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DE2006626A1 - Regelmässig vieleckige Baukonstruktion - Google Patents

Regelmässig vieleckige Baukonstruktion

Info

Publication number
DE2006626A1
DE2006626A1 DE19702006626 DE2006626A DE2006626A1 DE 2006626 A1 DE2006626 A1 DE 2006626A1 DE 19702006626 DE19702006626 DE 19702006626 DE 2006626 A DE2006626 A DE 2006626A DE 2006626 A1 DE2006626 A1 DE 2006626A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
roof
wall
building construction
construction according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702006626
Other languages
English (en)
Inventor
Tore Henrik Stockholm. EOkh 15-42 Bergh
Original Assignee
Bröderna Berghs Patenter AB, Stockholm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bröderna Berghs Patenter AB, Stockholm filed Critical Bröderna Berghs Patenter AB, Stockholm
Publication of DE2006626A1 publication Critical patent/DE2006626A1/de
Priority to SE7115337A priority Critical patent/SE7115337L/sv
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/344Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts
    • E04B1/3449Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts with living hinge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Regelmässig vieleckige Baukonstruktion Der Gegenstand der Erfindung ist ein System zum Aufbau von regelmässig vieleckigen Gebäuden oder Abschnitten von Gebäuden; außerdem bezieht sich die Erfindung auf transportable Fertighäuser.
  • Rein theoretisch umfasst das System auch Gebäude mit dreieckigem oder viereckigem Grundriss, aber bei den in der Praxis zweckmässigen Massen für die im Rahmen des Systems vorkommenden Wandelemente dürfte die Anzahl der Wände sich auf wenigstens fünf belaufen.
  • Dem System gemäss aufgebaute, regelmässig vieleckige Gebäude oder Abschnitte von solchen Gebäuden bestehen aus viereckigen Wandelementen mit identisch gleichem Umriss und aus der gleichen Anzahl gleichschenklig dreieckiger Dachelemente, gegebenenfalls mit abgeschnittener Spitze, deren Grundlinie im wesentlichen die gleiche Breite wie die waagerechte obere Kante der Wandelemente hat. Der Grundgedanke der Erfindung ist der, eine Festlegung auf eine gewisse Anzahl Selten für Jedes Gebäude zu vermeiden und einerseits einen Aurbau eines Hauses mit einer in Hinsicht auf den Raumbedarf gewählten Anzahl Seiten zu ermöglichen, andererseits eine Vergrösserung eines früher aufgeführten Gebäudes durch hinzukommende Seiten dadurch möglich zu machen, dass zusätzliche Wand- und Dachelemente der gleichen Art wie die vorher in dem Gebäude verwendeten eingebaut werden.
  • Eine Vergrösserung der Grundfläche eines Gebäudes durch Vergrösserung der Anzahl Wände bedeutet bei der Verwendung von Dachelementen der gleichen Art, dass der Spitzenwinkel des Daches grösser wird. Ein geneigtes Dach, das immer als wünschenswert zu betrachten ist, setzt voraus, dass ein gewisses Verhältnis vorliegt zwischen dem Spitzenwinkel ß der einzelnen Dachelemente und der Anzahl der für ein vollständiges Gebäude erforderlichen Wandelemente, wobei n in jedem Fall kleiner als sein muss. Das erfindungsgemässe System ist auf die Verwendung von mehreren Typen von Dachelementen mit verschiedenem Spitzenwinkel aufgebaut, wobei jede Type mit kleinerem Spitzenwinkel im Zusammenhang mit grösseren Werten für n verwendbar ist als jede andere Type mit einem grösseren Spitzenwinkel ß ie Erfindung macht es möglich, in besonders geschmeidiger Weise Kompromisse zwischen praktischen und ästhetischen Faktoren zu finden. enn ein Gebäude mit einer gewissen gewünschten Bodenfläche errichtet werden soll, ist es klar, dass man Dachelemente jeder Art verwenden kann, bei denen das Verhältnis n vorliegt. In der lVahl zwischen Dachelementen mit einem grösseren und einem kleineren Spitzenwinkel wird man die Type wählen, die die beste Kombination von ästhetischem Eindruck und technischer Funktion ergibt, d.h. in der Regel die Type mit dem grösseren Spitze winkel und daher der geringeren Dachhöhe. Wenn man jedoch von Anfang an damit rechnen muss, dass die Wandanzahl des Gebäudes bei einer späteren Gelegenheit infolge grösseren i?aumbedarfes vergrdssert werden wird, kann es sehr vorteilhaft sein, von Anfang an eine Type von Dachelementen zu verwenden, die in dem Ursprünglichen Gebäude möglicherweise ein zu spitzes Dach ergibt, die aber eine Vergrösserung der Anzahl n der Seiten des Gebäudes über den Wert hinaus erlaubt, die die für das urspringliche Gebäude an und fi,r sich ausreichende Dachelementtype mit grösserem Spitzenwinkel höchstens erlauben würde.
  • Diese Verhältnisse können durch folgende Zusammenstellung erläutert werden. r>ei einer in der Praxis zweckmässigen Breite der Wandelemente von 1,40 m, die mit dem Normmass für Sperrholzplatten übereinstimmt, erhält man folgende Masse für Dachelemente mit vorschiedenen Spitzenwinkeln: Winkel Höhe des Dachelementes Grösste Anzahl Wandelemente 30° 2,61 m 11 200 4,0 m 17 1R° 5,32 m 23 100 8,0 m 35 Bei einer Wandelementbreite von 1,22 m erhält man folgende Werte: Winkel öhe des tachelementes Grösste Anzahl Wandelemente 300 2,27 m 11 200 3,45 m 17 15° 4,63 m 23 100 ° 6,97 m 35 Aus der vorstehennen Zusammenstellung geht hervor, dass jede Spitzenwinkeltype eine grosse Anzahl Werte für n deckt und damit auch einen grossen Bereich für Änderungen ausgehend von einem ersten Gebäude mit einer verhältnismässig kleinen Anzahl Seiten. Wenn beispielsweise auf der Grundlage des Raumbedarfes bei einer Breite der Wandelemente von 1,40 m ein unsprüngliches Gebäudes zehn Wandelemente braucht, ist es klar, dass man in diesem Fall Dachelemente mit der'Höhe von 4 m verwendet, wodurch man die Möglichkeit erhält, nachträglich der Anzahl der Wandelemente bis auf den Wert 17 zu erhöhen.
  • Gemäss dem Erfindungssystem errichtete Bauwerke sind in vielen Zusammenhängen und für viele Zwecke verwendbar, was aus folgende Zusammenstellung hervorgeht: Anzahl Wandelemente Person- und Kategorieserien 5 Verkaufstand, Strandzelt, Windschutz, Schilderhaus mit Pritsche 7-10 Fischer- und Jägerhütte für verschiedene Anzahlen Personen 10-14 Perienhütte, Sommerhaus, bei dem die mit der Zeit zunehmende Anzahl der Familienmitglieder durch Vergrösserung des Wohnraums ausgeglichen werden kann 14-i8 Notwohnungen in Katastrofengebieten, wobei verschiedene Wohnraumbedürfnisse befriedigt werden können; schnelle Errichtung und sehr geringe Einstutzgefahr sind Vorteile bei dieser Verwendung 18- Gebäude für aller Art Freizeitbeschäftigung 18- (mit negativen Dachwinkel und abgeschnittenen Dachdreiecken): Atriumhaus.
  • Ausserdem durch des Erfindungsprinzip bedingten hauptstichlichen Vorteil der freien Wahl der Grundfläche des Gebäudes und der praktisch unbegrenzten Möglichkeit, die Grundfläche durch Hinzufügung oder Wegnahme von elementen zu vergrössern oder zu verkleinern, hat das System Inehrere sekundäre Vorteile. Es erlaubt beispielsweise die Verwendung von Elementen mit solchen Normassen, dass jedes Element durch eine Person oder zwei Personen auf- oder abgebaut werden kann. Der ausserst einfache Auf- und Abbau erleiciltert die Bebauung auf gemietetem oder gepachtetem Boden. Beim Übergang zwischen verschiedenen Typen von Dachelementen haben die früher verwendeten Elemente einen Tauschwert, der die Umbaukosten vermindert.
  • Ein Beispiel dürfte zum Verständnis der Vorteile der Erfindung beitragen: Ein junges baut sich eine Ferienhütte. Die beiden begnügen sich mi t 8 landelementen und erhalten eine i30denfläche von etwa 10 m2 mit reichlicher Dachhöhe. Die Familie bekommt ein Kind dann zwei Kinder und drei, Freunde sollen zu Besuch kommen, man will Vorratsräume haben, man braucht ein weiteres Zimmer Die Anzahl der Wandelemente wird auf 12 erhöht, wobei man eine Grundfläche von etwa 1G m2 erhält; die Familie schafft eine neue Gruppe von Dachelementen an,aber behält die alten, die mit 8 neuen Wandelementen ergänzt werden und ein Kinderzimmer, eine Gästehaus, einen Vorratsschuppen oder vielleicht eine Kpche mit Speisekammer ergeben. Dic Kinder wachsen heran, die Gegend verliert ihren Reizdie Pachtzeit läuft ab. Die Familie packt flir aus oder Ihre Häuser zusammen, verkauft Sie oder ltisst sich in einer neuen Gegend nieder.
  • Die Erfindung wird näher im Hinblick auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. In der Zeichnung zeigen Fig. 1, 2 und 3 drei verschiedene Typen von Dachelementen. Fig. 4 ist eine schematische Darstellung eines echseckigen Hauses. rig. 'j ist ein Teilschnitt des Hauses gemäss Fig. 4 in einer Ebene durch die Llitte einer Seite und durch die Vertikalachse, wobei auch die beiden anderen Dachelementtypen aingezeichnet sind. Fig. 6 ist eine schematische Darstellung eines hauses mit fünf Seiten und mit Dachelementen der ersten Type. Fig. 7 ist eine schematische Darstellung eines Hauses mit acht Seiten und mi.t Dachelementen der ersten Type.
  • ig. 8a und 8b zeigen Häuser mit zehn Seiten und mit Dachelementen ler ersten Typ bzw. einer anderen Type Fig. 9 zeigt; ein Haus mit Vierzehn Seiten unii mit Dachelementen der zweiten Type. Fig. 10a und 10b zeigen Häuser mit achtzehn Seiten und mit Dachelementen der zweiten bzw. einer dritten Type. Fig. 11 zeigt Abschnitte zweier im Winkel zu einander aufgestellter Wandelemente sowie ein Spannelement für das Gebäude. Fig. 12 veranschaulicht eine Scharnierverbindung zwischen zwei benachbarten Wandelementen. Fig. 13a und 13b zeigen in Aufsicht bzw. Seitenansicht einen Scharnierbeschlag. Fig. 14 zeigt schematisch von der Seite die Aufsetzung eines Dachelementes auf ein Wandelement. Fig. 15 zeigt einen Schnitt durch zwei benachbarte Seitenwände mit einer besonderen Ausführungsform einer Dichtung.
  • Das erfindungsgemässe System ist auf die Verwendung einer Art von Wandelementen 1 aufgebaut, deren obere Kante eine Länge a hat. Im Zusammenhang mit diesen Wandelementen verwendet man gemäss der Erfindung drei oder möglicherweise vier verschiedene Typen von Dachelementen mit verschiedenen Spitzenwinkeln, beispielsweise mit den in der obenstehenden Aufstellung angegenenen Werten von 30!, 200, 150 und 10°. Die Figuren 1 - 3 veranschaulichen die Vergrösserung der höhe P der verschiedenen Dachelementtypen, wie sie durch die Verkleinerung des Spitzenwinkeln ß bedingt wird.
  • Die für ein regelmässig vieleckige. Gebäude der hier fraglichen Art wesentlichen Masse gehen aus Figuren 4 und 5 hervor, wobei Figur 5 die tröhe P der Dachelemente und die Dachhöhe 11 auch im Bezug ;tuf die in Figuren 2 und 3 gezeigten Dachelemente II und III mit kleinerem Spitzenwinkel als dem des gemäss Figur 4 verwendeten Dachelementes der Type I veranschaulicht. Zwischen den verschiedenen, in den Figuren 4 und 5 dargestellten Abmessungen, die ausser P, H und a auch den Radius R des eingeschriebenen Kreises sowie den Wert n für die Anzahl der Seiten des vieLeckigen Gebäudes umfassen, litzen folgende mathematischen Zusammenhange vor: Es ist zu beachten, dass gemäss dcrn C;rundprinzip des Systems n immer einen Wert kleiner als hat.
  • Die Figuren 6, 7 und 8a veranschaulichen, wie bei Verwendung der gleichen Type I der Dachelemente eine Erhöhung der Anzahl der Seiten eine Verminderung der Dachhöhe des Gebäudes mit sich führt.
  • Ein Vergleich zwischen Figuren 8a und 8b zeigt, dass ein zehnseitiges Gebäude mit Dachelementen der Type II ausgerüstet sein kann, wenn die Absicht oesteht, die Anzahl der Seiten nach und nach über zehn hinaus zu vermehren. 1tjhrend die Dachhöhe gemäss Figur 8b unnötig hoch erscheint, findet man be einer Erhöhung der Anzahl der Seiten von zehn auf vierzehn mit Verwendung von Dachelementen der Type II, dass die Dachhöhe aus ästhetischen Gesichtspunkten zusagend ist, wie dies aus Figur 9 hervorgeht.
  • Die Figuren 8b, 9 und 10a bilden eine Serie entsprechend den Figuren 6, 7 und 8a, wo die gleiche Dachelementtype im Zusammenhang mit einer zunehmenden Anzahl Seiten und damit sinkender Dachhohe verwendet wird.
  • Die Figuren 10a und 10b beleuchten in der gleichen Weise wie die Figuren 8a und 8b den Einfluss eines Uberganges auf eine andere Dachelementtype III mit kleinerem Spitzenwinkel im Bezug auf die Dachhöhe. Offenbar könnte bei weiterer Verwendung von Dachelementen II das Gebäude gemäss Figur 10a nicht wesentlich durch Einbau weiterer Seiten vergrössert werden, während durch Verwendung von Dachel.ementen der Type III das in Figur 10b gezeigte Gebäude mit achtzehn Seiten eine Erweiterung mit einer grossen Anzahl Seiten mit Beibehaltung der gleichen Type III für die Dachelemente erlaubt.
  • Ein dem System gemäss aufgeführtes Gebäude wird zweckmässigerweise durch Spannelemente zusammengehalten, die die Wandelemente nahe den oberen und vorzugsweise auch nahe den unteren waagerechten Kanten zusammenhalten. Beispielsweise kann wenigstens eines der Spannelemente aus einem zusammenhängenden biegsamen Band 35 mit einer Länge entsprechend n mal der breite a der Wandelemente i bestehen, wenW es nich um ein vollständiges Geb<iude und nicht nur um einen Gebäudeabschnitt handelt. Wie in Figure 11 gezeigt, ist das biegßame Band ein in Ringform geschlossenes Element mit kreisförmigem Querschnitt, das massiv oder rohrförmig ausgeführt sein kann und zum 3eisi)iel auch aus einem aufblasbaren Schlauch bestehen kcinn Wahlweise kann wenigstens eines der Spannelemente aus einem gegliederten Ring von Elernenten bestehen, deren Länge je der Breite eines Wandelementes entspricht, wobei eine Vermehrung der Seitenanzahl nur die Einschaltung einer entsprechenden Anzahl derartiger Elemente in den Ring erfordert.
  • aus Figur 11 geht auch hervor, dass gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung jedes Wandelement 1 auf wenigstens einer waagerechten Kante, vor allem der nach unten gewendeten Kante mit einer Nute 31 zur Aufnahme des Bandes 35 oder eines in den genannten Ring eingeschaltenen Elementes versehen ist.
  • Andere mögliche Ausführungsformen von Spannelementen bestehen aus Winkelstücken, die an zwei benachbarten Elementen anliegen und deren Winkelstellung einem gewissen Wert für n entspricht. Diese Konstruktion setzt natürlich voraus, dass bei einer Erhöhung der Anzahl der Wandelemente die vorher verwendeten Winkelstücke gegen Winkelstücke ausgetauscht werden, deren Schenkel einen dem neuen Wert für n entsprechenden Winkel mit einander bilden. Die Winklstücke sind möglicherweise auch in die Iiuten 31 in der einen waagerechten Kante der Wandelemente oder in Bohrungen in den Wandelementen einsetzbar.
  • Derartige Winkelstücke können die Eckverbindungen in einem ringförmigen Spannelement für das Gebäude bilden. Die Winkelstücke können von aussen oder von innen gegen eine zwischen zwei Wandelementen des Gebäudes gebildete Ecke festgespannt werden. Die Winkelstücke können mit Absätze ader Schwellen bildenden Teilen versehen sein, urn als Stütze für Böden, Pritschen, Fachbretter o.dgl. dienen zu können.
  • Gemtiss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die in den Figuren 12, 13a und 13b veranschaulicht ist, ist jedes Wandelement nahe wenigstens der einen waagerechten Kante mit einem Beschlag 22 versehen, der auf der einen Seite des Wandelementes eine Scharnieröse 20 und auf der. anderen Seite des Wandelementes einen Scharnierzapfen 21 trägt. Vorzugsweise verwendet man durchgehende Beschläge 22, die wie in Figur 13b gezeicht, sich quer über das ganze Wandelement erstrecken und die in rechtwinklig von dem Beschlag abgebogenen flallschen 23 die ()se 20 bzw. den Zapfen 21N tragen.
  • Es ist wichtig, dass der Schwenkpunkt für das Schainier im Hinblick auf den durch die Anzahl der Vandelemente bedingten Winkel zwischen zwei benachbarten Wandelementen 1 einstellbar ist. Zu diedem Zweck ist die Lage der Öse und/oder des Zapfens in der Breitenrichtung des Wandelementes einstellbar, wobei in dezF in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform sowohl die Öse als auch der Zapfen in ihren Flanschen 23 schraubeinstellbar sind.
  • Der eigentliche Beschlag 22 ist zweckmässigerweise in der Seitenrichtung einstellbar an dem Wandelement befestigt.
  • Das aus den Dachelementen 1, TT bzw. 111 zusammengesetzte Dach ist bei kleineren Gebilden vorzugsweise ein zusammenhängender Gebäudeteil, der für sich zusammengebaut und als Ganzes auf den durch die Wandelemente 1 gebildeten Unterbau aufgesetzt oder von diesem abgehoben werden kann. Die zu dem System gehörigen Dachelemente haben- solche Abmessungen, dass ein Dach mi.t nicht allzu grosser zahl Dachelemente durch eineige wenige Personen ohne mechanische Hilfsmittel aufgesetzt und abgehoben werden kann. In einem solchen Fall bedarf es natürlich eines Spannelementes, das die Dachelemente wenigstens an den Grundlinien vereinigt. Zweckmässigerweise finden sich Spannelemente auch an der Spitze der Dächelemente, aber andund für sich werden die Dachelemente schon durch einen Zusammenschluss an den Grundlinien in richtiger Lage festgehalten.
  • Geeignete Spannelemente für die Dachelemente bestehen beispielsweise aus einem Band, einer Kette, einem Gelenkring o.dgl.
  • In der gleichen Weise wie die Scharnierverbindung zwischen den Wandelementen können die Spannelemente zwischen den Dachelementen auch aus zwischen zwei benachbarten Dachelementen wirkende Spangen oder Eckverbindungen bestehen. Auch in diesem Fall können die Eckverbindungen aus Winkelstücicen bestehen, deren Schenkel einen winkel mit einander bilden der einem bestimmten Wert fiir n entspricht.
  • Die Spannelemente für die Dachelemente können so ausgeführt sein, dass sie das Gewicht des Daches auf den durch die Wandelemente 1 gebildeten Unterbau überführen und gleichzeitig die richtige Lage des Daches auf d dein Unterbau festlegen.
  • Die Festlegung der Lage des Daches auf dem Unterbau kann auch dadurch geschehen, dass jedes Dachelement in der in Figur 14 gezeigten Weise mit Organen zum Eingriff in ein entsprechende Organ des entsprechenden Wandelementes versehen ist, wobei das Eingriffsorgan des Dachelementes zweckmässigerweise eine waagerechte Eckkante 30 ist, die in eine Nute 31 auf der oberen Endfläche les Wandelementes eintritt. Auch die umgekehrte Anordnung ist natürlich möglich, wobei die Unterkante des Dachelementes mit einer Nute 32 zun Eingriff mit einer Eckkante 33 des Wandelementes versehen ist.
  • zehn die Eckkante 30 des Dachelementes in der Nute 31 auf der oberen Endfläche des Wandelementes ruht, kann eine Dichtung 34 in die Nute 3@ in der Endfläche des Dachelementes eingelegt werden.
  • in solchen Fällen, iii denen das Dach nicht auf dem Boden zusammen ersetzt wird, um als Ganzes auf den Unterbau aufgesetzt zu werden, müssen provisorische Stützen verwendet werden, die die aufgesetzten Dachelemente so lange festhalten, bis die Dachelementkonstruktion selbsstragend ist, durch dass eine hinreichende Anzahl Dachele:iente in ihrer Lage angebracht worden sind.
  • Wie in Figur 9 angedeutet, können die Dachelemente abgestumpft sein und die dadurch gebildete Öffnung mit einer kegelförmigen oder pyramidischen Haube 50 überdeckt sein. Eine solche Haube kann natürlich auch auf einem Dach aufgesetzt werden, das aus nicht abgestumpften Dachelementen zusammengesetzt ist, und zwar zu dem Zweck, die Dichtung und den Zusammenhang zwischen den Dachelementen zu verbessern.
  • In der Regel dürfte es zweckmässig sein, alle Fugen in eine@ erfindungsgemäss aufgEführten Gebäude zu dichten. Zu diesem Zweck sind zweckmässigerweise die den benachbarten Elementen der gleichen Art zugewandten S-tirnflächen der Wand- und/oder Dachelemente mit Nuten 40 zur Aufnahme von Dichtungen 34 versenhen, die der in Figur 14 gezeigten Dichtung 34 entsprechen. Es ist natürlich wichtig, dass die Dichtungen wirkungsvoll unabhängig von der Anzahl der Wandelemente und damit von dem zwischen benachbarten Wandelementen gebildeten Winkel sind. Folglich haben die Dichtungen 34 solche Dicke, die Nuten 40 solche Tiefe und die mit den Nuten 40 versehenen Kantflächen solche Form, dass unter der durch die Spannelemente 20, 21 oder andere Spannelemente erzeugten Zusammenziehungskraft die Dichtungen bei allen möglichen werten fiir n unter Druck versetzt werden. In dem normalen Fall, in dem dreieckige oder viereckige Gebäude nicht als zu dem Bereich der Erfindung gehörig betrachtet werden brauchen natürlich cur solche Winkelverhältnisse berücksichtig zu werden, die den wirklich in Frage kommwenden Werten für n entsprechen, d.h. in der Regel von 5 aufwärts.
  • Aus Figur 12 geht hervor, dass in einer bevorzugten Ausführungsform die mit der Nute 40 versehene Stirnfläche von der Nute aus wenigstens in der Richtung auf das Innere des Gebäudes hin abgeschrägt ist, damit die erforderliche Winkelstellung zwischen benachbarten Wandelementen unter beibehaltener Festklemmung der Dichtungen ermöglicht werden soll.
  • Wie aus Figur 14 hervorgeht, kann die Grundlinie der Dachelemente durch eine in der Ebene der Dachelemente vorspringende Parti 36 verlängert sein, die einen Schutz gegen das Endringen von Feuchtigkeit und Zug durch die Fuge zwischen dem Dachelement und dem entsprechenden Wandelement bildet.
  • Gewisse Wandelemente können als Rahmen ausgeführt oder mit Türöffnungen versehen sein und gewisse Wand- und/oder Dachelemente können mit Fensteröffnungen, Lüftungslucken o.dgl. versehen sein.
  • Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können sich Zwischenböden, Pritschen, Fachbretter o.dgl. nahe der Fuge zwischen dem Unterbau und dem Dach im Anschluss an mehrere der Seiten des Gebäudes crstrecken. Auf diesen Art und Weise erhält man Aufbewahrungsplätze und Schlafstellen. Derartige Zwischenböden, Pritschen, Fachbretter o.dgl. können als vorgefertig-te Bauteile ausgeführt sein, wobei sie Vinkelteile bilden, die den Winkel zwischen wenigstens zwei benachbarten Wandelementen festlegen.
  • Der in Figur 15 gezeigte Dichtungsstreifen 60 hat sich als besonders vorteilhaft für die Dichtung zwischen den Wandelementen und den Dachelementen gegenseitig und zwischen benachbarten Wand-- und Dachelementen erwiesen. Der Dichtungsstreifen kann aus geeignetem nachgiebigem Werkstoff, zum Beispiel Gummi oder Kunststoff hergestellt sein. In der in Figur.15 gezeigten Ausführungsform besteht der Dichtungsstreifen aus einem Steg 61 der itussere und innere Dichtungsflanschen 62 bzw. 63 trägt. Die äusseren Dichtungsflanschen 62 die sich von dem Steg nach beiden Seiten erstrecken,haben grössere Breite als die inneren, gleichfalls von dem Steg nach beiden Seiten herausgehenden inneren Dichtungsflanschen 63. Der Abstand zwischen den äusseren und inneren Dichtungsflanschen 62, 63 bzw. die Höhe des Steges 61 sind so gewählt, dass die Flanschen von beiden Seiten dichtend gegen die Seitenflächen von a:r'L den Streifen O angrenzenden Wänden 1 anliegen. Die in der Figur gezeigte Ausgestaltung des Dichtungsstreifens erlaubt alle die Winkeländerungen zwischen beispielsweise zwei benachbarten Wandelementen 1, die bei einem Umbau eines Gebäudes zwischen der acl.t- und sechzehneckigen Form auftreten können. Die Dichtungsflanschen 62 können auf den inneren Seiten mit Dichtungsrippen versehen sein, wie dies in der Figur 15 angedeutet ist.
  • Zur Verbesserung der Dichtungswirkung können zusät zil ehe Dichtungsstreifen 64 mit dreieckigem Querschnitt, wie in Figur 15 gezeigt, zu jeder Seite des Steges 61 zwischen Steg und Stirnfläche eines Wuidelementes 1 eingesetzt sein. Bei normaler Zusammenziehung der Wände mit Hilfe einer der oben beschriebenen Vorrichtungen erhält rian auf dieser Weise eine ausgezeichnete Dichtung unter Verwendung von einheitlichen Typen von Dichtung streifen unabhängig von der in dem Gebäude vorkommenden Anzahl Seiten.

Claims (35)

Patentansprüche
1. Regelmässig vieleckige Gebäudekonstruktion mit einerseits viereckigen Wandelementen mit identischem Aussenumriss, andererseits einer gleichen Anzahl gleichschenklig dreieckiger Dachelementn, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits benachbarte Paare von Wandelementen, andererseits benachbarte Paare von Dachelementen sowie möglicherweise b benachbarte Paare von Wand- und Dachelementen durch Verbindungsorgane verbunden sind, die eine Änderung des Winkels zwischen den Elementen eines Paares erlauben, und dass wenigstens zwei benachbarte Wandelemente und die zugehöriGen Dachelemente völlig von cinander lösbar sind, wodurch weitere identische Wandelemente und eine entsprechende Anzahl von Dachelementen hinzugeführt oder Wandelemente mit zugehörigen Dachelementen veggenornmen werden können mit dadurch bedingter minderung der Winkel zwischen den das Gebäude bildenden Elementen.
2. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 1, gekennzeichnct durch @ Spannelemente, die die Wandelemente nahe der unteren und vorzugsweise auch nahe der oberen waagerechten Kante zusammenhalten.
3. Polygoanle Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente Gelenkverbindungen z;:isc,len Wandelementen sind mit einem Schwenkbogen, der alle Eckwinkelwerte umfasst, die im iTinblick auf denkbare Werte für die Anzahl n der Seiten des Gebäudes vorkommen können.
4. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Spalmelemente aus einem zusammenhängende bicg,samcn Band (35) mit einer Länge entsprechend dem n-fachen Wert der Breite a der Wandelemente (1) besteht.
5. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, diss das biegsame Band ein ringförmig geschlossenes Element mit kreisförmigen Querschnitt ist, beispielsweise ein gegebenenfalls aufblasbarer 5 schlauch.
6. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Spannelement aus einem gegliederten iVing von Elementen bestcht, deren Länge je der Breite eines Wandelementes entspricht.
7. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Wandelement auf wenigstens einer waagerechten Kante mit einer Nute (31) zur Aufnahme des Bandes (3) oder eines der den genannten Ring bildenden Elemente versehen ist.
8. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente aus an zwei benachbarten Wandelementen anliegenden Winkelstücken bestehen, deren Schenkel miteinander einen Winkel bilden, der einem gewissen Wert für n entspricht.
9. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die WinkeLstücke in die ifute in der einen waagrechten Kante der Wandelemente oder in Bohrungen in den Wandelementen einsetzbar sind.
10. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelstücke Eckverbindungen in einem ringförmigen Spannelement für das Gebäude sind.
11. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelstücke von aussen oder von innen gegen eine zwischen zwei Wandelementen gebildete Ecke des Ge-@@gen festspannbar sind.
12. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelstücke Konsolen oder Schwellen bildende Teile naben.
13. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, das jede; Wandelement nahe wenigstens der einen waagerechten Kante mit Beschlägen (22) versehen ist, die auf der einen Seite des Wandelementes eine Scharnieröse (20) und auf der anderen Seite des Wandelementes einen Scharnierzapfen (21) trägen, und dass die seitliche Lage der Öse und/oder des Zapfens im Hinblick auf den durch den Wert für n bedingten Winkel zwischen benachbarten Wandelementen einstellbar ist.
14. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Beschlag (22) , der sich (luer über das Wandelement (1) erstreckt, in von den Enden des Beschlages abgewinkelten Flanschen (23) die Öse (20) bzw. den Zapfen (21) trägt, wobei die Öse und/oder der Zapfen durch Gewinde in der betreffenden Flansche (23) verstellbar sind.
15. Polygonale Gebäudenkonstruktion nach Anspruch 13, oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag (22) seitlich einstellbar an dem Wandelement befestigt ist.
16. Polygonale Gebäudekonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das aus einer beliebigen Anzahl von Dachelementen zusarrmengesetze Dach einen zusammenhängenden Bauteil bildet, der als Ganzes auf den durch die Wandelemente (1) gebildeten Unterbau aufgesetzt und von diesem abgehoben erden kann.
17. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch 16, gckennzoichnet durch Spannelemente, die die Dachelemente wenigstens an den Grundlinien vereinigen.
18. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein derartiges Spannelement aus einem Band, einer Kette, einem Gelenkring o.dgl. besteht.
19. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement aus zwischen zwei benachbarten Dachelementen wirksamen spannen oder Eckverbindungen besteht.
20. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckverbindungen Winkelstücke mit einem, einem gewissen Wert von n entsprechenden Winkel sind.
21. Polygonale Gebäudekonstruktion nach einem der Ansprüche 17 - 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente die tage des Daches auf dem durch die Wandelemente (1) gebildeten Unterbau bestimmen.
22. Polygonale Gebäudekonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Dachelement mit Organen zum Eingriff mit entsprechenden Organen (31) auf dem entsprechenden Wandelement versehen ist.
23. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch'22, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffsorgan des-Dachelementes eine waagerechte Eckkante (30) ist, die in einer Meute (31) auf der oberen Stirnkante des "JtLndelementes ruht.
24. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnkante an der Grundlinie des Dachelementes mit einer flute (32) zum Eingriff mit einer Eckkante (33) auf dem Wandelernent und/oder zur Aufnahme einer Dichtung (34) versehen ist.
2». Polygonale Geb iudekonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnt, dass benachbarten lemonten dcr gleichen Art zugewandte Kant flächen der Wand- und oder Dachelemente mit Nuten (40) zur Aufnahme von Dichtungen (34) versehen sind.
26. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Dichtungen (34), die Tiefe der i;uten (40) und die Form der mit den Nuten versehenen Kantflachen so gewählt ist, dass unter der durch die Spannelemente (20, 21) erzielten Spannkraft die Dichtung bei allen möglichen oder in Frage kommenden Werten riir n un-ter Druck gesetzt wird.
27. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Kantfläche von der lTute aus abgeschrägt ist, und zwar wenigstens in der Richtung auf das Innere des Gebaumes hin.
28. Polygonale Gebäudekonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass gewisse Wandelemente als Rahmen ausgeführt oder mit Türöffnungen versehen sind und dass gewisse Wand- und/oder Dachelemente mit Fensteröffnungen, Lüftungslucken o.dgl. versehen sind.
29. Polygonale Gebäudekonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine kegelförmige oder pyramidische Haube (50), die dazu bestimmt ist, über die zusammenlaufende Spitzen der Dachelemente (II) aufgesetzt zu werden.
30. Polygonale Gebäudekonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, -dadurch gekennzeichnet, dass Zwischenböden, Pritschen, Fachbretter o.dgl. sich nahe der Fuge zwischen dem Unterbau und dem Dach im Anschluss an menrere Seiten des Gebäudes erstrecken.
31. Polygonale Gebäudekonstruktion nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zwischenboden o.dgl. ein Winkelstück bildet, das den Winkel zwischen wenigstens zwei benachbarten Wandelementen festlegt.
32. Polygonale Gebäudekonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Dachelemente der Gebäudekonstruktion von den zugehörigen Wandelementen lösbar sind, sodass sie gegen Dachelemente mit grösserer Höhe austauschbar sind, wodurch die Gebiudekonstruktion mit grösserer Grundfläche ausgebaut werden kann als sie im äussersten Fall mit Dachelementen der kleineren höhe ausgebaut werden könnte.
33. Polygonale Gebäudekonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen benachbarten Wandelementen, benachbarten Dachelementen und/oder benachbarren Paaren von Wand- und Dachelementen Dichtungsstreifen aus Gummi, KunststoFf o.dgl. eingesetzt sind, die über einen grösseren nercich vo: Werten für n gegen die Aussenseiten und die Tnnenseiten der benachbirten Elemente dichten.
34. Polygonale Geb'iudekonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsstreifen einen zwischen den Stirnseiten der benachbarten Wände liegenden Steg (61) und die Aussen- bzw. Innenseiten der benachbarten Elemente übergreifende Flanschen (62, 63) hat.
35. Polygonale Ccbaudekonstruktion nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Steg (61), der Dichtungsleiste (60) und den Stirnkanten der benachbarten Elemente zusätzliche im Querschnitt dreieckige Dichtungsstreifen (64) eingesetzt sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2000052274A1 (en) * 1999-02-19 2000-09-08 Sten Wallsten Building

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WO2000052274A1 (en) * 1999-02-19 2000-09-08 Sten Wallsten Building

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