[go: up one dir, main page]

DE2006743A1 - Materialführung für landwirtschaftliche Maschinen - Google Patents

Materialführung für landwirtschaftliche Maschinen

Info

Publication number
DE2006743A1
DE2006743A1 DE19702006743 DE2006743A DE2006743A1 DE 2006743 A1 DE2006743 A1 DE 2006743A1 DE 19702006743 DE19702006743 DE 19702006743 DE 2006743 A DE2006743 A DE 2006743A DE 2006743 A1 DE2006743 A1 DE 2006743A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
guide according
guide
attached
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702006743
Other languages
English (en)
Other versions
DE2006743C2 (de
Inventor
Ary van der Maasland; Bom ornelis Johannes Gerardus Rozenburg; LeIy (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE2006743A1 publication Critical patent/DE2006743A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2006743C2 publication Critical patent/DE2006743C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1078Having only one row of rotors arranged on the same horizontal line perpendicular to the advance direction of the machine

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)

Description

Patentanwalt ^ A *\ 1. ■ Γ Ο
.-lng. Waltor JackiscK H 0 I J/A
■ »rf-
7 Stuttgart N, MenzelstralSe 40
C. VAN DER LELY N,YÖ, Weverskaae 10, Maäsland, Hollando ''Materialführung für landwirtschaftliche Maschinen"-
Die Erfindung "betrifft eine Führung für das von einer landwirtschaftlichen Maschine aufgeworfene Material, die mindestens einen Stab aufweist, der an einem der Maschine zugehörenden Tragteil angebracht ist» Die Erfindung bezweckt, eine Führung vorerwähnter Art
zu schaffen, dessen Brauchbarkeit gegenüber den bisher-bekannten | Führungen für landwirtschaftliche Maschinen wesentlich verbessert und deren Lebensdauer erheblich verlängert ist» Nach der Erfindung wird zu diesem Zweck wenigstens ein Teil des Stabes aus einem spezifisch leichten Material hergestellt.
Die Erfindung wird an Hand der Figuren näher er-y läuterte Vorteile und weitere Merkmale von Ausführungsformen der Erfindung werden dabei hervorgehoben. Es-zeigen:
Figo 1 schematisch eine Draufsicht auf eine an einer als Heuwerbungsmaschine ausgebildete landwirtschaftlichen Maschine angebrachte Führungf .. " "■ . . .
die Figo 2, 3 und 4 schematisch in einer Seitenansicht Teile von landwirtschaftlichen Maschinenm an denen
;„ ..... ''.ν. OOSilf/1444 . -
BADOFHÖINAt
Führungen gemäss der Erfindung "befestigt sind;
Pig. 5 einen Teil eines einer Führung zugehörigen Führungsstabes;
Pig. 6 die Befestigung des in 2?ig. 5 dargestellten Teiles;
Pig, 7 einen Schnitt gemäss der Linie VII-VII in
Fig. 5J
Fig. 8 eine Ansicht eines Teiles einer Führung nach der Erfindung;
Fig. 9 eine Ansicht eines Teiles einer weiteren gemäss der Erfindung gestalteten Führung.
Die in Figo 1 dargestellte Heuwerbungsmaschine enthält einen Tragbalken 1, an dessen Enden Getriebegehäuse 2 bzw. 3 befestigt sind, unter denen im Betrieb um sich nach oben erstreckende Achsen drehbare Rechorgane 4 bzw. 5 angeordnet sind. Unter den Rechorganen sind das Gestell abstützende Laufräder angebrachte Am Tragbalken 1 ist ferner ein Zagarrn 7 befestigt, der mittels einer Schraubspindel 8 um eine parallel zum Tragbalken 1 verlaufende Gelenkachse 9 drehbar ist» über das Getriebegehäuse 2 ragt das Ende einer Welle 10 hinaus, die in bekannter Weise über eine Hilfswelle an die Zapfwelle eines nicht dargestellten Schleppers anzuschliessen ist»
über ein Traggestell 11 ist rückseitig an der Heuwerbungsmaschine eine Führung 12 für das Erntegut angebracht. Die Führung 12 kann ausser der in der ?igur dargestellten Lage, in der sie hinter den Rechorganen 4 v-fti 5 liegt, durch Verschwenken des Traggestelles 11 auch in eine Lage überführt werden, in der sie über den Rechorganen 4, 5 liegt. In dieser Lage befindet sich die Führung in einer Ausserbetriebssteilung, in der sie mit dem von den Rechorganen versetzten Erntegut nicht in Berührung kommt« Die Rechorganen 4 und 5 werden im Betrieb derart angetrieben, dass sie sieh in Richtung der Pfeile A bzw» B drehen, also entgegengesetzte Drehrichtung aufweisen,, Das auf dem Boden liegende Erntegut wird von den Zinken 13 und 14 der Rechorgane 4 dew. 5 jaitgenommen und zwischen diesen nach hinten versitzt. Dia Maschine bewe, i; sich dabei in Riclvtu-·^· des T"^ilee 'O1 Zn der LuL;e η^ο.η dou Figo 1 und 2 "befindet sich ·-'-.·[■? ?i'hr;;:!: 12 hir.:0.?1 'lea Ό.■■?;,-orranen <'■ und ^ Vi1:: ■'"-■ \<? *·':. : -., ,<;.'-. - - "'-■■ "--a·'· ■■.·:<■■■ .ι < ·■■·· '■·
BAD ORIGINAL
nach hinten geschleuderte Erntegut auffangen und in einem Schwaden abgelegt.
In der Darstellung gemäss Fig. 2 besteht die Führung 12 in wesentlichen aus einem Trag- oder Stützrahmen 15 mit einem daran angebrachten Befestigungsstreifen 16, an dem Stäbe 17 über eine Bolzenverbindung anzubringen sind· Der Trag- oder Stützrahmen 15 ist über eine Gelenkverbindung 18 mit detn an der Maschine angebrachten Traggestell 11 verbunden.
Fig. 3 zeigt in einer Seitenansicht einen Trommelwender, der mit einer erfindungsgemässen ausgestalteten Führung versehen ist. Der Wender besteht im wesentlichen aus einem Gestellbalken 19 j an dem die Trommel 20 um eine horizontale Achse drehbar angebracht ist. Die Trommel ist mit Zinken 21 versehen, die im Betrieb das am Boden liegende Erntegut versetzen. Der -M Wender ist weiterhin mit einer in bezug auf die Fahrtrichtung (Pfeil C) vor bzw, über der Trommel 20 liegenden annähernd zylindrischen Abdeckhaube 22 versehen, auf dernen Oberseite etwa mittig eine Stütze 23 angebracht ist, die mit einer Tragplatte 24 versehen ist. An der Trag- oder Stützplatte 24 sind durch Bolzenverbindungen 25 Stäbe 26 befestigt, die ähnlich den /~ nach Fig. 2 erfindungsgemäss gestaltet sind. /Stäben der Fuhrung
Mg 4 zeigt schematisch einen Teil gemäss der Erfindungausgestalteten Bodenbearbeitungsmaschine. Die Maschine besteht in dieser Ausfülirungsform im wesentlichen aus einer Welle 27, an der Bodenbearbeitungswerkzeuge 28 befestigt sind, durch die die obere Schiöht des Bodens abgearbeitet und in Richtung des Pfeiles D über Kopf mitgenommen wird. Die Maschine enthält I weiterhin eine Befestigungsvorrichtung 29 zum Anschluss an einen Schlepper. Die .Abschirmkappe 30 der Maschine besteht im wesentlichen aus einem geschlossenen Teil 31 und einer durch Federstäbe 32 gebildeten Führung, die durch eine radial ausserhalb liegende, geschlossene haubenartige Abschirmung überdeckt ist.
In einer Ausgestaltung gemäss Fig. 5, 6 und 7 "sind die eine Führung bildenden Stäbe 17, 26 und 32 aus den Teilen 34 und 35 zusammengesetzt. Der Stabteil 34 kann einen Querschnitt beliebiger Form aufweisen. Eine günstige Ausführungsform ergibt sich mit einem Stab mit über seine Länge unterschiedlichen Quer-
009836/1444
schnitten; wenn z„B. ein runder Sta"b verwendet wird, so erweist es sich vorteilhaft, dass dessen Durchmesser nahe seiner Befestigung von etwa 9 mm und im Bereich seines freien Endes etwa 3 mm beträgt. Die liänge des Stabes liegt vorzugsweise zwischen 60 cm und 1,20 m.
Nach der Erfindung ist der Stabteil 35 von dem Teil 34 lösbar und besteht aus einem spezifisch leichtem Material, vorzugsweise einem Kunststoff mit einem spezifischen Gewicht von etwa 0,95 und einer verhältnismässig grossen Zähigkeit« Die länge des aus spezifisch leichtem Material hergestellten Stabteiles 35 der Stäbe 17, 26 und 32 entspricht die Hälfte bis einem Drittel der Gesantlänge der Stäbe von deren Befestigung aus. Der Stabteil 35 wird mit seinem Ende 36 an dem Stab 34 befestigt. Zu diesem Zweck ist.das·Ende 36 des Stabes 35 mit einer zentralen Bohrung 37 versehen, in der das freie Ende des Stabteiles 34 durch Verklemmung gehaltert wird«, In einer bevorzugten Ausführungsform ist zwischen der Innenwand der Bohrung 37 und dem Ende des vorzugsweise aus Federstahl bestehenden Stabteiles 34 ein Haftmittel 38 (siehe Fig. 6) angebracht. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich im Betrieb, in dem die Stäbe praktisch in allen !Sichtungen schwingen, die spezifisch leichteren Stabteile 35 von den spezifisch bedeutend schwereren Stabteilen 34 lösen. Fig. 7 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform, bei der der Querschnitt des spezifisch leichteren Stabteiles 35 elliptisch ist. Es ist dabei vorteilhaft, den Stabteil 35 derart an dem Stabteil 34 anzubringen, dass wenigstens im Betrieb die lange Achse der Ellipse im wesentlichen in einer Horizontaleaebene liegt.
Die Konstruktion nach der Erfindung behebt den Nachteil bekannter Konstruktionen, nämlich das Abbrechen der Stäbe infolge Dauerbruchs. Im 3etrieb schwingen die verhältnismässig langen Stäbe 17, 26 und 32 mit einer verhältnismässig grossen Amplitude um ihre Befestigungspunkte. Diese Schwingungen hoher Frequenz verursachen das Abbrechen der Stäbe im 3srüieh ihrer Befestigungen an den zugehörigen Trag- oder Stützelementen» Durch eine Verkürzung der Stäbe zur Verkleinerung von deren Schwingungsamplitude ist dies nicht zu erreichen, da eine solche Verkürzung zu ungleichmässigen Schwadformen führt.
009836/UU
BAD ORIQfNAL
Me Erfindung behebt diese Nachteile dadurch, dass unter Beibehalt der S.tablängen wenigstens der rückwärtige Teil 35 der Stäbe 17, 26 und 32 aus spezifisch leichterem'Material als der vordere, an der.Befestigung anschliessende Stabteil 34 hergestellt wird« Bei einer "bevorzugten Ausführungsform ist der Stabteil
35 aus Kunststoff hergestellt« In einer vorteilhaften Ausführungsform nach Fig«, 8 sind alle Stäbe 39 aus Kunststoff hergestellt» Es ist dabei günstig, dass die StTSe 39 durch eine Bolzenverbindung 40 direkt an dem Tragrahmen 15 der Führung 12 angebracht sind. . ..-"-.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform, bei der die Führung mehrere Stäbe aufweist, die in bestimmten Abständen voneinander an dem zugehörigen Trag- oder,Stützelement 15, 24 bzw, 30 befestigt sind, sind die Stäbe 17, 26, 32 ab- | wechselnd mit den aus spezifisch leichtem Material vorzugsweise Kunststoff hergestellten Stabteilen 35 versehen (siehe Figo 2)ο Auf diese Weise wird erreicht, dass mit einer geringen Anzahl von Stabteilen 35 dennoch ein gieichmässiger Schwaden gebildet wird, da die Stabteile 35 sich in natürlicher Weise an das Erntegut anpassen können, während die Kunststoffverbindung
36 noch eine schwingungsdämpfende Wirkung hat. Diese Y/irkung kann noch dadurch vergrössert werden, dass die Verbindung 36 zwischen den Stabteilen 34 und 35 (siehe die Pig« 5 und 6) aus schwingungsdämpfeiidem Material hergestellt wird. ■ Pig, 9 zeigt eine Ausführungsform einer Führung, deren
Stäbe 41 sich von ihrer Befestigung 42 am'Streifen 16 ausgehend verjüngen,. In ,einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Stäbe ' ™ 41 aus flachem Federstahl hergestellt, und bilden mit ihren Breitseiten Führungsflächen„ '
Durch die Erfindung wird eine Führung geschaffen, deren Lebensdauer gegenüber bekannten Konstruktionen erheblich verlängert ist, ohne dass der Hauptzweck der Führung, nämlich zeB. die Bildung eines gleichmässigen Schwadens beeinträchtigt wird. -Ausserdem ergibt-sich·bei Verwendung einer Mehrheit von Stäben eine schwingungsdämpfeBde-iWirkung. : · , . ■ '
■■■-*.·/,.:_r .-.-= ;■.-.--■ .-'■''- . : —--P a t e η t a η s ρ r ü c h e -
9836/1444

Claims (7)

  1. \i) Führung für das von einer landwirtschaftlichen Maschine aufgeworfene Material, die mindestens einen Stab aufweist, der an einem der Maschine zugehörenden Tragteil angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil des Stabes (17, 26, 32) aus spezifisch leichtem Material hergestellt ist.
  2. 2. Führung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus spezifisch leichtem Material hergestellte Teil (35) des Stabes am freien, vom Tragteil abgelegenen Ende des am Tragteil be.-festigten Stabteiles (34) angebracht ist.
  3. 3. Führung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aus spezifisch leichtem Material hergestellte Teil (35) des Stabes am vom Tragteil (15) abgelegenen Ende des Stabes vorgesehen
  4. 4. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des aus spezifisch leichtem Material hergestellten Stabteiles (35) zwischen einem Drittel bis zur Hälfte der Gesamtlänge des Stabes (17) ausmacht.
  5. 5. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der aus spezifisch leichtem Material hergestellte Stabteil (35) lösbar an dem Stabteil (17, 26, 32) angebracht ist, der über das Tragteil an der Maschine befestigt ist.
  6. 6. Führung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der aus spezifisch leichtem Material hergestellte Stabteil (35) im Querschnitt elliptisch ist.
    W
  7. 7. Führung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Betrieb die kurze Achse der Ellipse in Höhenrichtung erstreckt.
    3. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das spezifische Gewicht des aus spezifisch leichterem Material hergestellten Stabteiles (35) maximal halb so gross wie das des anderen Stabteiles (17, 26, 32) oder wie das des Tragteiles (15) der Führung ist.
    9. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsteil des aus spezifisch leichtem Material hergestellten Stabteiles eine zentrale Bohrung (37) aufweist, in der der Endteil des am Tragteil (15) befestigten
    009836/1444
    J/--.■■;■<·. ■'
    Stabteiles. (34) durch ¥erklemmung befestöfbar ist.
    10. Führung nach Anspruch S1 dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Stabteiles (34) über ein Haftmittel (38) in der zentralen Bohrung (37) befest^ar ist.
    11. Führung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,dass die zentrale Bohrung (37) mit Widerstandsrippen versehen ist.
    12. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,·dass ein Stab (39) oder ein Teil desselben aus Kunststoff hergestellt ist.
    13· Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,- dass der Stab über seine Länge unterschiedliche Querschnitte aufweist.
    ■-■ · i
    14. Führung für das von einer landwirtschaftlichen Maschine ~ aufgeworfene Material, die mindestens einen Stab aufweist $ der an einem der Maschine zugehörenden Tragteil angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab (17» 26, 32, 39, 41) über seine Länge unterschiedliche Querschnitte aufweist.
    15. Führung nachAnspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab runde Querschnitte aufweist.
    .16. . Führung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab eckige. Querschnitte aufweist*
    17· Führung nach Anspruch 1S1 dadurch gekennzeichnet, dass der Stab rechteckige Querschnitte aufweist. , 18.* Führung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch ge- I kennzeichnet, dass ein Stab (39,.41^ oder ein Teil desselben sich verjüngend-ausgebildet ist.
    19. Führung nach:Anspruch 1S, dadurch gekennzeichnet* dass der Stab (39* 4-1) oder ein Teü desselben sich von der Befetigung an dem Tragteil (15^ bzw. an einem Stabteilende ausgehend verjüngt.
    20. Führung iiacii einem'der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab (41) aus Federstahl hergestellt ist.
    21. Führung, nach einem der Ansprüche 13 bis 19,.dadurch gekennzeichnet, dass ein Stab (39) ans Kunststoff hergestellt ist.
    2Γ. Führung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge-
    0 0 98 36/144 4
    SAO ORIGINAL
    kennzeichnet, dass wenigstens ein Stab mit schwingungsdämpfendem oder schwingungsabsorbierendem Material versehen sind.
    23. Führung für das von einer landwirtschaftlichen Maschine aufgeworfene Material, die mehrere Stäbe aufweist, die in einem geringen Abstand voneinander an einem Tragteil der Maschine angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Stab
    (32) mit einem schwingungsdämpfenden oder schwingungsabsorbierenden Material versehen sind.
    24. Führung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass über das freie Ende eines Stabes (34) in eine aus Kunststoff oder ähnlichem Material bestehende Kappe oder Hülse (36) passt.
    25. Führung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Ende eines Stabes (32) ein aus Kunststoff oder ähnlichem Material bestehender Stabteil (35) passt.
    26. Führung nach einem der Ansprüche 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Kunststoff oder ähnlichem Material hergestellter Stab mit einer Befestigungskappe versehen ist.
    27· Führung nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabteile (32) der Führung (12) abwechselnd mit einer aus Kunststoff oder ähnlichem Material hergestellten Kappe (36) versehen sind.
    28. Führung nach einem der Ansprüche 23 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabteile (17, 26, 32) der Führung (12) abwechselnd durch ein aus Kunststoff oder ähnlichem Material hergestelltes Stabteil (35) verlängert sind.
    009836/UU
DE19702006743 1969-02-17 1970-02-14 Führungsvorrichtung an einer Ernte- oder Bodenbearbeitungsmaschine Expired DE2006743C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6902457A NL162291C (nl) 1969-02-17 1969-02-17 Zwadgeleidingsorgaan.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2006743A1 true DE2006743A1 (de) 1970-09-03
DE2006743C2 DE2006743C2 (de) 1983-12-15

Family

ID=19806171

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702006743 Expired DE2006743C2 (de) 1969-02-17 1970-02-14 Führungsvorrichtung an einer Ernte- oder Bodenbearbeitungsmaschine

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE745850A (de)
DE (1) DE2006743C2 (de)
FR (1) FR2033344A1 (de)
NL (1) NL162291C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007051514A1 (de) * 2005-10-31 2007-05-10 Gustav Schumacher Zinken für ein landwirtschaftliches gerät

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE114620C (de) * 1899-11-24 1900-10-27
FR353744A (fr) * 1905-04-27 1905-09-19 Georges Leon Emile Edmond Raqu Nouveau releveur articulé pour récoltes versées
US1080397A (en) * 1912-10-12 1913-12-02 Robert F Willis Windrower attachment for mowers.
FR644060A (fr) * 1927-11-16 1928-10-02 Dispositif séparateur d'herbes pour faucheuses
DE1782043U (de) * 1958-10-14 1959-01-29 Karl Schmidberger Zinken fuer streu- und zettvorrichtungen.
US2952112A (en) * 1958-10-20 1960-09-13 Int Harvester Co Windrowing arrangement for mowers
US3226922A (en) * 1963-01-02 1966-01-04 Patent & Dev Inc Side-delivery rakes
FR1554429A (de) * 1967-02-20 1969-01-17

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1385248A (fr) * 1964-03-13 1965-01-08 Midland Ind Computing Dent pour râteaux agricoles
FR1474518A (fr) * 1966-04-04 1967-03-24 Int Harvester Co Dent de râteau à montage élastique
US3344908A (en) * 1966-10-31 1967-10-03 John C Swinarton Adjustable nylon pickup tooth for grain harvesters, hay balers and the like

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE114620C (de) * 1899-11-24 1900-10-27
FR353744A (fr) * 1905-04-27 1905-09-19 Georges Leon Emile Edmond Raqu Nouveau releveur articulé pour récoltes versées
US1080397A (en) * 1912-10-12 1913-12-02 Robert F Willis Windrower attachment for mowers.
FR644060A (fr) * 1927-11-16 1928-10-02 Dispositif séparateur d'herbes pour faucheuses
DE1782043U (de) * 1958-10-14 1959-01-29 Karl Schmidberger Zinken fuer streu- und zettvorrichtungen.
US2952112A (en) * 1958-10-20 1960-09-13 Int Harvester Co Windrowing arrangement for mowers
US3226922A (en) * 1963-01-02 1966-01-04 Patent & Dev Inc Side-delivery rakes
FR1554429A (de) * 1967-02-20 1969-01-17

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007051514A1 (de) * 2005-10-31 2007-05-10 Gustav Schumacher Zinken für ein landwirtschaftliches gerät
AU2006310985B2 (en) * 2005-10-31 2010-08-19 Gustav Schumacher Prongs for an agricultural implement
US7934365B2 (en) 2005-10-31 2011-05-03 Gustav Schumacher Tine for an agricultural implement

Also Published As

Publication number Publication date
NL162291C (nl) 1980-05-16
BE745850A (nl) 1970-07-16
NL162291B (nl) 1979-12-17
DE2006743C2 (de) 1983-12-15
NL6902457A (de) 1970-08-19
FR2033344A1 (de) 1970-12-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3149875C2 (de)
DE1632773B2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2924500A1 (de) Maehvorrichtung
DE60000434T2 (de) Erntemaschine für früchte und beeren und rüttelstab für solche maschinen
DE1782058A1 (de) Geraet zur Bearbeitung am Boden liegenden Erntegutes
DE1297377B (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1507391B2 (de) Kreiselheuwerbungsmaschine
DE3231953C2 (de)
DE2806619C2 (de) Heuerntemaschine, insb. zum Schwaden
DE2006743A1 (de) Materialführung für landwirtschaftliche Maschinen
DE2924740A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
CH650638A5 (de) Kreisel-heuwerbungsmaschine.
DE1847623U (de) Kreiselwender.
AT391579B (de) Maehvorrichtung zum breit- und eingrasmaehen
DE1507302A1 (de) Maehmaschine
AT201335B (de)
DE1900164A1 (de) Maehmaschine
DE1582163A1 (de) Maehdrescher
DE894177C (de) Rahmen fuer Erntemaschinen, insbesondere fuer die Ruebenernte
DE1931224A1 (de) Heuwerbungsmaschine,insbesondere Trommelwender
AT203786B (de) Vorrichtung zum seitlichen Versetzen bzw. zum Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Erntegut
DE2348101C3 (de) Strohschüttler für Mähdrescher
DE8615473U1 (de) Trommel für Schwadmaschinen
AT215726B (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von am Boden liegendem Erntegut
DE1482826C (de) Trommelwender

Legal Events

Date Code Title Description
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee