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DE2002339B2 - Ersatzbetriebsanordnung für Programmsteuerungen bei der Fernbedienung elektrischer Schaltanlagen - Google Patents

Ersatzbetriebsanordnung für Programmsteuerungen bei der Fernbedienung elektrischer Schaltanlagen

Info

Publication number
DE2002339B2
DE2002339B2 DE2002339A DE2002339A DE2002339B2 DE 2002339 B2 DE2002339 B2 DE 2002339B2 DE 2002339 A DE2002339 A DE 2002339A DE 2002339 A DE2002339 A DE 2002339A DE 2002339 B2 DE2002339 B2 DE 2002339B2
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DE
Germany
Prior art keywords
control
program
switchgear
switching
commands
Prior art date
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Granted
Application number
DE2002339A
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English (en)
Other versions
DE2002339A1 (de
DE2002339C3 (de
Inventor
Karl-Heinz 1000 Berlin Wiesenewsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19702002339 priority Critical patent/DE2002339C3/de
Publication of DE2002339A1 publication Critical patent/DE2002339A1/de
Publication of DE2002339B2 publication Critical patent/DE2002339B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2002339C3 publication Critical patent/DE2002339C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H11/00Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result
    • H02H11/008Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result preventing unsafe switching operations in substations (Schaltfehlerschutz)
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Fernbedienung einer elektrischen Schaltanlage mit einem Fernwirksender und einem bei der Schaltanlage befindlichen Fernwirkempfänger sowie einer bei der Schaltanlage befindlichen, über die Fernwirkeinrichtung betätigten Anlagensteuerung, die eine Programmsteuerung zur selbsttätigen Ausführung von aus mehreren Schalthandlungen bestehenden Programmabläufen umfaßt, wobei die Fernwirksignale aus einem Befehl zur Anwahl eines Feldes der Schaltanlage und einem Befehl zur Kennzeichnung des auszuführenden Programms (Programmbefehl) bestehen.
Eine derartige Anordnung ist in der Siemens-Zeitschrift 1965, Heft 11, Seiten 1236 bis 1238, beschrieben.
Programmsteuerungen zur Schaltanlagensteuerung mit festprogrammierten oder freiprogrammierbaren Steuereinrichtungen, nachstehend nur noch als Programmsteuerung bezeichnet, arbeiten in den meisten Fällen mit einer Feldvorwahlsteuerung zusammen. Zwischen der Feldvorwahlsteuerung und der Programmsteuerung befinden sich für Steuerungszwecke vorgesehene Zentralfeldsammelschienen, die die Aufgabe haben, eine zentrale Einrichtung wahlweise mit einer aus einer größeren Zahl anderer Einrichtungen zu verbinden, um über diese Signalwege Steuerungs- und Meldesignale zu übertragen. An diese Zentralfeldsammelschienen ist die Programmsteuerung angeschlossen. Durch eine derartige Ansteuerung kann die zentral angeordnete Programmsteuerung klein gehalten werden, obwohl sie auch sehr umfangreiche Programme durchführen kann, an denen mehrere Felder einer Schaltanlage beteiligt sind.
Tritt jedoch in einer solchen Programmsteuerung eine Störung auf, dann kann unter ungünstigen Bedingungen die Steuerung der ganzen Schaltanlage blockiert werden. Beim Einsatz von Programmsteuerungen in Schaltanlagen, in denen ständig Bedienungspersonal vorhanden ist, kann meistens auf eine der bekannten Steuerungsarten in der Warte zurückgegriffen werden, mindestens besteht aber die Möglichkeit einer »Vor-Ort«-Steuerung in der Schaltanlage. Anders liegen dagegen die Verhältnisse in unbesetzten Schaltanlagen, die über eine Fernwirkanlage gesteuert werden. Hier würde jede Störung der Programmsteuerung länger andauernde Betriebsstörungen nach sich ziehen und die Entsendung von Bedienungspersonal von einer mehr oder weniger weit entfernten Stelle aus erfordern. Diese zeitraubende Lösung ist in den meisten Fällen nicht tragbar, so daß andere durch die Fernwirkanlage betätigbare Schaltmittel als Reservesteuerung vorgesehen werden müssen. Dies kann entweder eine zweite Programmsteuerung oder eine Schaltereinzelsteuerung sein. Beide Lösungen erfordern einen zusätzlichen Aufwand für Schaltmöglichkeiten, die aber nur dann benötigt werden, wenn in der Programmsteuerung selten vorkommende, aber nicht mit Sicherheit vermeidbare Fehler auftreten.
Durch den Einsatz einer Programmsteuerung kann die Fernwirkanlage erheblich verkleinert werden, da selbst bei einer umfangreichen Programmsteuerung, z. B. für eine Anlage mit Dreifach-Sammelschiene und Umgehungsschiene, in der Regel die Zahl der Programme weniger als 20 beträgt. Die Anzahl der in unbesetzten Schaltanlagen zu steuernden Felder ist in den meisten Fällen auch nicht sehr groß, so daß für den Normalbetrieb nur etwa 40 verschiedene Fernwirkbefehle ausreichend sind. Aus diesen Fernwirkbefehlen bildet die Programmsteuerung etwa 250 bis 300 Steuerbefehle. Wenn also in der Programmsteuerung eine Störung auftritt und die volle Schaltfähigkeit aller Schaltgeräte in der Anlage erhalten bleiben soll, muß, wie bereits erwähnt, entweder eine zweite Programmsteuerung vorhanden oder die Fernwirkanlage in der
Lage sein, ca. 250 bis 300 Einzelbefehle zu übertragen.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine einfache und überschaubare Einrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, bei einer Störung in der Programmsteuerung alle in der Schaltanlage vorkommenden Steuerbefehle durchzuführen, ohne daß eine zweite Programmsteuerung vorhanden ist und ohne daß die Fernwirkanlage durch die Zusatzeinrichtung größer wird, als sie für den Normalbetrieb sein muß.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung für eine ι ο Anordnung der eingangs angegebenen Art dadurch gelöst, daß auf der Sende- und Empfangsseite je eine Umschalteinrichtung vorgesehen ist, mit der auf der Sendeseite vom Programmbetrieb auf Einzelschaltung der Schaltgeräte der Schaltanlage umgeschaltet und is gleichzeitig auf der Empfangsseite ein die Programmsteuerung umgehender Signalweg eingeschaltet werden kann, derart, daß nach Umschaltung die Programmbefehle die Bedeutung von Steuerbefehlen an die einzelnen Geräte des angewählten Schaltanlagenfeldes haben, während die Befehle zur Anwahl der Schaltanlagenfelder ihre Bedeutung beibehalten.
Dadurch wird erreicht, daß die Fernwirkanlage nur zwei Befehle zusätzlich zu den im Normalbetrieb vorkommenden Befehlen übertragen können muß, nämlich den Befehl zur Umschaltung von Programmbetrieb auf Einzelschaltung und umgekehrt
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichung näher beschriebe!.'.
In einer Steuerstelle 1, von der aus eine unbesetzte Schaltanlage 2 ferngesteuert werden soll, sind für die Feldvorwahl Feldvorwahleinrichtungen Fl.1 bis Fl.n vorhanden. Zusätzlich sind für den Handbetrieb noch Schaltervorwahleinrichtungen 51.1 bis Si.x und Schaltbefehlgeber A und F, vorhanden.
Zur Übertragung der Steuerbefehle von der Steuerstelle 1 zur Schaltanlage 2 ist in der Steuerstelle 1 eine Fernwirkanlage FWi vorgesehen, deren Eingang aus einem Teil FVl und einem Teil 51 gebildet ist. Die Feldvorwahleinrichtungen F 1.1 bis Fl.n arbeiten direkt auf den einen Eingangsteil FVl der Fernwirkanlage FlVl. Die Programmvorwahleinrichtungen PM bis P\.m die Schaltervorwahleinrichtungen 51.1 bis 51.Af sind an eine Umschalteinrichtung U1 angeschlossen, die ihrerseits von einem Scha'4"·· PMHi (Prograrnnv/Handsteuerung) gesteuert Wird. Die Umschalteinrichtung U1 ist mit dem anderen Eingangsteil 51 der Fernwirkanlage FVVl verbunden.
In der Stellung P1 werden nur Programmbefehle und in der Stellung H1 nur Hand-Steuerbefehle, bestehend aus Schaltervorwahl- und Schaltbefehl, an dw Fernwirkeinrichtung abgegeben. Die Fernwirkanlage überträgt also stets nur einen Feldvorwahlbefehl und unabhängig davon einen Steuerbefehl, der entweder ein Programmoder ein Hand-Steuerbefehl sein kann.
Die zu steuernde Schaltanlage 2 enthält eine Fernwirkanlage FVV2, die durch eine Verbindung V mit der Fernwirkanlage FW1 verbunden ist. Der Ausgangs- üo teil FV2 ist mit den Feldvorwahleiniichtungen F2.1 bis F2./I verbunden, durch die die Steuerleitungen STi bis ST η mit den Zentralfeld-Sammelschienen ZS verbunden werden. Der Steuerausgangsteil 52 steht in Verbindung mit einer Umschalteinrichtung t/2, die je hi nach der von der Steuerstellt 1 vorgegebenen Stellung Programmbefehle an eine Programmsteuerung PS oder Schaltervorwahlbefehle an die Schaltervorwahl SVbzw. Ein/Aus-Befehle an eine Zentralbetätigung ZB weiterleitet.
Wenn die Programmsteuerung PS nicht verfügbar ist, dann wird in der Steuerstelle 1 der die Umschalteinrichtur.g Ui steuernde Umschalter auf Hi geschaltet. Durch einen Fernwirkbefehl wird auch in der Schaltanlage 2 der Umschalter Ul in die Stellung Hl gebracht. Die Handbetätigung beispielsweise eines nicht dargestellten Schalters 51 im Feld FX, der eingeschaltet werden soll, geht in folgender Weise vor sich:
Zunächst wird in der Steuerstelle 1 die Feidvorwahleinrichtung Fl.1 betätigt. Daraufhin schaltet die Feldvorwahleinrichtung F2.1 alle zum Feld 1 gehörenden Leitungen 571 auf die Zentraifeldsammelschienen ZS durch. Die zum Steuern des Schalters 51 in Feld 1 erforderlichen Leitungen sind jetzt bis zur Schaltervorwahl 5Vdurchgescha!tet.
Durch Betätigung der Schaltervorwahleinrichtung 51.1 erfolgt in der Schaltanlage 2 die Vorwahl dieses Schalters dadurch, daß der Ausgang 52.1 der Schaltervorwahl SV auf die Zeniralbetätigung ZB geschaltet wird. Nun wird ein Schaltbefehlgeber E betätigt, woraufhin die Zentralbetätigung ZB über den Ausgang 52.1 der Schaltervorwahl 5V die Auslösung der gewünschten Schalthandlung bewirkt.
Üblichei weise wird bei Fernsteuerungen die Ausführung eines oder mehrere Befehle an die steuernde Stelle zurückgemeldet, beispielsweise durch Signallampen. Die Richtung jeder Meldung ist dabei genau entgegengesetzt zum jeweiligen Steuerbefehl und daher nicht besonders dargestellt. Folglich muß auch die Melderichtung bei der Umschaltung von Programm- auf Handsteuerung mit umgeschaltet werden. In der Zentrale kann die Meldeumschaltung jedoch dadurch erheblich vereinfacht werden, daß nicht jede einzelne Meldung umgeschaltet wird, sondern nur der jeweilige Minuspol der Meldegruppe Programmsteuerung bzw. Handsteuerung. Durch die Einbeziehung der Melderichtung in die Umschaltung wird also erreicht, daß auch die Meldekanäie bei Störungen in der Programmsteuerung zur Übertragung der Schalter-Stellungsmeldungen mitbenutzt werden. Damit ergibt sich aber die Möglichkeit, im Bedarfsfall die Stellung einzelner Schaltgeräte sichtbar zu machen, deren Stellung sonst nicht angezeigt wird. Ebenso ist es auch auf ähnliche Weise möglich, den Schaltzustand aller Schaltgeräte eines Feldes sichtbar zu machen, ohne daß dadurch die Fernwirkanlage vergrößert werden muß. Es reicht demnach aus, in der Zentrale nur noch anzuzeigen, welches Feld an welcher Sammelschiene in Betrieb ist. Aus diesen Angaben können alle Programmbefehle abgeleitet werden. Bei Einzelschalthandlungen wird zusätzlich durch die beschriebenen Maßnahmen der Schaltzustand der Schalter des Feldes angezeigt, in dem Schalthandlungen vorgenommen werden sollen. Es können also durch die Anordnung nach der Erfindung sowohl Fernwirkkanäle als auch wesentliche Teile eines Blindschaltbildes eingespart werden.
In Programmsteuerungen sind normalerweise Verriegelungen enthalten, die unzulässige Schalthandlungen verhindern. Anlagen, die mit Programmsteuerungen betrieben werde 1, können daher auf die früher übliche Vei.-iegelung in der Schaltanlage verzichten. Beim Ausfall der Programmsteuerung steht dann aber keine Verriegelung mehr zur Verfugung, so daß bei Handschaltungen über die Schaltvorwahl Schaltfehler möglich werden. Dieser Nachteil läßt sich durch den Einsatz einer Zentralverrieeelune ZV vermeiden, die mit Her
Zentralbetätigung ZB zusammenarbeitet. Die dadurch notwendige Vergrößerung der Anlagensteuerung bewegt sich in sehr engen Grenzen, da für jedeii Schalter die möglichen Verriegelungsbedingungen festliegen. Die Vergrößerung der Anlagensteuerung findet nur in der Schaltanlage statt und hat keinen Einfluß auf die Fernwirkanlage und die Zentrale.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur Fernbedienung einer elektrischen Schaltanlage mit einem Fernwirksender und einem bei der Schaltanlage befindlichen Fernwirkempfänger sowie einer bei der Schaltanlage befindlichen, über die Fernwirkeinrichtung betätigten Anlagensteuerung, die eine Programmsteuerung zur selbsttätigen Ausführung von aus mehreren Schalthandlungen bestehenden Programmabläufen umfaßt, wobei die Fernwirksignale aus einem Befehl zur Anwah! eines Feldes der Schaltanlage und einem Befehl zur Kennzeichnung des auszuführenden Programms (Programmbefehl) bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Sende- und Empfangsseite je eine Umschalteinrichtung vorgesehen ist, mit der auf der Sendeseite vom Programmbetrieb auf Einzelschaltung der Schaltgeräte der Schaltanlage umgeschaltet und gleichzeitig auf der Empfangsseite ein die Programmsteuerung umgehender Signalweg eingeschaltet werden kann, derart, daß nach Umschaltung die Programmbefehle die Bedeutung von Steuerbefehlen an die einzelnen Geräte des angewählten Schaltanlagenfeldes haben, während die Befehle zur Anwahl der Schaltanlagenfelder ihre Bedeutung beibehalten.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der Empfangsseite die Programmsteuerung umgehende Signalweg eine Einrichtung (SV) zur Vorwahl der einzelnen Geräte des angewählten Schaltanlagenfeldes und eine Zentralbetätigung (ZB)zur Ausführung eines Schaltbefehls durch das angewählte Gerät aufweist und daß auf der Sendeseite Einrichtungen (S 1.1 bis 5 i.x) zur Abgabe von Steuerbefehlen (Schaltervorwahlbefehlen) an die Einrichtung (SV) zur Vorwahl der Geräte und Einrichtungen (A, E) zur Abgabe von Steuerbefehlen (Schaltbefehlen) an die Zentralbetätigung (ZS^ vorgesehen sind.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Programm-Meldung verwendeten Rückmeldekanäle durch die Umschalteinrichtung bei Bedarf zur Schaltervorwahlkontrolle und zur Stellungsmeldung eines einzelnen Schalters benutzbar sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die zur Programm-Meldung verwendeten Rückmeldekanäle durch die Umschalteinrichtung bei Bedarf zur Schalterstellungsmeldung so eines ganzen Feldes benutzbar sind.
5. Anordnung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerstelle ein Übersichtsbild vorgesehen ist, in dem die Kennzeichnung eingeschalteter Felder durch Markierung der Sammelschiene, an der die Felder in Betrieb sind, erfolgt.
6. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralbetätigung (ZB) mit einer zentralen Verriegelung (ZV) kombiniert ist.
60
DE19702002339 1970-01-15 1970-01-15 Ersatzbetriebsanordnung für Programmsteuerungen bei der Fernbedienung elektrischer Schaltanlagen Expired DE2002339C3 (de)

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Publications (3)

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DE2002339A1 DE2002339A1 (de) 1971-07-22
DE2002339B2 true DE2002339B2 (de) 1978-03-02
DE2002339C3 DE2002339C3 (de) 1978-10-26

Family

ID=5760043

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT383443B (de) * 1985-03-19 1987-07-10 Elin Union Ag Schaltungsanordnung fuer eine mikroprozessorgesteuerte fernwirkanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT383443B (de) * 1985-03-19 1987-07-10 Elin Union Ag Schaltungsanordnung fuer eine mikroprozessorgesteuerte fernwirkanlage

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DE2002339A1 (de) 1971-07-22
DE2002339C3 (de) 1978-10-26

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