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DE1808354A1 - Pneumatische Mikrometer-Messlehre - Google Patents

Pneumatische Mikrometer-Messlehre

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DE1808354A1
DE1808354A1 DE19681808354 DE1808354A DE1808354A1 DE 1808354 A1 DE1808354 A1 DE 1808354A1 DE 19681808354 DE19681808354 DE 19681808354 DE 1808354 A DE1808354 A DE 1808354A DE 1808354 A1 DE1808354 A1 DE 1808354A1
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DE19681808354
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DE1808354B2 (de
DE1808354C3 (de
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Robert Thibault
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Ateliers de Normandie
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Ateliers de Normandie
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B13/00Measuring arrangements characterised by the use of fluids
    • G01B13/18Measuring arrangements characterised by the use of fluids for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B13/00Measuring arrangements characterised by the use of fluids

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Arrangements Characterized By The Use Of Fluids (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Pneumatische Mikrometer- Messlehre Die Erfindung betrifft eine Mikrometer- Messiehre mit zwei Kanälen, die über zwei kalibrierte, einander gleiche Öffnungen parallel von ein und derselben Druokgasuelle versorgt werden und mit in die Atmosphäre münd enden Austrittsöffnungen, bei der wenigstens einer der Kanäle, nämlich der Messkanal, mit einer Austrittsöffnung versehen ist, die zum Messen des Abstandes einer Fläche dient, während die beiden Kanäle durch eine Leitung miteinander verbunden sind, die durch eine frei bewegliche Trennwand (Membran) abgeteilt ist, welche mit einer Kegelspitze verbunden ist, die in einer zylindrischen, in die Atmosphäre mündenden Austrittsöffnung des anderen der beiden Kanäle, nämlich des Steuerkanals in Achsrichtung der Leitung beweglich ist Die bekannten Geräte dieser Art haben eng begrenzte Messbereiche, die in vielen Anwendungsfällen nicht über ein bestimmtes Maximum hinaus erweitert werden können, ohne die einwandfreie Wirkungsweise des Gerätes zu beeinträchtigen, wie im einzelnen in der Beschreibung erläutert wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die pneumatischen mikrometer-Messlehren der in Rede stehenden Art im Hinblick auf die Erweiterung ihres Messbereiches zu verbessern, dabei aber die Bedingungen der Proportionalität der Auslenkungen der Kegelspitze und der Veränderungen der Querschnitte der Öffnungen, sowie eines günstigen Verbrauchs an Druckluft und einer einwandfreien Arbeitsweise zu erfüllen.
  • Erfindungsgemäß weist hierzu der Messkanal gleichfalls eine zylindrische, in die Atmosphäre mündende öffnung auf, die mit einer achsialen , beweglichen, mit der Membran verbundenen Kegelspitze versehen ist, welche im Verhältnis zu derjenigen des Steuerkanals entgegengesetzt angebracht ist.
  • Unter diesen Voraussetzungen sind, wie gleichfalls in der Be schreibung erläutert wird, die zu fordernden Proportionalitäts-Bedingungen erfUllt.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen pneumatischen Mikrometer- Messlehre zeigen, beschrieben.
  • Die Zeichnungen zeigen: Figur 1 eine schematische Darstellung des gesamten Gerätes, das mit einem Stopfen zur Messung der Konizität einer Bohrung versehen ist, Figur 2 einen Stopfen zur Messung des Achsabstandes, der in Verbindung mit dem Gerät nach- Fig. 1 verwendbar ist, und Figur 3 eine schematische Darstellung der Gestalt der Steuer-Öffnungen mit veränderbarem Querschnitt in größerem Maßstab.
  • Die in Fig. 1 schematisch dargestellte pneumatische Mikrometer-Messlehre weist zwei Kanäle 1,2 auf, die in Parallelschaltung von ein und derselben Druckgasquelle 3 über zwei gleiche-kalibrierte Eingangsöffnungen 4 bzw. 5 versorgt werden. Der eine der Kanäle 1, im Beispiel als Steuerkanal bezeichnet, hat eine erste, in die Atmosphäre mündende Austrittsöffnung 6, in der eine Kegelspitze 7 montiert ist, die in dieser Hoffnung in achsialer Richtung beweglich ist, so daß sie den wirksamen Querschnitt dieser Offnung verändert, und die mit einer Membran 9 fest verbunden ist, welche dicht und sehr weich ist, derart, daß sie sich ohne Gegenkraft in einer Dose 8 verformen kann, und dadurch in deren Innerem zwei abgeteilte Räume 8A und dB bildet, die an die beiden Kanäle 1 bzw. 2 angeschlossen sind.
  • Der andere Kanal 2, im Beispiel als Messkanal bezeichnet, ist mit einer über eine MessdWse in die Atmosphäre mündenden Austrittsöffnung 11 versehen, während der Steuerkanal 1 eine weitere in die Atmosphäre tRndende Austrittsöffnung 10 aufweist. Für bestimmte Anwendungsfälle hat die Austrittsöffnung 10 des Steuerkanals 1 einen konstanten Querschnitt und es wird lediglich eine einzige Messöffnung verwendet, nämlich die Öffnung 11 des Kanals 2. In anderen Anwendungsfällen, nämlich bei Differentialmessungen, auf die später noch einzugehen ist, sind die beiden Austrittsóffnungen 10 und 11 des Mess- und des Steuerkanals mit Öffnungen zum Messen des Abstandes einer Fläche verbunden, Der Messkanal 2 ist übrigens im allgemeinen mit mindestens einer in die Atmosphäre gehenden weiteren Öffnung 18 versehen. In jedem Falle wird das Messergebnis an dem Mikrometer M abgelesen, das mit der Kegelspitze 7 verbunden ist, welche von der Membran unter der Wirkung des differentiellen Druckes, dem sie ausgesetzt ist, ausgelenkt wird, bevor sie ihre Gleichgewichtslage, bei der die Drücke in den beiden Kanälen einander gleich sind, erreicht hat, d.h., die Summe der Querschnitte der in die Atmosphäre mündenden Öffnungen ist für die beiden Kanäle gleich, da die beiden Eingangsdüsen 4 und 5 identisch sind.
  • Es soll nun gezeigt werden, daß das Gerät für eine bestimmte Anwendung einen begrenzten Messbereich hat, der nicht über ein gegebenes Maximum hinaus erweitert werden kann.
  • Hierzu sollen zwei Beispiele dienen, von denen sich das erste auf die Messung der Konizität einer Bohrung, eines Gegenstandes und das zweite auf die Messung des Achsabstandes zweier Bohrungen eines Pleuels bezieht.
  • Zur Messung der Konizität der Bohrung 17 eines Gegenstandes 12 wird ein Stopfen Tl verwendet, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, der zwei Öffnungen 13 und 14auSweist, die parallel zur Srnwand angeordnet und mit dem Steuerkanal 1 verbunden sind, und der zwei weitere Öffnungen 15 und 16 aufweist, die parallel zur Stirnwand angeordnet und mit dem Messkanal 2 verbunden sind.
  • Die Öffnungen 13, 14, 15 und 16 sind untereinander gleich und können durch kreisförmige Löcher vom Durchmesser d gebildet und in kleinen Abständen von den Wandungen der zu messenden konischen Bohrung angeordnet sein. Die Öffnung 18 hat einen Querschnitt SO, der dem Ringquerschnitt der Öffnung 6 gleich ist, wenn sich die Membran 9 in der Mitte zwischen ihren Endlagen befindet. Diese Öffnung liegt parallel zu den Austrittsöffnungen 15 und 16 des Messkanals.
  • Nun sei mit d der Durchmesser des Querschnitts der Kegelspitze 7 in der Ebene der Öffnung 6, wenn sich die Membran 9 in ihrer Mittellage befindet, bezeichnet. Der Halbwinkel am Ende der Kegelspitze 7 sei a und die Auslenkung der Kegelspitze parallel zu ihrer Achse sei x (in positivem Sinne gezahlt und bei zunehmendem Ringquerschnitt 6 von der Mittellage der Membran aus gesehen). Für eine gegebene Lage der Kegelspitze, die durch einen bestimmten Wert von x definiert ist, ist die Fläche des Ringquerschnitts 6: So + #/4 #do2 - (do - 2xtga)2# = So + #do xtga #1- xtga/do# Mit h1 und h2 seien die Abstände der Öffnungen 13 und 14 von den Wandungen 17 und mit h1' und h2 die Abstände der Öffnungen 15 und 16 von den Wandungen 17 bezeichnet. Wenn die Membran im Gleichgewicht ist, sind die Geeamtquerschnitte der Austrittsöffnungen der beiden Zweige gleich und es ergibt sicht xtga So + # doxtga # 1-# + #d(h1 + h2) = #d(h'1=h'2) +So do Das heißt: xtga doxtga #1 - # = d [(h'1+h'2) - (h1+h2)] do Wird der Durchmesser der konischen Bohrung 17 in Höhe der Öffnungen 13 und 14 mit D und der Durchmesser der konischen Bohrung 17 in Höhe der Öffnungen 15 und 16 mit D' bezeichnet, so ist leicht ersichtlich, daßt (h'1+h'2) - (h1+h2) = D' -D + D1-D'1 wird, wobei D1 und D1' die Durchmesser des Mess- Stopfens Ti in Höhe der Öffnungen 13 und 14 einerseits und 15 und 16 andererseits sind.
  • Daraus folgt : x#1-xtga/do#= d/dotga (D' -D + D1 -D'1) Dieser Ausdruck gestattet die Feststellung, daß die Auslenkung der Kegelspitze 7 nur dann den Veränderungen von (D'-D) proportional ist, wenn die Bedingung x.tga, gegenüber eins verd nachlässigbar klein ist.
  • Nun sind aber die zeitweiligen Verformungen der Membran aus ihrer Mittellage heraus zwangsläufig begrenzt, denn in dieser Membran dürfen keine Spannungen entstehen, da sie in jeder Lage geschmeidig und biegsam sein muß. Daher sind die Werte für x begrenzt auf + xo, wobei 1o die Hälfte der zulässigen Auslenkung der Membran ist. In den so definierten Grenzen für x muß, so-fern x den Veränderungen (D'-D) mit einer Annäherung proportional sein soll, die einen maximalen relativen Fehler von z.B 1/100 ergibt, xo.tg a 1/100 sein.
  • do Somit ist für gegebene Werte von 1o und do der maximale Wert a, bei dem tg aO = d0 x gegeben und wenn dieser Maximalwert des Winkels a der Kegelspitze angenommen wird, ist die Amplitude der messbaren Veränderungen von (D'-D), die mit "Mess-2 bereich" bezeichnet wird, # do 1OO.d Damit ist aber für einen vorgegebenen Anwendungsfall der minimale Wert für d gegeben und auch der maximale Wert für do, und folglich ist auch der maximale Wert für den Messbereich fest gelegt.
  • Tatsächlich dürfen die Werte für h1, h2, h1', h2' den Wert d/10 nicht überschreiten, damit der Durchsatz einer Öffnung dem Abstand von der ihr gegenüberliegenden Fläche proportional ist; diese Bedingung ist unerlässlich, wenn das Mass-(D'-D) nicht von der Lage der konischen Bohrung 17 im Messorgang abhängen soll. Der minimale Wert von d ist also gleich dem zehnfachen der Toleranz der Durchmesser D und D'.
  • Wenn der Durchmesser d so gewählt ist und die Werte für h1, h2, h1', h2' durch die Toleranender Durchmesser D und Dt gegeben sind, verändert sich der Gesamtaustrittsquerschnitt der Öffnungen 13 und 14 einerseits und der Öffnungen 15 und 16 andererseits des Messorgans in definierten Grenzen. Zur Erzielung des geringetmöglichen Verbrauchs des Gerätes an Druckluft muß sich der Ringquerschnitt der Öffnung 6 in den gleichen Grenzen verändern. Nun ist aber dieser Querschnitt praktisch gleich dem Produkt aus der Länge des Kreisumfangs mit dem Durchmesser d und dem Abstand e der Ränder der Ringöffnung 6 an der Oberfläche der Kegelspitze 7, und dieser Abstand darf nicht kleiner sein als etwa 10 Mikron, damit der Durchsatz der Ringöffnung proportional der Auslenkung x der Kegelspitze ist, so daß der maximale Wert für d vorgegeben und gleich dem Quotienten des minimalen Querschnitts der Ringöffnung geteilt durch den zulässigen minimalen Wert für re. ist.
  • Nun soll der Fall der Messung eines Achsabstandes betrachtet werden. Das Meßorgan ist in Fig. 2 dargestellt. Es geht darum, den Abstand 1 zwischen den parallelen Achsen zweier Bohrungen 19 und 20 eines Pleuels 12A zu bestimmen. Hierzu werden zwei Stopfen 21 und 22 verwendet, die fest miteinander verbunden sind und deren parallele Achsen den Abstand 10 voneinander haben, wobei dieser Abstand nur wenig von 1 verschieden ist.
  • DieStopfen 21 und 22 treten in die Bohrungen 19 bzw. 20 ein und besitzen jeweils zwei lessöffnungen 23, 24 für den Stopfen 21 und 25, 26 für den Stopfen 22. Die Öffnungen 23 und 26 sind parallel angeordnet und über die Leitung 10 mit dem Steuerkanal 1 verbunden und die Öffnungen 24 und 25 sind parallel angeordnet und über die Leitung 11 mit dem Meßkanal 2 der Lehre verbunden.
  • Bezeichnet man mit h1 und h2 die Abstände der Öffnungen 24 und 25 von den Wandungen der Bohrungen 19 bzw. 20 und ist h1' und h2t die Abatände der Öffnungen 23 und 26 von den Wandungen dieser Bohrungen 19 und 20, so ist leicht ersichtlich, daß (ht1+h12) - (h1+h2) = 2 (1-10) oder, wenn die Meßwerte für die Konizität eingesetzt werden: (ht1+h'2) - (h1+h2) xtle;ado d Es zeigt sich also, daß mit derselben Lehre der Messbereich für die Veränderungen von 1 gleich ist der Hälfte des Messbereiches für die Konizität.
  • Die beiden Beispiele zeigen, daß der maximale Messbereich für eine bestimmte Anwendung vorgegeben ist. Zum Beispiel ist für do = 3mm und d = 2mm der Messbereich- 45 Mikron im Falle einer Konizitätsmessung und - 22,5 Mikron im Falle der Messung eines Achsabstandes.
  • Diese Meesbereiche sind oft für bestimmte Anwendungsfälle nicht ausreichend und das Ziel der Erfindung ist es, sie zu erweitern, und dabei die Bedingungen in Bezug auf die Proportionalität, den geringen Druckluftverbrauch und das einwandfreie Arbeiten der Lehre zu erfüllen.
  • Hierzu wird der Messkanal 2 mit einer veränderbaren, in die Atmosphäre mündenden Öffnung versehen, die genau die gleichen Eigenschaften aufweist wie die Steueröffnung 6 des Steuerkanals 1, deren Querschnittsveränderungen aber denen der letztgenannten Öffnung 6 entgegengerichtet sind, d.h. daß in der Ringöffnung 18 z.B. eine bewegliche Kegelspitze 7A gleichfalls mit der Membran 9 verbunden, jedoch in entgegengesetztem Sinne wie die Kegelspitze 7 gerichtet ist. Im allgemeinen ist die Kegelspitze 7 der Wirkung einer schwachen Rückholfeder unterworfen, so daß die Kegelspitze 7A mit einer identischen Rückholfeder zu versehen ist.
  • Unter diesen Bedingungen gilt, wenn gemäß Fig. 3 mit do der mittlere Durchmesser der Kegelapitze 7 bezeichnet wird, d.h.
  • also der Durchmesser ihres Querschnitts in Höhe der Öffnung 6, wenn sie in ihrer Mittellage steht, mit d1 der Durchmesser der Offnung 6, mit a der Halbwinkel am Kopf der konischen Oberfläche der Kegelspitze, mit x eine beliebige Auslenkung der Kegelspitze, mit Sm die Summe der Querschnitte der Austrittsöffnungen des Steuerkanals mit Ausnahme der Öffnung 6, und mit Sm' die Summe der Querschnitte der Austrittsöffnungen des Meßkanals 2 mit Ausnahme der Öffnung 18, daß bei Gleichgewicht nach einer gleichzeitigen Auslenkung der beiden Kegelspitzen um die Strecke x die Summe der Querschnitte der Austrittsöffnungen der beiden Kanäle die gleiche ist, das heißt also: ir |d12-(do -2xtga)2| + Sm = 4 |d12-(do +2xtga)2|+Sm' und damit : Sm - 5m = 2#doxtg a.
  • Es zeigt sich aso, daß die Differenz der Querschnitte der Öffnungen infolge einer Veränderung der zu messenden Kote der Strecke der gemeinsamen Auslenkung x der beiden Kegelspitzen 7 und 7A proportional ist, wie auch die Konizität der beiden Spitzen sei, vorausgesetzt, daß sie einander gleich sind. Hieraus ergibt sich, daß der Messbereich nur noch von der gewünschten Empfindlichkeit der Meßlehre begrenzt ist, also von der Empfindlichkeit, die sich gerade im umgekehrten Sinne wie der Messbereich ändert

Claims (1)

  1. P a-t e n t a n 5 p r u c h Pneumatische Mikrometer- Meßlehre mit zwei Kanälen, die über zwei kalibrierte, einander gleiche Öffnungen parallel von ein und derselben Druckgasquelle versorgt werden und mit in die Atmosphäre mündenden Austrittsöffnungen, bei der wenigstens einer der Kanäle, nämlich der Meßkanal, mit einer Austrittsöffnung versehen ist, die zum Messen des Abstandes einer Fläche dient, während die beiden Kanäle durch eine Leitung miteinander verbunden sind, die durch eine frei bewegliche Trennwand (Membran) abgeteilt ist, welche mit einer Kegelspitze verbunden ist, die in einer zylindrischen, in die Atmosphäre mündenden Austrittsöffnung des anderen der-beiden Kanäle, nämlich des Steuerkanals, in Achsrichtung der Geltung beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Messkanal (2) mit einer zylindrischen, in die Atmosphäre mündenden Öffnung (7A) versehen ist, die mit einer achsialen, beweglichen mit der Membran (9) verbundenen Kegelspitze versehen ist, w-elche im Verhältnis zu derjenigen des Steuerkanals (1) entgegengesetzt angebracht ist0
DE1808354A 1967-12-06 1968-11-12 Pneumatisches Meßgerät Expired DE1808354C3 (de)

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