DE2003928B2 - Verfahren zur herstellung von mit polschlingen versehener ware - Google Patents
Verfahren zur herstellung von mit polschlingen versehener wareInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B23/00—Flat warp knitting machines
- D04B23/08—Flat warp knitting machines with provision for incorporating pile threads
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B21/00—Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
- D04B21/02—Pile fabrics or articles having similar surface features
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Description
Die Erfindung betrifft Verfahren zur Herstellung von mit Polschlingen versehener Ware auf einer Raschelmaschine
mit mindestens zwei Grundlegebarren, bei dem die Polfäden von Gruridbindungsfäden derart eingeklemmt
werden, daß beim Senken der Nadelbarre aus einem Polfadenabschnitt zv/ischen dem Klemmpunkt
und der Abschl?gkante eine Schlinge gebildet wird.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (FR-PS 10 67 892) erfolgt nur eine einfache Klemmung des
Polfadens, die aber nicht ausreichend ist, um den Polfaden zuverlässig so lange zu halten, bis er nach
Abschluß des Wirkzyklus an seinen beiden Enden eingebunden ist.
Eine erste erfindungsgemäße Möglichkeit zur Vermeidung dieses Nachteiles besteht darin, daß von einer
vorderen Legebarre fransenbildende Grundfäden, einer mittleren Legebarre von einem Fallblech zu erfassende
Grundfäden und einer hinteren Lcgcbaire Polfäden geführt werden, daß beim jeweils ersten Durchschwingen
die von der mittleren Legebarre geführten Fäden über die Nadeln gelegt, durch das Fallblech auf die
Nadelschäfte gedrückt werden und die Polfäden am Nadelschaft klommen, daß anschließend die Polfäden im
entgegengesetzten Sinn wie die vom Fallblech erfaßten Fäden unter eine Nadel gelegt werden und daß beim
jeweils zweiten Durchschwingen eines Maschenbildungszyklus die fransenbildcnden Grundfäden in
gleichen Sinn wie die Polfäden vorher unter die Nadeln gelegt wurden über die Nadeln gelegt werden und dabei
die Polfäden an den Nadelschäften nochmals klemmen.
Eine weitere Möglichkeit ist erfindungsgemäß dadurch
vorhanden, daß von einer vorderen Legebarre fransenbildende Polfäden, einer mittleren Legebarre
fransenbildende Grundfäden und einer hinteren l.egebarre
als Schuß zu legende G rundfäden geführt werden, daß vor dem jeweils ersten Durchschwingen die
Schußlegun" erfolgt, daß b<?irn jeweils ersten Purchschwingen
die von der vorderen Legebarre geführten Polfäden über die Nadeln und anschließend in
entgegengesetzter Richtung unter die Nadeln gelegt werden und daß beim jeweils zweiten Durchschwingen
eines Maschenbildungszyklus die fransenbildenden Grundfäden über die Nadein gelegt werden und dabei
die Polfäden an den Nadelschäften geklemmt weiden.
Schließlich gibt es noch eine dritte Möglichkeit, um den oben geschilderten Nachteil zu vermeiden. Sie
besteht darin, daß von einer vorderen Legebarre fransenbildende Grundfäden, einer mittleren Legebarre
von einem Fallblech zu erfassende Polfäden und einer hinteren Legebarre in Schußrichtung zu legende
Grundfäden geführt werden, daß vor dem jeweils ersten Durchschwingen die Schußlegung erfolgt, daß beim
jeweils ersten Durchscnwingen die von der mittleren
Legebarre geführten Polfäden über die Nadeln gelegt
und durch das Fallblech auf den Nadelschaft gedruckt
werden, daß anschließend die Polfäden in entgegengesetzter
Richtung unter die Nadeln gelegt werden und daß beim jeweils zweiten Durchschwingen eines s
Maschenbildungszyklus die fransenbildenden ürundfäden fiber die Nadeln gelegt werden und dabei die
Polfäden durch die fransenbildenden Gruadfäden und die in Schußrichtung gelegten Grundfäden an den
Nadelschäften geklemmt werden. ja
Die erfindungsgemäß erzielte zweite Klemmung bringt eine zuvertässige Klemmwirkung mit sich und
ermöglicht die Verarbeitung glatterer Polfäden sowie die Herstellung einer Ware mit gleichmäßiger Polhöhe,
weil ein Zurückziehen des Polfadens durch die Spannbarre verhindert wird Durch die neuen Legungen
ist die zweifache kreuzende Klemmung des Polfadens auf einer Wirknadelseite gewährleistet
Insbesondere bei der zweiten und dritten Möglichkeit wird bei der Bildung des zweiten Klemmpunkies durch
den Schußfaden die Tatsache ausgenutzt, daß die Abschlagbewegung der Nadeln bei Kettenwirkmaschinen
dann einsetzt, wenn die Legebarren noch nicht voll ausgeschwungen sind, so daß die hinten liegende
Schußfadenlegebarre sich praktisch bis zum vollendeten Abschlag hinter den Nadeln befindet und die von dieser
vorher unter die Nadeln gelegten Fäden die Polfäden an den Nadelschäften klemmen.
Nachstehend sind anhand von Legungsbildern und
Ausschnitten aus den Maschenbildungsstellen der Maschine die drei erfindungsgemäßen Möglichkeiten
erläutert. Es zeigt
Fi g. la und Ib ein Lcgungsbild und die Ansicht einer
Wirknadel zu einem ersten eriindungsgemäßen Verfahren,
F i g. 2a und 2b ein Legungsbild und die Ansicht einer Wirknadcl zu einem zweiten erfindungsgemäßen
Verfahren und
F i g. Ja und 3b ein Legungsbild und die Ansicht einer
Wirknadel zu einem dritten erfindungsgemäßen Verfah-
Bei dem Ausiunningsbeispiel der Fig. la und Ib
handelt es sieh «m die Herstellung eines Schußplüsches.
Hierbei macht die vorneliegende Legebarrc Lt eine Fransenlegung, die dahinterliegende Legebarre L2 eine
Legung mit Überlegungen, die aber durch ein Fallblech auf den Nadelschaft gedruckt werden, während
schließlich die hintcnlicgende Legebarre L1 den Polfaden
Pin Schußlcgung führt. Nach der Abschlagstellung der Nadelbarre steigen die Wirknadeln zu ihrem y>
höchsten Punkt. Die Legebarren Li, L2, Lj schwingen in
ihrer ersten Einschwingbewegung durch die Wirknadellückcn von der Maschinenvorderseite zur Rückseite.
Die Legebarre L2 führt eine Überlegung aus. Darauf schwingen diese Legebarren Li, L2, Li zur Maschinen-Vorderseite
zurück und das Fallblech tritt in Tätigkeit; es senkt sich und formt die Überlegung der Legebarre L? in
einen Henkel um, d.h. tritt die Überlegung der Legebarre L2 von der Zunge ab auf den Nadelschaft.
Daraufhin steigt das Fallblech, während die Legebarre («>
Lj eine Unterlegung ausführt. Nunmehr schwingen die Legebarren Li, L2, Lj erneut beim zweiten Hinschwingen
zur Maschinenrückseite. Die Legebarre L\ führt eine Überlegung aus,die Legebarren Li, L2, Lj schwingen zur
M a sehen Vorderseite zurück. V.s beginnt die Abwärtsbe-
<», wegung der Wirknadcln und dabei entstehen die beiden
Klemmpunkte am Nadelschaft, die aus Fig. Ib erkennbar
sind. Beim Klemmpunkt 1 liegt der von der Legebarre L2 gelegte Faden ScA vor dem Polfaden P
und beim Klemmpunkt 2 der vor. der Legebarre L\ gelegte Faden Af vor dem Polfaden P. Beim Absenken
der Nadelbarre entstehen die Pclschlingen. Die Nadelzungen schließen und die Legebarre L2 führt eine
Unterlegung aus und anschließend erfolgt das Abschlagen der Maschen.
Das Ausführungsbeispiel der F i g. 2a und 2b veranschaulicht die Herstellung von Maschenplüsch. Hierbei
wird kein Fallblech verwendet. Die vorneliegende Legebarre Li führt den Polfaden P, der Maschen bildet
Die dahinterliegende Legebarre L2 führt eine Fransenlegung
und die hintenliegende Legebarre Lj führt den Schußfaden Sch.
Nach der Abschlagstellung der Nadelbarre steigt diese wiederum zu ihrem höchsten Punkt Die
Legebarren Li, L2, Lj schwingen beim ersten Einschwingen
durch die Wirknadellücken von der Maschinenvorderseite zur Rückseite. Die Legebarre Li führt eine
Überlegung aus, worauf sie zur Maschinenvorderseite zurückschwingt, wo sich eine Unterlegung anschließt,
und zwar entgegengesetzt der vorhergehenden Überlegung. Danach schwingen die Legebarren Li, L>, Lj
erneugt im Zuge der zweiten Einschwingung zur Maschinenrückseite. Die Legebarre L2 führt nun eine
Überlegung aus, worauf die Legebarren Li, L2, L3 wieder
/ur Maschinenvorderseite schwingen. Es beginnt die Abwärtsbewegung der Nadelbarre und dabei entstehen
die beiden Klemmpunkte am Nadelschaft. Beim Senken der Nadelbarre entstehen die Polschlingen und es folgt
das Schließen der Nadelzunge und darauf eine Unterlegung der Legebarren Li und Lz mit anschließendem
Abschlagen der Maschen. Wie es in Abb. 4 erkennbar ist, liegt hierbei an dem Klemmpunkt 1 der
Schußfaden Sch über dem Polfaden P und bei dem Klemmpunkt 2 der Faden M ebenfalls über dem
Polfaden P.
Das dritte in den Fig.3a und 3b veranschaulichte
Ausführungsbeispiel des Verfahrens veranschaulicht die Herstellung von Henkelplüsch. Die hierbei verwendete
Raschelmaschine ist wiederum mit einem Fallblech ausgerüstet. Die vorneliegende Legebarre Li führt der
fransenbildenden Grundfaden M, die dahinterliegende Legebarre L2 den Polfaden P, der Überlegungen macht,
welche durch das Fallblech auf den Nadelschaft gedruckt werden. Die hintenliegende Legebarre Lj führt
den Schußfaden Sch. Nach der Abschlagstellung der Nadelbarre steigt diese wiederum zu ihrem höchsten
Punkt. Die Legebarren Li, L2, L3 schwingen beim ersten
Einschwingen durch die Wirknadeilücken von der Maschinenvorderseite zur Rückseite. Nun führt die
Legebarre L2 eine Überlegung aus. Hierauf schwingen die Legebarren Li, L2, Lj wieder zur Maschinenvorderseite
und das Fallblech tritt in Tätigkeit, es senkt sich und formt die Überlegung der Legebarre L2 in einen
Henkel um, d.h. es drückt die Überlegung der Legebarrc L2 von der Zunge ab auf den Nadelschaft.
Danach steigt das Fallblech, während die Legebarre L2 eine Unterlegung ausführt, aber entgegengesetzt der
vorangegangenen Überlegung. Hierauf schwingen die Legebarren l.\, L2, Lj im Zuge der zweiten Einschwingung
/ur Maschinenrückseite. Die Legebarre L-. führt eine Überlegung aus. Danach schwingen die Legebarren
Li, L). /-ι wieder zur Maschinenvorderscite zurück
und es beginnt die Abwärtsbewegung der Nadelbarre und dabei die Entstehung der beiden Klemmpunkte am
Nadelschaft. Beim Klemmpunkt 1 liegt der Schußfaden Sch hinter dem Polfaden Pund beim Klemmpunkt 2 der
Grundfaden M vor dem Polfaden P. Beim Absenken der Nadelbarre entstehen die Polschlingen, und es folgt das
Schließen der Nadelzunge und schließlich Unterlegungen der Legebarren La und Ly. Anschließend findet das
Abschlagen der Maschen statt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:1» Verfahren zur Herstellung von mit Polschlingen versehener Ware auf einer Raschelmaschine mit mindestens zwei Grundlegebarren, bei dein die Polfäden von Grundbindungsfäden derart eingeklemmt werden, daß beim Senken der Nadelbarre aus einem Polfadenabschnitt zwischen dem Klemmpunkt und der Abschlagkante eine Schlinge gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß von einer vorderen Legebarre (L\) fransenbildende Grundfäden (M), einer mittleren Legebarre (L2) von einem Fallblech zu erfassende Grundfäden fScAj und einer hi öteren Legebarre (L3)ι Polfäden (P) geführt werden, daß beim jeweils ersten Durchschwingen die von der mittleren Legebarre {Lft geführten Fäden C-ScAJ über die Nadeln gelegt, durch das Fallblech auf die Nadelschäfte gedrückt werden und die Polfäden (P) am Nadelschaft klemmen, daß anschließend die Polfäden (P) im entgegengesetzten Sinn wie die vom Fallblech erfaßten Fäden (Sch) unter eine Nadel gelegi werden und daß beim jeweils zweiten Durchschwingen eines Maschenbildungszyklus die fransenbildenden Grundfäden (M) im gleichen Sinn wie die Polfädem (P) vorher unter die Nadeln gelegt wurden, über die Nadeln gelegt werden und dabei dis Polfäden (P) an den Nadelschäften nochmals klemmen.
- 2. Verfahren zur Herstellung von mit Polschlingen versehener Ware auf einer Raschelmaschine mit mindestens zwei Grundlegebarren, bei dem die Polfäden von Grundbindungsfäden derart eingeklemmt werden, daß beim Senken der Nadelbarre aus einem Polfadenabschnitt zwischen dem Klemmpunkt und der Abschlagkante eine Schlinge gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dap von einer vorderen Legebarre (l.\) fransenbildende Polfäden (P), einer mittleren Legebarre (Li) fransenbilciende Grundfäden (M) und einer hinteren Legebarre (Ls) als Schuß zu legende Grundfäden (Sch) geführt werden, daß vor dem jeweils ersten Durchschwingen die Schußlegung erfolgt, daß beim jeweils ersten Durchschwingen die von der vorderen Legebarre (L\) geführten Polfäden (P) über die Nadeln und anschließend in entgegengesetzter Richtung unter die Nadeln gelegt werden und daß beim jeweils zweiten Durchschwingen eines Maschenbildungszyklus die fransenbildenden Grundfäden (M) über die Nadeln gelegt werden und dabei die Polfäden (P) an den Nadelschäften geklemmt werden.
- 3. Verfahren zur Herstellung von mit Polschlingen versehener Ware auf einer Raschelmaschine mit mindestens zwei Grundlegebarren, bei dem die Polfäden von Grundbindungsfäden derart eingeklemmt werden, daß beim Senken der Nadelbarre aus einem Polfadenabschnitt zwischen dem Klemmpunkt und der Abschlagkante eine Schlinge gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß von einer vorderen Legebarre (L\) fransenbildende Grundfäden (M), einer mittleren Legebarre (L2) von einem Fallblech zu erfassende Polfäden (P) und einer hinteren Legebarre (Lj) in Schußrichtung zu legende Grundfäden (Sch) geführt werden, daß vor dem jeweils ersten Durchschwingen die Schußlegung erfolgt, daß beim jeweils ersten Durchschwingen die von der mittleren Legebarre (Li) geführten Polfäden (P) über die Nadeln gelegt und durch das Fallblech auf den Nadelschaft gedrückt werden, daß anschließend die Polfäden (P) in entgegengesetzter Richtung unter die Nadeln gelegt werden und daß beim jeweils zweiten Durchschwingen eines Maschenbildungszyklus die fransehbildenden Grundfäden (M) über-die Nadän gelegt werden und dabei die Polfäden fPJdurch die fransenbildenden Grundfäden (M) und die in Schußrichtung gelegten Grundfäden (Sch)an den Nadelschäften geklemmt werden.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702003928 DE2003928C3 (de) | 1970-01-29 | Verfahren zur Herstellung von mit Polschlingen versehener Ware | |
| US00108293A US3710598A (en) | 1970-01-29 | 1971-01-21 | Method of knitting a pile fabric on a warp knitting machine |
| GB2034071A GB1351044A (en) | 1970-01-29 | 1971-04-19 | Method of producing on a warp knitting machine a fabric having pile loops |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702003928 DE2003928C3 (de) | 1970-01-29 | Verfahren zur Herstellung von mit Polschlingen versehener Ware |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2003928A1 DE2003928A1 (de) | 1971-09-02 |
| DE2003928B2 true DE2003928B2 (de) | 1977-06-16 |
| DE2003928C3 DE2003928C3 (de) | 1978-01-26 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2196854C1 (ru) * | 2002-04-25 | 2003-01-20 | Московский государственный текстильный университет им. А.Н.Косыгина | Однослойный основовязаный комбинированный трикотаж |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2196854C1 (ru) * | 2002-04-25 | 2003-01-20 | Московский государственный текстильный университет им. А.Н.Косыгина | Однослойный основовязаный комбинированный трикотаж |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3710598A (en) | 1973-01-16 |
| DE2003928A1 (de) | 1971-09-02 |
| GB1351044A (en) | 1974-04-24 |
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