DE2007399B2 - Daueraufzug für Gangreservewerke von Synchronuhren - Google Patents
Daueraufzug für Gangreservewerke von SynchronuhrenInfo
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- DE2007399B2 DE2007399B2 DE19702007399 DE2007399A DE2007399B2 DE 2007399 B2 DE2007399 B2 DE 2007399B2 DE 19702007399 DE19702007399 DE 19702007399 DE 2007399 A DE2007399 A DE 2007399A DE 2007399 B2 DE2007399 B2 DE 2007399B2
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- G04C1/00—Winding mechanical clocks electrically
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- G04C1/04—Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement
- G04C1/06—Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs
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- G04C15/00—Clocks driven by synchronous motors
- G04C15/0054—Clocks driven by synchronous motors with power-reserve
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Description
6. Daueraufzug nach Anspruch 1, dadurch ge- findet sich ein sternförmiger Exzenter 5 sowie weitere
kennzeichnet, daß der Mitnehmer (62) form- Zahnräder des Synchronwerkes der Uhr. Durch den
schlüssig mit dem Schieber (6) verbunden ist. Exzenter 5 wird eine Geradführung des Schiebers 6
7. Daueraufzug nach Anspruch 1 und 6, da- 30 erreicht, indem der Exzenter 5 über die Rolle 61, dedurch
gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (62) ren Achse mit dem Schieber 6 formschlüssig verbunaus
einer Biegungsfeder rechteckigen Quer- den ist, dem Schieber 6 zwischen den Zapfen 81 und
Schnitts gebildet ist. 82 eine geradlinige Bewegung erteilt. Die Rückstel-
8. Daueraufzug nach Anspruch 1,6 und 7, da- lung des Schiebers6 in die Ruhelage ist durch eine
durch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (62) 35 Zugfeder 9 gewährleistet.
eine Lochung (63) aufweist. Der Schieber 6 trägt an einir Seite einen Mitneh-
9. Daueraufzug nach Anspruch 1, dadurch ge- mer 62, der vorzugsweise aus einer Biegungsfeder
kennzeichnet, daß eine gelochte Blattfeder (72), rechteckigen Querschnitts gebildet ist. Der Mitnehdie
ständig unit dem Zahnkranz (71) des Gang- mer 62 ist formschlüssig, z. B. durch Nieten, mit dem
reservewerkes (7) in Eingriff steht, die Rück- 40 Schieber 6 verbunden und an seinem freien Ende kolaufsperre
des Uhrwerkes bildet. nisch geformt, wie aus der F i g. 2 ersichtlich ist. Weiterhin
weist der Mitnehmer eine Lochung 63 auf.
Wird der Schieber 6 mit Hilfe des Exzenters 5 und
der Rolle 61 aus seiner Ruhelage bewegt, so gleitet 45 der Mitnehmer 62 über den Zahnkranz 71 des Gang-Die
Erfindung betrifft einen Daueraufzug für reservewerkes 7. Bei der Rückbewegung des Schie-Gangreservewerke
von Synchronuhren. bersö durch die Feder 9 rastet der Mitnehmer 62 an
Es ist bekannt, mittels Synchronmotoren angetrie- seiner Lochung 63 zwischen zwei Zähnen des Zahnbene
Uhren mit einem Gangreservewerk auszurüsten, kranzes 71 des Gangreservewerkes 7 ein und zieht
das bei Spannungsausfall den Antrieb der Uhr über- 5° dieses in Pfeilrichtung auf.
nimmt. Das Gangreservewerk weist eine Feder auf, Eine gelochte Blattfeder 72, die ähnlich dem Mitdie
während des Antriebes der Uhr durch den Syn- nehmer 62 geformt ist, verhindert das Ablaufen des
chronmotor aufgezogen wird. Ein Exzenter, der auf Gangreservewerkes 7 während des Synchronmotoreiner
Welle mit konstanter Drehzahl angeordnet ist, antriebes des Uhrwerkes. Durch den ständigen Einbetätigt
ein aus mehreren Hebelarmen zusammenge- 55 griff der Blattfeder 72 in den Zahnkranz 71 ist eine
setztes Hebelgetriebe. Einer dieser Hebel arbeitet mit Rüeklaufsperrung gebildet.
einem Zughaken oder einem Stößel zusammen, der Das Gangreservewerk 7 wird so lange aufgezogen,
über ein Zahnrad die Feder des Gangreservewerkes bis dessen Federkraft die Kraft der Feder 9 überaufzieht.
Weiterhin ist eine Klinke, die die Feder des wiegt. Die Rolle 61 des Schiebers 6 verharrt dann im
Gangreservewerkes gegen Rückdrehung sichert, vor- 60 ausgelenkten Zustand, so daß der Exzenter 5 frei
gesehen. Für derartige Anordnungen werden zwei dreht.
Zugfedern benötigt: die eine zur Rückstellung des Tritt ein Spannungsausfall ein, der den Synchron-
Zughakens bzw. Stößels und eine zweite zur Rück- antrieb des Uhrwerkes unterbricht, so übernimmt in
stellung des Hebels selbst. Der Zughaken bzw. Stößel bekannter Weise das Gangreservewerk 7 den Antrieb
ist mit dem Hebel formschlüssig verbunden. Ist das 65 des Uhrwerkes.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Daueraufzug für Gangreservewerke von daß die Feder des Gangreservewerkes nicht über-Synchronuhren,
dadurch gekennzeich- 5 spannt werden kann.
net, daß ein von einem sternförmig ausgebilde- Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist,
ten Exzenter (5) in geradliniger Führung betätig- an Stelle eines Hebelgetriebes mit mehreren Hebeiter
Schieber (6) einen Mitnehmer (62) aufweist, armen eine einfachere und wirtschaftlichere Anorddurch
den das Gangreservewerk (7) aufgezogen nung zum Aufziehen eines Gangreservewerkes xu
wird. ίο schaffen.
2. Daueraufzug nach Anspruch 1, dadurch ge- Die Aufgabe ist dadurch gelöst, daß ein von einem
kennzeichnet, daß der Mitnehmer (62) in den sternförmig ausgebildeten Exzenter m geradliniger
Zahnkranz (71) des Gangreservewerkes (7) greift. Führung betätigter Schieber einen Mitnehmer auf-
3. Daueraufzug nach Anspruch 1, dadurch ge- weist, durch den das Gangreservewerk aufgezogen
kennzeichnet, daß der Schieber (6) zwischen zwei 15 wird.
Zapfen (81, 82) geführt ist. Mit Hilfe der Zeichnung, die sich aus den F i a. I
4. Daueraufzug nach Anspruch 1, dadurch ge- und 2 zusammensetzt, wird die Erfindung näher bckeruizeicbnet,
daß die Feder des Gangreservewer- schrieben. Dabei sind nur die zum Verständnis der
kes (7) während der Rückstellung des Schiebers Erfindung wesentlichen Bauelemente dargestellt. Es
(6) durch die Zugfeder (9) in die Ausgangslage 20 zeigt die
aufgezogen wird. F i g. 1 die Ansicht der Aufzieheinrichtung eines
5. Daueraufzug nach Anspruch 1, dadurch ge- Gangreservewerkes und die
kennzeichnet, daß der sternförmig ausgebildete F i g. 2 die Aufsicht auf den Mitnehmer.
Exzenter (5) mit einer formschlüssig mit dem Durch den Synchronmotor 1 wird über ein Zahn-Schieber (6) verbundenen Rolle (61) zusammen- 35 radgetriebe, dessen Räderwellen die Punkte 2 und 3 wirkt. darstellen, die Welle 4 getrieben. Auf der Welle 4 be-
kennzeichnet, daß der sternförmig ausgebildete F i g. 2 die Aufsicht auf den Mitnehmer.
Exzenter (5) mit einer formschlüssig mit dem Durch den Synchronmotor 1 wird über ein Zahn-Schieber (6) verbundenen Rolle (61) zusammen- 35 radgetriebe, dessen Räderwellen die Punkte 2 und 3 wirkt. darstellen, die Welle 4 getrieben. Auf der Welle 4 be-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702007399 DE2007399B2 (de) | 1970-02-11 | 1970-02-11 | Daueraufzug für Gangreservewerke von Synchronuhren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702007399 DE2007399B2 (de) | 1970-02-11 | 1970-02-11 | Daueraufzug für Gangreservewerke von Synchronuhren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2007399A1 DE2007399A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE2007399B2 true DE2007399B2 (de) | 1974-01-31 |
Family
ID=5762616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702007399 Withdrawn DE2007399B2 (de) | 1970-02-11 | 1970-02-11 | Daueraufzug für Gangreservewerke von Synchronuhren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2007399B2 (de) |
-
1970
- 1970-02-11 DE DE19702007399 patent/DE2007399B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2007399A1 (de) | 1971-08-19 |
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