DE2004005B2 - Ultraschall-Reinigungsgerät, insbesondere für den zahnarztlichen Bereich - Google Patents
Ultraschall-Reinigungsgerät, insbesondere für den zahnarztlichen BereichInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ultraschall-Reinigungsgerät gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Gerät dieser Art (US-PS 68 280) ist der elektromechanische Wandler durch
eine im Gehäuse angeordnete, hohle Spule, in deren Hohlraum ein schwingbar gelagerter Kern aus laminiertem,
elektromagnetischen Material schwingen kann, gebildet Der Kühlmittel-Strömungsweg führt durch den
Ringspalt zwischen der Spule und dem Kern und von dort nach mehrfacher Umlenkung zum Bearbeitungsteil.
Derartige Umlenkungen bringen die Gefahr mit sich, daß sich dort Verunreinigungen des Kühlmittels
ablagern und auf die Dauer den Strömungsweg zusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfach aufgebautes Ultraschall-Reinigungsgerät, bei dem der
Wandler von seiner Gestaltung und seiner Halterung im Gehäuse her günstige Voraussetzungen für eine wenig
störanfällige Kühlung bietet, zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Ultraschall-Reinigungsgerät erfindungsgemäß so ausgebildet, wie im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben.
Aus der US-PS 28 34 158 ist zwar ein Ultraschall-Zahnbohrgerät mit einem rohrförmigen, piezoelektrischen
Wandler, der auch von innen her gekühlt wird, an sich bekannt Das Kühlmittel wird diesem Wandler
jedoch durch ein exzentrisches Röhrchen zugeführt, das erst kurz vor dem bearbeitungswerkzeugseitigen Ende
des Wandlers und dem dort zentral abgehenden Kühlmittelkanal des Bearbeitungswerkzeugs endet
Infolgedessen erfährt auch bei diesem bekannt-n Gerät
der Kühlmittelstrom sowohl zum Bearbeitungswerkzeug als auch zum Kühlen des Wandlers strömungsungünstige
Umlenkungen. Außerdem ist dar Wandler nicht elastisch im Gehäuse gehalten, sondern starr mit
diesem verbunden.
is Beim erfindungsgemäßen Gerät wirken die Gestaltung
und Halterung des Wandlers zusammen zur Schaffung eines einfach aufgebauten, leichten Geräts
und eines strömungsgünstigen Strömungswegs für eine effektive Kühlung. Der ohne wesentliche Umlenkung
verlaufende Strömungsweg ist unanfällig für Verstopfungen und Kalkablagerungen im Fall von Kühlwasser
als Kühlungsmittel.
Das Haupteinsatzgebiet des erfindungsgemäßen Geräts ist der zahnärztliche Bereich, zum Beispiel zum
Entfernen von Speiseresten, Zahnstein, Verfärbungen, losen Teilchen u.dgl. von den Zähnen. Als Beispiele
weiterer möglicher Anwendungen seien die Reinigung schwer zugänglicher Rohrleitungen und plastischer
Gegenstände mit komplizierter Oberflächenform, zum
jo Beispiel im Bereich der Kunst genannt
Es ist günstig Ri/ den elektrischen und kühlmittelmäßigen Anschluß des Geräts ein gesondertes Verbindungsteil
vorzusehen. Eine bevorzugte Ausführungsform hierfür ist in Anspruch 2 gekennzeichnet
Die Erfindung und Ausgestaltungen der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen
zweier Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Ultraschall-Reinigungsgerät,
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Ultraschall-Reinigungsgerät,
F i g. 2 einen entlang der Schnittlinie 2-2 in F i g. 1 geführten Schnitt,
Fig.2a einen entsprechenden Schnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform,
F i g. 3 eine Ansicht von hinten auf das Basuer.de des
Gehäuses entsprechend der Schnittlinie 3-3 in Fig. 1,
und
F i g. 4 einen Längsschnitt eines am unteren Ende des Geräts gemäß F i g. 1 anbringbaren kappenartigen
Verbindungssteckteils zum Zuführen von Kühlmittel und Strom zum Wandler.
Generell betrachtet weist das Gerät eine in einem Griffteil befestigte, abnehmbare und austauschbare
Bearbeitungsspitze auf, die so mit einem piezoelektrisehen Wandler mechanisch verbunden ist, daß sie mit
ihm einen zusammengesetzten Ultraschall-Resonator bildet Die Ultraschallwellen des Wandlers werden
durch eine mechanische Verbindung auf die Bearbeitungsspitze übertragen, was das gewünschte schnelle
Abnehmen und Austauschen der Bearbeitungsspitze ermöglicht, Der Wandler ist so ausgebildet, daß im
wesentlichen Ultraschall-Längsschwingungen erzeugt werden, wenn er durch elektrische Impulse mit hoher
Frequenz aktiviert wird, und die dadurch erzeugten
•»5 Ultraschallschwingungen werden durch die Verbindung
unmittelbar und ohne gleichzeitig auftretende Tchwingungsreflexionen
durch die Btarbeitungsspitze auf die zu bearbeitende Stelle übertragen. Der verwendete
Wandler ist rohrförmig ausgebildet; er besteht vorzugsweise aus Bleizirkonat- und/oder Bleititanatkeramik, die
so beschaffen ist, daß sie sich bei UltraschaUfrequenzen
in Längsrichtung ausdehnen und zusammenziehen kann, und ist durch die Verbindung abnehmbar Ende an Ende
mit der Bearbeitungsspitze verbunden, so daß die Ultraschallbewegungen der Bearbeitungsspitze in unmittelbarem
Zusammenhang mit der Langsausdehnung und -zusammenziehung des aktivierten kristallinen
Wandlers stehen. Der Wandler kann zwar so ausgelegt sein, daß er bei Frequenzen zwischen 20 000 Hz und
45 000 Hz arbeitet, bei Verwendung auf zahnärztlichem Gebiet sind dir. Frequenzen jedoch vorzugsweise nicht
höher als 35 000 Hz. Der für die jeweils gewünschte Frequenz ausgelegte Wandler und die damit verbundene
Bearbeitungsspitze stellen eine aufeinander abgestimmte Verbindung dar und bilden den zusammengesetzten
Resonator. Der Wandler und die Verbindung mit der Bearbeitungsspitze sind in dem Griffteil gelagert
und werden dort festgehalten. Ferner ist an dem Griffteil und der Bearbeitungsspitze dnc Wasserleitung
zur Kühlung des Wandlers vorgesehen, durch die
außerdem während des Gebrauchs an der Bearbeitungsspitze ein Wasserstrahl austreten soIL
In den Zeichnungen, insbesondere in Fig. 1, ist ein
Reinigungsgerät 10 dargestellt, das mit einem isolierten Außengehäuse 11 in Form eines rohrförmigen Griff teils
zur bequemen Handhabung durch den Benutzer versehen ist Das Gehäuse 11 kann aus Kunststoff oder
jedem anderen geeigneten Isoliermaterial bestehen und weist ein Kopfende 12 mit einem Außengewinde 13 und
einem inwendig verlaufenden Strömungsweg 14 kleineren Innendurchmessers auf. Das entgegengesetzte
Basisende des Griffteils ist aus noch zu erläuternden Gründen mit einem Innengewinde 15 versehen.
Innerhalb des Griffteils ist ein rohrförmigen, kristalliner piezoelektrischer Wandler 16 angebracht In der
dargestellten Ausführungsform besteht der Wandler 16
aus einem rohrförmigen Bleizirkonat-Bleititanat-Keramikkristall,
der so ausgebildet ist, daß er in seiner Längsrichtung in Ultraschallschwingungen versetzt
werden kann, wenn ei durch elektrische Impulse hoher Frequenz aktiviert wird, die ihm auf noch zu
beschreibende Weise vermittelt werden. Der Wandler 16 hat einen kleineren Durchmesser als der Innendurchmesser
des Griffteils und ist, vorzugsweise wie im folgenden beschrieben, koaxial in dem Griffteil angeordnet:
Es ist ein rohrförmigen vorzugsweise aus nichtrostendem
Suhl oder einem ähnlichen nichtrostenden Metall bestehender Metalleinsatz 17 vorgesehen, dessen
Außendurchmesser annähernd dem innendurchmesser des Wandlers 16 entspricht Der Einsatz 17 weist an
seiner Längserstreckung einen sich ringförmig nach außen erstreckenden Kragen 18 auf, und das Vorderende
des Einsatzes 17 ist bezüglich des unteren Endes des Wandlers 16 so gelagert, daß der Kragen 18 am unteren
Ende des Wandlers 16 anliegt Das Vorderende des Einsatzes 17 ist bei 19, beispielsweise durch einen
Klebstoff auf Epoxyharzbasis, bleibend mit dem Wandler 16 verbunden. Eine nichtleitende, beispielsweise
aus Silikonkautschuk bestehende Basishalterung 20, die zugleich als Wasserleitung 20 dient, ist bleibend mit
dem rückwärtigen Teil des Einsatzes 17 verbunden, wobei das Vorderende der Basishalterung 20 an der
rückwärtigen Fläche des ringförmigen Kragens 18
anliegt.
außen auf den Wandler 16 eine aus Silber oder einem anderen leitenden Metall bestehende Schicht 21 bzw. 32
aufgeschmolzen. Diese Schichten sind annähernd 0,038 mm dick und erstrecken sich über etwa 9,65 mm
des inneren Endes und etwa 635 mm der Außenwand
des Wandlers 16. Sie können elektrolytisch oder auf andere bekannte Weise aufgebracht sein, in leitendem
Kontakt mit den Schichten 21 bzw. 22 stehende elastische Kabelverbindungen 23 bzw. 24 sind jeweils
ίο mittels eines geeigneten Epoxyharzes ständig mit
denselben verbunden und jeweils, beispielsweise durch Weichlöten, mit zwei Verbindungsstiften 26, 27
verbunden, die isoliert im Abstand voneinander aus einer am Basisende des Griffteils vorgesehenen Kappe
28 hervorragen. Die Kappe 28 ist vorzugsweise aus demselben Stoff wie der Griffteil und abnehmbar am
Basisende des Griffteils befestigt
Die Kappe 28 ist mit einem Außengewindetei! 29 versehen, der in den Gewindeteil 15 am Basisende des
»o Griffteils geschraubt werden kann. Der maximale Durchmesser der Kappe 28 hinter dem Gewindeabschnitt
29 ist im wesentlichen gleich des» Außendurchmesser des Griffteils, so daß beim Einschrauben der
Kappe 28 in das Griffteil die rückwärtigen Enden der aus Kappe 28 und Griffteil bestehenden Anordnung
miteinander abschließen und eine durchgehende Fläche bilden, was aus noch näher zu beschreibenden Gründen
erwünscht ist
jo erstreckende Aufnahmeöffnung 30, an weicher das
rückwärtige Ende der Basishalterung 20 vorzugsweise mit flüssigkeitsdichtem Preßsitz angebracht ist, sowie
einen O-Ring 30' aus Silikonkautschuk zum Abdichten auf.
)5 Die gesamte Anordnung aus Kappe 28, Basishalterung
20, Einsatz 17, Wandler 16 und Kabelverbindungen 23 und 24 wird vom Basisende des Griffteils her in dieses
eingebaut Zuvor jedoch wird ein Vergußüberzug 31' aus einer geeigneten isolierenden Guß- oder Forwimasse,
wie z. B. Silikonkautschuk, auf rückwärtiger Außenoberfläche
des Wandlers 16, des Einsatzes 17, der elastischen Kabelverbindungen 23, 24 sowie der
freiliegenden Oberfläche der Basishalterung 20 aufgebracht Wenn der Oberzug 31' erhärtet, h2lt er das
rückwärtige bzw. untere Ende des Wandlers 16 fest in seiner Lage auf der Kappe 28 und bietet, wenn die
Kappe 28 dann auf das rückwärtige Gewindeende des Griffteils aufgeschraubt wird, eine elastisch-nachgiebige
Endhalterung für das hintere Ende des Wandlers 16, so
V) daß dieser bei elektrischer Anregung ordnungsgemäß
schwingen kann. Die Vergußmasse hat eine abstützende und festhaltende Wirkung und dient der Erzeugung
wirksamer Schwingungen an dem am anderen Ende des Wandlers 16 angebrachten Bearbeitungsteil, dessen
Das Bearbeitungsteil 31 besteht vorzugsweise aus Metall, z. B. aus nichtrostendem Stahl oder Berylliumkupfer,
oder einem anderen geeigneten Material und hat die Form eine« sanglichen, nadclförmigen Abschnittes
W) 32, der in einer geeignet geformten Arbeitsspitze 33
endet, die für besondere zahnärztliche Behandlungsverfahren unter Verwendung von Überschall geeignet ist.
Da die Spitze 33 entsprechend den Erfordernissen jeweils anders ausgebildet sein muß. ist es wichtig, daß
hr, das Bearbeitungsteil M, dessen Teil sie isi, nach Wunsch
von dem Wandler 16 abnehmbar und austauschbar ist. Zwischen dem Vorderende des Wandlers 16 und dem
Bearbeitungsteil 31 sind besondere Verbindung- und
Befestigungsmittel erforderlich, um eine wirksame
Übertragung der Längsschwingungen des elektrisch angeregten Wandlers 16 zu erhalten, ohne gleichzeitig
Schwingungsreflexionen zu erzeugen. Durch diese Anordnung bilden das Bearbeitungsteil 31 und der
Wandler 16 zusammen einen Resonator, so daß durch die besonders ausgebildete Arbeitsspitze 33 des
Bearbeitungsteils 31 eine wirksame zahnärztliche Behandlung möglich ist.
Zu diesem Zweck ist die Verbindung zwischen dem Wandler 16 und dem Bearbeitungsteil 31 mit einem
rohrförmigen metallischen Impedanzwandler 34 aus nichtrostendem Stahl oder einem anderen geeigneten
Metall vorgenommen. Ein rohrförmiger Innenabschnitt 35 des Impedanzwandlers 34 hat einen Außendurchmesser,
der annähernd gleich dem Innendurchmesser des vorderen Endes des Wandlers 16 ist, und wird so weit in
den Wandler 16 eingeführt, wie es seine ringförmige Schulter 36 erlaubt. Der Abschnin 35 ist starr und durch
einen Klebstoff 37 auf Epoxyharzbasis fest mit dem Wandler 16 verbunden. Der Außendurchmesser der
Schulter 36 ist im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Wandlers 16, ihre Umfangsfläche erstreckt
sich über einen Teil der Länge des Wandlers nach vorne, verjüngt sich dann unter Bildung einer abgeschrägten
Ringschulterfläche 38 radial nach innen und endet in einem zylindrischen, geradwandigen, rohrförmigen
Abschnitt 39, dessen Außendurchmesser etwas größer als der des Innenabschnittes 35 ist.
Die zentrale Axialöffnung 40 des Impedanzwandlers 34 erstreckt sich durch die gesamte Länge desselben; und
steht mit dem Innenhohlraum 41 des Wandlers 16 in Verbindung.
Diis innere Ende 42 des Bearbeitungsteils 31 kann
beispielsweise mit Preßsitz abnehmbar und austauschbar in das Vorderende der Axialöffnung 40 des
Impedanzwandlers 34 eingeführt werden. Bei dieser Anordnung erstreckt sich der Abschnitt 32 des
Bearbeitungsteils 31 koaxial mit dem Wandler 16 nach außen.
Auf das Gewinde-Kopfende des Griffteils kann eine hohle abnehmbare Schraubkappe 43 aus Metall oder
einem starken Kunststoff mit einem Innengewinde 44 abnehmbar aufgeschraubt werden. Die Schraubkappe
43 weist einen hohlen Abschnitt 45 auf, dessen Innendurchmesser größer ist als die maximalen
Durchmesser des Wandlers 16 und des damit verbundenen Impedanzwandlers 34. Sie ist ebenfalls innen mit
einer abgeschrägten Schulter 46 versehen, die der abgeschrägten Ringschulterfläche 38 des Impedanzwandlers
34 benachbart, jedoch in einem Abstand von ihr angeordnet ist, und weist einer, hohlen, rohrförmigen
Vorderabschnitt 47 auf, dessen öffnung 48 einen wesentlich größeren Durchmesser hat als der Abschnitt
32 des Bearbeitungsteils 31, das sich durch die Kappe 43 und aus derselben heraus erstreckt, ohne mit ihr
irgendwo in Berührung zu kommen.
Ein O-Ring 49 aus Gummi oder einem anderen
elastisch-nachgiebigen Material, der innerhalb der Kappe 43 zwischen ihrer sich verjüngenden Schulter 46
und der abgeschrägten Ringschulterfläche 38 des Impedanzwandlers 34 angeordnet ist, dient bei aufgeschraubter
Kappe 43 dazu, das Vorderende des Wandlers 16 sowie den Abschnitt 32 des Bearbeitungsteils 31 axial zentriert und ausgerichtet und frei von
jedem Kontakt mh Innenoberflächen des Griffteils oder der Kappe 43 zu halten, und sorgt ferner für einen
Gegendruck gegen den elastisch-nachgiebigen Vergußüberzug 31'.
Das vorstehend beschriebene Gerät 10 ist durch ein entfernbares Steckteil 50 (Fig.4) mit einer Wasserzufuhrquelle
und mit einer Wechselstromquelle verbun- -, den. Der Steckteil 50 besteht aus einem rohrförmigen
Körper 51, der mit Schiebesitz über die hintere Kappe 28 und das Basisende des Griffteils geschoben werden
kann. Er weist ein mit einer Wasscrzufuhrquelle 53 verbundenes Wasserleitungsrohr 52 auf, das in das
in hintere Ende der Basishalterung 20 paßt, sowie
elektrische Sleckhülsen 54 (von denen nur eine dargestellt ist), in die sich die Stifte 26 und 27 erstrecken,
wenn der Steckteil 50 auf den Griffteil montiert wird. Die Steckhülsen 54 sind mit einem herkömmlichen
r. Oszillator 55 verbunden, dessen Ausgangsleistung und
Frequenz je nach Wunsch verändert werden können. Die von dem Oszillator 55 gelieferte Hochfrequenzenergie
bewirkt den gewünschten piezoelektrischen Effekt und u'iirascnaiischwingungen lies Wanülers iö
2(i und des damit verbundenen Bearbeitungsteils 31. Bei
einer Betriebsfrequenz von etwa 28 900 Hz kann die an den Wandler 16 angelegte Spannung im Bereich von
etwa 53 bis 200 V (HF) liegen mit einer Leistung von 40 W bei der gewünschten Spannung. Die Knbclverbin-
2~i dung 23 und die Beschichtung 21 der Innenwand des
Wandlers 16 sind vorzugsweise mit der »heißen Seite« des Oszillators 55 verbunden, während die Kabelverbindung
14 und die Beschichtung 22 der Außenwand des Wandlers 16 zum Schutz gegen eventuelle Erschüttern
rung an der neutralen Seite angeschlossen sind.
Um eine WasscraustrittsöffMing vorzusehen und
einen Wasserstrahl mit Druck an die Spitze 33 des Bearbeitungsteils 31 in die Nähe der zu behandelnden
Zahnfläche zu lenken und dadurch Speisereste zu
ti entfernen, ist das Bearbeitungsteil 31 entweder mit einem sich längs erstreckenden engen Schlitz bzw. einer
Nut 56 versehen oder besteht aus hohlem, stranggepreßtem, nichtrostendem Stahl, dessen Innendurchmesser
56' etwa 0,6096 mm beträgt Die jeweiligen inneren Enden des Schlitzes, der Aussparung oder des
Rohrdurchlasses stehen durch die öffnung 40 mit dem Innenraum 41 des Wandlers 16 in Verbindung, und die
jeweiligen äußeren Enden enden dicht bei der Arbeitsspitze 33 des Bearbeitungsteils 31. Dieser enge
■τ. Schlitz bzw. Aussparung bzw. Rohrdurchlaß bietet eine
begrenzte Auslaßöffnung für das Ausspritzen von Wasser oder einem anderen Kühlmittel, das von der
Wasserquelle durch die Basishalterung 20 zu dem Innenraum 41 des Wandlers 16 geführt und als
Druckstrom oder Strahl auf die durch die Spitze 33 zu behandelnde Zahnfläche aufgebracht wird. Bei Jieser
Anordnung ist der Umlauf von Wasser oder einem anderen Kühlmittel in Längsrichtung durch den
Wandler 16 zu dessen Kühlung während der Benutzung des Gerätes sowie ein Druckstrahl zum Ausspulen von
Speiseresten an der Arbeitsspitze 33 gewährleistet
Bei Benutzung wird das geeignete Bearbeitungsteii 31
mit Preßsitz an Ort und Stelle gebracht, die Kappe 43 festgezogen und der Steckteil 50 am rückwärtigen Ende
des Griffteils aufgebracht so daß der Wandler 16 mit Wasser aus der Quelle 53 und Hochfrequenzstrom aus
dem Oszillator 55 beaufschlagt wird. Hierdurch entstehen im Wandler 16 Ultraschallschwingungen, die
durch den Impedanzwandler 34 unmittelbar auf das Bearbeitungsteil 31 und seine Spitze 33 fibertragen
werden, so daß auch in der letzteren Ultraschallschwingungen erzeugt werden. Wenn das Bearbeitungsteil 31
an einem zu reinigenden Zahn eingesetzt wird, dienen
diese Schwingungen dazu, auf ilen /.ihnfliu-hen
angesammelten Schmutz zu beseitigen, der dann durch den .ms dem Schiit/ bzw. der Aussparung 56
austretenden Wasserstrahl weggespült wird.
Der Wandler 16 besteh' ans Kleizirkonat Bleitiianai
Keramik, die sich in Längsrichtung ausdehnt und
zusammenzieht, wenn -.ii:. sie beschrieben, durch
elektrische Schwingungen huher frequenz angeregt
wirii. f.\n derartiger Wandler spricht .i'if eine bestimmte
Anregungsfrequenz mehr oder weniger stark an: das
Bearbeitungsteil 31 ist so auf den Wandler abgestimmt,
da!* man cini'ii auf die t'ouahltr Anregungstrequen/
ansprechenden, /usammeiiiii-set/ien Resonator erhält.
Dei K'in'.ik! zwischen dem O-K;ng 49 ,ms (jumtni und
dem Impedanzwandler 34 erfolgt in einem Bereich, in
dem Schwingungsinterferenzcn /u vermeiden sind.
Die elekic'nr.echanisehen Daten von für das üerüi
geeigneten, kristallinen piezoelektrischen Wandlern aus Blei/irkonai-rtleiiit.inat-Kenimikrolircn. die jeweils so
lan» 'lind, dal.! sie mit einer frequenz von 28,7 kHz
schwingen, und einen Auf.lcndurchmesser von 9.525 mm
und eine Wanddicke '.on 2.387 mm besitzen, sind die
folgenden:
!'ι -j /t lu .in ι! lc ι i
ι nut S! ■' mi;; im \
λ
A
A
l'i.'/iieli. ktn^ lic K ι
Dichte
| /) | iele> In/it.iKkon-l.i'itc | ι | si - | Il | jo | \ | Il | ! | :ii/ | \ | ; "~" | < ill | r | ι/Λ |
| /) | -■ | ] ^l : | -.■v | Il · | :ιι/Λ | |||||||||
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| Kelalivi- I) | konstanten | S | ||||||||||||
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. .(l ill- 111
liT IJ
Man kann den Wandler 16 elektrisch auch so anregen,
daß er Schwingungskomponenten in er anderen als c'p!" Längsrichtung aufweist, so daß |t' nach Wunsch an
der Spitze verschiedene mechanische Effekte erzielt werden können. Dies kann durch Verändern der
Anregungsfrequenz erreicht werden. Außerdem kann man durch die Wahl der Stelle, an der die Spannung
angelegt wird verschiedene Wirkungen erzielen. So .kann z. B. durch Anlegen der Spannung über entgegengesetzten
Enden des Wandlers eine Torsionswirkung er/itlt '.'.erden, fm v»e".ercr faktor beim Anspreche·1
des Wandlers besteht in der reianvcn Ausdehnung der von dem Siiberüberzug bedeckten Oberfläche. Durch
Abflachen der Spitze und durch annähernd gleiche Abmessungen von Breite und Dicke der Spitze wird
eine seitliche Bewegung des äußeren Spitzenendes bewirkt, und folglich kann der Verlauf der Spitzenbewegung
durch Ve;änderung der Spitzenform verändert werden, wenn eine andere Bewegung als nur eine
Längs- oder Axialbewegung der Spitze gewünscht wird.
Claims (2)
- Patentansprüche:1, Ultraschall-Reinigungsgerät, insbesondere für den zahnärztlichen Bereich, mit einem rohrförmigen, ein Kopfende und ein Basisende aufweisenden Gehäuse, mit einem im Gehäuse untergebrachten, kopfseitig mittels eines elastisch-nachgiebigen Halterings im Gehäuse gehaltenen und sich in Längsrichtung des Gehäuses erstreckenden, elektromechanischen Wandler zur Erzeugung mechanischer Schwingungen, und mit einer Verbindungseinrichtung, mit der ein einen Kühlmittelkanal aufweisendes Bearbeitungsteil am kopfseitigen Ende des Wandlers anbringbar ist, wobei ein vom Basisende des Gehäuses durch das Gehäuse zur Verbindungseinrichtung führender Strömungsweg für ein Kühlmittel vorgesehen ist, mit dem der Kühlmittelkanal des Bearbeitungsteils bei angebrachtem Bearbeitungsteil in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandler als rohrförmiger, piezoelektrischer Wandler (16) ausgebildet ist; daß der Wandler beidendig elastisch mittels des Halterings (49) und einer rohrförmigen, elastischnachgiebigen Basishalterung (20), die zwischen dem basisseitigen Ende des Wandlers (16) und dem Basisende des Gehäuses (11,28,43) angeordnet ist, im Gehäuse (11, 28,43) gehalten ist; und daß durch das Basisende des Gehäuses (11, 28, 43), die Basishalterung (20) und den Wandler (16) hindurch der Strömungsweg für das gesamte Kühlmittel durchgehen« in Längsrichtung verlaufend vorgesehen ist
- 2. Ultraschall-Reinig'ingsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein abr ^hmbares, über das Basisende des Gehäuses (11, 28, 43) passendes Verbindungssteckteil (50), das ein Kühlmittelzuführrohr (52) und ein zweipoliges elektrisches Anschlußteil aufweist, wobei das Kühlmittelzuführrohr (52) in die Basishalterung (20) eingeschoben ist und das Anschlußteil mit entsprechenden Kontakten (26,27) am Gehäuse (11,18,43) zusammenwirkt
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