DE1449341A1 - Einrichtung zum Antrieb bandfoermiger Aufzeichnungstraeger - Google Patents
Einrichtung zum Antrieb bandfoermiger AufzeichnungstraegerInfo
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/18—Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
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- G11B15/58—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function the record carrier having reserve loop, e.g. to minimise inertia during acceleration measuring or control in connection therewith with vacuum column
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Description
Einrichtung zum Antrieb "bandförmiger Aufzeichnungsträger
Die Erfindung "bezieht sich auf eine Antriebsmethode für z.B.
Magnetbänder oder Papierbänder, die einen Bandlauf, insbesondere mit konstanter Geschwindigkeit, auch bei schnellem Stop oder
Start und besonders z.B. für Magnetband-Antriebssysteme zur Informationsaufzeichnung
bei elektronischen Rechnern ermöglicht. Bisher wurde gewöhnlich die Aufzeichnungs- und Wiedergabegeschwindigkeit,
mit der die Information von dem Aufzeichnungsmedium, z.B. Magnetband, abgelesen wurde, durch die Umlaufgeschwindigkeit
der Rolle bestimmt, die das Magnetband antreibt, und um eine gleichmäßige Geschwindigkeit der Rolle zu erhalten, wurde ein Synchronmotor
zu ihrem Antrieb verwendet. Jedoch hat der Synchronmotor insofern Nachteile, als sich die Wechselstromfrequenz der Energieversorgung
sehr auf seinen Betrieb auswirkt und weil es schwierig ist, eine Geschwindigkeit von mehr als zwei Abstufungen zu erhalten,
usw.
Ein anderer Nachteil ist die Beschädigung des Bandes, die auf Nichtübereinstimmung zwischen der Umfangsgeschwindigkeit der
Antriebsrolle und der Andruckrolle und auf mechanischen Druck zurückzuführen ist, der beim Starten und Stoppen des Magnetbandes
auftritt, da das Starten und Stoppen des laufenden Bandes normalerweise durch Druckberührung bzw. Freigabe der durch den
Motor angetriebenen Antriebsrolle mit der Andruckrolle erfolgt,
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während der Synchronmotor normalerweise mit konstanter
Geschwindigkeit weiterläuft, wie es seinem Charakter entspricht. Viele Arten von Gegenmaßnahmen wurden gegen
dieses Problem unternommen, aber außer für die Verminderung des Schadens wurde keine grundsätzliche Lösung gefunden.
So ist es bekannt, bei einer Einrichtung zum Betrieb bandförmiger Aufzeichnungsträger mit pneumatischen Kammern
zum Ausgleich der im Betrieb auftretenden Bandspannungen
zwischen diesen pneumatischen Kammern und den Antriebsrollen zusätzlich noch kleinere Kammern anzuordnen. Zum Transport
des Bandes werden zwei links bzw. rechts neben dem Magnetkopf angeordnete Antriebsrollen verwendet. Die zweiten, kleineren
pneumatischen Kammern dienen dazu, die Einrichtung infolge der kleineren zu beschleunigenden Masse des Magnetbandes schneller
starten und stoppen zu können.
Im Gegensatz dazu bezieht sich die Erfindung auf eine Ein-'
richtung zum Antrieb bandförmiger Aufzeichnungsträger, bei der der Antrieb mit Hilfe einer einzigen, ständig mit dem
Band in Eingriff befindlichen Antriebsrolle mit steuerbarer
Geschwindigkeit und steuerbarem Drehsinn erfolgt. Dazu ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der zwischen den üblichen
Vakuum-Kammern eine Antriebsrolle angeordnet ist, die durch einen umsteuerbaren hydraulischen Antrieb bewegt wird. Bei
einer anderen bekannten Anordnung liegt zwischen der Antriebsrolle und der normalen Vakuum-Kammer eine zweite Vakuum-Kammer
mit etwa denselben Abmessungen, Diese zweite Vakuum-Kammer dient dazu, eine genau begrenzte Bandlänge abzumessen, um
die das Band bei jeder der schrittweise erfolgenden Vorwärtsbewegungen durch die Antriebsrolle bewegt werden soll. Auch
diese bekannten Anordnungen vermeiden zwar die Gefahr der Beschädigung des Bandes, können sie aber nicht vollkommen aufheben.
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Sie haben außerdem den Nachteil, daß der ständige Kontakt
zwischen Band und Antriebsrolle bei Geschwindigkeitsänderungen und Umkehr des Drehsinns verschlechtert wird, d.h.
das Band zum Rutschen kommen kann. Dies muß aber unbedingt verhindert werden, um einwandfreien Bandbetrieb zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung
zum Antrieb bandförmiger Aufzeichnungsträger zu schaffen, bei der der Antrieb mit Hilfe einer einzigen,
ständig mit dem Band in Eingriff stehenden Antriebsrolle mit steuerbarer Geschwindigkeit und steuerbarem Drehsinn
erfolgt und die beschriebenen Nachteile beseitigt sind.
Zu diesem Zweck muß, anstatt daß die Antriebsrolle und die Banddämpfungseinrichtungen, wie vordem, unabhängig voneinander
arbeiten, eine enge Abhängigkeit zwischen diesen Einrichtungen bestehen. Bandantriebseinrichtungen für hohe Geschwindigkeiten,
die einen schnellen Start-Stop-Betrieb ermöglichen, erfordern es, daß keine große Spannung und verdrehende Kraft auf das
Band ausgeübt werden.
Mit Rücksicht darauf besteht eine Aufgabe dieser Erfindung darin, eine Einrichtung zum Antrieb bandförmiger Aufzeichnungsträger
zu schaffen, die eine gleichmäßige Umlaufgeschwindigkeit besitzt und außerdem der Antrieb, Stop und Start der einzigen
Antriebsrolle, das Band nicht beschädigt und ohne Auswirkung der Frequenz der Stromversorgung arbeitet.
Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zum Antrieb bandförmiger Aufzeichnungsträger zu
schaffen, die den Vorschub mit hoher Geschwindigkeit ohne Ausübung einer erheblichen Verdrehkraft auf das Band innerhalb
der Aufzeichnungsleseeinrichtung ermöglicht.
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• Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ißt es, bei einer
Einrichtung zum Antrieb bandförmiger Aufzeichnungsträger
einen Start-Stop-Betrieb mit hoher Geschwindigkeit zu
ermöglichen.
Die Aufgabenstellung wird in einer Einrichtung zum Antrieb bandförmiger Aufzeichnungsträger mit einer einzigen
Antriebsrolle erfindungsgemäß gelöst durch erste Vakuum-Kammern zum Ausgleich der Bandbewegungen und zweite, kleinere
Vakuum-Kammern in der Nachbarschaft der Antriebsrolle! um
an der Antriebsrolle eine gleichmäßige Bandspannung aufrechtzuerhalten.
Zur weiteren Verbesserung des ständigen Eontaktes zwischen
Band und Antrieberole ist eine Weiterbildung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsrolle von dem Band
teilweise umschlungen ist. Eine andere Weiterbildung der Erfindung zeichnet sioh durch zweite Vakuum-Kammern aus, die
so ausgebildet sind, daß das Band im Falle des Unrspulens
mit hoher Geschwindigkeit ganz oder teilweise aus ihnen herausgezogen
werden kann. Um die Reibung an den zwischen den ersten und zweiten Vakuum-Kammern vorzusehenden Umlenkmitteln zu verringern,
sind die zweiten Vakuum-Kammern unter der Antriebsrolle und senkrecht zu den ersten Vakuum-Kammern angeordnet.
Schließlich ist eine Weiterbildung der Erfindung gekennzeichnet durch einen Oleichstrommotor oder ölhydraulischen Motor zum
Antrieb der Antriebsrolle und gegebenenfalls auch der Bandspule.
Diese erfindungsgemäßen Lösungen der Aufgabenstellung haben
folgenden Vorteil und günstige Eigenschaften. Jede der Einrichtungen, nämlich Bandspule, Antriebsrolle und Banddämpfungseinrichtung
arbeiten eng zusammen. Das heißt, es muß eine Antriebsrolle vorgesehen sein, um das Band vorwärts oder rückwärts
anzutreiben, je eine Vakuum-Kammer, eine für die Bandspannung,
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um dem Band eine gleichmäßige Spannung zu geben, und eine
andere in Verbindung mit der Bandspule, um das Band ohne
zu
Spannung auJwiokeln und die Bandspulen zum Aufwickeln und zur Abgabe des Bandes. Die beiden Bandspulen sind direkt mit dem Motor verbunden, so daß sie unabhängig von der Riohtung einen Spulenantrieb mit hoher Geschwindigkeit ermöglichen, und für eine große Variation der Geschwindigkeit •der Antriebsrolle arbeiten die Antriebsrolle, die Banddämgfungseinrichtung und die Bandspule eng zusammen, um die Bandgeschwindigkeit konstant sau halten. Weiterhin ist die Einrichtung so ausgebildet, daß ein annähernd konstanter Betrag an Bandlänge in Form einer Schleife in der Vakuum-Kammer aufrechterhalten bleibt, um das von beiden Spulen herabhängende Band straff zu halten. Eine dieser beiden Schleifen des Bandes ist dazu da, um dem Band, das in beliebiger Richtung angetrieben wird, eine konstante Spannung zu geben, und die andere ist dazu da, um das Band ohne nennenswerte Spannung aufzuwickeln, Weitere Einzelheiten werden in Verbindung mit dem praktischen Ausführungsbeispiel anhand der Figuren erläutert.
Spannung auJwiokeln und die Bandspulen zum Aufwickeln und zur Abgabe des Bandes. Die beiden Bandspulen sind direkt mit dem Motor verbunden, so daß sie unabhängig von der Riohtung einen Spulenantrieb mit hoher Geschwindigkeit ermöglichen, und für eine große Variation der Geschwindigkeit •der Antriebsrolle arbeiten die Antriebsrolle, die Banddämgfungseinrichtung und die Bandspule eng zusammen, um die Bandgeschwindigkeit konstant sau halten. Weiterhin ist die Einrichtung so ausgebildet, daß ein annähernd konstanter Betrag an Bandlänge in Form einer Schleife in der Vakuum-Kammer aufrechterhalten bleibt, um das von beiden Spulen herabhängende Band straff zu halten. Eine dieser beiden Schleifen des Bandes ist dazu da, um dem Band, das in beliebiger Richtung angetrieben wird, eine konstante Spannung zu geben, und die andere ist dazu da, um das Band ohne nennenswerte Spannung aufzuwickeln, Weitere Einzelheiten werden in Verbindung mit dem praktischen Ausführungsbeispiel anhand der Figuren erläutert.
Fig.1 zeigt den Bandantriebsmechanismus, der sich auf das
System dieser Erfindung bezieht, in Vorderansicht,
!ig.2 die detaillierte Konstruktion der Vakuum-Kammer, wie
sie in Fig.1 dargestellt ist, ·
3?ig.1 zeigt eine Ansicht von der Vorderseite der Bandantriebseinrichtung,
die einesder praktischen Ausführungsbeispiele dieser Erfindung ist. Zwei Bandspulen 1, 2 zur Aufnahme des
Magnetbandes, werden kontinuierlich angetrieben, um längs der Vakuum-Kammern 9» 10 je eine Bandschleife 3 bzw. 4 zu bilden.
Das Band wird durch die Dämpfungseinrichtung 7, 8 mit einer
Geschwindigkeit geführt, die durch die Umlaufgeschwindigkeit der Antriebsrolle 6 bestimmt wird. Wenn beispielsweise das
Magnetband 11 in Richtung des Pfeiles angetrieben wird und
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dabei die länge der Bandschleife 3 verändert, gibt die Bandspule 1 das Band 11 mit Hilfe des Bandabtastdetektors
5 an die Vakuum-Kammer 9 ab, bis die Bandschleife 3 in ihre frühere lage zurückkehrt. Das Magnetband
11 passiert die Banddämpfungseinrichtung 7» den · Magnetkopf 13 und schließlich die Dämpfungseinrichtung
und wird dann in die Vakuum-Kammer 10 mit konstanter Spannung aufgenommen. 14 ist die Absaugöffnung. Da das
in der Vakuum-Kammer befindliche Band dazu erforderlich ist., die Bandschleife 4 zwecks konstanter Spannung in
konstanter Lage innerhalb der Vakuum-Kammer zu halten, wird die Lage der Bandschleife 4 durch den Bandabtastdetektor
12 festgestellt, um die Bandspule 2 solange anzutreiben,
bis die Bandschleife die vorgeschriebene Lage erreicht hat.
Mit Hilfe des oben beschriebenen Mechanismus kann das Band von der Bandspule 1 kommend über die Vakuum-Kammer 9» die
Banddämpfungseinrichtung 7, den Magnetkopf 13, die Antriebsrolle
6, die Banddämpfungseinrichtung 8 und die Vakuum-Kammer 10 auf die Bandspule 2 aufgewickelt werden.
Ebenso kann das Band 11 in umgekehrter Richtung wie oben,
d.h. von der Bandspule 2 zu der Bandspule 1füber die Vakuum-Kammer
10, die Banddämpfungseinrichtung 8, die Antriebsrolle 6, den Magnetkopf 13, die Banddämpfungseinrichtung 7 und die
Vakuum-Kammer 9 angetrieben werden. Dieser Bandtran£ort erfolgt
in der umgekehrten !Reihenfolge in genau der gleichen Weise wie der Transport von der Bandspule 1 zu der Bandspule
Um diese Operationen ruckfrei durchzuführen, können die
Banddämpfungseinrichtungen 7,8 so konstruiert werden, wie in Fig.2 gezeigt. JPig.2 zeigt das innere Bild der Banddämpfungseinrichtung
7» die sich an den Magnetkopf 13 anschließt, mit abgenommener Prontplatte, wobei 15 den Körper der Banddämpfungs-
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einrichtung bezeichnet, 6 e sS, 17 die
Bandsohleife und 16 die Saugöffnung zum Evakuieren des
Kammerinneren*
So kann eine konstante Spannung und Bremswirkung zwischen der Antriebsrolle 6 und der Banddämpfungseinrichtung 7 erzeugt
werden, die sicherlich die Stabilität beim Lauf des Bandes über den Hagnetkopf verbessert. Durch die Bandschleife
kann verhindert werden, daß sich von der Bandspule 1 und der Vakuumkammer 9 herrührende Bandschwingungen auf den Magnetkopf
13 auswirken.
Das Zurückspulen des Bandes 11 von der Bandspule 2 auf die Bandspule 1 mit hoher Geschwindigkeit kann durch die schnelle
Drehung der Antriebsrolle 6 erfolgen.
Die Erfindung wurde anhand eines Antriebs für ein Magnetband
beschrieben. Die erläuterten Maßnahmen sind aber auch anwendbar auf alle Aufzeichnungsträger mit Bandcharakter wie Papierband
etc.
5 Patentansprüche
2 Figuren
2 Figuren
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Claims (5)
1. Einrichtung zum Antrieb bandförmiger Aufzeichnungsträger,
wie z.B. Magnetbänder, mit zwei Bandspulen, Vakuum-Kammern, um einem dazwischen vorhandenen Bandabschnitt unabhängig
von der Bewegung der Bandspulen rasche Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen zu gestatten, einer einzigen,
ständig mit dem Band in Eingriff befindlichen Antriebsrolle»,
mit steuerbarer Geschwindigkeit und steuerbarem Drehsinn, gekennzeichnet durch erste Vakuum-Kammern (9>
10) zum Ausgleich der Bandbewegungen und zweite, kleinere Vakuum-Kammern
(7, 8) in der Nachbarschaft der Antriebsrolle (6), um an dieser Antriebsrolle eine gleichmäßige Bandspannung
aufrechtzuerhalten.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebsrolle (6) von dem Band (11) teilweise umschlungen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
zweite Vakuum-Kammern (7, 8), die so ausgebildet sind, daß das Band (11) im Falle des Umspulens mit hoher Geschwindigkeit
ganz oder teilweise aus ihnen herausgezogen werden kann.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche-1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die zweiten Vakuum-Kammern unter der Antriebsrolle und senkrecht zu den ersten Vakuum-Kammern angeordnet
sind.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch einen Gleichstrommotor oder ©!hydraulischen Motor (18 bzw. 29, 36) zum Antrieb der Antriebsrolle (6)
und gegebenenfalls auch der Bandspulen (1,2).
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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- 1963-07-31 US US299688A patent/US3223338A/en not_active Expired - Lifetime
- 1963-08-01 GB GB30616/63A patent/GB1048556A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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