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DE2002445A1 - Einrichtung zum registerhaltigen Fuehren bedruckter Baender,insbesondere in Beutelherstellmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum registerhaltigen Fuehren bedruckter Baender,insbesondere in Beutelherstellmaschinen

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Publication number
DE2002445A1
DE2002445A1 DE19702002445 DE2002445A DE2002445A1 DE 2002445 A1 DE2002445 A1 DE 2002445A1 DE 19702002445 DE19702002445 DE 19702002445 DE 2002445 A DE2002445 A DE 2002445A DE 2002445 A1 DE2002445 A1 DE 2002445A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
actuator
tape
register
signal
adjustment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702002445
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Bouss
Josef Breidenbach
Hans Hoeller
Fritz Zelder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoeller Geb GmbH
Original Assignee
Hoeller Geb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoeller Geb GmbH filed Critical Hoeller Geb GmbH
Priority to DE19702002445 priority Critical patent/DE2002445A1/de
Publication of DE2002445A1 publication Critical patent/DE2002445A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D5/00Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D5/20Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting with interrelated action between the cutting member and work feed
    • B26D5/30Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting with interrelated action between the cutting member and work feed having the cutting member controlled by scanning a record carrier
    • B26D5/34Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting with interrelated action between the cutting member and work feed having the cutting member controlled by scanning a record carrier scanning being effected by a photosensitive device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/02Feeding or positioning sheets, blanks or webs
    • B31B70/10Feeding or positioning webs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Anlage zur Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldung Einrichtung zum registerhaltigen Führen bedruckter Bänder, insbesondere in Beutelherstelltaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum registerhaltigen Führen eines bedruckten Bandes., insbesondere in einer Beutelherstellmaschine, mit einem Regler, der beim Auftreten eines einen bestimmten Toleranzbereich überschreitenden Registerfehlers ein Regel signal erzeugt, und mit zwei die Bandvorzugvorrichtung verstellenden Stellgliedern, von denen das erste eine bleibende Verstellung und das zweite bei jedem Regelsignal eine vorübergeheade Veratellung der Bandvorzugvorrichtung bewirken.
  • Bei einer beispielsweise durch die deutsche Patentschrift 650 322 bekannt gewordenen Registerregeleinrichtung für einen Querschneider wird beim Auftreten von Registerfehlern die Beziehung der Bearbeitungsvorrichtung zum Aufdruck des zu schneidenden Bandes dadurch wiederhergestellt, daß die Vorzuggeschwindigkeit des Bandes bleibend um einen kleinen Betrag und vorüberGehend um einen großen Betrag geändert wird. I>ies wird dadurch bewirkt, daß das übersetzungsverhältnis eines regelbaren Getriebes im Antrieb der Bandvorzugvorrichtung in Abhängigkeit von der Richtung des Fehlers zunächst um einen bestimmten Betrag geändert und nach einer kurzen Zeitspanne um einen kleineren bestimmten Betrag zurückgestellt wird, so daß eine kleine Änderung des Ubersetzungsverhältnisses verbleibt. Diese Regeleinrichtung arbeitet zufriedenstellend, wenn die Rapportlängen sich nur langsam ändern, beispielsweise durch sich ändernde Feuchtigkeitsbedingungen. Schnell wechselnde große Rapportlängenfehler hingegen bringen die bekannte Registerregeleinrichtung ins Pendeln. Dies l3t sich selbst bei einem beispielsweise durch die deutsche Patentanmeldung L 16 714 VIIIb/21c bekannten Verfahren nicht ganz vermeiden, bei dem die erhöhte Stellgröße und auch die Rückstellgröße in Abhängigkeit von de;o Größe des Registerfehlers eingestellt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Registerregeleinrichtung zu schaffen, bei der die Neigung zum Pendeln weitgehend aufgehoben und deren Aufbau einfach ist.
  • Diese Aufgabe wird näch der Erfindung dadurch gelöst, daß dem ersten Stellglied ein Gignalzäber vorgeschaltet ist, der nach Eintreffen einer bestimmten, in ununterbrochener Folge vom Regler kommenden Anzahl von Signalen gleicher Polarität ein der Polarität der Signale entsprechendes Betätigungssignal dem ersten Stellglied zum'Verstellen der Vorzuglänge zuleitet.
  • Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung werden vereinzelt auftretende Registerfehler sofort korrigiert. Außerdem erfaßt diese Einrichtung auch die Tendenz zu Fehlerreihen und verstellt die Grundeinstellung des Bandvorzugs derart, daß eine häufige Korrekturverstellung entfallen kann.
  • Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung,bei der das erste Stellglied bleibend so eingestellt ist, daß die pro Takt vorgezogene Bandlänge um einen Bruchteil des Toleranzbereichs kleiner oder größer ist als die Sollänge, und bei der der Regler bei Auftreten eines den Toleranzbereich überschreitenden Registerfehlers dem zweiten Stellglied zum vorübergehenden Verstellen der Bandvorzugvorrichtung ein Regelsignal zuleitet, ist dem ersten Stellglied ein zweiter Signalzähler vorgeschaltet, der beim Ausbleiben einer bestimmten- Anzahl von Reg'elsignalen in einer Folge dem ersten Stellglied ein negatives bzw. positives Betätigungssignal zum Ändern der bleibenden.Einstellung zuleitet.
  • Diese Ausführungsform ist in ihrem Aufbau besonders einfach, da nur eine Richtung der Registerfehler zu überwachen ist.
  • Ebenso einfach ist auch ihre Einstellung und Bedienung.
  • Von besonderem Vorteil ist die Anordnung der Einrichtung der Erfindung in einer Beutelherstellmaschine mit einer Querschneidvorrichtung, einer im Abstand zu dieser vorgeschalteten Quernaht si egelvorri chtung, sowie mit einer diesen beiden Vorrichtungen gemeinsamen Bandvorzugvorrichtung, bei der nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Bandvorzugvorrichtung in an sich bekannter Weise ein Stellglied für bleibende Verstellung und ein Stellglied für vorübergehende Verstellung zugeordnet sind, und zwischen der Vorzugvorrichtung und der Quernahtsiegelvorrichtung eine die Länge des Bandes zwischen diesen Vorrichtungen verändern-' de Bandschlauf envorri chtung mit einem eine vorübergehende Verstellung durchführenden Stellglied angeordnet ist.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung und in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Querschneider mit kontinuierlich arbeitendem Vorzug und mit einer in zwei Richtungen wirkenden Registerregeleinrichtung in vereinfachter Darstellung und Fig. 2 eine BeutelherstellvorriçhtunS mit einer in einer Richtung wirkenden Registerregeleinrichtung für eine Schere und einen Quersiegelapparat in verein fachter Darstellung.
  • Der Querschneider nach Fig. 1 hat eine Messerwalze 10, die von einem Motor 11 kontinuierlich angetrieben wird. Das mit Registermarken 12 versehene Band 13 wieder Messerwalze 10 von einem Vorschubwalzenpaar 14 zugeführt, das über die Messerwalze 10, ein Kegelradpaar 15, ein stufenlos verstellbares Doppelkonusriemengetriebe 16, ein Differentialgetriebe 17 und ein weiteres Kegelradpaar 18 angetrieben wird.
  • Die Phasenlage der Messerwalze 10 in Bezug zu den Registermarken 12 überwachen eine Fotozelle 20 und eine mit der Antriebswelle der Messerwalze 10 verbundene Taktweiche 21, welche bei Abweichungen in der Phasenlage, die einen bestimmten Toleranzbereich voreilend oder nacheilend überschreiten, äe nach der Lagerichtung positive oder negative Signale einem Zähler 22 und einem Stellmotor 23 zuleiten.
  • Beim Eingang. eines Signals überlagert der Stellmotor 23 der Antriebsbewegung des Vorzugwalzenpaares 14 kurzzeitig über das Differentialgetriebe 17 je nach der Polarität des Signals eine Zusatzbewegung im oder entgegen dem Uhrzeigersinn, so daß, die Vorzuggeschwindigkeit je nach voreilender oder nacheilender Lage der Registermarken 12 in Bezug zur Messerwalze 10 kurzzeitig verkleinert bzw. vergrößert wird, um den Registerfehler aufzuheben.
  • Der Zähler 22 zählt in ununterbrochener Daktfolge ankommende Signale gleicher Polarität und gibt bei Erreichen einer be-.
  • stimmten Anzahl ein Betätigungssignal an einen, das Doppelkonusriemengetriebe 16 verstellenden Stellmotor 24.
  • Rühren die gezählten Signale von einer voreilenden Phasenlage her, ist das Ausgangssignal also positiv, verkleinert der Stellmotor 24 das Übersetzungsverhältnis des Doppelkonusriemengetriebe 16; umgekehrt vergrößert er das über aetzungsvehältnis, wenn das Ausgangssignal des Zählers 22 negativ ist, also die gezählten Signale von nacheilender Phasanlage stammen. Der Zähler 22 ist mit einem Taktgeber 25 gekoppelt, der mit der Welle der Messerwalze 10 verbunden ist. Die vom Taktgeber 25 erzeugten Impulse stellen eine Bezugsreihe dar, die nötig ist, um eine ununterbrochene Folge der Signale festzustellen. Treffen nämlich hin und wieder vereinzelt oder eine kleine Folge von Signalen ein, deren Anzahl die vorbestimmte Anzahl, beispielsweise zehn, nicht erreicht, wird der Zähler nach Ausbleiben eines Signals in Bezug zur Bezugsreihe wieder auf null zurückgestellt.
  • Bei der Beutelherstellvorrichtung nach Fig. 2 wird eine von einer Rolle 30 ablaufende Bahn 31, V-förmig gefaltet, im Abstand ihrer Registermarken 32 mittels eines Quersiegelbackenpaares 33 quer und eines liängssiegelbackenpaares 34 entlang der Faltlinie längs gesiegelt. Von dem so gebildeten Beutelband 35 werden von einer Schere 36 einzelne Beutel abgetrennt. Das Beutelband 35 wird von einem Vorzugwalzenpaar 37 schrittweise um Je eine Beutelbreite vorgezogen, diesem Registermarkenabstand entspricht. Die Schere 36, das Längssiegelbackenpaar 34 und das Quersiegelbackenpaar 33 werden von einem Motor 38 über eine Steuerwelle 39 und Kegelradpaare 40,41 und 42 so angetrieben, daß sie bei jeweils einer Umdrehung der Steuerwelle 39 einen Arbeitszyklus ausführen.
  • Zum registerhaltigen Zuftihren des Beutelbandes 35 ist der jeweilige Drehwinkel des Vorzugwalzenpaares 37 verstellbar.
  • Zu dessen Antrieb dient ein von der Steuerwelle 39 über ein Kegelradpaar 43 angetriebenes Getriebe 44 mit einer Xw?bel 45, deren Exsentrizität durch einen Stellmotor 46 veretellbar int. ueber eine in geringem MaRe lgnga elastl¢he Xoppel 47 ist die Kurbel 45 mit einer Schwinge 48 verbunden, deren Achse über einen Freilauf 49 eine Vorzugwalze 37 nur in einer Drehrichtung antreibt. In den Endbereich des Drehwinkels der Schwinge 48 ist ein Anschlag 50 setzbar, der von einem Elektromagnet 51 betätigt wird.
  • Beim Umlaufen der Kurbel 45 wird die Schwinge 48 in Abhängigkeit von der Exzentrizität der Kurbel 45 in einem bestimmten Winkelbereich hin- und herbewegt. Dabei treibt die Schwinge 48 in der Hinbewegung die Vorzugwalze 37 in Vorzugrichtung der Bahn an, während bei der Herbewegung die Antriebsverbindung durch den Freilauf 49 unterbrochen wird, so daß das Band 35 während dieser Bewegung stillsteht. Die Exzentrizität der Kurbel 45 wird so eingestellt, daß das Vorzugwalzenpaar 37 das Beutelband 35 bei Jedem Arbeitstakt um eine Länge fördert, die um einen kleinen Betrag, beispielsweise 0,1 mm größer ist als der Sollabstand zweier Registermarken 32. Die Phasenlage der Registermarken 32 des Beutelbandes 35 zur Schere 36 wird mit einer Fotozelle 54 überwacht. Deren Impulse werden mit Impulsen eines mit der Steuerwelle 39 verbundenen Taktgebers 55 in einem UND-Glied 56 in Beziehung gebracht. Der Taktgeber 55 ist so eingestellt, daß seine Impulse während des Stillstandes des Beutelbandes 35 erzeugt werden. Tastet die Fotozelle 54 während des Stillstandes des Beutelbands 35 keine Registermarke 32, gibt sie keinen Impuls ab. Erfaßt sie dagegen eine Registermarke 32, leitet sie einen Impuls an das UND-Glied 56, das bei gleichzeitigem Vorliegen eines Impulses des Taktgebers 55 ein Signal erzeugt.
  • Dieses Signal wird dem Elektromagnet 51 zugeleitet, der für den nächsten Arbeitshub der Schwinge 48 den Anschlag 50 in deren Endweg setzt, so daß die Schwinge 48 einen verkürzten Drehwinkel ausführt, wobei die Koppel 47 elastisch zusammengedrückt wird. Durch diese Maßnahme wird das Beutelband 35 nur um eine Länge vorgezogen, die um etwa 0,5 mm kleiner ist als der Sollabstand der Registermarken 32.
  • Um die Tendenz der Registermarkenabstände zu Abweichungen zu erfassen und zu korrigieren, werden die vom UND-Glied 56 erzeugten Signale auch einem Zähler 57 zugeleitet. Dieser Zahler ist so eingerichtet, daß er bei Erreichen einer bestimmten Anzahl von Signale, beispielsweise fünf, die hintereinander angekommen sind, was auf eine Verringerung des Abstandes der Registermarken 32 hinweist, ein Betätigungssignal erzeugt, das dem Stellmotor 46 zum Verkleinern der Exzentrizität der Kurbel 45 zugeleitet wird, so daß die Grundeinstellung für den Bandvorzug um einen bestimmten Betrag in Richtung auf kürzere Vorzuglängen geändert wird. Wird die vorbestimmte Anzahl von Impulsen nicht in einer Folge erreicht, wird der Zähler 57, der vom Taktgeber 55 Bezugsimpulse erhält, wieder zurückgestellt.
  • Um auch die Tendenz einer Verlängerung der Abstände der Regist-ermarken 32 zu erfassen und zu korrigieren, ist dem Stellmotor 46 ein weiterer Zähler 58 vorgeschaltet, der de Impulse des Taktgliedes 55 zählt. Ein Signal. des UND-Gliedes 56 löscht jeweils die gezählte Reihe. Hat der Zähler 58 eine bestimmte Anzahl von Impulsen gezählt, beispielsweise zehn, so erzeugt er ein Signal, das den Stellmotor 46 über eine bestimmte Zeit so einschaltet, daß die Exzentrizität der Kurbel 45 um einen bestimmten Betrag vergrößert wird. Dadurch wird die Vorzuglänge des Vorzugwalzenpaares 37 vergrößert.
  • Damit auch die Quersiegelnähte durch das Quersiegelbackenpaar 33 registerhaltig auf dem Beutelband 35 angebracht werden, - in der Entfernung der Schwere 36 von dem Quersiegelbackenpaar 33 kann sich eine Summierung von Abweichungen der Regi stermarkenabstände einstellen, die einen untragbaren Registerfehler der Quersiegelnähte zur Folge hat - wird das Beutelband 35 auch in diesem Bereich registerhaltig geführt.
  • Dazu sind zur Lagenüberwachung der Registermarken 32 eine Fotozelle66 in der Nähe des Quersiegelbackenpaares 33 und zum Verändern der Beutelbandlänge zwischen dem Quersiegel backenpaar 33 und dem Vorzugwalzenpaar 37 drei Umlenkwalzen 60-62 zum Ausbilden einer veränderlichen Bandschlaufe angeordnet. Zwei Umlenkwalzen 60 und 62 sind an der Verbindungsebene zwischen dem Quersciegelbackenpaar 33 und dem Vorzugwalzenpaar 37 ortsfest. Zwischen den Umlenkwalzen 60 und 62 ist eine dritte Umlenkwalze 61 zur Verbindungsebene quer verstellbar angeordnet und mit einem Stellmotor 65 verbunden, der die Umlenkwalze 61 bei Erhalt eines Signals für den folgenden Arbeitstakt gegen die Bandebene verstellt und danach wieder zurückstellt. Die von den Umlenkwalzen 60 bis 62 gebildete Bandschlaufe wird durch die Verstellung der Walze 61 um einen Betrag verkleinert, der einer Verkürzung der Länge des Beutelbandes 35 zwischen dem Quersiegelbackenpaar 33 und dem Vorzugwalzenpaar 37 um 0,5 mm entspricht.
  • Zu der Registerregeleinrichtung für das Quersiegelbackenpaar 33 gehört ferner ein mit der Fotozelle 64 und mit dem Taktgeber 55 verbundenes UNDGlied 66. Tastet die Fotozelle 64 eine Registermarke 32 zu dem Zeitpunkt, während dessen der Taktgeber 55 einen Impuls abgibt, leitet das UND-Glied 66 dem Stellmotor 65 ein Signal zu, so daß dieser die Umlenkwalze 61 für den nächsten Förderhub gegen die Bandebene verstellt. Damit wird ein Summenfehler von Registermarkenabweichungen zwischen dem Quersiegelbackenpaar 33 und Vorzugwal;enpaar 37 korrigiert. Die Tendenz zu Registermarkenabweichungen braucht in diesem Bereich nicht gesondert berücksichtigt werden; sie wird von der Registerregeleinrichtung für die Schere 36 mit berücksichtigt.

Claims (3)

  1. Ansprüche
    Einrichtung zum registerhaltigen Führen eines bedruckten Bandes, insbesondere in einer Beutelherstellmaschine, mit einem Regler, der beim Auftreten eines einen bestimmten Toleranzbereich überschreitenden Registerfehlers ein Regel signal erzeugt, und mit zwei die Bandvorzugvorrichtung verstellenden Stellgliedern, von denen das erste eine bleibende Verstellung und das zweite bei jedem Regelsignal eine vorübergehende Verstellung der Bandvorzugvorrichtung bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß dem ersten Stellglied C16,?4; 44,46) ein Signalzähler (22;57) vorgeschaltet ist, der nach Eintreffen einer bestimmten, in ununterbrochener Folge vom Regler kommenden Anzahl von Signalen gleicher Polarität ein der Polarität der Signale entsprechendes Betätigungssignal dem ersten Stellglied zum Verstellender Vorzuglänge zuleitet.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der das erste Stellglied bleibend so eingestellt ist, daß die pro Takt vorgezogene Bandlänge um einen Bruchteil des oleranzbereichs kleiner oder größer ist als die Sollänge, und bei der der Regler bei Auftreten eines den Toleranzbereich überschreitenden Registerfehlers dem zweiten Stellglied zum vorubergehenden Verstellen der Bandvorzugvorrichtung ein Regel signal zuleitet, dadurch gekennzeichnet, daß den ersten Stellglied (44,46) ein zweiter Signalzähler (57) vorgeschaltet ist, der beim Ausbleiben einer bestimmten Anzahl vön Regelsignalen in einer Folge dem ersten Stellglied ein negatives bzw.
    positives Betätigungssignal zum Andern der bleibenden Einstellung zuleitet.
  3. 3. Einrichtung zum registerhaltigen Führen eines bedruckten Bandes, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2.in einer Beutelherst ellmaschine mit einer Querschneidevorrichtung und einer im Abstand zu dieser vorgeschalteten Quernahtsiegelvorrichtung, sowie mit einer diesen beiden Vorrichtungen gemeinsamen Banivorzugvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Banivorzugvorrichtung (37) in an sich bekannter Weise ein Stellglied (45,46) für bleibend Verstellung und ein Stellglied (50,51) für vorübergehende Verstellung zugeordnet sind, und daß zwischen der Vorzugvorrichtung (37) und der Quernahtsiegelvorrichtung (33) eine die Länge des Bandes zwischen diesen Vorrichtungen verändernde Bandschlaufenvorrichtung (60-62) mit einem eine vorübergehende Verstellung durchführendem Stellglied (65) angeordnet ist.
DE19702002445 1970-01-21 1970-01-21 Einrichtung zum registerhaltigen Fuehren bedruckter Baender,insbesondere in Beutelherstellmaschinen Pending DE2002445A1 (de)

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