DE2744233A1 - Vorrichtung zum herstellen von tragetaschen aus zwei nebeneinander laufenden halbschlauchbahnen - Google Patents
Vorrichtung zum herstellen von tragetaschen aus zwei nebeneinander laufenden halbschlauchbahnenInfo
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Description
32 618 G-die 19. 9. 1977
Windmöller & Hölscher, 4540 Lengerich
Vorrichtung zum Herstellen von Tragetaschen aus zwei
nebeneinander laufenden
Halbschlauchbahnen.
Halbschlauchbahnen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Tragetaschen aus parallel nebeneinander laufenden vorbedruckten
Kunststoff-Halbschlauchbahnen mit Einrichtungen zum Wenden und Zurückschlagen von mindestens einem der Randbereiche jeder
der Halbschlauchbahnen und zum Aufbringen von Grifflochverstärkungsstreifen
auf die freiliegenden inneren Randbereiche der Halbschlauchbahnen und mit beide Bahnen erfassenden Grifflochstanzen
und einer gleichzeitig von beiden Bahnen Beutel abschweißenden Quertrenn-Schweißelnrichtung.
Aus der DT-OS 24 34 761 ist eine Vorrichtung bekannt, mit der sich zur Herstellung von Tragetaschen mit verstärkten Gtifflochbereichen,
ausgehend von einer Folienhalbschlauchbahn, auf
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deren inneren Randzonen im Bereich der späteren Grifflöcher dadurch Verstarkungsstreifen aufsetzen lassen, daß mindestens
ein Randbereich vorübergehend umgeschlagen wird. Auf die auf diese Weise freigelegten Randbereiche werden sodann Verstärkungsstreifen
in der Weise aufgesetzt, daß sie nach deren zurückschlagen im Innern der Halbschlauchbahn aufeinanderliegen.
Zur Fertigstellung der Tragetaschen werden sodann im Bereich der Verstärkungsstreifen die Grifflöcher gestanzt und von der
Halbschlauchbahn die Beutel abgeschweißt.
In dem Bestreben, die Leistung gegenüber dieser bekannten Vorrichtung
zu steigern, ist durch die DT-OS 25 26 014 bereits vorgeschlagen worden, auf einer Maschine Tragetaschen nebeneinander
zweifach dadurch in einem Arbeitsgang herzustellen, daß ein Kunststoffschlauch fortlaufend mittig aufgeschnitten,
die durch die Schnittkanten geschaffenen Randbereiche vorübergehend umgeschlagen und auf die umgeschlagenen Randbereiche
sowie gegenüberliegend auf die untere, noch zusammenhängende Wand der Schlauchbahn Griffloch-Verstärkungsstreifen aufgebracht
werden. Nach dem Zurückschlagen des mit Griffloch-Verstärkungsstreif
en versehenen Randbereichs wird auch die untere Schlauchwand mittig aufgeschnitten, und nach dem Stanzen von
Grifflochöffnungen werden von den beiden Halbschlauchbahnen
gleichzeitig jeweils zwei Beutel abgeschweißt.
Bei der aus der DT-OS 25 26 014 bekannten Vorrichtung erfolgt das mittige Aufschneiden der unteren Wandung der Schlauchbahn
nur deshalb erst nach dem Aufbringen der Verstärkungsstreifen, um zu verhindern, daß sich die beiden zuvor voneinander getrennten
Halbschlauchbahnen relativ zueinander verschieben, so daß ein genaues Aufbringen der Verstärkungsstreifen unmöglich
werden würde. Bei dem mit der bekannten Maschine ausgeführten Verfahren soll daher die untere, noch zusammenhängende
Schlauchbahn einen Zusammenhalt gewährleisten, so daß eine Verschiebung ausgeschlossen ist und sich die Griffloch-Ver-
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Stärkungsstreifen stets in einem gleichen Abstand auf die
Folienlagen aufbringen lassen.
Aus Kostengründen ist es wünschenswert, Tragetaschen auch dann in Tandemanordnung herzustellen, wenn bedruckte Halbschläuche
verarbeitet werden sollen. Insbesondere mit einem Mehrfarbendruck versehene Halbschläuche lassen sich preisgünstiger herstellen,
als in gleicher Weise bedruckte Vollschläuche. Die zu Halbschläuchen gefalteten Bahnen können aber infolge ihres Bedrückens
oder auch aus anderen Gründen ungleiche Format- oder Rapportlängen aufweisen, so daß sich bei ihrer Verarbeitung
in Tandemanordnung zu Tragetaschen Formatfehler ergeben würden, die eine gleichzeitige Verarbeitung der Bahnen verbieten würden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zur gleichzeitigen Herstellung
von Tragetaschen aus zwei nebeneinander liegenden vorbedruckten Kunststoff-Halbschlauchbahnen zu schaffen, bei der beide Bahnen
auch bei unterschiedlichen Format- oder Rapportlängen die Station zum Aufbringen der Griffloch-Verstärkungsstreifen sowie
die Grifflochstanze und die Querschweiß-Trenneinrichtung phasengleich
durchlaufen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß vor der die gleichzeitig die Grifflochverstärkungsstreifen von einer von
einer Vorratsrolle abgezogenen Bahn abtrennenden Schneideinrichtung und diese den Halbschlauchbahnen zuführenden Transporteinrichtung
zwei auf jeder der Bahnen befindliche Druckmarken abtastende Photozellen vorgesehen sind, die deren Lage zur Phasenlage
der Messerwelle erfassen und je nach Abweichung der Druckmarke von der durch die Phasenlage der Messerwelle vorgegebenen
Sollage der Druckmarken einen Elektromotor kurzfristig einschalten, der die Stellung einer jeder Halbschlauchbahn zugeordneten,
schlaufenbildenden Registerwalze entsprechend ändert, und daß zwei weitere, die Druckmarken abtastende Photozellen-Einrichtungen
vorgesehen sind, die jede für sich jeder der Bahnen
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zugeordnete, intermittierend arbeitende Vorzugseinrichtungen stillsetzt, wenn die von den Bahnen abzuschweißenden Beutel
sich lagerichtig unter den Stanz- und Querschweißtrenneinrichtungen befinden. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gewährleistet,
daß sich gleichzeitig aus zwei vorbedruckten Kunststoff halbschlauchbahnen in einer Maschine taktweise jeweils
zwei Beutel auch dann herstellen lassen, wenn die Formatlängen der Drucke auf den beiden Halbschlauchbahnen relativ zueinander
abweichen. Durch die erste Druckmarkenabtastung ist gewährleistet, daß die beiden Halbschlauchbahnen phasenrichtig die Einrichtung
zum Aufbringen der Griffloch-Verstärkungsstreifen durchlaufen, so daß sich in diese später mittig die Grifflöcher
einstanzen lassen. Bei der Registerwalzensteuerung zur Korrektur der Phasenlage der beiden Bahnen muß die Sollage nicht durch
die Phasenlage der Messerwelle vorgegeben werden. Die Sollage kann auch durch andere periodisch umlaufende Teile der Einrichtung
zum Aufbringen der Griffloch-Verstärkungsstreifen bestimmt
werden.
Um sicherzustellen, daß ein register- und formatgetreues Stanzen und Abschweißen der Beutel erfolgt, ist eine zweite? die Druckmarken
abtastende Photozelleneinrichtung vorgesehen, die getrennt den intermittierenden Vorzug der beiden Bahnen sowie die
gleichzeitige Betätigung der Stanz- sowie der Quertrennschweißeinrichtungen steuert.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
näher beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum
Herstellen von Tragetaschen aus parallel nebeneinander laufenden Kunststoffhalbschlauchbahnen
in schematischer Darstellung,
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Fig. 2 eine die einzelnen Bearbeitungsstationen
schematisch darstellende Draufsicht auf die Kunststoffhalbschlauchbahnen und
Fig. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung entlang der Linie III-III in Fig. 1.
Von zwei koaxial nebeneinander angeordneten Vorratsrollen 1, 2
werden zwei flachgelegte vorbedruckte Kunststoffhalbschlauchbahnen 3, 4 durch je zwei koaxial zueinander angeordnete Vorzugswalzenpaare
5,6 und 7,8 kontinuierlich abgezogen. Für jeden Halbschlauch 3, 4 sind Pendelwalzen 9, 10 einer Bahnspannungssteuerungseinrichtung
11 vorgesehen. Die Pendelwalzen 9, 10 sind auf um eine gestellfeste Achse schwingenden Hebeln 12 frei
drehbar gelagert. Entsprechend der Abweichung der Lage der Hebel 12 von der Horizontalen werden die Geschwindigkeiten der Vorzugswalzenpaare
5, 6 bzw. 7, 8 in bekannter Weise gesteuert. Die Halbschläuche 3, 4 werden über Leitwalzen 13 - 18, die auf gemeinsamen
Achsen paarweise drehbar gelagert sind, und Vorzugswalzen 19, 20 geführt. Zwischen den Leitwalzenpaaren 15, 16 und
17, 18 sind nicht dargestellte Faltbleche angeordnet, durch die die oberen Schlauchwände im Bereich der späteren Beutelöffnungen
auf sich selbst zurückgefaltet werden. Den Vorzugswalzen 19, sind Leitwalzen 21 - 28 nachgeschaltet. Zwischen den Leitwalzen
21, 22 und 23, 24 sind nicht dargestellte Faltbleche vorgesehen, die die auf sich gefalteten Schlauchwände wieder zurückfalten.
Mit den Vorzugswalzen 19, 20 arbeiten Leitwalzen 29, 30 zusammen, die vorbeleimte Griffloch-Verstärkungsstreifen 31 von einer beleimten
Bahn 32 heranführen und im Augenblick des Durchganges zwischen sich und den Vorzugswalzen 19, 20 an die Hauptschläuche
3, 4 anpressen und mit diesen verbinden. Die Bahn 32, die über eine Leitwalze 33 durch einen Vorzugs-Saugzylinder 34 von einer
nicht dargestellten Beleimvorrichtung kommend kontinuierlich abgezogen wird, wird durch Messer 35 in vier Längsstreifen zerschnitten.
Diese werden durch ein umlaufendes Messer 36, das
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mit einem gestellfesten Messer 37 zusammenarbeitet, querperforiert.
Zwischen dem umlaufenden Messer 36 und den Vorzugswalzen 19, 20 bzw. den Leitwalzen 29, 30 ist eine Saugbänderführung
38 angeordnet, die aus Saugbändern 39 und Walzen 40, 41 besteht. Der Abstand zwischen dem Perforiermesser 36 und
den Vorzugs- bzw. Leitwalzenpaaren 19, 20 und 29, 30 entspricht etwa dem anderthalbfachen der Länge der Verstärkungsstreifen.
Nach dem Querperforieren durch das umlaufende Messer 36 werden die Verstärkungsstreifen 31 durch die Saugbänder 39 festgehalten
und entsprechend deren Umlaufgeschwindigkeit kontinuierlich voranbewegt. Wenn der Anfang der Verstärkungsstreifen 31 in
den Walzenspalt der Walzen 19, 20; 29, 30 gelangt, werden sie auf die Geschwindigkeit der Halbschläuche 3, 4 beschleunigt
und entlang der Querperforation von der Bahn 32 abgerissen.
In Laufrichtung hinter den Leitwalzen 27, 28 wird der eine mit durchgehender Linie dargestellte Halbschlauch über eine Registerwalze
44 und der andere mit unterbrochener Linie gezeichnete Halbschlauch über eine Registerwalze 45 geführt, wobei beide
Registerwalzen 44, 4 5 jede für sich getrennt in Richtung des Doppelpfeiles 46 verstellbar sind. Zu diesem Zweck sind die
Registerwalzen 44 bzw. 4 5 an ihren freien Enden in Lagerböcken 47, 48 gelagert, die senkrecht zu den Lagerbohrungen für die
Registerwalzen 44 bzw. 45 angeordnete Gewindebohrungen aufweisen, in die Gewindespindeln 49 und 49.1 bzw. 50 und 50.1 eingeschraubt
sind, die im Gestell der Maschine frei drehbar, aber in Richtung ihrer Achse unverschieblich gelagert sind.
Auf den Gewindespindeln 49, 49.1 bzw. 50, 50.1 sind Kettenräder 51-54 fest verkeilt, wobei die Kettenräder 51 und 52 von einer
Kette 55 und die Kettenräder 53 und 54 von einer Kette 56 umschlungen sind.
Die Gewindespindel 49 ist mit der Welle des Motors 57 und die Gewindespindel 50 mit der Welle eines Motors 58 fest verbunden.
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Durch kurzzeitiges Betätigen der Motoren 57, 58, die in unten
näher beschriebener Weise von den Photozellen 80, 81 gesteuert werden, werden die Leitwalzen 44, 45 gehoben oder gesenkt, so
daß die zwischen den Leitwalzen 27, 44, 59 und den Leitwalzen 28, 45, 60 befindlichen Bahnschlaufen entsprechend dem abgetasteten
Registerfehler verkürzt oder verlängert werden.
Zur Einstellung des Registers von Hand sind Bahnschlaufen bildende
Leitwalzen 25, 26 vorgesehen, die durch nicht dargestellte Einrichtungen in Richtung des Doppelpfeils 25.1 verstellt werden
können.
Die Halbschlauchbahnen 3, 4 werden weiterhin über gestellfest gelagerte Leitwalzenpaare 59, 60; 61, 62 und 63, 64 geführt.
In der Ebene der Leitwalzen 59 - 64 sind koaxial zueinander Zugwalzenpaare 65 - 68 vorgesehen, die die Halbschläuche 3, 4
voranbewegen und die Bahnspannung insbesondere auch der Bahnschlaufen erzeugen. Zwischen den Leitwalzen 63, 64 und den Zugwalzenpaaren
65 - 68 sind Stanzwerkzeuge 69 für die Grifflöcher der späteren Beutel und hinter den Zugwalzenpaaren 65 - 68 eine
Querschweißeinrichtung 70 zum Abschweißen der Beutel von den Halbschläuchen mittels eines über die Breite beider Halbschläuche
reichenden Trennschweißwerkzeuges 71 angeordnet, das auf eine Gegendruckrolle 72 wirkt.
Die Zugwalzenpaare 65 - 68 laufen nach jedem Arbeitstakt an und ziehen die Halbschläuche 4, 3 um eine Beutelbreite vor, danach
werden durch die Stanzwerkzeuge 69 die Grifflöcher ausgestanzt und gleichzeitig mit diesem Arbeitsgang durch das Trennschweißwerkzeug
71 die fertigen BEutel von den Halbschläuchen abgetrennt.
Die Vorzugslänge der Halbschlauchbahnen 3, 4 wird durch Photozellen
73, 74 gesteuert, von denen je eine auf eine der Halbschlauchbahnen 3, 4 gerichtet ist und die auf diese aufgedruckten
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Druckmarken abtastet. Die Photozellen 73, 74 sind elektrisch mit einem Verstärker 75 verbunden, der die Kupplungs- und Bremseinrichtung
76 steuert. Durch die Photozellensteuereinrichtung 73, 74, 75, 76 werden die Antriebe der Vorzugswalzen 65, 67 und
66, 68 bei Durchgang der auf den Halbschlauchbahnen 3, 4 angebrachten Druckmarken für sich getrennt stillgesetzt, so daß die
Halbschlauchbahnen 3, 4 formatrichtig unter den Stanzwerkzeugen 69 und den Trennschweißwerkzeugen 71 zum Stillstand kommen.
Zusammen mit den Vorzugswalzen 65 - 68 laufen die Vorzugswalzen 19, 20 und 29, 30 intermittierend an. Dabei werden die Halbschlauchbahnen
3, 4 vom Stillstand auf eine maximale Geschwindigkeit beschleunigt und aus dieser wieder bis zum Stillstand abgebrensb.
Die Griffloch-Verstärkungsstreifen werden während der Voranbewegung
der Halbschlauchbahnen 3, 4 durch die Saugbänder 39 zugeführt und formatrichtig auf die inneren Randbereiche der Halbschlauchbahnen
3, 4 aufgebracht. Das formatrichtige Aufbringen wird durch die Photozellen 80, 81 gesteuert.
Durch die Photozellen 80, 81, die vor den Vorzugswalzen 19, 20 angeordnet sind, werden die auf den Halbschlauchbahnen 3, 4 vorgesehenen
Druckmarken abgetastet und deren Phasenlage zur Winkelstellung der Messerwelle des umlaufenden Messers 36 geprüft.
Die Lage der Druckmarken auf den Halbschlauchbahnen 3, 4 in Bezug
auf die Phasenlage der Messerwelle wird durch die Kontaktweichen 84, 85 verglichen. Die Kontaktweichen 84, 85 werden über Zahnräder
von der Messerwelle in der Weise angetrieben, daß sie synchron mit der Messerwelle umlaufen.
Die Kontaktweiche selbst ist in bekannter Weise mit Einrichtungen versehen, durch die sich die sogenannten Totzonen, also die Gebiete,
in denen trotz auswandernder Registermarke noch keine Regelung stattfinden soll, und die Phasenlage einstellen lassen.
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Die von den Photozellen 80, 81 und den Kontaktweichen 84, 85
kommenden Signale werden von Steuergeräten 82, 83 erfaßt und verglichen, die jede für sich je nach dem festgestellten Registerfehler
die Motoren 57, 58 kurzfristig einschalten. Die Laufzeit der Motoren 57, 58 beträgt jeweils etwa zwischen einer
Viertel- und einer halben Sekunde.
Die Kontaktweichen 84, 85 sind mit drei Kanälen versehen, wobei die Freigabe des ersten Kanals beispielsweise Rechtslauf, der
zweite Kanal Stillstand un der dritte Kanal Linkslauf der Motoren 57, 58 bewirkt, so daß die über die Leitwalzen 44 bzw.
laufenden Schlaufen der Halbschlauchbahnen 3, 4 durch Heben oder Senken dieser Walzen vergrößert oder verkürzt werden. Die
Kontakte der Kontaktweichen 84, 85 für Kanal 1 und 2 machen die in den Steuergeräten 82, 83 befindlichen Thyratrons für
Kanal 1 und Kanal 2 zündbereit. Wenn Kanal 1 zündbereit ist und gleichzeitig die Druckmarke unter dem Phototaster vorbeiläuft,
so zündet das Thyratron für Kanal 1 und schaltet über ein Relais den entsprechenden Motor ein. Durch einen Löschkontakt
wird das jeweils gezündete Thyratron wieder gelöscht. Wenn die abgetastete Druckmarke in die Totzone zwischen den zündbereiten
Thyratrons fällt, so zündet keines der beiden Thyratrons und es wird keine Korrektur ausgeführt.
Wenn also der gegenseitige Druckmarkenabstand einer der Halbschläuche
3, 4 durch irgendwelche Einflüsse beispielsweise größer ist als im vorauslaufenden Trum des Halbschlauches, würde
der Griffloch-Verstärkungsstreifen zum späteren Griffloch nicht mehr mittig aufgebracht werden. Der größere Druckmarkenabstand
bewirkt einen Impuls der betreffenden Photozelle 80 oder 81 zu dem Moment, zu dem die zugehörige Kontaktweiche 84 oder 85 den
entsprechenden Kanal freigibt, der den Motor 57 oder 58 in der Weise anlaufen läßt, daß die Leitwalze 47 oder 48 eine größere
Schlaufe bildet. Dadurch wird beim nächsten Takt mehr Bahnmaterial abgezogen, so daß die nächsten aufgebrachten Verstärkungsstreifen wieder mittig zum späteren Griffloch sitzen.
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Die Verkürzung des Druckmarkenabstandes eines Halbschlauches bewirkt analog eine Verkleinerung der Schlaufe. Beim Gleichbleiben
der Abstände wird der mittlere Kanal der Kontaktweichen 84, 85 freigegeben, der den Stillstand der Motoren 82 oder
bewirkt, so daß die Schlaufe ihre Länge nicht verändert. Die Laufzeit der Motoren 57, 58 ist in bekannter, jedoch nicht dargestellter
Weise regelbar.
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Leerseite
Claims (6)
1. ) Vorrichtung zum Herstellen von Tragetaschen aus parallel
nebeneinander laufenden vorbedruckten Kunststoffhalbschlauchbahnen
mit Einrichtungen zum Wenden und Zurückschlagen von mindestens einem der Randbereiche jeder der Halbschlauchbahnen
und zum Aufbringen von Griffloch-Verstärkungsstreifen auf die freiliegenden inneren Randbereiche der Halbschlauchbahnen
und mit beide Bahnen erfassenden Grifflochstanzen und einer gleichzeitig von beiden Bahnen Beutel abschweissenden
Quertrennschweißeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß vor der die gleichzeitig die Grifflochverstärkungsstreifen
von einer von einer Vorratsrolle abgezogenen Bahn (32) abtrennenden Schneideinrichtung (36, 37) und diese den
Halbschlauchbahnen (3, 4) zuführenden Transporteinrichtung (38) zwei auf jeder der Bahnen (3, 4) befindliche Druckmarken
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abtastende Photozelleneinrichtungen (80, 81) vorgesehen
sind, die deren Lage zur Phasenlage der Messerwelle erfassen und je nach Abweichung der Druckmarken von der durch
die Phasenlage der Messerwelle gegebenen Sollage einen Elektromotor (57, 58) kurzfristig einschalten, der die Stellung
jeder der Halbschlauchbahnen (3, 4) zugeordneten scHaufenbildenden
Registerwalze (44, 45) entsprechend verändert, und daß zwei weitere, die Druckmarken abtastende Photozelleneinrichtungen
(73, 74) vorgesehen sind, die jede für sich jeder der Bahnen zugeordnete, intermittierend arbeitende
Vorzugseinrichtungen (65, 67; 66, 68; 19, 20, 29, 30) stillsetzen, wenn die von den Bahnen abzuschweißenden Beutel
sich lagerichtig unter den Stanz- und Quertrennschweißwerkzeugen
(69, 70) befinden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Registerwalzen (44 bzw. 45) an ihren freien Enden in
Lagerböcken (47, 48) gelagert sind, die senkrecht zu den Lagerbohrungen für die Registerwalzen (44 bzw. 45) angeordnete
Gewindebohrungen aufweisen, in die Gewindespindeln (49 und 49.1 bzw. 50 und 50.1) eingeschraubt sind, die im
Gestell der Maschine frei drehbar, aber in Richtung ihrer Achse unverschieblich gelagert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Gewindespindeln (49, 49.1 bzw. 50, 50.1) Kettenräder
(51 - 54) fest verkeilt sind, wobei die Kettenräder (51 und 52) von einer Kette (55) und die Kettenräder (53
und 54) von einer Kette (56) umschlungen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (49) mit der Welle eines Motors (57)
und die Gewindespindel (50) mit der Welle eines Motors (58) fe± verbunden ist.
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5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die auf die Halbschläuche (3, 4) gerichteten, die Druckmarken der Halbschläuche (3, 4) abtastenden Photozellen
(80, 81) vor der Aufbringstation (19, 20; 29, 30) angeordnet und mit die Motoren (57 bzw. 58) ansteuernden
Verstärkungsschaltungen (82 bzw. 83) elektrisch verbunden sind, wobei die Phasenlage der Halbschläuche (3, 4) an die
Verstärkungsschaltungen (82, 83) weitergebende Kontaktweichen (84, 85) vorgesehen sind, die mit der Welle des umlaufenden,
die Verstärkungsstreifen (31) perforierenden Messers (35) verbunden sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Registerwalzen (44, 45) auch von Hand verstellen lassen.
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Priority Applications (8)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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|---|---|
| DE2744233A1 true DE2744233A1 (de) | 1979-04-12 |
| DE2744233C2 DE2744233C2 (de) | 1985-01-31 |
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ID=6020416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2744233A Expired DE2744233C2 (de) | 1977-09-30 | 1977-09-30 | Vorrichtung zum Herstellen von Tragetaschen aus parallel nebeneinander laufenden Halbschlauchbahnen |
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