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DE2007971C - - Google Patents

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Publication number
DE2007971C
DE2007971C DE19702007971 DE2007971A DE2007971C DE 2007971 C DE2007971 C DE 2007971C DE 19702007971 DE19702007971 DE 19702007971 DE 2007971 A DE2007971 A DE 2007971A DE 2007971 C DE2007971 C DE 2007971C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
parts
mixed
suspending agent
paste
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702007971
Other languages
English (en)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE19702007971D priority Critical patent/DE2007971B1/de
Priority to CH253071A priority patent/CH558401A/de
Priority to GB1295558D priority patent/GB1295558A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2007971C publication Critical patent/DE2007971C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Suspendiermittel für Kunststoffpulver, das zur Anfertigung drucktertiger Pasten für die Punktbeschichtung von Einlagen für Kleidungsstücke verwendet werden kann. Derart beschichtete Einlagen werden im sogenannten Fixierverfahren auf beheizten Fixierpressen mit Oberstoffen der Kleidungsstücke unter Anwendung von Druck verschweißt.
Punktbeschichtete Einlagen haben sich für das Fixierverfahren überwiegend durchgesetzt, da diese eine völlig gleichmäßige Haftung auf dem Oberstoff gewährleisten und wegen dieser gleichmäßigen Haftung eine stellenweise Lockerung des Klebeverbundes kaum mehr auftreten kann.
Zur Zeit wird die Punktbeschichtung von Einlagen hauptsächlich nach drei Methoden durchgeführt:
1. Auf eine Gravurwalze mit punktförmigen, in gleichmäßigem Raster angeordneten Vertiefungen mit einem Durchmesser von etwa 1 mm wird ein geeignetes Kunststoffpulver, z. B. auf ao Polyamid- oder Polyäthyleu-BaM:>, aufgerakeit. Die Vertiefungen füllen sich mit Kunststorfpulver. Die über Heizwalzen stark vorgeheizte Einlagebahn umschlingt nach dem Rakelvorgang die Gravurwalze mit Spannung, wobei das Kunststoffpulver aus den Vertiefungen auf die Einlagebann übertragen wird. Der Nachteil dieses Verfahrens ist, daß sich nur ausgewählte Pulversorten aus den Vertiefungen einwandfrei herausschälen und hierzu eine exakte und völlig gleichmäßige Temperaturführung auf dem verwendeten Maschinenaggregat notwendig ist. Außerdem bewirken hohe Temperatur und Spannung stets einen hohen Schußkrumpf und eine Kcttcnlängung der Einlage unter Einbuße ihrer Elastizität, wodurch es am fixierten Kleidungsstück zu unerwünschten Einrolleffekten und zu Längenänderungen kommen kann. Schließlich besteht die Gefahr, daß das fixierte Teil aus Einlage und Oberstoff an der Fixierpresse hängenbleibt, weil die Klebemasse beim Fixiervorgang durch die Einlage hindurchschlägt. Deformationen und Haftungsminderungen am fixierten Teil sowie Verschmutzung der Fixierpresse und erhöhter Arbeitsaufwand sind die Folgen.
2. Aus einem geeigneten Kunststoff, wie Polyäthylen, wird ein Netzwerk aus rasterförmig angeordneten Kunststoffmassepunkten, die über sehr feine Stege miteinander verbunden sind, hergestellt. Das Netzwerk wird auf die heiße Einlage trocken aufkaschiert, wobei die feinen Stege aufbrechen und verschwinden und die Kunststoffmassepunkte mit der Einlage verschweißen. Derartige Einlagen haben einen vergleichsweise harten Griff, können nur auf relativ schwere Oberstoffe auffixiert werden und neigen ebenfalls dazu, durchzuschlagen und an der Fixierpresse hängenzubleiben.
3. In der am wenigsten aufwendigen Beschichtungsart werden geeignete Kunststoffmassen, wie PVC, Polyamid oder Polyäthylen, in Weichmacher bzw. in wäßrigen oder lösungsmittelhaltigen Medien zu Pasten angeteigt, die über eine Druckwalze mit rasicrförmig angeordneten Lochungen aufgedruckt werden. Derartige Pasten müssen in bezug auf ihre Viskosität und die Feinverteilung des Kunststoffes sowie auf die Zusammensetzung der fluiden Phase sehr exakt aufeinander abgestimmt sein, um ein einwandfreies Aufdrucken zu ermöglichen und um zufriedenstellende Haftung und Chemischreinigungsfestigkeit zu erhalten. Beim Pastendruckpunktverfahren ist die Gefahr groß, daß der Druckpunkt zu weit in die Einlage einsinkt, wodurch eine unerwünschte Verhärtung der Einlage eintritt und nicht mehr genügend Kunststoffmasse an deren Oberfläche zur Verklebung zur Verfügung steht. Schließlich neigen aus gleichem Grunde Pastendruckpunkte in erhöhtem Maße zum Durchschlagen und zum Hängenbleiben an der Fixierpresse. Vorteilhaft beim Pastendruckpunkt ist jedoch, daß nur mäßige Temperatur zur Trocknung und Sinterung erforderlich ist, wodurch der Faseranteil der Einlage geschont und Längenänderungen in Kette und Schuß des Einlagegewebes auf ein Minimum reduziert werden können.
Aus der italienischen Patentschrift 301 282 ist es bereits bekannt, wäßrige Lösungen der Ammoniumsalze von polymeren organischen Säuren als Suspendier- bzw. Dispergiermittel einzusetzen. Die auf diese Weise erhältlichen Suspendiermittel sind noch nicht in jeder Hinsicht zufriedenstellend. So kann es z.B. vorkommen, daß die angerü'.irte Paste beim Stehen einen nicht oder nur schwer wiederaufrührbaren Bodensatz bildet. Auch tritt manchmal eine nachteilige Griffverhärtung auf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Suspendiermittel aufzufinden, welches diese Nachteile nicht mehr aufweist und in welchem die Kunststoffmassen in einer Kornfeinheit von unter 15C μ durch einfaches Einrühren leicht homogen verteilt werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch ein Suspendiermittel für Kunststoffpulver zur Punkibeschichtung von Einlagen für Kleidungsstücke, bestehend aus einer wäßrigen Lösung des Ammoniumsalzes einer polymeren organischen Säure, in einer Konzentration von 0,05 bis 2 Gewichtsprozent gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es zusätzlich in feinster Verteilung 0,2 bis 4 Gewichtsprozent einer Fettsäure enthält.
Durch den erfindungsgemäß erfolgenden Fettsäurezusatz ist folgender technischer Fortschritt erzielbar:
1. Die Sedimentationsgeschwindigkeit des zur Paste angerührten Kunststoffpulvers wird durch den Fettsäurezusatz stark vermindert. So wird vermieden, daß die angerührte Paste beim Stehen einen nicht oder nur schwer wiederaufrührbaren Bodensatz bildet.
2. Durch den Fettsäurezusatz erfolgt eine Hydrophobisierung der Paste. Das in den aufgedruckten Pastenpunkten enthaltene Suspendiermittel kann bei Fettsäurezusatz weniger leicht von den Gewebefasern weggesaugt werden. Eine Griffverhärtung ist auf diese Weise entweder gänzlich ausgeschaltet oder stark reduziert. Der weiche, textile Griff bleibt erhalten.
3. Beim Aufdrucken der Paste auf die Einlage treten weniger Störungen auf. Ohne den erfindungsgemäßen Fcttsäurc/.iisatz werden Störungen dadurch verursacht, daß die Einlage während der Punktbeschichtung aus den Löchern der DruckschabloiK· mehr Suspendiermittel aus
der Paste absaugt, als dem PastenanteiS ent- machern verwenden, ohne daß die gute Dpickfähigspricht. Auf diese Weise kommt es zu einer Sus- keit verlorengeht. Auch Einfärbungen zur besseren pendiermittelverarmung vor dem Rakel und zu Kenntlichmachung der Druckpunkte sind leicht mögeiner Klumpenbildung. Die vor dem Rakel ver- Hch. Auf diese Weise lassen sich durch geeignete klumpte Paste läßt sich nicht mehr aufdrucken. 5 Rohstoff auswahl und Kombination mit Weichmachern Eine kontinuierliche Arbeitsweise ist nicht mög- auch schwierig fixierbare, dicht ausgewebte Oberlich, hohe Ausschußquoten sind die Folge. stoffe einwandfrei fixieren. Außerdem ist der Be-
4. Bei Pasten auf der Basis von Polyamid, Poly- schichter von Einlagematerialien nicht mehr genötigt, urethan u. ä. bewirkt der Fettsäurezusatz eine sich auf einen bestimmten Kunststoffrohstorf zu beVerminderung von Störungen beim Fixier- io schränken, für den Lieferschwierigkeiten bestehen Vorgang. Sind die Pastenpunkte im Vergleich können.
zur Gewebedicke teilweise zu groß ausgebildet, Bei Zugabe von Weichmachern rührt man vorteil-
so kann es beim Fixiervorgang vorkommen, daß hafterweise den Weichmacher vor dem Zusatz des
die Klebstollmasse durch die Einlage hindurch- Kunststoffpulvers direkt in das Suspendiermittel ein,
wandert und daß dann das Verbundstück aus 15 in welchem sich auch schwer emulgierbare Weich-
Einlage und Oberstoff am Oberteil der Fixier- macher, z. B. Weichmacher für Polyamide, wie
presse hängenbleibt. Benzolsulfonsäure-N-butylamid, bei geringeren Zu-
Um dieses Verbundstück vom Oberteil der satzmengen ohne weitere Verwendung von Emulga-
Paste abzuziehen, muß ein zusätzlicher Arbeits- toren emulgieren lassen. Bei höheren Anteilen an
aufwand aufgebracht werden und außerdem ao Weichmachern, wie sie etwa bei Anwendung von
wird auch der Hxierverbund zwischen Oberstoff Niederdruckpolyäthylenen erforderlich sein können,
und Einlage gelockert. Letzteres kann zu Rekla- fügt man zusätzlich einen auf den Weichmacher ab-
malionen Anlaß geben. Durch den Fettsäure- gestimmten Emulgator hinzu, wobei vorzugsweise
zusatz ist die Gefahr des Hängenbleibcns ab- nichtionogene Emulgatortypen Verwendung finden
geschwächt. »5 sollen, um eine etwaige Schaumbildung auf ein Mini-
5. Bei Polyäthylenpasten bewirkt der Fettsäure- mum zu reduzieren.
zusatz eine Erhöhung des Schmelzindexes von Als Ammonsalze polymerer organischer Säuren
Polyäthylen. Dies ist besonders gewünscht bei sind solche gut geeignet, die, in Wasser gelöst, bereits
den üblicherweise verwendeten Niederdruck- bei geringer Konzentration starke Viskositätserhöhung
Polyäthylenen, die die erforderliche Reinigungs- 30 bewirken. Beispielsweise sind die Ammonsalze der
beständigkeit besitzen, weil sich dabei deren homo- oder copolymeren Acrylsäuren und/oder
relativ schlechte Fixierfreundlichkeit verbessert, Methacrylsäuren, die von den Herstellerfirmen bereits
d. h., die Fixierbedingungen (Druck, Zeit, Tem- als viskose Lösungen oder — in Form ihrer freien
peratur) können milder gewählt werden, wo- Säuren — als Dispersion auf den Markt gebracht
durch Farbton- und Strukturänderungen am 35 werden, geeignet. Im letzteren Falle löst sich die
Oberstoff vermieden werden. freie Säure bei Zusatz von Ammoniak zum Ammon-
In dem Suspendiermittel der Erfindung können ge- salz auf.
eignete Kunststoffmassen, wie Polyamide, insbeson- Das Einbringen und Feinvertcilcn der Fettsäure, derc tcrnäre Copolyamide 6, 6/6, 6/12, oder Poly- wie beispielsweise der Stearinsäure oder Palmitinäthylene, insbesondere Niederdruckpolyäthylene, ge- 4° säure, geschieht einfach dadurch, daß die Lösung des gebenenfalls unter weiterem Zusatz vnn Weichmacher Ammonsalzes der polymeren organischen Säure zu- und/oder nichtionogencr Emulgatoren in einem Ge- sammen mit der Fettsäure bis über den Schmelzpunkt wichtsantcil des Kunststoffpulvers von etwa 35 bis der Fettsäure unter mechanischer Bewegung aufgc-5O°/o sehr leicht völlig homogen eingerührt werden, heizt wird. Am bequemsten wird hierzu Dampf direkt wobei fließ- und druckfähige, stabile und nicht- 45 eingeleitet. Beim Abkühlen unter Bewegung kristallisedimcntierende Pasten entstehen, die ohne Störung sie« die Fettsäure in feinster Verteilung wieder aus. in langstündigen Arbeitsperioden einer Druck- Das Suspendiermittel hat ein milchigweißes Ausmaschine zugeführt und dort auf die Einlagebahn sehen.
mit hoher Durchlaufgeschwindigkeit aufgedruckt Beispiel 1 werden können. Die aufgedruckten Punkte besitzen 5°
weder im feuchten noch im getrockneten oder ge- Man mischt 14 Gewichtsteile einer I0°/oigen hansinterten Zustand die Neigung, in die Einlage einzu- delsüblichen Lösung eines Ammonsalzes einer polysacken. Trotzdem ist ihre Haftung auf der Einlage so meren Acrylsäure mit 86 Gewichtsteilen Wasser und hoch, daß die aufgesinterten Punkte nicht mit dem fügt zu 12 Gawichtsteilen dieser verdünnten Lösung Fingernagel abgekratzt werden können. Vergleichs- 55 zwei Gewichtsteile Stearinsäure hinzu. Durch Direktweise ist das Loslösen der Punktbeschichtung nach einleiten von Dampf wird die Mischung auf über Beschichtungsart t leichter möglich. Von großem 65° C aufgeheizt, wobei die untergemischtc Stearin-Vorteil ist, daß die Gefahr des Hängenbleibens von säure aufgeschmolzen und emulgiert wird. Durch Fixierteilen unter der Five;;p:=sse verringert ist, wo- Kondensieren des Dampfes beträgt die Gewichtsdurch höhere Haftwtiie, ein weniger störanfälliger 60 zunähme der Emulsion etwa zwei weitere Gewichts-Arbeitsrhythmus und ein besserer Ausfall der Fixier- teile. Anschließend wird die heiße Emulsion in teile gewährleistet sind. 48 Gewichtsteilen obiger kalter, verdünnter Lösung Ein weiterer Vorteil ist die große Variationsbreite des Ammonsalzes der polymeren Säure eingerührt, der mit dem erfindungsgemäßen Suspendiermittel Diese Zubereitung stellt das Suspendiermittel für herstellbaren Pasten. Es lassen sich alle handcls- 65 Polvamidpulver dar.
üblichen, für Fixierzwecke gebräuchlichen Polyamid- 64 Gewichtsteile des Suspendiermittels werden mit
oder Polyäthylen-Typen allein oder in Abmischung 36 Gcwichtsteilen eines tcrnären 6, 6/12, 12-Copoly-
untereinander mit oder ohne Zusatz von Weich- amids mit einem Schmelzpunkt von etwa 115 C und

Claims (1)

  1. 5 6
    einer Kornfeinheit unter 100 μ vermischt. Die homo- aufgeheizt, wobei die untergemischte Stearinsäure gen gerührte Paste ist sofort druckfertig. Um die aufgeschmolzen und emulgiert wird. Durch Konden-Kontrollmöglichkeit der auf die Einlag j aufgedruck- sieren des eingeleiteten Dampfes beträgt an Geten Punkte zu erleichtern, kann in die Paste eine wichtszunahme etwa weitere 5 Gewichtsteile. Angeringe Menge eines wasserlöslichen Farbstoffes in 5 schließend wird die heiße Emulsion mit 75 Gewichtseinem Anteil von etwa 0,02 Gewichtsteilen nach vor- teilen kaltem Wasser vermischt. Diese Zubereitung herigem Auflösen in Wasser zusätzlich eingemischt stellt das Suspendiermittel für Polyäthylenpulver dar. werden. In dem Suspendiermittel wird vor der Zugabe des _ . . Polyäthylens eine Mischung von 35 Gewichtsteilen p ίο zähflüssigem Polyisobutylen und 5 Gewichtstellen
    Vor Einrühren des Polyarnidpulvers wird das eines nichtionogenen Emulgators auf der Basis eines Suspendiermittel aus Beispiel 1 mit 2 Gewichts- Oxyäthylieninssprodukts emulgiert. Dann werden teilen Benzolsulfonsäure-N-butylamid vermischt. Der 100 Gewichtsteile Niederdruckpolyäthylenpulver mit Weichmacher emulgiert sich rasch ein. Nach Ein- einer Kornfeinheit von < 100 μ und einem Schmelztragen des teinären Copolyamids wird eine Paste is index von etwa 10 untergemischt. Die homogen geerhalten, die nach dem Trocknen und Aufschmelzen mischte Paste ist sofort druckfähig,
    eine Heißschmelzklebemasse mit tieferem Schmelz- p "ehe*
    bereich und niedrigerer Schmelzviskosität ergibt als en anS^>
    die Masse aus Beispiel 1. Infolgedessen verbindet 1. Suspendiermittel für Kunststoffpulver zur
    sich die Klebemasse beim Fixieren der Einlage mit 20 Punktbeschichtung von Einlagen für Kleidungs-
    djchtgewebten Oberstoffen auch leichter. stücke, bestehend aus einer wäßrigen Lösung des
    Ammoniumsalzes einer polymeren organischen
    Beispiel 3 Säure in einer Konzentration von 0,05 bis 2 Ge-
    Man mischt 10 Gewichtsteile einer lO°/oigen han- wichtsprozent, dadurchgekennzeichnet,
    delsüblichen Lösung eines Ammonsalzes einer poly- «5 daß es zusätzlich in feinster Verteilung 0,2 bis
    meren Acrylsäure mit 90 Gewichtsteilen Wasser und 4 Gewichtsprozent einer Fettsäure enthält,
    fügt zu 30 Gewichtsteilen dieser verdünnten Lösung 2. Suspendiermittel nach Anspruch 1, dadurch
    5 Gewichtsteile Stearinsäure hinzu. Durch Direktein- gekennzeichnet, daß es zusätzlich Weichmacher
    leiten von Dampf wird die Mischung auf über 65° C und/oder nichtionogene Emulgatoren enthält.
DE19702007971 1970-02-20 1970-02-20 Expired DE2007971C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702007971D DE2007971B1 (de) 1970-02-20 1970-02-20
CH253071A CH558401A (de) 1970-02-20 1971-02-22 Waessriges suspendiermittel fuer kunststoffpulver zur punktbeschichtung von einlagen fuer kleidungsstuecke.
GB1295558D GB1295558A (de) 1970-02-20 1971-04-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2007971C true DE2007971C (de) 1973-05-10

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4272566A (en) 1975-02-21 1981-06-09 Chemische Werke Huls Ag Suspension agent for synthetic resin powders
DE3724573C1 (de) * 1987-07-24 1988-03-17 Boehme Chem Fab Kg Suspendiermittel zur Herstellung waessriger Kunststoffdispersionen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4272566A (en) 1975-02-21 1981-06-09 Chemische Werke Huls Ag Suspension agent for synthetic resin powders
DE3724573C1 (de) * 1987-07-24 1988-03-17 Boehme Chem Fab Kg Suspendiermittel zur Herstellung waessriger Kunststoffdispersionen

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