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DE2002730A1 - Dosiereinrichtung - Google Patents

Dosiereinrichtung

Info

Publication number
DE2002730A1
DE2002730A1 DE19702002730 DE2002730A DE2002730A1 DE 2002730 A1 DE2002730 A1 DE 2002730A1 DE 19702002730 DE19702002730 DE 19702002730 DE 2002730 A DE2002730 A DE 2002730A DE 2002730 A1 DE2002730 A1 DE 2002730A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
piston
openings
fat
stroke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19702002730
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Cass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Space and Mission Systems Corp
Original Assignee
TRW Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Inc filed Critical TRW Inc
Publication of DE2002730A1 publication Critical patent/DE2002730A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N27/00Proportioning devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • F16C11/068Special features relating to lubrication
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N37/00Equipment for transferring lubricant from one container to another
    • F16N37/003Equipment for transferring lubricant from one container to another for filling bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Dosiereinrichtung
Die Erfindung bezieht sieh auf das Verteilen einer genauen, vorbestimmten Menge eines fließfähigen Mediums, unabhängig von dessen Viscosität, und insbesondere auf eine Einrichtung zum nacheinander und schnellen Zuführen einer vorbestimmten Fettmenge zu. Verbindungsteilen, wie . z.B0 Kugelgelenken für Radaufhängungen von Kraftfahrzeugen, Lenkgestängen und dergleichen.
Dauergeschmierte Einrichtungen, wie Kugelgelenke, wurden bisher beim Zusammenbau nach Augenmaß mit Fett versehen, was ganz von der individuellen Erfahrung eines Monteurs abhingo Bisher verfügbare Fettpistolen oder entsprechende Werkzeuge waren für Viscositäten unempfindlich,und selbst wenn ein Monteur in der Steuerung und Beobachtung der Fettabgabe solcher Pistolen und Werkzeuge Erfahrungen erworben hatte, war es unmöglich,nacheinander die genaue gewünschte Fettmenge zu den Kugelgelenken in irgendeiner wirtschaftlichen Herstellreihenfolge abzugeben. Das bedeutete, daß die dauergeschmierten Einrichtungen nicht
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gleichmäßig waren. Während bei einem Teil eine übermäßige Fettnenge verwendet wurde, sind andere .Einrichtungen ohne ausreichende Fettmenge versorgt worden. Infolgedessen arbeiten sie nicht genau und verschleißen bald.
Die Erfindung sorgt nun für die automatische Verteilung von genauen aufeinanderfolgenden ^engen eines fließfähigen kediums, z.B. Fett, um damit teilweise zusammengebaute Gruppen bei der Herstellung großer Stückzahlen zu versorgen, ohne daß geschultes technisches Personal erforderlich ist. Die Einrichtungen gemäß der Erfindung bemessen Jeder Zeit bei ihren Betätigungen eine automatisch verteilte ™ feste Menge eines fließfähigen Mediums»und diese Menge ändert sich nicht bei Veränderungen der Viscosität des fließfähigen Mediums.
Die Einrichtungen gemäß der Erfindung bestehen aus einer doppeltwirkenden Kolben- und Zylinderanordnung mit einem eine Einheit bildenden Hydraulikschiebersystem. Die Einrichtungen werden von einer schnellwirkenden Kraftquelle, beispielsweise einem Pneumatikantrieb betätigt. Die Einrichtungen zur Bemessung eines fließfähigen Mediums können leicht und schnell eingestellt werden, um die kenge des bei jeder Betätigung verteilten fließfähigen Mediums zu ■} verändern, und wenn sie einmal so eingestellt sind, arbeiten sie über eine lange Zeit, um die genaue gleiche Menge eines fließfähigen Mediums, immer wenn sie betätigt . werden, zu liefern, selbst wenn die Viscosität oder Fließfähigkeit des zu verteilenden fließfähigen Mediums sich in größerem Maße verändert.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die Einrichtung gemäß der Erfindung aus einem Gehäuse, das eine Hülse verschiebbar aufnimmt, die an ihren gegenüberliegenden Enden Anschläge hat, um die Bewegung der Hülse in dem
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Gehäuse zu begrenzen und die einen doppeltwirkenden Kolben hat, der in der Hülse verschiebbar gehalten wird, und die Hülse in zwei Abteilungen aufteilt. Durchgangswege in dem Gehäuse und Öffnungen in der Hülse verbinden wahlweise eine Abteilung mit einem Einlaß, wänrend die andere Abteilung mit einem Auslaß in Verbindung steht. Ein pneumatischer hin und her gehender Antrieb ist mit dem Kolben gekuppelt und die Anordnung ist so, daß, wenn der Kolben in eine Richtung bewegt wird, das fließfähige Medium in der Kammer vor dem Kolben die Hülse veranlaßt, ,sich mit dem Kolben zu bewegen, bis ein Anschlag an der Hülse eine solche Bewegung verhindert, worauf der Kolben sich in der Hülse verschiebt und das sich davor befindliche fließfähige Ledium aus dem Auslaß herausdrückt. Gleichzeitig steht die Abteilung in der Hülse hinter dem Kolben mit einem Einlaß in Verbindung, und sie wird mit dem fließfähigen Medium gefüllt, -iine umgekehrte Bewegung des pneumatischen Antriebs bewirkt dann" eine Gegenbewegung des Kolbens und der Hülse, bis der gegenüberliegende Anschlag eine weitere Bewegung der Hülse verhindert, worauf der Ausstoß und Füllzyklus wiederholt wird. Es können einstellbare Anschläge vorgesehen werden, um die Bewegung des Kolbens in der Hülse zu begrenzen,und dadurch die ^enge des aufgenommenen - und des abgegebenen fließfähigen Mediums zu regeln. Die verschiebbare Hülse arbeitet mit den Durchgängen in dem Gehäuse zusammen, um eine hydraulische Schiebersteuerung zwischen den Einlaß— und Auslaßdurchgängen zu bilden. Da der
Hub des Kolbens in der Hülse geregelt, werden kann, und da das fließfähige Medium vor dem Kolben in der Hülse abgeschlossen ist und durch den Kolben während seiner Bewegung zum Auslaß zusammengepreßt wird, worauf der Ausstoß aus der Abteilung durch eine Verdrängung erfolgt, wird ein genau vorbestimmtes Volumen des fließfähigen Mediums bei Jedem Hub ausgepreßt, unabhängig von der Fließfähigkeit des fließ- [ fähigen Mediums. In dem Abgabeauslaß ist ein Rückschlagventil vorgesehen, um einen Gegendruck aufrechtzuerhalten
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und um ein Ausfließen des fließfähigen kediums aus dem Auslaß zu verhindern.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dosiereinrichtung für das Verdrängen eines fließfähigen kediums zu schaffen, die nacheinander genaue, vorbestimmte kengen des fließfähigen kediums, unabhängig von dessen Viscosität, liefert.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dosiereinrichtung für das Verdrängen eines fließfähigen kediums zu schaffen, die eine zu verteilende Füllung einschließt und fl| verdichtet und dann ein genaues, vorbestimmtes Volumen dieser Füllung ausstößt.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dosiereinrichtung für ein fließfähiges Medium zur Verteilung von Fett in festen LIengen in schneller Reihenfolge an Einrichtungen zu schaffen.
Noch eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zum Schmieren von Kugelgelenken zu schaffen, die nacheinander und schnell feste kengen von Fett, unabhängig von Veränderungen der viscosität des Fettes, verteilt.
W iMoch eine weitere Aufgabe der Erfindung ist esf eine Einri-chtung zu schaffen, die schnell abgemessene Volumen eines fließfähigen mediums in schneller Reihenfolge für dauerhaft geschmierte Einrichtungen zur Sicherstellung einer Gleichförmigkeit der zusammengesetzten Teile abgibt.
.hoch eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fettdosiereinrichtung zu schaffen, die durch mit Fett zu versorgende Komponenten eingeschaltet wird und die eine feste vorbestimiLte Fettmenge zu den Komponenten, unabhängig von den Veränderungen der Fettviscosität, liefert.
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Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der "Beschreibung von zwei "bevorzugten Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser sind:
Figoi eine schematische Seitenansicht einer Einrichtung zur aufeinanderfolgenden Bemessung von festen Fettmengen für die Öffnungen von Kugelgelenken, immer wenn das Gelenk einen.Betätigungsschalterschaltet,
Fig„2 ein waagerechter Schnitt längs der Linie II-II der
Figo3 eine schematische Anflicht, die einen anderen Aufbau der Einrichtung gemäß der Erfindung zur aufeinariderfplgenden Ablagerung von festen Fettmengen in die öffnungen von Kugelgelenken zeigt,' ehe die Dichtung an dem Gelenk angebracht wird.
Figβ4 ein Querschnitt längs der Linie IV-IV der Fig.J1 der die Stellung der Bemessungseinheit an dem rechten Ende ihres Hubes zeigt, nachdem das Auspressen ahgeschlossen ist,
Fig.-5 ein gleicher Schnitt wie Fig.4, der -jedoch die Stellung der Bemessungseinheitenteile in der Mitte ihres Hubes nach links zeigt, wobei alle Öffnungen geschlossen sind,
Figoö ein gleicher Schnitt wie Fig.5, der jedoch die Stellung der Bemessungseinheitenteile beim Beginn des Auspressens seines fließfähigen Mediums auf der linken Seite des Kolbens zeigt,
Fig.7 ein ähnlicher Schnitt wie Fig.6, der jedoch die Stellung der Komponenten der Bemessungseinheit nach Vervollständigung des Hubes nach links zeigt und
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Fig.3 eine perspektivische Ansicht der Hülse der Dosiereinrichtung, die die axial sich im Absband befindlichen, auf dem Umfang ringförmig angeordneten öffnungen zeigt»
Die Einrichtung 10 der Fig.1 umfaßt eine uemessungsgruppe 11, einen Pneumatikantrieb 12 und eine Halterung 13, Gemäß Fig.1 und 2 hat die Halterung 13 eine Grundplatte 14-, auf der ein Block 15 angebracht ist, der oben eine Platte
16 mit einem gegabelten Ende hält, das Finger 17,17 hat. Zwischen den Fingern 17»17 befindet sich ein einschnitt 18,
φ der sich zum äußeren Ende hin öffnet. Die Platte 16 hat Durchgänge 19, die mit Abgabeöffnungen 20 in beiden Fingern
17 in Verbindung stehen, die sich zu dem Einschnitt 18 hin öffnen. Ein Kugelgelenkzapfen 21 hat an seinem Ende ein Gehäuse 22, das auf der Grundplatte 14 aufsitzt, wobei die Fortsetzung 23 von dem Gehäuse nach vorne und von der Halterung 13 weg vorsteht. Das Gehäuse 22 ist oben offen oder hat eine Öffnung 24, aus der ein Schaft 25 des Kugelzapfens vorsteht, der kippbar und drehbar in dem Gehäuse 22 angebracht ist. Gemäß Fig.2 fluchtet die Öffnung 24 mit dem Ausschnitt 18 unter den Abgabeöffnungen 20, um von diesen Fett aufzunehmen. Auf der Grundplatte 14 ist hinter dem Block 15 ©in Luftventil 26 angebracht und es wird durch eine
™ Kolbenstange 27 geschaltet, die sich durch den Block erstreckt, um mit dem Gehäuse 22 in Eingriff zu kommen. Das Ventil 26 liefert Luft von einer Quelle über eine Leitung 28 zu einer Leitung 29, die über Zweigleitungen 30 mit gegenüberliegenden Seiten des pneumatischen Antriebes 12 verbunden ist. Elektrisch betätigte Ventile 31 sind in jeder Zweigleitung 30 vorgesehen und sie werden automatisch so ausgelöst, um den pneumatischen Antrieb an den Enden seines Hubes umzukehren.
Das zu der Öffnung 24 des Kugelgelenkes 21 zu verteilende Fett wird von einem Fülltrichter oder Vorratsbehälter 32
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der Dosiereinrichtung 11 zugeführt und gelangt von der Dosiereinrichtung durch eine Leitung 33 zu den Durchgängen in der Platte 16. ·
Wie im einzelnen im nachfolgenden beschrieben ist, liefert die einrichtung 10 eine vorbestimmte, abgemessene Fett-■iusnge bei jedem Hub des pneumatischen Antriebes 12 zu der öffnung 24f
In der abgewandelten Anordnung 10a der Fig.3 sind gleiche Teile wie in Fig.1 mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Gemäß Fig.3 liefert die Dosiereinrichtung 11 das Fett durch eine Leitung 34· und Zweigleitungen 34a zu den Fingern 35, die sich im Abstand zueinander befinden und zwischen sich einen Weg 36 bilden. Ein Luftschalter 37 ist unterhalb des Weges 36 zwischen den Fingern 35 angebracht und steuert den Betrieb des pneumatischen Antriebes 12. Kugelgelenke für Radaufhängungen werden von einem Montageband nacheinander durch einen Halter 39 aufgenommen, der durch einen pneumatischen Antrieb 40 betätigt wird, um die Gruppe durch den Weg 36 zwischen den Fingern 35 zu bewegen, woraufhin von Öffnungen in den Fingern ausgestoßenes Fett in den Öffnungen 41 der Einheiten 38 um ihre Stange 42 abgelagert wird und der pneumatische Antrieb 12 wird durch Berührung der Einheit 38 mit dem Schalter 37 betätigt, ixach dem Durchgang durch den Weg 36 werden Yerschlußdichtungen, beispielsweise wie bei 43 gezeigt, auf die Einheiten 38 um ihre Kugelschäfte 42 aufgebracht, um die öffnungen 41 abzudichten.
Es sei bemerkt, daß viele verschiedene Anordnungen von. Stationen zur Aufnahme der mit Fett .zu versorgenden Einheiten für die Bemessungsvorrichtung gemäß der Erfindung vorgesehen werden können, und die Anordnungen in den Fig.1-3 sind nur Beispiele.
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Gemäß Fig.4 umfaßt die Dosiereinrichtung 11 ein Gehäuse 50 mit einer durchgehenden, waagerechten, zylindrischen Bohrung 51. Das Gehäuse hat einen Jünlaßdurchgang oder eine üinlaßbohrung 52, die mit dem Vorratsbehälter 32 und mit einer die Bohrung y\ umgebenden ringförmigen Rille 53 in der Mitte zwischen den Knden der Bohrung in Verbindung steht.
Das Gehäuse 50 hat einen Auslaßdurchgang 54 mit einem .Rückschlagventil 55· Der Auslaßdurchgang 54 fördert in die Leitung 33 oder 34, die zu den Fingern 17 oder 35 der Fig.1 ^ oder 3 führen. Der Durchgang 54 ist mit Zweigleitungen 54a verbunden, von denen jede ihrerseits mit ringförmigen Rillen 56 um die Bohrung 5^ in Verbindung steht. Die Rillen befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten der Rille 53 gleichmäßig im Abstand.
Eine zylindrische Hülse 57 ißt in der Bohrung 51 verschiebbar angebracht und gegenüber der Bohrung durch O-Ringdichtungen 58 abgedichtet, die in wüten 59 in der Bohrung außerhalb der Rillen 56 eingesetzt sind.
Die Hülse 57 hat in ihre gegenüberliegenden ünden eingeschraubte Stopfen 60 mit Flanschen 61, die an die Endflächen Wk, des Gehäuses 50 anstoßen können, wie im einzelnen im nachfolgenden näher beschrieben ist. Die Stopfen 60 enden in dem Mittelteil der Hülse 57 im Abstand zueinander, um zwischen sich in dem kittelteil der Hülse eine Hammer 62 zu bilden.
In der Hülse ist zwischen den Stopfen 60 ein wölben b3 verschiebbar angeordnet,und er teilt die a-ammer 62 in getrennte Abteilungen auf gegenüberliegenden Seiten des üolbens, und zv;ar in eine rechte Abteilung 62a xind eine linke Abteilung 62b. Der kolben 65 hat an seinen gegenuberiiegenden Seiten uabenteile 64, ale nit den Innenseitin der Stopfen 6u an den gegerniDeriiegemen -enden des jvolb^nhubes in üingriff kommen icÖnnen. Der KoI',en .steht mit der _. 'n:>n% der HiUr.-e 5V al-·-
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dichtend in Eingriff, so daß die Abteilungen 62a und 62b nicht miteinander in Verbindung steiien. In Nuten der Stopfen 60 sind 0-Ringdichtungen 65 vorgesehen, um abdichtend mit der Innenbohrung der Hülse 57 in Eingriff zu kommen und Undichtigkeiten von den Abteilungen 62a und 62b zu verhindern.
Kolbenstangen 66 erstrecken sich von gegenüberliegenden Seiten des Kolbens 63 und sind in den Stopfen 60 verschiebbar angeordnete Die Kolbenstangen 66 haben Gewindeenden, die über die Seiten des Gehäuses 50 vorstehen. Auf diese Enden sind Muttern 67 geschraubt und sie liegen an Ringen oder Scheiben 68 an, die mit den Flanschen 61 der Stopfen an den gegenüberliegenden Enden des Kolbenhubes in Eingriff kommen können.
In den Flanschenden der Stopfen sind in Hüten O-Ringdiehtungen 69 vorgesehen, die abdichtend mit den Kolbenstangen 66 in Eingriff kommen, um Undichtigkeiten durch die Stopfen entlang der Kolbenstangen zu verhindern.
Eine Kolbenstange 66 ist über eine Kupplung 70 mit dem pneumatischen Antrieb 12 verbunden. Dieser pneumatische Antrieb hat einen Zylinder 7^ zur Luftaufnahme von den Zweigleitungen JO gemäß Fig.1, um den Kolben 72 in dem Zylinder in entgegengesetzte Richtungen zu treiben. Eine Kolbenstange 73 erstreckt sich von dem Kolben 72 durch eine Seite des Zylinders, und sie ist mit der Kupplung 70 verbunden.
In der in Kg0A gezeigten Stellung befindet sich die Hülse 57 am rechten Ende ihres Hubes. In dieser Stellung fluchtet die Einlaßrille 53 mit einem ersten Ring von Öffnungen 7% die durch die Hülse gehen, während ein zweiter Ring von Öffnungen 75 mit der rechten.Auslaßrille 56 übereinstimmt. Gemäß Fig„8 hat die Hülse 57 axial sich im Abstand befind-
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liehe Ringe von Öffnungen 74· und 75 > wobei jeder Ring aus einer Mehrzahl von auf dem Umfang sich im Abstand befindlichen Löchern 76 besteht, die sich radial durch die Hülse in gleichmäßigen Abständen um den ganzen Umfang der Hülse erstrecken·
In der in Fig„4 gezeigten Stellung wird Fett aus dem Vorratsbehälter 32 in die Abteilung 62b auf der linken Seite des Kolbens 63 gefüllt, während Fett von der Abteilung 62a durch die Öffnungen 75 und den rechten Durchgang 56 zu dem Auslaß 54 ausgestoßen wird. Der Flansch 61 de3 linken Stopfens 60 liegt gegen die linke Seite des Gehäuses 50 an und die Habe 64 des Kolbens 63 liegt gegen den rechten Stopfen 60 an. Der Kolben 72 des pneumatischen Antriebs 12 befindet sich an seinem rechten Hubende.
Wenn, wie in Figo5 gezeigt ist, der pneumatische Antrieb 12 eingeschaltet v/ird, um seinen Kolben 72 nach links in eine Stellung etwa in der kitte seines Hubes zu bewegen,· veranlaßt das Fett in der Abteilung 62b zwischen dem wölben 63 und dem linken Stopfen 60 die Hülse 57 sich mit dem Kolben zu bev/egen. In der kitteiste llung gemäß Fig, 5 sind daher die Öffnungen 74 und 75 der Hülse durch die .bohrung 51 verschlossen und das Fett in der Abteilung 62b ist eingeschlossen. Der Kolben 63 v/ird dieses eingeschlossene Fett zusammendrücken, um irgendwelche Hohlräume in der Füllung zu beseitigen, so daß die Abteilung 62b vollständig mit Fett gefüllt ist.
Wenn der Kolben 72 des pneumatischen Antriebs 12 sich weiter nach links von der Stellung der Fig.5 zu der Stellung der Fig„6 bewegt, wo er die Hülse 57 an das linke üinde ihres Hubes gezogen hat, wobei der Flansch 61 des rechten Stopfens 60 gegen die rechte Seite des Gehäuses 50 zur Anlage kommt, stimmen die Offnungen 74 mit der linken Au3laßrille 56 über-
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ein und die Öffnungen 75 fluchten mit der Einlaßrille 53. Auf diese V/eise ist die Abteilung 62bbereit zum Ausstoßen, während die Abteilung 62a zur Aufnahme von Fett aus der Einlaßrille 53 bereit ist.
Wenn.der pneumatische Antrieb 12 den Kolben 72 weiter nach links bis an das jinde seines Hubes bewegt, hat gemäß Fig.7 die Hülse 57 bereits vorher das Ende ihres nach links gehenden Hubes erreicht, und sie kann sich nicht weiter mit dem Kolben 63 nach links bewegen. Der Kolben wird daraufhin gezogen, um die Abteilung 62b zu verkleinern, und die Abteilung 62a zu vergrößern, wodurch das Fett vor dem λ Kolben zur Auslaßrille 56 ausgestoßen und eine frische Fettfüllung von der Einlaßrille 53 in die sich ausdehnende Abteilung 62a gezogen wird. Gemäß Fig.7 liegt die Kolbennabe 64 an dem linken Stopfen 60 an, was anzeigt, daß der Kolben auch das linke .einde seines Hubes erreicht hat.
Falls erwünscht ist, die wirksame Größe der Abteilungen 62a und 62b zu verringern, können die Liuttern 67 auf den Kolbenstangen 66 weitergeschraubt werden, um zu bewirken, daß die Scheiben mit den Flanschen 61 der Stopfen in Eingriff kommen, ehe die Waben 64- mit den Stopfen in Eingriff kommen,, Auf diese Weise kann der Hub des Kolbens 63 in der Hülse 57 verringert werden, um die Große der Füllung von der Korn- M pressionskammerabteilung zu verringern.
Zu der obigen Beschreibung sei bemerkt, daß der pneumatische Antrieb zuerst den Kolben 63 und die Hülse 57 als Einheit bewegt, bis die Hülse an dem Gehäuse anliegt, worauf der Kolben sich in der Hülse bewegt, um eine Abteilung zum Ansaugen von Fett auszudehnen und die andere Abteilung zum Ausstoßen von Fett zusammenzupressen. Das ausgestoßene Fett wird unter Druck durch den Auslaß 54 zum .Rückschlagventil 55 geleitet,
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das einen Gegendruck auf das Fett aufrechterhält und fettgefüllte Durchgänge auf der Auslaßseite der .Einrichtung sicherstellt.
Die elektrisch betätigten Ventile 31 der J)'ig.1 können automatisch durch den Kolben 72 geschaltet werden, wenn er das ±Jnde seines Hubes erreicht, so daß die .einrichtung für die nächste Betätigung auf einem umgekehrten Hub bereit ist. Dies geschieht natürlich durch die Steuerung der Schaltstange 27 des Hauptluftventiles 26.
Die Beschreibung zeigt, daß die Erfindung eine Dosiereinrichtung mit einer Verdrängung für die Abgabe in schneller Reihenfolge individueller Füllungen eines festen Betrages eines fließfähigen Mediums, unabhängig von dessen Viscosität, schafft.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1.)-Einrichtung zur Abgabe genau abgemessener Fettmengen an. die Öffnungen von Kugelgelenken oder dgl., gekennzeichnet durch eine Halterung zur Aufnahme des Kugelgelenkes unter automatischer fluchtender Einstellung, der Fett— abgabeöffnungen mit. der Kuge'lgelenköffnung, durch eine Dosiereinheit zur aufeinanderfolgenden Versorgung der öffnungen mit einer festen Fettmenge, wobei die Dosiereinheit eine verschiebbar gehaltene Hülse zur Aufnahme von Fett von einer Quelle und zum Auspressen des Fettes zu den Öffnungen hat, durch einen in der Hülse verschieb- M baren Kolben, der ein Hereinziehen des Fettes in die Hülse von dem Vorrat und ein Ausstoßen des Fettes aus der Hülse zu den Öffnungen bewirkt, durch einen doppeltwirkenden Kolben in einem pneumatischen Antrieb, der mit dem Kolben in der Hülse verbunden ist, durch Anschläge, die den Hub der Hülse begrenzen, durch Anschläge, die den Hub des Kolbens in der Hülse begrenzen, wobei die Hülse mit dem darin befindlichen Kolben -bewegbar ist, um das Fett in der Hülse vor dem Kolben einzuschließen und zusammenzupressen, durch Anschläge für die Hülse, die mit Öffnungen in der Hülse zusammenwirken, um das eingeschlossene Fett aus der Hülse auszupressen und um Fett in die Hülse zu ziehen, wenn sich der Kolben in der Hülse relativ zu % dieser bewegt und durch Anschläge an dem Kolben, die den. Hub des Kolbens in der Hülse steuern,· um die bei jedem Hub auszustoßende Fettmenge zu bemessen.
    ο .Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schalter,in der Halterung, der durch ein Kugelgelenk in einer genauen Stellung in der Halterung zur Aufnahme von Fett in seiner Öffnung geschaltet wird, um den pneumatischen Antrieb; zu betätigen»
    3p Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung ein Paar mit Abgabeöffnungen versehene Fin-
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    ger hat, die gegabelt über dem darin eingesetzten Kugelgelenkzapfen angeordnet sind, wobei die Abgabeöffnungen''" so ausgerichtet sind, um in die öffnungen des Kugelgelenkes abzugeben.
    Dosiereinrichtung zum aufeinanderfolgenden und schnellen Verteilen genauer, vorbestimmter mengen fließfähiger Medien, unabhängig von deren Viscosität, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einer Bohrung, durch einen mit der Bohrung in Verbindung stehenden Durchgang, durch ein Paar von Auslaßdurchgängen, die auf gegenüberliegenden Seiten des .Einlaßdurchganges zu diesem im gleichmäßigen Abstand mit der Bohrung in Verbindung stehen, durch eine in der Bohrung verschiebbare Hülse, durch gegenüberliegende Stopfen in der Hülse, die zwischen sich eine feste Volumenkammer bilden, durch axial sich im Abstand befindliche Öffnungen in der Hülse, von denen jede die jvammer wahlweise mit dem Einlaßdurchgang und mit einem der Auslaßdurchgänge verbindet, durch einen zwischen den Stopfen in der Hülse verschiebbaren Kolben, der die Kammer in zwei Abteilungen-aufteilt, durch Kolbenstangen, die durch die Stopfen verschiebbar sind, wobei sie sich von gegenüberliegenden Seiten des Kolbens erstrecken, durch Anschläge an den Stangen, von denen jede mit dem benachbarten Stopfen in Eingriff kommt, durch einen Antrieb,der mit einer Stange verbunden ist, um die Hülse in der Bohrung durch eine Antriebsverbindung, die durch den wölben und durch ein in der Abteilung vor dem Kolben eingeschlossenes fließfähiges Medium gebildet wird, in entgegengesetzte Richtungen wahlweise zu verschieben, durch Anschläge an der Hülse, die ihren Hub in der Bohrung begrenzen, um eine Bewegung des Kolbens in der Hülse bei einer fortdauernden Bewegung durch den Antrieb zu bewirken, wobei die Anschläge an den Stangen den Hub des Kolbens in der Hülse begrenzen und eine Bewegung des Kolbens in der J^ülse wirksam ist, um aas fließfähige Medium vor dem Kolben
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    durch die Hülsenöffnungen durch einen Auslaß herauszupressen und um fließfähiges Medium von dem Einlaß durch die Hülsenöffnüngen in die Abteilungen hinter dem kolben hereinzuziehen, wodurch jeder Hub der Dosiereinrichtung eine feste Menge des fließfähigen Mediums vor dem Kolben in der Hülse ausstößt und die nächste Füllung des fließfähigen kediums in die Hülse hinter den Kolben zieht. ' .
    5. Dosiereinrichtung zur schnellen Abgabe aufeinanderfol-r gender fester Fettmengen oder dgl* an eine Halterung, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einem Einlaßdurchgang und einem Paar von Auslaßdurehgängen auf gegenüberliegenden Seiten des Einlaßdurchgange.s, durch eine in dem Gehäuse verschiebbare Hülse mit einem Satz von Öffnungen, die wahlweise mit der Einlaß- oder einer Auslaßöffnung fluchtet und durch einen zweiten Satz von öffnungen, der wahlweise mit dem Einlaß und dem anderen Auslaß fluchtet, durch einen in der Hülse verschiebbaren Kolben, um wirksam fließfähiges Ledium von dem Einlaß in die Hülse zu ziehen und um fließfähiges Medium aus der Hülse durch.einen Auslaß auszupressen, durch Mittel, die den Hub der Hülse in dem Gehäuse vor 'dem Ende des Kolbenhubes begrenzen und durch Littel, die den Hub des Kolbens in der Hülse begrenzen, um das Abgeben des fließfähigen Mediums zu steuern. -
    6. Dosiereinrichtung für Fett, gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einem mittleren Einlaß und Auslassen an jeder Seite des Einlasses, durch eine in dem Gehäuse verschiebbare Hülse mit einer darin befindlichen Kammer, durch einen in der Hülsenkammer verschiebbaren kolben, durch einen ersten Satz von Öffnungen in der Hülse, der wahlweise mit dem Einlaß und dem Auslaß auf einer Seite des Einlasses in Verbindung steht,.durch zusätzliche Öffnungen in der
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    Hülse, die wahlweise mit dem Einlaß und dem Auslaß auf
    der anderen Seite des Einlasses in Verbindung stehen,
    durch Mittel, die den Hub der Hülse in dem Gehäuse steuern, durch Mittel, die den Hub des Kolbens in der Hülse
    steuern und durch Mittel, zum Hin- und Herbewegen der Hülse und dann zum Hin- und Herbewegen des Kolbens in der Hülse»
    7. Einrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
    daß die kittel, die den Hub des Kolbens in der Hülse begrenzen, außerhalb der Einrichtung einstellbar sind.
    ^ 8. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ^ das Auslaßdurchgangspaar mit einem Rückschlagventil verbunden ist, um ein Ausfließen aus den Auslassen zu verhindern.
    9. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß die kittel zum Hin- und Herbewegen der Hülse und des Kolbens ein doppeltwirkender pneumatischer Kolbenantrieb ist.
    10. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben in der Hülse mit dem Kolben des pneumatischen Antriebes gekuppelt ist und daß das Fett in der Hülse
    ■} vor dem kolben in der Hülse eine Antriebsverbindung zwischen dem pneumatischen Antrieb und der Hülse bildet.
    •11. Einrichtung zum Verteilen von Fett zum Einbau in das
    Fließband bei der Herstellung von Kugelgelenken, um genaue , vorbestinurte Fettfüllungen für jedes Kugelgelenk
    sicherzustellen, gekennzeichnet durch eine Station mit
    einer Fettabgabe öffnung und durch. Liittel zum Ausrichten
    der Öffnungen der Kugelgelenke mit der Abgabeöffnung,
    durch einen pneumatischen Antrieb zur Betätigung der Fettdosiereinrichtung, durch Littel an der Fettabgabestation
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    BAD
    zur Betätigung des pneumatischen Antriebes, wenn ein Kugelgelenk in der Station mit seiner öffnung zu der Fettabgabeöffnung ausgerichtet ist, wobei die Dosiereinrichtung einen doppeltwirkenden Zylinder und einen doppeltwirkenden EoIben sowie ein Hydraulikschieber-. system hat, das durch' den Zylinder gesteuert wird, wobei der Zylinder in einem mit Öffnungen versehenen Ge- ■ häuse verschiebbar ist, und der Kolben in dem Zylinder verschiebbar ist, und wobei jeder Hub des Zylinders die Verbindung des Kolbens mit den Öffnungen verschiebt und geder Hub des Kolbens in dem Zylinder die vorbestimmte Fettmenge aus dem Zylinder auspreßt und eine neue Fettfüllung in den Zylinder zieht»
    12o Einrichtung zum "Verteilen eines "fließfähigen Mediums, gekennzeichnet' durch ein Gehäuse mit einer.Bohrung, mit einer Einlaßöffnung und mit zwei Auslaßöffnungen, durch einen in der Bohrung verschiebbaren Zylinder mit einer / . Mittelkammer und Öffnungen, die wahlweise die Öffnungen / der Kammer verbinden, durch einen in dem-Zylinder verschiebbar eh Kolben, der die hammer in zwei gegenüberliegende Abteilungen aufteilt und durch Mittel, die den Kolben in entgegengesetzte Eichtungen antreiben, um zuerst den Zylinder zur Verschiebung der Öffnungsverbindung anzutreiben und dann den Kolben in dem Zylinder zum Abgeben des fließfähigen Mediums vor dem Kolben an eine:. Auslaßöffnung anzutreiben und um fließfähiges Medium von der Einlaßöffnung in die Kammer hinter den Kolben zu ziehen«, ·
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DE19702002730 1969-07-07 1970-01-22 Dosiereinrichtung Withdrawn DE2002730A1 (de)

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