DE2005718C3 - Photographischer Blendenverschluß - Google Patents
Photographischer BlendenverschlußInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/08—Shutters
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Description
40
Die Erfindung betrifft einen photographischen Verschluß mit Antriebssystem, das die Sektoren zur
Freigabe des Objektivdurchgangs sowie zur Bildung unterschiedlicher Belichtungsöffnungen in eine mehr
oder weniger große hin- und hergehende Bewegung versetzt, wobei einem unter der Wirkung einer
Antriebskraft sich hin- und herbewegenden, eine konstante Weglänge zurücklegenden ersten Teil sowohl
ein zweiter Teil, der mit den Sektoren formschlüssig verbunden ist und mit einem den Bewegungsweg der
Sektoren mehr oder weniger begrenzenden Steller zusammenarbeitet, als auch eine durch einen Zeitsteller
beeinflußbare Hemmeinrichtung zugeordnet ist.
Aus der deutschen Patentschrift 11 15 573 ist bereits
eine als Automatverschluß ausgeführte Verschlußanordnung bekannt, bei welcher ein der Betätigung von
Sektoren dienender Ring vorgesehen und diesem ein mit ihm zusammenwirkender Verschlußantriebsmechanismus zugeordnet ist. Der Antriebsmechanismus ist in
seiner Gesamtheit auf einer Platte angeordnet, die ihrerseits gegenüber dem Sektorenantriebsring im
Ruhezustand verstellbar ist, wobei durch einen an der Platte ausgebildeten Anschlag der Bewegungsweg des
Sektorenantriebsrings beim Verschlußablauf einstellbar ist. Vorzugsweise ist dieser Verschluß als Schleuderverschluß ausgebildet, wozu eine Gabel des Verschlußantriebsmechanismus mit einem Stift des Sektorenantriebsrings durch einen als Schlitz ausgebildeten
Anschlag in der Platte hindurchtretend in Eingriff gebracht ist. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß
abhängig von der Voreinstellung der den Verschlußantriebsmechanismus tragenden Platte der Sektorenan-
triebsring einen mehr oder weniger großen Bewegungsweg zurückzulegen vermag, was wiederum bedeutet,
daß die Sektoren auf eine mehr oder weniger große, der zurückgelegten Wegstrecke entsprechende Öffnungsweite ausschwingen. Ein besonderer Nachteil dieser
bekannten Verschlußanordnung, die sich vom erfindungsgemäßen Programmverschluß prinzipiell dadurch
unterscheidet, daß bei ihr der erste Teil (Schubklinke) den weiteren Teil (Sektorenring) zur Erzielung einer
öffnungs- und Schließbewegung der Sektoren gegen
die Kraft einer Rückstellfeder vor sich herschiebt, liegt darin begründet, daß mit ihr lediglich Lichtstrom-Zeitdiagramme mit einer Dreieckscharakteristik zu verwirklichen sind, da der von einem Hemmwerk
ausgehende, der Zeitbildung dienende Verzögerungs-
einfluß aufgrund der Zuordnung dieses Hemmwerks zu einem den ersten Teil antreibenden Betätigungshebel
nur bei der Öffnungsbewegung des Verschlusses wirksam werden kann.
einfachen preiswerten und dennoch funktionssicher arbeitenden Programmverschluß mit einander fest
zugeordneten Zeit-Blende-Werten dahingehend weiterzubilden, daß er über einen großen, denjenigen
vergleichbarer einfacher Verschlußanordnungen weit übertreffenden Belichtungswertebereich verfügt.
Außerdem soll der Verschlußantrieb so beschaffen sein, daß bei längeren Belichtungszeiten als der kürzesten die
Verzögerung erst bei geöffnetem Verschluß einsetzt, um Lichtstrom-Zeitdiagramme mit trapezförmiger
Räche zu erzielen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Verschluß der eingangs näher umschriebenen
Gattung dp-v als Hebel ausgebildete zweite Teil
eine eigene, von der Antriebskraft des ebenfalls als
Hebel ausgebildeten ersten Teils überwindbare Antriebsfedxir
besitzt und daß der zweite Teil unter der Wirkung dieser Antriebsfeder am ersten Teil derart
kraftschlüssig anliegt, daß er diesem unter der Wirkung
seiner eigenen Antriebsfeder nachzufolgen vermag, und daß die Hemmeinrichtung über den gesamten Zeilenbereich!
hinweg auf den ersten Teil einwirkt
Auf diese Weise konnte eine in bezug auf Aufbau und Fertigungstechnik optimale Verhältnisse gewährleistende
Konzeption eines Zeit-BIende-Programmverschlusscs
geschaffen werden, der sich über die einfache und funktionssichere Bauweise hinaus durch einen reiten,
bisher nur aufwendigeren Verschlußanordnungen höherer Preisklasse vorbehaltenen Belichtungswertebereich
auszeichnet Im wesentlichen beruht dieses günstige Ergebnis auf dem vorteilhaften Zusammenwirken des
sich rasch bewegenden ersten Teils mit dem ihm vermittels einer eigenen Antriebskraft nachfolgenden,
hinsichtlich seines Bewegungswegs mehr oder weniger begrenzbaren zweiten Teils. Außerdem ist hervorzuheben,
daß die vorteilhaften Wirkungen dadurch begünstigt werden, daß die Masse der Sektoren, einschließlich
der sie bewegenden Teile wie auch die wirksam werdenden Antriebskräfte so wählbar sind, daß bei
schwacher, das Antriebssystem beeinflussender Hemmwirkung die in Öffnungsbewegung befindlichen Sektoren
schon nach Freigabe einer etwa dem Blendenwert von »22« entsprechenden Kleinstöffnung abfangbar
sind, die mit einer extrem kurzen Belichtungszeit gepaart ist. Infolge der rasanten Ablaufbewegung des
ersten, nur eine geringe Masse aufweisenden Teils besteht die Notwendigkeit, diesen schon bei Frzielung
der kürzesten Belichtungszeit dem Einfluß eines Hemmwerks auszusetzen, womit die Voraussetzung für
eine stetige Durchregelung des Zeitenbereichs von der kürzesten bis zur längsten Zeitspanne geschaffen und
infolgedessen der sogenannte »Sprung« vermieden ist, welcher sich bei bekannten Verschlußanordnungen
beim Übergang von Belichtungszeiten, die mit bzw. ohne Einwirkung eines He.nmwerks gebildet werden,
einstellt.
Vom fertigungstechnischen Standpunkt läßt sich eine besonders vorteilhafte und einfache Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Verschlusses dadurch erzielen, daß der Steller eine im Bewegungsweg des zweiten Teils
liegende, dessen Ansschwingweite bestimmende Steuerkurve aufweist.
Es kann mit relativ einfachen baulichen Mitteln eine stetige Durchregelung des Zeitenbereichs der erfindungsgemäßen
Verschlußanordnung dadurch erreicht werden, daß dem ersten Teil eine durch einen Zeitsteller
beeinflußbare, auf ihn über den gesamten Zeitenbereich hinweg einwirkende Hemmeinrichtung zugeordnet ist.
Diese Anordnung vermeidet den bekannten Verschlußarordnungen
anhaftenden Nachteil, der darauf beruht, daß die kürzeste Belichtungszeit durch ungehemmten
Durchlauf des AntriebssySiVjms gebildet wird, während
bei Bildung längerer Belichtungszeiten eine Hemmeinrichtung in Wirkung tritt, was bekanntlich zu den
unvermeidbaren, im Übergangsbereich auftretenden Unregelmäßigkeiten in der Zeitbildung führt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß der die Steuerkurve zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung der Sektoren aufweisende Steller mit dem die Zeitkurve tragenden Steller fest verbunden ist. In anderer vorteilhafter Weise kann, soweit es der Aufbau eines Verschlusses zuläßt, ein Steller Anwendung finden, an dem sowohl die Steuerkurve zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung als auch die weitere der Zeiteinstellung dienende Steuerkurve angeordnet ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß der die Steuerkurve zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung der Sektoren aufweisende Steller mit dem die Zeitkurve tragenden Steller fest verbunden ist. In anderer vorteilhafter Weise kann, soweit es der Aufbau eines Verschlusses zuläßt, ein Steller Anwendung finden, an dem sowohl die Steuerkurve zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung als auch die weitere der Zeiteinstellung dienende Steuerkurve angeordnet ist.
Um bei Durchführung von Blitzlichtaufnahmen mit dem erfindungsgemäßen programmgesteuerten Blendenverschluß
eine exakte Kontaktgabe der Blitzlichteinrichtung zu erwirken, wird vorgeschlagen, daß die
Sektoren mit einem der Elektronenblitzzündung dienenden Kontaktschalter zusammenarbeiten, der beim
Erreichen der jeweils eingestellten Blendenöffnung der Sektoren den Kontaktschluß herbeiführ». Auf besonders
einfache und funktionssichere Weise läßt sich dieser Effekt erreichen, wenn der die Steuerkurve für
Blendeneinstellung aufweisende Steller einen Teil des Kontaktschalters bildet Damit ist mit Sicherheit
Gewähr dafür geboten, daß dann, wenn die Sektoren die der Programmeinstellung entsprechende öffnungsweite
einnehmen, die Kontaktgabe der Blitzeinrichtung erfolgt.
Eine nur einen geringen baulichen Aufwand erfordernde Realisierung der Blitzkontakteinrichtung läßt
sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch erzielen, daß der mit der Steuerkurve für
Blendeneinstellung versehene Steller isoliert gelagert ist, während der mit den Sektoren formschlüssig
gekuppelte Teil einen an die Steuerkurve des Stellers anlaufenden Kontaktstift trägt.
Schließlich wird ein vorteilhaftes Merkmal darin gesehen, daß die dem zweiten Teil zugeordnete Feder
so bemessen ist, daß die Öffnungszeit der Sektoren bis zum Erreichen der Vollöffnung nur wenige ms, etwa
5 ms, beträgt. Von Vorteil ist diese Maßnahme bei Blitzlampen-Zündung, da diese unter der gegebenen
Voraussetzung auch mit dem Elektronen-Blitzkontakt erfolgen kann. Dies deshalb, weil die Zekdifferenz für
den Kontaktschluß zwischen Blendenöffnung »22« und »2,8« nur wenige ms, maximal etwa 5 ms beträgt und die
Offenzeit des Verschlusses in gleicher Weise wie bei herkömmlichen nur wenige ms kürzer als die Effektiv-Zeit,
in diesem Falle die Blitzzeit «= '/30 see ist.
Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an Hand verschiedener Ausführungsbeispiele näher beschrieben
und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine als Selbstspannverschluß ausgeführte Verschlußanordnung in Ausgangsstellung,
F i g. 2 den Verschluß während des Bewegungsablaufs, und zwar in der Umkehrphase, wobei die
Sektoren die der Voreinstellung entsprechende Belichtungs- bzw. Blenden·" ffnung freigeben,
Fig.3 eine auf Details beschränkte Darstellung des
Blendenverschlusses in Grundstellung, dessen Steller Bestandteil einer Blitzkontakteinrichtung ist,
F i g. 4 die gleiche Anordnung in der die Kontaktgabe herbeiführenden Zwischenstellung des mit den Sektoren im Eingriff stehencen Kontaktteils,
F i g. 4 die gleiche Anordnung in der die Kontaktgabe herbeiführenden Zwischenstellung des mit den Sektoren im Eingriff stehencen Kontaktteils,
Fig.5 Lichtstrom-Zeitdiagramme mit Blendenbegrenzung
und schließlich
Fig.6 eine als Spannverschluß ausgebildete Ausführung
des Blendenverschlusscs, dessen hin- und herbe
wegter Teil durch ein federgetriebenes Laufwerk angetrieben wird.
Die Zeichnung beschränkt sich im wesentlichen auf die Darstellung der für das Verständnis bezüglich
Aufbau und Funktion des Blendenverschlusscs unbedingt notwendigen Bauteile. Von diesen ist mit 1 die der
Befestigung und Lagerung von Bauelementen des Verschlusses dienende Grundplatte bezeichnet, welche
mit einer Beliehtung^öffnung 2 versehen ist. Auf der Grundplatte 1 dei Verschlußanordnung, die gemäß
F i g. 1 bis 4 als Selbstspannverschluß ausgeführt sein kann, sitzt ein Spann- und Auslösehebel 3, der auf einem
Zapfen 4 lagert und von Hand entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder 5 in Spann- und Auslöseslellung
(F i g. 2) bringbar ist. Mit dem Spann- und Auslöseorgan
to
15
cirehbsr «^j^f^r'^r --n'^r r'pr
tungs- bzw. Blendenöffnung (F i g. 2) ist die Steuerkurv 20a vorzugsweise als Stufenkurve ausgebildet. An siel
könnte auch eine stufenlos ansteigende Steuerkurv vorgesehen sein. Aus Gründen der Erzielung unc
Voreinstellung eindeutig definierter Belichtungs- bzw Blendenwerte ist jedoch der abgestuften Ausführung
den Vorzug zu geben. Wichtig ist dies wiederum für di nachstehend noch näher erläuterte Paarung bzw
Zuordnung von Blenden-Zeitwerten im Sinne eine Programmsteuerung.
Zwecks Erzielung unterschiedlicher Belichtungszei ten ist dem Treibhebel 7 ein Hemmwerk zugeordnet
Dieses über den gesamten einstellbaren Zeifnbereicl
wirksam werdende Hemmwerk kann, wie insbesonder aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, beispielsweise aus einen
zweiarmigen Segmenthebel 21 gebildet sein. Diese Hebel wiederum lagert auf einem Zapfen 22 und strh
zweiarmiger Treibhebel 7 zusammen. Hierzu weist der vorerwähnte Spann- und Auslösehebel 3 an seinem dem
Treibhebel 7 zugekehrten Ende einen mit einer schräg verlaufenden Kante versehenen Lappen 3a auf. Dieser
wirkt während der in Fig. 1 durch Pfeil angedeuteten Spannbewegung des Hebels 3 auf den ihm zugewandten
Hebelarm 7a des Treibliebels ein, der dabei unter 2">
Erhöhung des Spannmoments einer an ihm angreifenden Antriebsfeder 8 in Gespanntlage gebracht wird Mit
seinem anderen Hebelarm Tb arbeitet der ireibhebel 7
mit einem Teil 9 zusammen, der auf einem ortsfesten Zapfen IO lagert und der vom Treibhcbel angetrieben
eine stets hin- und hergehende Bewegung um seinen Lagerzapfen ausführt. Zu diesem Zweck weist der Teil 9
diesseits des Lagerzapfens 10 einen mit einer schrägen Auflaufkante versehenen Lappen 9a und jenseits des
Zapfens 10 einen Anschlag 9b auf. i-,
Dem eine hin- und hergehende Bewegung ausführenden ersten Teil 9, der beim Bewegungsablauf, bedingt
durch die Festlegung der im Bewegungsbereich des Treibhebels liegenden Angriffspunkte 9a und 9b eine
stets konstante Wegstrecke zurücklegt, ist ein weiterer jo
Teil 12 zugeordnet, welcher vorzugsweise als Hebel ausgebildet und auf einem Zapfen 13 drehbar gelagert
ist. Am frei beweglichen Ende dieses Hebels ist ein Kupplungsstift 14 befestigt, welcher vermittels einer
Stift-Schlitzverbindung mit zwei ausschwingbar auf der Jii
Grundplatte 1 gelagerten Sektoren 15 und 16 im Eingriff steht. Unter dem Einfluß einer eigenen, am Teil 12
angreifenden Antriebsfeder 18 liegt der Kupplungsstift 14 in Ausgangslage des Verschlusses, wie aus Fig. 1
ersichtlich, krafts^hlüssig an einem fingerartigen Fort- vi
satz 9c des Hebels 9 an. Die Antriebsfeder 18 muß hierbei in einem solchen Verhältnis zu der auf den
Treibhebel 7 einwirkenden Antriebskraft gewählt werden, daß letztere die Feder, die der Antriebskraft
beim Schließen der Sektoren 15,16 entgegenwirkt, stets ö
überwindet. Sie soll darüber hinaus so bemessen sein, daß die Öffnungszeit der Sektoren 15 und 16 nur wenige
ms. etwa in der Größenordnung von 5 ms beträgt. Außer dem mit den Sektoren 15 und 16 im Eingriff
stehenden Kupplungsstift 14 trägt der zweite Teil bzw. to Hebel 12 an seinem frei beweglichen Ende einen
weiteren Stift 19. Dieser wirkt in nachstehend noch näher beschriebener Weise mit einer die Ausschwingweite
des Teils 12 mehr oder weniger begrenzenden Steuerkurve 20a des Steuers 20 zusammen, der b5
seinerseits zum Teil 12 relativ einstellbar ist. Zwecks Erzielung eindeutiger, von den Sektoren 15 und 16 am
Ende der Öffnungsbewegung freigegebener Beiichstetiges im Uhrzeigerdrehsinn gerichtetes Drehmomen
auf ihn ausübt. Der eine mit einer Ver/.ahnunj
versehene Arm des Segmenthebels 21 steht mit einen Ritzel 24 im Eingriff, welches seinerseits mit einen
durch einen Anker 25 beeinflußbaren Steigrad 2i drohfest verbunden ist. Am anderen Arm des Segment
hebeis 21 ist ein seitlich abgebogener Lappen 21; vorgesehen, an dem eine schräg verlaufende Abweis
kante ■ r> ausgebildet ist, daß ein eineriends arr
Treibhebel 7 vorgesehenes hakenförmiges Gebilde 7 beim .Spannvorgang dieses Hebels über den Lapper
hinwegzugleiten vermag, um anschließend, wie au F i g. 2 gerade noch ersichtlich. u.in;ci dessen Mitneh
merkantc einzufallen. Zwecks Voreinstellung de erwünschten Belichtungszeit in Kombination mit einen
diesem zugeordneten Blendenwert trägt der Segment hebel 21 einen Stift 27. der unter dem Einfluß einer an
Hebel angreifenden Feder 23 an einer Zeitsteuerkurvi
20b des Stellers 20 zur Anlage kommt. Entsprechend de erwünschten Zeit-Blenden-Kombinationen kann di<
Ausbildung der Zeitsteuerkurve 20b sowie derer Zuordnung zur Blendensteuerkurve 20a so getroffet
sein, daß d'e kleinste von den Sektoren 15 und K freigegebene Blendenöffnung, die beispielsweise den
Blendenwert »22« entspricht, mit dem kürzeste! Belichtungszeitwert, von beispielsweise '/250 see und di
größte von den Sektoren freigegebene Blendenöffnung die beispielsweise dem Blendenwert »2,8« entspricht
mit der längsten Belichtungszeit, von beispielsweise '/30 see. gepaart wird. Innerhalb dieser mit dei
Steuerkurven 20a und 206 zur Einstellung bringbarei extremen Belichtungswerte können, wie das "..icht
strom-Zeit-Diagramm gemäß F i g. 5 zeigt, Zeit-Blende Kombinationen liegen, die sich als Zwischenwerte fü
eine den Erfordernissen in der Praxis gerecht werdend< Programmeinstellung geeignet erwiesen. Was di<
Ausbildung der Blendensteuerkurve 20a. bezogen au die Anordnung des Hebels 12. im speziellen anbetrifft
so kann diese so getroffen sein, daß sie bei Einstellung auf den Blendenwert »22« die kleinste und be
Einstellung auf den Blendenwert »2,8« die größt< Ausschwingbewegung der Sektoren 15 und 16 ztiläßi
Der eigentlichen für die Durchführung von Tageslicht aufnahmen vorgesehenen Zeitsteuerkurve 2Of>, derei
Stellbereich in F i g. 1 und 2 ebenso wie diejenige de Blendensteuerkurve mit einem Sonnensymbol gekenn
zeichnet ist, kann sich ein weiterer durch ein Biitzsymbo gekennzeichneter Kurvenabschnitt 20c anschließen, de
die Einstellung des Hemmwerks 21 bis 27 auf eine für di( Durchführung von Blitzlichtaufnahmen geeignete Be
iichtungszeit, von beispielsweise '/jo sec, ermöglicht. In
Ergänzung dieses Kurvenabschnitts 20c kann ferner am Steller 20 eine in Pig. I und 2 lediglich angedeutete
Steuerkurve 20a vorgesehen sein, die die Vorwahl der im Tageslichlbereich zur Verfugung stehenden Blendenwerte
bei ein und derselben, durch den Kurvenabschnitt 20c definierten Blitzzeit von '/josec zuläßt. Darüber
nine,/*/kann eine Blenden-Steuerkurve für B-Einstellungen
des Kameraverschlusses angeordnet sein.
In Fig. 1 und 2 ist eine Anordnung gezeigt, bei der
sowohl die der Programmeinstellung dickenden Blenden- und Zeitsteuerkurven an ein- und demselben
Steller 20 ausgebildet sind. Wenn es der Aufbau eines Kameraverschlusses jedoch erfordert, können diese
Kurven auch an verschiedenen Stellern angeordnet sein, doch müssen dann diese Steller in drehfester Verbindung
miteinander stehen.
Die Bedienung und Arbeitsweise des im Aufbau vorstehend beschriebenen und in Fi"! und ?
dargestellten Selbstspannverschlusses ist wie folgt:
Entsprechend der vorgenommenen Einstellung eines nicht weiter veranschaulichten Programmstellers der
Kamera, kommt die am Steller 20 ausgebildete Blendensteuerkurve 20a in eine bestimmte Relativlage
zu dem mit den Sektoren 15 und 16 im Eingriff stehenden Hebel 12, während die weitere am Steller 20
vorgesehene Zeitsteuerkurve 206dem an ihr zur Anlage
kommenden Segmenthebel 21 eine die Hemmwirkung auf den Treibhebel 7 bestimmende Grundeinstellung
vermittelt. Wird der Spann- und Auslösehebel 3 nun bet.: :igt und gemäß der in F i g. 1 angedeuteten
Pfeilrichtung bewegt, so nimmt der an ihm angeordnete Lappen 3a den Treibhebel 7 mit, wobei unter
gleichzeitiger Erhöhung des Spannmoments der Antriebsfeder 8 der am Treibhebel vorgesehene Haken 7c
an der schrägen Kante 21a des Segmentshebels 21, ferner das äußere Ende des Hebelarms Tb des
Treibhebels am schräg aufsteigenden Lappen 9a des Teils 9 entlanggleitet, was zur Folge hat, daß beide
Enden des Treibhebels in immer stärkerem Maße aus der eigentlichen Bewegungsebene herausgehoben werden.
Im Verlaufe der Drehbewegung des Hebels 7 gleitet schließlich der Haken 7c über die höchste Stelle
des Lappens 21a hinweg, um hinter diesem einzufallen. Desgleichen kommt der Hebelarm Tb nach Überwindung
der schräg ansteigenden Kante 9a hinter dieser zum Einfall, und zwar unmittelbar bevor der Lappen 3a
des Spann- und Auslösehebels 3 an dem ihm zugewandten Ende des Treibhebels 7 außer Eingriff
kommt Geschieht dies, führt der Treibhebel 7, angetrieben durch die unter erhöhter Spannung
stehende, relativ stark ausgelegt Feder 8, eine um den Lagerzapfen 6 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn gerichtete,
in F i g. 2 durch Pfeil angedeutete Drehbewegung aus. Mit Beginn dieses Bewegungsablaufs wirkt ss
der Hebelarm Tb des Treibhebels 7 zunächst auf den Lappen 9a des Teils 9 ein und bewegt diesen auf Grund
seiner geringen Masse mit hoher Beschleunigung um den Zapfen 10 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn. Da der
unter der Wirkung einer eigenen Antriebsfeder 18 stehende zweite Teil 12 mit seinem mit den Sektoren 15
und 16 im Eingriff stehenden Zapfen 14 an dem fingerartigen Ansatz 9c des ersten Teils 9 kraftschlüssig
anliegt, folgt dieser dem Bewegungsablauf des ersten Teils 9 unmittelbar nach. Wegen der schwächeren
Ausbildung der Antriebsfeder 18 einerseits und der verhältnismäßig großen zu beschleunigenden Massen
der Sektoren 15 und 16 andererseits kann der zweite Teil 12 dem ersten nur mit sich stetig vergrößerndem
Abstand nachfolgen. Früher oder später läuft dabei der Stift 19 an der in seinem Bewegungsbereich liegenden
Stufe der Blendensteuerkurve 20a an, was wiederum zur Folge hat, daß das während des weiteren Verschlußablaufs
die Belichtungs- bzw. Blendenöffnung bildende Sektorensystem 15, 16 zum Stillstand kommt. Noch
wirkt in dieser Bewegungsphase der Hebelarm Tb auf den Lappen 9a des Teils 9 ein, reißt dann aber von
diesem ab, um augenblicklich an dem jenseits des Zapfens 10 angeordneten Lappen 9b wieder anzugreifen,
wodurch die Bewegungsrichtung des Teils 9 umgekehrt und der fingerartige Fortsatz 9c nunmehr in
der entgegengesetzten Richtung angetrieben wird. Im Verlaufe der Rückkehrbewegung schlägt der Fortsatz
9cam Kupplungsstift 14 an, nimmt den mit den Sektoren 15 und 16 in Eingriff stphenden Hebel 12 unter
gleichzeitiger Überwindung der an ihm angreifenden Feder I* »nil und bewegt die Sektoren 15. 16 dabei in
Schließstellung (F ig. 4).~
Der getroffenen Voreinstellung des Stellers 20 entsprechend läuft der Haken 7c während des
geschilderten Bewegungsvorgangs des Treibhebels 7 früher oder später am Lappen 21a des Segmenthebels
21 an und zieht diesen über eine mehr oder weniger große Strecke durch. Dies bedeutet, daß der die öffnung
und Schließung des Sektorensystems 15, 16 bewirkende Treibhebel 7 über einen von der Voreinstellung des
Segmenthebels 21 abhängigen Drehwinkelbereich dem Einfluß des Hemmwerks 21 bis 27 ausgesetzt und somit
das für die öffnung und Schließbewegung des Sektorensystems 15, 16 maßgebliche Zeitintervall
bestimmt wird. Kehrt im Anschluß an die vorstehend geschilderten Bewegungsvorgänge der Spann- und
Auslösehebel 3 aus der eingenommenen Spannlage in die Ausgangslage zurück, unterläuft der Lappen 3a das
äußere Ende des Treibhebels 7, um letztlich wieder die in Fig. 1 veranschaulichte Grundstellung einzunehmen.
Wie aus Fig.3 und 4 ersichtlich, kann der mit der
Blendensteuerkurve 20c/versehene, der Begrenzung der
Ausschwingweite des zweiten Teils 12 dienende Steller 20 auf einem Bauteil 30 beweglich gelagert sein, welcher
im Gegensatz zum Steller selbst aus einem elektrisch nicht leitenden Material gefertigt ist. Der so isoliert
angeordnete Steller 20 und der auf dem zweiten Teil 12 befestigte Stift 19 bilden hierbei den Kontaktschalter
einer nicht weiter gezeigten Blitzkontakteinrichtung, die den Zündimpuls der getroffenen Voreinstellung des
Blendenwerts entsprechend mit Sicherheit einer Blitzlichteinrichtung vermittelt, wenn der Kontaktstift 19 an
der die Belichtungs- bzw. Blendenöffnung bestimmenden Stufe der Blendensteuerkurve 20c/ anläuft und die
Sektoren 15 und 16 der Darstellung in F i g. 4 gemäß den Objektivdurchgang zur Belichtung des Filmmaterials
freigeben. Zum Zwecke der galvanischen Verbindung des aus Metall gefertigten Stellers 20 mit einer den
Zündimpuls abgebenden, ebenfalls nicht weiter veranschaulichten Spannungsquelle, liegt am Steller ein
Schleifer 31 auf, der über eine Leitung 32 mit einem der Pole der Spannungsquelle galvanisch verbunden ist. Es
versteht sich von selbst, daß die Kontaktgabe auch dann erfolgt, wenn der Kontaktstift 19 an einer der
Blendensteuerkurve 20a für den Tageslichtbereich anläuft, womit dem Photographieren die Möglichkeit
der Durchführung von Blitzaufnahmen unter Verwendung eines Elektronenblitzgeräts gegeben ist
In Fig.6 ist ein als Spannverschluß ausgeführter
Programmverschluß veranschaulicht der hinsichtlich
Aufbau und Funktion prinzipiell mit der in Fig. I bis 4 veranschaulichten Anordnung übereinstimmt. Lediglich
die Antriebsmechanik ist hier anders gewählt, und zwar insofern, als der die Sektoren 15' und 16' zur
Öffnungsbewegung freigebende und wieder schließende erste Teil 33 mittels eines feder- oder motorgetriebenen
Laufwerks 34 in hin- und hergehende Bewegung versetzt wird. Uas Laufwerk wiederum steht in
drehfester Verbindung mit einem Stellnocken 35, an dem einer der Arme des ersten Teils 33 unter der
Wirkung einer Rückstellfeder 36 aufliegt. Der andere Arm des auf einem Zapfen 37 drehbar gelagerten ersten
Teils 33 wirkt in der gleichen Weise, wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. I bis 4 bereits
beschrieben mit einein formschlüssig mit den Sektoren 15' und 16' in Verbindung stehenden zweiten Teil 38
zusammen, an dem eine Feder 39 so angreift, daß der mit den Sektoren in Kupplungsverbindung stehende
Hebelarm des ersten Teils anliegt. Dem mit einem Anschlag- bzw. Kontaktstift 41 versehenen zweiten Teil
10
38 ist ein ebenfalls mit einer Blendensteuerkurve 20a' und einer Zeitsteuerkurve 206' versehener Steller 20'
zugeordnet.
Im Wirkungsbereich der Steuerkurve 206' befindet sich ein Hemmwerk, das wiederum aus einem drehbar
gelagerten Segmenthebel 42 gebildet wird, der einenends einen unter der Wirkung einer Feder 43 an der
Steuerkurve anliegenden Stift 44 trägt und anderenends vermittels einer Verzahnung mit einem Ritzel 45 im
Eingriff steht. Dieses ist mit einem Steigrad 46 drehfest verbunden, dem ein Anker 47 zugeordnet ist. Schließlich
ist am Segmenthebel 42 eine Seitenkante ausgebildet, die in der Bewegungsbahn eines auf einem rotierenden
Teil des Laufwerks 34 befestigten Mitnehmerstifts 48 liegt. Dabei ist der Segmenthebel 42 durch die
Zeitsteuerkurve 206'in seiner Lage so beeinflußbar, daß der Stift 48 während des nachfolgenden Bewegungsablaufs
des Laufwerks 34 den Segmenthebel 42 zur ui'uüng der vGrciiigcstcüicri Belichtungszeit mehr caer
weniger zu verdrängen hat.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Photographischer Verschluß mit Antriebssystem, das die Sektoren zur Freigabe des Objektivdurchgangs sowie zur Bildung unterschiedlicher
Belichtungsöffnungen in eine mehr oder weniger große hin- und hergehende Bewegung versetzt,
wobei einem unter der Wirkung einer Antriebskraft sich hin- und herbewegenden, eine konstante
Weglänge zurücklegenden ersten Teil sowohl ein zweiter Teil, der mit den Sektoren formschlüssig
verbunden ist und mit einem den Bewegungsweg der Sektoren mehr oder weniger begrenzenden Steller
zusammenarbeitet, als auch eine durch einen Zeitsteller beeinflußbare Hemmeinrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der als Hebel ausgebildete zweite Teil (12; 38) eine eigene, von der Antriebskraft des ebenfalls als
Hebel ausgebildeten ersten Teils (9; 33) überwindbare Antriebsfeder (18; 39) besitzt und daß der zweite
Teil unter der Wirkung dieser Antriebsfeder am ersten Teil derart kraftschiüssig anliegt, daß er
diesem unter der Wirkung seiner eigenen Antriebsfeder nachzufolgen vermag, und daß die Hemmeinrichtung über den gesamten Zeitenbereich hinweg
auf den ersten Teil einwirkt.
2. Blendenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steller (20; 20') eine im
Bewegungsweg des zweiten Teils liegende, dessen Ausschwingweite bestimmende Steuerkurve (20a;
20a'^ aufweist.
3. Blendenvi-'schluß nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der die Steuerkurve
(20a; 20a') zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung der Sektoren (15, 16; 15', 16')
aufweisende Steller (20; 20') mit einem die Zeitsteuerkurve tragenden Steller fest verbunden ist
4. Blendenverschluß nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Steller (20; 20'), an dem
sowohl die Steuerkurve (20a,· 20a') zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung als auch die
weitere, der Zeiteinstellung dienende Steuerkurve (206;20b') vorgesehen ist.
5. Blendenverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sektoren (15,16; 15', 16') mit einem der Elektronenblitzzündung dienenden Kontaktschalter zusammenarbeiten, der beim Erreichen der jeweils
eingestellten Blendenöffnung der Sektoren den Kontaktschluß bewirkt
6. Blendenverschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Steuerkurve (20a,· 20a'
oder 20<yjfür Blendeneinstellung aufweisende Steller
(20; 20') Teil eines Kontaktschalters ist
7. Blcndcnvcrschluß nach Anspruch 5 und 6,
dadurch gekennzeichnet daß der mit der Steuerkurve (20a; 20a' oder 2Od) für Blendeneinstellung
versehene Steller (20; 20') isoliert gelagert ist während der mit den Sektoren (15, 16; 15', 16')
formschlüssig gekuppelte Teil (12; 38} einen an die Blendensteuerkurve anlaufenden Kontaktstift (19;
41) trägt
8. Blendenverschluß nach Anspruch 1 oder einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem zweiten Teil (12; 38) zugeordnete Feder (18; 39) so bemessen ist daß die Öffnungszeit der
Sektoren (15, 16; 15', 16') bis zum Erreichen der Vollöffnung nur wenige ms, etwa 5 ms, beträgt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2005718A DE2005718C3 (de) | 1970-02-07 | 1970-02-07 | Photographischer Blendenverschluß |
| FR7044280A FR2073142A5 (fr) | 1970-02-07 | 1970-12-09 | Obturateur photographique a diaphragme |
| US00110944A US3709136A (en) | 1970-02-07 | 1971-01-29 | Photographic shutter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2005718A DE2005718C3 (de) | 1970-02-07 | 1970-02-07 | Photographischer Blendenverschluß |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2005718A1 DE2005718A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE2005718C3 true DE2005718C3 (de) | 1979-03-22 |
Family
ID=5761752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2005718A Expired DE2005718C3 (de) | 1970-02-07 | 1970-02-07 | Photographischer Blendenverschluß |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3709136A (de) |
| DE (1) | DE2005718C3 (de) |
| FR (1) | FR2073142A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2952466A1 (de) * | 1978-12-27 | 1980-07-03 | Olympus Optical Co | Programmgesteuerte verschlussvorrichtung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD587737S1 (en) * | 2007-04-12 | 2009-03-03 | Yet Chan | Film-loading shutter assembly for camera |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153615B (de) * | 1961-09-16 | 1963-08-29 | Gauthier Gmbh A | Photographischer Selbstspannverschluss |
| DE1199608B (de) * | 1964-03-28 | 1965-08-26 | Prontor Werk Gauthier Gmbh | Photographischer Objektivverschluss mit Einstellern fuer Blende und Belichtungszeit |
| DE1222792B (de) * | 1965-04-17 | 1966-08-11 | Prontor Werk Gauthier Gmbh | Photographischer Objektivverschluss mit hin- und hergehenden Verschlussblaettern |
| DE1244565B (de) * | 1965-10-30 | 1967-07-13 | Prontor Werk Gauthier Gmbh | Photographischer Verschluss mit mindestens einem hin- und herschwingenden Verschlussblatt und einer elektronischen Zeitbildungseinrichtung |
-
1970
- 1970-02-07 DE DE2005718A patent/DE2005718C3/de not_active Expired
- 1970-12-09 FR FR7044280A patent/FR2073142A5/fr not_active Expired
-
1971
- 1971-01-29 US US00110944A patent/US3709136A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2952466A1 (de) * | 1978-12-27 | 1980-07-03 | Olympus Optical Co | Programmgesteuerte verschlussvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3709136A (en) | 1973-01-09 |
| DE2005718A1 (de) | 1971-08-19 |
| FR2073142A5 (fr) | 1971-09-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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