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DE2006029A1 - Sicherheitsvorrichtung fur Kraftfahr zeuge - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung fur Kraftfahr zeuge

Info

Publication number
DE2006029A1
DE2006029A1 DE19702006029 DE2006029A DE2006029A1 DE 2006029 A1 DE2006029 A1 DE 2006029A1 DE 19702006029 DE19702006029 DE 19702006029 DE 2006029 A DE2006029 A DE 2006029A DE 2006029 A1 DE2006029 A1 DE 2006029A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lock
vehicle
seat belt
contactor
closed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702006029
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dr 2000 Hamburg P B6Or21 10 Sedlmayr
Original Assignee
Autoflug GmbH, 2081 Egenbuttel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Autoflug GmbH, 2081 Egenbuttel filed Critical Autoflug GmbH, 2081 Egenbuttel
Priority to DE19702006029 priority Critical patent/DE2006029A1/de
Publication of DE2006029A1 publication Critical patent/DE2006029A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/48Control systems, alarms, or interlock systems, for the correct application of the belt or harness
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/48Control systems, alarms, or interlock systems, for the correct application of the belt or harness
    • B60R2022/4808Sensing means arrangements therefor
    • B60R2022/4816Sensing means arrangements therefor for sensing locking of buckle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/48Control systems, alarms, or interlock systems, for the correct application of the belt or harness
    • B60R2022/4866Displaying or indicating arrangements thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/48Control systems, alarms, or interlock systems, for the correct application of the belt or harness
    • B60R2022/4883Interlock systems
    • B60R2022/4891Interlock systems preventing use of the vehicle when the seatbelt is not fastened

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description

  • Sicherheit svornchtung für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, mit wenigstens einem Sicherheitsgurt zum Festhalten des Körpers des betreffenden Wageninsassen, wobei dieser Sicherheitsgurt ein mit einer Hand zu bedienendes Steckschloß aufweist, dessen einer, unterer Schloßteil vorzugsweise an der Spitze eines steifen Tragelementes, welches am Fahrzeugboden befestigt ist, angebracht ist. Der Erfindung liegt folgende Aufgabenstellung zugrunde: Sehr viele Kraftfahrzeughalter lassen sich in ihre Kraftfahrzeuge Sicherheitsgurte anbringen, jedoch werden diese Gurte in vielen Fällen entweder überhaupt nicht angelegt oder nur bei besonderen Gelegenheiten, z. B. bei Uberlandfahrten. Im Stadtverkehr dagegen läßt es sich inmer wieder beobachten, daß die Siclilerheitsgurte nicht benutzt werden, weil die Kraftfahrer glaubten, daß sich ein Anlegen der Gurte bei kurzen Enbbrnungen und vergleichsweise niedrigeren Geschwindigkeiten erUbrige. Dieser verbreiteten Auffassung liegt Jedoch eine Fehleinschätzung der Gefahren zugrunde, die für Leib und Leben auch bei den im Stadtverkehr vorgeschriebenen Geschwindigkeiten auftreten können. Zur Sicherheit erscheint es daher zweckmäßig, die Kraftfahrer auf irgendeine Weise grundsätzlich zum Anlegen der Gurte zu zwingen, wenn sie ihr Kraftfahrzeug mit Motorkraft fortbewegen wollen, d. h.
  • also auch bei ganz kurzen und langsamen Fahrten.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgeiiiß eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß das Schloß einen elektrischen Kontaktgeber, beispielsweise Mikroschalter, enthält, welcher beim Schließen des Schlosses, d. h. durch das Zusammenftigen der beiden Schloßteile, in seinen kontaktgebenden Zustand versetzt wird, und daß die Zuleitung zu den Kontaktgeber vom Schloß über das steife Tragelement zum Fahrzeugboden und von dort zum Zündschloß am Armaturenbrett des Kraftfahrzeuges gefUhrt und dort mit der elektrischen Schaltung flir den Anlasser des Motors so verbunden ist, daß der Motor erst angelassen werden kann, wenn das Schloß des Sicherheitsgurtes geschlossen worden ist.
  • Auf diese Weise kann der FUhrer des Kraftwagens sein Fahrzeug nur dann bewegen, wenn er das Schloß des Sicherheitsgurtes geschlossen hat, und dies bedeutet praktisch, daß er den Gurt auch angelegt haben muß. Das Schließen des Gurtschlosses und das richtige Platznehmen im Kraftwagen ist nämlich insbesondere auf den Vordersitzen zufolge der Bau- und Anordnungsweise moderner Sicherheitsgurte nur dann möglich, wenn der Ourt seinem vorgeschriebenen Verwendungszweck ordnungsgsiäß zugefUhrt worden ist. Will der Fahrzeugfhhrer lit Hilfe des Zündschlüssels anlassen, so wird er aufgrund der Erfindung nur dann Erfolg haben, wenn er zuvor seinen Gurt richtig angelegt hat. Ist dies nicht geschehen, läßt sich der Anlasser nicht in Bewegung setzen. In ähnlicher Weise kann auch eine Verbindung mit der Zündung hergestellt werden, wodurch sich jedoch nichts grundsätzliches im Erfindungsgedanken ändert, Ein besonderer Effekt der Erfindung besteht noch darin, daß mit der Sicherheitsvorrichtung auch günstige Auswirkungen auf die Diebstahlsicherheit des betreffenden Wagens ausgeübt werden, denn es genügt nun nicht mehr, daß ein Dieb im Zündschloß eine Kurzschließung vornimmt, um den Motor anlassen zu können, vielmehr muß er zusätzlich das Gurtschloß betätigen, was zumindest eine Verzögerung und damit eine verbesserte Chance für ein Unterlassen des Diebstahls mit sich bringt.
  • Nach einer Ausfuhrungsforn der Erfindung ist vorgesehen, daß *der Kontaktgeber im Schloß des Sicherheitsgurtes zusätzlich zu seiner Wirkung auf das Zündschloß oder anstelle einer Wirkung auf das Zündschloß auf ein Signalmittel im Innern des Kraftfahrzeuges wirkt, welches so lange Signal gibt, bis das Gurtschloß geschlossen ist, indem die elektrische Leitung zwischen dem Kontaktgeber im Gurt schloß und der Stromquelle im Fahrzeug über eine Blinklampe oder einen Summer geschaltet wird. Hiermit lassen sich zusätzliche warnende Hinweise erzielen, wobei Vorsorge getroffen sein muß, daß sich die Signalmittel nicht auf andere Weise abschalten lassen.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß beim Vorhandensein mehr als eines Sicherheitsgurtes die elektrische Schaltung so ausgefühit ist, daß das ZUndschloß erst dann betätigt werden kann bzw. die Signalmittel erst dann ihr Signal einstellen, wenn sämtliche Gurtschlösser der Sicherheitsgurte geschlossen worden sind. Diese Ausführungsform kommt vorwiegend dann in Betracht, wenn es sich um ständig vollbesetzte Fahrzeuge, z. B. Schulbusse handelt.
  • Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag geht dahin, daß die elektrische Leitung vom Gurt schloß zum Fahrzeugboden durch das Innere des steifen Tragelementes verläuft. Hierdurch ergibt sich ein besonders guter Schutz für die elektrische Leitung, zusätzlich eine erhöhte Sicherheit gegen Zerstören derselben, was wiederum günstige Wirkungen mit sich bringt.
  • Schließlich wird nach einer Ausführungsform der Erfindung noch vorgeschlagen, daß sich im Innern des unteren Gurtschloßteiles in der Bahn für die Zunge des einzusteckenden oberen Schloßteiles ein von der Zunge im eingesteckten Zustand beiseite gedrücktes Bauteil des Kontaktgebers befindet, beispielsweise indem ein den Mikroschalter betätigender Stift in den Schlitz für die Zunge hineinragt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigen Fig. 1 in schematischer Darstellung das Innere eines Kraftfahrzeuges mit einem Schaltbild für die erfindungsgetnäße Sicherheitsvorrichtung, Fig. 2 ein Gurtschloß-Unterteil im senkrechten Längsschnitt mit einem eingebauten Mikroschalter zur Betätigung durch die Zunge des Oberteils Fig. 3 ein Schaltbild für die elektrische Schaltung im Falle der gleichzeitigen Binwirkung des Mikroschalters auf das Zündschloß und eine Blinklampe.
  • Gemäß Fig. 1 befindet sich in einem Kraftfahrzeug 1 ein Fahrersitz 2 mit Dreipunkt-Sicherheitegurt 3. An der in der Mitte des Fahrzeugs gelegenen Umlenkstelle des Gurtes ist ein Gurtschloß angeordnet, welches aus Oberteil 4 und Unterteil 5 besteht. Das Unterteil 5 ist an der Spitze eines steifen Tragelementes 6 angeordnet, welches beispielsweise aus einem Stück Drahtseil bestehen kann. das untere Ende des Elementes 6 ist beispielsweise auf dem nicht dargestellten Kardantunnel befestigt.
  • Im Schloßunterteil 5 (Fig. 2) befindet sich ein Mikroschalter 7, dessen elektrische Zu- und Ableitungen durch das Element 6 zum Wagenboden verlaufen. Die Durchführung der elektrischen Leitungen durch das Element 6 kann beispielsweise derart geschehen, daß die Leitungen zwischen dem eigentlichen Tragelement und einer dieses umhüllenden Kunststoffschicht angeordnet sind. Falls es sich um ein hohles Element 6 handelt, z. B. um ein flexibles Rohr, können die Leitungen durch die Höhlung des Elementes verlaufen.
  • Bei dem in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein solches, bei dem der Kontaktgeber - der Mikroschalter 7 - sowohl auf das Zündschloß 8 am Armaturenbrett 9 des Fahrzeugs 1 als auch auf ein Signalmittel in Gestalt einer Blinklampe 10 einwirkt. Dies bedeutet, daß das Fahrzeug erst dann gestartet werden kann und daß die Blinklampe 10 erst dann erlischt, wenn das Gurtschloß 4, 5 zusammengesteckt worden ist. Die elektrische Schaltung umfaßt deshalb im Schloßunterteil 5 einen Mikroschalter 7 (Fig. 3), der zwei Kontakte hat, denn für den Starterstromkreis muß der Schalter bei nicht geschlossenen Gurtschloß geöffnet sein, während er für den Lampenstronkreis geachlossen sein muß. Die elektrischen Zu- und Ableitungen entsprechen dieser Schaltungsweise, und aus Fig. 1 und 3 ergibt sich, daß von dem Mikroschalter 7 im Schloßunterteil 5 folgende Leitungen ausgehen: eine Leitung 11 zum Zündschloß 8, eine Leitung 12 zur Chassis-Masse, eine Leitung 13 zum Zündschloß 8 und von dort zur Lampe 10, eine Leitung 14, welche gleichzeitig mit der ahassis-Masse verbunden ist, zum Zündschloß 8 und von dort zur Lampe 10. Außerdem verlaufen vom Zündschloß 8 elektrische Leitungen 15 und 16 zu den Zündkerzen 17 bzw. zum Anlasser 18 des nicht dargestellten Fahrzeugmotors.
  • Wird die Zunge des in Fig. 2 nicht dargestellten Schloßoberteiles in den Schlitz 19 des Unterteiles 5 eingeführt und eingerastet, drückt sie einen Stift 20 des Schalters 7 nach unten, wodurch die Stromkreise für das Zündschloß 8 geschlossen und für die Lampe 10 geöffnet, dadurch das Zündschloß wirksam gemacht und die Leuchte ausgeschaltet werden. Auf diese Weise kann das Fahrzeug in Tätigkeit gesetzt werden, nachdem sich der Pahrer angeschnallt hat. Ohne Anschnallen läßt sich der Motor nicht anwerfen und die Pahrt wegen des grellen Blinklichtes 10 auch nicht durchführen.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung und in den nachfolgenden Patentansprüchen offenbarten 14erkmale des Anmeldungsgegenstandes können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren yerschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
  • Patentansprüche

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Sicherheitsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, mit wenigstens einem Sicherheitsgurt zum Festhalten des Körpers des betreffenden Wageninsassen, wobei dieser Sicherheitsgurt ein mit einer Hand zu bedienendes Steckschloß aufweist, dessen einer, unterer Schloßteil vorzugsweise an der Spitze eines steifen Tragelementes, welches am Fahrzeugboden befestigt ist, angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß (4, 5) einen elektrischen Kontaktgeber, beispielsweise Mikroschalter (7), enthält, welcher beim Schließen des Schlosses, d. h. durch das Zusammenfügen der beiden Schloßteile, in seinen kontaktgebenden Zustand versetzt wird, und daß die Zuleitung (12, 13, 14) zu dem Kontaktgeber vom Schloß über das steife Tragelement (6) zum Fahrzeugboden und von dort zum Zündschloß (8) am Armaturenbrett (9) des Kraftfahrzeuges (1) geführt und dort mit der elektrischen Schaltung für den Anlasser (18) des Motors so verbunden ist, daß der Motor erst angelassen werden kann, wenn das Schloß des Sicherheitsgurtes (3) geschloesen worden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktgeber (7) im Schloß (4, 5) des Sioherheitsgurtee (3) zusätzlich zu seiner Wirkung auf das Ziindschloß (8) oder anstelle einer Wirkung auf das Zündschloß auf ein Signalmittel (10) im Innern des Kraftfahrzeuges wirkt, welches eo lange Signal gibt, bis das Gurtschloß gesohlossen ist, indem die elektrische Leitung zwischen dem Kontaktgeber im Gurtschloß und der Stromquelle im Fahrzeug über eine Blinklampe oder einen Summer geschaltet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorhandensein mehr als eines Sicherheitsgurtes die elektrische Schaltung so ausgeführt ist, daß das Zündschloß (8) erst dann betätigt werden kann bzw.
    die Signalmittel erst dann ihr Signal einstellen, wenn sämtliche Gurtschlösser der Sicherheitsgurte geschlossen worden sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Leitung (12, 13, 14) vom Gurtschloß (4, 5) zum Fahrzeugboden durch das Innere des steifsn Tragelementes (6) verläuft.
  5. 5. Vorriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Innern des unteren Gurtschloßteiles (5) in der Bahn fUr die Zunge des einzusteckenden oberen Schloßteiles ein von der Zunge im eingesteckten Zustand beiseite gedrücktes Bauteil des Kontaktgebers befindet, beispielsweise indem ein den Nikroschalter (7) betätigender Stift (20) in den Schlitz (19) für die Zunge hineinragt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2247595A1 (de) * 1972-09-28 1974-04-04 Volkswagenwerk Ag Sicherheitseinrichtung
DE2531530A1 (de) * 1975-07-15 1977-01-20 Opel Adam Ag Dreipunkt-sicherheitsgurtanordnung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE3108750A1 (de) * 1980-09-19 1982-05-06 Dieter 4670 Lünen Haak Sicherheitssperrvorrichtung
EP1671860A1 (de) * 2004-12-20 2006-06-21 Takata Corporation Fahrzeuginsassenschutzsystem

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