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DE1180662B - Vorrichtung zum Fuehren eines Zigarettenstranges od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Fuehren eines Zigarettenstranges od. dgl.

Info

Publication number
DE1180662B
DE1180662B DEM47543A DEM0047543A DE1180662B DE 1180662 B DE1180662 B DE 1180662B DE M47543 A DEM47543 A DE M47543A DE M0047543 A DEM0047543 A DE M0047543A DE 1180662 B DE1180662 B DE 1180662B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strand
cross
section
opening
size
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM47543A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Pocock
Ronald Albert Ahern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Molins Machine Co Ltd
Original Assignee
Molins Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molins Machine Co Ltd filed Critical Molins Machine Co Ltd
Publication of DE1180662B publication Critical patent/DE1180662B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/34Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Führen eines Zigarettenstranges od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Führen eines Zigarettenstranges od. dgl., durch die ein fortlaufender Strang hindurchgeht, etwa für Prüfvorrichtungen.
  • Ein Beispiel für eine solche Führung ist die in einer pneumatischen Prüfvorrichtung für den Strangquerschnitt erforderliche Führung; in einer solchen Prüfvorrichtung kann der Strangquerschnitt mittels Druckluft überwacht werden, deren Druck in einer Kammer gemessen wird, die zwei Führungsöffnungen aufweist, durch die der Strang läuft. Der freie Luftaustrittsquerschnitt zwischen Strang und Führungsöffnungen, der mit dem Strangquerschnitt variiert, bestimmt dabei den Druck der Luft in der Kammer; dieser kann gemessen werden, und seine Änderungen zeigen die Querschnittsänderungen des Stranges an.
  • Da auf Strangherstellungsmaschinen häufig Stränge verschiedener Größe, d. h. verschiedenen Durchmessers oder verschiedenen Querschnittes hergestellt werden müssen, müssen auch Führungen mit verschiedenen entsprechenden Größen zur Verfügung stehen. Es ist möglich und war bislang üblich, in die Vorrichtung Teile mit einer entsprechenden Öffnung einzusetzen und diese gegen Teile mit einer anderen Öffnung auszuwechseln, wenn ein Strang eines anderen Querschnittes hergestellt werden soll. Dies ist jedoch unbequem und unzweckmäßig, weil eine große Anzahl auswechselbarer Teile vorhanden sein müßte, um allen Erfordernissen Rechnung zu tragen, und weil dennoch keine stufenlose Anpassung an beliebige Stranggrößen möglich ist.
  • Es is ferner bekannt (deutsche Patentschrift 670 346), Änderungen des Strangquerschnittes zu messen, indem man den Strang durch eine Fühlvorrichtung laufen läßt, die aus zwei Fühlern besteht, die sich unter einstellbarer Federspannung an den Strang anlegen. Eine solche Vorrichtung ist jedoch als Strangführung nicht brauchbar, da eine Strangführung im allgemeinen keinerlei Druck auf den Strang ausüben soll.
  • Nach der Erfindung ist daher die Vorrichtung zum Führen eines fortlaufenden Zigaretten- oder ähnlichen Stranges mit mindestens einem einstellbaren Teil mit einer Öffnung versehen, durch die der Strang hindurchgeht und die den Strang umschließt, wobei der einstellbare Teil verformbar ist, um die Größe der Öffnung zu verändern, etwa aus einem nachgiebigen, verformbaren Werkstoff besteht, und es ist eine Einrichtung vorgesehen, durch die der einstellbare Teil verformt und dadurch die Größe seiner Öffnung so verändert werden kann, daß sie der Größe des jeweils in der Maschine hergestellten Stranges entspricht.
  • Vorzugsweise kann der einstellbare Teil durch Änderung eines axial zu seiner Öffnung auf ihn wirkenden Druckes unter gleichzeitiger Änderung der Größe der Öffnung verformbar sein und die Einrichtung zum Ändern der Größe der Öffnung kann dabei aus mindestens einem, z. B. durch Verdrehen in einem Gewinde, auf den einstellbaren Teil zu oder von diesem weg bewegbaren Glied bestehen.
  • Auf diese Weise kann die Vorrichtung als stufenlos einstellbare Führung für beliebige, nur geringfügig voneinander abweichende Stranggrößen innerhalb eines bestimmten Bereiches dienen. Sie ist einfach einstellbar, z. B. auch während die Strangherstellungsmaschine läuft, wenn etwa während des Maschinenlaufes der Strangquerschnitt durch Einstellung anderer Maschinenteile eingestellt oder geändert wird.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun an Hand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben, von denen F i g. 1 einen Schnitt durch die erste Ausführungsform, F i g. 2 einen entsprechenden Schnitt durch die zweite Ausführungsform und F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-111 in F i g. 2 zeigt.
  • Die Führung besteht aus einem rohrförmigen Teil 22, der an dem Block 101 festgeklemmt ist und an seinem einen Ende ein Außengewinde 23 und an seinem anderen Ende einen ringförmigen Flansch 24 hat. Innerhalb des Teiles 22 sind zwei ringscheibenförmige, einstellbare Teile 25, 26 angeordnet, die aus Siliciumgummi solcher Beschaffenheit hergestellt sind, daß sie durch Druck leicht verformt werden können und hinreichend elastisch sind, um bei Nachlassen des Druckes wieder ihre ursprüngliche Form anzunehmen. Diese verformbaren, nachgiebigen Teile liegen in einem rohrförmigen Abstandsstück 27; axial außen liegen an ihnen zwei Scheiben 28, 29 an, deren erstere auch am Flansch 24 anliegt.
  • Die durch die inneren Umfangsflächen 30 der einstellbaren Teile 25, 26 bestimmten Auslaßöffnungen sind von geringerem Querschnitt als die freien Querschnitte des Abstandsstückes 27, der Scheiben 28, 29 und des Flansches 24.
  • Das Abstandsstück 27 hat eine breite äußere Umfangsnut 31, die durch mehrere Bohrungen 32 mit dem Innern des Abstandsstückes 27 verbunden ist. Die Nut 31 ist ausgerichtet mit einem Loch 108 in dem Teil 22, so daß der Innenraum des Abstandsstückes 27 mit einer druckempfindlichen Kammer in Verbindung steht. Der Luftaustrittsquerschnitt aus der Kammer wird dabei durch den freien Querschnitt zwischen dem Strang R und der inneren Umfangsfläche 30 der einstellbaren Teile 25, 26 gebildet. Änderungen des Strangquerschnittes sind daher als Druckänderungen meßbar.
  • Der Führungskanal hat ferner ein bewegliches, rohrförmiges Glied 33, das passend an dem Teil 22 gleiten kann und dessen innere Bohrung 34 sich nach außen hin konisch erweitert. Eine am breiteren Ende des Gliedes 33 befestigte, mit Innengewinde versehene Hülse 35 ist auf das Außengewinde 23 des Teiles 22 aufgeschraubt. Zwischen der Scheibe 29 und der inneren Stirnfläche 37 des Gliedes 33 liegt ein Drucklager 36, das axialen Druck über die Scheibe 29 bzw. das Abstandsstück 27 auf die verformbaren, nachgiebigen Teile 25, 26 überträgt, ohne jedoch eine schädliche Drehbewegung zu übertragen, wenn das Glied 33 mittels der Hülse 35 weiter auf das Teil 22 aufgeschraubt wird.
  • Der gegen die die Auslaßöffnung bildenden, einstellbaren Teile 25, 26 ausgeübte Druck kann durch Verdrehen des Gliedes 33 gegenüber dem Teil 22 so geändert werden, daß der Querschnitt der öffnung 30 geändert wird. Wenn das Glied 33 weiter auf den Teil 22 aufgeschraubt wird, so werden die verformbaren, nachgiebigen Teile 25, 26 axial zusammengedrückt; sie dehnen sich infolgedessen radial nach innen aus und ihr Innenquerschnitt verkleinert sich; wenn der axiale Druck durch Drehen des Gliedes 33 in entgegengesetzter Richtung verringert wird, so dehnen sich die Teile 25, 26 wieder ; axial aus, wobei ihr Innenquerschnitt sich wieder erweitert. Der Querschnitt der Luftauslaßöffnungen aus der druckempfindlichen Kammer kann also mittels der Hülse 35 eingestellt werden. Die beschriebene Vorrichtung kann bei dem Ausführungsbeispiel dazu dienen, den Querschnitt der Luftauslaßöffnungen entsprechend dem Querschnitt des Lufteinlasses zu ändern, in erster Linie jedoch dazu, den Querschnitt der Luftauslaßöffnungen entsprechend dem Querschnitt eines zu prüfenden Stranges einzustellen, um den Luftaustrittsquerschnitt für verschiedene Standardquerschnitte konstant zu halten. Zur Einstellung der Vorrichtung kann ein »Standardstrang« des jeweiligen Querschnitts aus Metall hergestellt werden; vorzugsweise sollte er aber aus einem solchen Material bestehen, das leicht genug ist, um in der ausströmenden Luft zu »schwimmen«. Wird ein solcher Standardstrang in den Kanal eingeführt, so kann das Glied 33 mittels der Hülse 35 eingestellt werden, bis der Druck innerhalb der druckempfindlichen Kammer den Sollwert angenommen hat.
  • Wenn dagegen nicht Zigaretten mit vorbestimmtem Querschnitt hergestellt werden sollen, sondern wenn der Querschnitt eines Stranges durch Versuche bestimmt werden soll, so kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung, während die Zigarettenmaschine läuft, durch Verdrehen des Gliedes 33 eingestellt werden. Dies kann zweckmäßig sein, wenn man den Querschnitt der Zigaretten vergrößern oder verringern will, um ihre Dichte oder ihr Aussehen zu ändern.
  • Die verformbaren und nachgiebigen, einstellbaren Teile 25, 26 werden bei der Ausbildung gemäß der Erfindung beide gleichmäßig zusammengedrückt. Dies ist wichtig, weil der Abstand zwischen dem Strang und diesen Teilen bei derartigen Führungen klein sein soll. Wird der eine der Teile stärker zusammengedrückt als der andere, so tritt leichter eine Störung auf, wenn der Strang vorübergehend einen zu großen Querschnitt hat.
  • Die beschriebene Vorrichtung erlaubt eine einfache, stufenlose Einstellung auf verschiedene Strangquerschnitte innerhalb eines Bereiches, wobei die einzelnen Querschnitte nur wenig voneinander abweichen und in keiner Beziehung zu irgendeinem besonderen Standardquerschnitt stehen.
  • Die Strangführungseinheit gemäß F i g. 2 und 3 besteht aus einem Gehäuse 151, das mit Augen 152 versehen ist, mit denen es an der Maschine befestigt werden kann, und das eine zylindrische Bohrung 153 aufweist, die an dem einen Ende bei 154 eine Aussparung hat. Durch das Gehäuse geht eine Leitung 155 hindurch, deren eines Ende mit einem einen Lufteinlaß bildenden Loch 156 in Verbindung steht und deren anderes Ende mit einem Loch 157 (F i g. 3) verbunden ist, das nach der Bohrung 153 führt. Eine kleine Aussparung 158 nimmt einen mit einer mittleren Bohrung versehenen Verschlußring 159 auf, der mittels Schrauben 160 an dem Gehäuse 151 befestigt ist (F i g. 3) und das offene Ende der Leitung 155 (F i g. 2) abschließt. Das Loch 156 geht durch eine Büchse 161 an dem Gehäuse hindurch und ist mit Innengewinde versehen, das auf das eine Ende eines mit Gewinde versehenen Rohres 162 aufschraubbar ist, durch das eine Verbindung mit weiteren Einheiten hergestellt werden kann.
  • In der Bohrung 153 des Gehäuses 151 sind zwei die Luftauslaßöffnungen bildende, einstellbare Teile 163, 164 aus Siliciumgummi vorgesehen. Zwischen diesen liegt ein rohrförmiges Abstandsstück 165. Der Teil 163 wird durch eine Druckscheibe 166 gegen das Abstandsstück gehalten, während Teil 164 zwischen dem Abstandsstück und dem Abschlußring 159 liegt.
  • Das Abstandsstück 165 hat eine äußere Umfangsnut 167, von der aus sich mehrere Bohrungen 168 nach der Innenfläche des Abstandsstückes erstrecken. Die Nut 167 liegt ausgerichtet mit dem Loch 157 (F i g. 3), so daß der Innenraum des Abstandsstückes und infolgedessen auch die Bohrung 153 über das Loch 156, die Leitung 155, das Loch 157, die Nut 167 und die Bohrungen 168 mit dem Lufteinlaßrohr 162 in Verbindung steht.
  • Wie auch aus F i g. 2 ersichtlich, sind die freien inneren Querschnitte der Teile 163,164 etwas kleiner als die freien inneren Querschnitte des Abstandsstückes 165 und des Verschlußringes 159. Die Bohrung der Druckscheibe 166 ist nach dem Teil 163 zu konisch verkleinert, so daß sie den durch die Führung hindurchgehenden Zigarettenstrang leitet.
  • Ein ringförmiges Glied 169 mit sich nach außen konisch erweiternder Bohrung greift in die Bohrung 153 ein und hat einen mit Außengewinde versehenen Flansch 171, der in eine mit Innengewinde versehene Aussparung 154 eingeschraubt werden kann, so daß das Glied 169 an dem Gehäuse 151 gehalten wird und gegenüber den einstellbaren Teilen 163,164 axial bewegbar ist.
  • In eine äußere Umfangsnut des Gliedes 169 ist ein Gummidichtungsring 174 eingesetzt. Eine das Gehäuse 151 durchdringende Stellschraube 176 faßt mit einem Ansatz 177 in eine achsparallele Nut 178 in der Umfangsfläche der Druckscheibe 166, um eine Drehung der letzteren zu verhindern, ihr aber eine axiale Bewegung zu gestatten.
  • Die in F i g. 2 und 3 gezeigte Vorrichtung entspricht derjenigen nach F i g. 1 bezüglich der Anordnung der Führung für den Zigarettenstrang R. Die durch das Rohr 162 eintretende Luft strömt durch die Bohrungen 168 des Abstandsstückes 165 und entweicht zwischen Außenfläche des Stranges R und Innenflächen der einstellbaren Teile 163, 164. Gemäß der Darstellung in F i g. 2 stehen die Teile 163, 164 nicht unter Druck, und ihr innerer freier Querschnitt ist daher nur wenig kleiner als der des Abstandsstückes 165 und des Abschlußringes 159. Durch Drehung des rohrförmigen Gliedes 169 derart, daß dieses axial in Richtung auf die Teile 163, 164 bewegt wird, werden letztere axial zusammengepreßt, und ihr innerer freier Querschnitt wird verringert. Durch entgegengesetzte Drehung des Gliedes 169 wird ihr innerer freier Querschnitt wieder vergrößert. Eine Drehung der Druckscheibe 166 wird durch den Vorsprung 177 verhindert, so daß eine Beschädigung der einstellbaren Teile 163, 164 vermieden wird.
  • Die soeben beschriebene Einheit kann mit Hilfe des Lufteinlaßrohres 162 an eine beliebige Vorrichtung angeschlossen werden, durch die in der Menge der an dem Zigarettenstrang vorbeigehenden, . austretenden Luft auftretende Schwankungen gemessen und gegebenenfalls zu einer Druckmeßvorrichtung geleitet werden können, durch die diese Schwankungen angezeigt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Führen eines Zigarettenstranges od. dgl., durch die ein fortlaufender Strang hindurchgeht, etwa für Prüfvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet,_daß die Führung mindestens einen einstellbaren Teil (25,26 bzw. 163, 164) mit einer Öffnung (30) aufweist, durch die der Strang (R) hindurchgeht und die den Strang umschließt, wobei der einstellbare Teil verformbar ist, um die Größe der Öffnung zu verändern, etwa aus einem nachgiebigen, verformbaren Werkstoff besteht, und daß eine Einrichtung (33, 35 bzw. 169, 171) vorgesehen ist, durch die der erwähnte Teil verformt und dadurch die Größe der Öffnung so verändert werden kann, daß sie der Größe des jeweils in der Maschine hergestellten Stranges entspricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare Teil (25, 26 bzw. 163, 164) durch Änderung eines axial zu seiner Öffnung (30) auf ihn wirkenden Druckes unter gleichzeitiger Änderung der Größe der Öffnung verformbar ist und das die Einrichtung zum Ändern der Größe der Öffnung mindestens ein, z. B. durch Verdrehen in einem Gewinde (23), auf den einstellbaren Teil und/oder von diesem weg bewegbares Glied (33 bzw. 169) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 670 346, 801412, 1011339.
DEM47543A 1958-06-16 1959-06-09 Vorrichtung zum Fuehren eines Zigarettenstranges od. dgl. Pending DE1180662B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB1180662X 1958-06-16

Publications (1)

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DE1180662B true DE1180662B (de) 1964-10-29

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ID=10880278

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM47543A Pending DE1180662B (de) 1958-06-16 1959-06-09 Vorrichtung zum Fuehren eines Zigarettenstranges od. dgl.

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DE (1) DE1180662B (de)

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