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DE2006405A1 - Wechselstrom-Koronaentladungsvorrichtung - Google Patents

Wechselstrom-Koronaentladungsvorrichtung

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Publication number
DE2006405A1
DE2006405A1 DE19702006405 DE2006405A DE2006405A1 DE 2006405 A1 DE2006405 A1 DE 2006405A1 DE 19702006405 DE19702006405 DE 19702006405 DE 2006405 A DE2006405 A DE 2006405A DE 2006405 A1 DE2006405 A1 DE 2006405A1
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DE
Germany
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electrodes
discharge
corona discharge
insulating member
electrically conductive
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702006405
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English (en)
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DE2006405C3 (de
DE2006405B2 (de
Inventor
Hiroshi; Takahashi Shinkiehi; Takahashi Touru; Tsukada Shusei; Marushima Giichi; Tokio. B30b 1-06 P Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
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Publication date
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Priority claimed from JP1708869A external-priority patent/JPS5029339B1/ja
Priority claimed from JP1708369A external-priority patent/JPS4841897B1/ja
Priority claimed from JP1708469A external-priority patent/JPS4841898B1/ja
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE2006405A1 publication Critical patent/DE2006405A1/de
Publication of DE2006405B2 publication Critical patent/DE2006405B2/de
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Publication of DE2006405C3 publication Critical patent/DE2006405C3/de
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/02Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices
    • G03G15/0291Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for laying down a uniform charge, e.g. for sensitising; Corona discharge devices corona discharge devices, e.g. wires, pointed electrodes, means for cleaning the corona discharge device
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05FSTATIC ELECTRICITY; NATURALLY-OCCURRING ELECTRICITY
    • H05F3/00Carrying-off electrostatic charges
    • H05F3/04Carrying-off electrostatic charges by means of spark gaps or other discharge devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)
  • Elimination Of Static Electricity (AREA)
  • Discharging, Photosensitive Material Shape In Electrophotography (AREA)

Description

20064.5
PH 2956 / Zi.
Canon Kabushiki Kaisha
3O-2, 5-chomo, Snimomaruko, Ohta-Ku, Tokyo, Japan
Die Erfindung betrifft sine We^
dungavorrichtung für die I.lek-0.1Of Geografie m:it einer EntladeQ.lokt.rode und oi.nc.-r Weehselstromquella r,v.m Anlagen von WechselepEonming an dir, 1atladeelektrode.
Die erfindi-ngßgeiriäno Yc.L'i.iciitu^s isä insbesondere zur Vervjondung bei einen ^ori'shisu g,K»ignect bei vrolchem das oxid, clas Beliühtcr, rleicli.-.sitig erfolgt.
Ein olektrografiachös Ver-.taL"r-cn suin. glaichseitigen Entladen und BalioLten ifci; 3.P., ii. dsr U£A--Pa>;eritanmelduug Serial Ιϊο. ?7'i 533 ofic^bert. i)ai diesan Tarfahren ist vorgesehen, daß die Oberfläche einer löoliarschicht eines lichfcempfindlj.chen Elements gloichmäßig geladen wird, das
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j. U υ υ <->
aus einer Unterlage, einer Fotov/iderstandssohloht und der erwähnten Isolierschicht besteht, so daß die Ladung alt eintr Polarität, die jener der erstgenannten Ladung der Isolierschicht entgegengesetzt ist, an der Grenzschicht twieohen Fotowideretandsschioht und der Isolierschicht oder innerhalb der FotowiderstandsBchicht gebunden wird. Daraufhin wird das Bild einer Vorlage gleichzeitig mit der Wechsel« strom-Koronaentladung projiziert und infolge des Oberflächen« epannungsunterschiede in Abhängigkeit von der Musterung (der dunklen und der hellen Bereiche) der Vorlage ein elektrostatisches Bild der Vorlage gebildet. Schließlich wird die Fotowideretandaachicht gegebenenfalls einem Strahlungebündel ausgesetzt und somit der Kontrast des elektrostatischen Bildes auf der Oberfläche der Isolierschicht erhöht·
Als Vorrichtung zum gleichzeitigen Anlegen der Wecheelstrom-Koronaontladung und Projizieren dea Bildes einer Vorlage bei der Elektrofotogj^aTio ist eine Vorrichtung entwickelt worden, bei welcher eine Entladeelektrode zwischen elektrisch leitendeu Abschirnplatten angeordnet ist, deren untere Soitenkanten die Größe bzw. Breite eines Belle htungsschlitzes bestimmen· Dor obere Abschnitt der Abschirmplatte let offen, so daß das Bild der Vorlage durch diese öffnung projiziert werden kann. Diese obere Öffnung kann wahlweise abgeschirmt werden, und zwar mit einer durchsichtigen ELek-
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L U ·.. t.
trode, ι.B. aus Draht oder HBSA-Qlas.
Bel der Weohseletros^-Koroneentladimgevorriohtung der oben beschriebenen Art let jedoch da· elektrisch leitende Abeohiregliod geerdet« so daß das Spannungsgefälle über eine angelegte Spannut hinaus nicht erhöht werden kann, was den Wirkungegrad beeinträchtigt. Ein unerwünschter Strom fließt ferner durch die die !htladeelektrode umgebende Absohira* platte«eo daß die harkommliohe Vorrichtung wirtschaftlich gesehen nioht vorteilhaft ist. As unteren fiide des AbschixaglKSeT, an welche« der Schilt χ gebildet 1st, erreichen die Ionen die lichtempfindliche Platte nioht, sondern werden Ton der Abschirmplatte angesogen, so daß die Breite des Ladesohlitges sehr viel sohaaler als die Breite des Btlichtungsschlitcee wird. Dies 1st durch Versuche bestätigt worden· Daher geht Licht entlang der beiden Selten des BellchtungBSchlitees verloren, so daß die natürliche ätpfind» lichkeit vermindert wird.
£e 1st ein wichtiges Ziel der Erfindung, eine Wechselstrom-Koronaentladungsvorrichtung but Verwendung bei einem elektrofotografischen Verfahren zum gleichseitigen Laden und Belichten eu schaffen, wobei die erfindungsgemaBe Vorrichtung einen äußeret höhn Wirkungsgrad hat.
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2 O O f: ·
Bei einer Vorrichtung der eingange erwähnten Art ist naoh der Erfindung ein Isolierglied vorgesehen, das die Entladeelektrode uaglbt und eine Öffnung an seines unteren Ende hat.
Erfindung Bgem&ß wird eine tfecheelstron-Roronaentladungevorrichtung zur Verwendung bei einem elektrografiaohen Verfahren nit gleichseitigem laden und Belichten geschaffen, bei welcher ein Koronaentladungedraht von einem Ieolierglied umgeben let« das eine Öffnung sum Frojisleren einea Bildee aufweist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung alt einem vom Isolier* aaterial umgebenen Koronaentladungsdraht wird daher daa leollerglied nach seinem Anschluß an »ine Wechselstrom» kraft quell θ in jedem Ilalbzykluß wache el weise positiv und negativ geladen« eo daß das Spannungsgefälle und somit der Entladungevirkungegrad erhöht wird. Darüber hinaus ist das IqoJULasglied selbst besonders ausgebildet oder eine besondere Einrichtung in seiner NL\he angeordnet, so daß die Breite der Entladeöffnung der Größe des Belichtungssohlltses gleich gemacht werden kann, wodurch die Empfindlichkeit des lichtempfindlichen Elements erhöht wird. Beim Erfindungegegenstand wird ein elektrisch isolierendes Glied verwendet, dagegen eine herkömmliche» 3chirmelektrodenplatte nicht benutzt, so daß auch kein ßtrori durch sie abfließen kann
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und vorteilhaft eine Vorrichtung mit einer Energiequelle verwendet werden kann, die eine kleinere Kapazität hat und folglich nicht kostspielig ist. Somit sind sämtliche Sachteile derherkömmliohen Vorrichtung beseitigt.
Öle erfindungsgemäSe Veohselstrom-Koronaentladungsvorrlohtung zur Verwendung beim Verfahren zum gleichseitigen Entladen und Belichten weist also Isolierglieder auf» die den Entladungsdraht bzw. die Eatladeelektrode umgeben und eine öffnung sum Projizieren des Bildes einer Vorlage bilden. Das Spannungsgefälle ist erhöht, der Entladungswirkungs« grad verbessert und kein Strom fließt nutzlos über die Schirmelektroden·
Weitero Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausfuhrungsbeispielen anhand der Zeichnung. Sarin zeigt:
Fig. 1 eine Schrägansicht einer erfindungsgemäßen Wechsel strom-Koronaentladuagsvorrichtung,
TIg. 2 einen schematisiertan Seitenquerschnitt entlang dor Linie I-I1 der Fig. 1,
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2OCu
• ο —
Hg· $ ·*ηβ Bchrtgansicht einer toteren Ausführungafor* der erfindungsgem&Ben Vorrichtung«
Flg. 4 einen schematisierten eeltanquersohnitt entlang 4» Iiinl· r^-171 der VIg. 3,
Ig· 5 Me 7 je einen schematisiertem querschnitt äuroh weitere erfindungsgemiee AmfUhruneeformen,
flg. β einen eoheaatiaierten ^iersohnltt duroh nooh eine andere Aueführungarom,
VIg. 9 «ine Sehrftganeioht wieder einer anderen Auefuhrungefora,
Pig· 1o einen Seitenquerscbnitt entlang der LinieXr·!· der . 9,
Fig. 11 einen Qaereohnltt durch eine abgewandelte Ausflthuungafoim nach Fig. 1o und
71g· 12 bis 14 Je einen Querschnitt durch drei weitere Au·» führungßformen.
Die Fig· 1 und 2 Beigen eine erfindungsgaaäfle Veeheolstroa-KoronaentladungaTorrichtung zur Verwendung bei eines elektrofotografischen Verfahren, bei welchem das Entladen und Be» liohten gleichseitig erfolgt· Sie Entladungsrorrlohtang kann s.B. bei dem in der USA-Patent-Anmeldung Serial Ho. 571 59Θ offenbarten Verfahren verwendet werden. Bei diesem Verfahren
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wird die Oberfläche einer Isolierschicht eine« licht« pfindllchen Elements gleichmäßig geladen, daa grundsätBlloh au· einer Unterlag·, einer Fotowideretandasehioht und der oben erwähnten Isolierschicht besteht· Sie Ladung wird alt der Polarität, dl· jener der erstgenannten Ladung der Isolierschicht entgegengesetst ist, an der Orenieohlcht »wischen der Isolierschicht und der Fotowideret en daschicht oder inner«· halb let «t er er gebunden. Anschliefiend wird das Bild einer Vorlag« projiziert, gleichseitig die Veoheeletroe-Ioronaentladung angelegt und dann die Fotowiderstandssohloht eines Strahlungebündel ausgesetzt, wodurch auf der Oberfläche der Ieoliereohloht ein elektrostatische· Bild der Vorlage alt hohem Kontrast gebildet wird.
Sine lichtempfindliche Platte 1 besteht aus folgenden ttbereinandergeechiohteten Teilen: einer leitenden Schicht als Unterlage ta» einer Fotowiderständeschicht 1b und einer Isolierschicht 1o. Ein Koronentladungs&raht 3 ist durch einen Leitungsdraht mit einer Wechselstromquelle 5 elektrisch verbunden· Ein Isolierglied 4 ist den Koronaentladungedraht 9 gegenüber angeordnet, Kobei der obere Abschnitt des Isollergliedes 4 optisch geöffnet ist. Die andere An-Bchlußkleasie der wechselstroaquelle 5 ist durch einen Leitungsdraht mit der Unterlage 1a der Platte 1 verbunden. Das Istlerglied 4 1st bel8pielsweis3u^oly]cat>onat, ABÖ-Harien.
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Acrylharaen, Tetrafluorethylen, Polyethylen uev. hergestellt.
Hach der primären Ladung wird ein« Hochspannung au« der Veohselstrcaquelle 5 an den Koronaentladungs&raht 5 und die Unterlage 1a angelegt, und »war gleichseitig alt der Projektion einee Bildes auf die Platte 1. Die Koronaentladung erfolgt daher mit positiver Polarität durch die positive Spannung während eines Periode der Wechselstrom·* hochspannung, und sowohl die Platte 1 al« auch das Isollerglied 4 wird positiv geladen· Danach wird der Koronaentl^ASiAgedraht 3 negativ geladen, ao daß die Koronaentladung .-alt negativer Polarität erfolgt· Ba das leolierglied 4 positiv geladen ist, wird in diesem Fall das VeId «wischen dem Koronaentladungsdraht $ und dem leolierglied 4· im Vergleich mit dem Tall, in welchem nur eine leitende ibsohirmplatte 2 vorhanden 1st, intensiver· Ss kann also eine wirk— saniere Korooaaatladung erfolgen. Die Koronawirkung mit negativer Folarit&t wird ferner durch die positive Ladung am Isolierglied 4 neutralisiert, worauf das leolierglied 4- negativ geladen wird. Dleee negative Ladung dee Isoliergliedes 4 dient daher effektiv bei der positiven Koronaentladung im nächsten Arbeitsgang. Die oben beschriebenen positiven und negativen Koronaentladungen wiederholen sieh so, dafi die Koronaentladung gegenüber dem ?all, in welohem
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nur die leitende Abschirmplatte vorgesehen ist, wirksamer erfolgen kann· Eine Hoohfrequenz-Speieequelle kazux als wechselstromquelle verwendet werden·
Nun wird eine zureite erfin&ungsgeiaäBe Ausführungafora anhand der Fig. 3 und 4 besenrieben. Bei dieser zweiten Ausführungsform ist die Außen- baw. Rückfläche des Isoliergliedea 4> von einer leitenden Abschirmplatta 3 umgeben, die geerdet let· Die Art des Koronaentladungsvorgangea ist jenen der anhand der Fig. 1 und 2 beschriebenen ersten Ausführungsform im wesentlichen ähnlich· Hierbei ist jedoch zu beachten, daß der Entladungsvrirkungsgrad gegenüber jenem der ersten Ausfülarungsform weiter erhöht lsi;. Wird aämlich nur das Isoliermaterial •■rerwendet, so ist die Kapasität zur Scde klein, 30 daß laicht eine Sättigung eintritt, wogegen bsi der in den Fig· 5 und 4 gezeigten Ausführungsform die Kapazität zur Erde größer ist als die Kapaaität bei der in. Fig. 1 imd ä gezeigten AusführungB-fora« Polglich nimmt dor ihtlaauagsstrom zu und der WirkungBgrad wird verbessert.
der in Fig« 5 gezeigten. cb?i.1:ten Ausführungsform sind metallische Abschirmungen ? an den unteren Seitenkanten einea Isoliergliedea 6 vorgesehen, das dsm Isolierglied 4 der Fig. 1 entspricht und dazu dient, den unerwünschten
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Stromfluß durch die Ab schirmelektrode der herkömmlichen Ladevorrichtung zu reduzieren. Der E&tladungadraht 3 let yon einem Ieolierglied 6 umgeben, an deaaen unteren Seitenkanten die metallischen Abschirmungen 7 befestigt Sind· Die Abschirmungen 7 zur Erdung sind roneinander in eine· zweckmäßigen Abstand D zur Belichtung angeordnet· Sie können aus einem beliebigen Metall hergestellt sein und bestehen im vorliegenden Fall aus MetalIpIatten.
Da die Befindlichkeit der erfindungsgemäß verwendeten lichtempfindlichen Platte 1 sehr hoch 1st, kann der Abstand «wischen den Abschirmungen 7«7 la Vergleich eu Jenem der herkömmlichen Ladevorrichtung sehr klein sein« ζ·Β. 10 bis 4 mm, wenn das Bild durch Abtasten mit einer Geschwindigkeit von iQcx/a projiziert wird. In diesen Fall ftt die Entlade« oder Ladeseit beim sekundären Laden nur 0,1 bis 0,04- s.
Um das Laden oder fiitladen in einer so kurzen Zeit zu erreichen, wird herkömmlicherueiae die Spannung erhöht, damit der Koronastron zunimmt. Dabei erreioht jedoch nur 10 % des Stromes die lichtempfindliche Platte 1, während die restlichen 90$ durch die leitende Schirmelektrode fließen und umsonst verschwendet werden, daß der Abstand bzw. der Beliohtungsschlitz schiaal ißt. Peshalb muß die Leiatunge*»
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fahigkeit der Energiequelle erhöht werden, so deß die herkoaaliohe Weoheelstroifr»Koronaentladung£Vorrichtung vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt aus nicht vorteilhaft ist.
Bei der vorliegenden Anef&nrungefora sind dagegen die Iioli*rabechirnplatten 6,6 mit einem optisch geöffneten oberen Abschnitt und Bit unteren geerdeten Abschirmungen 7,7 ait «inta Beliehtungsabstand E auf den beiden Seiten der EntladeeleJctrode 3 Torge»#heni so deJ sogar dann, wenn die Spannung der Energie*quelle erhöht ist, der unervüntohte etroetfluß durch dae Abechirsgll^d 6 im weeentiliohen veraieden let und eoait der Strom nur mx® I^dcu oder Ectlsden wirksam und vorteilhaft verwendet wird* Di§
weniger
quelle kann also!Leistungsfähigkeit (Kapanit&t} haben und ist daher nicht kostspielig. Ba clor Abstand J) »wischen den Abschirmungen 7,7 die La&obreite bestimmt, wird dies»nicht verringert, weil ja die Koronaionen vom Abschirnglied 6 nicht angesogen wordan. Der lcdeabstand kann also dem Belle htungSBChlite vollständig gleich gemacht werden*
Bei der in fig. 6 der gestellten vierten Ausführungeform ist die Öffnung zwischen den Isoliergliedern 6,6 an ihrem oberen Teil nit einem durchsiehtigen Element 8 überdeckt, das s.B. aus Akrylharsen, Polyesterharzen usw. hergestellt sein kann.
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Bei der in Fig. 7 dargestellten fünften Ausftthrungafora bestehen die metallischen Abechiragliedar 7t Ale an den unteren Beltenkanten dee Ieolierglledes 6 der Ig· 5 angeordnet sind, au« Drähten 9·
Hg· β leigt eine Abwandlung der in fig. 1 geseiften ersten kamtflhrungafor». fiel dieser Abwandlung eratreoken eioh ale Elektroden swei fetladungedrihte 1O1 und 1O2 parallel auseinander. Bei der leitende Ab schiragleider rerwendenden her* kosMliohen Ladevorrichtung werden die Zonen nloht ron der lichtempfindlichen Platte lsi Bereleh des dureh die leitenden Absohlraglleder gebildeten Sohlltsea, aondern το· Absohiraglied angesogen, so da£ der tateäehliohe Ladeabatand d kleiner let aid der Beliohtungsaohlits oder Abstand D swioohen den unteren Seitenkanten der Absohirnglieder· Öle l&qpflndlichkeit der Platte ist daher nachteilig herabgeaetst· Das Ziel der in VIg. 8 dargestellten abgewandelten Auszehrung! fora ist es, die beschriebene Wirkung su vermelden«
Zwei un 180° phasenTereohobene Wechsel spannungen werden den
fetladungsdrKaten 1O1 und 1O2 von einen Transformator f sugefQhrt, indea die ftiden seiner eine geerdete Hittelanaapfung aufweisenden Sekundgrspuls O alt den Drähten 1O1 bsw· 1Q2 verbunden sind. Viele swiaohen den beiden Bntladungsdrlhten 1O1 und 1O2 erzeugten Koronaionea werden in-
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folge des SpanBungsuntareehledeB «wischen diesen Dritten 10,. raid 1O2 von der Platte 1 angesogen, so daß der Ladeabstand swisohen den S&tladungsdrähten 1O1 und 1O2 begrenst 1st, Da der Belichtungssohlits B durch die swsok&aSige Anordnung der unteren Seitenkanten des Absohiragliedee 4 willkürlich wählbar 1st« kann er ait des Iedeabstand gans übereinstimmen· Wie bei den oben beschriebenen Ausfflhrungsforaen wird ferner keine Schirmelektrode verwendet, so daß kein unerwunachter Strom durch die Schintelektrodenplatte fließt. Sie Energiequelle kenn date eine kleinere Leistungsfähigkeit bttw· Kapasität haben und 1st nicht kostspielig.
Die 91g· 9 und 1o zeigen eine weitere Ausfunrungsfoxm« der die in Vig. β gezeigte Anordnung sugrundeliegt. Bei dieser Ausführungsfora ist swisohen swel Elektroden bsw« £ht~ ladungsdrlhten 12^ und 12^ ein elektrisch leitendes JScdnngs» stück 14 geschaltet, das aus einem dünnem, durchsichtigen Werkstoff hergestellt ist, so daß das Projieieren eines Bildes nicht beeinträchtigt wird. Die Besugseahl 27 seigt einen Leitungsdraht« 25 eine Erdungsplatte und 26 elektrisch leitende Schrauben, mit denen die Orlhte 12^ bsw. 122 in Stellung gehalten sind·
Dank der Anordnung des leitenden Erdungsstückes 14 »wischen den beiden Entladungsdrahten 12^ bsw. 122 und des die Entlade elektrode umgebenden XeollTOeaterials 1st die Korona-
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entladung bei dieser Aueführungsform auf da« mittlere leitende Srdungsatüok 14 konsentriert,ao dafi kein unerwunsohr ter Strom durch die die fet&adungedrlhte oder dgl. aage» bande Absohirmplatte fließt- Somit kann eine Aiergiequelle mit kleinerer Kapazität iur Erzielung derselbe« Koronaentladung vie beim herkömmlichen 8ystem vorteilhaft verwendet werden· Das Krdungeatitok 14 kann gegebenenfalls tot*· gespannt 6ein, um somit den Wirkungegrad der Alt ladung weiter ια erhöhen«
Fig. 11 seigt eine Abwandlung der in Fig· 10 dargestellten AoefBhrungsform. An Stelle des Jäbrdungast&okes 14 sind mehrere Drähte 13^1 1?2· 1^z und 15^ sekrscht in derselben £hene angeordnet. Der Schiits D turn Beliohten und Laden befindet sich awlsehen iwei isolierenden, undurchsichtigen Abachirmplatten 1^ bzw« 152» die beispielsweiee aus einem PoIykarbonatt aus ABS-Harzen« Akrylharzen, XetraXluoräthjlen, Polyäthylen usw. hergestellt sein können· THt Drähte U1 bis 13>4 können gegebenenfalla vorgespannt sein*
Bas Siel der in Hg. 12 dargestelltan Auefuhrungsform ist die Vermeidung einer unerwünschten Belichtung, indem der Ladeschlitz mit dem Belichtungeachlits genau ebereinstimmend ausgebildet ist· Die unteren Seitenkanten der undurchsichtigen. Isolierglieder 4,4 sind in einem Abstand vonein-
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ender angsorteet, welcher dtr Breit· dee BeliohtungseohUtiee S gleloa ist. Kne· Schirmelektrode la for· einer Ansahl JIdMe 15 ««tar kleinen Durchmesser* 1·% es Behlits oder fet seine* Beehbexsohaft em unteren Abschnitt der Of ftnmg dee Ieoli ■Jiterl«le co eneeosftMt« d*Ä d*s PtDjiBleren einee Bildet beelntaft<Ärtie% wird. An Stell· der Drlhte 15 kenn »in
Bets twendet werden· Une duroaMohtie· Hektrode 16« die i.B. au· Mß^-Qlae hergeetellt, eein ken«, keaa ttber der oberen OttΙηνοαβ der leolierglleder 4 enge· ordnet sein·
Bei de» in Vie· 15 dargestellten ''SisftUsrungsfor* sind die Isolierflieder so angeordnet, dafi sie nach oben dirergleren, wobei Drehtelektroden 17 in der oberen öffnung svisohen den Isoliergliedern engoordnet sind. Die Öffnung ist slso la oberen teil gruftsr eis im unterem Teil·
Bei den in den flg. 12 und 13 dargestellten AusfOnrungs· formen befindet sieh der Beliohtungssohlits mit der Breite D Bwisonen den isolierenden undurohsiohtigen Absohimglle» dem 4,4. Die Koronaentladung erfolgt «wischen den Absohirs4riAten im Schiits und dem BatladungsdreAt 3, so daß der Belichtungesonllts mit den Ladeeohllts übereinetimmt und somit die n&ngel der herktomllehen Vorrichtung beseitigt sind.
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Β·! dta In den Hg· 8 and 1o bis 15 g**«lgtea Ausftlhrungs~ foraen können Mlbatrerotlndlieh leitende Glieder m da* laolieraaterlal 4 hero» roireott νονά*, «thread darttberhiaaua 41· Bellohtuagsbrelte btl dta la den fig. 1 bl· 13 geatlgten Aaeftlhrungefarwen durch dit öffnung μ «at·» ren Bad· der Aitladarorrlohtune btrtlaat let» dltM B·-
liehtuPBgibrtlte aber aadh durch dl· Qfftang ma ob«r«n Aidt d«r la Hg· 14 geaalgtea Yorriobttmg bMtlast und« kaaa· Hl#r bildet mithin dl· obere Öffnung d·· den tetleAttgedvabt Jo la Abstand tiaeoalleSeadea Zeollermat«rlelB 39 »58 •ogleloA die
Wie oben beeoarleben, elad die leollevglledev der erfindungsgea&fien Weoheelatroih-KoroiuieatXadiingeTorvlciituag fttr ela elektrogreXleohes Verfahren alt gXeleaseJHgea Entladen und Beilohten, ao angeordnet, dal ale dea Jtatlednagedraht oder die S&tladeelektrode uageben aod eine Öffnung sua Rcojliieren elnee Blldee uagrensen, ao dafl das leolieraaterlal bei jeder Halbperiode weeheelvelae poeltlr und aegatlT geladen wird, und mar la Qegeaaate bot herkeealiohen Veoheeletroa«I6ronaentladuageTorrlolitung alt leitenden Abechiraeliedem. Daa QpanmmgageXalle let alao eraftht, der Batladungewlrkungagrad verbeeeert und der fitroa daran gehindert, unerwonaohtervelee duroh die ßchlraelektroden au atrOaea. Deshalb kann eine ftierglequelle kleinerer Xa-
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pasitätea bzw. Leistungsfähigkeit somit eine nicht kostspielige Speisequell© vorteilhaft verwendet werden, wodurch die Mängel der herkömmlichen Vorrichtung beedtigt sind.
Darüber hinaus kann arfindungsgemäß der Ladeschlitz, als mit den Belichtungeechlitz vollständig übereinstimmend gemacht werdenι indem elektrisch leitende Glieder an den Isoliergliedern oder in deren Nachbarschaft angeordnet oder zwei Entladungsdrähte oder «elektroden vorgesehen und wischen sie ein oder mehrere elektrisch leitende Erdungaglieder geschaltet sind, so daß um 130° phasenverschobene Wechselströme fließen·
-- Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. 2 U
    Patentansprüche
    /Iy Weohselstroa^KQronaentladungsvorrichtung für dl· Elektrofotografie mit; einer Ent ladeelektrode und einer Weohselstromquelle zum Anlegen von Wechselspannung an die Entladee~ektrode, gekennzeichnet durch 4in Iaolierglied (4), das die Entladeelektrode (3) umgibt und eine Öffnung an 3einem unteren Ende hat (Fig. 1 bis 4)·
    2. Vechselstrom-Koronaentladungsvorrichtung für die Elektrofotografie, gekennzeichnet durch Ewel Entladeelektroden (io.? lo^Jund eine Wechselstromquelle (T)
    zum Anlegen von um 180° zueinander phasenverschobenen Uechselspannungen an diese Elektroden, und durch ein die beiden Elektroden ("lo^, 10.J umgebendes Isolierglied (4), dessen untere Ende ο i'ea ist CS'ig. 3).
    3· Wechselatrom-Koronaeritlr.dungavorrichtung alt zwei Entladeelektroden und einer Wc-ch33lstromquelle zum Anlegen von Wechsel spannungen uq. diese Elektroden, dadurch gekennzeichnet , daß ein elektrisch leitendes Erdungflstüok (14) zwischen den beiden £ntladeelektroden (12^, 122) vorgesehen ist und daß ein l30llerglied (4) die beiden Entladeeljktrodon umgibt, das an seinen unteren Ende offen ist (Tig. Io).
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    4· VecheelstroB-Koronaentladungsvorrichtung, g e k e η η ■eiohnet dnrch zvei Sntladeelektroden (12^, 12g), eine Anzahl «wischen diesen Bat lade elektroden angeordneter Oxilit· (U1 bis 1J^) und durch swel isolierende, unduroheichtige Abschir^platte däpi^' die unterhalb der beiden Entladeelektroden (12^, 122) angeordnet sind und sieh in einem Abstand roneinander befinden, welcher der Größe bsw. Breite (0) dee Beliohtungsschiltsee gleich ist.
    5· Torrichtung nach einem der Ansprüche 1 bla 4, dadurch gekennzeichnet , daß das obere JEfede des Isolierglledea (4) optisch geöffnet ist und eine Breite hat, die der Breite (D) des Belichtungeschlitses gleich ist (KLg. 1 bis 4 bew. Fig. 14).
    6· Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 biß 4, dadurch gekennzeichnet , daß das obere £hde des Xsoliergliedea (4) opvirch geöffnet und die öffnung am unteren £ade als Belichtungrachlitz ausgebildet ist (Fig. 1 bis 4).
    7· Torrichtung wenigstens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß elektrisch leitende Absohiroglieder (2) außerhalb des Iaoliergliedes (4) angeordnet sind (?ig. 4).
    - 2o -
    009833/1796
    OfttGWAL INSPECTED
    - 2ο -
    β. Vorrichtung wenigsten· nach Anspruch 6, daduroh gekennaeichnet, daß elektriaoh leitende Ab-•ohlrcungen (7) an dem unteren Bide de· Isoliergliedes (6) befestigt sind und daß der Abstand swieohen diesen Abechirmungen (7) dem Beliehtungssohllts (B) gleich ist (flg. 5 und 6).
    9· Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 6, daduroh gekennzeichnet , daß Absohixsdrfhte (9 bsw. 15) is Ieolierglied (6 biw. 4) oder in seiner Bfihe vorgeeehen sind (flg. 7 bew. Yig. 12,13).
    10. Vorrichtung nach wenigsten· eines der vorgenannten Ansprüche« daduroh gekennzeichnet » daB die Isolierung (4 bsw. 6) mittel· einer durchsichtigen Abdeckung (β bzw. 16) am oberen Ende abgedeckt 1st (fig· 6 bsw. flg. 12)
    11. Vorrichtung nach wenigstens eines der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dafi die Isolierung (4) nach oben divergiert und in der oberen Öffnung Drahtelektroden (17) angeordnet sind (fig· 13).
    009833/1796
    OWGlNAL INSPECTED
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