DE2003691B2 - Vorrichtung zum pruefen des fuellgrades von zigaretten - Google Patents
Vorrichtung zum pruefen des fuellgrades von zigarettenInfo
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Description
erfindungsgemäße Vorrichtung den Vorteil, daß die Kompression des Zigarettenstranges in der Druckkammer
unabhängig und getrennt von der Signalgebereinrichtung erfolgen kann, wodurch eine feinfühligere und
genauere Messung ermöglicht wird.
Das Koi rektursignal kann, wie bereits erwähnt, dazu
benutzt werden, aus dem Strang geschnittene Zigaretten, die unzureichend gefüllte Stellen enthalten,
auszusondern. Das Korrektursignal kann auch — zusätzlich oder gesondert -- zur Steuerung der
Tabakzufuhr verwendet werden. So kann beispielsweise die Höhe des üblicherweise verwendeten Trimmers zum
Beschneiden des Tabakstrangs verstellt werden. Alternativ hierzu kann üer Verdichtungsgrad des Tabaks vor
dem Umhüllen des Tabakstrangs selbsttätig in Abhängigkeit von dem Korrektursignal verändert werden,
indem das Korrektursignal den Saugdruck ändert, mit dem der Tabakstrom an dem üblicherweise verwendeten
perforierten Förderband festgehalten w;rd.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Anhand der Zeichnungen werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine einfache Ausführungsform einer Füllgradprüfvorrichtung;
F i g. 2 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Füllgradprüfvorrichtung;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführungsform
einer Füllgradprüfvorrichtung;
Fig.4 einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV in
Fig. 3.
Die in F i g. 1 schematisch dargestellte Füllgradprüfvorrichtung weist einen Rohrkörper 2 auf, der eine
Druckkammer 4 mit Endwänden 6 und 8 bildet. Der Zigarettenstrang 10 ist durch kreisrunde öffnungen in
den Endwänden 6 und 8 hindurchgeführt und wird von dem innerhalb der Druckkammer 4 vorhandenen Gas
vollständig umgeben. Der Druckkammer wird durch eine Rohrleitung 12 Luft oder ein anderes Gas
kontinuierlich zugeführt. Der Luftdruck ist auf den unteren Grenzwert des für die Zigarette wünschenswerten
Zigaretten-Fülldruckes eingestellt und kann beispielsweise 7,5 mm Quecksilbersäule oder mehr betragen.
Zusätzlich zur Druckkammer 4 sind zwei Meßkammern 14 und 16 vorgesehen, die durch Rohrleitungen 18
bzw. 20 mit einem (nicht dargestellten) Sammelrohr verbunden sind, das ein Gas wie beispielsweise Luft
unter einem niedrigeren Druck von beispielsweise 3,8 cm Quecksilbersäule enthält. Die Meßkammern 14
und 16 stellen vor der Verdichtung bzw. nach der Verdichtung angeordnete Kammern dar, wobei der
Strang 10 vor bzw. nach seiner Verdichtung in der Druckkammer 4 (in Pfeilrichtung) durch die Meßkammern
hindurchläuft. In jeder der beiden Rohrleitungen « 18 und 20 befindet sich eine Drosselstelle 22 bzw. 23, an
welcher jeweils ein Druckabfall auftritt, dessen Höhe von dem Gasdurchsatz durch die Drosselstelle abhängig
ist. Während des Betriebes strömt Luft durch die Rohrleitungen 18 und 20 in die Kammern 14 bzw. 16 ein t>o
und gelangt durch die ringförmigen Auslaüöffniingen
/wischen dem Strang und den öffnungen in den llingebuiigswändeii 24, 26, 28 und 30 der Kammern 14
und 16 nach außen. Die Diirchsatzgeschwindigkeit wird
in jedem Fall durch die l-ünschnüriing des Durchflusses «>
festgelegt, welche durch die Auslaßöffnung erfolgt. Mit anderen Worten, die Dinchsat/geschwimligkeii und
folglich auch der Druckabfall .111 der Diosselslelle
nehmen bei abnehmendem .Strangdurchmtbser /u und
nehmen entsprechend bei zunehmendem Strangdurchmesser ab. Eine Vergleichsvorrichtung 32, die beispiels
weise ein Differentialdruckumwandler sein kann, ist durch Rohrleitungen 34, 35 mit den Meßkammern 14
und 16 verbunden und spricht auf die in den Meßkammerri 14 und 16 herrschenden Drücke an.
Wenn die Vergleichsvorrichtung 32 ein»-n Unterschied
der Drücke zwischen den Meßkammern 14 und 16 anzeigt, ist das eine Anzeige dafür, daß der innerhalb der
Meßkammer 16 befindliche Abschnitt des Zigarettenstranges bei seinem Durchgang durch die Druckkummer
4 verformt worden ist. Wenn der Druckunterschied einen vorbestimmten Wert überschreitet, betätigt die
Vergleichsvorrichtung eine Auswerfvorrichtung, welche die aus dem fehlerhaften Strangabschnitt ausgeschnittene
Zigarette auswirft.
Die Vergleichsvorrichtung 32 kann beispielsweise die Form einer druckabgeglichenen Membran haben, die
einen oder mehrere Schaltkontakte trägt, welche mit einem oder mehreren feststehenden Kontakten in der
Weise zusammenwirken, daß sie eine Auswerfvorrichtung betätigen, wenn die Membran durch die Einwirkung
eines an der Membran anliegenden Druckdifferentials weit genug verlagert worden ist. Die gegenüberliegenden
Seiten der Membran stehen jeweils in Verbindung mit der Meßkammer 14 bzw. 16. Andererseits
kann die Vergleichsvorrichtung auch mit einer Verzögerungsvorrichtung versehen sein, um Vergleiche
jeweils in bezug auf den gleichen Abschnitt des Zigarettenstranges zu ermöglichen.
Eine Ausführungsform einer Vergleichsvorrichtung besteht aus zwei zueinander koaxialen und in einem
gegenseitigen Abstand angeordneten Membranen, die durch ein Glied miteinander verbunden sind, das einen
Teil eines beweglich gelagerten Kerns einer elektrischen induktanz oder eines Transformators bildet oder
mit diesem Teil verbunden ist. Die Außenseiten der beiden Membranen sind jeweils den Drücken ausgesetzt,
die durch die zu den Meßkammern führenden Rohrleitungen 34 und 35 übertragen werden. Auf diese
Weise läßt sich vermittels der Induktanz oder des Transformators ein elektrisches Ausgangssignal erhalten,
dessen Wert von der Stellung des Kerngliedes abhängig ist, welche wiederum von den Relativwerten
der in den beiden Meßkammern herrschenden Drücke abhängig ist.
Andererseits können die drei Rohrleitungen 12, 18 und 20 auch an eine gemeinsame Luftzufuhr angeschlossen
sein. Wenn die öffnungen in den Endwänden der Meßkammern 14 und 16 gleiche Durchmesser aufweisen
und die Drosselstellen in den Einlaßrohren einander gleich sind, sind die Drücke in den Meßkammern 14 und
16 stets niedriger als der Druck in der Druckkammer 14, welcher der volle Druck ohne zwischengeschaltete
Drosselstelle zugeführt w\rd.
Um das in die Rohrleitungen 18 und 20 eintretende Gas auf einem im wesentlichen konstanten Druck zu
halten, sollte das Sammelrohr, von welchem das Gas aus in die Rohrleitungen 18 und 20 eintritt, ein verhältnismäßig
großes Volumen aufweisen, damit Schwankungen des Durchsatzes keine spürbaren Schwankungen des
E:.inlu3druckes zur Folge haben. Andererseits sollten die
Volumina der Meßkammern 14 und Ib klein sein, damit die durch Durchsatzschwankungeri hervorgerufi nen
Druckschwunkuiigcn hervorgehoben werden. 1Ί ;;. 1
zeigt lediglich eine schematische Darstellung und 1.·-. is!
/11 beachte», daß die Inneiuhirchniev.iT ilei MeIIk.mm
nicr 14 und 16 in Wirklichkeit nicht viel größer sind als
der Durchmessendes Zigarettenstranges.
Anstelle einer getrennten Anordnung können die drei Kammern 4, 14 und 16 auch innerhalb eines einzelnen
Rohrgehäuses ausgebildet sein. In diesem Fall können die Endwände, welche das Gehäuse in die entsprechenden,
voneinander getrennten Kammern unterteilen, aus abnehmbaren dünnen Lochscheiben bestehen, die durch
O-Ringe aus Gummi in gegenseitigen Abständen gehalten und abgedichtet werden. Damit wird es
möglich, Lochscheiben mit unterschiedlichen Lochdurchmessern für die Herstellung von Zigareltensträngcn
unterschiedlicher Durchmesser zu verwenden. Außerdem lassen sich in diesem Fall unterschiedliche
Scheiben für die Meßkammern 14 und 16 verwenden, so daß das Verhältnis der Lochdurchmesser in jeder
gewünschten Weise verändert werden kann.
Um die gleiche Arbeitsweise wie bei der in der Zeichnung dargestellten Anordnung zu erzielen, können
bei dieser abgeänderten Ausführung zwei Lochscheiben jeweils zwischen zwei benachbarten Meßkammern
angeordnet sein und den Endwänden 6 bzw. 28 (oder 8 bzw. 26) entsprechen, wobei sich zwischen den beiden
Scheiben eine Kammer befindet, die in freier Verbindung mit der Atmosphäre steht. Im Prinzip läßt sich die
Erfindung jedoch auch vermittels einer abgeänderten Vergleichsvorrichtung ausführen, bei der jeweils zwischen
zwei Kammern nur eine Lochscheibe angeordnet ist (und keine zwischenliegende belüftete Kammer
vorgesehen ist). In diesem Fall tritt das aus der Druckkammer um den Zigarettenstrang herum austretende
Gas in die Meßkammer 14 und 16 ein und verläßt diese Kammern durch die Rohrleitungen 18 und 20. Das
Gas verläßt die Kammern 14 und 16 auch durch die Endwändc darstellenden Lochscheiben 24 und 30, wobei
die Anordnung jedoch so ausgelegt sein kann, daß dieser Gasdurchsatz wesentlich geringer ist als der
durch die Rohrleitungen 18 und 20. In diesem Fall nimmt der Druck in jeder der beiden Meßkammern 14 oder 16
ab, wenn der Durchmesser des Zigarettenstranges zunimmt und umgekehrt.
Es ist im Prinzip auch möglich, anstelle der Meßkammern 14 und 16 zwei Querschnittsfühler zu
verwenden, wie sie beispielsweise in den britischen Patentschriften Nr. 8 88 478 oder 9 18 843 beschrieben
sind.
Entsprechend einer weiteren Ausführungsform können auch die Meßkammern 14 und 16 in Fortfall
kommen, und der Vergleich der Strangdurchmesser vor und nach der Verdichtung kann auch vermittels einer
anderen Vorrichtung erfolgen, welche die Durchsätze durch die Endwände 6 und 8 miteinander vergleicht.
Beispielsweise können die öffnungen in den Endwänden jeweils in der Form eines Venturirohrs ausgebildet
sein, an dessen engster Stelle sich eine Druckabzweigleilung befindet. Der Druck in der Halszone des
Venturirohrs verändert sich im umgekehrten Verhältnis zum Strangdurchmesser, da die Luftgeschwindigkeit
durch das Venturirohr durch eine Abnahme des Strangdurchmessers gesteigert wird bzw. umgekehrt. In
Fig. 2 der Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Ausführung dargestellt.
Wie Fig. 2 zeigt, durchläuft der Zigarettenstrang 40
eine Druckkammer 42 innerhalb eines hohlen Rohrkörpers 44, dessen Eintrittsöffnungen durch zwei gleichartig
ausgebildete Vcnturiöffnungen 46 und 48 gebildet werden, welche Gewindestutzen 50 bzw. 52 aufweisen,
an denen sie in den Rohrkörper 44 unter Zwischenfügung von Dichtringen 45 eingeschraubt sind. Die
Venturiöffnung verbreitert sich in beiden Richtungen mit zunehmendem Abstand von einer Halszone 54 oder
56, die in dem hier dargestellten Ausführungsbeispitl einen gleichbleibenden Durchmesser über eine axiale
Länge aufweist, die etwas größer ist als der Durchmesser. Die Druckabzweijjiteitungen 58 und 60 sind durch
Radialbohrungen 62 und 64 in den Halszonen der Venturiöffnungen hindurchgeführt, und Druckluft unter
ίο einem Druck von beispielsweise 7,5 cm Quecksilbersäule
wird der Druckkammer durch eine Rohrleitung 66 zugeführt. In der dargestellten Ausführung weist jede
Halszone der Venturiöffnungen jeweils nur eine Druckabzweigleitung auf. Das hängt davon ab, ob der
Zigarettenstrang durch den Luftdurchsatz der Venturiöffnungen zentriert wird. In einer abgeänderten
Ausführung kann auch jede Venturiöffnung mehrere Abzweigleitungen aufweisen (beispielsweise vier, die
jeweils um 90° um die Achse der Venturiöffnung versetzt angeordnet sind), die sämtlich miteinander
verbunden sind und dem (nicht dargestellten) Druckübertrager ein Durchschnittssignal zuführen. Eine
weitere Möglichkeit ist, daß sich in der Halszone jede Venturiöffnung eine Umfangnut befindet und die
Druckabzweigleitung mit dieser Nut verbunden ist.
In dem in Fig.2 dargestellten Ausführungsbeispiel erstrecken sich in inneren Enden jeder Venturiöffnung
über eine kleine Strecke in die Druckkammer, und sie weisen jeweils einen scharf ausgeprägten Öffnungsrand
auf, der dazu dient, den Druck der durch die Venturiöffnungen nach außen strömenden Luft herabzusetzen.
Die allmähliche Verjüngung jeder Venturiöffnung zur Halszoine hin kann von dem scharfen Rand
ausgehen.
Bei der Anordnung der Fig.2 kann für Zigaretten,
deren Füller absichtlich dicht gepackt sind, der Abstand zwischen den Radialbohrungen 62 und 64 in den
Venturiöffnungen der Länge der Zigaretten entsprechen, die anschließend von dem Strang geschnitten
werden.
Zur Glättung der in Fig.2 in die Druckkammer 42
eintretenden Druckluft können beispielsweise eine oder mehrere Lagen von Drahtgewebe über die ganze Breite
der Kammer angeordnet sein, durch welche die aus der Rohrleitung 66 zuströmende Luft hindurchtreten muß,
bevor sie zu dem Strang gelangen kann. Unterhalb des Drahtgewebes kann sich ein Anschluß befinden, der mit
einem Durchmesser verbunden ist, welcher den um den Strang herum herrschenden Luftdruck anzeigt.
Die Bohrung in jeder Venturiöffnung kann im Prinzip einen gleichbleibenden Durchmesser aufweisen, sollte
jedoch vorzugsweise im Falle der Venturiöffnung 48 zum inneren Ende hin, und im Falle der Venturiöffnung
46 zum äußeren Ende hin verbreitert sein, um die Führung des Stranges in geeigneter Weise zu
ermöglichen.
Die in Verbindung mit der Vorrichtung der Fig. 2 verwendete Vergleichsvorrichtung kann beispielsweise
eine Fluidik-Steuervorrichtung sein, die aus einem Block
Wi besteht, in dem ein Durchlaß von einem seitlichen
Durchlaß geschnitten wird, der an seinen entgegengesetzten Enden mit den Rohrleitungen 60 und 58
verbunden ist. Druckluft wird kontinuierlich durch den ersten Durchlaß geblasen und kann aus der Druckkammcr
(z. B. von einem Auslaß in dem Enddcckel an dem von der Rohrleitung 66 entfernten Ende der Kammer;
oder von der gleichen Quelle zugeführt werden. Wenn ein leicht eingedrückter Abschnitt des Zigarettenstran·
ges, d. h. ein nicht ausreichend gefüllter Abschnitt des Stranges die Kammer der Venturiöffnung 48 durchläuft,
kann die in der Rohrleitung 58 befindliche Luft infolge des verringerten Druckes in der Rohrleitung 60 den
Durchfluß in dem ersten Durchlaß augenblicklich in einen Nebenstromdurchlaß ablenken, der an der
Verbindungsstelle der ersten beiden Durchlässe unter einem entsprechenden geringen Neigungswinkel zu
dem ersten Durchlaß abgeht.
Dieser augenblickliche Durchfluß in dem Neben-Stromdurchlaß kann dazu verwendet werden, eine
Auswerfvorrichtung zu betätigen, welche die anschließend aus dem zerdrückten Abschnitt des Stranges
ausgeschnittene fehlerhafte Zigarette auswirft. In einer anderen Ausführung kann auch der Nebenstromdurchlaß
mit einer Düse verbunden sein, die so angeordnet ist, daß der durch den Nebenstromdurchlaß abgegebene
Luftstoß selbst dazu verwendet wird, die fehlerhafte Zigarette in seitlicher Richtung aus dem Zigarettenstrom
herauszublasen.
In den Fig.3 und 4 ist eine andere Vorrichtung
dargestellt, die im Prinzip der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung ähnlich ist. Die Teile, die denen in F i g. 1
entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeirhen bezeichnet.
Die drei Kammern 4,14 und 16 befinden sich sämtlich innerhalb eines Rohrgliedes 70 und sind durch
Lochscheibenpakete 72 und 74 voneinander getrennt, jedes Paket besteht aus zwei sich gegenseitig
abwechselnden Scheibentypen. In jedem Paket sind die äußeren Scheiben und die drei inneren Scheiben glatte
Lochscheiben aus Metall, während die dazwischenliegenden Scheiben (die in der Darstellung schematisch in
einer größeren Dicke dargestellt sind) Scheiben oder andere Glieder sind, welche die aufeinanderfolgenden
glatten Lochscheiben in gegenseitigen Abständen halten, so daß Luft zwischen den glatten Lochscheiben
in Radialrichtung nach außen und durch Schlitze 76 in dem Rohrglied 70 hindurchtreten kann. Die zwischen
den glatten Lochscheiben befindlichen Teile können beispielsweise Federscheiben mit etwas aufgebogenen
Radialzähnen oder mit wellenförmiger Umfangsfläche sein.
Die äußeren Enden der Meßkammern 14 und 16 werden durch die Wände 24 bzw. 30 gebildet, die jeweils
aus zwei glatten Lochscheiben bestehen, die durch eine mittlere Scheibe in einem gegenseitigen Abstand
gehalten werden, welche den Lochscheiben in den Paketen 72 und 74 entspricht, die aufgebogene Zähne
o. dgl. aufweisen. Daher kann Luft aus den Meßkammern 14 und 16 in der gleichen Weise wie in Fig. 1
entweichen, wobei der Betrag des Luftdurchsatzes (und folglich auch der Druckabfall durch die Drosselstelle 22
oder 23) von der Querschnittsfläche des entsprechenden Abschnittes des Stranges 10 abhängt. Luft wird durch
eine Rohrleitung 78 allen drei Kammern zugeführt, wobei der Druckabfall an den Drosselstellen 22 und 23
ausreichend groß ist, um die erforderlichen niedrigen mittleren Drücke in den Meßkammern 14 und 16
aufrecht zu erhalten. Der Druck in der Druckkammer 4 wird durch einen Druckmesser 80 angezeigt. Jede
Meßkammer enthält einen Ring 82 bzw. 84, mit dem die zugeordneten Rohrleitungen 18 und 34 oder 20 und 35
verbunden sind. Diese Anordnung ermöglicht, Jen Abstand zwischen den Mittelpunkten der Meßkammern
14 und 16 durch Austausch von Abstandshülsen 86 und 88 unterschiedlicher Hülsenlänge zu verändern. Vorzugsweise
wird dieser Abstand gleich der Länge einer Zigarette gemacht. Die Anordnung wird durch Gewindestopfen
100 und 102 und durch sechs O-Ringe (d. h. Dichtringe) entsprechend der Darstellung vervollständigt.
Der Innendurchmesser der glatten Lochscheiben liefert einen Paßsitz um den Zigarettenstrang und
gestattet den erforderlichen Leckstrom von Luft aus den Kammern 14 und 16. Der Innendurchmesser der mit
aufgebogenen Zähnen versehenen Scheiben oder der entsprechenden Scheiben kann größer sein, so daß diese
Scheiben nicht mit der Oberfläche des Stranges in Berührung kommen.
Ein zwischen den glatten Lochscheiben Und durch die
Schlitze 76 austretender Leckstrom gewährleistet, daß keine Luft aus der Druckkammer 4 in eine der
Meßkammern eintreten kann. Anders ausgedrückt, die aus mehreren Scheiben bestehenden Scheibenpakete 72
und 74 isolieren die Druckkammer wirksam gegenüber den Meßkammern.
Jede der vorstehend beschriebenen Vorrichtungen stellt eine Durchlauf-Anordnung dar, indem ein
kontinuierlicher Zigarettenstrang durch die Vorrichtung durchgeführt werden kann. Entsprechend einer
abgeänderten Ausführung kann eine Vorrichtung nach der Erfindung auch im Prinzip so ausgebildet sein, daß
ihr in seitlicher Richtung fortbewegte Zigaretten, die sich beispielsweise in Nuten einer Trägertronunel
befinden, zugeführt werden können. In diesem Fall können die Trägertrommel und ein Verschlußglied an
einer geeigneten Prüfstelle eine Reihe von Kammern in gegenseitigen Axialabständen um jede Zigarette herum
bilden, wobei die Kammern abwechselnd mit einer Druckquelle (über Drosselsteilen) und der freien
Atmosphäre verbunden sind und sich an den Druckkammern Abzweigleitungen für Übertrager befinden. Die
Übertragungsanordnung kann beispielsweise den Druck in einer endseitigen Druckkammer um den dicht
gepackten Abschnitt der Zigarette (welcher als Bezugswert dient) mit jedem der anderen Drücke
vergleichen. Der Träger und die Verschlußgliedi'r können jeweils aus Trommeln bestehen, die mit NuUn
versehen sind und nebeneinander umlaufen, wobei sich der Prüfpunkt zwischen den Trommeln befindet.
Eine Vorrichtung nach der Erfindung soll so beschaffen sein, daß sich der Feuchtigkeitsgehalt des
Tabaks ermitteln und jede Abweichung von einem Mittelwert insoweit ausgleichen läßt, als die Feuchtigkeit
des Zigarettenstranges beeinflussen kann. Mit anderen Worten, wenn eine Tabakfüllung im feuchten
Zustand beispielsweise weniger fest ist und später nach dem Entweichen der Feuchtigkeit fester wird, kann das
Ausgleichssystem für Feuchtigkeit beispielsweise se ausgebildet sein, daß es den Feuchtigkeitspegel unter
einen Wert absenkt, bei dem die von der Vergleichsvorrichtung abgegebenen Signale die Auswerfvorrichtung
für solche Zigaretten in Tätigkeit setzen, die einen höheren Feuchtigkeitsgehalt als der Durchschritt
aufweisen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Prüfen des Füllgrades von Zigaretten, mit einer um einen sich axial bewegenden,
kontinuierlichen Zigarettenstrang herum angeordneten, mit Druckluft gespeisten Druckkammer,
um unzureichend gefüllte Teile des Stranges wenigstens leicht zusammenzudrücken, und einer
auf den gegebenenfalls zusammengediückten ansprechenden Signalgebereinrichtung, die in Abhängigkeit
von dem Zusammendrücken ein Korrektursignal erzeugt, vorzugsweise zum Aussondern von
aus dem Strang geschnittenen Zigaretten, die unzureichend gefüllte Stellen enthalten, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signalgebereinrichtung eine Differential-Querschnittsfühleinrichtung
aufweist, die das Korrektursignal aus einem Vergleich der stromauf und stromab von der
Druckkammer (4; 42) vorliegenden Strangquerschnitte bestimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Differential-Querschnittsfühleinrichtung
je einen stromauf und stromab der Druckkammer (4; 42) angeordneten pneumatischen
Querschnittsfühler und eine deren Querschnittssignale miteinander vergleichende Vergleichsvorrichtung
(32) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatischen Querschnittsfühler
jeweils eine den Strang umgebende Maßkammer (14,16; 54,56) aufweisen, in denen durch Zufuhr von
Druckluft über Drosseln (22; 22, 23) ein Innendruck erzeugt wird, der zu merklichen Zusammendrücken
des Stranges nicht ausreicht, von den an den J5 Durchtrittsstellen des Stranges durch die Meßkammern
vorliegenden Leckquerschnitten abhängt und das der Vergleichsvorrichtung (32) zugeführte
Querschnittssignal bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (4; 42) und die
beiden Meßkammern (14,16; 54,56) innerhalb eines Rohrgliedes (70) angeordnet sind, entlang dessen
Achse der Strang durchgeführt werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer gegenüber jeder
Meßkammer durch ein Paket von Lochscheiben (72, 74) isoliert ist, die gegenseitige Abstände aufweisen
und zwischen den Scheiben den Durchtritt von Luft radial nach außen und durch die öffnung (76) in der
Wand des Rohrgliedes gestatten.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung aus wenigstens einem
Schlitz (76) besteht, durch den Rohre (18, 20, 34, 35) hindurchgeführt sind, welche jeweils zur Luftzufuhr
zu der Meßkammer und als Druckabzweigleitung dienen, wobei die Lage der Meßkammer entlang des
Rohrgliedes veränderlich einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßkammer (54, 56) jeweils von ωι
der Halszone von zwei Venturi- oder Venturi-artigen öffnungen (46, 48) in der Druckkammer gebildet
sind.
H. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsvonich- ι.,
lung einen Membran Druckwandler aufweist.
Die Erfincung betrifft eine Vorrichtung zum Prüfen des Füllgrades von Zigaretten, mit einer um einen sich
axial bewegenden, kontinuierlichen Zigarettenstrang herum angeordneten, mit Druckluft gespeisten Druckkammer,
um unzureichend gefüllte Teile des Stranges wenigstens leicht zusammenzudrücken, und ein^r auf
den gegebenenfalls zusammengedrückten Strangquerschnitt ansprechenden Signalgebereinrichtung, die in
Abhängigkeit von dem Zusammendrücken ein Korrektursignal erzeugt, vorzugsweise zum Aussondern von
aus dem Strang geschnittenen Zigaretten, die unzureichend gefüllte Stellen enthalten.
Bei einer vorbekannten Vorrichtung dieser Art (US-PS 29 52 262) ist stromauf und stromab der
Druckkammer je ein Ringspalt zwischen dem Außenumfaiig
des Zigarettenstrangs und den den Zigarettenstrang umgebenden Stirnwänden der Druckkammer
gebildet, durch die Druckluft aus der Druckkammer nach außen abströmen kann. Je nach dem Druckmesser
des Zigarettenstranges kann mehr oder weniger Druckluft aus der Druckkammer entweichen, so daß der
Druck in der Druckkammer von dem Durchmesser des Zigarettenstranges abhängt. Die Signalgebereinrichtung
besteht aus einer Druckmeßeinrichtung, die den Druck in der Druckkammer und somit den Querschnitt
des Zigarettenstranges mißt.
Da der Querschnitt des Zigarettenstranges in gewisser Weise vom Füllgrad abhängt und außerdem
nicht genügend gefüllte Stellen des Zigarettenstranges durch die Druckluft in der Druckkammer möglicherweise
etwas zusammengedrückt werden und dadurch der Querschnitt des Zigarettenstranges verändert wird,
erhält man durch eine Messung des Querschnitts eine gewisse Anzeige des Füllgrades. Diese Anzeige des
Füllgrades ist jedoch recht unbefriedigend. Die vorbekannte Vorrichtung spricht nämlich auf allmähliche
Durchmesseränderungen an, die nicht durch eine Änderung des Füllgrades bedingt und somit auch nicht
zu beanstanden sind, solange sich die Zigarette »richtig anfühlt«, d. h. solange die Zigarette richtig gefüllt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine feinfühligere und gegen allmähliche Änderungen des
Querschnittes unempfindliche Vorrichtung zum Prüfen des Füllgrades von Zigaretten zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung mit den eingangs angegebenen Merkmalen erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Signalgebereinrichtung eine Differential-Querschnittsfühleinrichtung aufweist, die
das Korrektursignal aus einem Vergleich der stromauf und stromab von der Druckkammer vorliegen Strangquerschnitte
bestimmt.
Das Prinzip der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß nicht der Absolutwert des Querschnitts des
Zigarettenstranges gemessen wird, sondern daß die Querschnitte des Zigarettenstranges stromauf und
stromab der Druckkammer miteinander und somit die Änderung des Querschnitts in der Druckkammer erfaßt
wird. Wenn somit beispielsweise in der Druckkammer eine Querschnittsverringerung stattfindet, so bedeutet
dies, daß der Zigarettenstrang in diesem Bereich nicht genügend erfüllt war, und dies wird durch die
erfindungsgemäße Vorrichtung angezeigt. Wenn dagegen eine kontinuierliche Verringerung des Durchmessers
des Zigaroitcnstrariges auftritt, ohne daß darunter
der Rillgrad leidet, so gibl die erfindungsgemiille
Vorrichtung keine Λη/eige ab. Die erfindungsgemaße
Vorrichtung ist smuii gegen .illmähliche Änderungen
iles OuLTscliuitls iiiiciiiiiliikllich. Darüber hinaus hai die
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