DE2006743A1 - Materialführung für landwirtschaftliche Maschinen - Google Patents
Materialführung für landwirtschaftliche MaschinenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
- A01D78/1078—Having only one row of rotors arranged on the same horizontal line perpendicular to the advance direction of the machine
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Harvester Elements (AREA)
- Guiding Agricultural Machines (AREA)
Description
Patentanwalt ^ A *\ 1. ■ Γ Ο
.-lng. Waltor JackiscK H 0 I J/A
■ »rf-
7 Stuttgart N, MenzelstralSe 40
C. VAN DER LELY N,YÖ, Weverskaae 10, Maäsland, Hollando
''Materialführung für landwirtschaftliche Maschinen"-
Die Erfindung "betrifft eine Führung für das von einer landwirtschaftlichen Maschine aufgeworfene Material,
die mindestens einen Stab aufweist, der an einem der Maschine
zugehörenden Tragteil angebracht ist» Die Erfindung bezweckt, eine Führung vorerwähnter Art
zu schaffen, dessen Brauchbarkeit gegenüber den bisher-bekannten |
Führungen für landwirtschaftliche Maschinen wesentlich verbessert
und deren Lebensdauer erheblich verlängert ist» Nach
der Erfindung wird zu diesem Zweck wenigstens ein Teil des
Stabes aus einem spezifisch leichten Material hergestellt.
Die Erfindung wird an Hand der Figuren näher er-y
läuterte Vorteile und weitere Merkmale von Ausführungsformen
der Erfindung werden dabei hervorgehoben. Es-zeigen:
Figo 1 schematisch eine Draufsicht auf eine an einer
als Heuwerbungsmaschine ausgebildete landwirtschaftlichen Maschine angebrachte Führungf .. " "■ . . .
die Figo 2, 3 und 4 schematisch in einer Seitenansicht Teile von landwirtschaftlichen Maschinenm an denen
;„ ..... ''.ν. OOSilf/1444 . -
BADOFHÖINAt
Führungen gemäss der Erfindung "befestigt sind;
Pig. 5 einen Teil eines einer Führung zugehörigen Führungsstabes;
Pig. 6 die Befestigung des in 2?ig. 5 dargestellten Teiles;
Pig, 7 einen Schnitt gemäss der Linie VII-VII in
Fig. 5J
Fig. 8 eine Ansicht eines Teiles einer Führung nach der Erfindung;
Fig. 9 eine Ansicht eines Teiles einer weiteren gemäss der Erfindung gestalteten Führung.
Die in Figo 1 dargestellte Heuwerbungsmaschine enthält einen Tragbalken 1, an dessen Enden Getriebegehäuse 2
bzw. 3 befestigt sind, unter denen im Betrieb um sich nach oben erstreckende Achsen drehbare Rechorgane 4 bzw. 5 angeordnet sind.
Unter den Rechorganen sind das Gestell abstützende Laufräder angebrachte Am Tragbalken 1 ist ferner ein Zagarrn 7 befestigt,
der mittels einer Schraubspindel 8 um eine parallel zum Tragbalken 1 verlaufende Gelenkachse 9 drehbar ist» über das Getriebegehäuse
2 ragt das Ende einer Welle 10 hinaus, die in bekannter Weise über eine Hilfswelle an die Zapfwelle eines
nicht dargestellten Schleppers anzuschliessen ist»
über ein Traggestell 11 ist rückseitig an der Heuwerbungsmaschine
eine Führung 12 für das Erntegut angebracht. Die Führung 12 kann ausser der in der ?igur dargestellten Lage,
in der sie hinter den Rechorganen 4 v-fti 5 liegt, durch Verschwenken
des Traggestelles 11 auch in eine Lage überführt werden, in der sie über den Rechorganen 4, 5 liegt. In dieser
Lage befindet sich die Führung in einer Ausserbetriebssteilung,
in der sie mit dem von den Rechorganen versetzten Erntegut nicht in Berührung kommt« Die Rechorganen 4 und 5 werden im
Betrieb derart angetrieben, dass sie sieh in Richtung der Pfeile A bzw» B drehen, also entgegengesetzte Drehrichtung
aufweisen,, Das auf dem Boden liegende Erntegut wird von den
Zinken 13 und 14 der Rechorgane 4 dew. 5 jaitgenommen und
zwischen diesen nach hinten versitzt. Dia Maschine bewe, i;
sich dabei in Riclvtu-·^· des T"^ilee 'O1 Zn der LuL;e η^ο.η dou
Figo 1 und 2 "befindet sich ·-'-.·[■? ?i'hr;;:!: 12 hir.:0.?1 'lea Ό.■■?;,-orranen
<'■ und ^ Vi1:: ■'"-■ \<? *·':. : -., ,<;.'-. - - "'-■■ "--a·'· ■■.·:<■■■ .ι <
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BAD ORIGINAL
nach hinten geschleuderte Erntegut auffangen und in einem
Schwaden abgelegt.
In der Darstellung gemäss Fig. 2 besteht die Führung
12 in wesentlichen aus einem Trag- oder Stützrahmen 15 mit einem
daran angebrachten Befestigungsstreifen 16, an dem Stäbe 17 über eine Bolzenverbindung anzubringen sind· Der Trag- oder Stützrahmen
15 ist über eine Gelenkverbindung 18 mit detn an der
Maschine angebrachten Traggestell 11 verbunden.
Fig. 3 zeigt in einer Seitenansicht einen Trommelwender,
der mit einer erfindungsgemässen ausgestalteten Führung versehen ist. Der Wender besteht im wesentlichen aus einem Gestellbalken
19 j an dem die Trommel 20 um eine horizontale Achse
drehbar angebracht ist. Die Trommel ist mit Zinken 21 versehen, die im Betrieb das am Boden liegende Erntegut versetzen. Der -M
Wender ist weiterhin mit einer in bezug auf die Fahrtrichtung (Pfeil C) vor bzw, über der Trommel 20 liegenden annähernd
zylindrischen Abdeckhaube 22 versehen, auf dernen Oberseite
etwa mittig eine Stütze 23 angebracht ist, die mit einer Tragplatte 24 versehen ist. An der Trag- oder Stützplatte 24 sind
durch Bolzenverbindungen 25 Stäbe 26 befestigt, die ähnlich den /~
nach Fig. 2 erfindungsgemäss gestaltet sind. /Stäben der Fuhrung
Mg 4 zeigt schematisch einen Teil gemäss der Erfindungausgestalteten
Bodenbearbeitungsmaschine. Die Maschine besteht in dieser Ausfülirungsform im wesentlichen aus einer Welle 27,
an der Bodenbearbeitungswerkzeuge 28 befestigt sind, durch die die obere Schiöht des Bodens abgearbeitet und in Richtung des
Pfeiles D über Kopf mitgenommen wird. Die Maschine enthält I
weiterhin eine Befestigungsvorrichtung 29 zum Anschluss an einen Schlepper. Die .Abschirmkappe 30 der Maschine besteht im wesentlichen
aus einem geschlossenen Teil 31 und einer durch Federstäbe 32 gebildeten Führung, die durch eine radial ausserhalb
liegende, geschlossene haubenartige Abschirmung überdeckt ist.
In einer Ausgestaltung gemäss Fig. 5, 6 und 7 "sind die
eine Führung bildenden Stäbe 17, 26 und 32 aus den Teilen 34 und
35 zusammengesetzt. Der Stabteil 34 kann einen Querschnitt beliebiger Form aufweisen. Eine günstige Ausführungsform ergibt
sich mit einem Stab mit über seine Länge unterschiedlichen Quer-
009836/1444
schnitten; wenn z„B. ein runder Sta"b verwendet wird, so erweist
es sich vorteilhaft, dass dessen Durchmesser nahe seiner Befestigung von etwa 9 mm und im Bereich seines freien Endes etwa
3 mm beträgt. Die liänge des Stabes liegt vorzugsweise zwischen
60 cm und 1,20 m.
Nach der Erfindung ist der Stabteil 35 von dem Teil 34 lösbar und besteht aus einem spezifisch leichtem Material,
vorzugsweise einem Kunststoff mit einem spezifischen Gewicht von etwa 0,95 und einer verhältnismässig grossen Zähigkeit«
Die länge des aus spezifisch leichtem Material hergestellten Stabteiles 35 der Stäbe 17, 26 und 32 entspricht die Hälfte
bis einem Drittel der Gesantlänge der Stäbe von deren Befestigung
aus. Der Stabteil 35 wird mit seinem Ende 36 an dem Stab 34 befestigt. Zu diesem Zweck ist.das·Ende 36 des Stabes 35
mit einer zentralen Bohrung 37 versehen, in der das freie Ende des Stabteiles 34 durch Verklemmung gehaltert wird«, In
einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen der Innenwand
der Bohrung 37 und dem Ende des vorzugsweise aus Federstahl bestehenden Stabteiles 34 ein Haftmittel 38 (siehe Fig. 6)
angebracht. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich im Betrieb, in dem die Stäbe praktisch in allen !Sichtungen
schwingen, die spezifisch leichteren Stabteile 35 von den spezifisch bedeutend schwereren Stabteilen 34 lösen. Fig. 7
zeigt eine bevorzugte Ausführungsform, bei der der Querschnitt
des spezifisch leichteren Stabteiles 35 elliptisch ist. Es ist dabei vorteilhaft, den Stabteil 35 derart an dem Stabteil 34
anzubringen, dass wenigstens im Betrieb die lange Achse der Ellipse im wesentlichen in einer Horizontaleaebene liegt.
Die Konstruktion nach der Erfindung behebt den Nachteil bekannter Konstruktionen, nämlich das Abbrechen der
Stäbe infolge Dauerbruchs. Im 3etrieb schwingen die verhältnismässig
langen Stäbe 17, 26 und 32 mit einer verhältnismässig grossen Amplitude um ihre Befestigungspunkte. Diese
Schwingungen hoher Frequenz verursachen das Abbrechen der Stäbe im 3srüieh ihrer Befestigungen an den zugehörigen Trag- oder
Stützelementen» Durch eine Verkürzung der Stäbe zur Verkleinerung von deren Schwingungsamplitude ist dies nicht zu erreichen,
da eine solche Verkürzung zu ungleichmässigen Schwadformen führt.
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BAD ORIQfNAL
Me Erfindung behebt diese Nachteile dadurch, dass unter Beibehalt
der S.tablängen wenigstens der rückwärtige Teil 35 der
Stäbe 17, 26 und 32 aus spezifisch leichterem'Material als der
vordere, an der.Befestigung anschliessende Stabteil 34 hergestellt
wird« Bei einer "bevorzugten Ausführungsform ist der Stabteil
35 aus Kunststoff hergestellt« In einer vorteilhaften Ausführungsform
nach Fig«, 8 sind alle Stäbe 39 aus Kunststoff
hergestellt» Es ist dabei günstig, dass die StTSe 39 durch eine
Bolzenverbindung 40 direkt an dem Tragrahmen 15 der Führung 12
angebracht sind. . ..-"-.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform, bei der die Führung mehrere Stäbe aufweist, die in bestimmten Abständen
voneinander an dem zugehörigen Trag- oder,Stützelement 15, 24 bzw, 30 befestigt sind, sind die Stäbe 17, 26, 32 ab- |
wechselnd mit den aus spezifisch leichtem Material vorzugsweise Kunststoff hergestellten Stabteilen 35 versehen (siehe
Figo 2)ο Auf diese Weise wird erreicht, dass mit einer geringen
Anzahl von Stabteilen 35 dennoch ein gieichmässiger Schwaden gebildet
wird, da die Stabteile 35 sich in natürlicher Weise an das
Erntegut anpassen können, während die Kunststoffverbindung
36 noch eine schwingungsdämpfende Wirkung hat. Diese Y/irkung
kann noch dadurch vergrössert werden, dass die Verbindung 36 zwischen den Stabteilen 34 und 35 (siehe die Pig« 5 und 6) aus
schwingungsdämpfeiidem Material hergestellt wird. ■
Pig, 9 zeigt eine Ausführungsform einer Führung, deren
Stäbe 41 sich von ihrer Befestigung 42 am'Streifen 16 ausgehend verjüngen,.
In ,einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Stäbe ' ™
41 aus flachem Federstahl hergestellt, und bilden mit ihren
Breitseiten Führungsflächen„ '
Durch die Erfindung wird eine Führung geschaffen, deren Lebensdauer gegenüber bekannten Konstruktionen erheblich verlängert
ist, ohne dass der Hauptzweck der Führung, nämlich zeB.
die Bildung eines gleichmässigen Schwadens beeinträchtigt wird.
-Ausserdem ergibt-sich·bei Verwendung einer Mehrheit von Stäben
eine schwingungsdämpfeBde-iWirkung. : · , . ■ '
■■■-*.·/,.:_r .-.-= ;■.-.--■ .-'■''- . : —--P a t e η t a η s ρ r ü c h e -
9836/1444
Claims (7)
- \i) Führung für das von einer landwirtschaftlichen Maschine aufgeworfene Material, die mindestens einen Stab aufweist, der an einem der Maschine zugehörenden Tragteil angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil des Stabes (17, 26, 32) aus spezifisch leichtem Material hergestellt ist.
- 2. Führung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus spezifisch leichtem Material hergestellte Teil (35) des Stabes am freien, vom Tragteil abgelegenen Ende des am Tragteil be.-festigten Stabteiles (34) angebracht ist.
- 3. Führung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aus spezifisch leichtem Material hergestellte Teil (35) des Stabes am vom Tragteil (15) abgelegenen Ende des Stabes vorgesehen
- 4. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des aus spezifisch leichtem Material hergestellten Stabteiles (35) zwischen einem Drittel bis zur Hälfte der Gesamtlänge des Stabes (17) ausmacht.
- 5. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der aus spezifisch leichtem Material hergestellte Stabteil (35) lösbar an dem Stabteil (17, 26, 32) angebracht ist, der über das Tragteil an der Maschine befestigt ist.
- 6. Führung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der aus spezifisch leichtem Material hergestellte Stabteil (35) im Querschnitt elliptisch ist.W
- 7. Führung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Betrieb die kurze Achse der Ellipse in Höhenrichtung erstreckt.3. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das spezifische Gewicht des aus spezifisch leichterem Material hergestellten Stabteiles (35) maximal halb so gross wie das des anderen Stabteiles (17, 26, 32) oder wie das des Tragteiles (15) der Führung ist.9. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil des aus spezifisch leichtem Material hergestellten Stabteiles eine zentrale Bohrung (37) aufweist, in der der Endteil des am Tragteil (15) befestigten009836/1444J/--.■■;■<·. ■'Stabteiles. (34) durch ¥erklemmung befestöfbar ist.10. Führung nach Anspruch S1 dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Stabteiles (34) über ein Haftmittel (38) in der zentralen Bohrung (37) befest^ar ist.11. Führung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,dass die zentrale Bohrung (37) mit Widerstandsrippen versehen ist.12. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,·dass ein Stab (39) oder ein Teil desselben aus Kunststoff hergestellt ist.13· Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,- dass der Stab über seine Länge unterschiedliche Querschnitte aufweist.■-■ · i14. Führung für das von einer landwirtschaftlichen Maschine ~ aufgeworfene Material, die mindestens einen Stab aufweist $ der an einem der Maschine zugehörenden Tragteil angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab (17» 26, 32, 39, 41) über seine Länge unterschiedliche Querschnitte aufweist.15. Führung nachAnspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab runde Querschnitte aufweist..16. . Führung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab eckige. Querschnitte aufweist*17· Führung nach Anspruch 1S1 dadurch gekennzeichnet, dass der Stab rechteckige Querschnitte aufweist. , 18.* Führung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch ge- I kennzeichnet, dass ein Stab (39,.41^ oder ein Teil desselben sich verjüngend-ausgebildet ist.19. Führung nach:Anspruch 1S, dadurch gekennzeichnet* dass der Stab (39* 4-1) oder ein Teü desselben sich von der Befetigung an dem Tragteil (15^ bzw. an einem Stabteilende ausgehend verjüngt.20. Führung iiacii einem'der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab (41) aus Federstahl hergestellt ist.21. Führung, nach einem der Ansprüche 13 bis 19,.dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab (39) ans Kunststoff hergestellt ist.2Γ. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge-0 0 98 36/144 4SAO ORIGINALkennzeichnet, dass wenigstens ein Stab mit schwingungsdämpfendem oder schwingungsabsorbierendem Material versehen sind.23. Führung für das von einer landwirtschaftlichen Maschine aufgeworfene Material, die mehrere Stäbe aufweist, die in einem geringen Abstand voneinander an einem Tragteil der Maschine angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Stab(32) mit einem schwingungsdämpfenden oder schwingungsabsorbierenden Material versehen sind.24. Führung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass über das freie Ende eines Stabes (34) in eine aus Kunststoff oder ähnlichem Material bestehende Kappe oder Hülse (36) passt.25. Führung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Ende eines Stabes (32) ein aus Kunststoff oder ähnlichem Material bestehender Stabteil (35) passt.26. Führung nach einem der Ansprüche 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Kunststoff oder ähnlichem Material hergestellter Stab mit einer Befestigungskappe versehen ist.27· Führung nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabteile (32) der Führung (12) abwechselnd mit einer aus Kunststoff oder ähnlichem Material hergestellten Kappe (36) versehen sind.28. Führung nach einem der Ansprüche 23 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabteile (17, 26, 32) der Führung (12) abwechselnd durch ein aus Kunststoff oder ähnlichem Material hergestelltes Stabteil (35) verlängert sind.009836/UU
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2006743C2 DE2006743C2 (de) | 1983-12-15 |
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ID=19806171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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