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DE2007673A1 - 17.04."69 " 34932-69 Elektronisches Musikinstrument - Google Patents

17.04."69 " 34932-69 Elektronisches Musikinstrument

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Publication number
DE2007673A1
DE2007673A1 DE19702007673 DE2007673A DE2007673A1 DE 2007673 A1 DE2007673 A1 DE 2007673A1 DE 19702007673 DE19702007673 DE 19702007673 DE 2007673 A DE2007673 A DE 2007673A DE 2007673 A1 DE2007673 A1 DE 2007673A1
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DE
Germany
Prior art keywords
aforementioned
base plate
resistance
contact element
elongated
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702007673
Other languages
English (en)
Other versions
DE2007673B2 (de
DE2007673C3 (de
Inventor
Junji Hamamatsu Shizuoka Ohno (Japan)
Original Assignee
Nippon Gakki Seizo Kabushiki Kaisha, Hamamatsu, Shizuoka (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Gakki Seizo Kabushiki Kaisha, Hamamatsu, Shizuoka (Japan) filed Critical Nippon Gakki Seizo Kabushiki Kaisha, Hamamatsu, Shizuoka (Japan)
Publication of DE2007673A1 publication Critical patent/DE2007673A1/de
Publication of DE2007673B2 publication Critical patent/DE2007673B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2007673C3 publication Critical patent/DE2007673C3/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/02Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
    • G10H1/04Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation
    • G10H1/053Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only
    • G10H1/055Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by switches with variable impedance elements
    • G10H1/0558Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by switches with variable impedance elements using variable resistors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S84/00Music
    • Y10S84/07Electric key switch structure

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH ''GERD MÜLLER ■ D.GROSSE <?·£ 726
DÜSSELDORF 1 0 · H O M B E R G E R ST R ASSE 5
bh.ok. IH. 2.19 70 -El-
-ippon Gakki Seizo K,""., Shizuoka-ken, Japan
Elektronisches Musikinstrument
Zi.sh-L ürfir.i-jr.g befasst sich mit einer Widerstandä-....■■.Ceruiiusvorric'rtung, welche zur Verwendung im Portaruent 'JeIl in Kombination mit eine·:'; elektronischen ilusikinstru
«ηΐ^η Forta-
-.i^i-i.t- ΓΛ-.νΐ dc^Lirc'j in i.iitti^rendei' "-/eist erzielt, dass der über die Tastatur jleitynde Finger und zwar in der riohtui:', in vyelcher ci-i Tasten angtorenet sind, inen •^lissando-rf f^Vt liervorruft.
er Porto;ner:t-rffe]i; entsteht aus auf^inanderfolgerideri '"'i'd-rur.^-en in der Frenuenz der Schallwelle. ■ eswegen kann der Portament-^ffekt und dias in der wirklichkeitnahesten lyp-utan^ des '.-/ortes - -ei einem elektronischen Musikinstru-
eiit dariurc1· realisiert v/erdpn, 'Mas eine Tonerzeugungs-.ehaltun^ aus einem Oozyllator mit veränderlicher Frequenz entsteht und daß eine Widerstando'lnderurigsvorrichtung als ein Element verwendet wird, .-elchea die Frequenz des vorerwähnten Oszyllators ])es:;i;.imt und in aufeinanderfolgender Weise den Widerstand der vorerwähnten Vorrichtung in der Art verändert, -aas eine l-ontinuierliche Veränderung der Schwing frequenz erzielt: wird,
Jrie Widerstandsänderungsvorrichtung, ittels welcher ein derartiger Poi'tament-rffekt herbei^efülirt werden kann, soll derart ausgeführt sein, ..ass der spieler die Gröiöe oder den '.Jert deb Widerstandes leicht mittels einer Hand verändern k-inn. .ies üoll auf irgend eine beliebige Position de a Wj.-
s hin erfolgen H'nnen und zwar, das;; von
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irgendeinem bestimmten Widerstandswert aus der gewünschte Portament-Effekt von einer bestimmten Note aus herbeigeführt werden kann.
getiU den bisherigen Widerstands-Anderungsvorrichtungen ge hört eine Ausführung, bei welcher die Größe oder der Wert des Widerstandes dadurch verändert wird, äass ein Knopf oder eine Taste mit einem Gleiter ( Gleitvorrichtung), welcher auf dem Widerstandselement und dem engen Kontakt mit diesem gleiten kann, bewegt wird. Jei Verwendung einer
■ derartigen Widerstandsänderungsvorrichtung al« ein unveränderlicher Widerstand für einen Oszyllator mit deränderlicher Frequenz, ist es unmöglich, die Größe oder den Viert des Widerstandes von einem bestimmten Viert aus für den gewünschten Portament-.Jffekt sofort zu verändern, weil der Gleiter das Widerstandselement immer berührt, -n einem solchen lalle muss deshalb der Gleitknopf oder die Gleittaste für den vorerwähnten Portament-Effekt jedesmal dann, wenn es notwendig ist, in eine bestimmte Position gebracht werden. Weil darüber hinaus der Gleiter des vorerwähnten Knopfes oder der vorerwähnten Taste das Widerstandselement immer berührt, w/ie dies vorbeschrieben worden ist, ist
t für die Steuerung und Regelung des Oszyllators neben dem vorerwähnten Knopf oder der vorerwähnten Taste eine besondere Schaltvorrichtung ei1 forderlich, "^ei Verwendung einer derartigen Ausführung der Widerstandsünderungsvorrichtung bestehen Schwierigkeiten im Hinblick auf die Einhandbedienung des Spielers zur Herbeiführung eines Portament-Spieles. Eine Vorrichtung der früheren Ausführung ist mit Fig. IA und IB widergegeben; diese Vorrichtung verlangt nach einer Verbesserung im Hinblick auf die vorerwähnten Nachteile oder verlangt ein Abstellen der vorerwähnten Nachteile.
Nachstehend soll nun eine Widerstandsänderungsvorrichtung der früheren Ausführung unter Verweisung auf Fig. IA beschrieben werden.
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Ein längliches Widerstandselement 3 ist auf einer schmalen Grundplatte 1 im wesentlichen im Mittelteil dieser' Grundplatte 1 angebracht oder angeordnet und erstreckt sich in Längsrichtung der vorerwähnten Grundplatte 1. Zwi'schen dem Widerstands-Element 3 und der Grundplatte 1 befindet sich elektrisch-isolierendes Material 2. Auf beiden Seiten der vorerwähnten Grundplatte 1 sind schmale Baukörper aus elastischem Schaumstoff 4a und 4b befestigt, ^ber den Schaumstoffkörpern 4a und 4b ist ein flexibles Kontaktelement 5 angeordnet. In diesem Falle sind die aus elastischem Material bestehenden Bauelemente 4a und 4b sowie das Element 3 mit einer Höhe gezeichnet,' in welcher von außen auf das flexible Kontakt-Element 5 keine Kraft einwirkt. Das Element 3 und das Kontaktelement S sind deshalb nicht in gegenseitigen Kontakt gebracht. Das Element 3 ist nämlich derart ausgeführt, dass dessen Höhe kleiner ist als die der aus elastischem Schaumstoff bestehenden Bauelemente 4a und 4b.
Nachstehend soll nun das flexible Kontakt-Element 5 unter Hinweis auf Fig. IB beschrieben werden. Mit den allgemeinen Hinweiszahlen 6a und 6b werden Schraubenfedern gekennzeichnet. Die Federwicklungen 6a und 6b sind unter Kraftaufwendungen derart auseinandergezogen, dass zwischen den jeweiligen einzelnen Wicklungen eine Lücke 9 entsteht. In jeder dieser vorerwähnten Lücken 9 ist eine als Leiter ausgeführteHorizontal-"tanre 7 angeordnet. r'ber den Horizontalstangen 7 und in das
Innere der Federwicklungen 6a und 6b werden jeweils die Vertikalstangen 8A und 8B, welche aus einem flexiblen Material bestehen, eingeführt. Wird nund die auf die Federwicklungen 6a und 6b Übertragende Kraft weggenommen, dann werden die Horizontalstangen 7 und die Vertikalstangen 8A und 8B durch die Druckkraft der vorerwähnten .Schraubenfedern. 6a und 6b derart miteinander verbunden, dass ein flexibles Kontaktelement . b gfebildvi. wird.
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In diesem Falle sind die vorerwähnten Horizontalstangen 7 mit einer Schicht aus flexiblem Isolierfilm 10 versehen. Wird nun eine der Horizontalstangen 7, Vielehe zum vorerwähnten flexiblen Kontakt-Clement gehört, niedergedrückt, so daß es das Widerstandselement 3 berührt. Dieser Zustand wird mit einer gestrihelten Linie 11 gekennzeichnet. Damit aber hat der Widerstand, welcher zwischen dem vorerwähnten flexiblen Kontakt-Element 5 und einem Ende des Elementes 3 vorhanden ist, einen bestimmten Wert. Gleitet nun der Finger auf den vorerwähnten mehreren Horizontalstangen 7» um diese eine nach der anderen niederzudrücken, dann wird sich der Widerstand in sukzessiver V/eise verändern. Wird das flexible Kontakt-Element 5 nach unten gedrückt, dann werden die wesentlichen alle zugehörigen Horizontalstangen ? gleichzeitig nach unten gedrückt und berühren das Element 3, weil die Horizontalstangen 7 sehr dünnen sind, und weil die Abstände zwischen diesen Stangen auch sehr klein sind.
Wird nun eine derartige Widerstandsänderungsvorrichtung zur Herbeiführung eines Portament-Effektes verwendet, dann werden die Horizontalstangen 7 so lange nicht mit dem Element ■ in Kontakt gebracht, so lange sie nicht mit dem Finger nach unten gedrückt werden. Unter diesen Umständen liegt ein infiniter Widerstandswert vor, welcher die Betätigung des Oszyllators verhindert.Damit aber hat die vorerwähnte Vorrichtung der früheren Ausführung in der Tat den Vorteil, dass sie die Notwendigkeit einer zusätzlichen Schaltvorrichtung zum Steuern und Regeln des Oszyllators vermeidet und es ermöglicht, dass der Wert des Widerstandes für den gewünschten Portament-"^f fekt von irgendeinem beliebigen Wert aus in sukzessiver Weise verändert werden kann. Trotz allem aber ist diese Widerstandsänderungsvorriehtung für eine Serienproduktion oder für eine Massenproduktion zu kompliziert ausgeführt.
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'•Tird das flexible Kontakt-Element 5 vom Finger niedergedrückt, dann werden nur jene Horizontalstangen, welche einen kleineren Abstand als die Breite des vorerwähnten Fingers haben, das Widerstandselement berühren. \las den Portament-Effekt betrifft, so kommt es in diesem Falle mit der vorerwähnten Widerstandsänderungsvorrichtung zu keinen Problemen. Bs gibt jedoch Gelegenheiten, in denen andere Horizontal-Ptangen als die vom Finger niedergedrückten Horizontalstange durch die Schraubenfedern unnötiger Weise durchgebogen werden und dann das Widerstandsei ement berühren. Darüber hinaus kommt es manchmal dazu, dass dann, wenn der Finger zum Niederdrücken der Horizontalst ange - und zwar eine nach der anderen - sich die Frequenz des vorerwähnten Oszyllators nicht immer in der entsprechenden Reihenfolge --noert.
Liese "rfindun^ zielt deshalb darauf ab, in Kombination mit einen elektronischen Musikinstrument eine Widerstandsänderung svorrichtung zu schaffen, ,/eiche zur Herbeiführung eines Portament-Effektes geeignet ist. Diese Vorrichtung ist dabei einfach in der Konstruktion und auch für die Massenproduktion oder Serienfertigung sehr geeignet. Darüber hinaus lässt sich diese Vorrichtung vom Spieler leicht mit einer Hand betätigen und ermöglicht es dann, dass die Frequenz eines Oszyllators genat gesteuert und'geregelt werden kann.
Eine in dem Rahmen dieser Erfindung fallende Widerstandsänderungsvorrichtung zur Herbeiführung eines Portament-Effektes setzt sich wie folgt zusammen: aus einer schmalen, runden Platte, welche aus elektrisch-isolierendem Material hergestellt ist j aus einem länglichen Widerstandselement, welches im wesentlichen im Mittelteil der vorerwähnten Grundplatte
angeordnet ist und sich in Längsrichtung dieser Grundplatte erstreckt;
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aus einem flexiblen und plattenförmigen Kontaktelement, welches über die vorerwähnten Elemente angeordnet ist, wobei zumindest der Teil, 'welcher dem vorerwähnten länglichen Element gegenüberliegt, aus elektrischleitendem Material besteht; sowie aus einer Vorrichtung, -/eiche das vorerwähnte Kontakt-Element auf beiden Seiten der vorerwähnten Grundplatte derart zu halten hat, dass zwischen dem bereits erwähnten Element und dem Kontakt-Element dann ein vorbestimmter oder vorgeschriebener Abstand vorhanden ist, wenn auf das vorerwähnten Kontakt-Element eine Kraft von außen hin einwirkt. In diesem Falle berührt das Kontakt-Element auch nicht das vorerwähnte Element.
Bei dem flexiblen plattenförmigen Kontakt-Element dieser Erfindung ist ein leitender Teil, welcher mit einem Widerstandselement in Kontakt gebracht wird, integral eingearbeitet. Damit aber kann die gesamte Vorrichtung bei gerringen Kosten leicht hergestellt und montiert werden. ...ei dieser Vorrichtung berührt das flexible plattenförmige Kontakt-Clement normalerweise das Widerstandselement nicht, so daß eine Betätigung des Oszyllators verhindert wird. k Der Spieler braucht sich also mit der Steuerung und Regelung des Oszyllators unter Verwendung einer besonderen Schaltvorrichtung nicht zu befassen. Die Vorrichtung dieser Erfindung ist weiterhin derart ausgeführt, dass bei Betätigung des flexiblen plattenförmigen Kontakt-Elementes nur der vom Finger niedergedrückte Teil dieses Kontakt-Elementes das Widerstandselement berührt. Dies führt dann wiederum zu einer genauen Steuerung und Regelung der Oszyllator-Frequenz, .'ird nun die Position des das flexible Kontakt-Clement niederdrückenden Fingers in diskontinuierlicher Weise verschoben, dann wird nicht nur ein Portament-Effekt herbeigeführt, sondern vielmehr auch anderes musikalisches Tönungseffekt.
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Diese und andere Ziele dieser Erfindung lassen sich besser verstehen, wenn dazu die nachstehend gegebene Beschreibung und die dieser Patentanmeldung beiliegenden Zeichnungen zu Hilfe genommen werden.
Im einzelnen ist:
Fig. IA ein Schmitt durch eine Widerstandsänderungsvorrichtung der grüneren Ausführung. Diese Widerstandsänderungsvorrichtung zur Herbeiführung eines Portament-Effektes.
Fig. IB ist eine Draufsicht auf ein--·flexibles Kontakt- |
Element, welches bei der Vorrichtung von.Fig. IA Verwendung findet.
Fig. 2A eine auseinandergezogene Perspektive Widergabe einer Widerstandsänderungsvorrichtung, welche einer ersten Ausführung des Erfindungsgegenstandes zugeordnet ist.
Fig.2B ein Schnitt durch die in der Arbeitsposition befindliche Vorrichtung nach Fig. 2A.
Fig. 3A eine Perspektive Darstellung einer Widerstandsänderungs vorrichtung, welche einer zweiten Ausführung des Erfindungsgegenstandes zugeordnet ist. i
rig.SB eine Perspektive Darstellung des flexiblen Kontakt-' Elementes, welches bei der Vorrichtung nach Fig. 3A Verwendung findet.
Fig.'r eine Perspektive Darstellung einer Widerstandsänderungsvorrichtung, welche einer dritten Ausführung des Erfindungsgegenstandes zugeordnet ist.
Fig.5A eine Perspektive Darstellung einer Widerstandsünderungsvorrichtur.g, welche einer vierten Ausführung des Erfindungsgegenstandes zugeordnet ist.
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Fig. 5B bis Fig. SE sind Draufsichten auf geänderte Ausführungen eines flexiblen Kontakt-Elementes, welches in der Vorrichtung nach Fig. 5A Verwendung findet.
Fig. 6A eine Perspektive Darstellung einer Widerstandsänderungsvorrichtung, welche einer fünften Ausführung des Erfindungsgegenstandes zugeordnet ist.
Fig. 6B ein Schnitt durch die im Arbeitszustand befindliche Vorrichtung nach Fig. 6A.
Fig. 7 ist ein schematischer Schaltplan eines elektronischen Musikinstrumentes, zu welchem eine Widerstandsänderungsvorrichtung gehört.
Sine veränderliche Widerstandsänderungsvorrichtung dieser Erfindung soll nachstehend nun als eine erste Ausführung des Erfindungsgegenstandes unter Verweisung auf Fig. 2A und 2B beschrieben werden. Eine zur vorerwähnten Widerstandsänderungsvorrichtung gehörende Grundplatte ist aus einem elektrisch-isolierendem Material, beispielsweise aus Holz Oder Kunststoff, hergestellt und zu einem länglichen rechteckigen Streifen geformt. Die Grundplatte 21 ist auf ihrer oberen Fläche derart mit den geneigten Ebenen 22 und 23 versehen, dass sich diese geneigten Ebenen in Längsrichtung von einer Kante bis zur anderen Kante der Grundplatte 21 erstrecken. Die im Mittelteil der Grundplatte in deren Längsrichtung ist eine Vertiefung 24 eingearbeitet. .Weiterhin ist in dem zentralen Teil des vorerwähnten tiefen Teiles eine Nute 25 eingeschnitten, welche sich in Längsrichtung der Grundplatte 21 erstreckt. Zur Grundplatte ?1 gehören weiterhin 2 andere geneigte Ebenen oder Flächen 26 und 27, welche an den beiden Seitenkanten derart angeordnet sind, «Jass sie sich in Längsrichtung erstrecken. Diese beiden anderen geneigten Ebenen oder Flächen sind den beiden Ebenen oder Flächen 2
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und 23, welche den vorerwähnten ersten tiefer gelegenen Teil 2M- bilden, entgegengesetzt geneigt, nämlich zu den Seitenkanten der Grundplatte 21, sind. In die Nute 25 welche in den mittleren Teil der Grundplatte 21 eingearbeitet ist, ist ein schmales und dünnes plattenförmiges Bauelement 28 aus elektrischem Widerstandsmaterial eingeserzt. Das vorerwähnte Element 28 kann aus einer Schicht aus Kohlenstoffmaterial bestehen, welche auf die obere Fläche der Grundplatte 21 aufgetragen worden ist. In diesem Falle wird die zuvor erwähnte Hute 25 nicht notwendig sein. Um die obere Seite der Grundplatte 21 ist weiterhin eine mit Schlitzen versehene Metallplatte 29 aufgesetzt, welche als flexibles Kontakt-Element wirksam wird. Die vorerwähnte mit Schlitzen versehene Platte 29 ist als ein guter Leiter ausgeführt und besteht beipielsweise aus einer flexiblen Neusilber-Platte mit einer Dicke von ungefähr 0,1 mm bis 0,2 mm» In diese Schlitzplatte 29 ist rechtwinklig zur Länge des Elementes 28 durch Fotoätzung oder durch Standfett eine große Anzahl von Schlitzen 30 derart eingearbeitet, dass diese Schlitze gegenüber der Breite der Grundplatte 21 eine größere Länge besitzen. Je kleiner nun ein jeder dieser Schlitze ist, je kleiner die Abstände 31 zwischen diesen Schlitzen sind, uni so feinfühliger --ann in sukzessiver Weise der Wert des Widerständes verändert werden. Lie Zungenbreita sowie die Abstände zwischen den Zungen'liegen vorzugsweise in der Größenordnung von ungefähr 0,5 ram bis 0,1 nun.
Längs den beiden Π η it en] -.ant en sind bei He.r Schutzplatte 29 die beiden r.Jan<-"ungen 3 2 und 3 3 - diese Wandungen sind zueinander im wesentlichen mit einem der Breite der Grundplatte 21 entsprechenden Abstand angeordnet - derart geformt, dass sie im rechten Winkel zur oberen Fläche der vorerwähnten Schlitzplatte 29 nach unten gebogen sind.Auch die Schlitze 30 erstrecken sich weit hinunter bis zu den Wandungen 3 2 und 3 3..
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Diese Wandungen 3'2 und 33 lassen es zu, dass die Schlitzplatte 29 auf die Grundplatte 21 aufgesetzt werden kann. Ist, wie dies mit Fig. 2B widergegeben wird, von oben her die Schlitzplatte 29 auf die Grundplatte 21 aufgesetzt, dann wird die vorerwähnte Schlitzplatte 29 in der Einbaulage von den Eckenteilen 34 und 35 festgehalten. Diese Eckenteile 34 und 35 werden jeweils von einer Gruppe geneigter Ebenen oder Flächen 22 und 26 sowie von einer anderen Gruppe geneigter Ebenen oder Flächen 23 und 27 gebildet, und zwar derart, dass die bereits erwähnte Schlitzplatte 29 am Boden der bereits P erwähnten Vertiefung 24 mit dem Element 28 gegenüberliegt, wobei zwischen ihnen normalerweise ein kleiner freier Raum oder ein geringer Abstand vorhanden ist.
IJenn, wie dies zuvor erwähnt worden ist, die Grunplatte 21, das Element 28 sowie die Schlitzplatte 29 zur Herbeiführung des Betätigungsteiles für einen Portament-Effekt in Verbindung mit einem elektronischen Musikinstrument gefertigt und montiert worden ist, dann bildet diese Baugruppe oder Konstruktion eine Art Potentiometer, welche ein Kastenbrett bildet, dass beim Spielen der Musik betätigt oder manipuliert wird.
fe Wird die obere Fläche der Schlitzplatte 29 durch einen Finger niedergedrückt, dann werden die Zwischenteile 31, welche sich zwischen den Schlitzen 30 befinden, nach unten gedrückt und berühren das Widerstandselement 28. Weil, wie dies aus Fig.2B hervorgeht, die Freiräume oder Abstände 36 und 37, wodurch die geneigten Ebenen oder Flächen 2P und 27 an den beiden Seitenkanten der Grundplatte 21 mit den VJandungen der Schlitz-Platte 29 gebildet werden, werden die Zwischenteile 31, welche sich zwischen den Schlitzen 30 der Schlitzplatte 29 befinden, voll nach unten gebogen, um das Element 28 zu berühren. Dieser Zustand wird mit einer gestrichelten Linie 38 in Fig.2R widerkJegeben. L'urch das Vorhandensein der vorerwähnten Freiräume oder Abstände 36 und 37 werden nun jede zwischen den
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Schlitzen 30 befindlichen Zwischenteile 31, welche niedergedrückt werden, mit dem VJider stands element 28 in Kontakt gebracht. Damit nimmt aber zwischen den Leitern 39 und 4Ö, welche jeweils mit dem einen Ende des Widerstandselementes 28 und der Schlitzplatte 29 verbunden sind, der Widerstand einen Wert an, welcher der Position der zwischen den Schlitzen 30 befindlichen Zwischenteile 31, die durch Schlitzplatte 29 gehören und im Kontakt mit den Widerstandselementen 28 gebracht worden sind, entspricht. Es sollte deshalb klar sein, dass, wenn ein Teil der oberen Fläche der -
Schutzplatte 29, welcher mittels des Fingers niedergedrückt ist, seinerseits wiederum in Längsrichtung des Widerstandselementes 28 verschoben, dann wird sich aus der vorerwähnten Leiter 39 und 40 der vorhandenen Widerstand in sukzessiver Weise verändern.
Bei Verwendung als ein Element zur Bestimmung und Festlegung der Frequenz eines Oszyllatoes mit veränderlicher Frequenz macht es die Widerstandsänderungsvorrichtung dieser Erfindung in der zuvor erwähnten Ausführung möglich, dass die vorerwähnte Oszyllator-Frequenz in der richtigen Folge leicht verändert werden kann, was dann wiederum dazu führt, dass sich ein Portament-Effekt leicht realisieren lässt. Die |
vorerwähnte Ausführung verhindert weiterhin, dass die Schlitzplatte 29 das Widerstandselement dann nicht berührt, wenn die vorerwähnte Schlitzplatte nicht niedergedrückt worden ist. Das aber bedeutet, dass bei einer derartigen Bedingung zwischen den Leitern 39 und 40 ein undeutlicher oder infiniter Widerstand vorhanden ist, so daß der Oszyllator in einen nichtarbeitenden Zustand gebracht wird.
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Zin Mechanismus zur Herbeiführung eines Portament-Effektes — ein Mechanismus gehört zur Widerstands-O'nderungs vorrichtung - wird im allgemeinen mittels eines Fingers betätigt. Zu diesem Zweck ist die obere Fläche der Schlitzplatte 29 mit einem Schutzüberzug 41 versehen, welcher biegsam ist. Dieser Schutzüberzug, beispielsweise aufeinander geschichteter Stoff, J.st der Expansion und der Kontraktion nur wenig unterworfen, ^o daß der bereits erwähnte Portament-Effekt platzreich herbeigeführt werden kann.
Nachdem soll nun unter Hinweis auf Fig. 7 eine Ausführungsform des Oszyllators mit veränderlicher Frequenz, mit welcher sich ein Portament-Effekt herbeiführen lässt, beschrieben werden. Zu dieser Oszyllator-fchaltung gehört auch die bereits erwähnte Widerstandsänderungsvorrichtung. Bei dem erwähnten Oszyllator handelt es sich um einen Oszyllator in Wien-Brückenschaltung. Zu diesem Oszyllator gehört ein verstärkter 100 mit den Transistoren TrI und Tr2. Weiterhin gehören dazu die Stromkreise oder Schaltungen, 111, 112, 113 und 111I, eine Frequenzbestimmungsvorrichtung, welche zwischen dem Konnektor oder dem Emitter des vorerwähnten Transistors Tr2 parallel geschaltet sind. Ein jeder dieser Stromkreise oder eine jede dieser Schaltungen setzt sich zusammen aus einer Reihenschaltung mit einem Widerstand und einem Kondensator. Eine jede dieser Reihenschaltungen liegt in Reihe zu einer Parallelschaltung mit einem anderen Widerstand und einem anderen Kondensator und unterscheidet sich in den Eigenschaften der Phasenverschiebung. Zu den im Mittel geschalteten Pedanzwandlern 121, 122, 123 und 124, von denen ein jeder Kondensat der vorerwähnten Reihenschaltung und Parallelschaltungen Signale aufgeschaltet erhält, gehören Widerstände und Kondensatoren. Ein Widerstandselement 131, welches mit einer Anzapfung versehen ist, ist auf die Mitte des Transistors geschaltet, uelcher 7,u einen
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jeden der vorerwähnten Pedanzwandler 121, 122,. 123 und 124 gehört. Ein Leiter 132, welcher durch das flexible Kontaktelement der vorerwähnten Widerstandsänderungsvorrichtung gebildet wird, wird mit dem vorerwähnten Widerstandselement 132 in Berührung gebracht. Dieser Leiter steht mit dem Transistor TrI der vorerwähnten Verstärker- . schaltung über einen separaten Kondensator in Verbindung und bildet dadurch eine Rückkoppelschaltung.
Die Frequenzen der zu einem Frequenzbestimmungselement gehörenden Stromkreise oder Schaltungen 111, 112, 113 und 114 d unterscheiden sich jeweils beispielsweise durch eine Oktave. Damit aber lässt sich mittels der mit Fig. 7 widergegebenen Ausführung des Erfindungsgegenständes eine Frequenzänderung über 3. Oktaven erreichen. Weil, so lange das Widerstandsfclement 131 und der Leiter 132 sich nicht berühren und kein Rückkopplungskreis aufgebaut wird, ist es klar, dass der vorerwähnte Oszyllator normalerweise nicht in einen Betriebszustand gebracht wird. Wenn sich der Leiter 132 und das Widerstandselement 131 zwischen den mit dem in Mitte einer=der in Pedanzwandler-Schaltungen 121 und 122 verbundenen Anzapfpunkten berühren, dann schwingt der Oszyllator mit einer Freuqenz, deren Wert oder Größe zwischen denen der .spez. Frequenzen der beiden Schaltungen 111 und 122 der bereits '
erwähnten Frequenzbestimmungselemente liegt, welche zwischen dem bereits erwähnten Kontapktpunkt zwischen dem Leiter 13 2 und dem Widerstandselement 131 angeordnet sind. Ein Verschieben des Kontaktpunktes führt zu einer entsprechenden Änderungen der OszyllatOr-Freuquenz. Die Ausgangssignale des Oszyllators werden dem Emitter des zu dem Verstärker 100 gehörenden Transistors Tr2 entnommen und auf einen Laufsprecher 143 geführt. Dies kann erforderlichenfalls über eine Klangfarbenschaltung 141 und einen weiteren Verstärker 142 durchgeführt werden. Wird die Leiterplatte 132 zwischenzeitlich durch Fingerdruck mit dem Widerstandselement 131
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_".n Berührung gebracht, dann wird nicht nur ein Portament-Effekt erzielt, sondern vielmehr auch andere musikalische Effekte.
Der mit Fig. 7 widergegebene Oszyllator stellt einen Wave- ^enerator dar, zu welchem ein Kondensator und ein Widerstand gehören. Die Widerstandsänderungsvorrichtung dieser Erfindung lässt sich jedoch auch zum Verändern der Frequenz eines Rechteck-'.Tellen-Generators verwenden. Beispielsweise eines astabilen Multivibrators. In einem solchen Falle ist ein Element mit deränderliche Impedance derart als ein relaEffekt-Transistor zum stationären Widerstand in Reihe geschaltet und bildet somit ein Element zur Bestimmung der Frequenz des vorerwähnten astabilen Multivibrators. Zwischen die beiden Enden des Widerstandselementes der VJiderstandsänderungsvorrichtung dieser Erfindung hört 7,udem eine vorbestimmte Gleichspannung aufgeschaltet. Der diesem Widerstandselement gegenüberliegende Leiter ist dabei auf die Gitter-Elektrode des vorerwähnten Feld-Effekt-Transistors geschaltet. Nun arbeitet die vorerwähnte Vorrichtung als ein Spannungsteiler und speist die Gitterelektrode des vorerwähnten Feld-Effekt-Transistors mit einer sich in sukzessiver Weise verändernde Gleichspannung. Daraus ergibt sich, dass eine Änderung in der Impedance des vorerwähnten Feld-Effekt-Transistors, welche verursacht, dass die Frequenz des bereits erwähnten astabilen Multivibrators kontinuierliche verändert wird. Auch in diesem Falle bleibt der Oszyllator so lange unwirksam, bis es zu einer Berührung zwischen dem Leiter und dem Widerstandselement kommt.
Nachstehend soll nun unter Verweisung auf Fig. 3A und 3B eine Widerstansänderungsvorrichtung beschrieben werden, welche einer andern Ausführung des Erfindungsgegenstandes zugeordnet ist.
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Im Mittelteil der oberen Fläche einer Grundplatte 51 aus elektrisch-isoliertem Material, beispielsweise aus Holz oder aus Plastik oder Kunststoff, ist ein Element 5 2 aus elektrischem Widerstandsmaterial derart fest montiert, dass es sich in Längsrichtung der vorerwähnten Grundplatte 51 erstreckt. Mit der oberen Fläche der Grundplatte 51 sind auf beiden Seiten des Elementes 5 2 zwei elastische Bauelemente 5 3 und 54, welche aus Schaumgummi oder dergleichen bestehen, verbunden. In diesem Falle sind die elastischen Bauelemente 5 3 und 5 4 derart ausgeführt, dass deren Höhe größer ist als
das Widerstandselement 52, Ein flexibles Kontakt-Element ä
55 ist weiterhin derart vorgesehen, dass es von den beiden elastischen Bauelementen 53 und 5 4 gehalten wird, wobei zwischen dem vorerwähnten Kontakt-Element 55 und dem Widerstandselement 5 2 ein Abstand von ungefähr 1 mm bis 2 mm vorhanden ist.
Das vorerwähnte flexible Kontakt-Element 5 5 besteht im allgemeinen aus einer mit einem Edelmetall-TiIm versehenenen Kupferschicht, welcher beispielsweise aus Gold oder Silber besteht und beispielsweise auf eine Unterschicht aus Mylar aufgetragen ist. In dieses Kontakt-!!lernent ist eine große Anzahl von Schlitzen 5 6 eingearbeitet, ./eiche sich in Querrichtung erstrecken und zwischen ihnen eine große Anzahl von Zwischenteilen 5 7 bilden. Das vorerwähnte Kontaktelement I
55 ist weiterhin in abschirmender VJeise mit einem Schutzüberzug 58 versehen, welcher beispielsweise ausübereinandergeschichteten Stoff besteht, welcher mit den beiden Seitenwandungen der Grundplatte 51 verbunden ist. Die Widerstandsilnderungsvorrichtung nach Fig. 3A und Fig.3B, welche in der zuvor beschriebenen Weise konstruiert ist, kann in der gleichen Weise bedient werden, wie die vorher gehend beschriebenen Ausführung des Erfindungsgegenstandes. Wird nun·, das flexible Kontakt-Element 55 mit der Fingerspitze 59 nach unten gedrückt, dann berühren nur die nach unten gedrückten Schlitzenzwischenteile 57 zwischen den Schlitzen des Widerstandselemen-
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tes 5 2 und dies wegen der Federwirkungder beiden elastischen Bauelemente 5 3 und 5 4.
Bei der Ausführung nach Fig. 3A sind die elastischen Bauelemente 5 3 und 5 4 in Ansatzteile eingesetzt, welche zur Aufnahme der vorerwähnten elastischen Bauelemente 5 4 und 53 in die Grundplatte 51 eingearbeitet worden sind. Diese Erfindung lässt sich jedoch noch dann realisieren, wenn das Widerstandselement 5 2 auf die gleiche Ebene wie die Grundplatte 51,mit welcher die elastischen Bauelemente 5 3 und 54 verbunden sind, montiert wird, '..'erden die elastischen Bauelemente 5 3 und 54 jedoch auf die untere Ebene der Grundplatte 51 montiert, und zwar tiefer als das Widerstandselement 52, dann wird eine geeignete Federkonstante erreicht. Bei Niederdrücken des flexiblen Kontaktelementes 55 mit dem Finger kann nun die Federkraft der elastischen Bauelemente 5 3 und 54 dann für eine Portament-Wirkung besser variiert werden, wenn sich das Element 5 2 und die elastischen Bauelemente 5 3 und 54, wie zuvor beschrieben, <.uf der gleichen Ebene der Grundplatte 51 befinden. ras vorerwähnte flexible Kontaktelement 55 kann weiterhin nicht nur aus der bereits erwähnten Schichtplatte bestehen, sondern es kann vielmehr auch als eine dünne Metallplatte ausgeführt sein, welche durch Stanzen oder Ätzen·mit Schlitzen versehen worden ist, sie kann weiterhin aber auch mit einer Kunststoffschicht, welche mit einer leitertfen Schicht versehen worden ist, bestehen.
Nachstehend soll nun unter Verweisung auf Fig. 1I eine Widerstandsänderungsvorrichtung beschrieben werden, welche einer dritten Ausführung des Erfindungsgegenstandes zugeordnet ist. In der oberen Fläche einer aus elektrisch isoliertem Material beispielsweise aus Holz oder Kunststoff, hergestellten Grundplatte Gl ist eine Vertiefung G2 eingearbeitet, welche in in Längsrichtung der vorerwähnten Grundplatte 61 erstreckt. Im mittleren Teil der vorerwähnten Vertiefung ist weiterhin eine
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Nut 63 eingearbeitet, welche sich auch in Längsrichtung der vorerwähnten Grundplatte 61 erstreckt. In die Nut 6 3 ist ein schmales plattenförmiges Element 64 aus elektrischem Widerstandsmaterial eingearbeitet. Vom Oberteil der Grundplatte 61 ausist ein flexibles Kontakt-Zlement - dieses Kontakt-Element bestehend aus einem elastischen Schirm von beispielsweise netzförmigen Nylon oder Polyester - derart geführt, dass es die vorerwähnte Vertiefung bedeckt und von den beiden Seitenkanten der
Grundplatte 61 gehalten wird. Auf- der Unterseite desvorer- Jj
wähnten Schirmes 64 ist ein elektrisch leitender Film 66 mit einer Dicke von vorzugsweise 10 - 20 Microns durch Aufdampfen einer Metallfolie aufgetragen. Die Tiefe der Vertiefung 6 2 der Grundplatte 61 sowie die Dicke des Widerstandselementes 64 sind derart ausgewählt, dass zwischen dem elektrisch leitenden Film 6 6 und dem Widerstandselement ein Abstand von ungefähr 1 mm bis 2mm vorhanden ist.
Wird bei der zuvor beschriebenen Widerstandsänderungsvorrichtung der Schirm 65 mittels des Fingers nach unten gedrückt, dann wird er wegen seiner Elastizität örtlich mit dem Widerstandselement 64 in Kontakt gebracht. Der zwischen dem einen Ende des Widerstandselementes und einem ( hier I
nicht widergegebenen) Leiterdraht, welcher mit dem elektrisch leitendem Film 66 in Verbindung steht, hat einen bestimmten Wert. Gleitet nun der Finger längs dem Widerstandselement 64, dann wird dieser Wert fortlaufend verändert. Ist in diesem Falle die obere Fläche des Schirmes 65 mit einem Schutzüberzug 67 versehen, welcher erforderlichenfalls aus übereinandergeschichtetem Stoff bestehen kann, dann lässt sich ein Portament-Effekt weich und leicht erzielen.
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Nachstehend soll nun unter Verweisung auf Fig. 5A eine Widerstandsänderungsvorrichtung beschrieben werden, welche einer vierten Ausführung des Erfindungsgegenstandes zugeordnet ist. In die obere Fläche einer aus elektrisch isolierendem Material, beispielsweise aus Holz oder Kunststoff, hergestellten Grundplatte 71 ist eine Vertiefung 72 eingearbeitet. Im Mittelteil der vorerwähnten Vertiefung 72 ist ein schmales rechteckiges Element 73 aus elektrischem Wider-Standsmaterial montiert. Dieses Element 73 erstreckt sich in Längsrichtung der Grundplatte 71. Von den beiden Seitenkanten der Grundplatte 71 wird eine dünne elektrische leitende Platte 74, Vielehe als ein flexibles Kontakt-Element dient und das Element 73 überdeckt, .;,ehalten. In die vorerwähnte elektrisch leitende Platte 74 sind durch Atzen oder durch Stanzen eine Reihe von Schlitzen 75 eingearbeit^:, und zwar in einer Länge, welche kleiner ist als die Breite der Grundplatte 71. In diesem Falle sind die Schlitze 75 in Querrichtung der vorerwähnten dünnen elektrisch leitenden Platte 74 derart eingearbeitet, dass sie den größeren Teil von deren Breite einnehmen. Beide Enden der Schlitze sind geringfügig im Hinblick auf die Querrichtung der bereits erwähnten elektrisch leitenden Platte 74 im gleichen Winkel in einer horizontalen Ebene geneigt. Damit aber sind auch die Zwischenteile 76, welche sich zwischen den Schlitzen 75 befinden, gleich den vorerwähnten Schlitzen 75, geformt. Die vorerwähnten Zwischenteile 76 sind nahe deren Enden zur gleichen Ebene hin gebogen, welche durch die obere Fläche der dünnen elektrisch leitenden Platte 74 gebildet wird. Werden nun die Zwischenteile 76 mit dem Finger nach unten gedrückt, dann werden durch das aufkommende Moment diese Zwischenteile 76 weiter nach unten gedrückt und berühren das Widerstandselement 73. wegen des Vorhandenseins der bereits erwähnten gebogenen Teile werden nur die niedergedrückten Zwischenteile 76 in diesem Falle mit dem Widerstandselement 73 in Kontakt gebracht.
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Wird nun der drückende Finger allmählich verschoben über die elektrisch leitende Platte 7H9 wie dies bei der Widerstandsänderungsvorrichtung der vorhergehenden Ausführung des Erfindungsgegenstandes der Fall ist, dann wird der Wert des zwischen dem einen Ende des Widerstandselementes 73 und einem Leiterdraht vorhandenen Widerstandes nach und nach verändert. Die Breite der Schlitze und der Zwischenteile wird vorzugsweise bei ungefähr 0,3 bis 1 mm gehalten, wenn auch in Fig. 5A die Breite auch in einem vergrößerten Maßstab ausgewiesen ist. Falls erforderlich, ist die obere Fläche der dünnen elektrisch leitenden t
Platte 54, welche als ein flexibles Kontaktelement arbeitet, ([ mit einem Schutzüberzug 77 versehen. Die-ser Schutzüberzug 77 kann, wie dies bei der Widerstandsänderungsvorrichtung der zuvor beschriebenen Ausführungen der Fall ist, aus übereinandergeschichteten Stoff bestehen.
Mit Fig. 5A ist ein Fall dargestellt, in welchem die zwischen den Schlitzen 75 befindlichen Zwischenteile 76 hinsichtlich der Querrichtung der elektrisch leitenden Platte 74 an beiden Enden zur gleichen Seite hin gebogen sind. Nach Fig. 5B können die Zwischenteile 76 auch nur nach einer Seite hin gebogen sein. Die beiden Enden der bereits erwähnten Zwischenteile 76 können weiterhin auch im Hinblick auf die. Quer- j richtung der Leiterplatte 74 in einander entgegengesetzter Richtung gebogen sein. "Jenn die mit Fig. 5A und Fig. 5C dargestellten äußeren Enden der zwischen den Schlitzen befindlichen Zwischenteile darüber hinaus derart gebogen sind, dass sie, wie das aus Fig. 5D und Fig. 5E hervorgeht,, zum Mittelteil des Zwischenteiles parallel liegen, dann wird der gleiche Effekt oder die gleiche Wirkung wie bei den zuvor bereits beschriebenen Ausführungen erreicht. In Fig. 5B bis. Fig. 5E sind die Breiten der Schlitze und der Zwischenteile um der Klarheit willen in einem vergrößerten Maßstab wiedergegeben.
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Unter Verweisung auf Fig. GA soll nachstehend nun eine Widerstandsänderungsvorrichtung beschrieben werden, welche einer fünften Ausführung des Erfindungsgegenstandes zugeordnet ist. Im mittleren Teil der aus einem elektrisch isolierenden Material, beispielsweise aus Holz oder Kunststoff, hergestellten Grundplatte 81 ist in Längsrichtung dieser Grundplatte 81 eine erste Vertiefung 82 eingearbeitet. Zweite Vertiefungen 83 und 84 befinden sich weiterhin auf den beiden Seitenwandungen. Diese Vertiefungen 8 3 und 84 sind parallel zur ersten Vertiefung 82 derart eingearbeitet, dass sie sich in Längsrichtung der vorerwähnten Grundplatte 81 erstrecken. Im mittleren Teil der bereits erwähnten ersten Vertiefung 8 2 ist ein schmales rechteckiges Widerstandselement 85 befestigt, welches aus elektrischem Widerstandsmaterial besteht. Auf die bereits erwähnte Grundplatte ist eine dünne elektrisch leitende Platte 86, welche als flexibles Kontakt-^lement wirksam wird, derart montiert, dass von ihr das vorerwähnte Widerstandselement 85 bedeckt wird. In die dünne elektrisch leitende Metallplatte 86 sind mehrere Schlitze 87 eingearbeitet, zwischen denen sich mehrere Zwischenteile befinden. "\7enn auch in Fig. CA die Breite in einem vergrößerten Maßstab wiedergegeben wird, so wird die Breite der vorerwähnten Schlitze 87 und der vorerwähnten Zwischenteile 88 vorzugsweise doch bei 0,3 mm bis 1 mm gehalten. Die beiden Enden eines jeden der Zwischenteile 88 werden nittds einer Presse oder Vergleichen die Vertiefungen 89 um· 90 gebogen. Diese Vertiefungen haben einen halbkreisförmigen Querschnitt, deren Bodenteile nach der gleichen Seite hervorstehen. Ist die dünnen und elektrisch leitende Metallplatte 86 auf die Grundplatte aufgesetzt, dann befinden sich die halbkreisförmig gebogenen Enden 89 und 90 der vorerwähnten Zwischenteile 88 jeweils in den bereits erwähnten zweiten Vertiefungen 83 und 85, welche nahe den beiden Seiten der •bereits genannten ersten Vertiefung 8 2 angeordnet sind.
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Die obere Fläche der dünnen elektrischen Leiterplatte 86 wird erforderlichenfalls, wie dies bei den bereits zuvor beschriebenen Ausführungen der Widerständsänderungsvorriehtung der Fall ist, mit einem Schutzüberzug 91 versehen, welcher an den beiden Seitenwandungen der Grundplatte 81 befestigt wird. Die zuvor beschriebene Widerstandsänderungsvorrichtung kann in der mit Fig. 7 wiedergegebenen Schaltung · alleine oder auch in Zusammenhang mit einem elektronischen Musikinstrument, beispielsweise einer elektronischen Orgel der bisherigen Ausführung Verwendung finden.
Werden bei der mit Fig. 6A wiedergegebenen Ausführung der Widerstandsänderungsvorrichtung die zwischen den Schlitzen 87 befindlichen Zwischenteile 88 mit dem Finger nach unten gedrückt, dann werden, wie das mit der gestrichelten Linie 92 in Fig. 6B gekennzeichnet ist, die bereits erwähnten Zwischenteile 88 vollkommen durchgebogen und berühren das Widerstandselement 85. Das geht derart vor sich, dass die niedergedrückten halbkreisförmigen Endteile 89 und 90 sich, wie das aus Fig. 6B zu erkennen - ist, etwas nach außen hin öffnen können. In diesem Falle wirkt auf die nicht herunter gedrückten Zwischenteile 88 keine äußere Kraft, so daß diese Zwischenteile 88 das Widerstandselement 85 nicht berühren ^
können. Wie bei den bereits zuvor beschriebenen Ausführungen kann der Wert des Widerstandes allmählich und in sukzessiver Weise verändert werden.
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Claims (7)

PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GERD MÜLLER · D. GROSSE DÜSSELDORF 1 0 · H O M BE R G E R ST R ASSE 5 21. 726 Patentansprüche
1.) Eine Widerstandsänderungsvorrichtung zur Herbeiführung eines Portament-Effektes. Diese Vorrichtung bestehend aus: einer schmalen Grundplatte; aus einem länglichen Bauelement aus Widerstandsmaterial, welches auf der vorerwähnten Grundplatte angeordnet ist und als ein Element zur Bestimmung der Frequenz von Sig-
fe nalen verwendet wird, welche von einem Tonsignalgene
rator aus gesendet werden; aus einem über dem vorerwähnten länglichen Bauelement angeordneten Kontaktelement; sowie aus einer Vorrichtung, welche das vorerwähnte Kontaktelement auf beiden Saiten der Grundplatte derart zu halten hat, dass zwischen dem vorerwähnten Kontakt-Element und dem vorerwähnten länglichen Bauelement ein vorgeschriebener oder bestimmter Abstand vorhanden ist. Die Widerstandsänderungsvorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, dass das Kontakt-Element als ein flexibles und platten- ^ förmiges Bauelement ausgeführt ist, bei welchem zu-
* mindest der Teil, welcher dem vorerwähnten länglichen
Bauelement gegenüberliegt aus elektrisch leitendem Material hergestellt ist.
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2.) Eine Widerstandsänderungsvorrichtung zur Herbeiführung eines Portament-Effektes. Diese Vorrichtung bestehend aus: einer schmalen Grundplatte; aus einem länglichen Widerstandselement, welches auf der vorerwähnten Grundplatte angeordnet ist und als ein Element zur Bestimmung der Frequenz von Signalen Verwendung findet, welche von einem Tonsignalgenerator aus gesendet werden\ aus einem über dem vorerwähnten als längliches Bauelement ausgeführten Widerstandselement angeordneten Kontakt-Element; sowie aus einer Vorrichtung, welche das vorerwähnte Kontakt-Element auf beiden Seitenwandungen der Grundplatte derart :2
zu halten hat, dass zwischen dem vorerwähnten Kontaktelement und dem vorerwähnten aus Widerstandsmaterial bestehenden Widerstandselement ein vorbeschriebener oder bestimmter Abstand vorhanden ist. Die Wideritandsänderungsvorrichtung
dadurch gekennzeichnet, dass in die bereits erwähnte Grundplatte auf der oberen Fläche eine Vertiefung eingearbeitet ist, in welcher dann das vorerwähnte Element angeordnet ist; die Sei-' tenkanten der vorerwähnten Grundplatte derart mit ,
separaten geneigten Flächen oder Ebenen versehen sind, daß diese sich in Längsrichtung erstrecken und zu dessen j Seitenkante "abgesenkt sind; schließlich das Kontakt- ™
Element als eine elektrisch leitende Metallplatte ausgeführt ist, in welche mehrere Schlitze derart eingearbeitet sind, dass diese eine größere Länge als die Breite der Grundplatte haben und zur Grundplatte und zu deren Seitenkanten in Querrichtung angeordnet sind.
3.) Eine Widerstandsänderungsvorrichtung zur Herbeiführung eines Portament-Effektes. Diese Vorrichtung bestehend aus: einer schmalen Grundplatte; aus einem aus Widerstandsmaterial bestehenden länglichen Widerstandselement,
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welches auf der vorerwähnten Grundplatte angeordnet ist und als Element zur Bestimmung der Frequenz von Signalen Verwendung findet, welche von einem Tonsignal- ^enerator aus gesendet werden; aus einem über dem vorerwähnten länglichen Widerstandselement angeordneten Kontakt-Element; sowie aus einer Vorrichtung, .reiche das vorerwähnte Kontakt-Element auf beiden Seitenwandungen der Grundplatte derart zu halten hat, dass zwischen dem vorerwähnten Kontakt-Element und dem bereits genannten aus Widerstandsmaterial bestehendem länglichen Widerstandselement ein vorgeschriebener oder bestimmter Abstand vorhanden ist. Die Widerstandsänderungsvorrichtung
dadurch gekennzeichnet, dass das bereits erwähnte Kontakt-Clement aus einer elektrisch Üt enden Platte besteht, J.η deren Querrichtung eine große Anzahl von Schlitzen eingearbeitet ist, schließlich die Vorrichtung zum Halten des vorerwähnten Kontakt-Elementes aus elastischen Bauelementen besteht, welche auf der Oberfläche der Grundplatte an beiden Seitenkanten befestigt sind.
4.) Eine Widerstandsänderungsvorrichtung zur Herbeiführung eines Portament-Effektes. Diese Vorrichtung bestehend aus: diner schmalen Grundplatte; aus einem länglichen Widerstandselement, welches aus Widerstandsmaterial besteht; und als ein Element zur Bestimmung der Frequenz von Signalen Verwendung findet, welche von einem Tonsignalgenerator ausgesendet werden; --.us einem über dem länglichen Widerstandselement angeordneten Kontakt-Clement; ..;owie aus einer Vorrichtung, welche auf den beiden Seitenwandungen der Grundplatte das vorerwähnte Kontakt-Clement derart zu halten hat, dass zwischen dem Kontakt-Clement und dem länglichen Widerstandselement ein vorgeschriebener oder bestimmter Abstand vorhanden ist.
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Die Widerstandsänderung^vorrichtung
dadurchgekennzeichnet, dass in die obere Fläche der Grundplatte eine Vertiefung derart eingearbeitet ist, dass sie sich in Längsrichtung erstreckt; das vorerwähnte Element in dieser Vertiefung angeordnet ,ist ; schließlich das vorerwähnte Kontakt-Element aus elastischem Material besteht, auf welches auf der Unterseite, die dem Widerstandselement gegenüberliegt, ein elektrisch leitender Film aufgetragen ist.
5.) Eine Widerstandsänderungsvorrichtung zur Herbeiführung eines Portament-Effektes. Die Vorrichtung bestehend aus: einer schmalen Grundplatte; aus einem länglichen Widerstandselement, welches auf der Grundplatte angeordnet ist und als ein Element zur Bestimmung der Frequenz von Signalen Verwendung findet, welche von einem Tonsignalgenerator ausgesendet werden; aus einem über dem vorerwähnten Widerstandselement angeordneten Kontaktelement; sowie aus einer Vorrichtung, welche das vorerwähnte Kontaktelement auf beiden Seitenwandungen der Grundplatte derart zu halten hat, dass zwischen dem vorerwähnten Kontaktelement und dem Widerstandselement ein vorgeschriebener oder bestimmter Abstand vorhanden 'ist. Die VJiderstandsänderungs vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass in Längsrichtung der Grundplatte in deren Oberfläche eine Vertiefung eingearbeitet ist; in dieser Vertiefung das bereits erwähnte Widerstandselement angeordnet ist; schließlich das vorerwähnte Kontakt-Element mit einer Reihe von Schlitzen versehen ist, wobei zumindest ein Ende eines jeden Schlitzes im Hinblick auf die Querrichtung der Grundplatte geneigt ist, wobei dann auch deren übriger Teil dann parallel zur Grundplattenquerrdchtung angeordnet ist.
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6.) Eine Widerstandsänderungsvorrichtung zur Herbeiführung eines Portament-Effektes. Diese Vorrichtung bestehend aus: einer schmalen Grundplatte; aus einem länglichen Widerstandselement, welches auf der vorerwähnten Grundplatte angeordnet ist und als ein Element zur Bestimmung der Frequenz von Signalen Verwendung findet, welche von einem Tonsignalgenerator ausgesendet werden; aus einem über dem vorerwähnten länglichen Widerstandselement angeordneten Kontakt-Element; sowie aus einer Vorrichtung, welche das vorerwähnte Kontakt-Element auf den beiden Seitenwandungen der Grundplatte derartzu halten hat,
V dass zwischen dem Kontakt-Element und dem länglichen Widerstandselement ein vorgeschriebener oder bestimmter Abstand vorhanden ist. Die Widerstandsänderungsvorrichtung
dadurchgekennzeichnetj dass in dem mittleren Teil der vorerwähnten Grundplatte eine erste Vertiefung derarbeit eingearbeitet ist, dass sie sich in Längsrichtung erstreckt; in dieser Vertiefung d*s vorerwähnten Widerstandselement befestigt ist; nahe den beiden Seitenwandungen der zuerst erwähnten Vertiefung, zwei zweite Vertiefungen derart angeordnet ist, dass sie sich in Längsrichtung erstrecken; schließlich das vorer-
fc wähnte Kontakt-Element aus einer elektrisch leitenden Platte besteht, in welche in Querrichtung zu dieser Platte eine große Anzahl von Schlitzen eingearbeitet ist. Zwischen den vorerwähnten Schlitzen befindet sich eine große Anzahl von Zwischenteilen, wobei ein jeder dieser Zwischenteile zwei gebogene Endteile mit einem halbkreisförmigen Querschnitt besitzt; welche im Hinblick auf die obere Fläche der vorerwähnten elektrisch leitenden Platte derart zur gleichen Seite hin geformt sind, dass die vorerwähnten gebogenen Endteile sich jeweils in den beiden zweiten Vertiefungen befinden.
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7.) Eine Vorrichtung, gemäß den Ansprüchen 1-6 d a - d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e 15 äass.das vorerwähnte Kontakt-Element mit einem weichen Material überzogen worden ist, welches einer Expansion und einer Kontraktion nur in einem geringen Maße unterworfen ist.
- Ende -
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