DE20022006U1 - Surfbrett - Google Patents
SurfbrettInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B32/00—Water sports boards; Accessories therefor
- B63B32/50—Boards characterised by their constructional features
- B63B32/53—Sectionalised boards, e.g. modular, dismountable or foldable boards
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Philip Mes
Anton-Holtz-Straße 55
40667 Meerbusch
40667 Meerbusch
Surfbrett
Die Erfindung betrifft ein Surfbrett.
Surfbretter sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Neben Bodyboards (Boogieboards), die im Liegen auf den Wellen geritten werden, und Windsurfbrettern, bei denen ein am Brett angeordneter Mast mit Segel dem Brett den notwendigen Vortrieb verleiht, gibt es Surfbretter, mit denen die Welle stehend schräg zur Wellenrichtung abgefahren wird.
Da es unterschiedliche Wellen gibt mit unterschiedlichen Qualitäten, wie klein, groß, langsam, schnell, kraftlos oder kraftvoll, benötigen Surfer auch verschiedene Bretter, die für jede entsprechende Situation gedacht sind. Je kleiner das Brett, desto wendiger ist es. Demzufolge ist das Shortboard am wendigsten, hat aber auch wenig Auftrieb und erfordert relativ große Wellen, in denen viel Kraft steckt. Um noch größere Wellen zu surfen, verwendet der Surfer sogenannte Guns. Für kleine Wellen ist das Longboard geeignet, da es durch großes Volumen am meisten Auftrieb besitzt. Ein Kompromiß zwischen den beiden Variationen ist das Malibu, denn es ist wendig und hat Auftrieb zugleich.
Aber nicht nur die Vielfalt der Bretter, auch die Form, das Shape, ist entscheidend. Hier ist es eine Frage, was der Surfer persönlich bevorzugt: ein Brett, das auf den kleinsten Kantendruck reagiert, Tricks erlaubt und extrem wendig ist, aber keine Fehler verzeiht (bevorzugt von Profisurfern benutzt) oder ein Brett, das gutmütig
ist, Fehler verzeiht und viel Auftrieb hat (gut für Einsteiger, aber auch benutzt von Profis).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Surfbrett zu schaffen, das für einen Großteil der unterschiedlichen Wellen geeignet ist und zudem besser transportiert werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Surfbrett aus einem Grundelement und mindestens einem austauschbaren Wechselelement zusammengesetzt ist.
Das Surfbrett nach der Erfindung besteht somit nicht wie ursprünglich aus einem, sondern aus mindestens zwei Teilen, durch deren Zusammenfügen ein Hybrid-Surfbrett jeweils verschiedener Art entsteht. Ein immer gleichbleibender hinterer Teil des Surfbrettes, das Grundelement, wird mit auswechselbaren Wechselelementen zu beispielsweise einem Shortboard, einem Maiibu oder einem Longboard zusammengesetzt und in geeigneter Weise, beispielsweise durch ein Stecksystem verbunden. Es handelt sich mithin immer um den gleichen hinteren Teil des Surfbrettes, der das Grundelement darstellt, und um auf die jeweiligen Wellenverhältnisse abgestimmte Wechselelemente. Selbstverständlich sind alle möglichen Formen von Surfbrettern außer den vorstehend bezeichneten Shortboard, Maiibu und Longboard aus den hier beschriebenen Kombinationen möglich. Aus der Vielzahl der Möglichkeiten seien nur genannt das Kiteboard, das zusätzlich über Schlaufen auf dem Deck verfügt, damit der Benutzer mit diesem Gerät Sprünge machen kann, ein Wakeboard, das mit Hilfe eines Bootes oder an einer Wasserskibahn gezogen werden kann und ferner ein Kneeboard, auf dem die Person kniend die Wellen abreitet. Schließlich kann ein Bodyboard nur aus einem oder zwei Wechselelementen gebildet werden, also unter Weglassen des Grundelements.
Ferner ergibt sich durch die Erfindung die weitere Möglichkeit einen Windsurfer zu bilden, indem eines der Elemente mit einer Befestigungsmöglichkeit für den Mastfuß versehen wird. Auch eine geeignete Motorisierung des Surfbrettes ist denkbar, die es dem Surfer ermöglicht, auch bei Flachwasser bzw. geringem Wind über das Wasser zu gleiten bzw. zu fahren. Es kann daran gedacht sein, den
Antrieb für dieses Brett mit einem Jetstrahl vorzusehen, wobei grundsätzlich eine schwache Motorisierung ausreicht, um genügend Vortrieb zu erzeugen.
Für alle vorstehend bezeichneten Möglichkeiten ergibt sich der Vorteil, daß das erfindungsgemäße Surfbrett leicht transportierbar ist, da es aus mindestens zwei Elementen besteht, die nicht allzuviel Gewicht haben.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Form aller erfindungsgemäßen Komponenten ist so gestaltet, daß sich bei allen Kombinationsmöglichkeiten (beispielsweise Shortboard, Malibu oder Longboard) perfekte Eigenschaften beim Benutzen, insbesondere beispielsweise beim Wellenreiten ergeben. Bei allen weiteren, vorstehend nur beispielhaft erwähnten neuen Variationen und Formen gilt dies natürlich auch.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 die Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Surfbrett,
Fig. 2 verschiedene Möglichkeiten der Verbindungen der einzelnen Elemente des Surfbrettes, um entsprechend Fig. 2a ein Shortboard, entsprechend Fig. 2b ein Malibu oder entsprechend Fig. 2c ein Longboard zu bilden, wobei Fig. 2d das Surfbrett entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2a in einem auseinandergezogenen Zustand der einzelnen Teile zeigt,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Surfbrettes entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Grundelement,
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Schnittlinie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt entsprechend der Schnittlinie Vl-Vl in Fig. 4,
■C4-·
Fig. 7a ein Ausführungsbeispiel der Verbindungselemente vor dem Zusammenfügen und
Fig. 7b nach dem Zusammenfügen.
Fig. 1 zeigt anhand eines Ausführungsbeispiels das Surfbrett 1, das aus einem Grundelement 2 und einem Wechselelement 3 als vorderes Teil zusammengesetzt ist. Das Grundelement 2 ist immer gleich. Mit ihm werden jeweils verschieden ausgestaltete Wechselelemente 3 als vorderes Teil verbunden.
Fig. 2 zeigt verschiedene Ausgestaltungen der Wechselelemente 3, nämlich in Fig. 2a ein Element, das zur Bildung eines Shortboard führt, in Fig. 2b ein Element zur Bildung eines Malibu und in Fig. 2c ein Element zur Bildung eines Longboard. Fig. 2d zeigt das Wechselelement 3 entsprechend Fig. 2a und ein Grundelement 2 in auseinandergezogenem Zustand.
In Fig. 1 ist ein Beispiel einer Verbindungsmöglichkeit zwischen Grundelement 2 und Wechselelement 3 dargestellt, und zwar in Form eines Stecksystems. Dieses besteht aus zwei Stäben 10 und 12 und einer Verstärkung 11. Bei einer Draufsicht auf das Grundelement 2 ist erkennbar, daß sich die beiden Stäbe 10, 12 in der Nähe der Seitenschiffe des Surfbrettes 1 befinden. Selbstverständlich ist auch jede andere Anordnung möglich. Die Verstärkung 11 ist in der Brettmitte vorgesehen. Sie dient der weiteren Stabilität. Es ist ferner aus den Fig. 1 und 5 ersichtlich, daß die Stäbe 10, 12 und die Verstärkung 11 sich weit über die Bereiche von Grundelement 2 und Wechselelement 3 erstrecken. Damit wird eine ausreichende Stabilität geschaffen. Selbstverständlich kann jede andere geeignete Art der Verbindung eingesetzt werden, beispielsweise ein Zusammenfügen der Teile 2 und 3 durch Verschraubung, durch Verklammerung oder durch Benutzung von Spannsystemen. Maßgeblich ist jeweils, daß eine ausreichend sichere und stabile Verbindung der Teile 2 und 3 zu einem brauchbaren Surfbrett 1 stattfindet.
Aus den voranstehenden Ausführungen ist zugleich ersichtlich, daß das Stecksystem im jeweiligen Wechselelement 3 kompatibel zum Stecksystem des Grundelementes 2 sein muß. Handelt es sich entsprechend dem· Ausführungsbeispiel in den Fig. 1 und 5 um ein Stecksystem aus Stäben 10 und
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12 und einer Verstärkung 11, ist deutlich, daß im Wechselelement 3 Aussparungen 14, 15 gegeben sein müssen, die in Fig. 1 im Wechselelement 3 angedeutet sind. Entsprechend der Ausgestaltung der Verbindungselemente 10, 12 und 11 ragen diese Aussparungen 14, 15, 16 weit in das Innere des Wechselelements 3 hinein. Alles dies ergibt eine ausreichend sichere Stabilität für das Surfbrett 1 und macht es insgesamt ausreichend steif.
Bei einem Ausführungsbeispiel des Stecksystems sind die Stäbe 10 und 12 des Grundelements 2 so gestaltet, daß sie in den proximalen Teil des zugehörigen Wechselelements 3 einrasten können. Es sind beispielsweise zwei Zapfen 17 auf der Oberseite des Wechselelements 3 eingearbeitet, die innerhalb dieses Teiles lokalisiert und auf dem Deck des Surfbrettes nicht erkennbar sind, da sie mit einer runden Abdeckscheibe 18 abgedeckt ist. Alles dies ist andeutungsweise in den Fig. 7a und 7b dargestellt. Die Fig. 7a zeigt die Steckverbindung in auseinandergezogenem Zustand, Fig. 7b in verbundenem Zustand der Teile 2 und 3. Alles Vorstehende stellt selbstverständlich nur einen Vorschlag für ein Stecksystem in Form eines Einrastsystems dar. Es können jegliche denkbare Systeme zum Zusammenhalten der beiden Teile eingesetzt werden.
Die Fig. 7a und 7b zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Einrastsystem als eine Art Schnappsystem ausgestaltet ist. Dabei rasten die Zapfen 17 in Kerben 19 der beiden Stäbe 10 und 12 ein, wenn diese weit genug in die Aussparungen 14, 16 eingeschoben werden. Durch diese Verbindung ist jeweils ein definierter Sitz und damit entsprechender Zusammenhalt des Grundelements 2 und des Wechselelements 3 gewährleistet. Es sind verschiedene Lösungsmittel denkbar, um bestehende Rast- bzw. Klemmverbindungen wieder zu lösen. Es ist beispielsweise denkbar, daß die Zapfen 17, die in die Nut 19 eingreifen, in Form von Schrauben ausgestaltet sind, die einen großflächigen Kopf mit Schlitz aufweisen und demgemäß durch Münzen zu betätigen sind. Durch Eindrehen in Gewindegänge, die im Surfbrett 1 eingelassen sind, können diese in Eindreh- bzw. Ausdrehrichtung betätigt werden. Bei der Eindrehrichtung greifen sodann die Zapfen 17 in die Nut 19 ein; beim Ausdrehen lösen sie sich aus dieser Nut 19. Es sind natürlich auch Rastverbindungen verschiedener Art denkbar, beispielsweise dahingehend, daß über ein nicht näher darzustellendes Hebelgestänge mit Federelement eine Rastverbindung geschaffen wird. Es bietet sich in diesem
-26-.'
Zusammenhang etwa an, die Ausnehmungen mit entsprechenden Verbindungsmitteln durch die Abdeckscheiben auf der Oberseite des Surfbrettes abzudecken.
Durch die voranstehend beschriebene Kombination des Surfbrettes 1 wird dem Wassersportler, insbesondere dem Surfer, ermöglicht, für jede Situation und jede Art von Wellen bzw. Wassersportverhältnissen das adäquate Brett rasch zusammenzustecken. Die Vorteile sind offensichtlich. Der Wassersportler kann mit nur wenigen Grundelementen sich durch Kombination verschiedener Teile verschiedene Surfbretter beliebiger Art zusammenstellen. Er kann sich entscheiden, welches dieser Bretter er zum Beispiel bei einer Anreise an ein Gewässer mitnehmen will. Er kann sich vor Ort rasch nach bestehenden Wetterund Windverhältnissen richten und ein jeweils ihm geeignet erscheinendes Surfbrett zusammenbauen. Schließlich ist die erfindungsgemäße Lösung für den Wassersportler platzsparend. Sie ermöglicht ihm billigere Transportkosten, beispielsweise bei Flügen. Im Vergleich zu etwa dem Gewicht von 3 Surfbrettern (Shortboard, Malibu und Longboard) ermöglicht die Lösung eine Gewichtsreduzierung von mehr als einem Drittel bei gleichen Benutzungsmöglichkeiten.
Das Surfbrett weist ein Finnenstecksystem auf, das sich an der Unterseite im Grundelement 2 befindet und beispielsweise aus den Fig. 2 und 6 ersichtlich ist. In an sich bekannter Weise sind drei Finnenkästen 6, 7, 8 im distalen Ende des Grundelements vorhanden, die je nach Brettart (beispielsweise Shortboard, Malibu oder Longboard) mit drei kleinen Finnen (Shortboard) oder einer großen Finne (Longboard) bestückt werden können. Die zugehörigen, nur teilweise in Fig. 6 in einer Seitenansicht dargestellten Finnen sind zum Herausnehmen, so daß keine Schäden während des Transports an den Finnen entstehen können. Die Finnen werden zum Beispiel in bekannter Weise von hinten in eine dafür vorgesehene Schiene geschoben und von oben durch ein Loch im Brett mit einer Schraube befestigt und angezogen.
Auf der Oberseite ist im distalen Ende des Grundelements 2 eine halbkugelähnliche Aussparung mit einem kleinen Stab vorhanden, der zur Befestigung der sogenannten Leech (der Befestigungsleine) dient. Mit dieser kann
sich der Sportler mit seinem Brett verbinden, damit sein Sportgerät nicht verlorengeht, wenn er vom Brett fällt.
1 Surfbrett
2 Grundelement
3 Wechselelement
6 Finnenkasten
7 Finnenkasten
8 Finnenkasten
10 Stab
11 Verstärkung
12 Stab
14 Aussparung
15 Aussparung
16 Aussparung
17 Zapfen
18 Abdeckscheibe
19 Kerbe
Claims (12)
1. Surfbrett, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Grundelement (2) und mindestens einem austauschbaren Wechselelement (3) zusammengesetzt ist.
2. Surfbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundelement (2) immer gleichbleibt, die austauschbaren Wechselelemente (3) jeweils unterschiedlich sind, um verschiedene Formen eines Surfbrettes (1) herzustellen.
3. Surfbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundelement (2) mit einem Wechselelement (3) zu einem Shortboard verbunden ist.
4. Surfbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundelement (2) mit einem Wechselelement (3) zu einem Malibu verbunden ist.
5. Surfbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundelement (2) mit einem Wechselelement (3) zu einem Longboard verbunden ist.
6. Surfbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundelement (2) mit einem Wechselelement (3) zu einem Kiteboard oder Wakeboard oder Kneeboard verbunden ist.
7. Surfbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundelement (2) mit einem Wechselelement (3) in der Weise verbunden wird, daß ein Surfbrett (1) entsteht, wobei entweder das Grundelement (2) oder das Austauschelement (3) eine Aufnahmevorrichtung für einen Mast bzw. einen Mastschuh mit zugehörigem Rick aufweist.
8. Surfbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundelement (2) mit einem Motor zum Antrieb versehen ist.
9. Surfbrett nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Grundelement (2) und auswechselbares Wechselelement (3) durch ein Stecksystem miteinander verbunden sind.
10. Surfbrett nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Stecksystem so gestaltet ist, daß zwei Stäbe (10 und 12) und ein Verstärkungsteil (11) in entsprechende Ausnehmungen (14, 15, 16) des Wechselelements (3) eingreifen.
11. Surfbrett nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Stecksystem als Rastsystem ausgestaltet ist, in dem die Stäbe (10, 12) mit Rastmitteln (17, 18) zusammenwirken.
12. Surfbrett nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (17, 18) von oben in eine Rastausnehmung (19) der Stäbe (10, 12) eingreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20022006U DE20022006U1 (de) | 2000-12-27 | 2000-12-27 | Surfbrett |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20022006U DE20022006U1 (de) | 2000-12-27 | 2000-12-27 | Surfbrett |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20022006U1 true DE20022006U1 (de) | 2001-03-22 |
Family
ID=7950644
Family Applications (1)
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| DE20022006U Expired - Lifetime DE20022006U1 (de) | 2000-12-27 | 2000-12-27 | Surfbrett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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-
2000
- 2000-12-27 DE DE20022006U patent/DE20022006U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010426 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20031022 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20061026 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20081127 |
|
| R071 | Expiry of right |