DE2002793B2 - Einlaufgehäuse für Exzenterschneckenpumpen - Google Patents
Einlaufgehäuse für ExzenterschneckenpumpenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Einlaufgehäuse für Exzenterschneckenpumpen, bestehend aus einem das
eine Ende der exzentrisch gelagerten zylindrischen Gelenkwelle aufnehmenden Ansauggehäuse, einem
Drehschieber zur Steuerung von wenigstens einem Ansaugstutzen und aus einem das andere Ende der
Gelenkwelle aufnehmenden Lagerstuhlgehäuse für die Antriebswelle, wobei die Innenfläche des Einlaufgehäuses
über die gesamte Länge der Gelenkwelle entsprechend der Exzentrizität der Gelenkwellenlagerung
konisch ausgebildet sind und der Drehschieber konisch und automatisch nachstellbar ist, nach Patent 19 06 468.
Durch die DT-AS 12 60 314 und die Seite 383 der Zeitschrift »Pumps — Pompes — Pumpen«, Jahrgang
1967 ist es bei Exzenterschneckenpumpen einer anderen Gattung bekanntgeworden, einen einzigen Ansaugstutzen
und das zugeordnete Ansauggehäuse als eigene Baueinheit auszubilden. Ein Drehschieber ist bei den
bekannten Exzenterschneckenpumpen jedoch nicht vorgesehen. Auch verläuft der Ansaugstutzen rechtwinklig
zur Längsmittelachse des jeweiligen Ansauggehäuses. Bei der Exzenterschneckenpumpe nach der
DT-AS ist außerdem der rotorseitige Gelenkwellenkopf und der entsprechende Teil der Gelenkwelle durch
einen Gelenkwellenschutzbalg aus Gummi umhüllt. Der Schutzbalg ist auf dem rotorseitigen Gelenkwellenkopf
drehbar gelagert und zwischen den Flanschen vom Ansauggehäuse und Lagerstuhlgehäuse eingespannt. In
beiden Fällen ist das Stator- und Lagerstuhlgehäuse mittels Tragstützen auf einer Unterlage, z. B. Fußboden,
abgestützt, so daß offensichtlich die bekannten Exzenterschneckenpumpen auch schon wegen der geraden
Ansaugstutzen lediglich für stationären Betrieb verwendbar sind. Bei einem solchen Betrieb sind aber
die Betriebsverhältnisse immer die gleichen.
Durch die DT-GM 19 78 486 ist es weiterhin bekanntgeworden, Strömungsverluste im Einlaufgehäuse
einer Exzenterschneckenpumpe dadurch zu vermeiden, daß der Ansaugstutzen gekrümmt in das Einlaufgehäuse
einmündet. Bei diesem Einlaufgehäuse ist weder ein Drehschieber vorgesehen noch gesagt, wo ein
solcher angeordnet werden soll.
Des weiteren zeigt die FR-PS 12 33 017 einen winkelförmigen Absperrhahn mit einem Drehschieber,
der mittels eines in einem Radialschlitz des Gehäuses geführten Hebels bedienbar ist. Der Absperrhahn kann
ίο zwischen zwei rechtwinklig zueinander verlaufenden
Rohrleitungen eingebaut werden. Das den Drehschieber bildende Küken ist konisch ausgebildet und wird bei
Abnutzung der Dichtungsflächen unter Einwirkung von Federn axial und automatisch in das Gehäuse
hineingezogen.
Die US-PS 24 88 283 hat einen Mehrweghahn mit einem konischen, automatisch nachstellbaren Drehschieber
zum Gegenstand, der mittels eines Handrades einstellbar ist. Der Mehrweghahn bildet eine eigene
Baueinheit und hat drei Anschlüsse für Rohrleitungen.
In dem DT-GM 19 95 355 ist eine Exzenterschnekkenpumpe beschrieben, bei welcher am Ansauggehäuse
mehrere, zu dessen Längsachse senkrecht verlaufende Ansaugstutzen angeformt sind. Bei dieser bekannten
Exzenterschneckenpumpe kommt es darauf an, zur Verschleißminderung im Ansauggehäuse achsengleich
mit diesem ein die Gelenkwelle und die Gelenkkupplungen abdeckendes Rohr zu befestigen. Insbesondere ist
kein Drehschieber vorgesehen.
Dagegen sind durch die DT-GM 19 43 252 Einlaufgehäuse mit einem die Gelenkwelle und den Drehschieber
vollständig aufnehmenden Ansauggehäuse für Exzenterschneckenpumpen bekanntgeworden, bei denen
der Drehschieber innerhalb des Einlaufgehäuses gelagert und durch einen in einem Radialschlitz des
Einlaufgehäuses geführten Bedienungshebel verdrehbar ist. Die Ansaugstutzen münden jedoch rechtwinklig zur
Längsachse der Pumpe in das Einlaufgehäuse ein. Außerdem ist das Lagerstuhlgehäuse einteilig und die
■to Innenflächen des Einlaufgehäuses und der Drehschieber
sind zylindrisch ausgebildet. Bei einem etwaigen Verschleiß des zylindrischen Drehschiebers muß dieser
gegen einen Drehschieber mit einem größeren Außendurchmesser ersetzt und das Einlaufgehäuse ausgedreht
werden. Schließlich ist zwischen dem Ansauggehäuse und dem Lagerstuhlgehäuse noch ein beronderer, das
Ansauggehäuse abdichtender Deckel vorgesehen, und der Gelenkwellenkopf liegt dem Einlaufstutzen gerade
gegenüber. Für eine wirtschaftliche baukastensystemartige Anpassung an betriebliche Sonderfälle ist ein
derartiges Einlaufgehäuse nicht geeignet.
Bei dem Einlaufgehäuse nach dem Hauptpatent bildet das Lagerstuhlgehäuse zugleich die gesamte Lagerung
für die Antriebswelle und für den Drehschieber. An dem Lagerstuhlgehäuse sind die Ansaugstutzen in Strömungsrichtung
des Mediums zum Saugraum des Ansauggehäuses bogenförmig gekrümmt angeformt, wodurch die Sauganschlüsse in ihrer Anschlußrichtung
festgelegt werden. Wird jedoch eine hiervon abweichende Anschlußrichtung erforderlich, so muß das
gesamte Lagerstuhlgehäuse mit sämtlichen Triebwerksteilen ausgewechselt werden, was jedoch einen verhältnismäßig
hohen Konstruktionsaufwand notwendig macht.
iii Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das
Einlaufgehäuse für eine Exzenterschneckenpumpe mit einem einen Drehschieber und wenigstens einen
Ansaugstutzen aufweisenden auswechselbaren Lager-
stuhlgehäuse sowie mit den weiteren, im Oberbegriff
des Anspruches 1 erläuterten Merkmalen so weiterzubilden, daß die am Ansauggehäuse angebrachten
Sauganschlüsse unter Beibehaltung sämtlicher Triebwerksteile, wie Antriebswelle mit Kugellager, Sicherungsringe
und Simmerringe sowie der gesamten Gelenkwelle mit kleinem Konstruktionsaufwand an
jedem beliebigen Sonderfall angepaßt werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Lagerstuhlgehäuse in ein vorderes und in ein
hinteres Lagerstuhlgehäuse unterteilt ist und der Drehschieber in einem am vorderen Lagerstuhlgehäuse
angeformten Ansaugstutzen angeordnet ist, der in Strömungsrichtung geneigt und als Drehschiebergehäuse
ausgebildet sowie zum Anschluß an ein Jauchefaß vorgesehen ist.
Im einzelnen kann dabei die Ausbildung so durchgeführt
werden, daß am Drehschiebergehäuse symmetrisch zu dem den Drehschieber aufweisenden Ansaugstutzen
zwei andere Ansaugstutzen angeformt sind.
Durch diese Maßnahmen bildet das vordere Lagerstuhlgehäuse eine eigene Baueinheit, die ohne jegliche
Veränderung der Triebwerksteile des Einlaufgehäuses beliebig zwischen dem Ansauggehäuse und dem
hinteren Lagerstuhlgehäuse eingebaut und an deren Stelle beispielsweise nach Art eines Baukastensystems
eine solche mit anders angeformten bzw. mit weniger oder mehr Ansaugstutzen vorgesehen werden kann.
Auch kann gegebenenfalls für einen stationären Betrieb als vorderes Lagerstuhlgehäuse eine Baueinheit vorgesehen
werden, die lediglich zwei seitlich schräg angeordnete Ansaugstutzen ohne eingebauten Drehschieber
aufweist. Jedenfalls kann nunmehr das vordere Lagerstuhlgehäuse praktisch ohne Mehraufwand, allen
Betriebsverhältnissen Rechnung tragend, gestaltet werden, wobei sämtliche Triebwerksteile des Einlaufgehäuses
trotz Austausch des vorderen Lagerstuhlgehäuses immer die gleichen bleiben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der Zeichnung
ist ein Längsschnitt durch das Einlaufgehäuse einer Exzenterschneckenpumpe dargestellt.
Von der Exzenterschneckenpumpe ist in der Zeichnung lediglich noch das antriebseitige Ende des
Statorgehäuses mit dem in das Einlaufgehäuse 1 hineinragenden Gelenkwellenkopf 2 zu erkennen. An
dem Statorgehäuse ist das Einlaufgehäuse 1 mittels eines angeformten Flansches 3, z. B. durch nicht
dargestellte Schrauben befestigt.
Das Einlaufgehäuse 1 wird von einem entsprechend der Exzentrizität der Gelenkwellenlagemng konisch
verlaufende Innenflächen aufweisenden Ansauggehäuse 4 gebildet, das an dem dem Flansch 3 gegenüberliegenden
Ende mit einem weiteren Flansch 5 versehen ist. Am Flansch 5 des Ansauggehäuses 4 ist mittels eines
Flansches 6 ein Lagerstuhlgehäuse 7 angeschraubt, das zur Lagerung der beispielsweise mit der Zapfwelle eines
Schleppers verbindbaren Antriebswelle 8 dient. Das innere Ende der Antriebswelle 8 weist den zweiten, sich
zentrisch drehenden Gelenkwellenkopf 9 auf, der im Lagerstuhlgehäuse versenkt angeordnet und durch die
Gelenkwelle 10 mit dem rotorseitigen, entsprechend der Exzentrizität e des Rotors sich drehenden Gelenkwellenkopfes
2 kardanisch verbunden ist. Die Gelenkwelle 10 besteht aus einem nahtlosen Stahlrohr, das als
Wickelschutz dient und an seinen Enden je einen mit dem zugeordneten Gelenkwellenkopf zusammenwirkenden
Gelenkteil 11 aufweist. Die Gelenkwellenköpfe 2 und 9 sowie die Gelenkteile 11 haben alle den gleichen
Außendurchmesser.
Das Lagerstuhlgehäuse 7 ist in ein vorderes, ebenfalls entsprechend der Konizität der Gelenkwellenlagerung
konisch verlaufende Innenflächen aufweisendes Lagerstuhlgehäuse 12 und in ein hinteres, lediglich zur
Lagerung der Antriebswelle 8 dienendes Lagerstuhlgehäuse 13 unterteilt. Beide Lagerstuhlgehäuse 12 und 13
sind mittels der Flansche 14 und 15, z. B. durch Schrauben, dichtend miteinander verbunden. Am
vorderen Lagerstuhlgehäuse 12 ist wenigstens ein Ansaugstutzen 16 angeformt, der in Strömungsrichtung
schräg geneigt in den Ansaugraum mündet und zugleich als ein Drehschiebergehäuse 17 und zum Anschluß an
ein Jauchefaß 18 ausgebildet ist. Vorzugsweise wird die Ausbildung so durchgeführt, daß am Drehschiebergehäuse
17 symmetrisch zu dem den Drehschieber aufweisenden Ansaugstutzen 16 zwei weitere Ansaugstutzen
angeformt werden, um gegebenenfalls von zwei Stellen zwei verschiedene Medien, z. B. Fließmist und
Wasser, ansaugen zu können. Das hintere Lagerstuhlgehäuse
13 ist im vorderen Lagerstuhlgehäuse 12 zentriert, so daß die verlängerte mittlere Längsachse des hinteren
Lagerstuhlgehäuses zugleich die mittlere Längsachse des Einlaufgehäuses 1 bildet.
Im hinteren Lagerstuhlgehäuse 13 ist die Antriebswelle 8 mittels Kugellager 19 und 20 gelagert, wobei der
Raum zwischen den beiden Kugellagern 19 und 20 als Fettraum vorgesehen ist. Zur Abdichtung gegenüber
dem Saugraum im Ansauggehäuse 4 und vorderem Lagerstuhlgehäuse 12 sowie gegenüber dem Fettraum
sind neben den Kugellagern 19 und 20 jeweils auf der vom Fettraum abgekehrten Seite Simmerringe 21 und
22 eingebaut
Das hintere Lagerstuhlgehäuse ist nach außen durch einen Deckel 23 dichtend abgeschlossen, in welchem
zugleich der Simmerring 22 gehaltert werden kann.
Im Drehschiebergehäuse 17 ist ein außen konisch ausgebildetes Drehschieberküken 24 drehbar gelagert,
dessen Konizität größer als der Reibungswinkel gewählt wird, damit das Drehschieberküken 24 durch
den starken Sog der Exzenterschneckenpumpe nicht auf seinem Sitz festgeklemmt werden kann. Das Drehschieberküken
weist an seinem oberen Ende ein Mitnahmestück 25 auf, in welchem der abgesetzte Schaft eines
Übertragungsbolzens 26 befestigt ist. Der Übertragungsbolzen 26 ist mit seinem freien Ende mit der Nabe
eines Bedienungshebels 27 fest verbunden, um das Drehschieberküken leicht verdrehen zu können. Damit
das Drehschieberküken 24 nicht aus dem Drehschiebergehäuse 17 herausgehoben werden kann, ist auf diesem
ein auf das Mitnahmestück 25 übergreifender Abdeckring 28 aufgeschraubt.
Das Drehschieberküken 24 ist sutomatisch nachstellbar
ausgebildet. Hierzu sind mehrere am Drehschiebergehäuse 17 bzw. am Abdeckring 28 abgestützte
virschraubbare Nachspannschrauben 29 vorgesehen, die jeweils über ein Federpaket 30 auf das Drehschieberküken
einwirken können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einlaufgehäuse für Exzenterschneckenpumpen, bestehend aus einem das eine Ende der exzentrisch
gelagerten zylindrischen Gelenkwelle aufnehmenden Ansauggehäuse, einem Drehschieber zur Steuerung
von wenigstens einem Ansaugstutzen und aus einem das andere Ende der Gelenkwelle aufnehmenden
Lagerstuhlgehäuse für die Antriebswelle, wobei die Innenflächen des Einlaufgehäuses über die
gesamte Länge der Gelenkwelle entsprechend der Exzentrizität der Geienkwellenlagerung konisch
ausgebildet sind und der Drehschieber konisch und automatisch nachstellbar ist, nach Patent 19 06 468,
dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerstuhlgehäuse
(7) in ein vorderes (1?) und ein hinteres Lagerstuhlgehäuse (13) unterteilt ist und der
Drehschieber in einem der am vorderen Lagerstuhlgehäuse (12) angeformten Ansaugstutzen (16)
angeordnet ist, der in Strömungsrichtung geneigt und als Drehschiebergehäuse (17) ausgebildet sowie
zum Anschluß an ein Jauchefaß (18) vorgesehen ist.
2. Einlaufgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Drehschiebergehäuse (17)
symmetrisch zu dem den Drehschieber aufweisenden Ansaugstutzen (16) zwei weitere Ansaugstutzen
angeformt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002793 DE2002793C3 (de) | 1969-02-10 | 1970-01-22 | Einlaufgehäuse für Exzenterschneckenpumpen |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE19702002793 DE2002793C3 (de) | 1969-02-10 | 1970-01-22 | Einlaufgehäuse für Exzenterschneckenpumpen |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2002793A1 DE2002793A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE2002793B2 true DE2002793B2 (de) | 1978-03-02 |
| DE2002793C3 DE2002793C3 (de) | 1978-11-02 |
Family
ID=5760248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702002793 Expired DE2002793C3 (de) | 1969-02-10 | 1970-01-22 | Einlaufgehäuse für Exzenterschneckenpumpen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2002793C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6120267A (en) * | 1998-04-01 | 2000-09-19 | Robbins & Myers, Inc. | Progressing cavity pump including a stator modified to improve material handling capability |
-
1970
- 1970-01-22 DE DE19702002793 patent/DE2002793C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2002793A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE2002793C3 (de) | 1978-11-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHZ | Patent of addition ceased/non-payment of annual fee of parent patent |