DE2006743C2 - Führungsvorrichtung an einer Ernte- oder Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
Führungsvorrichtung an einer Ernte- oder BodenbearbeitungsmaschineInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
- A01D78/1078—Having only one row of rotors arranged on the same horizontal line perpendicular to the advance direction of the machine
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine als Schwadkorb ausgebildete, an einer Kreiselheuwerbungsmaschine
angeordnete Führungsvorrichtung dieser Art ist bekannt (FR-PS 15 54 429). Die bis
zum Ende der Führungsvorrichtung verlaufenden bzw. deren Längserstreckung bestimmenden Stäbe sind
verhältnismäßig lang, um das Zusammenfassen des nach hinten abgeschleuderten Halmgutes zu einem scharf
begrenzten Schwad zu gewährleisten. Damit das Halmgut störungsfrei nach hinten gleiten kann, sind die
Stäbe federnd ausgebildet und einseitig eingespannt. Das ermöglicht eine Anpassung des Schwadkorbes an
unterschiedliche Mengen von Halmgut; außerdem geraten die Stäbe infolge der Rüttelbewegungen der
Maschine in Eigenschwingungen, so daß sich zwischen ihnen keine Halme verfangen können. Die schwingenden
Bewegungen der Stäbe sind dadurch durchaus nützlich, ergeben aber eine Dauerschwingbelastung, die
zu Ermüdungsbrüchen führen kann. Da sich die Masse der Stäbe besonders an deren Ende auf die Amplitude
der Schwingungen auswirkt, ist der Ausschlag der Stabenden und damit die Biegebeanspruchung an den
Einspannstellen um so größer, je länger die Stäbe sind. Eine Verkürzung der Stäbe würde andererseits aber die
Führungseigenschaften des Schwadkorbes beeinträchtigen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die durch Eigenschwingungen der federnden Stäbe verursachten
Belastungen zu verringern, ohne daß die Führungsfunktion der Vorrichtung beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den
kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst
Infolge dieser Ausbildung können die Stäbe die für ihre Führungsfunktion geeignete Länge haben, wobei
aber ihre Biegebeanspruchungen im Vergleich zu den bekannten, einstückig ausgebildeten Federstahlstäben
geringer ist, weil der spezifisch leichtere Werkstoff des freien Stabendes, das ein geringeres Gewicht des dieses
Ende bildenden Teilstabes ergibt, nur zu Schwingungen mit entsprechend geringer Amplitude führen kann. Die
zweiteilige Ausbildung der Stäbe hat den Vorteil, daß der eingespannte Teilstab wie üblich aus Federstahl
bestehen und damit die noch auftretenden Biegebeanspruchungen gut aufnehmen kann.
Die federnde Ausbildung von Stäben als Erntegutführung ist auch bei anderen Landmaschinen an sich
bekannt. So ist an einer Mähmaschine mit Fingerbalken-Mähwerk eine Führung aus Federstahlstäben vorgesehen,
die zum Anheben von liegendem Getreide vor dem Schnitt dienen und sich vor und über die Fingerbalken
erstrecken (DE-PS 1 14 620). Diese Stäbe sind einstükkig ausgebildet und nicht durch Eigenschwingungen,
sondern nur auf Biegung durch periodischen Druck von
oben belastet Ebenfalls an einer Mähmaschine mit Fingerbalken-Mähwerk sind auch mehrteilige Stäbe als
Führung für das abzulegende Mähgut bekannt (US-PS 29 52112). Diese Stäbe sind so angeordnet, daß das
gemähte Gut hinter dem Mähwerk auf ihnen abgelegt und anschließend seitwärts verlagert wird. Die Stäbe
sind Teleskoprohre und werden für den Straßentransport der Maschine durch Zusammenschieben verkürzt
Sie sind nicht federnd und darum auch keinen Biegebeanspruchungen durch elastische Verformung
ausgesetzt Es sind auch für Heuwerbungsmaschinen bestimmte Federzinken bekannt, die aus Kunststoff
bestehen und über ihre ganze Länge mit einer zentralen Einlage aus Federstahl oder Draht versehen sind
(DE-GmS 17 82 043). Diese Ausbildung dient dazu, die Biegebeanspruchungen zu vermindern, denen die
Zinken beim Auftreffen ihrer freien Enden auf Bodenhindernisse ausgesetzt sind.
Darum wird ein hochelastischer Kunststoff verwendet der die Eigenelastizität der Zinken erhöhe wobei
die Einlagen lediglich zur Verstärkung dienen. Eine entsprechende Ausbildung von einseitig eingespannten
und mit Bodenabstand angeordneten Führungsstäben könnte deren Ausschlag bei Eigenschwingungen nicht
verringern.
Die erfindungsgemäße Führungsvorrichtung ist mit weiteren Merkmalen in den Unteransprüchen gekennzeichnet
und wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Kreiselheuwerbungsmaschine mit Führungsvorrichtung schematisch in Draufsicht,
Fig.2 die Führungsvorrichtung der Maschine nach
F i g. 1 in Seitenansicht gemäß Pfeil II,
F i g. 3 einen Trommelwender mit Führungsvorrichtung schematisch in Seitenansicht
Fig.4 eine Bodenfräse mit Führungsvorrichtung
schematisch in Seitenansicht
F i g. 5 einen Stab der Führungsvorrichtung mit dem das freie Stabende bildenden Teilstab und dem Ende des
anderen Teilstabes, in Draufsicht,
F i g. 6 eine Seitenansicht des Stabes nach F i g. 5, an der Verbindungsstelle teilweise im Schnitt,
F i g. 7 einen Schnitt nach VI I-Vl I in F i g. 5.
Die Kreiselheuwerbungsmaschine nach Fig.] hat
einen Querträger 1, an dessen beiden Enden je ein Getriebe 2 bzw. 3 zum Antrieb des zugehörigen
Zinkenkreisels 5 bzw. 4 angeordnet ist. Die Kreisel sind von je einem Laufrad 6 abgestützt und werden in
Richtung der Pfeile A bzw. B gegensinnig angetrieben, so daß das Halmgut von den Zinken 13 und 14 — von
denen jeweils nur eine Zinkengruppe dargestellt ist — zwischen den Kreiseln hindurchgeführt und nach hinten
abgeworfen wird. Die Maschine hat einen Zugarm 7, der
mittels einer Gewindespindel 8 um eine horizontale Achse 9 höhenverstellbar ist. Am Getriebe 2 ist ein
Wellenzapfen 10 für den Anschluß einer Gelenkwelle vorgesehen, die mit der Zapfwelle eines die Maschine in
Richtung D ziehenden Schleppers verbunden wird.
An dem Querträger 1 ist ein Traggestell 11 für eine Führungsvorrichtung 12 befestigt, die in den F i g. 1 und
2 in der Betriebsstellung dargestellt ist und mittels eines Gelenks 18 nach oben umgeklappt und damit außer
Betrieb gesetzt werden kann. Das von den Zinkenkreiseln nach hinten geworfene Heu wird von der
Führungsvorrichtung auffangen und während der Fahrt der Maschine zum Schwad zusammengeführt. Die
Führungsvorrichtung besteht aus einem Rahmen 15 mit einem streif.enförmigen Trager 16, an dem federnde
Stäbe 17 mittels Bolzen befestigt sind. Die Stäbe erstrecken sich von diesen Einspannstellen aus frei nach
hinten.
Fig.3 zeigt in Seitenansicht einen in Richtung C
gezogenen Trommelwender mit Trommel 20, die am Maschinengestell 19 um eine horizontale Achse drehbar
gelagert ist und deren Zinken 21 das Heu in bekannter Weise verlagern. Die Trommel ist von einer Haube 22
κι abgedeckt auf der etwa mittig eine Stütze 23 für den
Träger 24 einer Führungsvorrichtung angeordnet ist An dem Träger 24 sind mit Bolzen 25 federnde Stäbe 26
befestigt die ähnlich ausgebildet sind wie die Stäbe 17 nach F i g. 2.
In F i g. 4 ist schematisch eine Bodenfräse dargestellt,
deren Werkzeuge 28 von einer horizontalen Welle 27 angetrieben werden und in Richtung des Pfeiles D
umlaufen, also über Kopf arbeiten. Die Frästrommel ist von einer Haube 30 abgedeckt an deren vorderem Teil
31 eine Befestigungsvorrichtung 29 idr den Anschluß der Maschine an einen Schlepper angeordnet ist Der
obere und rückwärtige Teil der Haube 30 besteht aus federnden Stäben 32, die eine Führungsvorrichtung für
die ausgehobene Erde bilden. Radial außerhalb der Führungsvorrichtung ist eine in sich geschlossene
haubenförmige Abdeckung 33 vorgesehen.
Die F i g. 5, 6 und 7 zeigen in zwei Ansichten und in einem Querschnitt die aus zwei Teiktäben 34 und 35
bestehenden Stäbe 17, 26 und 32 (F i g. 2, 3 und 4). Der
am Träger befestigte Teilstab 34 ist bei der dargestellten Ausführungsform ein Rundstab, kann aber auch einen
anderen, beispielsweise eckigen Querschnitt haben. Der Rundstab hat an seiner Befestigungsstelle einen
Durchmesser von etwa 9 mm und ist in Richtung auf sein mit dem anderen Teilstab verbundenes Ende
verjüngt, so daß er dort einen Durchmesser von etwa 3 mm hat Die Länge des Stabes beträgt vorzugsweise
zwischen 60 cm und 120 cm.
Der hintere Teilstab 35 ist mit dem anderen Teilstab 34 lösbar verbunden und besteht aus einem spezifisch
leichten Werkstoff, vorzugsweise aus Kunststoff mit einem spezi^schen Gewicht von etwa 0,95,... der eine
verhältnismäßig große Zähigkeit hat Bezogen auf die gesamte freie Länge des zusammengesetzten Stabes
entspricht die Länge des Teilstabes 35 ein Drittel bis zur Hälfte dieser Gesamtlänge. Zur Verbindung der beiden
Teilstäbe ist das Ende 36 des Teilstabes 35 kappen- oder hülsenförmig mit einer Mittelbohrung 37 ausgebildet in
der das Ende des Teilstabes 34 verklemmt ist.
so Zweckmäßig ist zwischen der Wandung der Bohrung 37 und dem eingesetzten Ende des aus Federstahl
bestehenden Teilstabes 34 ein Haftmittel 38 angebracht (F i g. 6). Dadurch wird verhindert, daß sich während des
Betriebes, in dem die Stäbe in allen Pichtungen schwingen, die leichteren Teilstäbe 35 von den
bedeutend schwereren Teilstäben 34 ablösen. Wie F i g. 7 zeigt, hat der leichtere Teilstab 35 elliptischen
Querschnitt. Er ist a~ dem Teilstab 34 so befestigt, daß seine längere Querschnittsachse im wesentlichen
horizontal liegt.
Mit der beschriebenen Konstruktion werden Ermüdungsbrüche vermieden, die infolge der Dauerschwingbelastung
der verhältnismäßig langen Stäbe an deren Befestigungsstellen erstehen könnten. Solche schnellen
Schwingungen ergeben erhebliche Biegebelastungen, wenn ihre Amplitude groß ist. Die Verwendung von
spezifisch leichtem Werkstoff und das daraus resultierende geringere Gewicht der hinteren Teilstäbe
vermindern die Größe des Schwingungsausschlages bei gleicher Gesamtlänge der Stäbe, verglichen mit den
üblichen einstückigen Federstahlstäben.
Wie Fig.2 zeigt, können die eingespannten Federstahlstäbe abwechselnd, also jeder zweite der aufeinanderfolgenden Federstahlstäbe, mit den Kunststoff-Teilstäben versehen sein, die demnach in geringerer Anzahl
vorhanden sein können, wobei trotzdem die Ablage des Halmgutes zu einem gleichmäßigen Schwad gewährleistet ist. Die Teilstäbe 35 können sich leicht an die
Schwadform anpassen. Die Verbindungsstellen zwischen den Kunststoff-Teilstäben und den Federstahl-Teilstäben wirken zusätzlich schwingungsdämpfend.
Claims (13)
1. Führungsvorrichtung an einer Ernte- oder Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Schwadlegevorrichtung
für Halmgut, mit federnden Stäben, die an einem Träger einseitig eingespannt sind und
sich von dort aus in Führungsrichtung und mit Bodenabstand frei bis zum Ende der Führungsvorrichtung
erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (17; 26; 32) aus je zwei aus
unterschiedlichen Werkstoffen bestehenden Teilstäben (34 und 35) zusammengesetzt sind, und daß der
das freie Stabende bildende Teilstab (35) aus spezifisch leichterem Werkstoff besteht und dementsprechend
ein geringeres Gewicht hat als der andere, am Träger (16; 24; 31) eingespannte Teilstab
(34).
2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils zwischen zwei zusammengesetzten
Stäben (17) ein kürzerer, einstückig ausgebildeter Stab (17) vorgesehen ist
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des
leichteren Teilstabes (35) zwischen einem Drittel bis zur Hälfte der Gesamtlänge oes Stabes (17; 26; 32)
beträgt
4. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
leichtere Teilstab (35) aus Kunststoff und der andere Teilstab (34) aas Federstahl besteht.
5. Führungsvorrichtung naeä einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der leichtere Teilstab (35) an dem ar deren Teilstab (34)
lösbar befestigt ist
6. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
leichlere Teilstab (35) auf den anderen Teilstab (34) aufgesteckt ist
7. Führungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende ^36) des
leichteren Teilstabes (35) als Kappe oder Hülse mit einer Längsbohning (37) ausgebildet ist in die das
Ende des anderen Teilstabes (34) paßgenau mit Klemmsitz eingesetzt ist
8. Fühnmgsvorrichiung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Längsbohrung
(37) gerippt ist
9. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Teilstäbe (34 und 35) durch ein Haftmittel (38) aneinander befestigt sind.
10. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Teilstäbe (34 und 35) der zusammengesetzten Stäbe (17; 26; 32) in Richtung auf ihre äußeren Enden stetig
verjüngt sind.
11. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet daß der
leichtere Teilstab (35) elliptischen Querschnitt hat.
12. Führungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet daß der leichtere Teilstab (35) mit seiner längeren Querschnittsachse liegend
angeordnet ist
13. Führungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet daß das
spezifische Gewicht des leichteren Teilstabes (35) etwa halb so groß ist v/ie dasjenige des anderen
Teilstabes (34).
Applications Claiming Priority (1)
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