkeit aes oberen Kastens trägt.
    20". Eleiseoirnach Anspruch 19» dadurch gekennzeichnet, dass jeder obere Kasten, ein Zuführrohr für die zu behandelnde !flüssigkeit auf,weiß,t. π-
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