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DE2002792B2 - Naehmaschine - Google Patents

Naehmaschine

Info

Publication number
DE2002792B2
DE2002792B2 DE19702002792 DE2002792A DE2002792B2 DE 2002792 B2 DE2002792 B2 DE 2002792B2 DE 19702002792 DE19702002792 DE 19702002792 DE 2002792 A DE2002792 A DE 2002792A DE 2002792 B2 DE2002792 B2 DE 2002792B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing machine
box
arm
longitudinal
flaps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702002792
Other languages
English (en)
Other versions
DE2002792A1 (de
DE2002792C3 (de
Inventor
Marcel Petit-Lancy Genf Fresard (Schweiz)
Original Assignee
Mefina SA, Freiburg (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mefina SA, Freiburg (Schweiz) filed Critical Mefina SA, Freiburg (Schweiz)
Publication of DE2002792A1 publication Critical patent/DE2002792A1/de
Publication of DE2002792B2 publication Critical patent/DE2002792B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2002792C3 publication Critical patent/DE2002792C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B77/00Covers, or portable enclosures, for sewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

35
Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, d.h. eine Nähmaschine der in der Hauptpatentaiimeldung 19 14 519 beschriebenen Art.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, eine Nähmaschine nach dem Hauptpatent dahingehend zu verbessern, daß die für sie benötigte Aufstellfläche beim Tischbetrieb und beim Freiarmbetrieb nur unwesentlich differiert. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Nähmaschine. Es sind
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der transport- bzw. abstellbereiten Nähmaschine,
F i g. 2 eine Ansicht der Nähmaschine in Betriebsstellung mit normaler flacher Arbeitsfläche,
F i g. 3 eine ähnliche Ansicht der Nähmaschine in Betriebsstellung mit freiem Unterarm und
F i g. 4 die Ansicht einer Einzelheit.
Die Nähmaschine besitzt ein Gestell 1, das aus einem Sockel 2, einer Säule 3, einem Freiarm 4, einem Oberarm und einem Kopf 6 besteht, im Oberarm 5 sind die Steuervorrichtung für die Nadelstange 7 sowie der Träger der Nähfußstange 18 eingebaut.
Im Freiarm 4 ist der Steuermechanismus des Stoffschiebers 9 sowie das Schiffchen zur Abgabe des Unterfadens angeordnet.
An den Längsseiten 10 und U des Sockels 2 sind Klappwände 12 bzw. 13 angelenkt, die sich über die ganze Länge des Gestells 1 der Nähmaschine 6$ erstrecken. Jede dieser Klappwände 12 und J3 besteht aus einer Längswand 14 und einer Klappe 15.
Wie es aus der F i g. 4 zu ersehen ist, gestattet die Art der Anlenkung der Klappen 15 an die Längswändc 14 eine Schwenkung um zwei parallele Achsen. Jede Klappe 15 ist an einer Achse 16 angelenkt, die am Ende eines Scharniers 17 lagert, das in einer Gleitführung 18 der Längswand 14 verschiebbar ist. Scharniere 17 und Gleitführungen 18 sind an beiden Enden der Klappwände 12 bzw. 13 angeordnet. Die Anordnung ist derart getroffen, daß jede Klappe 15 drei verschiedene Stellungen in bezug auf die ihr zugeordnete Längswand 14 einnehmen kann. In einer ersten Stellung, bei welcher das Scharnier 17 ganz in die Gleitführung 18 eingeschoben ist, liegen die Längswand 14 und die Klappe 15 genau in der gleichen Ebene und stoßen aneinander an. Eine Lasche 19, die an der Innenseite der Längswand 14 befestigt ist und sich in Richtung der Klappe 15 erstreckt, verriegelt in dieser ersten Stellung das Gelenk.
Übt man einen Zug auf die Klappe 15 aus, nachdem die Klappwände 12 bzw. 13 heruntergeklappt wurden, so wird ein Übergang von der ersten Stellung in eine zweite Stellung bewirkt, die bei einer bestimmten kleinen Verschiebung der Scharniere 17 in ihren entsprechenden Gleitführungen 18 erfolgt. Die Verschiebung wird durch einen schwachen Zug bewirkt, wodurch die Achse 16 in die Stellung 16a versetzt wird. Liegen eine Längswand 14 und eine Klappe 15 derart zueinander, daß sich die Achse 16 in der Stellung 16a befindet, so wird es möglich, die Klappe 15 gegen die Längswand 14 zu legen und somit die Oberkante ?0 der Klappe 15 in die Höhe der Arbeitsfläche 21 des Freiarms 4, wie in Fig.2 dargestellt, zu bringen. In dieser Stellung bilden also die Klappwände 12 und 13 einerseits einen Arbeitstisch, der die Arbeitsfläche 21 des Freiarms 4 vergrößert und andererseits Rampen, die das Heranführen der Näharbeit zum Stoffschieber 9 der Nähmaschine erleichtern.
Richtet man die Klappen 15 der Klappwände 12 ;ind 13 wieder auf und übt man einen weiteren Zug auf sie aus, um die in Führungen 18 gleitenden Scharniere 17 in die maximal ausgezogene Lage zu verschieben, ergibt sich eine dritte Stellung, in der die Achse 16 am weitesten von der Längswand 14 entfernt ist. Legt man dann die Klappen 15 gegen die Längswände 14, so kommt die Oberkante 20 jeder Klappe 15 auf den Sockel 2 der Nähmaschine zum Aufliegen, wodurch der Freiarm 4 vollständig zugänglich wird. Diese Stellung ist in F i g. 3 dargestellt Die Oberkante 20 jeder Klappwand 12 und 13 weist einen Ausschnitt 22 auf, der an die Säule 3 der Nähmaschine angepaßt ist.
Eine Stirnwand 23 ist am Stirnseitenrand 24 des Sockels 2 angelenkt. An die Stirnwand schließt sich eine Klappe 25 an, die längs ihres Randes 26 am Kopf 6 angelenkt ist Diese Klappe 25 kann zwei Stellungen einnehmen, nämlich eine heraufgeklappte Stellung, in der sie am Kopf 6 anliegt (vgl. F i g. 2 und 3), und eine heruntergeklappte Stellung, in der sie den Raum zwischen dem Kopf 6 und dem Freiarm 4 verdeckt. Selbstverständlich sind Mittel zur Halterung der Klappwände 12, 13 und der Klappe 25 bei geschlossenem Koffer vorgesehen. Diese Mittel können z. B. aus Federklammern oder Federhaken bestehen. Auch zur Halterung der Klappwand 25 in der in den F i g. 2 und 3 dargestellten Betriebsstellung sind geeignete Mittel vorgesehen.
Zur Erleichterung des Transportes der geschlossenen Nähmaschine besitzt diese einen am Oberteil des Gestells 1 angelenkten Griff 27, der in der Betriebsstellung der Maschine in Schlitze 28 des Gestelloberteils
versenkbar ist, wie dies aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich ist.
Weitere Ausführungsvarianten dieser Nähmaschine sind denkbar, insbesondere könnten sich die Klappwände statt über die ganze Länge des Gestells 1 der Nähmaschine nur über die Länge des Freiarms 4 erstrecken und an den Rand der Säule 3 anliegen oder in eine Vertiefung oder einen Absatz der Säule greifen.
Dabei wäre auf einen bündigen Übergang zwischen den Klappwänden 12,13 und der Säule zu achten.
Die Teile 23 und 25 könnten durch eine einzige am Rand 24 des Sockels 2 angelenkte Klappe ersetzt werden.
Statt der Führung 18 mit den Scharnieren 17 könnten Lenkei verwendet werden und die Klappwände 12 und 13 könnten lösbar mit dem Sockel 2 verbunden werden.
Hierzu 2 Elatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Nähmaschine mit einem Gehäuse, bestehend aus einer Säule, einem unteren Arm, einem oberen Arm und einem Kopf, wobei am Gehäuse schwenkbare Klappen befestigt sind, die, wenn sie am Gehäuse anliegen, mit diesem einen Koffer bilden, in der Arbeitsstellung der Maschine jedoch heruntergeklappt sind, wobei der untere Arm als Freiarm ausgebildet ist, der Freiarm in einen oben offenen Kasten ragt, die Stirnseite des Kastens um ehe am Kastenboden angeordnete Achse schwenkbar ist, der Raum zwischen den Längsrändern der Arbeitsfläche des Freiarms und den Kastenoberkanten durch abschwenkbare Hilfsflächen überbrückt ist und die Schwenkachsen für die Hilfsfiächen horizontal verlaufer., nach Patentanmeldung 19 14 519, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsflächen von den schwenkbaren Klappen (15) gebildet werden, deren Oberkanten (20) an die Längsränder der Arbeitsfläche (21) des Freiarms (4) anlegbar sind, wobei die Längswände (14) des Kastens heruntergeklappt sind.
2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (17) zwischen den Klappen (15) und den Längswänden (14) des Kastens quer zur Schwenkachse (16) verstellbar ist.
3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (16) des Scharniers (17) in der Längswand (14) verschiebbar gelagert ist.
DE2002792A 1969-01-24 1970-01-16 Nähmaschine Expired DE2002792C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH107569A CH485062A (fr) 1969-01-24 1969-01-24 Machine à coudre

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2002792A1 DE2002792A1 (de) 1970-09-03
DE2002792B2 true DE2002792B2 (de) 1977-10-20
DE2002792C3 DE2002792C3 (de) 1978-06-15

Family

ID=4201858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002792A Expired DE2002792C3 (de) 1969-01-24 1970-01-16 Nähmaschine

Country Status (13)

Country Link
US (1) US3646900A (de)
AR (1) AR193699A1 (de)
AT (1) AT304236B (de)
BE (1) BE743813A (de)
BR (1) BR7015901D0 (de)
CH (1) CH485062A (de)
DE (1) DE2002792C3 (de)
ES (1) ES374311A1 (de)
FR (1) FR2029016A1 (de)
GB (1) GB1295911A (de)
IE (1) IE34179B1 (de)
NL (1) NL7001041A (de)
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BE743813A (de) 1970-05-28
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