DE2002339B2 - Ersatzbetriebsanordnung für Programmsteuerungen bei der Fernbedienung elektrischer Schaltanlagen - Google Patents
Ersatzbetriebsanordnung für Programmsteuerungen bei der Fernbedienung elektrischer SchaltanlagenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Fernbedienung einer elektrischen Schaltanlage mit
einem Fernwirksender und einem bei der Schaltanlage befindlichen Fernwirkempfänger sowie einer bei der
Schaltanlage befindlichen, über die Fernwirkeinrichtung betätigten Anlagensteuerung, die eine Programmsteuerung
zur selbsttätigen Ausführung von aus mehreren Schalthandlungen bestehenden Programmabläufen umfaßt,
wobei die Fernwirksignale aus einem Befehl zur Anwahl eines Feldes der Schaltanlage und einem Befehl
zur Kennzeichnung des auszuführenden Programms (Programmbefehl) bestehen.
Eine derartige Anordnung ist in der Siemens-Zeitschrift 1965, Heft 11, Seiten 1236 bis 1238, beschrieben.
Programmsteuerungen zur Schaltanlagensteuerung mit festprogrammierten oder freiprogrammierbaren
Steuereinrichtungen, nachstehend nur noch als Programmsteuerung bezeichnet, arbeiten in den meisten
Fällen mit einer Feldvorwahlsteuerung zusammen. Zwischen der Feldvorwahlsteuerung und der Programmsteuerung
befinden sich für Steuerungszwecke vorgesehene Zentralfeldsammelschienen, die die Aufgabe
haben, eine zentrale Einrichtung wahlweise mit einer aus einer größeren Zahl anderer Einrichtungen zu
verbinden, um über diese Signalwege Steuerungs- und Meldesignale zu übertragen. An diese Zentralfeldsammelschienen
ist die Programmsteuerung angeschlossen. Durch eine derartige Ansteuerung kann die zentral
angeordnete Programmsteuerung klein gehalten werden, obwohl sie auch sehr umfangreiche Programme
durchführen kann, an denen mehrere Felder einer Schaltanlage beteiligt sind.
Tritt jedoch in einer solchen Programmsteuerung eine Störung auf, dann kann unter ungünstigen
Bedingungen die Steuerung der ganzen Schaltanlage blockiert werden. Beim Einsatz von Programmsteuerungen
in Schaltanlagen, in denen ständig Bedienungspersonal vorhanden ist, kann meistens auf eine der
bekannten Steuerungsarten in der Warte zurückgegriffen werden, mindestens besteht aber die Möglichkeit
einer »Vor-Ort«-Steuerung in der Schaltanlage. Anders liegen dagegen die Verhältnisse in unbesetzten Schaltanlagen,
die über eine Fernwirkanlage gesteuert werden. Hier würde jede Störung der Programmsteuerung
länger andauernde Betriebsstörungen nach sich ziehen und die Entsendung von Bedienungspersonal von
einer mehr oder weniger weit entfernten Stelle aus erfordern. Diese zeitraubende Lösung ist in den meisten
Fällen nicht tragbar, so daß andere durch die Fernwirkanlage betätigbare Schaltmittel als Reservesteuerung vorgesehen werden müssen. Dies kann
entweder eine zweite Programmsteuerung oder eine Schaltereinzelsteuerung sein. Beide Lösungen erfordern
einen zusätzlichen Aufwand für Schaltmöglichkeiten, die aber nur dann benötigt werden, wenn in der
Programmsteuerung selten vorkommende, aber nicht mit Sicherheit vermeidbare Fehler auftreten.
Durch den Einsatz einer Programmsteuerung kann die Fernwirkanlage erheblich verkleinert werden, da
selbst bei einer umfangreichen Programmsteuerung, z. B. für eine Anlage mit Dreifach-Sammelschiene und
Umgehungsschiene, in der Regel die Zahl der Programme weniger als 20 beträgt. Die Anzahl der in
unbesetzten Schaltanlagen zu steuernden Felder ist in den meisten Fällen auch nicht sehr groß, so daß für den
Normalbetrieb nur etwa 40 verschiedene Fernwirkbefehle ausreichend sind. Aus diesen Fernwirkbefehlen
bildet die Programmsteuerung etwa 250 bis 300 Steuerbefehle. Wenn also in der Programmsteuerung
eine Störung auftritt und die volle Schaltfähigkeit aller Schaltgeräte in der Anlage erhalten bleiben soll, muß,
wie bereits erwähnt, entweder eine zweite Programmsteuerung vorhanden oder die Fernwirkanlage in der
Lage sein, ca. 250 bis 300 Einzelbefehle zu übertragen.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine einfache und überschaubare Einrichtung zu schaffen, mit der es
möglich ist, bei einer Störung in der Programmsteuerung alle in der Schaltanlage vorkommenden Steuerbefehle
durchzuführen, ohne daß eine zweite Programmsteuerung vorhanden ist und ohne daß die Fernwirkanlage
durch die Zusatzeinrichtung größer wird, als sie für den Normalbetrieb sein muß.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung für eine ι ο Anordnung der eingangs angegebenen Art dadurch
gelöst, daß auf der Sende- und Empfangsseite je eine Umschalteinrichtung vorgesehen ist, mit der auf der
Sendeseite vom Programmbetrieb auf Einzelschaltung der Schaltgeräte der Schaltanlage umgeschaltet und is
gleichzeitig auf der Empfangsseite ein die Programmsteuerung umgehender Signalweg eingeschaltet werden
kann, derart, daß nach Umschaltung die Programmbefehle die Bedeutung von Steuerbefehlen an die
einzelnen Geräte des angewählten Schaltanlagenfeldes haben, während die Befehle zur Anwahl der Schaltanlagenfelder
ihre Bedeutung beibehalten.
Dadurch wird erreicht, daß die Fernwirkanlage nur zwei Befehle zusätzlich zu den im Normalbetrieb
vorkommenden Befehlen übertragen können muß, nämlich den Befehl zur Umschaltung von Programmbetrieb
auf Einzelschaltung und umgekehrt
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichung näher beschriebe!.'.
In einer Steuerstelle 1, von der aus eine unbesetzte
Schaltanlage 2 ferngesteuert werden soll, sind für die Feldvorwahl Feldvorwahleinrichtungen Fl.1 bis Fl.n
vorhanden. Zusätzlich sind für den Handbetrieb noch Schaltervorwahleinrichtungen 51.1 bis Si.x und
Schaltbefehlgeber A und F, vorhanden.
Zur Übertragung der Steuerbefehle von der Steuerstelle 1 zur Schaltanlage 2 ist in der Steuerstelle 1 eine
Fernwirkanlage FWi vorgesehen, deren Eingang aus
einem Teil FVl und einem Teil 51 gebildet ist. Die Feldvorwahleinrichtungen F 1.1 bis Fl.n arbeiten
direkt auf den einen Eingangsteil FVl der Fernwirkanlage FlVl. Die Programmvorwahleinrichtungen PM
bis P\.m die Schaltervorwahleinrichtungen 51.1 bis 51.Af sind an eine Umschalteinrichtung U1 angeschlossen,
die ihrerseits von einem Scha'4"·· PMHi
(Prograrnnv/Handsteuerung) gesteuert Wird. Die Umschalteinrichtung
U1 ist mit dem anderen Eingangsteil 51 der Fernwirkanlage FVVl verbunden.
In der Stellung P1 werden nur Programmbefehle und
in der Stellung H1 nur Hand-Steuerbefehle, bestehend
aus Schaltervorwahl- und Schaltbefehl, an dw Fernwirkeinrichtung
abgegeben. Die Fernwirkanlage überträgt also stets nur einen Feldvorwahlbefehl und unabhängig
davon einen Steuerbefehl, der entweder ein Programmoder ein Hand-Steuerbefehl sein kann.
Die zu steuernde Schaltanlage 2 enthält eine Fernwirkanlage FVV2, die durch eine Verbindung V mit
der Fernwirkanlage FW1 verbunden ist. Der Ausgangs- üo
teil FV2 ist mit den Feldvorwahleiniichtungen F2.1 bis
F2./I verbunden, durch die die Steuerleitungen STi bis
ST η mit den Zentralfeld-Sammelschienen ZS verbunden werden. Der Steuerausgangsteil 52 steht in
Verbindung mit einer Umschalteinrichtung t/2, die je hi
nach der von der Steuerstellt 1 vorgegebenen Stellung Programmbefehle an eine Programmsteuerung PS oder
Schaltervorwahlbefehle an die Schaltervorwahl SVbzw. Ein/Aus-Befehle an eine Zentralbetätigung ZB weiterleitet.
Wenn die Programmsteuerung PS nicht verfügbar ist, dann wird in der Steuerstelle 1 der die Umschalteinrichtur.g
Ui steuernde Umschalter auf Hi geschaltet.
Durch einen Fernwirkbefehl wird auch in der Schaltanlage 2 der Umschalter Ul in die Stellung Hl gebracht.
Die Handbetätigung beispielsweise eines nicht dargestellten Schalters 51 im Feld FX, der eingeschaltet
werden soll, geht in folgender Weise vor sich:
Zunächst wird in der Steuerstelle 1 die Feidvorwahleinrichtung Fl.1 betätigt. Daraufhin schaltet die
Feldvorwahleinrichtung F2.1 alle zum Feld 1 gehörenden Leitungen 571 auf die Zentraifeldsammelschienen
ZS durch. Die zum Steuern des Schalters 51 in Feld 1 erforderlichen Leitungen sind jetzt bis zur Schaltervorwahl
5Vdurchgescha!tet.
Durch Betätigung der Schaltervorwahleinrichtung 51.1 erfolgt in der Schaltanlage 2 die Vorwahl dieses
Schalters dadurch, daß der Ausgang 52.1 der Schaltervorwahl SV auf die Zeniralbetätigung ZB
geschaltet wird. Nun wird ein Schaltbefehlgeber E betätigt, woraufhin die Zentralbetätigung ZB über den
Ausgang 52.1 der Schaltervorwahl 5V die Auslösung der gewünschten Schalthandlung bewirkt.
Üblichei weise wird bei Fernsteuerungen die Ausführung
eines oder mehrere Befehle an die steuernde Stelle zurückgemeldet, beispielsweise durch Signallampen.
Die Richtung jeder Meldung ist dabei genau entgegengesetzt zum jeweiligen Steuerbefehl und daher nicht
besonders dargestellt. Folglich muß auch die Melderichtung bei der Umschaltung von Programm- auf
Handsteuerung mit umgeschaltet werden. In der Zentrale kann die Meldeumschaltung jedoch dadurch
erheblich vereinfacht werden, daß nicht jede einzelne Meldung umgeschaltet wird, sondern nur der jeweilige
Minuspol der Meldegruppe Programmsteuerung bzw. Handsteuerung. Durch die Einbeziehung der Melderichtung
in die Umschaltung wird also erreicht, daß auch die Meldekanäie bei Störungen in der Programmsteuerung
zur Übertragung der Schalter-Stellungsmeldungen mitbenutzt werden. Damit ergibt sich aber die
Möglichkeit, im Bedarfsfall die Stellung einzelner Schaltgeräte sichtbar zu machen, deren Stellung sonst
nicht angezeigt wird. Ebenso ist es auch auf ähnliche Weise möglich, den Schaltzustand aller Schaltgeräte
eines Feldes sichtbar zu machen, ohne daß dadurch die Fernwirkanlage vergrößert werden muß. Es reicht
demnach aus, in der Zentrale nur noch anzuzeigen, welches Feld an welcher Sammelschiene in Betrieb ist.
Aus diesen Angaben können alle Programmbefehle abgeleitet werden. Bei Einzelschalthandlungen wird
zusätzlich durch die beschriebenen Maßnahmen der Schaltzustand der Schalter des Feldes angezeigt, in dem
Schalthandlungen vorgenommen werden sollen. Es können also durch die Anordnung nach der Erfindung
sowohl Fernwirkkanäle als auch wesentliche Teile eines Blindschaltbildes eingespart werden.
In Programmsteuerungen sind normalerweise Verriegelungen enthalten, die unzulässige Schalthandlungen
verhindern. Anlagen, die mit Programmsteuerungen betrieben werde 1, können daher auf die früher übliche
Vei.-iegelung in der Schaltanlage verzichten. Beim
Ausfall der Programmsteuerung steht dann aber keine Verriegelung mehr zur Verfugung, so daß bei Handschaltungen
über die Schaltvorwahl Schaltfehler möglich werden. Dieser Nachteil läßt sich durch den Einsatz
einer Zentralverrieeelune ZV vermeiden, die mit Her
Zentralbetätigung ZB zusammenarbeitet. Die dadurch notwendige Vergrößerung der Anlagensteuerung bewegt
sich in sehr engen Grenzen, da für jedeii Schalter die möglichen Verriegelungsbedingungen festliegen.
Die Vergrößerung der Anlagensteuerung findet nur in der Schaltanlage statt und hat keinen Einfluß auf die
Fernwirkanlage und die Zentrale.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Anordnung zur Fernbedienung einer elektrischen Schaltanlage mit einem Fernwirksender und
einem bei der Schaltanlage befindlichen Fernwirkempfänger sowie einer bei der Schaltanlage
befindlichen, über die Fernwirkeinrichtung betätigten Anlagensteuerung, die eine Programmsteuerung
zur selbsttätigen Ausführung von aus mehreren Schalthandlungen bestehenden Programmabläufen
umfaßt, wobei die Fernwirksignale aus einem Befehl zur Anwah! eines Feldes der Schaltanlage und einem
Befehl zur Kennzeichnung des auszuführenden Programms (Programmbefehl) bestehen, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Sende- und Empfangsseite je eine Umschalteinrichtung
vorgesehen ist, mit der auf der Sendeseite vom Programmbetrieb auf Einzelschaltung der Schaltgeräte
der Schaltanlage umgeschaltet und gleichzeitig auf der Empfangsseite ein die Programmsteuerung
umgehender Signalweg eingeschaltet werden kann, derart, daß nach Umschaltung die Programmbefehle
die Bedeutung von Steuerbefehlen an die einzelnen Geräte des angewählten Schaltanlagenfeldes haben,
während die Befehle zur Anwahl der Schaltanlagenfelder ihre Bedeutung beibehalten.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Empfangsseite die
Programmsteuerung umgehende Signalweg eine Einrichtung (SV) zur Vorwahl der einzelnen Geräte
des angewählten Schaltanlagenfeldes und eine Zentralbetätigung (ZB)zur Ausführung eines Schaltbefehls
durch das angewählte Gerät aufweist und daß auf der Sendeseite Einrichtungen (S 1.1 bis 5 i.x)
zur Abgabe von Steuerbefehlen (Schaltervorwahlbefehlen) an die Einrichtung (SV) zur Vorwahl der
Geräte und Einrichtungen (A, E) zur Abgabe von Steuerbefehlen (Schaltbefehlen) an die Zentralbetätigung
(ZS^ vorgesehen sind.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Programm-Meldung verwendeten
Rückmeldekanäle durch die Umschalteinrichtung bei Bedarf zur Schaltervorwahlkontrolle und
zur Stellungsmeldung eines einzelnen Schalters benutzbar sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die zur Programm-Meldung
verwendeten Rückmeldekanäle durch die Umschalteinrichtung bei Bedarf zur Schalterstellungsmeldung so
eines ganzen Feldes benutzbar sind.
5. Anordnung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerstelle ein Übersichtsbild
vorgesehen ist, in dem die Kennzeichnung eingeschalteter Felder durch Markierung der Sammelschiene,
an der die Felder in Betrieb sind, erfolgt.
6. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralbetätigung (ZB) mit einer
zentralen Verriegelung (ZV) kombiniert ist.
60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002339 DE2002339C3 (de) | 1970-01-15 | 1970-01-15 | Ersatzbetriebsanordnung für Programmsteuerungen bei der Fernbedienung elektrischer Schaltanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002339 DE2002339C3 (de) | 1970-01-15 | 1970-01-15 | Ersatzbetriebsanordnung für Programmsteuerungen bei der Fernbedienung elektrischer Schaltanlagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2002339A1 DE2002339A1 (de) | 1971-07-22 |
| DE2002339B2 true DE2002339B2 (de) | 1978-03-02 |
| DE2002339C3 DE2002339C3 (de) | 1978-10-26 |
Family
ID=5760043
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702002339 Expired DE2002339C3 (de) | 1970-01-15 | 1970-01-15 | Ersatzbetriebsanordnung für Programmsteuerungen bei der Fernbedienung elektrischer Schaltanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2002339C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT383443B (de) * | 1985-03-19 | 1987-07-10 | Elin Union Ag | Schaltungsanordnung fuer eine mikroprozessorgesteuerte fernwirkanlage |
-
1970
- 1970-01-15 DE DE19702002339 patent/DE2002339C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT383443B (de) * | 1985-03-19 | 1987-07-10 | Elin Union Ag | Schaltungsanordnung fuer eine mikroprozessorgesteuerte fernwirkanlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2002339A1 (de) | 1971-07-22 |
| DE2002339C3 (de) | 1978-10-26 |
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