DE2008236A1 - Karten-Fördervorrichtung - Google Patents
Karten-FördervorrichtungInfo
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Description
Pcficn'r .TTcJie - - - -
6 Frankiuii a. M. 1 " · , Parksiraße
13
6167 BURROUGHS CORPORATION; Detroit, Michigan, V.St,A.
Karten-Fordervorrichtting M
Die Erfindung bezieht sich auf eine Karten-Fördervorrichtung
mit einem unteren Abstützteil und einem aufrechten Abstützteil für den Kartenstapel, wobei die Kartenstapel-Teile
zusammenlaufen, um einen trichterförmigen Behälter in einem Auslaß zu bilden, um Karten vom unteren Teil eines Stapels
abzuführen, wobei ferner das untere Abstützteil einen unteren Teil des Stapels so trägt, daß sich die oberste
Karte in einer vorbestimmten Ebene befindet und die vorderen
Ränder der Karten am aufrechten Abstützteil anliegen.
Aufzeichnungskarten-Behälter, die in Verbindung mit Treibmesser-Kartenfördereinrichtungen
und dergleichen verwendet werden, sind hinsichtlich ihres Fassungsvermögens durch das
maximale Gewicht beschränkt, das auf die untere Karte ausgeübt
werden kann, um eine einwandfreie Arbeitsweise des Kartenförderers zu erreichen. Es sind Vorrichtungen bekannt,
die ein Teil der Karten-Flächenbelastung tragen und die Karten dem Förderer in zulässigen Zahlen zuführen. Diese
Vorrichtungen erfordern jedoch eine äußere Kraftquelle, Kupplungen und Fühler, die sowohl hinsichtlich ihrer Anscheffungskosten und Wartungakoaten teuer sind.
009836/1521
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Aufzeichnungskarten-Behälter mit einer Vorrichtung
zur Verringerung der Belastung zu schaffen, die keine Antriebsleistung von außen erfordert und ohne Fühler
oder bewegliche Teile auskommt. Es ist ferner beabsichtigt, eine Vorrichtung zu schaffen, die die Belastung in einem.
Aufzeichnungskarten-Behälter verringert und dadurch die zulässige Behälterkapazität für eine spezielle Kartende
«fervor richtung erhöht. Die Vorrichtung soll ferner eine
größere nach unten gerichtete Kraft auf den vorderen Rand einer abzuführenden Aufzeichnungskarte ausüben, als auf
φ deren rückwärtigen Rand, um die Möglichkeit zu verringern, daß sich die Karte am Austrittsspalt des Förderers verklemmt.
Es soll ferner eine Vorrichtung-geschaffen werden, die
das Herausnehmen der Aufzeichnungskarten aus einem trichterförmigen Behälter erleichtert.
Zur Lösung der Aufgabe geht die Erfindung aus von einer
Karten-Fördervorrichtung der eingangs bezeichneten Art. Diese Karten-Fördervorrichtung ist erfindungsgemaß gekennzeichnet
durch einen Auffangkörper, der in den trichterförmigen Behälter hineinvragt, um die hinteren Ränder eines
™ oberen Teils des Kartenstapels über der vorbestimmten Ebene
zu halten, bis letztere auf eine vorbestimmte untere Ebene absinkt. Der Auffangkörper hält demzufolge das auf dem
Kartenförderer ruhende Stapelgewicht unterhalb einem Wert, bei dem eine einwandfreiejKartenabführung nachteilig beeinflußt
würde.
Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Abbildungen ausführlich beschrieben, wobei alle aus der Beschreibung und
den Abbildungen hervorgehenden Einzelheiten oder Merkmale zur Lösung der Aufgabe im Sinne der Erfindung beitragen
können und mit dem Willen zur Patentierung in die Anmeldung aufgenommen wurden. Q098367152I
Die Zeichnung zeigt eine Seitenansicht eines trichterförmigen
Behältere gemäß der Erfindung für einen Aufzeichnungskarten-Stapel.
Es wird nun auf die Zeichnung Bezug genommen. Die' Vorrichtung
enthält eine tragende Einrichtung oder ein Gestell 10, ein-Abstützteil
12 für einen unteren Kartenstapel, eine aufrechtes Abstützteil 14 für einen Kartenstapel und einem Auffangkörper
16. Das Abstützteil 12 für den unteren Kartenstapel und der Auffangkörper 16 können an zwei senkrechten Seiteiirahmenteilen
18 befestigt sein, von denen nur eines gezeigt ist.
Das Abetützteil 12 für den unteren Kartenstapel und das aufrechte Abstützteil 14 für den Kartenstapel sind am senkrechten
Seitenrahmenteil 18 angeordnet und laufen zusammen, um einen
trichterförmigen Behälter 20 mit einem Auslaß 22 zujbilden,
aus dem die Karten vom unteren Teil eines Stapels abgeführt
werden. Der Auffangkörper 16 ist am senkrechten Seitenrahmenteil
18 so angeordnet, daß er über dem Abstützteil 12 für den unteren Kartenstapel in den trichterförmiger. Behälter 20
hineinragt und einen Abstand vom aufrechten Kartenstapel-Abstützteil .14 hat.
Eine Antriebswelle 24, die durch einen der bekannten Büromaschinenmotoren
gedreht werden kann, ist in den senkrechten Seitenrahmenteilen 18 unterhalb des rückwärtigen Randes des
Kartenstapels so gelagert, daß eine Stufe 25 am Umfang einer
Treibrolle 26, die an der Antriebswelle 24 befestigt ist, sich um ein Ausmaß über das untere Abstützteil 12 erstreckt,
das etwas kleiner als die Dicke einer Karte ist. Eine Förderrolle 28 ist an einer Leerlaufwelle 29 befestigt, die unterhalb des Behälterauslasses 22 in den senkrechten Seitenrahmenteilen 18 gelagert ist. Die Förderrolle 28 ist über einen
endlosen Riemen 30 mit der Antriebswelle 24 verbunden. Ein. Begrenzungeteil 32 ist am senkrechten Seitenrahmenteil 18
angebracht, um den Behälterauelaß 22 genau zu begrenzen.
009836/152 1
Arbeitsweise
Aus der Zeichnung geht hervor, daß die Aufzeichnungskarten in den Behälter 20 an einer Stelle über dem Auffangkörper
oder Nocken 16 eingelegt werden.. Die Schwerkraft zieht die Karten am Nocken 16 vorbei gegen das untere Abstützteil 12
hin. Da der Abstand zwischen den Nocken 16 und dem aufrechten
Abstützteil 14 kleiner ist als die kleinste Abmessung einer Aufzeichnungskarte, werden die Karten verkantet oder schräggestellt, wenn sie am Nocken 16 vorbeitreten. Sobald die
Karten am Nocken 16 vorbeigetreten sind, stapeln sie sich parallel zum unteren Abstützteil 12, um einen unteren
Stapelteil 34 zu bilden.
Wenn sich die Karten fortwährend,,auf dem unteren Abstützteil
12 stapeln, wird die Höhe des unteren Stapelteils 34 schließlich so groß, daß der Abstand zwischen dem Schnittpunkt
36 des aufrechten Abstützteils 14 mit dem oberen vorderen Rand der oberen Karte 38 des unteren Stapelteils
34 und dem am nächsten gelegenen Punkt 40 am Nocken 16 kleiner ist als die kleinste Abmessung einer Karte. Die nächste Karte
42 wird an ihrem rückwärtigen Rand durch den Nocken 16 am
Punkt 40 und an ihrem vorderen Rand durch den unteren Stapelteil 34 abgestützt. Die Karte 42 wird ferner durch die
Reibungskraft zwischen ihrem vorderen Rand und dem aufrechten Abstützteil 14 am Punkt 36 abgestützt. Diese Kraft ist eine
Punktion des Reibungskoeffizienten zwischen der Karte 42 und dem aufrechten Abstützteil 14 und der dazwischen vorhandenen
Wormalkraft, die von einer Schwerkraftskomponente ausgeht,
welche durch den Nocken 16 beeinflußt ist. Die Karte 42 und die nach dieser in den Behälter 20 eingelegten Karten bilden
einen oberen Stapelteil-44» der parallel zu der Ebene durch den Punkt 40 am Nocken 16 und dem Punkt 36 neben dem aufrechten
Abstützteil 14, sowie unter einem spitzen Winkel zum unteren Abstützteil 12 gehalten ist.
009836/1521
Die Abstützung/ die der obere Stapelteil 44 durch den Nocken
16 und die Reibungskraft zwischen dem, oberen Stapelteil 44
und dem aufrechten Abstützteil 14 erhält, verringert die Gesamtbelastung der unteren Karte 46 im unteren Stapelteil 34
auf einen Wert» der kleiner als derjenige ist, bei dem eine
einwandfreie Kartenabführung nachteilig beeinflußt würde. '.
Das Gewicht des oberen Stapelteils 44, das nicht abgestützt ist/ ruht auf dem unteren Stapelteil 34 am Punkt 36neben
dem aufrechten'Abstützteil 14. Dadurch wird auf den vorderen Rand der nächsten abzuführenden Karte 46 eine'größere nach
unten gerichtete Kraft ausgeübt als auf ihren rückwärtigen Rand, wodurch die Möglichkeit verringert wird, daß sich eine
Karte am Begrenzungsteil 32 verklemmt.
Wenn die Karten vom Boden des unteren Stapelteils 34 abgeführt
werden, verringert sich die Höhe?-des unteren Stapelteils
Der Schnittpunkt 36 des aufrechten Abstützteils 14 mit der oberen Karte 38 des unteren Stapelteils 34 und der unteren
Karte 42 des oberen Stapelteils 44 bewegt sich entlang im
aufrechten ,Abstützteil 14 nach unten gegen das untere Abstützteil
12« Der Abstand zwischen dem Punkt 36 und dem
nächstgelegenen Punkt 40 am Nocken 16 vergrößert sich so*-
lange, bis er größer als die kleinste Abmessung einer Karte
ist, woraufhin die untere Karte 42 des oberen Stapelteils
44 durch den Nocken 16 nicht langer abgestützt wir4 und herab
fällt» um die neue obere Karte des unteren Stapelteils
34 zu bilden*
Wenn die Karten vom oberen Stapelteil 44 auf den unteren Stapelteil 34 herabfallen, bewegt sich der Punkt 36 entlang
dem aufrechten Abstützteil 14 solange zurück nach oben, bis der Abstand zwischen dem Punkt 36 und dem nächstgelegenen
Punkt 40 am Nocken 16 wieder, kleiner als die kleinvate Abmessung
einer Karte ist« Die Karten im oberen Stapelteil 44 werden dann wieder so abgestützt, wie dies bereits beschrieben
wurde. Wenn mehr;iKarten vom Boden des unteren Stapelteils
Otf883.fi/tB21
abgeführt werden, bewegt sich der Punkt 36 wieder nach unten
gegen das untere Abstützteil 12,bis die Karten vom oberen Stapelteil 44 herabfallen,um den unteren Stapelteil 34 aufzufüllen.
Die Höhe des unteren Stapelteils 34 wird dadurch relativ konstant gehalten. Wenn die Pördervorrichtung abgeschaltet
wird, fallen Karten vom oberen Stapelteil 44 solange auf den unteren Stapelteil 34 herab, bis die Höhe des
letzteren wieder einen Wert erreicht hat, bei dem ein Kräftegleichgewicht um den Punkt 36 herum entsteht, woraufhin alle
Karten eine Ruhelage einnehmen.
Der zwischen dem unteren Stapelteil 34 und dem oberen Stapelteil
44 ausgebildete spitze Winkel erleichtert das Herausnehmen des letzteren, da eine Öffnung geschaffen ist, in die
man mit der Hand oder einer passenden Vorrichtung eingreifen kann, um den oberen Stapelteil 44 aus dem Behälter 20 herauszuheben.
Dies kann man ohne Rücksicht darauf ausführen, ob die Pördervorrichtung arbeitet oder nicht.
BAD ORIGINAL
009836/1521
Claims (3)
- PatentansprücheKarten-Fördervorrichtung mit einem unteren Abstützteil und einem aufrechten Abstutzteil für einen Kartenstapel, wobei die Kartenstapel-Teile zusammenlaufen um einen trichterförmigen Behälter mit einem Auslaß zu bilden, aus dem die Karten vom unteren Teil eines Stapels abgeführt werden, und wobei ferner das untere Abstützteil einen unteren Teil des Stapels so abstützt, daß sich die :oberste Karte in einer vorbestimmten Ebene befindet und UPdie vorderen Händer der Karten an dem aufrechten Abstützteil anliegen, · g e ken η ζ e i c h η e t., durch' einen Auffangkörper (16) der in den trichterförmigen Behälter (20) so hineinragt, daß er die hinteren Ränder eines oberen Teils (44) des Stapele so lange über der vorbestimmten Ebene hält, bis der letztere auf eine vorbestimmte untere Ebene * absinkt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß ein den Behälter (20) bildendes Teil (18) den Auffang- mkörper (16) trägt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangkörper (16) ein Nocken ist*i. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das untere Abstützteil (12) für den Kartenstapel unter einem spitzen Winkel zur Horizontalen angeordnet ist und daß der Boden (42) des oberen Stapelteils (44) in einer Ebene liegt aie unter einem spitzen Winkel zum unteren Abstütztet! (12)/erläuft. ...".-1 : *;λ· ■"■"....■■ 00 9.8 36/ 15z 1 "■Le e rs ei te
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US80155369A | 1969-02-24 | 1969-02-24 |
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