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DE2005718C3 - Photographischer Blendenverschluß - Google Patents

Photographischer Blendenverschluß

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Publication number
DE2005718C3
DE2005718C3 DE2005718A DE2005718A DE2005718C3 DE 2005718 C3 DE2005718 C3 DE 2005718C3 DE 2005718 A DE2005718 A DE 2005718A DE 2005718 A DE2005718 A DE 2005718A DE 2005718 C3 DE2005718 C3 DE 2005718C3
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DE
Germany
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sectors
lever
actuator
aperture
control cam
Prior art date
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Expired
Application number
DE2005718A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2005718A1 (de
Inventor
Helmut 7545 Hoefen Straub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hittech Prontor GmbH
Original Assignee
Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH filed Critical Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH
Priority to DE2005718A priority Critical patent/DE2005718C3/de
Priority to FR7044280A priority patent/FR2073142A5/fr
Priority to US00110944A priority patent/US3709136A/en
Publication of DE2005718A1 publication Critical patent/DE2005718A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2005718C3 publication Critical patent/DE2005718C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • G03B9/14Two separate members moving in opposite directions

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft einen photographischen Verschluß mit Antriebssystem, das die Sektoren zur Freigabe des Objektivdurchgangs sowie zur Bildung unterschiedlicher Belichtungsöffnungen in eine mehr oder weniger große hin- und hergehende Bewegung versetzt, wobei einem unter der Wirkung einer Antriebskraft sich hin- und herbewegenden, eine konstante Weglänge zurücklegenden ersten Teil sowohl ein zweiter Teil, der mit den Sektoren formschlüssig verbunden ist und mit einem den Bewegungsweg der Sektoren mehr oder weniger begrenzenden Steller zusammenarbeitet, als auch eine durch einen Zeitsteller beeinflußbare Hemmeinrichtung zugeordnet ist.
Aus der deutschen Patentschrift 11 15 573 ist bereits eine als Automatverschluß ausgeführte Verschlußanordnung bekannt, bei welcher ein der Betätigung von Sektoren dienender Ring vorgesehen und diesem ein mit ihm zusammenwirkender Verschlußantriebsmechanismus zugeordnet ist. Der Antriebsmechanismus ist in seiner Gesamtheit auf einer Platte angeordnet, die ihrerseits gegenüber dem Sektorenantriebsring im Ruhezustand verstellbar ist, wobei durch einen an der Platte ausgebildeten Anschlag der Bewegungsweg des Sektorenantriebsrings beim Verschlußablauf einstellbar ist. Vorzugsweise ist dieser Verschluß als Schleuderverschluß ausgebildet, wozu eine Gabel des Verschlußantriebsmechanismus mit einem Stift des Sektorenantriebsrings durch einen als Schlitz ausgebildeten Anschlag in der Platte hindurchtretend in Eingriff gebracht ist. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß abhängig von der Voreinstellung der den Verschlußantriebsmechanismus tragenden Platte der Sektorenan- triebsring einen mehr oder weniger großen Bewegungsweg zurückzulegen vermag, was wiederum bedeutet, daß die Sektoren auf eine mehr oder weniger große, der zurückgelegten Wegstrecke entsprechende Öffnungsweite ausschwingen. Ein besonderer Nachteil dieser bekannten Verschlußanordnung, die sich vom erfindungsgemäßen Programmverschluß prinzipiell dadurch unterscheidet, daß bei ihr der erste Teil (Schubklinke) den weiteren Teil (Sektorenring) zur Erzielung einer öffnungs- und Schließbewegung der Sektoren gegen
die Kraft einer Rückstellfeder vor sich herschiebt, liegt darin begründet, daß mit ihr lediglich Lichtstrom-Zeitdiagramme mit einer Dreieckscharakteristik zu verwirklichen sind, da der von einem Hemmwerk ausgehende, der Zeitbildung dienende Verzögerungs-
einfluß aufgrund der Zuordnung dieses Hemmwerks zu einem den ersten Teil antreibenden Betätigungshebel nur bei der Öffnungsbewegung des Verschlusses wirksam werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
einfachen preiswerten und dennoch funktionssicher arbeitenden Programmverschluß mit einander fest zugeordneten Zeit-Blende-Werten dahingehend weiterzubilden, daß er über einen großen, denjenigen
vergleichbarer einfacher Verschlußanordnungen weit übertreffenden Belichtungswertebereich verfügt. Außerdem soll der Verschlußantrieb so beschaffen sein, daß bei längeren Belichtungszeiten als der kürzesten die Verzögerung erst bei geöffnetem Verschluß einsetzt, um Lichtstrom-Zeitdiagramme mit trapezförmiger Räche zu erzielen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Verschluß der eingangs näher umschriebenen Gattung dp-v als Hebel ausgebildete zweite Teil eine eigene, von der Antriebskraft des ebenfalls als Hebel ausgebildeten ersten Teils überwindbare Antriebsfedxir besitzt und daß der zweite Teil unter der Wirkung dieser Antriebsfeder am ersten Teil derart kraftschlüssig anliegt, daß er diesem unter der Wirkung seiner eigenen Antriebsfeder nachzufolgen vermag, und daß die Hemmeinrichtung über den gesamten Zeilenbereich! hinweg auf den ersten Teil einwirkt
Auf diese Weise konnte eine in bezug auf Aufbau und Fertigungstechnik optimale Verhältnisse gewährleistende Konzeption eines Zeit-BIende-Programmverschlusscs geschaffen werden, der sich über die einfache und funktionssichere Bauweise hinaus durch einen reiten, bisher nur aufwendigeren Verschlußanordnungen höherer Preisklasse vorbehaltenen Belichtungswertebereich auszeichnet Im wesentlichen beruht dieses günstige Ergebnis auf dem vorteilhaften Zusammenwirken des sich rasch bewegenden ersten Teils mit dem ihm vermittels einer eigenen Antriebskraft nachfolgenden, hinsichtlich seines Bewegungswegs mehr oder weniger begrenzbaren zweiten Teils. Außerdem ist hervorzuheben, daß die vorteilhaften Wirkungen dadurch begünstigt werden, daß die Masse der Sektoren, einschließlich der sie bewegenden Teile wie auch die wirksam werdenden Antriebskräfte so wählbar sind, daß bei schwacher, das Antriebssystem beeinflussender Hemmwirkung die in Öffnungsbewegung befindlichen Sektoren schon nach Freigabe einer etwa dem Blendenwert von »22« entsprechenden Kleinstöffnung abfangbar sind, die mit einer extrem kurzen Belichtungszeit gepaart ist. Infolge der rasanten Ablaufbewegung des ersten, nur eine geringe Masse aufweisenden Teils besteht die Notwendigkeit, diesen schon bei Frzielung der kürzesten Belichtungszeit dem Einfluß eines Hemmwerks auszusetzen, womit die Voraussetzung für eine stetige Durchregelung des Zeitenbereichs von der kürzesten bis zur längsten Zeitspanne geschaffen und infolgedessen der sogenannte »Sprung« vermieden ist, welcher sich bei bekannten Verschlußanordnungen beim Übergang von Belichtungszeiten, die mit bzw. ohne Einwirkung eines He.nmwerks gebildet werden, einstellt.
Vom fertigungstechnischen Standpunkt läßt sich eine besonders vorteilhafte und einfache Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verschlusses dadurch erzielen, daß der Steller eine im Bewegungsweg des zweiten Teils liegende, dessen Ansschwingweite bestimmende Steuerkurve aufweist.
Es kann mit relativ einfachen baulichen Mitteln eine stetige Durchregelung des Zeitenbereichs der erfindungsgemäßen Verschlußanordnung dadurch erreicht werden, daß dem ersten Teil eine durch einen Zeitsteller beeinflußbare, auf ihn über den gesamten Zeitenbereich hinweg einwirkende Hemmeinrichtung zugeordnet ist. Diese Anordnung vermeidet den bekannten Verschlußarordnungen anhaftenden Nachteil, der darauf beruht, daß die kürzeste Belichtungszeit durch ungehemmten Durchlauf des AntriebssySiVjms gebildet wird, während bei Bildung längerer Belichtungszeiten eine Hemmeinrichtung in Wirkung tritt, was bekanntlich zu den unvermeidbaren, im Übergangsbereich auftretenden Unregelmäßigkeiten in der Zeitbildung führt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß der die Steuerkurve zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung der Sektoren aufweisende Steller mit dem die Zeitkurve tragenden Steller fest verbunden ist. In anderer vorteilhafter Weise kann, soweit es der Aufbau eines Verschlusses zuläßt, ein Steller Anwendung finden, an dem sowohl die Steuerkurve zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung als auch die weitere der Zeiteinstellung dienende Steuerkurve angeordnet ist.
Um bei Durchführung von Blitzlichtaufnahmen mit dem erfindungsgemäßen programmgesteuerten Blendenverschluß eine exakte Kontaktgabe der Blitzlichteinrichtung zu erwirken, wird vorgeschlagen, daß die Sektoren mit einem der Elektronenblitzzündung dienenden Kontaktschalter zusammenarbeiten, der beim Erreichen der jeweils eingestellten Blendenöffnung der Sektoren den Kontaktschluß herbeiführ». Auf besonders einfache und funktionssichere Weise läßt sich dieser Effekt erreichen, wenn der die Steuerkurve für Blendeneinstellung aufweisende Steller einen Teil des Kontaktschalters bildet Damit ist mit Sicherheit Gewähr dafür geboten, daß dann, wenn die Sektoren die der Programmeinstellung entsprechende öffnungsweite einnehmen, die Kontaktgabe der Blitzeinrichtung erfolgt.
Eine nur einen geringen baulichen Aufwand erfordernde Realisierung der Blitzkontakteinrichtung läßt sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch erzielen, daß der mit der Steuerkurve für Blendeneinstellung versehene Steller isoliert gelagert ist, während der mit den Sektoren formschlüssig gekuppelte Teil einen an die Steuerkurve des Stellers anlaufenden Kontaktstift trägt.
Schließlich wird ein vorteilhaftes Merkmal darin gesehen, daß die dem zweiten Teil zugeordnete Feder so bemessen ist, daß die Öffnungszeit der Sektoren bis zum Erreichen der Vollöffnung nur wenige ms, etwa 5 ms, beträgt. Von Vorteil ist diese Maßnahme bei Blitzlampen-Zündung, da diese unter der gegebenen Voraussetzung auch mit dem Elektronen-Blitzkontakt erfolgen kann. Dies deshalb, weil die Zekdifferenz für den Kontaktschluß zwischen Blendenöffnung »22« und »2,8« nur wenige ms, maximal etwa 5 ms beträgt und die Offenzeit des Verschlusses in gleicher Weise wie bei herkömmlichen nur wenige ms kürzer als die Effektiv-Zeit, in diesem Falle die Blitzzeit «= '/30 see ist.
Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an Hand verschiedener Ausführungsbeispiele näher beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine als Selbstspannverschluß ausgeführte Verschlußanordnung in Ausgangsstellung,
F i g. 2 den Verschluß während des Bewegungsablaufs, und zwar in der Umkehrphase, wobei die Sektoren die der Voreinstellung entsprechende Belichtungs- bzw. Blenden·" ffnung freigeben,
Fig.3 eine auf Details beschränkte Darstellung des Blendenverschlusses in Grundstellung, dessen Steller Bestandteil einer Blitzkontakteinrichtung ist,
F i g. 4 die gleiche Anordnung in der die Kontaktgabe herbeiführenden Zwischenstellung des mit den Sektoren im Eingriff stehencen Kontaktteils,
Fig.5 Lichtstrom-Zeitdiagramme mit Blendenbegrenzung und schließlich
Fig.6 eine als Spannverschluß ausgebildete Ausführung des Blendenverschlusscs, dessen hin- und herbe wegter Teil durch ein federgetriebenes Laufwerk angetrieben wird.
Die Zeichnung beschränkt sich im wesentlichen auf die Darstellung der für das Verständnis bezüglich Aufbau und Funktion des Blendenverschlusscs unbedingt notwendigen Bauteile. Von diesen ist mit 1 die der Befestigung und Lagerung von Bauelementen des Verschlusses dienende Grundplatte bezeichnet, welche mit einer Beliehtung^öffnung 2 versehen ist. Auf der Grundplatte 1 dei Verschlußanordnung, die gemäß F i g. 1 bis 4 als Selbstspannverschluß ausgeführt sein kann, sitzt ein Spann- und Auslösehebel 3, der auf einem Zapfen 4 lagert und von Hand entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder 5 in Spann- und Auslöseslellung (F i g. 2) bringbar ist. Mit dem Spann- und Auslöseorgan
to
15
cirehbsr «^j^f^r'^r --n'^r r'pr tungs- bzw. Blendenöffnung (F i g. 2) ist die Steuerkurv 20a vorzugsweise als Stufenkurve ausgebildet. An siel könnte auch eine stufenlos ansteigende Steuerkurv vorgesehen sein. Aus Gründen der Erzielung unc Voreinstellung eindeutig definierter Belichtungs- bzw Blendenwerte ist jedoch der abgestuften Ausführung den Vorzug zu geben. Wichtig ist dies wiederum für di nachstehend noch näher erläuterte Paarung bzw Zuordnung von Blenden-Zeitwerten im Sinne eine Programmsteuerung.
Zwecks Erzielung unterschiedlicher Belichtungszei ten ist dem Treibhebel 7 ein Hemmwerk zugeordnet Dieses über den gesamten einstellbaren Zeifnbereicl wirksam werdende Hemmwerk kann, wie insbesonder aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, beispielsweise aus einen zweiarmigen Segmenthebel 21 gebildet sein. Diese Hebel wiederum lagert auf einem Zapfen 22 und strh
zweiarmiger Treibhebel 7 zusammen. Hierzu weist der vorerwähnte Spann- und Auslösehebel 3 an seinem dem Treibhebel 7 zugekehrten Ende einen mit einer schräg verlaufenden Kante versehenen Lappen 3a auf. Dieser wirkt während der in Fig. 1 durch Pfeil angedeuteten Spannbewegung des Hebels 3 auf den ihm zugewandten Hebelarm 7a des Treibliebels ein, der dabei unter 2"> Erhöhung des Spannmoments einer an ihm angreifenden Antriebsfeder 8 in Gespanntlage gebracht wird Mit seinem anderen Hebelarm Tb arbeitet der ireibhebel 7 mit einem Teil 9 zusammen, der auf einem ortsfesten Zapfen IO lagert und der vom Treibhcbel angetrieben eine stets hin- und hergehende Bewegung um seinen Lagerzapfen ausführt. Zu diesem Zweck weist der Teil 9 diesseits des Lagerzapfens 10 einen mit einer schrägen Auflaufkante versehenen Lappen 9a und jenseits des Zapfens 10 einen Anschlag 9b auf. i-,
Dem eine hin- und hergehende Bewegung ausführenden ersten Teil 9, der beim Bewegungsablauf, bedingt durch die Festlegung der im Bewegungsbereich des Treibhebels liegenden Angriffspunkte 9a und 9b eine stets konstante Wegstrecke zurücklegt, ist ein weiterer jo Teil 12 zugeordnet, welcher vorzugsweise als Hebel ausgebildet und auf einem Zapfen 13 drehbar gelagert ist. Am frei beweglichen Ende dieses Hebels ist ein Kupplungsstift 14 befestigt, welcher vermittels einer Stift-Schlitzverbindung mit zwei ausschwingbar auf der Jii Grundplatte 1 gelagerten Sektoren 15 und 16 im Eingriff steht. Unter dem Einfluß einer eigenen, am Teil 12 angreifenden Antriebsfeder 18 liegt der Kupplungsstift 14 in Ausgangslage des Verschlusses, wie aus Fig. 1 ersichtlich, krafts^hlüssig an einem fingerartigen Fort- vi satz 9c des Hebels 9 an. Die Antriebsfeder 18 muß hierbei in einem solchen Verhältnis zu der auf den Treibhebel 7 einwirkenden Antriebskraft gewählt werden, daß letztere die Feder, die der Antriebskraft beim Schließen der Sektoren 15,16 entgegenwirkt, stets ö überwindet. Sie soll darüber hinaus so bemessen sein, daß die Öffnungszeit der Sektoren 15 und 16 nur wenige ms. etwa in der Größenordnung von 5 ms beträgt. Außer dem mit den Sektoren 15 und 16 im Eingriff stehenden Kupplungsstift 14 trägt der zweite Teil bzw. to Hebel 12 an seinem frei beweglichen Ende einen weiteren Stift 19. Dieser wirkt in nachstehend noch näher beschriebener Weise mit einer die Ausschwingweite des Teils 12 mehr oder weniger begrenzenden Steuerkurve 20a des Steuers 20 zusammen, der b5 seinerseits zum Teil 12 relativ einstellbar ist. Zwecks Erzielung eindeutiger, von den Sektoren 15 und 16 am Ende der Öffnungsbewegung freigegebener Beiichstetiges im Uhrzeigerdrehsinn gerichtetes Drehmomen auf ihn ausübt. Der eine mit einer Ver/.ahnunj versehene Arm des Segmenthebels 21 steht mit einen Ritzel 24 im Eingriff, welches seinerseits mit einen durch einen Anker 25 beeinflußbaren Steigrad 2i drohfest verbunden ist. Am anderen Arm des Segment hebeis 21 ist ein seitlich abgebogener Lappen 21; vorgesehen, an dem eine schräg verlaufende Abweis kante ■ r> ausgebildet ist, daß ein eineriends arr Treibhebel 7 vorgesehenes hakenförmiges Gebilde 7 beim .Spannvorgang dieses Hebels über den Lapper hinwegzugleiten vermag, um anschließend, wie au F i g. 2 gerade noch ersichtlich. u.in;ci dessen Mitneh merkantc einzufallen. Zwecks Voreinstellung de erwünschten Belichtungszeit in Kombination mit einen diesem zugeordneten Blendenwert trägt der Segment hebel 21 einen Stift 27. der unter dem Einfluß einer an Hebel angreifenden Feder 23 an einer Zeitsteuerkurvi 20b des Stellers 20 zur Anlage kommt. Entsprechend de erwünschten Zeit-Blenden-Kombinationen kann di< Ausbildung der Zeitsteuerkurve 20b sowie derer Zuordnung zur Blendensteuerkurve 20a so getroffet sein, daß d'e kleinste von den Sektoren 15 und K freigegebene Blendenöffnung, die beispielsweise den Blendenwert »22« entspricht, mit dem kürzeste! Belichtungszeitwert, von beispielsweise '/250 see und di größte von den Sektoren freigegebene Blendenöffnung die beispielsweise dem Blendenwert »2,8« entspricht mit der längsten Belichtungszeit, von beispielsweise '/30 see. gepaart wird. Innerhalb dieser mit dei Steuerkurven 20a und 206 zur Einstellung bringbarei extremen Belichtungswerte können, wie das "..icht strom-Zeit-Diagramm gemäß F i g. 5 zeigt, Zeit-Blende Kombinationen liegen, die sich als Zwischenwerte fü eine den Erfordernissen in der Praxis gerecht werdend< Programmeinstellung geeignet erwiesen. Was di< Ausbildung der Blendensteuerkurve 20a. bezogen au die Anordnung des Hebels 12. im speziellen anbetrifft so kann diese so getroffen sein, daß sie bei Einstellung auf den Blendenwert »22« die kleinste und be Einstellung auf den Blendenwert »2,8« die größt< Ausschwingbewegung der Sektoren 15 und 16 ztiläßi Der eigentlichen für die Durchführung von Tageslicht aufnahmen vorgesehenen Zeitsteuerkurve 2Of>, derei Stellbereich in F i g. 1 und 2 ebenso wie diejenige de Blendensteuerkurve mit einem Sonnensymbol gekenn zeichnet ist, kann sich ein weiterer durch ein Biitzsymbo gekennzeichneter Kurvenabschnitt 20c anschließen, de die Einstellung des Hemmwerks 21 bis 27 auf eine für di( Durchführung von Blitzlichtaufnahmen geeignete Be
iichtungszeit, von beispielsweise '/jo sec, ermöglicht. In Ergänzung dieses Kurvenabschnitts 20c kann ferner am Steller 20 eine in Pig. I und 2 lediglich angedeutete Steuerkurve 20a vorgesehen sein, die die Vorwahl der im Tageslichlbereich zur Verfugung stehenden Blendenwerte bei ein und derselben, durch den Kurvenabschnitt 20c definierten Blitzzeit von '/josec zuläßt. Darüber nine,/*/kann eine Blenden-Steuerkurve für B-Einstellungen des Kameraverschlusses angeordnet sein.
In Fig. 1 und 2 ist eine Anordnung gezeigt, bei der sowohl die der Programmeinstellung dickenden Blenden- und Zeitsteuerkurven an ein- und demselben Steller 20 ausgebildet sind. Wenn es der Aufbau eines Kameraverschlusses jedoch erfordert, können diese Kurven auch an verschiedenen Stellern angeordnet sein, doch müssen dann diese Steller in drehfester Verbindung miteinander stehen.
Die Bedienung und Arbeitsweise des im Aufbau vorstehend beschriebenen und in Fi"! und ? dargestellten Selbstspannverschlusses ist wie folgt:
Entsprechend der vorgenommenen Einstellung eines nicht weiter veranschaulichten Programmstellers der Kamera, kommt die am Steller 20 ausgebildete Blendensteuerkurve 20a in eine bestimmte Relativlage zu dem mit den Sektoren 15 und 16 im Eingriff stehenden Hebel 12, während die weitere am Steller 20 vorgesehene Zeitsteuerkurve 206dem an ihr zur Anlage kommenden Segmenthebel 21 eine die Hemmwirkung auf den Treibhebel 7 bestimmende Grundeinstellung vermittelt. Wird der Spann- und Auslösehebel 3 nun bet.: :igt und gemäß der in F i g. 1 angedeuteten Pfeilrichtung bewegt, so nimmt der an ihm angeordnete Lappen 3a den Treibhebel 7 mit, wobei unter gleichzeitiger Erhöhung des Spannmoments der Antriebsfeder 8 der am Treibhebel vorgesehene Haken 7c an der schrägen Kante 21a des Segmentshebels 21, ferner das äußere Ende des Hebelarms Tb des Treibhebels am schräg aufsteigenden Lappen 9a des Teils 9 entlanggleitet, was zur Folge hat, daß beide Enden des Treibhebels in immer stärkerem Maße aus der eigentlichen Bewegungsebene herausgehoben werden. Im Verlaufe der Drehbewegung des Hebels 7 gleitet schließlich der Haken 7c über die höchste Stelle des Lappens 21a hinweg, um hinter diesem einzufallen. Desgleichen kommt der Hebelarm Tb nach Überwindung der schräg ansteigenden Kante 9a hinter dieser zum Einfall, und zwar unmittelbar bevor der Lappen 3a des Spann- und Auslösehebels 3 an dem ihm zugewandten Ende des Treibhebels 7 außer Eingriff kommt Geschieht dies, führt der Treibhebel 7, angetrieben durch die unter erhöhter Spannung stehende, relativ stark ausgelegt Feder 8, eine um den Lagerzapfen 6 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn gerichtete, in F i g. 2 durch Pfeil angedeutete Drehbewegung aus. Mit Beginn dieses Bewegungsablaufs wirkt ss der Hebelarm Tb des Treibhebels 7 zunächst auf den Lappen 9a des Teils 9 ein und bewegt diesen auf Grund seiner geringen Masse mit hoher Beschleunigung um den Zapfen 10 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn. Da der unter der Wirkung einer eigenen Antriebsfeder 18 stehende zweite Teil 12 mit seinem mit den Sektoren 15 und 16 im Eingriff stehenden Zapfen 14 an dem fingerartigen Ansatz 9c des ersten Teils 9 kraftschlüssig anliegt, folgt dieser dem Bewegungsablauf des ersten Teils 9 unmittelbar nach. Wegen der schwächeren Ausbildung der Antriebsfeder 18 einerseits und der verhältnismäßig großen zu beschleunigenden Massen der Sektoren 15 und 16 andererseits kann der zweite Teil 12 dem ersten nur mit sich stetig vergrößerndem Abstand nachfolgen. Früher oder später läuft dabei der Stift 19 an der in seinem Bewegungsbereich liegenden Stufe der Blendensteuerkurve 20a an, was wiederum zur Folge hat, daß das während des weiteren Verschlußablaufs die Belichtungs- bzw. Blendenöffnung bildende Sektorensystem 15, 16 zum Stillstand kommt. Noch wirkt in dieser Bewegungsphase der Hebelarm Tb auf den Lappen 9a des Teils 9 ein, reißt dann aber von diesem ab, um augenblicklich an dem jenseits des Zapfens 10 angeordneten Lappen 9b wieder anzugreifen, wodurch die Bewegungsrichtung des Teils 9 umgekehrt und der fingerartige Fortsatz 9c nunmehr in der entgegengesetzten Richtung angetrieben wird. Im Verlaufe der Rückkehrbewegung schlägt der Fortsatz 9cam Kupplungsstift 14 an, nimmt den mit den Sektoren 15 und 16 in Eingriff stphenden Hebel 12 unter gleichzeitiger Überwindung der an ihm angreifenden Feder I* »nil und bewegt die Sektoren 15. 16 dabei in Schließstellung (F ig. 4).~
Der getroffenen Voreinstellung des Stellers 20 entsprechend läuft der Haken 7c während des geschilderten Bewegungsvorgangs des Treibhebels 7 früher oder später am Lappen 21a des Segmenthebels 21 an und zieht diesen über eine mehr oder weniger große Strecke durch. Dies bedeutet, daß der die öffnung und Schließung des Sektorensystems 15, 16 bewirkende Treibhebel 7 über einen von der Voreinstellung des Segmenthebels 21 abhängigen Drehwinkelbereich dem Einfluß des Hemmwerks 21 bis 27 ausgesetzt und somit das für die öffnung und Schließbewegung des Sektorensystems 15, 16 maßgebliche Zeitintervall bestimmt wird. Kehrt im Anschluß an die vorstehend geschilderten Bewegungsvorgänge der Spann- und Auslösehebel 3 aus der eingenommenen Spannlage in die Ausgangslage zurück, unterläuft der Lappen 3a das äußere Ende des Treibhebels 7, um letztlich wieder die in Fig. 1 veranschaulichte Grundstellung einzunehmen.
Wie aus Fig.3 und 4 ersichtlich, kann der mit der Blendensteuerkurve 20c/versehene, der Begrenzung der Ausschwingweite des zweiten Teils 12 dienende Steller 20 auf einem Bauteil 30 beweglich gelagert sein, welcher im Gegensatz zum Steller selbst aus einem elektrisch nicht leitenden Material gefertigt ist. Der so isoliert angeordnete Steller 20 und der auf dem zweiten Teil 12 befestigte Stift 19 bilden hierbei den Kontaktschalter einer nicht weiter gezeigten Blitzkontakteinrichtung, die den Zündimpuls der getroffenen Voreinstellung des Blendenwerts entsprechend mit Sicherheit einer Blitzlichteinrichtung vermittelt, wenn der Kontaktstift 19 an der die Belichtungs- bzw. Blendenöffnung bestimmenden Stufe der Blendensteuerkurve 20c/ anläuft und die Sektoren 15 und 16 der Darstellung in F i g. 4 gemäß den Objektivdurchgang zur Belichtung des Filmmaterials freigeben. Zum Zwecke der galvanischen Verbindung des aus Metall gefertigten Stellers 20 mit einer den Zündimpuls abgebenden, ebenfalls nicht weiter veranschaulichten Spannungsquelle, liegt am Steller ein Schleifer 31 auf, der über eine Leitung 32 mit einem der Pole der Spannungsquelle galvanisch verbunden ist. Es versteht sich von selbst, daß die Kontaktgabe auch dann erfolgt, wenn der Kontaktstift 19 an einer der Blendensteuerkurve 20a für den Tageslichtbereich anläuft, womit dem Photographieren die Möglichkeit der Durchführung von Blitzaufnahmen unter Verwendung eines Elektronenblitzgeräts gegeben ist
In Fig.6 ist ein als Spannverschluß ausgeführter Programmverschluß veranschaulicht der hinsichtlich
Aufbau und Funktion prinzipiell mit der in Fig. I bis 4 veranschaulichten Anordnung übereinstimmt. Lediglich die Antriebsmechanik ist hier anders gewählt, und zwar insofern, als der die Sektoren 15' und 16' zur Öffnungsbewegung freigebende und wieder schließende erste Teil 33 mittels eines feder- oder motorgetriebenen Laufwerks 34 in hin- und hergehende Bewegung versetzt wird. Uas Laufwerk wiederum steht in drehfester Verbindung mit einem Stellnocken 35, an dem einer der Arme des ersten Teils 33 unter der Wirkung einer Rückstellfeder 36 aufliegt. Der andere Arm des auf einem Zapfen 37 drehbar gelagerten ersten Teils 33 wirkt in der gleichen Weise, wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. I bis 4 bereits beschrieben mit einein formschlüssig mit den Sektoren 15' und 16' in Verbindung stehenden zweiten Teil 38 zusammen, an dem eine Feder 39 so angreift, daß der mit den Sektoren in Kupplungsverbindung stehende
Hebelarm des ersten Teils anliegt. Dem mit einem Anschlag- bzw. Kontaktstift 41 versehenen zweiten Teil
10
38 ist ein ebenfalls mit einer Blendensteuerkurve 20a' und einer Zeitsteuerkurve 206' versehener Steller 20' zugeordnet.
Im Wirkungsbereich der Steuerkurve 206' befindet sich ein Hemmwerk, das wiederum aus einem drehbar gelagerten Segmenthebel 42 gebildet wird, der einenends einen unter der Wirkung einer Feder 43 an der Steuerkurve anliegenden Stift 44 trägt und anderenends vermittels einer Verzahnung mit einem Ritzel 45 im Eingriff steht. Dieses ist mit einem Steigrad 46 drehfest verbunden, dem ein Anker 47 zugeordnet ist. Schließlich ist am Segmenthebel 42 eine Seitenkante ausgebildet, die in der Bewegungsbahn eines auf einem rotierenden Teil des Laufwerks 34 befestigten Mitnehmerstifts 48 liegt. Dabei ist der Segmenthebel 42 durch die Zeitsteuerkurve 206'in seiner Lage so beeinflußbar, daß der Stift 48 während des nachfolgenden Bewegungsablaufs des Laufwerks 34 den Segmenthebel 42 zur ui'uüng der vGrciiigcstcüicri Belichtungszeit mehr caer weniger zu verdrängen hat.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Photographischer Verschluß mit Antriebssystem, das die Sektoren zur Freigabe des Objektivdurchgangs sowie zur Bildung unterschiedlicher Belichtungsöffnungen in eine mehr oder weniger große hin- und hergehende Bewegung versetzt, wobei einem unter der Wirkung einer Antriebskraft sich hin- und herbewegenden, eine konstante Weglänge zurücklegenden ersten Teil sowohl ein zweiter Teil, der mit den Sektoren formschlüssig verbunden ist und mit einem den Bewegungsweg der Sektoren mehr oder weniger begrenzenden Steller zusammenarbeitet, als auch eine durch einen Zeitsteller beeinflußbare Hemmeinrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der als Hebel ausgebildete zweite Teil (12; 38) eine eigene, von der Antriebskraft des ebenfalls als Hebel ausgebildeten ersten Teils (9; 33) überwindbare Antriebsfeder (18; 39) besitzt und daß der zweite Teil unter der Wirkung dieser Antriebsfeder am ersten Teil derart kraftschiüssig anliegt, daß er diesem unter der Wirkung seiner eigenen Antriebsfeder nachzufolgen vermag, und daß die Hemmeinrichtung über den gesamten Zeitenbereich hinweg auf den ersten Teil einwirkt.
2. Blendenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steller (20; 20') eine im Bewegungsweg des zweiten Teils liegende, dessen Ausschwingweite bestimmende Steuerkurve (20a; 20a'^ aufweist.
3. Blendenvi-'schluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Steuerkurve (20a; 20a') zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung der Sektoren (15, 16; 15', 16') aufweisende Steller (20; 20') mit einem die Zeitsteuerkurve tragenden Steller fest verbunden ist
4. Blendenverschluß nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Steller (20; 20'), an dem sowohl die Steuerkurve (20a,· 20a') zur Bestimmung der Belichtungs- bzw. Blendenöffnung als auch die weitere, der Zeiteinstellung dienende Steuerkurve (206;20b') vorgesehen ist.
5. Blendenverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektoren (15,16; 15', 16') mit einem der Elektronenblitzzündung dienenden Kontaktschalter zusammenarbeiten, der beim Erreichen der jeweils eingestellten Blendenöffnung der Sektoren den Kontaktschluß bewirkt
6. Blendenverschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Steuerkurve (20a,· 20a' oder 20<yjfür Blendeneinstellung aufweisende Steller (20; 20') Teil eines Kontaktschalters ist
7. Blcndcnvcrschluß nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet daß der mit der Steuerkurve (20a; 20a' oder 2Od) für Blendeneinstellung versehene Steller (20; 20') isoliert gelagert ist während der mit den Sektoren (15, 16; 15', 16') formschlüssig gekuppelte Teil (12; 38} einen an die Blendensteuerkurve anlaufenden Kontaktstift (19; 41) trägt
8. Blendenverschluß nach Anspruch 1 oder einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem zweiten Teil (12; 38) zugeordnete Feder (18; 39) so bemessen ist daß die Öffnungszeit der Sektoren (15, 16; 15', 16') bis zum Erreichen der Vollöffnung nur wenige ms, etwa 5 ms, beträgt.
DE2005718A 1970-02-07 1970-02-07 Photographischer Blendenverschluß Expired DE2005718C3 (de)

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