DE19620235A1 - Schalter für insbesondere einen elektrischen Fahrzeug-Fensterheber - Google Patents
Schalter für insbesondere einen elektrischen Fahrzeug-FensterheberInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektri
schen Schalter, um die Bewegung eines Fahrzeug-
Fensterhebers insbesondere eines elektrischen Fensterhe
bers zu steuern, und insbesondere auf einen Schalter mit
manuellen und automatischen Steuermerkmalen.
Fahrzeuge mit elektrischen Fensterhebern besitzen typi
scherweise Steuersysteme mit verschiedenen einzelnen
Schaltern. Jeder Schalter steuert die Erregung eines
elektrischen Motors zum Öffnen und Schließen eines Fahr
zeugfensters. Der Schalter ist typischerweise nahe dem
zugehörigen Fenster gelegen. Das Steuersystem weist auch
eine Master- bzw. Haupt-Schalteranordnung auf, um aus der
Entfernung alle Fenster im Fahrzeug von einem einzigen
Ort aus zu steuern. Die Master-Schalteranordnung ist nahe
des Fahrers des Fahrzeugs gelegen.
Eine bekannte Schaltstruktur, die im Steuersystem für ei
nen angetriebenen Fensterheber verwendet wird, ist in der
Master-Schalteranordnung gelegen, um den Fensterheber be
nachbart zum Fahrer des Fahrzeugs zu steuern. Der Schal
ter weist einen Betätiger bzw. eine Betätigungsvorrich
tung auf, die manuell herabgedrückt wird, um in entgegen
gesetzte Richtungen zu schwenken, um elektrische Kontakte
zum Erregen des Motors in Eingriff zu bringen und zu
schließen. Der Motor hebt oder senkt das Fenster abhängig
von der Richtung und der Distanz bzw. Entfernung, in die
die Betätigungsvorrichtung geschwenkt wird. Um manuell
die Bewegung des Fensters zu steuern, wird die Betäti
gungsvorrichtung in einer Richtung um einen vorbestimmten
Abstand geschwenkt, um elektrische Kontakte in Eingriff
zu bringen. Der Anwender hält die Betätigungsvorrichtung
in dieser Position, um den Motor zu erregen, bis das Fen
ster auf eine gewünschte bzw. Soll-Position gehoben oder
gesenkt ist. Der Druck auf der Betätigungsvorrichtung
wird dann vom Anwender gelöst, um die Bewegung des Fen
sters anzuhalten.
Der Schalter ist auch betriebsmäßig mit einer betätigba
ren elektrischen Schaltung verbunden. Der Schalter erregt
kontinuierlich den Motor, um das Fenster in eine voll ge
öffnete Position oder eine voll geschlossene Position zu
bewegen. Auf die Anfangsbetätigung hin erregt die Schal
tung den Motor und hält die Erregung aufrecht, auch nach
dem die manuelle Druckkraft gelöst ist, die auf den
Schalter aufgebracht wird. Die anfängliche Betätigung der
Schaltung tritt typischerweise durch das Schwenken der
Betätigungsvorrichtung auf, zumindest momentan, und zwar
in eine Position über den vorbestimmten Abstand, bei dem
die manuelle Steuerung der Fensterbewegung stattfindet.
Dieses Merkmal ist als "automatisch-ab" oder
"automatisch-auf" bekannt.
Die vorliegende Erfindung ist auf eine Einrichtung ge
richtet, um ein angetriebenes, insbesondere ein elektri
sches Fenster eines Fahrzeugs zwischen einer voll offenen
Position und einer voll geschlossenen Position zu bewe
gen. Die Einrichtung bzw. Vorrichtung weist einen erreg
baren elektrischen Motor auf, um im Falle einer Erregung
das Fenster in eine gewünschte Position zu bewegen. Die
Einrichtung weist auch Mittel auf, um den elektrischen
Motor zu erregen, um das Fahrzeugfenster in eine der voll
offenen und voll geschlossenen Position zu bewegen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung weisen die Mittel zum
Erregen des Elektromotors eine Schalteranordnung mit ei
nem ersten elektrischen Kontakt auf. Ein zweiter elektri
scher Kontakt ist elektrisch vom ersten elektrischen Kon
takt isoliert. Eine elektrisch leitende Scheibe mit einem
Umfang und einem Kuppelteil ist in elektrischer Verbin
dung mit einem der ersten und zweiten elektrischen Kon
takte am Umfang der Scheibe. Der andere der ersten und
zweiten elektrischen Kontakte ist benachbart zur Scheibe
gelegen und ist anfänglich vom Kuppelteil beabstandet.
Der Kuppelteil ist federnd bzw. elastisch biegbar, und
zwar in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten
elektrischen Kontakte, um eine elektrische Verbindung
zwischen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten
vorzusehen. Ein manuell bewegliches Glied wird zur Bewe
gung, ansprechend auf eine manuelle Kraft getragen, die
darauf aufgebracht wird, um das Biegen des Kuppelteils in
Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektri
schen Kontakte zu bewirken, und um den Elektromotor zu
erregen.
Ein zweites Glied wird zur Bewegung zwischen dem manuell
beweglichen Glied und der Scheibe getragen. Das zweite
Glied wird durch das manuell bewegliche Glied bewegt, um
den Kuppelteil in Eingriff mit dem anderen der ersten und
zweiten elektrischen Kontakte zu biegen. Das zweite Glied
ist linear beweglich, und zwar in einer Richtung zur
Scheibe hin und von ihr weg, und vorzugsweise beweglich
entlang eines Pfades, der sich im wesentlichen normal
bzw. senkrecht zum Kuppelteil der Scheibe erstreckt. Das
zweite Glied weist einen Endteil mit einer konvexen Ober
fläche auf. Das manuell bewegliche Glied weist einen Be
tätigungsvorrichtungsarm auf, und zwar mit einem Endteil
mit einer konkaven V-förmigen Oberfläche, um mit dem End
teil des zweiten Gliedes in Eingriff zu stehen, um das
zweite Glied zu bewegen.
Die Einrichtung weist auch Schaltungsmittel auf, um die
Erregung des Elektromotors aufrecht zu erhalten, nachdem
der Kuppelteil der Scheibe mit dem anderen der ersten und
zweiten Kontakte außer Eingriff kommt. Ein Kippkontakt
teil ist weiter vorgesehen, um den Elektromotor zu erre
gen, um das Fenster in einer Richtung zur voll offenen
Position zu bewegen, und zwar nur, wenn das erste Glied
manuell in einer Position zwischen einer neutralen Posi
tion gehalten wird, an der der Elektromotor nicht erregt
ist, und der Position, in der der Kuppelteil gebogen
wird, um den Motor zu erregen.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
20 werden dem Fachmann offensichtlich werden, und zwar nach
dem Lesen der folgenden Beschreibung der Erfindung mit
Bezug auf die Begleitzeichnungen, in denen die Figuren
folgendes darstellen:
Fig. 1 ein schematisches Diagramm, welches ein ange
triebenes Fensterheber-Steuersystem eines Fahr
zeugs veranschaulicht, und zwar mit einer er
findungsgemäßen Schalteranordnung;
Fig. 2 ein funktionelles Blockdiagramm des Systems der
Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Teils des
Steuersystems der Fig. 2;
Fig. 4 eine Frontansicht der Schalteranordnung der
Fig. 1;
Fig. 5 eine schematische Ansicht, teilweise im
Schnitt, der Schalteranordnung der Fig. 4, und
zwar ungefähr entlang der Linie 5-5 in Fig. 4,
wobei ein Kippschalterteil veranschaulicht ist;
Fig. 6 eine Ansicht ähnlich der Fig. 5, die Teile in
verschiedenen Positionen veranschaulicht;
Fig. 6A eine schematische Ansicht, teilweise im
Schnitt, der Schalteranordnung der Fig. 4, un
gefähr entlang der Linie 6A-6A in Fig. 4, und
die einen weiteren Kippschalterteil veranschau
licht;
Fig. 7 eine schematische Ansicht, teilweise im
Schnitt, der Schalteranordnung der Fig. 4, et
wa entlang der Linie 7-7 in Fig. 3, die einen
Scheibenkontaktteil veranschaulicht;
Fig. 8 und 8A Ansichten ähnlich der Fig. 7, die Teile in
verschiedenen Positionen veranschaulichen;
Fig. 9 eine vergrößerte Schnittansicht des Scheiben
kontaktteils der Fig. 7; und
Fig. 10 eine Ansicht ähnlich der Fig. 9, wobei Teile
in unterschiedlichen Positionen veranschaulicht
sind.
Ein angetriebenes Fahrzeug-Fenstersystem 20 (Fig. 1 und
2) weist ein Fenster 22 auf, das in einem beweglichen
Rahmen montiert ist, und einen Bewegungsmechanismus 24 in
einer Tür 26. Das Fenster 22 bewegt sich gleitend in ent
gegengesetzte Richtungen, und zwar zwischen einer voll
geöffneten Position und einer voll geschlossenen Positi
on. Die Master-Steueranordnung 28 ist in einer Armlehne
30 der Tür 26 montiert, und zwar nahe eines (nicht ge
zeigten) Sitzes für einen Fahrer des Fahrzeugs, um sie zu
bedienen.
Die Master-Steueranordnung 28 bietet dem Fahrer des Fahr
zeugs die Fähigkeit bzw. Möglichkeit, die Position und
die Bewegung jedes der Fenster 22 des Fahrzeugs zu steu
ern. Die Master-Steueranordnung 28 ist elektrisch mit ei
ner Fahrzeug-Leistungsquelle 40 (B+) verbunden, und zwar
durch einen Leiter 42 und mit einer Chassis- bzw. Rahmen
verbindung 44 (Erd) durch einen Leiter 46. Die Master-
Steueranordnung 28 weist eine Vielzahl von einzelnen
Schalteranordnungen 62, 64 auf.
Jede der Schalteranordnungen 62, 64 ist in entgegenge
setzten Richtungen schwenkbar, um eine Bewegung eines as
soziierten Fensters 22 des Fahrzeugs zu bewirken. Jede
der Schalteranordnungen 62, 64 ist federnd bzw. elastisch
vorgespannt, um in eine mittlere oder neutrale Position
zurückzukehren, bei der die Bewegung des Fensters 22
nicht bewirkt wird. Im veranschaulichten Ausführungsbei
spiel weist eine Schalteranordnung 62 der Master-
Steueranordnung 28 alle Merkmale der vorliegenden Erfin
dung auf. Die Master-Steueranordnung 28 weist auch drei
Schalteranordnungen 64 auf. Es wird offensichtlich sein,
daß irgendeine alternative Kombination der Schalteranord
nungen 62, 64 in der Master-Steueranordnung 28 verwendet
werden kann.
Die erfindungsgemäße Schalteranordnung 62 steuert den Be
trieb des Fensters 22 benachbart zur Fahrerposition. Die
Schalteranordnungen 64 steuern die Fenster 22, die ent
fernt weg vom Fahrer gelegen sind, wie beispielsweise das
Fenster, das benachbart zu einer Vordersitz-Insassen
position gelegen ist, und die Fenster benachbart zu den
Hintersitz-Insassenpositionen. Alle der Schalteranordnun
gen 62, 64 sind zu einer "manuellen" Steuerung der Bewe
gung eines assoziierten Fensters fähig. Die Schalteran
ordnung 62 ist auch zu einer "automatischen" Steuerung
der Bewegung des Fensters 22, benachbart zur Fahrerposi
tion, fähig.
Jede der Schalteranordnungen 62, 64 ist elektrisch mit
einem jeweiligen Elektromotor 66 verbunden, um den Be
trieb des Motors zu steuern. Der Motor 66 ist betriebsmä
ßig mit dem Rahmen- und Bewegungsmechanismus 24 verbun
den, der das Fenster 22 trägt. Der Motor 66 arbeitet mit
dem Rahmen- und Bewegungsmechanismus 24 zusammen, um das
Fenster 22 zwischen der voll offenen Position und der
voll geschlossenen Position zu bewegen, wenn der Motor
erregt wird. Die Quelle elektrischer Leistung 40 ist
elektrisch mit einem Zündschalter 84 verbunden. Der Elek
tromotor 66 ist ein Gleichstrommotor, der zur Drehung in
beiden Richtungen fähig ist.
Die Schalteranordnung 62 (Fig. 4-10) ist auf einer ge
druckten Leiterplatte bzw. Schaltungsplatte 100 (Fig. 4)
der Master-Steueranordnung 28 montiert. Die Schalteran
ordnung 62 (Fig. 4, 5 und 7) weist folgendes auf: eine
Basis 102, einen Hebel 104, ein Paar von Kippschaltern
106, 108, ein Paar von Kuppelschaltern 122, 124 (Fig. 7),
ein Paar von Stößeln 126, 128, ein Paar von Halteschal
tungen 140, 142 (Fig. 3) und eine LED 144 (Fig. 7). Die
Basis 102 der Schalteranordnung 62 ist auf der gedruckten
Leiterplatte 100 aufgenommen. Der Hebel 104 wird durch
die Basis 102 zur Schwenkbewegung in entgegengesetzten
Richtungen getragen, und zwar aus der mittleren oder neu
tralen Position, die in Fig. 5 veranschaulicht ist, um
eine Achse A (Fig. 4 und 5) der Schalteranordnung 62.
Eine Serie bzw. Abfolge von Metall-Schalteranschlüssen
stehen aus der Basis des Schalters hervor und durch ent
sprechende Löcher in der gedruckten Leiterplatte 100. Die
Schalteranschlüsse sind mit Leiterbahnen verlötet, die
von der gedruckten Leiterplatte 100 getragen werden. Alle
elektrischen Signale in und aus der Schalteranordnung 62
sind mit den Schalteranschlüssen durch die Leiterbahnen
bzw. Schaltungsspuren gekoppelt.
Das Paar von Kippschaltern 106, 108 ist in der Schalter
anordnung 62 beabstandet, und zwar in einer Richtung par
allel zur Achse A. Die Kippschalter 106, 108 sind elek
trisch mit dem Elektromotor 66 verbunden, der mit der
Schalteranordnung 62 assoziiert ist, wie in den Fig. 2
und 3 veranschaulicht. Jeder der Kippschalter 106, 108
wird zur "manuellen" Steuerung der Bewegung eines assozi
ierten Fensters 22 in entgegengesetzten Richtungen ver
wendet. Ein Paar von Kuppelschaltern 122, 124 ist elek
trisch mit den Halteschaltungen 140, 142 verbunden, die
auch elektrisch mit dem Motor 66 verbunden sind, und zwar
zur automatischen" Steuerung der Bewegung des assoziier
ten Fensters 22 in die voll geöffneten und voll geschlos
senen Positionen.
Die Basis 102 trägt die Schalter 106, 108, 122, 124. Die
Halteschaltungen 140, 142 legen Leistung an, und zwar un
ter gewissen Umständen, um in "Automatisch-auf" und
"Automatisch-ab"-Modi zu arbeiten. Die Halteschaltungen
140, 142 halten die Erregung des Motors 66 aufrecht,
nachdem die Kuppelschalter 122, 124 elektrisch leitend
werden, zumindest momentan, und dann nicht leitend wer
den.
Die Halteschaltungen 140, 142 (Fig. 3) können irgendeine
Bauart von geeigneter Schaltung sein, die die Erregung
des Motors 66 aufrecht erhält, um sich in einer gewünsch
ten bzw. Soll-Richtung für eine vorbestimmte Dauer zu
drehen. Die vorbestimmte Dauer kann eine feste Zeitdauer
sein, oder bis ein "Überstrom"-Zustand des Motors 66 ab
gefühlt wird. Der Überstrom-Zustand zeigt an, daß das
Fenster 22 in die voll offene Position, die voll ge
schlossene Position oder in irgendeine Zwischenposition
bewegt wird, in der das Fenster steckenbleibt.
Der Hebel 104 wird manuell herabgedrückt, um in eine von
zwei entgegengesetzten Richtungen um die Achse A zu
schwenken, und zwar aus der mittleren oder neutralen Po
sition, wie in den Fig. 5 und 7 veranschaulicht. Der He
bel 104 ist in eine Richtung schwenkbar, beispielsweise
gegen den Uhrzeigersinn, wie in Fig. 6 zu sehen, oder in
eine erste Betätigungsposition (I). Die erste Betäti
gungsposition (I) ist nicht nahe der Endgrenze des
Schwenkweges des Hebels. Wenn er in dieser ersten Betäti
gungsposition (I) ist, erregt der Kippschalter 106
manuell" den Motor 66. Der Motor 66 wird dann erregt, um
sich in einer ersten Richtung zu drehen, und zwar nur so
lange wie der Hebel 104 manuell in der ersten Betäti
gungsposition (I) gehalten wird. Eine Erregung des Motors
66 wird durch den Kippschalter 106 durchgeführt, der be
tätigt wird, oder elektrisch mit der elektrischen Lei
stungsquelle 40 verbunden ist, wenn der Hebel 104 in der
ersten Betätigungsposition (I) ist, um dadurch elektri
sche Leistung an den Motor 66 zu liefern.
Der Hebel 104 kann auch etwas weiter in der gleichen
Richtung (entgegen des Uhrzeigersinns) bewegt werden, und
zwar in eine zweite Betätigungsposition (II) bei oder na
he der Grenze des Schwenkweges. Die zweite Betätigungspo
sition (II) des Hebels 104 betätigt oder "schließt" den
Kuppelschalter 122, wodurch Leistung an die Halteschal
tung 140 geliefert wird. Der Dom- bzw. Kuppelschalter 122
muß nur momentan betätigt werden, um die Halteschaltung
140 auszulösen. Die Halteschaltung 140 setzt die Erregung
des Motors 66 fort, auch nachdem der Hebel 104 aus der
zweiten Betätigungsposition (II) gelöst worden ist, und
in die neutrale Position zurückgekehrt ist.
Der Hebel 104 ist manuell in der Gegenrichtung schwenk
bar, und zwar um eine Achse A (im Uhrzeigersinn, wie in
der Fig. 6A veranschaulicht), und zwar in eine dritte Be
tätigungsposition (III). Die dritte Betätigungsposition
(III) des Hebels 104 ist nicht gerade an der Endgrenze
des Schwenkweges des Hebels in dieser Richtung und be
wirkt die Erregung des Motors 66.
Die Schalteranordnung 62 ist dann in dem "Manuell-auf"-
Betriebszustand und erregt den Motor 66, um sich in einer
zweiten Richtung zu drehen, solange wie der Hebel 104 ma
nuell in der dritten Betätigungsposition gehalten wird.
Die Motorerregung wird durch den Kippschalter 108 durch
geführt, der betätigt wird, wenn der Hebel 104 in der
dritten Betätigungsposition (III) ist, um dadurch elek
trische Leistung an den Motor 66 zu liefern.
Der Hebel 104 kann auch manuell in der gleichen Uhrzei
gerrichtung in eine vierte Betätigungsposition (IV) bei
oder nahe der Weggrenze geschwenkt werden. Die vierte Be
tätigungsposition (IV) betätigt oder "schließt" den Kup
pelschalter 124, wodurch Leistung an die Halteschaltung
142 geliefert wird. Der Kuppelschalter 124 muß nur momen
tan betätigt werden, um die Halteschaltung 142 auszulö
sen. Die Halteschaltung 142 setzt die Erregung des Motors
66 fort, und zwar auch nachdem der Hebel 104 gelöst wird,
und in die neutrale Position zurückgekehrt ist.
Die Kippschalter 106, 108 werden betätigt, um elektrisch
leitend zu werden, uni elektrische Leistung an den Motor
66 zu liefern, und zwar nur solange, wie der Hebel 104 in
der ersten oder dritten Betätigungsposition gehalten
wird. Die Kippschalter 106 und 108 steuern somit
"manuell" die Auf- oder Ab-Bewegung des Fensters 22. Die
Kuppelschalter 122, 124 werden betätigt, wenn der Hebel
104 in die zweite oder vierte Betätigungsposition bewegt
wird, um die jeweilige Halteschaltung 140 oder 142 auszu
lösen, so daß elektrische Leistung an den Motor 66 für
eine vorbestimmte Periode angelegt wird. Die Kuppelschal
ter 122 und 124 steuern somit die "automatische" Bewegung
des Fensters 22.
Der Hebel 104 ist anfangs in der mittleren oder neutralen
Position, wie in den Fig. 5 und 7 veranschaulicht. Wenn
der Hebel 104 in der neutralen Position ist, sind die
Schalter 106, 108, 122, 124 nicht betätigt und liefern
keine elektrische Leistung an den Motor 66. Der Hebel 104
trägt ein Paar von federvorgespannten Stiften 162, 164
(Fig. 5, 6 und 6A). Der Kippschalter 106 (Fig. 5 und 6)
weist einen im allgemeinen "M-förmigen" Bewegungskippkon
takt 182, einen positiven Kontakt 184, einen Erd-Kontakt
186 und einen Schwenkständer 188 auf. Der positive Kon
takt 184 des Kippschalters 106 ist elektrisch mit der
elektrischen Leitungsquelle 40 (Fig. 3) verbunden. Der
Erd-Kontakt 186 ist elektrisch mit dem Fahrzeugchassis
oder der Erd- bzw. Erdungsverbindung 44 verbunden, und
zwar durch die Bahnen auf der gedruckten Leiterplatte
100. Der sich bewegende Kippkontakt 182 ist elektrisch
mit dem Anschluß 202 des elektrischen Motors 66 verbun
den, und zwar durch den Schwenkständer 188 und einen Ver
binder bzw. Stecker 68. Der Verbinder 68 ist auf der ge
druckten Leiterplatte 100 montiert und ist in Fig. 5
nicht gezeigt.
Der federvorgespannte Stift 162 bringt eine nach unten
gerichtete Kraft auf, um senkrecht den sich bewegenden
Kippkontakt 182 nach unten zu drücken, um den Schwenk
ständer 188 in Eingriff zu bringen, und um den Erd-
Kontakt 186 in Eingriff zu bringen. Wenn der Hebel 104 in
die erste Betätigungsposition geschwenkt wird, wie in
Fig. 6 veranschaulicht, schwenkt der sich bewegende Kipp
kontakt 182 im Uhrzeigersinn um den Schwenkständer 188,
um den Erd-Kontakt 186 außer Eingriff zu bringen, und um
den positiven Kontakt 184 in Eingriff zu bringen. Dieses
wiederum verursacht eine Erregung des Motors 66 und eine
Bewegung des Fensters 22 in eine Abwärtsrichtung zur voll
geöffneten Position hin.
Der Kippschalter 108 (Fig. 6A) weist einen im allgemeinen
"M-förmigen" sich bewegenden Kippkontakt 222 auf, einen
positiven Kontakt 224, einen Erd-Kontakt 226 und einen
Schwenkständer 228. Der federvorgespannte Stift 164
bringt eine nach unten gerichtete Kraft auf, um den sich
bewegenden Kippkontakt 222 nach unten zu drücken, um den
Schwenkständer 228 und den Erd-Kontakt 226 in Eingriff zu
bringen. Wenn der Hebel 104 in die dritte Betätigungspo
sition geschwenkt wird, wie in Fig. 6A veranschaulicht,
schwenkt der sich bewegende Kippkontakt 222 entgegen des
Uhrzeigersinns um den Ständer 228, um den Erd-Kontakt 226
außer Eingriff zu bringen, und um den positiven Kontakt
224 in Eingriff zu bringen. Dies wiederum verursacht die
Erregung des Motors 66 und die Bewegung des Fensters in
einer Aufwärtsrichtung zur voll geschlossenen Position.
Der positive Kontakt 224 des Schwenkschalters 108 ist
elektrisch mit der elektrischen Leitungsquelle 40 verbun
den (Fig. 3). Der Erd-Kontakt 226 ist elektrisch mit dem
Fahrzeugchassis oder der Erd-Verbindung 44 verbunden, und
zwar durch den Leiter 46. Der sich bewegende Kippkontakt
222 des Kippschalters 108 ist elektrisch mit dem Anschluß
204 des Motors 66 verbunden, und zwar durch den Schwenk
ständer 228 und den Verbinder 82.
Auf das Schwenken des Hebels 104 aus der ersten Betäti
gungsposition (I, manuell abwärts), steht der sich bewe
gende Kippkontakt 182 des Kippschalters 106 in Eingriff
mit dem positiven Kontakt 184 zur elektrischen Verbindung
mit dem Ständer 188. Der sich bewegende Kontakt 182 un
terbricht den leitenden Eingriff mit dem Erd-Kontakt 186.
Der sich bewegende Kippkontakt 222 des Kippschalters 108
bleibt in Eingriff mit dem Erd-Kontakt 226. Die Lieferung
von Leistung durch den Motor 66 ist vom positiven Kontakt
des Kippschalters 106 durch den sich bewegenden Kippkon
takt 182 zum Ständer 188 durch den Verbinder 68 zum An
schluß 202, und tritt aus dem Motor aus durch den An
schluß 204, durch den Verbinder 82 zum Ständer 228 des
Kippschalters 108, durch den sich bewegenden Kippkontakt
222 und zum Erd-Kontakt 226. Der elektrische Leistungs
fluß wird in dieser Weise eine Drehung des Motors 66 in
der ersten Richtung verursachen. Die erste Drehrichtung
des Motors 66 bewegt das Fenster 22 in der Abwärtsrich
tung zur voll offenen Position hin.
Wenn, andererseits der Hebel 104 in der entgegengesetzten
Richtung in seine dritte Betätigungsposition (III, manu
ell aufwärts) bewegt wird, steht der sich bewegende Kipp
kontakt 222 des Kippschalters 108 leitend mit dem positi
ven Kontakt 224 in Eingriff. Der sich bewegende Kippkon
takt 182 des Kippschalters 106 bleibt in leitendem Kon
takt mit dem Erd-Kontakt 186. Die Leistungslieferung
durch den Motor 66 ist vom positiven Kontakt 224 durch
den sich bewegenden Kippkontakt 222, durch den Ständer
228, zum Anschluß 204 des Motors, durch den Verbinder 82
und tritt aus den Motor aus, und zwar beim Anschluß 202,
durch den Verbinder 68, durch den Ständer 188 des Kipp
schalters 106, durch den sich bewegenden Kippkontakt 182
und zum Erd-Kontakt 186 des Kippschalters 106. Die Liefe
rung von elektrischer Leistung in dieser Weise wird ver
ursachen, daß sich der Motor in der zweiten Richtung
dreht. Die zweite Drehrichtung des Motors 66 hebt und
schließt somit das Fenster 22. Es sollte offensichtlich
sein, daß die Betätigung des Hebels 104 der Schalteran
ordnung 62 zu einem Zeitpunkt nur einen der sich bewegen
den Kippkontakte 182 oder 222 des Kippschalters 106 oder
108 in Eingriff bringt, um in elektrischem Kontakt mit
dem assoziierten positiven Kontakt 184 oder 224 zu sein,
während der sich bewegende Kippkontakt 222 oder 182 des
anderen Kippschalters 108 oder 106 in Eingriff mit dem
assoziierten Erd-Kontakt 226 oder 186 bleibt.
Die Kuppelschalter 122, 124 (Fig. 7 und 8) werden von der
gedruckten Leiterplatte 100 getragen, und zwar unmittel
bar unterhalb der Basis 102 des Schalteranordnungsschal
ters 62. Jeder Kuppelschalter 122, 124 weist einen ersten
äußeren Ringkontakt 282 auf (Fig. 9 und 10) und einen
zweiten inneren Ringkontakt 284, der koaxial innerhalb
des ringförmigen Kontaktes gelegen ist. Eine leitende
Scheibe 286 ist vorzugsweise aus einem federnd bzw. ela
stisch biegbaren bzw. auslenkbaren Metallmaterial gemacht
und ist koaxial mit den äußeren und inneren Kontakten
282, 284 gelegen. Die Scheibe 286 weist einen Umfang 288
und einen Kuppel-Teil 290 auf, der vorzugsweise ein Ab
schnitt einer Kugel ist. Die Scheibe 286 steht mit dem
äußeren Kontakt 282 in Eingriff, und zwar zumindest an
einem Teil des Umfangs 288 der Scheibe, und ist an der
gedruckten Leiterplatte 100 und den äußeren Kontakt durch
geeignete Mittel 292 befestigt, wie beispielsweise Klebe
band oder eine Lötung. Die Scheibe 286 ist in Eingriff
mit dem inneren Kontakt 284 auslenkbar.
Der Stößel 126 ist über dem Kuppelschalter 122 gelegen.
Ähnlich ist der Stößel 128 über den Kuppelschalter 124
gelegen. Jeder der Stößel 126, 128 ist in einer Richtung
beweglich, die linear und senkrecht zum Kuppelteil 290
der Scheibe 286 ist. Jeder der Stößel 126, 128 besitzt
einen langgestreckten Körper 244, der in einem Durchlaß
in der Basis 102 zur linearen Hin- und Herbewegung aufge
nommen ist. Jeder der Stößel 126, 128 weist auch einen
Endteil 246 auf, und zwar mit einem vergrößerten pilzför
migen Kopf, der am unteren Ende des Körpers 244 gelegen
ist. Wie am besten in Fig. 4 zu sehen ist, sind die Stö
ßel 126, 128 in Durchlässen aufgenommen, die entlang der
Mittellinie der Basis 102 zwischen den Kippschaltern 106
und 108 ausgebildet sind.
Wie in Fig. 7 veranschaulicht, besitzt der Hebel 104 ein
Paar von Betätigungsvorrichtungsarmen 242 an gegenüber
liegenden Seiten des Hebels. Jeder der Betätigungsvor
richtungsarme bzw. Betätigungsarme 242 des Hebels 104
weist eine konkave Endoberfläche 248 auf, die V-förmig
ist, um mit dem Endteil 246 des jeweiligen Stößels 126,
128 in Eingriff zu stehen, daran entlang zu gleiten und
ihn herabzudrücken.
Wenn der Hebel 104 in die zweite Betätigungsposition ge
schwenkt wird, wie in Fig. 8 veranschaulicht, wird der
Stößel 126 linear in eine Abwärtsrichtung bewegt, wie in
Fig. 9 zu sehen. Der Stößel 126 wird in eine Richtung be
wegt, die im wesentlichen normal bzw. senkrecht zur
Scheibe 286 ist, um den Kuppelteil 290 der Scheibe in
Eingriff mit dem inneren Kontakt 284 zu biegen (Fig. 10).
Dies schließt den Kuppelschalter und aktiviert die Halte
schaltung 140. Auf das Lösen des Hebels 104 hin wird der
Stößel 126 nach oben bewegt, und zwar durch die Elastizi
tät der Scheibe 286 in eine Position, in der der Kuppel
schalter 122 nicht länger leitet. Jedoch fährt die Halte
schaltung 140 fort, den Motor 66 für die vorbestimmte Pe
riode zu erregen.
Wenn der Hebel 104 zumindest momentan in die vierte Betä
tigungsposition geschwenkt wird, wie in Fig. 8 veran
schaulicht, wird der Kuppelschalter 124 betätigt. Der
Stößel 128 wird nach unten bewegt, um die Scheibe 286 des
Kuppelschalters 124 zu biegen, um den inneren Kontakt 284
in Eingriff zu bringen, und um die Halteschaltung 142 zu
aktivieren. Auf das Lösen des Hebels 104 hin bewegt sich
der Stößel 128 nach oben, und zwar durch die Elastizität
der Scheibe 286 in eine Position, in der der Kuppelschal
ter 124 nicht länger leitet, jedoch die Halteschaltung
142 fortfährt, den Motor 66 zu erregen.
Auf eine Betätigung des Schalters 122 hin, wird die Hal
teschaltung 140 aktiviert und ist in elektrischer Verbin
dung mit dem Schwenkständer 188, um elektrische Leistung
an den Motor 66 zu liefern, und um das Fenster 22 in die
voll geöffnete Position zu bewegen. Wenn der Schalter 124
betätigt wird, wird die Halteschaltung 142 aktiviert und
ist in einer elektrischen Verbindung mit dem Ständer 228,
um elektrische Leistung an den Motor 66 zu liefern, und
um das Fenster 22 in die voll geschlossene Position zu
bewegen.
Eine vollständig modulare Schalteranordnung 62 ist somit
beschrieben worden, die folgendes vorsieht: Kippkontakt
schalter 106, 108 zur vollständig manuellen Auf/Ab-
Steuerung eines angetriebenen, insbesondere eines elek
trischen Fensterhebers, und integrale Kuppelschalter 122,
124 zum momentanen Schließen, um Auto-Auf/Ab-Schaltungen
auszulösen. Die Konstruktion ist kompakt und flexibel.
Die Schalteranordnung 64 kann eine modifizierte Form der
Schalteranordnung 62 zur manuellen Fenstermotorsteuerung
sein, und zwar allein durch das einfache Weglassen der
Kuppelschalter 122, 124 und der Stößel 126, 128, oder da
durch, daß die Halteschaltungen 140, 142 nicht vorgesehen
oder verbunden werden.
Aus der obigen Beschreibung der Erfindung wird der Fach
mann Verbesserungen, Veränderungen und Modifikationen er
kennen.
Zusammenfassend kann man folgendes sagen:
Eine Vorrichtung 20 zum Steuern der Bewegung eines ange triebenen, insbesondere eines elektrischen Fensterhebers 22 zwischen einer voll offenen Position und einer voll geschlossenen Position weist einen erregbaren Elektromo tor 66 auf, um das Fenster 22 zu bewegen wenn er erregt wird. Eine Schalteranordnung 62 zum Erregen des Elektro motors 66, um das Fahrzeugfenster 22 in eine der Positio nen zu bewegen. Die Schalteranordnung 62 weist einen er sten elektrischen Kontakt 282 und einen zweiten elektri schen Kontakt 284 auf, der vom ersten elektrischen Kon takt elektrisch isoliert ist. Eine elektrisch leitende Scheibe 286 besitzt einen Umfang 288 und einen Kuppelteil 290 und ist in elektrischer Verbindung mit einem der er sten und zweiten elektrischen Kontakte 282, 284, und zwar an einem Teil eines Umfangs der Scheibe. Der andere der ersten und zweiten elektrischen Kontakte 282, 284 ist be nachbart zur Scheibe 286 gelegen und anfangs von der Scheibe beabstandet. Die Scheibe 286 ist federnd bzw. elastisch in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte 282, 284 biegbar, um eine elektrische Verbindung zwischen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten vorzusehen. Ein Glied 104 ist zur Bewegung getragen bzw. unterstützt, und ist ansprechend auf eine darauf aufgebrachte manuelle Kraft beweglich. Die Bewegung des Gliedes 104 bewirkt das Biegen des Kup pelteils 290 der Scheibe 286 in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte 282, 284, um den Elektromotor 66 zu erregen, um das Fenster 22 in ei ner Richtung zu einer der Positionen hin zu bewegen.
Eine Vorrichtung 20 zum Steuern der Bewegung eines ange triebenen, insbesondere eines elektrischen Fensterhebers 22 zwischen einer voll offenen Position und einer voll geschlossenen Position weist einen erregbaren Elektromo tor 66 auf, um das Fenster 22 zu bewegen wenn er erregt wird. Eine Schalteranordnung 62 zum Erregen des Elektro motors 66, um das Fahrzeugfenster 22 in eine der Positio nen zu bewegen. Die Schalteranordnung 62 weist einen er sten elektrischen Kontakt 282 und einen zweiten elektri schen Kontakt 284 auf, der vom ersten elektrischen Kon takt elektrisch isoliert ist. Eine elektrisch leitende Scheibe 286 besitzt einen Umfang 288 und einen Kuppelteil 290 und ist in elektrischer Verbindung mit einem der er sten und zweiten elektrischen Kontakte 282, 284, und zwar an einem Teil eines Umfangs der Scheibe. Der andere der ersten und zweiten elektrischen Kontakte 282, 284 ist be nachbart zur Scheibe 286 gelegen und anfangs von der Scheibe beabstandet. Die Scheibe 286 ist federnd bzw. elastisch in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte 282, 284 biegbar, um eine elektrische Verbindung zwischen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten vorzusehen. Ein Glied 104 ist zur Bewegung getragen bzw. unterstützt, und ist ansprechend auf eine darauf aufgebrachte manuelle Kraft beweglich. Die Bewegung des Gliedes 104 bewirkt das Biegen des Kup pelteils 290 der Scheibe 286 in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte 282, 284, um den Elektromotor 66 zu erregen, um das Fenster 22 in ei ner Richtung zu einer der Positionen hin zu bewegen.
Claims (19)
1. Vorrichtung (20) zum Steuern der Bewegung eines
Fahrzeugfensters zwischen einer voll offenen Position und
einer voll geschlossenen Position, wobei das Fenster be
triebsmäßig mit einem erregbaren Elektromotor (66) gekup
pelt ist, um, wenn er erregt wird, das Fenster zu bewe
gen, wobei die Vorrichtung (20) folgendes aufweist:
Mittel zum Erregen des Elektromotors, um das Fenster zu einer der voll offenen und voll geschlossenen Positio nen hin zu bewegen, wobei die Mittel zum Erregen des Elektromotors folgendes aufweisen:
einen ersten elektrischen Kontakt (282);
einen zweiten elektrischen Kontakt (284), der elek trisch vom ersten elektrischen Kontakt (282) isoliert ist;
eine elektrisch leitende Scheibe (286) mit einem Um fang und einem vorzugsweise kuppelförmigen Teil (Kuppelteil) (290), wobei die Scheibe (286) in elektri scher Verbindung mit einem der ersten und zweiten elek trischen Kontakte (282, 284) am Umfang der Scheibe (286) ist, wobei der andere der ersten und zweiten elektrischen Kontakte benachbart zur Scheibe (286) und anfangs von der Scheibe (286) beabstandet ist, wobei der Kuppelteil fe dernd bzw. elastisch in Eingriff mit dem anderen der er sten und zweiten elektrischen Kontakte (282, 284) biegbar bzw. auslenkbar ist, um eine elektrische Verbindung zwi schen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten (282, 284) vorzusehen, um den Elektromotor (66) zu erregen; und
ein erstes Glied (104), das zur Bewegung getragen bzw. unterstützt wird, und ansprechend auf eine manuelle Kraft beweglich ist, die darauf aufgebracht wird, um auf eine Bewegung in eine vorbestimmte Position ein Biegen bzw. Auslenken des Kuppelteils (290) zu bewirken, und zwar in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte der Scheibe (286).
Mittel zum Erregen des Elektromotors, um das Fenster zu einer der voll offenen und voll geschlossenen Positio nen hin zu bewegen, wobei die Mittel zum Erregen des Elektromotors folgendes aufweisen:
einen ersten elektrischen Kontakt (282);
einen zweiten elektrischen Kontakt (284), der elek trisch vom ersten elektrischen Kontakt (282) isoliert ist;
eine elektrisch leitende Scheibe (286) mit einem Um fang und einem vorzugsweise kuppelförmigen Teil (Kuppelteil) (290), wobei die Scheibe (286) in elektri scher Verbindung mit einem der ersten und zweiten elek trischen Kontakte (282, 284) am Umfang der Scheibe (286) ist, wobei der andere der ersten und zweiten elektrischen Kontakte benachbart zur Scheibe (286) und anfangs von der Scheibe (286) beabstandet ist, wobei der Kuppelteil fe dernd bzw. elastisch in Eingriff mit dem anderen der er sten und zweiten elektrischen Kontakte (282, 284) biegbar bzw. auslenkbar ist, um eine elektrische Verbindung zwi schen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten (282, 284) vorzusehen, um den Elektromotor (66) zu erregen; und
ein erstes Glied (104), das zur Bewegung getragen bzw. unterstützt wird, und ansprechend auf eine manuelle Kraft beweglich ist, die darauf aufgebracht wird, um auf eine Bewegung in eine vorbestimmte Position ein Biegen bzw. Auslenken des Kuppelteils (290) zu bewirken, und zwar in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte der Scheibe (286).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, die weiter ein
zweites Glied aufweist, das zwischen dem ersten Glied und
der Scheibe gelegen ist, wobei das zweite Glied anspre
chend auf die Bewegung des ersten Gliedes in die vorbe
stimmte Position beweglich ist, um den Kuppelteil in Ein
griff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen
Kontakte zu biegen bzw. auszulenken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das
zweite Glied linear in einer Richtung zu der Scheibe hin
und von ihr weg beweglich ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 3, wobei das zweite Glied ei
nen Endteil mit einer konvexen Oberfläche aufweist, und
wobei das ersten Glied einen Betätigungsvorrichtungs- bzw.
Betätigerarm mit einem Endteil mit einer konkaven V-för
migen Oberfläche besitzt, um den Endteil des zweiten
Gliedes in Eingriff zu bringen, um das zweite Glied zu
bewegen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 3, wobei das zweite Glied li
near beweglich ist, und zwar entlang eines Pfades, der
sich im wesentlichen normal bzw. senkrecht zum Kuppelteil
der Scheibe erstreckt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 1, die weiter Mittel aufweist,
um die Erregung des Elektromotors aufrecht zu erhalten,
nachdem der Kuppelteil der Scheibe mit dem anderen der
ersten und zweiten Kontakte außer Eingriff kommt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 6, die weiter eine Kippanord
nung aufweist, die das Fenster in einer Richtung zur voll
offenen Position hin bewegt, und zwar nur, wenn das erste
Glied in einer ersten Zwischenposition in einer Richtung
gehalten wird, und zwar zwischen einer neutralen Position
des ersten Gliedes, in der der Elektromotor nicht erregt
ist, und der vorbestimmten Position des ersten Gliedes.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 7, die weiter eine zweite Kip
panordnung und eine zweite elektrisch leitende Scheibe
aufweist, und wobei das erste Glied schwenkbar ist, und
zwar in einer Richtung entgegengesetzt zu der einen Rich
tung in eine zweite Zwischenposition, und weiter in eine
zweite vorbestimmte Position, wobei die zweite Zwischen
position des ersten Gliedes die zweite Kippanordnung be
tätigt, um das Fenster in einer Richtung zur vollständig
geschlossenen Position hin zu bewegen, und zwar nur wenn
das zweite Glied in der zweiten Zwischenposition gehalten
wird, und wobei die zweite vorbestimmte Position des er
sten Gliedes verursacht, daß die zweite Scheibe den Elek
tromotor erregt, um das Fenster in die voll geschlossene
Position zu bewegen.
9. Vorrichtung zum Bewegen eines Fahrzeugfensters in
eine voll offene Position und eine voll geschlossene Po
sition, wobei die Vorrichtung folgendes aufweist:
einen erregbaren elektrischen Motor, um, wenn er erregt
wird, das Fenster zu bewegen;
Schaltermittel zum Erregen des elektrischen Motors, um das Fenster in einer Richtung zu einer der voll offe nen und voll geschlossenen Positionen hin zu bewegen, wo bei die Schaltermittel einen Kuppelschalter aufweisen, der folgendes aufweist:
einen ersten elektrischen Kontakt;
einen zweiten elektrischen Kontakt, der elektrisch vom ersten elektrischen Kontakt isoliert ist;
eine elektrisch leitende Scheibe mit einem Umfang und einem Kuppelteil, wobei die Scheibe in elektrischer Verbindung mit einem der ersten und zweiten elektrischen Kontakte am Umfang der Scheibe ist, wobei der andere der ersten und zweiten elektrischen Kontakte benachbart zur Scheibe und anfangs von der Scheibe beabstandet ist, wo bei der Kuppelteil federnd bzw. elastisch in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte biegbar ist, um eine elektrische Verbindung zwischen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten vorzusehen, und um den elektrischen Motor zu erregen; und
ein erstes Glied, das zur Bewegung, ansprechend auf eine darauf aufgebrachte manuelle Kraft getragen wird; und
ein zweites Glied, das zur Bewegung ansprechend auf die Bewegung des ersten Gliedes in eine vorbestimmte Po sition in einer Richtung getragen wird, um den Kuppelteil der Scheibe in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte zu biegen.
Schaltermittel zum Erregen des elektrischen Motors, um das Fenster in einer Richtung zu einer der voll offe nen und voll geschlossenen Positionen hin zu bewegen, wo bei die Schaltermittel einen Kuppelschalter aufweisen, der folgendes aufweist:
einen ersten elektrischen Kontakt;
einen zweiten elektrischen Kontakt, der elektrisch vom ersten elektrischen Kontakt isoliert ist;
eine elektrisch leitende Scheibe mit einem Umfang und einem Kuppelteil, wobei die Scheibe in elektrischer Verbindung mit einem der ersten und zweiten elektrischen Kontakte am Umfang der Scheibe ist, wobei der andere der ersten und zweiten elektrischen Kontakte benachbart zur Scheibe und anfangs von der Scheibe beabstandet ist, wo bei der Kuppelteil federnd bzw. elastisch in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte biegbar ist, um eine elektrische Verbindung zwischen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten vorzusehen, und um den elektrischen Motor zu erregen; und
ein erstes Glied, das zur Bewegung, ansprechend auf eine darauf aufgebrachte manuelle Kraft getragen wird; und
ein zweites Glied, das zur Bewegung ansprechend auf die Bewegung des ersten Gliedes in eine vorbestimmte Po sition in einer Richtung getragen wird, um den Kuppelteil der Scheibe in Eingriff mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte zu biegen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei das zweite Glied
linear beweglich ist, und zwar entlang eines Pfades, der
sich im wesentlichen normal bzw. senkrecht zum Kuppelteil
der Scheibe erstreckt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, die weiter Mit
tel aufweist, um die Erregung des Elektromotors aufrecht
zu erhalten, nachdem der Kuppelteil der Scheibe mit dem
anderen der ersten und zweiten Kontakte außer Eingriff
kommt.
12. Vorrichtung zum Betrieb eines Fahrzeugfensters in
einem Automatisch-Ab-Modus, wobei die Vorrichtung folgen
des aufweist:
einen Mechanismus, der ein Fahrzeugfenster trägt;
einen erregbaren Elektromotor, der mit dem Mechanis mus gekoppelt ist, und zum Bewegen des Fahrzeugs zwischen voll offenen und voll geschlossenen Positionen;
betätigbare Schaltungsmittel, um auf eine Betätigung hin den Motor zu erregen, und um die Erregung des Motors für eine vorbestimmte Zeit nach der anfänglichen Bewegung der Schaltungsmittel aufrecht zu erhalten; und
eine Schalteranordnung, die folgendes aufweist:
einen ersten elektrischen Kontakt;
einen zweiten elektrischen Kontakt, der elektrisch vom ersten elektrischen Kontakt isoliert ist;
eine elektrisch leitende Scheibe mit einem Umfang und einem Kuppelteil, wobei die Scheibe in elektrischer Verbindung mit einem der ersten und zweiten elektrischen Kontakte am Umfang ist, wobei der andere der ersten und zweiten elektrischen Kontakte benachbart zur Scheibe und anfänglich von der Scheibe beabstandet gelegen ist, wobei ferner der Kuppelteil federnd in Kontakt mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte auslenkbar ist, um eine elektrische Verbindung zwischen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten vorzusehen, und um an fänglich die Schaltungsmittel zu betätigen;
einen Stößel, der zur Linearbewegung entlang einer Längsachse des Stößels getragen wird; und
einen Hebel, der zur Schwenkbewegung getragen wird, um den Stößel zu bewegen, und um den Kuppelteil der Scheibe in Kontakt mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte zu bewegen.
einen Mechanismus, der ein Fahrzeugfenster trägt;
einen erregbaren Elektromotor, der mit dem Mechanis mus gekoppelt ist, und zum Bewegen des Fahrzeugs zwischen voll offenen und voll geschlossenen Positionen;
betätigbare Schaltungsmittel, um auf eine Betätigung hin den Motor zu erregen, und um die Erregung des Motors für eine vorbestimmte Zeit nach der anfänglichen Bewegung der Schaltungsmittel aufrecht zu erhalten; und
eine Schalteranordnung, die folgendes aufweist:
einen ersten elektrischen Kontakt;
einen zweiten elektrischen Kontakt, der elektrisch vom ersten elektrischen Kontakt isoliert ist;
eine elektrisch leitende Scheibe mit einem Umfang und einem Kuppelteil, wobei die Scheibe in elektrischer Verbindung mit einem der ersten und zweiten elektrischen Kontakte am Umfang ist, wobei der andere der ersten und zweiten elektrischen Kontakte benachbart zur Scheibe und anfänglich von der Scheibe beabstandet gelegen ist, wobei ferner der Kuppelteil federnd in Kontakt mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte auslenkbar ist, um eine elektrische Verbindung zwischen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten vorzusehen, und um an fänglich die Schaltungsmittel zu betätigen;
einen Stößel, der zur Linearbewegung entlang einer Längsachse des Stößels getragen wird; und
einen Hebel, der zur Schwenkbewegung getragen wird, um den Stößel zu bewegen, und um den Kuppelteil der Scheibe in Kontakt mit dem anderen der ersten und zweiten elektrischen Kontakte zu bewegen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, die weiter eine Kipp
anordnung aufweist, und wobei der Hebel manuell in eine
manuelle Betätigungsposition schwenkbar ist, in der die
Kippanordnung den Elektromotor erregt, und zwar nur, wenn
der Hebel in der manuellen Betätigungsposition gehalten
wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, wobei der Stö
ßel einen Endteil mit einer konvexen Oberfläche besitzt,
und wobei der Hebel einen Betätigungsvorrichtungsarm mit
einem Endteil mit einer konkaven V-förmigen Oberfläche
aufweist, und zwar um mit dem Endteil des Stößels in Ein
griff zu stehen, um den Stößel zu bewegen.
15. Elektrischer Leistungsschalter, der folgendes auf
weist:
eine Basis;
einen Kippschalter, der durch die Basis getragen wird, und einen elektrisch nicht leitenden Zustand und einen elektrisch leitenden Zustand besitzt;
einen Kuppelschalter, der geeignet ist, um benach bart zur Basis getragen zu werden, und um durch die Basis überspannt bzw. abgedeckt zu werden, wobei der Kuppel schalter einen elektrisch nicht leitenden Zustand und ei nen elektrisch leitenden Zustand besitzt;
ein erstes Glied, das von der Basis zur Schwenkbewe gung getragen wird, und zwar zwischen einer neutralen Po sition, einer Grenzposition in einer Richtung und einer Zwischenposition zwischen der neutralen und der Grenzpo sition; und
ein zweites Glied, das zur linearen Bewegung in der Basis benachbart zum Kuppelschalter getragen wird, und ansprechend darauf beweglich ist, daß das erste Glied in die Grenzposition geschwenkt wird;
wobei der Zustand des Kippschalters von dem nicht leitenden Zustand zum leitenden Zustand umschaltet, und zwar ansprechend auf die Schwenkbewegung des ersten Glie des aus der Neutralposition zur Zwischenposition;
wobei das zweite Glied sich bewegt, um mit dem Kup pelschalter in Eingriff zu stehen, wenn das erste Glied in die Grenzposition geschwenkt wird, um den Zustand des Kuppelschalters von seinem nicht leitenden Zustand zu seinem leitenden Zustand umzuschalten.
eine Basis;
einen Kippschalter, der durch die Basis getragen wird, und einen elektrisch nicht leitenden Zustand und einen elektrisch leitenden Zustand besitzt;
einen Kuppelschalter, der geeignet ist, um benach bart zur Basis getragen zu werden, und um durch die Basis überspannt bzw. abgedeckt zu werden, wobei der Kuppel schalter einen elektrisch nicht leitenden Zustand und ei nen elektrisch leitenden Zustand besitzt;
ein erstes Glied, das von der Basis zur Schwenkbewe gung getragen wird, und zwar zwischen einer neutralen Po sition, einer Grenzposition in einer Richtung und einer Zwischenposition zwischen der neutralen und der Grenzpo sition; und
ein zweites Glied, das zur linearen Bewegung in der Basis benachbart zum Kuppelschalter getragen wird, und ansprechend darauf beweglich ist, daß das erste Glied in die Grenzposition geschwenkt wird;
wobei der Zustand des Kippschalters von dem nicht leitenden Zustand zum leitenden Zustand umschaltet, und zwar ansprechend auf die Schwenkbewegung des ersten Glie des aus der Neutralposition zur Zwischenposition;
wobei das zweite Glied sich bewegt, um mit dem Kup pelschalter in Eingriff zu stehen, wenn das erste Glied in die Grenzposition geschwenkt wird, um den Zustand des Kuppelschalters von seinem nicht leitenden Zustand zu seinem leitenden Zustand umzuschalten.
16. Schalter nach Anspruch 15, der weiter eine Schaltung
aufweist, die dadurch ausgelöst wird, daß der Kuppel
schalter in seinem leitenden Zustand ist, um fortzufah
ren, ein Erregungssignal zu erzeugen, nachdem der Kuppel
schalter in seinen nicht leitenden Zustand zurückbewegt
wird.
17. Schalter nach Anspruch 15 oder 16, wobei das zweite
Glied einen Endteil mit einer konvexen Oberfläche be
sitzt, und wobei das erste Glied einen Betätigungsvor
richtungsarm mit einem Endteil mit einer konkaven V-för
migen Oberfläche aufweist, um den Endteil des zweiten
Gliedes in Eingriff zu bringen, um das zweite Glied zu
bewegen.
18. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 15, der weiter ein Stiftglied
aufweist zum Bewegen des Kippschalters vom elektrisch
nicht leitenden Zustand zum elektrisch leitenden Zustand,
und zwar ansprechend darauf, daß das erste Glied aus der
Neutralposition in die Zwischenposition geschwenkt wird.
19. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 15, der weiter eine gedruckte
Leiterplatte aufweist, die die Basis und Teile des Kipp
schalters und des Kuppelschalters trägt.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US44491095A | 1995-05-18 | 1995-05-18 | |
| US444910 | 1995-05-18 | ||
| US08/506,779 US5598918A (en) | 1995-05-18 | 1995-07-26 | Switch for vehicle power window |
| US506779 | 2000-02-18 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19620235A1 true DE19620235A1 (de) | 1996-11-21 |
| DE19620235B4 DE19620235B4 (de) | 2009-04-02 |
Family
ID=27034111
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19620235A Expired - Fee Related DE19620235B4 (de) | 1995-05-18 | 1996-05-20 | Schalter für insbesondere einen elektrischen Fahrzeug-Fensterheber |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5598918A (de) |
| JP (1) | JP3108011B2 (de) |
| KR (1) | KR100192137B1 (de) |
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