DE6610293U - Dichtungsanordnung zwischen zwei koaxialen gegeneinander in axialrichtung verschiebbaren oberflaechen. - Google Patents
Dichtungsanordnung zwischen zwei koaxialen gegeneinander in axialrichtung verschiebbaren oberflaechen.Info
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Description
PATENTANWÄLTE/
DIPL-ΙΝΘ. CURT WALLACH "'" ' β München 2, 21. Mai 1973
DIPL-ΙΝβ. GÜNTHER KOCH SSTST"
DR. TINO HAIBACH
UNSER ZEICHEN: H I96 -
G 38 853/47 f
Greene, Tweed & Co.,Inc., North Wales,Pennsylvania/USA
Dichtungsanordnung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Dichtungsanordnung zwischen zwei koaxialen gegeneinander in Axialrichtung verschiebbaren
Oberflächen mit einem kreisrunden elastischen Dichtungsring mit einer Querschnittsform, die mindestens einen waagerechten
Abschnitt uiüfaßt, der mit mindestens einein senkrechten Abschnitt
verbunden ist, und mit mindestens einem Abstützring.
Eine Dichtungsanordnung dieser Art ist beispielsweise aus der U.S.-Patentschrift 2 349 170 bekannt. Bei dieser Dichtungsanordnung
wird ein elastischer Dichtungsring mit T-förmigem Querschnitt verwendet, wobei der waagerechte Balken des T an
der Bodenfläche der Ausnehmung in einem Kolbenteil anliegt. Die durch die Querschnittsfläche des elastischen Dichtungsringes
in der im wesentlichen rechteckförmigen Ausnehmung in
dem Kolbenteil nicht eingenommene Fläche ist hierbei auf beiden Seiten des Senkrechten Balkens des T durch Abstützringe
ausgefüllt., die bei Auftreten einer Druckbelastung an der
Dichtungsanordnung durch eine elastische Verformung des Dichtungsringes an die Zylinderwandung angepreßt werden, Diese
Anpressung wird durch einen MateriaXfluß innerhalb des
elastischen Dichtungsringes erreicht, wobei an der auf den Dichtungsring gerichteten Kante der Abstützringe aufgrund
des Pließens des Material eine hohe Dehnungsbeanspruehung
auftritt, die zu einer Art Auswaschung des Eckenbereiches des T-förmigen Querschnittes des Dichtungsringes führt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die durch die übermäßige Materialdehnung des elastischen Dichtungsringes im
Eckenbereich hervorgerufenen Auswaschungen weitgehend zu verhindern und somit die Lebensdauer des Dichtungsringes zu
erhöhen.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Dichtungsanordnung der eingangs "genannten Art neuerungsgenrä-ß dadurch gelöst,
daß der zumindest eine Äbstütsring so geformt ists daS er
von einer Eckenzone aufgenommen werden kann, die durch die Verbindungsstelle zwischen dem waagerechten Abschnitt und
dem senkrechten Abschnitt gebildet wird, wobei diese Eckenzone keine rechtwinklige Ecke uiiaet.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der ««uerung ist
vorgesehen, daß die Eckenzone eine ebene Fläche umfaßt, welche sieb. Jeweils unter einem schiefen Winkel zu einem
Lot auf dem senkrechten Abschnitt bzw. dem waagerechten Abschnitt erstreckt und daß der zumindest eine Abstützring
zu der Eckenzone komplementär geformt ist.
Weiterhin ist es in vorteilhafter Weise moglieb.., daß die bzw,
jede Eckenzone des Dichtungsringes zwischen dem senkrechten Abschnitt und dem sich daran anschließenden waagerechten Abschnitt
abgerundet ist, und daß der die Verformung des Dichtungsringes verhindernde Ring auf seiner Außenseite so
abgerundet ist, daß er zu der Abrundung der Eckenzone des
Dichtungsringes paßt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die neuerungsgemäße Ausbildung der Dichtungsanordnung
ergibt sich ein günstigerer Verlauf des Materialflusses in dem elastischen Dichtungsring, so daß die übermäßigen
Dehnungsbeanspruchungen des Materials im Eckenbereich nicht ζ\ mehr auftreten können. Weiterhin wird durch die zur Eckenzone
komplementäre Abrundung oder Abschrägung des Abstützringes eine Kerbwirkung auf den elastischen Dichtungsring
vermieden.
Die Neuerung wird im folgenden anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in einem Teilschnitt eine erfindungsgemäße
Dichtungsanordnung mit einem Dichtungsring von T-förmigem Querschnitt;
Fig. 2 eine perspektivische Teildarstellung der
Dichtungsanordnung nach Fig. 1;
Fig. j5 ein Teilschnitt durch eine abgeänderte Aus
führungsform einer Dichtungsanordnung;
Fig. 4 eine perspektivische Teildarstellung der
Dichtungsanordnung nach Fig. 3·
Fig. 1 zeigt einen elastischen Dichtungsring 10 von T-förmigem Querschnitt, der von zwei nicht verformbaren bzw. nicht
elastischen Abstützringen 12 und l4 flankiert wird. Gemäß
Pig» 1 ist die Dichtungsanordnung in einer Nut ΐβ eines
Bauteils 15 angeordnet, bei dem es sich um eine Kolbenstange o. dgl. handeln kann. Die Wand l8 kann als Teil einer
Zylinderwand o. dgl. betrachtet werden. In Fig. 1 sind die Teile der Dichtungsanordnung für den Fall dargestellt, daß
sie keinem oder nur einein geringen Dru^k ausgesetzt sind.
Die Ecken bzw. Kanten der Abstützringe 12 und 14, die dem
aufrecht stehenden bzw. radial nach außen ragenden Teil des Dichtungsringes 10 von T-förmigem Querschnitt benachbart
ι ^ sind, sind zur Form des Dichtungsringes passend abgerundet.
Aus Gründen der Deutlichkeit ist in Fig. 1 ein Spielraum zwischen den erwähnten Abrundungen dargestellt.
Fig. 2 zeigt die Beziehung zwischen den Bestandteilen der Dichtungsanordnung nach Fig. 1. Man erkennt die Abstützringe
12 und i4 in ihrer- betriebsmäßigen Anordnung in der Nähe der
abgerundeten Teile des kreisrunden elastischen Dichtungsringes mit einem umgekehrt T-förmigen Querschnitt. Die
äußeren Umfangsflächen der Abstützringe 12 und 14 sind vorzugsweise
glatt, so daß sie mit einer wand oder einem anderen Maschinenelement zusammenarbeiten können, gegenüber
dem eine Abdichtung bewirkt werden soll. Wenn auf die Dich-4-^
tungsanordnung ein Druck aufgebracht wird, werden die Abstützringe
12 und l4 gegen die Wand l8 gedrückt, so daß sie den Spalt 17 zwischen der Viand l8 und der Ringnut 15 abdichten,
in welche die Dichtungsanordnung eingebaut ist; auf diese Weise verhindern die Abstützringe 12 und l4, daß
das Material des T-förmigen Dichtungsringes 10 in den Spalt hineingedrückt wird. Bei der Anordnung nach Fig. 1 und 2
wird die Dichtungswirkung nicht beeinträchtigt, wenn ein in der einen oder anderen Richtung wirkender Druck aufgebaut
wird, und wenn eine hin- und hergehende Relativbewegung zwischen der Wand l8 .und der die Dichtungsanordnung aufnehmenden
Nut auftritt. Die Eckenzonen in der Form von aneinander
angepaßten Abrundungen 19, 21 des elastischen Dichtungsringes 10 und der Abstützringe 12 und l4 bewirken eine Verteilung
der Kraft, die durch den Dichtungsring 10 auf die Ringe und 14 aufgebracht wird, wenn der Dichtungsring dadurch verformt
wird, daß ein Druck in dem Spalt 17 zur Wirkung kommt. Bei dieser Anordnung besteht keine Gefahr, daß der eisbische
Dichtungsring 10 beschädigt oder zerrissen wird, wie es dann möglich wäre, wenn die Ringe 12 und 14 und der elastische
Dichtungsring 10 mit zueinander passenden rechtwinkligen bzw. scharfen Kanten versehen wären, wie es bisher üblich war.
In den Pig. 3 und 4 ist eine abgeänderte Ausführungsform
der Dichtungsanordnung dargestellt, bei der der elastische Dichtungsring 20 und die damit zusammenarbeitenden Abstützringe
22 und 24 mit zueinander passenden geneigten Eckenzonen
23, 31 oder Abschrägungen versehen sind. Fig. 3 läßt deutlich
erkennen, auf welche Weise die Teile der Dichtungsanordnung einander angepaßt sind. Die geneigten oder abgeschrägten
Flachen 23, 31 auf jeder Seite des elastischen Dichtungsringes 20 können so ausgebildet werden, daß die geneigten Flächen
unter gleich großen Winkeln gegenüber einem Lot zum senkrechten Teil des Dichtungsringes und zu einem Lot zu dem
benachbarten waagerechten Teil verlaufen. Auch bei der in Fig· 3 gezeigten Anordnung weisen die Ringe 22 und 24 glatte
Umfangsflächen auf, die als Dichtungsflächen wirken, wobei die Ringe 22 und 24 mit der Wand 28 so zusammenarbeiten, daß
der Spalt 2? verschlossen wird, um ein Hineindrücken des Materials des elastischen Dichtungsringes in diesen Spalt
zu verhindern. Das Bauteil 25 mit der Nut 26 zum Aufnehmen
der Dichtungsanordnung braucht im Vergleich zu der Anordnung nach Fig. 1 nicht abgeändert zu werden. Wenn ein Druck in
dem Spalt 27 zur Wirkung kommt, wird der elastische Dichtungsring 20 wiederum so verförmt, daß die Ringe 22
und 24 derart gegen die Wand 28 gedrückt werden, daß ein
Hineindrücken von Material des elastischen Ringes ir den Spalt verhindert wird. Wenn man den elastischen Dichtungsring
20 und die Ringe 22 und 24 mit zueinander passenden geneigten Flächen oder Abschräguiigen versieht, wird an Anpressen
oder Zerreißen des elastischen Dichtungsringes, das bei der Verwendung zueinander passender rechtwinkliger
oder scharfer Kanten eintreten kann, ebenso verhindert, wie es weiter oben beschrieben wurde.
Das Auftreten eines Flüssigkeitsdruckes durch den Spalt an der linken Seite jeder Figur um die Dichtungsanordnung bewirkt,
daß das Material an den Schenkeln 29, 30 zu den sich
radial erstreckenden Schenkeln 32, 32^ und von den sich
radial erstreckenden Schenkeln 32, 3^ zu den Schenkeln 36*
fließt, Dieser Materialfluß bewirkt, daß die Schenkel 32, und 36, 38 in radialer Richtung dicker werden. Die Verdickung
der Schenkel 32, 31I- vergrößert den Berührungsbereich
zwischen den Enden der Schenkel 32, 3^ und den Wänden l8,
28. Die Verdickung der Schenkel 36, 38 preßt den Ring l4 in Kontakt mit den Wänden l8, 28 und verhindert die Ausquetschung
von Material von den Schenkeln 32., 34 in die Spalte 17, 27.
Die Zuführung eines Druckes durch die Spalten 17, 27 bewirkt
eine ähnliche Verformung der Dichtungsringe 10, 20, jedoch in einer entgegengesetzten Richtung.
Daher bewirkt die Zuführung eines hydraulischen Druckes an die Dichtungsanordnung einen Selbstabgleich der Bauteile der
Anordnung, wie z.B. der Abstützringe l4, 24, um eine Ausquetschung der elastischen Dichtungsringe 10, 20 zu verhindern.
Bei üblichen Anordnungen ist die Dichtungsanordnung einer wechselnden Kraftbeanspruchung unterworfen und unterliegt
einer mehr oder weniger kontinuierlichen Änderung ihrer Form während des Betriebes.
Aus Gründen der Einfachheit wurden vorstehend Dichtungsanordnungen
beschrieben, bei denen der senkrechte Teil des T-förmigen
Querschnitts des elastischen Dichtungsringes radial nach außen ragt, doch sei bemerkt, daß es ebenso möglich ist,
den senkrechten Teil des T-förmigen Querschnitts radial nach innen ragen zu lassen, wobei ebenfalls die vorstehend
beschriebene Wirkung erzielt wird. Pur eine solche Anordnung,
bei der elastische Dichtungsringe von T-förmigem Querschnitt mit rechtwinkligen Kanten verwendet werden, ergeben sich
zahlreiche bekannte Anwendungsmöglichkeiten.
Elastische Ringe von L-förmigem Querschnitt und Dichtungsanordnungen
mit solchen Ringen, bei denen der senkrechte Teil oder Abschnitt des L-Querschnitte radial nach außen oder
radial nach innen ragt, können bei abgeänderten Ausführungsformen ebenfalls vorteilhaft verwendet werden. Auch bei diesen
abgeänderten Dichtungsanordnungen ergibt sich neuerungsgemäß
eine Verlängerung der Lebensdauer. Ferner kann auch ein beliebiger anderer elastischer Dichtungsring verwendet
v/erden, der eine Querschnitts form besitzt, die mindestens
einen waagerechten Abschnitt umfaßt, welcher mit mindestens einem senkrechten Abschnitt verbunden ist, so daß sich eine
Eckenzone ergibt, die einen nicht elastischen Ring aufnehmen kann, durch den eine unerwünschte Verformung des elastischen
Dichtungsringes verhindert wird.
Die elastischen Dichtungsringe können aus einem beliebigen geeigneten elastischen Dichtungsmaterial hergestellt werden,
z.B. aus Neopren, Buna»S-Gummi, natürlichem Gummi und
synthetischen Elastomermaterialien beliebiger Art, die zur Verwendung bei der jeweils herzustellenden Dichtungsanordnung
geeignet sind. Es ist jedem Fachmann ohne weiteres möglich, geeignete Materialien für den genannten Zweck auszuwählen»
Vorzugsweise werden solche Materialien verwendet, aus denen
die bekannten Dichtungsringe von kreisrundem Querschnitt hergestellt werden.
Die nicht elastischen bzw. nicht verformbaren Abstützringe können wahlweise aus den normalen unelastischen bzw.
nicht verformbaren Materialien hergestellt werden, deren Verwendung bei Dichtungsanordnungen mit einem Dichtungs^
ring von T- oder L-förmigem Querschnitt ütflich ist. Zu
diesen Materialien gehören ämmemämtmämm^mmämiämkmgair Polytetrafluor
υ UhM1U Mk im üvmmmiimmmml·***^^—****»********^**, Phenolkunstharze
und Bronze. Die Wahl eines geeigneten nicht verformbaren Materials richtet sich natürlich nach dem Ver- β
wendungszweck der Dichtungsanordnung. Ferner wird die Wahl der bei der Dichtungsanordnung zu verwendenden
Materialien durch die Abmessungen und Eigenschaften der abzudichtenden Maschinenelemente sowie durch das Strömungsmittel,
gegen das eine Abdichtung bewirkt werden soll, die Temperatur, den Druck, die Oberflächengüte, die Geschwindigkeit
und Richtung der Bewegung und andere einschlägige Faktoren bestimmt. Ferner können bei den Dichtungsanordnungen
geschlitzte Ringe aus nicht kompressiblem Material verwendet werden. Hierbei ist es möglich, anstelle eines
einzigen Abstützringes mehrere Ringe vorzusehen. Gegebenenfalls können diese Abstützringe aus verschiedenen Materialien
bestehen. Beispielsweise kann der weiter außen liegende Ring aus einem harten Materiax, z.B. aus Bronze, hergestellt
sein, während der weiter innen angeordnete Ring aus einem weicheren Material geformt sein kann. Vorzugsweise sollen
die Abstützringe so geformt sein, daß sie längs einer breiten Abschrägung zusammenarbeiten, damit kein Spalt vorhanden
ist, in den das elastische Material des Dichtungsringes hineingedrückt werden kann.
S c£u t ζ an s prü ehe:
661Q293-6.9.73
Claims (6)
1. Dichtungsanordnung zwischen zwei koaxialen gegeneinander in Axialrichtung verschiebbaren Oberflächen
mit einem kreisrunden elastischen Dichtungsring mit einer Querschnittsform, die mindestens einen waagerechten Abschnitt
umfaßt, der mit mindestens einem senkrechten Abschnitt verbunden ist, und mit mindestens einem Abstützring,
dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine Abstützring (12, 14; 22, 24) so geformt ist, daß er von
einer Eckenzone (19, 2J) aufgenommen werden kann, die durch
die Verbindungsstelle zwischen dem waagerechten Abschnitt (29, 36j 30, 38) und dem senkrechten Abschnitt (32; 34) gebildet
"Ist, wobei diese Eckenzone keine rechtwinklige Ecke
bildet.
2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckenzone (19) des
Dichtungsringes (10) kontinuierlich gekrümmt ist, wobei die dieser Eckenzone (19) zugewandte Ecke des Abstützringes
(12) eine zur Eckenzone (19) komplementäre Abrundung (21) aufweist.
3. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckenzone (23) des
Dichtungsringes (20) eine ebene, zur Achse der abzudichtenden Oberflächen schräg verlaufende Oberfläche (23) ist,
die die sich schneidenden Oberflächen der waagerechten und senkrechten Abschnitte (30, J>k) des Dichtungsringes (20)
■— · -eS
unter stumpfen Winkeln sehneidet, wobei der die Ausquetschung
verhindernde Abstützring an der dieser Eckenaone (23) zugeordneten Seite eine zur Eckenzone (23) komplementäre
fläche (31) aufweist.
4. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrechte Abschnitt (32, 3*0 des Dichtungsringes (10, 20)
an seinem im waagerecht verlaufenden Abschnitt (29, 30) ent- r% gegengesetzten. Ende derart abgerundet oder abgeschrägt ist,
daß sich bei statischer Belastung ein freier Raum zwischen dem Abstützring (12, 22) und diesem Ende ergibt.
5. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dichtungsring (10, 20) eine L-förmige Form aufweist.
6. Dichtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dichtungsring (10, 20) eine T-förmige Querschnittsform aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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