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DE2002795C - Elektromotorische Bewegungsvornch tung fur den Torflügel eines Schwingtors, insbesondere für Garagen - Google Patents

Elektromotorische Bewegungsvornch tung fur den Torflügel eines Schwingtors, insbesondere für Garagen

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Publication number
DE2002795C
DE2002795C DE19702002795 DE2002795A DE2002795C DE 2002795 C DE2002795 C DE 2002795C DE 19702002795 DE19702002795 DE 19702002795 DE 2002795 A DE2002795 A DE 2002795A DE 2002795 C DE2002795 C DE 2002795C
Authority
DE
Germany
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gate
crank
limit switches
leaf
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702002795
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English (en)
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DE2002795B2 (de
DE2002795A1 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Döring, Erich, La Punt, Chamues ch (Schweiz)
Filing date
Publication date
Application filed by Döring, Erich, La Punt, Chamues ch (Schweiz) filed Critical Döring, Erich, La Punt, Chamues ch (Schweiz)
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Priority to AT1066770A priority patent/AT305822B/de
Priority to CH1761870A priority patent/CH529285A/de
Priority to FR7043497A priority patent/FR2072841A5/fr
Priority to BE760631A priority patent/BE760631A/xx
Priority to NL7018843A priority patent/NL7018843A/xx
Priority to GB2024671A priority patent/GB1344528A/en
Publication of DE2002795A1 publication Critical patent/DE2002795A1/de
Publication of DE2002795B2 publication Critical patent/DE2002795B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2002795C publication Critical patent/DE2002795C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Endschalter (41, 42, 43, 44) an der Stirnseite des Getriebegehäuse der Kurbel (29) derart zugeordnet befestigt sind, daß die Endschalter (41, 42, 43, 44) in Endstellungen der Kurbel (29) von dieser umgelegt werden. '■ ,
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- 4« kennzeichnet, daß die Endschalter (41,42 43,44 von einer Spindelmutter betätigbar sind die auf einer vom Elektromotor angetriebenen Spindelwelle vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle Endschalter (41 42 43, 44) mit dem Motorstander drehfest verbunden sind.
Λν,
Schwenk
Stopp- und
beendeter
Schließen
j ^ ^ motons gar.
Rannten Bewegungsrichtung d.eser föt gdagerte Schwenkwelk emes U ,in Zahnrad drehfest aufgezogen, und - Tür angeordneter Elektromotor m* if, uber em Zahnrad in ^,f cin offnen und Schließen des Scn.vmg-„js^fa!ienem Elektroantrieb moglicl·· scm, ■ ;* ",^^ im Anlrieb vorgesehene ,upp- ^1.. ,v;rd. so ist eine genaue Jus; ,rung .~k „^,,^hcn öffnungs- und Sdiheß-■ ^ ,ijch Außerdem ist eine Bergung " ,,n der Möglichkeit eines .S;rom-
^.,«η muß, nur über eine 1». An-Hutschkupplung möglich, ,. jet iii-ung erschwert und zusiu.-iidie
jj,·«, als Aufgabe die Sch.ülung , ;sJ:cn B ewegungs vorrichtung für ,,..· Schwingtores, insbesondci.; für dk, kcine genaue Justierung beim _ StromausfaU die Handt liti- -irh; !«hindert sowie den nauuräg-Vjuhcn zuläßt und trotzdem eine Bt.wegung des Torflügels gcwähr-
ist bei einem elektromotorischen .;,;.inos genannten Art erfindungsgcmaß . * zur Kraftübertragung von der Untersetzungsgetriebes auf den
fl-dcr Abtriebswelle eine Kurbel be-.n Jcr AD Kurbei_
Schwenkhebel wirkt und daß zur des Elektromotors nach öffnen oder
MiorstSnder verErfithung abgeleitet, bebekannte Endschalter vorgesehen
sed uc
Tore
50
Die Erfindung betrifft eine elektromotorische Be tSre an
tatigbare, an
sind. wenkhebel des Führungsgestänges
™td Schließen der meisten Tore ΐ n** Konstruktion jeweils eine Schwenkbewegung zwischen etwa 90 bis knapp 180°. Die au! einen der beiden Schwenkhebelarme unmittelbar also nicht auf eine Schwcnkwelle wirkende Kurbe kann sehr einfach und platzsparend ausgebildet sein Gegenübc^bdgmnten Antn^j^lhaft
schwenkbaren, mit dem Torflügel derart verbundenen Schwenkhebel umfaßt, daß durch unmittelbare Krafttrieb* .st es, daß die| Sc^eß
hebetoindes To.rfl"ge'Sdl^k r , n kan
wenn da
iStllWlllglUIC aillU lull., i^w uw.»w.. „... .o ^5
Torflügel aus seiner senkrechten, eine Öffnung ver- Arm an der umn^,™ — D
schließenden Stellung durch eine Schwenk- und Hub- und auf dessen anderem, meist kürzeren Arm, a
bewegung in eine geöffnete, ungefähr waagerechte dem auch der Gewichtsausgleich, ζ. B. eine Fede
der uurch waagerechte Profile 2 versteift ist st ein Führungsgestänge 3, mit welchem die. uewtR des Torflügels aus seiner senkrechten bcnue in die geöffnete, ungefähr waagerechte Stellung dem oberen öffnungsrand bewirkt wird Auf der linken, nicht gezeigten Seite des Tores befindet sch ein zweites, zum dargestellten Gestänge symmetrisches Führungsgestänge. . Das Führungsgestänge 3 umfaßt einen zweiarmigen
A A
Arm t>
men. Die Schwenkachse 5 ist mittels eines seitlich neben dem Torflügel, ungefähr in halber Hohe desselben, ortsfest angebrachten Lagerbockes 9 drehbar gelagert Die Schwenkachse ist waagerecht, parallel
•weckmäßig angreift, die Kurbel der Abtriebswelle ij-.:nittelbar wirkt. Dadurch wird das Tor auch gegen Jen Widerstand einer eventuell vorhandenen Verjchinutzung zwischen der Unterkante des Torflügels mil der Torschwelle sicher geschlossen.
Um mit einem Antrieb versehene Schwingtore,
'. 8. bei einem Stromausfall, auch von Hand befangen j können, ist im Antrieb der bekannten Schwingtore
.ine Rutschkupplung eingebaut. Jedoch ist die zur
fherwindung der Reibung der Rutschkupplung er- io Schwenkhebel 4 mit einer senkrecht
. ,ierliche Kraft relativ hoch, wodurch die Betäti- Schwenkachse 5. Zur Versteifung bildet die ,
.-mg des Tores von Hand sehr schwer ist. Durch den achse 5 zusammen mit dem kürzeren Ai
·; iindungsgemäßen Antrieb ist ein vollkommen unge- Schwenkhebels 4 einen parallel zum Arm ο ausger
:.:i'-.dertes öffnen und Schließen des Schwingtores von teten Stab 7 und einem der Schwenkachse Λ &lUL'
iiind ermöglicht, weil die Kurbel am Ende einer i5 den Stab 8 einen ungefähr^rechteckigen, starren t ^
hwcnkbewegung zum öffnen oder Schließen um
.nigstens den Schwenkwinkel sofort zurückgedreht . rd. Vorzugsweise wird die Kurbel so weit zurück-
. .dreht, daß sie wieder mit dem Schwenkhebel in O.._D_...
;. führung kommt. Wird das Tor von Hand betätigt, ao zur Ebene des Torflügels ausgerichtet
.:n sich der Arm bzw. das Bauteil vom Kurbel· Abstand von der benachbarten Wand IU.
.,ofen ab, so daß dieser und damit der Antrieb nicht Der längere Arm 11 des zweiarmigen
wegt werden müssen. Durch eine einfache Stopp- hebeis 4 ist mit seinem freien Ende in der
-:d Umsteuerung der Bewegung des Antriebs bzw. Unterkante des Torflügels 1 an diesem, angc-^ ·
^s Elektromotors läßt sich sicherstellen, daß das 25 Beim öffnen des Torflügels beschreibt der mn
S blieben des Armes vom Kurbelzapfen unter allen einen, von der Garage aus gesehen, nach atmen g
I mständen möglich ist. Ist z.B. durch eine etwa richteten Bogen von beinahe 180" und run"
SO1-Drehung der Kurbel unter Mitnahme des Annes Unterkante des Torflügels 1 bis unter den °™^c
Kw. des Bauteils mittels des Kurbelzapfens das öffnungsrand (vgl. auch Fig. 2). Der kürzere Arm
Schwingtür geöffnet worden, wird sofort anschließend 30 des Schwenkhebels 4 und der Stab 7 rtescnreiDc 1
die Kurbel um fast 360° bis zur Anlage des Kurbel- einen entsprechenden, in Fig. 2 durch einen riei.
ifens auf der anderen Seite des Armes bzw. Bau- angedeuteten Bogen innerhalb der Garage
: Is zurückgedreht. Dann kann sich bei einem even- Zur Führung der Oberkante des,Iornugeis 1 ist
tuell folgenden Schließen des Tores von Hand der an der Wand 10 neben dem oberen öffnungsrano _ein
Arm bzw. das Bauteil vom Kurbelzapfen abheben. 35 Arm 12 schwenkbar befestigt. Das freie bnde oes-
i ine entsprechende Rückführung des Kurbelzapfens selben ist an einer Stange 13 angelenkt die lnrcrseus
um knapp 360° wird nachdem motorischen Schließen mit einem Ende am längeren Arm Il des »cnwc
des Tores ausgelöst. hebeis 4 in der Nähe der Schwenkachse 5 angelenkt
Zur Erhöhung der Ansprechempfindlichkeit wer- ist und am anderen Ende eine Rolle 14itragi, wt£-"c
den zweckmäßig die Endschalter über ein Getriebe 4° in einer am Torflügel I befestigten, senkrechten run-
vom Elektromotor betätigt. Weiterhin können die rungsschiene 15 geführt ist. Beim Ottnen des ior-
Endschalter an der Stirnseite des Getriebegehäuses flügels bewegt sich die Rolle 14 in der ^n™|E»-
der Kurbel derart zugeordnet befestigt sein, daß die schiene 15 in Richtung zur Unterkante des iornugeis
Endschalter in Eddstellungen der Kurbel von dieser (vgl. Fig. 2). Zum Ausgleich des Gewichts des ior-
umgelegt werden. Eine andere Ausführungsform des «5 flügels 1 ist eine Zugfeder 16 vorgesehen, welche am
Antriebs nach der Erfindung sieht vor, daß die End- Stab 8 eingehängt ist und mit dem anderen fcnae an
schalter von einer Spindelmutter betätigbar sind, die auf einer vom Motor angetriebenen Spindelwelle vorgesehen ist. Außerdem könen alle Endschalter mit dom Motorständer drehfest verbunden sein.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Teilansicht eines Schwingtores mit
der Wand 10 über dem Fußboden verankert ist.
Zur Betätigung des Torflügels ist ein elektrischer Antrieb 17 vorgesehen, welcher in einem gemeinsamen Gehäuse einen umsteuerbaren Elektromotor und ein nachgeschaltetes Untersetzungsgetriebe umfaßt. Der Antrieb 17 ist an der Wand 10 so befestigt, daß seine Abtriebswelle 18 ungefähr mit der Schwenkachse 5 fluchtet. Auf der Abtriebswelle 18 sitzt dreh-
einem erfindungsgemäßen Antrieb in der geschlosse- 55 fest eine Kurbel 29 mit Kurbelzapfen 31, der einseitig nen Stellung, an dem mit dem Schwenkhebel 4 starr verbundenen
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1, Stab 7 und im Abstand von der Schwenkachse 5 zui jedoch für eine leicht geöffnete Stellung des Tores,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Antriebs d
unmittelbaren Anlage kommt.
Der FleKtromotor im Antrieb 17 wird
nach den F i g. 1 und 2,
Fig. 4a bis 4d einen Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3 für jeweils eine andere Bewegungsphase des Antriebs,
F i g. 5 ein Schaltbild für eine elektrische Steuerung des Antriebs nach der Erfindung.
F i g. 1 zeigt den rechten Teil eines Sehwingtores für eine Garage vom Inneren der Garage aus. Das Schwingtor umfaßt einen Torflügel 1, z. B. aus Stahl,
> gesteuert, üpels, ausgehend von der in F i g. 1 gezeuun mc llung, eine Schwenkbewegung um nahezu 180 . . Jährt, welche in Fig. 2 im Gegenuhrzeigersin- vorläuft. Zurr Schließen des Torflügels wird eine entsprechende entgegengesetzt gerichtete Schwenkbewegung ausgeführt. Das genaue Anhalten des Motors in den beider Endstellungen wird durch elektrische Endschalter 41 42, 43, 44 (s. Fig. 3 und 4) gesteuert.
daß die Kurbel 29 zum öffnen des
65 e
Die F i g. 1 zeigt einzelne Bewegungsphasen der Kurbel 29 mit dem Kurbelzapfen 31 und des Stabes 7 bzw. des Schwenkhebels 4 beim Öffnen und Schließen des Torflügels. 1st das Schwingtor geschlossen, liegt der Kurbelzapfen 31 an der in Fig. 4a rechten Kante des Stabes 7 an und betätigt den Endschalter 44. Der Stab 7 betätigt den Endschalter 42. Wird der Torflügel von Hand geöffnet, hebt sich der Stab 7 vom Kurbelzapfen 31 ab und schwenkt in Fig. 4a im
dem Stab 7 derart zugeordnete Endschalter 41 und 42, daß jeweils einer in einer der Endstellungen des Stabes 7 betätigt wird. Bei dem in Fig. 5 gezeigten Schaltzustand ist das Tor geschlossen. Die Schallung 5 umfaßt die vier Endschalter 41, 42, 43 und 44, eine Starttastc 45, eine Stopptaste 46, mit welcher während eines Öflnungs- oder Schließvorganges der Funktionsablauf unterbrochen werden kann, ein bistabiles Relais 47 mit zwei gegensinnig wirksamen Spulen und
Gegenuhrzeigersinn vollkommen unabhängig vom io zwei Endlagen ohne selbsttätige Rückführung, ein Antrieb 17. Zum motorischen Öffnen des Torflügels Relais 48 sowie ein Schütz 49, mit welchem der Antriebsmotor mit der Drehrichtung »Tor öffnen«, und ein Schütz 50. mit welchem der Motor in Drehrich-
schwcnken die Kurbel 29 und der Kurbelzapfen 31 unter Mitnahme des Stabes 7 und damit des Schwenkhebels 4 um knapp 180 im Gegenuhrzeigersinn in
tune »Tor schließen« eingeschaltet wird. Das bistabile
die in Fi ».4 b gezeigte Stellung, in der der End- 15 Relais 47 wird über eine Diode und einen Vorwiderschalter 4l"vom Stab 7 betätigt wird. Sofort anschlie- stand mit Gleichspannung versorgt, ßcnd wird der Motor elektrisch umgesteuert, so daß Wird die Starttaste 45 gedrückt, zieht das Relais 48
die Kurbel 29 um nahezu 360° bis zur Anlage des an. und das bistabile Relais 47 wird über α und den Kurbelzapfen 31 an der gegenüberliegenden Kante Endschalter 41 in die gezeichnete Stellung / gebracht, des Stabes 7 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, in ao Das Schütz49 zieht über sb\ an, so daß der Motor der er den Endschalter 43 betätigt. Diese Stellung zum Öffnen des Torflügels anläuft. Die Endschalter
44 und 41 gehen in die Ruhelage. Der Motor läuft auch nach Loslassen der Starttastc weiter über Kon takt a, die Parallelschaltung der Endschalter 44 und
zeigt F i g. 4 c. Soll das jetzt geöffnete Tor von Hand geschlossen werden, ist dies wiederum ohne Bewegung des Antriebes 17 möglich, da der Stab 7 beim
Schließen im Uhrzeigersinn schwenkt und sich daher 25 41 und die Parallelschaltung der Endschalter 42 und vom Kurbelzapfen 31 abhebt. Bei einem motorischen 43, /, sb\. Wenn der Stab 7 auf den Endschalter 42 Schließen des Torflügels wird der Kurbelzapfen 31 aufläuft, schallet der Endschalter 42, das bistabik unter Mitnahme des Stabes 7 im Uhrzeigersinn in die Relais 47 kippt in die andere stabile Lage, schalte in F i g. 4d gezeigte Stellung bewegt und sofort an- der Kontakt / um, und zieht das Schütz 50 an, sobaUi schließend um knapp 360" in die in Fig. 4a gezeigte 30 das Schütz 49 abgefallen ist und damit sal geschlos Ausgangsstellung zurückgeführt. sen ist. Der Motor wechselt dann die Drehrichtung Die zur Rückführung des Kurbelzapfens 31 um Die Kurbel läuft zurück, betätigt kurzzeitig den Endknapp 36O:> nach jeder etwa 180°-Bewcgung not- schalter 44, was die Funktion nicht beeinträchtigt, d;; wendige Umsteuerung des Elektromotors wird durch der Endschalter 4! nicht betätigt wird. Die Kurbel geeignete elektrische Schaltungen selbsttätig bewirkt, 35 läuft weiter bis 7iir Betätigung des Endschalters 43 deren Ausgestaltung im Belieben des Durchschnitts- Der Motor bleib« in dieser Stellung stehen, da du fachmanns liegt. Zum genauen Anhalten des Motors Endschalter 42 und 43 betätigt sind. Das Tor ist gc und zur Auslösung der Steuerung sind vier End- öffnet, und die Kurbel 29 hat um knapp 3601 zurück schalter vorgesehen. gedreht, so daß de; Torflügel von Hand geschlossc Die Stellung der Kurbel kann mit zwei dieser zu- 40 werden kann. Bei erneutem Drücken der Starttastc 4. geordneter! und die des Schwenkarms mit zwei jenem wiederhol; sich die beschriebene Funktion, wenn n:: oder dem mit ihm fest verbundenen Stab zugeordneten
Endschaltern bestimmt werden. Bei konstanter Drehzahl der Abtriebswelle des Untersetzungsgetriebes
können die dem Schwenkhebel zugeordneten End- 45
schalter auch durch im Antrieb vorgesehene Zeitschaltungen oder -relais ersetzt werden. Die Endlagen des
Schwenkhebels können aber auch durch an der Stirnseite des Gehäuses des Antriebs 17 vorgesehene vier
Endschalter bestimmt werden, von denen jeder einer 50 einer Garagentor-Fernsteuerung geschalter werden
der vier ausgezeichneten Stellungen der Kurbel züge- Stail zwei Endschalter am Motor und zwei End
ordnet ist. Die Endlagen des Schwenkhebels 4 können schalter am Schwenkhebel bzw. Stab können auch
schließlich auch mittels auf dem Kurbelzapfen 31 vier Endschalter am Antriebsgehäuse vorgesehen sein
vorgesehenen und mit dem Schwenkhebel 4 oder dem die jeweils eine der vier in Fig. 4 gezeigten Stcl-
Stab 7 zur Anlage bringbaren kraftempfindlichen 55 lungen des Kurbelzapfens 31 erfassen. Die elektrische
Schaltern bestimmt werden. Schaltung muß dazu etwas abgeändert werden. Ins-
Die in Fig. 5 vorgesehene Steuerschaltung ver- besondere ist die Funktion der beiden durch den
wendet zwei an der Stirnfläche 20 des Gehäuses des Stab 7 betätigten F.ndschalter 41 und 42 durch zwei
Antriebs 17 derart angeordnete Endschalter 43 und Selbsthalterelais zu ersetzen die jeweils durch zwc:
44, daß diese in Endstellungen der Kurbel 29 von 60 der vier Endschalter ein- und durch die beiden andc-
dicscr umgelegt werdcn, und zwei am Torpfosten ren Endschalter ausgeschaltet werden.
sich die Endschalter 41 und 42 sowie die Endschaln 43 und 44 und schließlich die Schütze 49 und 50 wtauscht denkt.
Wird zu einem beliebigen Zeitpunkt die Stopptas; 46 gedruckt, wird der Funktionsablauf unterbrochen und kann durch erneutes Drücken der Starttaste 4: fortgesetz! werden.
Parallel zur Starttaste 45 kann der AusgangskontaV
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. , Η,-m oberen öffnungsrand bringbar isL Stellung unter dtm 0^ dere 6 aU Garagenlore in
    se Jungsg^riebe für den Torflügel eines Schwingtors, insbesondere für Garagen, mit einem Hub- und Führungsgestänge, das zu beiden Seiten des Torflügels je einen um eine ortsfeste, zur Ebene des Torflügels parallele Schwenkachse schwenkbaren, mit dem Torflügel derart verbundenen doppelarmigen Schwenkhebel umfaßt, daß durch unmittelbare Krafteinwirkung auf sein dem Torflügel abgewendetes Ende dieser geschwenkt werdenkamidadurch gekennzeichnet, daß zur Kraftübertragung von der Antriebswelle (18) des Untersetzungsgetriebes auf den Schwenkhebel (4) an der Abtriebswelle (18) eine Kurbel (29) befestigt ist, die über einen an ihr befestigten Kurbelzapfen (31) auf den Schwenkhebel (4) wirkt, ^ und daß zur Stopp-und Umsteuerung des Elekii ο motors nach beendeter Kurbelschwenkung zum öffnen oder Schließen für den Rücklauf um wenigstens die vorangegangene Schwenkung mit dem Motorständer verbundene und von der Motordrehung abgeleitet betätigbare, an sich bekannte Endschalter (41, 42, 43, 44) vorgesehen sirtd.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspnich 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endschalter (41, 42, 43, 44) über ein Getriebe vom Elektromotor betätigt werden.
DE19702002795 1970-01-22 1970-01-22 Elektromotorische Bewegungsvornch tung fur den Torflügel eines Schwingtors, insbesondere für Garagen Expired DE2002795C (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702002795 DE2002795C (de) 1970-01-22 Elektromotorische Bewegungsvornch tung fur den Torflügel eines Schwingtors, insbesondere für Garagen
AT1066770A AT305822B (de) 1970-01-22 1970-11-26 Elektromotorischer Antrieb mit einem umsteuerbaren Elektromotor mit einem Untersetzungsgetriebe für ein Schwingtor, insbesondere Garagen-Schwingtor
CH1761870A CH529285A (de) 1970-01-22 1970-11-27 Elektromotorische Bewegungsvorrichtung für Torflügel, insbesondere für Garagen-Schwingtore
FR7043497A FR2072841A5 (de) 1970-01-22 1970-12-03
BE760631A BE760631A (fr) 1970-01-22 1970-12-21 Entrainement electro-moteur pour une porte a bascule, et notamment une porte basculante de garage
NL7018843A NL7018843A (de) 1970-01-22 1970-12-28
GB2024671A GB1344528A (en) 1970-01-22 1971-04-19 Electric motor door transmissions

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2002795A1 DE2002795A1 (de) 1971-08-12
DE2002795B2 DE2002795B2 (de) 1972-10-05
DE2002795C true DE2002795C (de) 1973-06-07

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