[go: up one dir, main page]

DE2007437A1 - Vorrichtung zum Antreiben bandförmiger Aufzeichnungsträger - Google Patents

Vorrichtung zum Antreiben bandförmiger Aufzeichnungsträger

Info

Publication number
DE2007437A1
DE2007437A1 DE19702007437 DE2007437A DE2007437A1 DE 2007437 A1 DE2007437 A1 DE 2007437A1 DE 19702007437 DE19702007437 DE 19702007437 DE 2007437 A DE2007437 A DE 2007437A DE 2007437 A1 DE2007437 A1 DE 2007437A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
signal
storage chamber
motor
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702007437
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Assuerus van de Eindhoven Wijngaert (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2007437A1 publication Critical patent/DE2007437A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/56Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function the record carrier having reserve loop, e.g. to minimise inertia during acceleration measuring or control in connection therewith

Landscapes

  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
  • Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

PIIN. 3802
dJo
Dr. Herbert
Patentanwalt
Anmelder: N. V. PHILIPS' GLOEILAMPENFABRIEKEM
Akte, PHlT-3802
Anmeldung vomt. 17.2.197#
"Vorrichtung zum Antreiben bandförmiger Aufzeichnungsträger",
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Antreiben bandförmiger Aufzeichnungsträger, bestehend aus zwei Spulen zum Auf- bzw. Abwickeln des Aufzeichnungsträgers, der auf die erste Spule aufgewickelt und von der zweiten Spule
abgewickelt wird und umgekehrt, einer ersten und einer zweiten Hauptantriebsrolle, welche Rollen durch einen Antriebemechanismus in zueinander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden, und aus einer ersten und einer zweiten Hilfsantriebsrolle, welche Rollen durch eine Schlupfkupplung ebenfalls in zueinander entgegengesetzten Richtungen angetrieben
009838/1924
ΙΉΝ.3802 -2-
werden, wobei zwischen der ersten bzw. zweiten Hilfsantriebsrölle und der ersten bzw. zweiten Hauptantriebsrolle eine erste bzw. zweite Bandvorratskammer mit einer ersten bzw. zweiten Wägevorrichtung zum Wägen der zugehörigen Bandvorratskammer gemeinsam mit dem darin vorhandenen Band angebracht ist, welche Wägevorrichtungen mit einer ersten bzw. zweiten Schaltvorrichtung verbunden sind, die ein erstes Signal liefert, wenn der Bandvorrat in der Kammer einen bestimmten Wert ^überschreitet, und ein zweites Signal erzeugt, wenn der Bandvorrat unterhalb dieses Wertes herabsinkt.
Solche Antriebe werden unter anderem in magnetischen Bandspeichern für Rechenmaschinen verwendet, wobei es erwünscht ist, dass die Bänder in beiden Richtungen sehr schnell anlaufen und anhalten können, z.B. innerhalb 3 bis h msec, und wobei die Schreib- bzw. Lesegeschwindigkeit mehr als 2,5 m/sec betragen kann. Die Vorratskammer dienen dazu, ein schnelles Anlassen und Anhalten zu ermöglichen, da in erster Linie nur das Band und gegebenenfalls die Hauptantriebsrolle beschleunigt und verzögert werden müssen, und mehr Zeit zur Verfugung steht, der Spule mit ihrer grossen Massenträgheit und dem zugehörigen Antrieb die erforderliche Geschwindigkeit zu erteilen.
Um die Vorratskammer nicht zu gross zu machen, müssen zum Antrieb der Spulen Motoren mit einem hohen Verhältnis zwischen Anlaufmoment und Massenträgheit, z.B.
Gleichstrommoteren verwendet werden« Diese sind nicht nur teuer, sondern erfordern eine Wartung wegen des Verschleisses der Bürsten und des Kollektors. Eine andere Möglichkeit
009838/1924
I3HN. 3802 -3-
liegt in der Verwendung asynchroner Drehstrommotoren, die an sich billiger sind, welcher Vorteil jedoch durch die schwierige, teuere Regelung wieder zunichtegemacht wird, da die Regelschaltung dreifach ausgebildet werden muss. Bei der Bandförderung tritt ein kritischer Zustand ein, wenn eine Hauptantriebsrolle die zugehörige Vorratskammer gefüllt hat, während der Spulenmotor beim Überschreiten des maximalen Bandvorrats die Anweisung erhalten hat, diesen Vorrat zu verringern, und an der Stelle der Wandler der Bandlauf praktisch gleichzeitig seine Richtung umkehrt. Dieser Spulenmotor hält erst an beim Leeren der Bandvorratskammer, wenn der Vorrat unterhalb eines bestimmten Minimalwertes herabsinkt. Die Vorratskammer wird dann auch von der Hauptantriebsrolle mit praktisch gleicher Geschwindigkeit geleert, so dass beim Erreichen dieses Minimalwertes des Bandvorrats, der Spulenmotor in sehr kurzer Zeit imstande sein muss anzuhalten und in umgekehrter Richtung an zu laufen, da sonst Bandbruch auftritt.
Eine Vergrösserung des Minimalbandvorrats ist eine mögliche Lösung, die jedoch grössere Vorratskammern erfordert, was im allgemeinen unerwünscht ist.
Es ist weiterhin möglich, mittels einer zusätzlichen Bremse die Verzögerung zu vergrössern, aber dies erfordert einen Nullanzeiger für die Bewegungsgeschwindigkeit, welcher Anzeiger meist kompliziert und somit teuer ist.
Es ist jedoch möglich, mit geringem Kostenaufwand sowohl kleine Vorratskammern als auch einen billigen Spulen-
009838/1924
. 3802
motor mit einem niedrigeren Verhältnis zwischen Anlassmoment und Massenträgheit anzuwenden, indem nach der Erfindung jede Vorratskammer ausserdem mit einer Abtastvorrichtung versehen wird, die das Vorhandensein einer einzigen Bandschleife in der Vorratskammer anzeigt.
Dies ermöglicht, als Spulenmotor billige Motoren in Kombination mit einer mechanischen Bremse zu verwenden, welche Bremse ein grösseres Bremsmoment als der Motor liefern kann, so dass in dem vorerwähnten kritischen Fall beim Unterschreiten des erwähnten Minimalbandvorrats der Motor abgeschaltet und die Bremse eingeschaltet wird, wodurch die Geschwindigkeit des Spulenmotors bald herabsinkt. Nimmt eine Hauptantriebsrolle weiter Band aus der Bandvorratskammer in dem Masse, dass die letzte Bandschleife aus der Vorratskammer herausgezogen wird, so wird dies durch die Abtastvorrichtung angezeigt, wodurch die Bremse abgeschaltet und der Spulenmotor in umgekehrter Richtung eingeschaltet wird, wodurch wieder Band von der Spule in die Vorratskammer eingeführt wird.
In einer Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung ist der Spulenmotor ein einphasiger Asynchronmotor mit Massiveisenanker. Der Vorteil eines solchen Motors ist der, dass das Moment als Funktion der Drehzahl beim Anlauf praktisch konstant ist, so dass eine hohe Beschleunigung erzielt wird.
Die Motoren können noch kleiner und also noch billiger gemacht werden, indem entsprechend einer weiteren
009838/1924
FHN.3302
Ausbildung der Vorrichtung nach der Erfindung als Spulenmotoren Uberspannungsmotoren gewählt werden. Dies ist dadurch möglich^ dass die Motoren nur während kurzer Zeit eingeschaltet werden, so dass eine hinreichende Abkühlzeit zur Verfügung steht.
Nach einem weiteren Merkmal der Vorrichtung nach der Erfindung sind die erste und die zweite Schaltvorrichtung mit einem Eingang eines ersten bzw. zweiten Schalters verbunden, welche Schalter eingeschaltet sind, wenn die erste bzw, zweite Hauptantriebsrolle eingeschaltet ist, während ein Ausgang der Schalter zu einem ersten Eingang einer ersten bzw. zweiten Oder-Schaltung führt, von der ein zweiter
. :. Eingang mit der ersten bzw. zweiten Abtastvorrichtung verbunden ist, wobei ein Ausgang der Oder-Schaltung gegebenenfalls über einen Verstärker zu einer ersten bzw. zweiten Betätigungsvorrichtung einer auf der Welle des ersten bzw. zweiten Spulenmotors angebrachten ersten bzw. zweiten Bremse und über einen ersten bzw. zweiten Umschalter zu einer ersten bzw. zweiton Umkehrvorrichtung für die Drehrichtung der Spulenmotoren führt, welche Umschalter mit einem dritten Schalter zum Einschalten entweder dor ersten oder der zweiten Haupt· antriebsrolle gekoppelt .sind, wobei das erste Signal der ersten bzw. zweiten Schaltvorrichtung ähnlich wie das Signal der zugehörigen Abtastvorrichtung bo i Abwesenheit einer Dandschloif'o die erste bzw. zweite Hremsο abschaltet und din zugehörigen Spii 1 nnmotoren einschaltet.
Dies orinögl icht, (lon Spulenmotor auf dor Aufwickel-
009838/1924
FHN.3302 -6-
seite mittels der zugehörigen Wägevorrichtung und den Spulenmotor auf der Abwickelseite mittels der zugehörigen Abtastvorrichtung zu schalten. Dies hat den Vorteil, dass bei Umkehrung der Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers auf der Abwickelseite der Spulenmotor gebremst wird, so dass dieser die zugehörige Vorratskammer nicht länger leert, während beim Verschwinden der letzten Bandschleife aus der Vorratskammer dieser Spulenmotor in der entgegengesetzten Richtung eingeschaltet wird und Band in die Vorratskammer einführt. Die Zeitspanne zwischen dem Einschalten der Bremse und dem erneuten Einschalten des Spulenmotors ist durchaus ausreichend, um die ursprüngliche Bewegung des Spulenmotors zu beenden» Die Länge der Windung ist im Augenblick der erneuten Einschaltung des Spulenmotors ausreichend gross, um Bandbruch zu verhüten. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass das Signalisieren der das Ende oder den Beginn des Bandes andeutenden Markierungen, die in einem Abstand von etwa 6 m von dem Ende bzw, dem Beginn angebracht sind, mittels einer zwischen den Hauptantriebsrollen liegenden Signalisiervorrichtung rechtzeitig den Spulenmotor anhalten lassen,kann, ohne dass das Dane! von der Spule abläuft.
Ausserdem ergibt sich ein ruhiges Servoverhalten bei der Hin- und Herbewegung des Aufzoichnungsträgers über einen kurzen Abstand, da dann die Spulenmotoren im Stillstand bleiben können, well das Hand über eino Länge gleich der Länge dos Handvorrats in der HandVorratskammer sich hin- und horbewogen kann, ohne dass entweder die Vorratskammern
009838/1924
PIEi. 3802
zu schwer werden oder die Bandschleife zu kurz wird. Diese Anordnung hat den Nachteil, dass wenn eine Vorratskammer zu voll geraten ist und der Spulenmotor gerade anläuft, um die Vorratskammer zu leeren, bei Umkehrung der Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers für eine kurze Zeit der Spulenmotor unmittelbar wieder abgeschaltet wird, so dass bei unmittelbarer Wiederumkehrung der Bewegungsrichtung mehr Band in die Vorratskammer eingeführt wird als vom Spulenmotor herausgezogen ist, wodurch bei Wiederholung dieses Vorgangs nach bestimmter Zeit die Vorratskammer verstopft werden könnte. Dieser Nachteil kann dadurch behoben werden, dass nach einem weiteren Merkmal einer Vorrichtung nach der Erfindung die erste bzw. zweite Schaltvorrichtung mit einem ersten Eingang eines ersten bzw. zweiten Speichers verbunden ist, von dem ein zweiter Eingang über einen Umschalter mit einer Spannungsquelle verbunden ist, wenn die erste bzw. zweite Hauptantriebsrolle mittels eines mit dem Umschalter verbundenen Schalters eingeschaltet ist, während der Ausgang des ersten bzw. zweiten Speichers zu einem ersten Ein-
gang einer ersten bzw. zweiten Oder-Schaltung führt, deren zweiter Eingang mit der ersten bzw. zweiten Abtastvorrichtung verbunden ist, wobei ein Ausgang der Oder-Schaltung gegebenenfalls über einen Verstärker zu einer auf der Welle des ersten bzw. zweiten Spulenmotors angebrachten ersten bzw. zweiten Bremse und zu einer ersten bzw. zweiten Umkehrvorrichtung für die Drehrichtung der Spulenmotoren führt, welche erste und zweite Umkehrvorrichtung auch mit einem Ausgang de· ersten bzw. zweiten Speichers verbunden sind, welche
009838/1824
ΓΗΝ.3802
Speicher am Ausgang ein erstes Signal liefert, wenn am ersten Eingang das Signal der Spannungsquelle und am zweiten Eingang das erste Signal der zugehörenden Schaltvorrichtung vorhanden ist, welches erste Signal am Ausgang der Speicher die Bremse abschaltet und den zugehörigen Spulenmotor abwickeln lässt und erst wegfällt, wenn das erste Signal der Schaltvorrichtung wegfällt und das Signal der zugehörenden Abtastvorrichtung bei Abwesenheit einer Bandschleife die Bremse abschaltet und den zugehörenden Spulenmotor abwickeln lässt.
Vorstehendes wird an Hand der nachfolgenden Figuren näher erläutert, Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Schaltung zum Steuern des Antriebs einer solchen Vorrichtung und
Fig. 3 eine ähnliche Schaltung mit einem Speicher.
Nach Fig. 1 besteht die Vorrichtung aus einer ersten Spule 1 und einer zweiten Spule 2; der Aufzeichnungsträger wird von einer Spule zur anderen über die Führungsorgane k und 5» die erste und zweite Hilfsantriebsrollen 6 und 7 und die erste und zweite Hauptantriebsrollen 8 und
9 geführt. Zwischen der ersten und der zweiten Hilfsantriebsrolle 6 bzw. 7 und der ersten und zweiten Hataptantriebsrolle 8 bzw. 9 ist eine erste und eine zweite Bandvorratskammer
10 bzw. 11 angeordnet. Diese Bandvorratskammers 10 und 11 sind um die Drehpunkte P- bzw. P kippbar und sind mit je
009838/192^
PHII. 3 802
einer Wägevorrichtung 12 bzw. 13 in Form einer Blattfeder und einer Schaltvorrichtung 14 bzw. 15 versehen, welche Schaltvorrichtungen ein erstes Signal liefern, wenn der Bandvorrat in der zugehörenden Bandvorratskammer einen bestimmten Wert überschreitet und ein zweites Signal erzeugen, wenn der Bandvorrat diesen Wert unterschreitet. Jede Bandvorratskammer ist ausserdem mit einer Abtastvorrichtung 16 bzw. 17 versehen, die hier aus einer Lichtquelle 18 bzw. 19 besteht, die das Licht auf eine photo-elektrische Zelle 20 bzw. 21 projiziert, wenn keine Bandschleife vorhanden ist.
Es wird einleuchten, dass verschiedene Ausbildungen solcher Abtastvorrichtungen z.B. kapazitive oder optische Ausbildungen mit Lichtstrahlreflexion, usw. möglich sind.
Die Spulen werden durch Spulenmotoren 22 bzw. 23 angetrieben, wobei auf der Antriebswelle eine Bremse 2k bzw. 25 angeordnet ist. Diese Bremse lässt sich selbstverständlich auf verschiedene Weise betätigen, z.B. elektrisch, hydraulisch, usw.
Die Motoren 22 und 23 sind einphasige Asynchronmotoren mit Massiveisenanker, die auf Überspannung betrieben werden. Zwischen den Hauptantriebsrollen 8 und 9 sind die Aufnahme-, Wiedergabe- und Löschköpfe 26, 27 bzw. 28 angeordnet .
Fig. 2 zeigt eine mögliche Schaltungsanordnung zum Antreiben der Vorrichtung nach der Erfindung, wobei die erste und zweite Schaltvorrichtung Ik bzw, I5 mit einem ersten und zweiten Schalter S. bzw. S„ verbunden sind, welche Schaltor eingeschaltet sind, wenn die erste bzw. zweite Hauptan-
009838/1924
PHN.3802
•triebsrolle 8 bzw. 9 eingeschaltet ist, während der Ausgangskontakt der Schalter S bzw. S_ zu einem ersten Eingang einer ersten bzw. zweiten Oder-Schaltung O1 bzw. 0? führt, von der ein zweiter Eingang mit der ersten bzw. zweiten Abtastvorrichtung 16 bzw. 17 verbunden ist und ein Ausgang der Oder-Schaltungen O1 bzw. 0_ zu einer ersten bzw. zweiten Betätigungsvorrichtung und zu einer auf der Welle des ersten bzw. zweiten Spulenmotors 22 bzw. 23 angebrachten Bremse 2k bzw. 251 gegebenenfalls über einen Verstärker V1 bzw. Vp und über einen ersten bzw. zweiten Umschalter S_ bzw. S. zu einer ersten bzw. zweiten Umkehrvorrichtung für die Drehrichtung der Spulenmotoren 22 bzw. 23 führt, welche Umschalter S„ und S. mit den Schaltern S1 und Sp und mit einem dritten Schalter S_ zum Einschalten entweder der ersten oder der zweiten Hauptantriebsrolle 8 bzw. 9 gekoppelt sind, wobei das erste Signal der ersten bzw. zweiten Schaltvorrichtung I^ bzw. 15 ähnlich wie das Signal der zugehörenden Abtastvorrichtung 16 bzw. 17 bei Abwesenheit einer Bandschleife die Bremse 2k bzw. 25 abschaltet und die zugehörenden Spulenmotoren 22 bzw. 23 einschaltet.
Stehen die Schalter S1 bis S_ in der Lage, in der der Aufzeichnungsträger 3 sich in der Vorwärtsrichtung V bewegt, und ist die erste Vorratskammer 10 leer, so wird diese Vorratskammer durch die erste, eingeschaltete Hauptantriebsrolle 8 gefüllt, bis sie durch ihr Gewicht entgegen dem Druck der Feder 12 die Kontakte der ersten Schaltvorrichtung I^ schliesst. Der Schalter S1 ist geschlossen, so dass ein Sig-
009838/19:4
PHN.3502
nal der Oder-Schaltung O1 zugeführt wird, die über den Verstärker V und den Schalter S_ den ersten Spulenmotor 22 einschaltet, woduitch die Spule 1 sich nach rechts dreht und die erste Vorratskammer 10 zu leeren anfängt. Dies wird fortgesetzt, bis die Vorratskammer zu leicht wird und die Feder 12 die Vorratskammer so weit heraufdrückt, dass die Schaltvorrichtung 14 kein Signal der Oder-Schaltung O1 mehr zuführt, wodurch der Motor 22 wieder abgeschaltet wird und die Bremse 2k die Spule 1 bremst. So lange die Vorwärtsbewegung fortgesetzt wird, füllt sich die Vorratskammer 10 und leert sich durch die jeweilige Einschaltung des Spulenmotors 22 in abwechselnder Weise. Auf der Abspulseite erfolgt nahezu das Gleiche, aber hier ist die der Vorratskammer 11 zugehörende Schaltvorrichtung 15 durch das Unterbrechen des Kontaktes des Schalters S„ abgeschaltet, wodurch das Band von der Hauptantriebsrolle 8 so weit aus der Vorratskammer 11 gezogen wird, dass die letzte Bandschleife daraus verschwindet, wodurch das Licht der Glühlampe 21 auf der lichtempfindlichen Zelle 19» die gemeinsam die zweite Abtastvorrichtung 17 bilden, projiziert wird, wobei ein Signal der zweiten Oder-Schaltung O2 zugeführt wird, die über den Verstärker V_ die Betätigungsvorrichtung der Bremse 25 erregt, so dass die Bremse 25 ausser Betrieb gerückt und gleichzeitig der zweite Spulenmotor 23 eingeschaltet wird, wodurch die Spule 2 abgewickelt und der Aufzeichnungsträger 3 durch die Hilfsantriebsrolle 7 in die Vorratskammer so lange eingeführt wird, bis die Bandschleife den Lichtstrahl der Glühlampe 21 zur
009838/1924
PIiN. 3802
lichtempfindlichen Zelle 19 unterbricht, wodurch der Motor 23 wieder abgeschaltet und die Bremse 25 eingeschaltet wird. Dies wiederholt sich, bis das Ende des Aufzeichnungsträgers signalisiert wird, wodurch die Hauptantriebsrolle 8 abgeschaltet wird und die Spule 2 den Aufzeichnungsträ ger 3 über die Hilfsantriebsrolle 7 noch so weit in die Vorratskammer 11 einführt, bis der Motor 23 abgeschaltet und die Bremse 25 eingeschaltet wird. In der Rückwärtsrichtung vollzieht sich alles in gleicher Weise, es sei denn dass die Schalter S1 bis S_ umgeschaltet sind und alles Ausgesagte in bezug auf die Wägevorrichtung 12, die Schaltvorrichtung Ik, den Spulenmotor 22, die Bremse Zk, die Spule 1, die Oder-Schaltung O1, den Verstärker V1 nunmehr für die Wägevorrichtung 13t die Schaltvorrichtung 15» den Spulenmotor 23, die Bremse 25, die Spule 2, die Oder-Schaltung Op und den Verstärker V„ gilt r während andererseits das Ausgesagte in bezug auf die Abtastvorrichtung 17» die Oder-Schaltung 0_, den Verstärker V„, die Bremse 25 und den Motor 23, die Spule 2 und die Hilfsantriebsrolle 7 nunmehr für die Abtastvorrichtung 16, die Oder-Schaltung O1, den Verstärker V1, die Bremse Zk, den Motor 22, die Spule 1, die Hilfsantriebsrolle 6 zutrifft.
Wenn der Aufzeichnungsträger 3 sich in der Vorwärt srichtung bewegt, die Vorratskammer 10 zu voll geworden ist und der Motor 22 die Anweisung erhält, den Aufzeichnungsträger aus der Vorratskammer 10 herauszuführen, wobei sich die Richtung des Aufzeichnungsträgers unmittel-
009838/1924
PEN.3802
bar umkehrt, wird der Motor 22 abgeschaltet, bremst die Bremse 2k die Spule 1, und nachdem die letzte Bandschleife aus der Vorratskammer 10 verschwunden ist, liefert die Abtastvorrichtung 16 ein Signal, wodurch der Motor 22 und die Bremse 2k erregt werden und die Spule 1 den Aufzeichnungsträger mit Hilfe der Hilfsantriebsrolle 6 hereinführt. Der Motor 22 hat nunmehr mehr Zeit zur Verfügung, seine Richtung umzukehren, da praktisch der ganze Vorrat des Bandes in der Vorratskammer 10 herausgeführt werden kann bevor die Drehrichtung des Motors sich umkehren muss, um Bandbruch zu verhüten. Dies ermöglicht, den Motor 22 (und den Motor 23) in Form eines Asynchronmotors mit Massiveisenanker auszubilden, der erheblich billiger ist als die üblichen Gleichstrommotoren.
Es ist nunmehr auch möglich, über kurze Abstände hin- und herzuwickeln ohne dass die Motoren 22 bzw. 23 eingeschaltet werden, wodurch das Servoverhalten ruhig vor sich geht.
Ein Nachteil der vorstehend beschriebenen Schaltungsanordnung ist der, dass bei der Vorwärtsbewegung des Aufzeichnungsträgers 3 und bei einer zu vollen Vorratskammer 10, wenn der Motor 22 gerade zu drehen angefangen hat, und bei Umkehrung der Richtung des Aufzeichnungsträgers für eine sehr kurze Zeit der Motor 22 unmittelbar wieder abgeschaltet wird, so dass nach wiederum folgender sofortiger Vorwärtsbowegung des Aufzeichnungsträgers mehr Band in die Vorratskammer eingeführt wird als der Motor 22 herausgezogen hat,
009838/1924
PKN.3802
-1^- 2007A37
so dass bei Wiederholung nach bestimmter Zeit die Vorratskammer verstopft werden könnte.
Dieser Nachteil wird durch Anbringung eines Speichers nach Fig. 3 behoben. Nach dieser Figur sind die Speieher G1 und G? zwischen der ersten bzw. zweiten Schaltvorrichtungen 14 und 15 und der ersten bzrw zweiten Oder-Schaltung O1 und Op angebracht. Der Ausgang der Speicher G1 und G führt zu den Umkehrvorrichtungen S„ bzw. Sr zum Umkehren der Drehrichtung des ersten bzw. des zweiten Spulenmotors 22 bzw. 23. Die Schalter S1 und S2 nach Fig. 2 sind durch einen Umschalter S^ ersetzt, der mit dem Schalter S_ gekuppelt ist, der entweder die erste oder die zweite Hauptantriebsrolle einschaltet. Der Schalter S,- führt einerseits zu einer Spannungsquelle A und andererseits über die Umschaltkontakte zu einem zweiten Eingang des ersten bzw. zweiten Speichers G1 bzw. G„. Bewegt sich der Aufzeichnungsträger 3 in der Vorwärtsrichtung, so verbindet der Schalter S-ς die Spannungsquelle A mit dem zweiten Eingang des Speichers G1. Überschreitet der Bandvorrat in der Bandvorratskammer einen bestimmten Wert, so werden die Kontakte der Schaltvorrichtung ^k geschlossen und die Schaltvorrichtung liefert ein erstes Signal an den ersten Eingang des Speichers G1. Infolge der Anwesenheit dieser Signale an den beiden Eingängen des Speichers G1 tritt an dessen Ausgang ein erstes Signal auf, das einerseits die Umkehrvorrichtung S„ des Motors 22 für die Aufspulrichtung umschaltet und andererseits über die Oder-Schaltung O1 und den Verstärker V1 die Bremse 2k abschaltet und den Spulenmotor 22 einschaltet, so dass das Band aus
0 0 9 8 3 8 / 1 b 2 4
PHNT-3802
der Vorratskammer 10 herausgewickelt wird. Sobald die Vorratskammer wieder zu leicht wird, erscheint am ersten Eingang von G1 das zweite Signal der Schaltvorrichtung 14, wodurch das Signal am Ausgang des Speichers wegfällt, wodurch die Bremse eingeschaltet und der Spulenmotor 22 abgeschaltet wird, während gleichzeitig die Umkehrvorrichtung S„ in die Abspullage gesetzt wird. Wird während des Aufspulens die Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsträgers umgekehrt, so fällt das Signal der Spannungsquelle A am zweiten Eingang des Speichers G1 zwar weg, aber dieser Speicher lässt sich erst wieder umschalten durch den Wegfall des ersten Signals der Schaltvorrichtung 14, so dass der Spulenmotor erst anhält, wenn die Vorratskammer 10 zu leer wird. Wird das Band so weit herausgespult, dass die letzte Bandschleife ver.
schwindet, so liefert die Abtastvorrichtung 16 ein Signal an die OderSchaltung O1, wodurch über den Verstärker V1 der Spulenmotor 22 abspult und die Bremse 2k gehoben wird.
Unter Ein- und Abschalten der Hauptantriebsrollen 8 and 9 kann selbstverständlich auch das "Ein- und Abschalten" des Vakuums bei sich kontinuierlich drehenden Vakuumrollen verstanden werden.
Es werden unter Schaltern und Schaltvorrichtungen auch elektronische Schalter, z.B. logische Schaltungen oder"* lichtempfindliche oder kapazitive Schalter verstanden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE t
    Vorrichtung zum Antreiben bandförmiger Aufzeichnungsträger, bestehend aus zwei Spulen zum Auf- bzw. Abwickeln des Aufzeichnungsträgers, der auf die erste Spule
    009838/1924
    PHN.3802
    aufgewickelt und von der zweiten Spule abgewickelt wird und umgekerht, einer ersten und einer zweiten Hauptantriebsrolle, welche Rolle durch einen Antriebsmechanismus in zueinander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden, und einer ersten und einer zweiten Hilfsantriebsrolle, welche Rollen gegebenenfalls über eine Schlupfkupplung ebenfalls in zueinander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden, wobei zwischen der ersten bzw. zweiten Hilfsantriebsrolle und der erste bzw. zweiten Hauptantriebsrolle eine erste bzw. zweite Bandvorratskammer angeordnet ist, wobei die erste bzw. zweite Bandvorratskammer mit einer ersten bzw. zweiten Wägevorrichtung zum Wägen der Bandvorratskammer gemeinsam mit dem darin vorhandenen Band versehen ist, welche Wägevorrichtungen mit einer ersten bzw. zweiten Schaltvorrichtung verbunden sind, welche Vorrichtungen ein erstes Signal liefern, wenn der Bandvorrat in der Kammer einen bestimmten Wert überschreitet und ein zweites Signal erzeugen, wenn der Bandvorrat den erwähnten Wert unterschreitet, daduroh gekennzeichnet, dass jede Vorratskammer (10,11) ausserdem eine Abtastvorrichtung (16, 17) enthält, die die Anwesenheit einer einzigen Bandschleife in der Vorratskammer (1O, 11) anzeigt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenantriebsmotor (22, 23) ein einphasiger Asynchronmotor mit Massiveisenanker ist.
    3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spulenantriebsmotoren (22, 23) Über-
    009838/1924
    3802
    spannungsmotoren sind.
    h. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche1 dadurch gekennzeichnet'^ dass die erste und die zweite Schaltvorrichtung (14,15) mit einem Eingang eines ersten bzw. eines zweiten Schalters (S1,S ) verbunden sind, welche Schalter eingeschaltet sind, wenn die erste bzw. die zweite Hauptantriebsrolle (8,9) eingeschaltet ist, während ein Ausgang der Schalter (S1, S„) zu einem ersten Eingang einer ersten bzw. einer zweiten Oder-Schaltung (O1, 0„) führt, von der ein zweiter Eingang mit der ersten bzw. zweiten Abtastvorrichtung (16, 17) verbunden ist, wobei ein Ausgang der Oder-Schaltung (O1, O2) gegebenenfalls über einen Verstärker (V1, V2) zu einer ersten bzw. zweiten Betätigungsvorrichtung einer auf der Welle des ersten bzw. des zweiten Spulenmotors (22, 23) angebrachten ersten bzw. zweiten Bremse (2k, 25) und über einen ersten bzw. zweiten Umschalter (s„, Sr) zu einer ersten bzw. zweiten Umkehrvorrichtung für die Drehrichtung der Spulenmotoren führt, welche Umschalter (S„, Sj mit einem dritten Schalter (S-), zum Einschalten entweder der ersten oder der zweiten Hauptantriebsrolle (8, 9) gekoppelt sind, wobei das erste Signal der ersten bzw. zweiten Schaltvorrichtung (14, 15) ähnlich wie das Signal der zugehörenden Abtastvorrichtung (16, 17) bei Abwesenheit einer Bandschleife die erste bzw. zweite Bremse (24, 25) abschaltet und die zugehörenden Spulenmotoren (22, 23) einschaltet.
    5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche' 1, 2 oder 31
    dadurch gekennzeichnet, dass die erste bzw. die zweite Schaltvorrichtung (14, 15) mit einem ersten Eingang eines ersten bzw. zweiten Speichers (G1, G„) verbunden 1st, von dem ein
    009838/1924
    aweiter Eingang über einen Umschalter (S,-) mit einer Spannüngsquelle (A) verbunden ist, wenn die erste bzw. die zweite Hauptantriebsrolle (8,9) mittels eines mit dem Umschalter (S^) verbundenen Schalters (S_), eingeschaltet ist, während der Ausgang des ersten bzw. zweiten Speichers (G1, G ) zu einem ersten Eingang einer ersten bzw. zweiten Oder-Schaltung (O1, O ) führt, deren zweiter Eingang mit der ersten bzw. der zweiten Abtastvorrichtung (i6, 17) verbunden ist, wobei ein Ausgang der Oder-Schaltung (O1, O2) gegebenenfalls über einen Verstärker (V1, V_) zu einer auf der Welle des ersten bzw. zweiten Spulenmotors (22, 23) angebrachten ersten bzw. zweiten Bremse (2k, 25) und 2k einer ersten bzw. zweiten Umkehrvorrichtung (S_, S. ) für die Drehrichtung der Spulenmotoren (22, 23) führt, welche erste und zweite Umkehrvorrichtung auch mit einem Ausgang des ersten bzw. zweiten Speichers (G1, Gp) verbunden sind, welche Speicher am Ausgang ein erstes Signal liefern, wenn am ersten Eingang das Signal der Spannungsquelle (A) und am zweiten Eingang das erste Signal der zugehörenden Schaltvorrichtung (1^, 15) vorhanden ist, welches erste Signal am Ausgang der Speicher (G1, G_) die Bremse (2k, 25) abschaltet und den zugehörenden Spulenmotor (22, 23) aufwickeln lässt und erst wegfällt, wenn das erste Signal der Schaltvorrichtung (1^, 15) wegfällt und das Signal der zugehörenden Abtastvorrichtung (16, 17) bei Abwesenheit einer Bandschleife die Bremse (2kt 25) abschaltet und den zugehörenden Spulenmotor (22, 23) abwickeln lässt.
    009838/1924
    EHN.3802
    AUSZUG;
    Magnetische Aufnahme- und Wiedergabevorrichtung mit einem bandförmigen Aufzeichnungsträger, insbesondere für Speicher mit Vorratskammer und einer Abtastvorrichtung zum Signalisieren der Anwesenheit einer Bandschleife in der Vorratskammer, wobei der Spulenmotor auf der Aufwickelseite durch das Gewicht des Bandes in der zugehörigen Vorratskammer geregelt wird, während der Spulenmotor auf der Abwickelseite durch das Vorhandensein oder die Abwesenheit der letzten Bandschleife in der zugehörenden Vorratskammer geregelt wird.
    009838/1924
DE19702007437 1969-02-24 1970-02-18 Vorrichtung zum Antreiben bandförmiger Aufzeichnungsträger Pending DE2007437A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6902878A NL6902878A (de) 1969-02-24 1969-02-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2007437A1 true DE2007437A1 (de) 1970-09-17

Family

ID=19806246

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702007437 Pending DE2007437A1 (de) 1969-02-24 1970-02-18 Vorrichtung zum Antreiben bandförmiger Aufzeichnungsträger

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3729149A (de)
AT (1) AT308430B (de)
BE (1) BE746449A (de)
CA (1) CA919303A (de)
CH (1) CH522936A (de)
DE (1) DE2007437A1 (de)
ES (1) ES376758A1 (de)
FR (1) FR2032965A5 (de)
GB (1) GB1267157A (de)
NL (1) NL6902878A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IL47384A0 (en) * 1974-06-21 1975-07-28 Packaging Ind Inc Web handling apparatus
SE8004463L (sv) * 1980-06-16 1981-12-17 Larsson Mek Verkstad Ab Anordning vid printeranleggningar avsedda att forse en materialbana med information
JPS5814800A (ja) * 1981-07-18 1983-01-27 ヤコブ シユレプフア− ウント コンパニ− アクチエンゲゼルシヤフト 飾り片のシ−ト基材貼着方法及びその装置
US5402956A (en) * 1992-07-01 1995-04-04 Lemke; James U. Two or three capstan tape drive

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3078056A (en) * 1961-02-23 1963-02-19 Gen Mills Inc Reeling system for recording tape
US3185400A (en) * 1961-12-28 1965-05-25 Ampex Tape slack device
US3251048A (en) * 1962-02-28 1966-05-10 Minnesota Mining & Mfg Magnetic tape transport system

Also Published As

Publication number Publication date
ES376758A1 (es) 1972-05-16
GB1267157A (de) 1972-03-15
CA919303A (en) 1973-01-16
AT308430B (de) 1973-07-10
NL6902878A (de) 1970-08-26
BE746449A (fr) 1970-08-24
CH522936A (de) 1972-05-15
US3729149A (en) 1973-04-24
FR2032965A5 (de) 1970-11-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1088276B (de) Auf- und Abspuleinrichtung fuer bandfoermige Aufzeichnungstraeger
DE3151932A1 (de) Einrichtung zum transportieren eines bandfoermigen kopiermaterials
DE1084949B (de) Antriebsvorrichtung fuer bandfoermige Aufzeichnungstraeger, insbesondere fuer Magnetbaender von Speicheranordnungen elektronischer datenverarbeitender Maschinen und Rechenanlagen
DE2053762C2 (de) Bandtransporteinrichtung
DE1510353A1 (de) Knaeuelwickelvorrichtung fuer Textilbaender
DE3230001A1 (de) Videosignal- aufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung
DE1279745B (de) Steuereinrichtung zum Umspulen von Magnetbaendern u. dgl.
DE2007437A1 (de) Vorrichtung zum Antreiben bandförmiger Aufzeichnungsträger
DE3884038T2 (de) Drucker.
DE1291014C2 (de) Anordnung zum selbsttaetigen Anhalten einer elektrisch angetriebenen Einrichtung in vorausbestimmter Stellung
DE1109420B (de) Bandwickelvorrichtung
DE2315118B2 (de)
DE1274652B (de) Bandtransportsystem
DE1295611B (de) Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Widergabe von Fernsehsignalen
DE2914032C2 (de) Antriebsvorrichtung für ein Tonbandgerät
DE1938063C3 (de)
DE69103272T2 (de) Übertragungsvorrichtung zwischen einer vorratseinheit und einer auffangeinheit für photographischen film.
DE1763342C3 (de) Bandvorschubsteuereinrichtung
DE2009485C (de) Kassette mit auf eine Spule gewickeltem Aufzeichnungsträger sowie Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät hierfür
DE2112029C3 (de) Einrichtung zum bidirektionalen Antrieb und Spannen eines Aufzeichnungsbandes
DE1449341A1 (de) Einrichtung zum Antrieb bandfoermiger Aufzeichnungstraeger
DE2302006A1 (de) Wickelmaschine zum kontinuierlichen aufwickeln eines drahtes, fadens od. dgl
DE2009485B1 (de) Kassette mit auf eine Spule gewickeltem Aufzeichnungsträger sowie Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät hierfür
DE2256954A1 (de) Aufnahme- oder wiedergabegeraet
AT337528B (de) Bandfuhrung in einem aufnahme- oder wiedergabegerat