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DE2002734C - Zündanlaßschalter für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zündanlaßschalter für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE2002734C
DE2002734C DE2002734C DE 2002734 C DE2002734 C DE 2002734C DE 2002734 C DE2002734 C DE 2002734C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
switch
contact
driver
key
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Walter; Erdelitsch Herbert; Jandl Erwin; 7120 Bietigheim Hecht
Original Assignee
SWF-Spezialfabrik für Autozubehör Gustav Rau GmbH, 7120 Bietigheim
Publication date

Links

Description

5. Zündanlaßschalter nach Anspruch 1 bis 4, werden alle übrigen Funktionsteile des Schaltmitnehdadurch gekennzeichnet, daß dieser Alarmkon- mers nicht beeinflußt und die Kontakthülse kann den takt ein akustisches Anzeigegerät einschaltet. gewünschten Alarmkontakt isoliert aufnehmen. Die
6. Zündanlaßschalter nach Anspruch 1 bis 5, Kontakthülse ist dabei unverdrehbar im Schaltmitdadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse 45 nehmer geführt. Mit dieser Unterteilung des Schalt-(12) in einem Kontaktträger (14, 15) geführt ist, mitnehmers wird die Funktion des Zündanlaßschalder bei d°r Drehung der Kontakthülse (12) mit- ters nicht verändert, es wird jedoch mit wenigen zugedreht wird und dessen Kontaktbrücken (15) mit sätzlichen Teilen ein Alarmkontakt erhalten.
in der Gehäuseabschlußplatte (19) festgelegten Die Ausbildung dieses Alarmkontaktes in der Kon-
Gegenkontakten (20, 21) zusammenarbeiten. 50 takthülse ist nach der Erfindung dadurch gekenn-
7. Zündanlaßschalter nach Anspruch 1 bis 6, zeichnet, daß die Kontakthülse auf der der Schlüsseldadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse aufnahme des Schaltmitnehmers zugekehrten Seite im (12) einen abgewinkelten Flansch trägt, der an Innendurchmesser abgesetzt ist und daß dieser Abeinem Flansch des Schaltmitnehmers (11) anliegt satz als Anschlag für einen Bund des Kontaktbolzens und an dem sich die Federn (13) für den Kon- 55 wirkt, der in die Schlüsselaufnahme ragt. Auf der der taktträger (14,15) abstützen. Schlüsselaufnahme abgekehrten Seite ist die Kontakthülse in einer elektrisch nichtleitenden Gehäuseabschlußplatte drehbar gelagert, wobei der aus der Kontakthülse ragende andere Kontaktbolzen an einer
———— 60 in dieser Gehäuseabschlußplatte festgelegten An
schlußplatte anliegt. Die Kontakthülse ist dabei als Teil des Schaltmitnehiners in dem Kontaktträger geführt, der bei der Drehung der Kontakthülse mitge-
Die.Erfindung betrifft einen Zündanlaßschalter für dreht wird und dessen Kontaktbrücken mit in der Kraftfahrzeuge, mit einem durch den Zündschlüssel 65 Gehäuseabschlußplatte festgelegten Gegenkontakten steuerbaren Schaltmitnehmer, der ein Rastmittel, eine zusammenarbeiten. Der Übergang zwischen dem Me-Anlaßwiederholsperre und ein Kupplungsprofil für tall-Schaltmitnehmer und der Kontakthülse ist vorden Mitnehmerbolzen des Sperrschlosses trägt. zugsweise so ausgestaltet, daß die Kontakthülse einen
abgewinkelten Flansch trägt, der an einem Flansch des Schaltmitnehmers anliegt und an dem sich die Federn für den Kontaktträger abstützen.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Längsschnittes eines Zündanlaßschalters, mit einem durch den Zündschlüssel steuerbaren Alarmkontakt näher erläutert.
Die Teilu des Zündanlaßschalters sind in dem Metallgehäuse 10 untergebracht^das durch die elektrisch nichtleitende Abschlußplatte 19 verschlossen ist. In diesem Metallgehäuse 10 ist der Schaltmitnehmer U drehbar gelagert. Dieser Schaltmitnehmer 11 weist eine Aufnahme 22 für den Zündschlüssel auf, durch den er verdreht werden kann. Bei dieser Verdrehung des Schaltmitnehmers 11 werden die an sich bekannten Schaltfunktionen ausgeführt, arf die im Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht näher eingegangen wird. Wesentlich bei der neuen Ausgestaltung des neuen Zündanlaßschalters ist jedoch, daß eine Teilung des Schaltmitnehmers vorgenommen ist. Die elektrisch nichtleitende Kontakthülse 12, die im Schaltmitnehmer U unverdrehbar gelagert ist, vervollständigt den Schaltmitnehmer, so wie er bei bekannten Zündanlaßschaltern bekannt ist. Die Kontakthülse 12 übernimmt dabei die Lagerung des zusammengesetzten Schaltmitnehmers in der Gehäuseabschlußplatte 19 und die Abstützung der Federn 13 für den Kontaktträger 14, 15. Die Kontakthülse 12 führt den Kontaktträger mit, der sich aus dem Isolierträgerteil 14 und den Schaltbrücken 15 zusammensetzt. Dieser Kontaktträger ist über Federn 13 an einem Flansch der Kontakthülse 12 abgestützt, der selbst wieder an einem Flansch des Schaltmitnehmers 11 anliegt. Die Kontaktbrücken 15 arbeiten mit den in der Gehäuseabschlußplatte 19 festgelegten Kontaktanschiüssen 20 und 21 zusammen, so daß je nach Drehung des Schaltmitnehmers 11 die gewünschten Schaltvorgänge eingeleitet werden. Die Kontakthülse 12 bildet nun eine Aufnahme Für
einen Alarmkontakt. In der Kontakthülse 12 sind die beiden Kontaktbolzen 16 und 18 unter der Spannung einer Feder 17 gelagert. Der Innendurchmesser der Kontakthülse 12 ist auf der der Schlüsselaufnahme 22 zugekehrten Seite abgesetzt. Aus diesem Grund
ίο ist die Verschiebung des Kontaktbolzens 16 durch die Feder 17 in die Schlüsselaufnahme 22 dann begrenzt, wenn der Bund des Kontaktbolzens 16 an diesem Absatz der Kontakthülse 12 anliegt. Über die Feder 17 wird auch der Kontaktbolzen 18 aus der
Kontakthülse 12 gedrückt. In der Lageraufnahme der Gehäuseabschlußplatte 23 eingelassen. Der Kontaktbolzen 18 steht daher unter der Wirkung der Feder 17 stets mit dieser Anschlußplatte 23 in Verbindung. Dabei spielt es keine Rolle, welche Verdrehung der
ao Schältmitnehmer 11 und damit auch die Kontakthülse 12 macht.
Wird der Zündschlüssel in die Schlüsselaufnahme 22 eingeführt, dann wird der Kontaktbolzen 16 entgegen der Wirkung der Feder 17 ausgelenkt und über
as den Zündschlüssel, den Schaltmitnehmer 11 und das Metallgehäuse 10 eine elektrische Verbindung zum Massepol des Kraftfahrzeuges hergestellt. Die Anschiußplatte 23 führt dieses Potential, und ein ausgeschalteter Alarmstromkreis, z. B. zu einem akusti-
sehen Anzeigegerät-, ist geschlossen.
Wie aus der Zeichnung leicht zu entnehmen ist, wird der Aufbau und die Funktion des Zündanlaßschalters durch diesen Einbau eines Alarmkontaktes nicht beeinflußt. Eine Vielzahl von Teilen kann unverändert übernommen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Bei dieser Ausbildung des Schaltmitnehmers eines Patentansprüche: Zündanlaßschalters werden die Anzahl der erforder lichen Teile sehr stark reduziert und die Montage
1. Zündanlaßschalter für Kraftfahrzeuge, mit des Zündanlaßschalters entsprechend vereinfacht und einem durch den Zündschlüssel steuerbaren 5 verbilligt. Dieser Schaltmitnehmer bei benannten Schaltmitnehmer, der ein Rastmittel, insbesondere Zündanlaßschaltem ist im Zmkspntzguß hergestellt eine Rastkugel, eine Anlaßwiederholsperre und und daher elektrisch leitend.
ein Kupplungsprofil für den Mitnehmerbolzen des Zur Absicherung des abgestellten Kraftfahrzeuges
Sperrschlosses trägt, dadurch gekenn- ist auch schon ein über den Zündschlüssel steuerzeichnet, daß der Schaltmitnehmer (11) mit- io barer Alarmkontakt bekannt, über den bei unbetig eine elektrisch nichtleitende Kontakthülse (12) rechtigtem Einführen eines Zündschlüssels em akafür einen aus zwei unter Federspannung (17) ste- stischer Alarmstromkreis eingeschaltet wird, henden Kontaktbolzen (16,18) gebildeten Alarm- Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Zünd-
kontakt trägt, von denen der eine (18) mit einer anlaßschalter für Kraftfahrzeuge, mit einem durch im Schaltergehäuse (19) isoliert festgelegten An- 15 den Zündschlüssel steuerbaren Schaltmitnehmer, der schlußplatte (23) in Verbindung steht, während ein Rastmittel, insbesondere eine Rastkugel, eine Ander andere (16) in der Schlüsselaufnahme (22) laßwiederholsperre und ein Kupplungsprofi! für d..-n ragt und über den Zündschlüssel und den Schalt- Mitnehmerbolzen des Sperrschlosses trägt, auf eiümitnehmer (11) mit dem Metallgehäuse (10) des fachste Weise ohne wesentliche Änderung dies, r Zündanlaßschalters und darüber mit dem Masse- ao Funktionsteile einen Alarmkontakt in den Zunc pol des Kraftfahrzeuges verbindbar ist. anlaßschalter einzubauen, der beim Einführen des
2. Zündanlaßschalter nach Anspruch 1, da- Zündschlüssels in den Schaltmitnehmer betätigt wird, durch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse (12) Der Zündanlaßschalter für Kraftfahrzeuge, mit unverdrehbar im Schaltmitnehmer (11) geführt ist. einem durch den Zündschlüssel steuerbaren Schalt-
3. Zündanlaßschalter nach Anspruch 1 und 2, as mitnehmer, der eine Rastkugel, eine Anlaßwiederdadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse holsperre und ein Kupplungsprofil für den Mitneh (12) auf der der Schlüsselaufnahme (22) züge- merbolzen des Sperrschlosses trägt, ist nach der Erkehrten Seite im Innendurchmesser abgesetzt ist findung dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltmit- und daß dieser Absatz als Anschlag für einen nehmer mittig eine elektrisch nichtleitende Kontakt-Bund des Kontaktbolzens (16) wirkt, der in die 30 hülse für einen aus zwei unter Federspannung ste-Schlüsselaufnahme (22) ragt. henden Kontaktbolzen gebildeten Alarmkontakt
4. Zündanlaßschalter nach Anspruch 1 bis 3, trägt, von denen der eine Kontaktbolzen mit einer dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülse im Schaltergehäuse isoliert festgelegten Anschluß-(12) auf der der Schlüsselaufnahme abgekehrten platte in Verbindung steht, während der andere Kon-Seite in einer elektrisch nichtleitenden Gehäuse- 35 taktbolzen in die Schlüsselaufnahme des Schaltmitabschlußplatte (19) drehbar gelagert ist, wobei der nehmers ragt und über den Zündschlüssel und den aus der Kontakthülse (12) ragende andere Kon- Schaltmitnehmer mit dem Metallgehäuse des Zündtaktbolzen (18) an einer in dieser Gehäuse- anlaßschalters und darüber mit dem Massepol des abschlußplatte (19) festgelegten Anschlußplatte Kraftfahrzeuges verbindbar ist. Durch den mittigen (23) anliegt. 40 Einbau einer Kontakthülse in den Schaltmitnehmer

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