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DE3123197A1 - Vorrichtung zur halterung des gabelbaumes fuer windsurfbretter - Google Patents

Vorrichtung zur halterung des gabelbaumes fuer windsurfbretter

Info

Publication number
DE3123197A1
DE3123197A1 DE19813123197 DE3123197A DE3123197A1 DE 3123197 A1 DE3123197 A1 DE 3123197A1 DE 19813123197 DE19813123197 DE 19813123197 DE 3123197 A DE3123197 A DE 3123197A DE 3123197 A1 DE3123197 A1 DE 3123197A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
sail
boom
fitting
prongs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813123197
Other languages
English (en)
Inventor
Albert 1111 Monnaz Gaide
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mistral Windsurfing AG
Original Assignee
Mistral Windsurfing AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mistral Windsurfing AG filed Critical Mistral Windsurfing AG
Priority to DE19813123197 priority Critical patent/DE3123197A1/de
Priority to AU85206/82A priority patent/AU8520682A/en
Priority to PCT/CH1982/000076 priority patent/WO1982004425A1/de
Priority to IT48618/82A priority patent/IT1148591B/it
Priority to EP82901584A priority patent/EP0081504A1/de
Publication of DE3123197A1 publication Critical patent/DE3123197A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/22Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing for connecting wishbones to the mast

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Halterung des Gabelbaumes für Wind-
  • surfbrette r.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Halterung des Gabelbaumes für Windmlrfbretter, bei welcher die Vorrichtung aus einem die Vorderenden der beiden, den Gabelbaum bildenden BKume verbindenden Bugbeschlag besteht, wobei deren Hinterenden durch einen Heckbeschlag miteinander verbunden sind und wobei das Segel mit dem Vorliek am Mast und mit seinem Schothorn an dem Heckbeschlag über eine Trimmschot verbunden ist.
  • Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art wird der Bugbeschlag mittels eines kurzen Rampen oder Bändsels am Mast befestigt, wobei das Bändsel mittels eines Stoppersteks oder Webeleinsteks an der vorbestimmten Stelle des Mastes des Windsurfbrettes angeschlagen wird.
  • Derartige bekannte Befestigungsvorrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß sie umständlich zu handhaben sind und den Gabelbaumbeschlag nicht verrutschsicher am Mast des-Segelbrettes festlegen. Ein Verrutschen des Gabelbaumbeschlages am Mast führt jedoch zwangsläufig zu einem Vertrimmen des Segels und damit zu einem Verlust an Geschwindigkeit und Höhe. Erschwerend kommt hinzu, daß ein nach gerutschter Gabelbaumbeschlag während der Fahrt nicht wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgebracht werden kann. Insbesondere ist aufgrund der Tatsache, daß der gesamte Winddruck im Segel nach vorne vom Nest weg aiif den kurzen Kampen wirkt, ein Lockern des Gabelbaumbeschlages nahezu nicht zu vermeiden.
  • Es sind weiterhin auch andersartige Gabelbaumbeschläge für Segelbretter bekannt geworden, bei denen der kurze Kampen durch mechanische Kl emmeinrichtungen oder Zapfenaufhängungen ersetzt wurde (vgl. beispielsweise DE-Ghm 78 01 hZ4 und DE-Gbm 78 00 590). Derartige bekannte Vorrichtungen sind einerseits mechanisch vergleichsweise kompliziert aufgebaut. Darüber hinaus weisen sie einen Nachteil hinsichtlich des zusätzlichen Gewichtes auf, das man allgemein bestrebt ist, so gering als möglich zu halten. Sämtlichen bekannten Konstruktionen ist gemeinsam, daß die Befestigung auf der bezüglich Fahrtrichtung und Segel vorderen Seite des Mastes liegt, d.h. die gesamten Kräfte durch die Befestigung selbst aufgenommen werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst einfache Vorriohtung der oben genannten Art zu schaffen, bei welcher sämtliche Kräfte sicher als Druckkräfte und nicht als Zugkräfte auf den Mast übertragen werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Vorrichtung Flächen aufweist, welche durch die im Segel über die Trimmschot erzeugten Zugkräfte gegen die dem Vorliek des Segels zugewendete Seite des Mastes gedrückt werden, derart, daß der Gabelbaum ohne weitere Verbindung durch den Segeldruck am Mast festgehalten wird.
  • Es ist offensichtlich, daß hierdurch eine sichere Verbindung zwischen Mast und Gabelbaum geschaffen wird, welche aufgrund der besonderen Anordnung so groß flächig wie notwendig ausgestaltet werden kann und darüber hinaus bei zunehmenden Kräften nur noch sicherer und fester wirkt und sich nicht lockern kann.
  • Bei der einfachsten Ausfiihrungsform nach vorliegender ErfindlmF ist es nicht erforderlich, irgendwelche Schnüre oder Spannvorrichtungen zu betstigen, sondern die Spannung im Segel hält den Gabelbaum selbsttätig fest. Da ferner keine besonderen Verbindungselemente verwendet werden, kann der Gabelbaum leicht ohne Aufwand hinsichtlich seiner Höhe am Mast verstellt werden, was insbesondere beispielsweise für Familien, bei denen mehrere Personen ein derartiges Windsurfgerät benutzen, von Vorteil ist, da mit einem Minimum an Aufwand die Gabelbaumhöhe an die ;ieweilige Körpergrße angepaßt werden kann.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung nach der Erfindung kann dadurch geschaffen werden, daß die Flächen derart geteilt oder teilbar sind, daß der Gabelbaum über den Mast und das Segel aufschiebbar ist.
  • Hierdurch wird das Auf tafeln eines Riggs mit der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung wesentlich erleichtert, indem das Segel, welches üblicherweise eine Masttasche aufweist, zunächst über den Mast geschoben wird und dann der Gabelbaum ebenfalls an die gewiinschte Stelle aufgeschoben wird, wobei das Segel zwischen den geteilten oder teilbaren Flächen während dieses Vorgangs verläuft. Anschließend wird lediglich die Trimmschot angezogen und der Vorgang des Aufriggens ist beendet.
  • Im einzelnen kann die Erfindung dadurch weitergebildet werden, daß die Flächen im wesentlichen V-förmig beidseitig am Mast anliegend ausgebildet sind. Bei dieser Ausführungsform sind keinerlei beweglichen mechanischen Teile erforderlich. Darüber hinaus kann herdurch die Segelherstellung wesentlich vereinfacht werden, indem die Masttasche durchgehend, d.h. ohne besondere Öffnung für die Verbindung des Gabelbaumes am Nast, ausgebildet werden kann.
  • Alternativ ist es auch möglich, die Flächen halbkreisförmig alaszubilden, so daß ein gewisser Formschluß zum Mast hergestellt wird.
  • Bei einer abgewandelten Ausführungsform nach der Erfindung sind die Flächen an einem besonderen Beschlag l-orgesehen, welcher quer zum Segel verlaufend hinter dem Mast anAem Gabelbaum einrastbar ist und durch eine Öffnung im Segel verläuft.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung kann dadurch geschaffen werden, daß die Flächen an ineinander klemmenden fingerförmigen Zinken vorgesehen sind, welche von beiden Seiten her den Mast auf der Hinterseite umgreifen. Die Zinken können hierbei an einander auf der Hinterseite des Mastes gezenüberliegenden auf- und abwnrtis schwenkbaren Klinken angeordnet sein.
  • Eine alternative Ausführungsform ist hierbei dadurch möglich, daß der Bugbeschlag vor dem Mast eine Trennfuge aufweist und aus zwei Hälften besteht und daß je ein Satz der Zinken fest mit je einer der Hälften verbunden ist.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung dieser Ausführungsform kann dadurch geschaffen werden, daß der Bugbeschlag vor dem Mast eine die Hälften verbindende Kupplungseinrichtung aufweist.
  • Die Kupplungseinrichtung kann nach Art einer Skistiefelschnalle ausgebildet sein.
  • Bei einer bevorzugten Ausfiihrungsform nach der Erfindung ist an dem Mast im Bereich der Flächen ein reibungserhöhender Belag vorgesehen. Dies stellt sicher, daß, selbst bei vergleichsweise geringen Kräften im Segel, die Lage des Gabelbaumes fixiert bleibt.
  • Zu diesem Zweck können bei einer alternativen Ausführungsform nach der Erfindung am Mast ringförmige Verstärkungen vorgesehen sein, deren Abstand der Höhenerstreckung der Flachen entspricht.
  • Derartige ringförmige Verstärkungen lassen sich einfach her stellen, da iiblicherweise derartige Masten aus gewickelten glasfaser-verstärkten Kunststoffbahnen hergestellt werden. Rotationssyrnmetrische Verstärkungen sind daher besondere bevorzugt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen beispielhaft veranschaulichten Ausfiihrungsformen näher erläutert. Es zeigt: Figur 1 eine perspektivische seitliche Teilansicht einer Ausfiihrungsform nach der Erfindung; Figur 2 eine schematische Draufsicht zur Erläuterung des Grundprinzips nach vorliegender Erfindung; Figur 3 eine Einzelheit der Ausführungsform gemäß Figur 2; Figur 4 eine Draufsicht einer abgewandelten Ausführungsform; Figur 5 eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform gemäß Figur 4 Figur 6 Einzelheiten einer weiteren Ausführungsform nach der Erfindung; Figur 7 eine schematische Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform nach der Erfindung; Figur 8 eine Draufsicht einer weiteren Abwandlung der Ausführungsform gemäß Figur 4 und Figur 9 eine seitliche Schnittansicht der zusätzlichen Verstärkungen einer bevorzugten Form des zu verwendenden Mastes.
  • Bei der in den Figuren 1 bis 3 veranschaulichten Ausführungsform weist der nach Art einer Spreizgaffel ausgebildete Gabelbaum 1 zwei Bäume 2 und 3 auf, die je auf einer Seite des Segels 4 angeordnet sind. Die Bäume 2 und 3 sind an ihrem Hinterende mittels eines Heckbeschlages 5 sind an ihrem Vorderende mittels eines Bugbeschlages 6 verbunden. Der Bugbeschlag 6 bildet gleichzeitig die Vorrichtung zum Verbinden des Gabelbaumes mi einem Mast 7.
  • Das Segel 4 ist mit seinem Vorliek 12 am Mast 7 angeschlagen, und an seinem Schothorn 8 mittels einer am Gabelbaum 1 belegten Trimmschot 9 zwischen den Bäumen 2 und 3 frei gespannt gehalten. Das Vorliek 12 des Segels 4 ist,wie bei kleinen Jollen und Windsurfern üblich, durch eine Masttasche 25 gebildet, wie che von oben über den Mast 7 gestülpt wird.
  • Wie in den Figuren 1 bis 3 veranschaulicht, besteht die Vorrichtung nach vorliegender Erfindung in einer ersten Ausfiihrungsform aus zwei starr und einstückig mit dem üblicherweise aus Kunststoff bestehendem Bugbeschlag 6 ausgebildeten Flachen 10 und 11,die bei eingesetztem Gabelbaum auf der dem Vorliek 12 zugewanden Seite des Mastes beidseitig an diesem anliegen.
  • Diese Flächen 10 und 11 werden durch die in dem Segel 4 iiber die Trimmschot 9 erzeugten Zugkräfte fest beidseitig gegen den Mast gedrückt, so daß eine sichere Verbindung zwischen Mast und Gabelbaum hergestellt ist.
  • Um, nachdem das Segel 4 bzw. die Masttasche 25 ijber den Mast geschoben wurde, den Gabelbaum 1 in die gewünschte Lage bringen zu können, ist bei der in den Figuren 1 bis 3 veranschaulichten Ausführungsform zwischen den Flachen 10 und 11 ein Spalt 26 freigelassen, welcher beim Aufschieben des Gabelbaums auf Mast und Segel das Segel 4 aufnimmt.
  • Wie aus Figur 1 ersichtlich, kann das Segel 4 in dem Bereich, in welchem der Gabelbaum 1 in seiner Höhe verstellbar sein soll, deniiblichen Ausschnitt 15 in der Masttasche aufweisen.
  • Alternativ ist es jedoch auch möglich, das Segel vollständig mit geschlossener Masttasche auszubilden, da es zumindest bei dieser ersten Ausführungsform nach der Erfindung nicht erforderlich ist, daß irgendwelche Befestigungsorgane hunter dem Mast 7 hindurchgeführt werden. Die Flächen 10, 11 lassen sich entsprechend großflächig oder zusätzlich mit Schaumkunststoff kaschiert gestalten, so daß sie direkt von außen auf der Masttasche 25 anliegen können.
  • Es ist offensichtlich, daß durch die beschriebene Ausführungsform eine sichere und feste Verbindung zwischen Mast und Gabelbaiim in einfachster Weise erzielt wird, ohne daß irzendwelche mechanischen Verschbjsse od. dgl. eforderlich sind. Ferner ist offensichtlich, daß sich eine derartige Befestigung leicht in der Höhe verstellen laßt, indem lediglich die Trimmschot 9 etwas locker gelassen wird.
  • Abweichend von der in den Figuren 1 bis 3 veranschaulichten Ausführungsform, bei der die F]achen 10 und 11 im wesentlichen V-förmig gerichtet sind, können diese auch halbkreisförmig ausgebildet sein.
  • Bei der Ausführungsform gemaß Figur 4 und 5 sind die Flächen 10 und 11 an ineinander kämmenden fingerförmigen Zinken 16 und 17 vorgesehen. Diese Ausführungsform bedingt einen Ausschnitt 15 in der Masttasche 25, durch welchen diese Zinken hindurchgreifen können.
  • Wie aus Figur 5 ersichtlich, sind hierbei die fingerförmigen Zinken 16 und 17 derart angeordnet, daß sie nach dem Auftakeln nach Art zweier verschränkter Hhnde ineinnnder eingreifen. Dies kann beispielsweise dadurch bewerkste] 1 igt werden, daß beidseitig an dem Bugbeschlag 6 ange]angta Klinken 18 vorgesehen sind, welche die fingerförmigen Zinken 16, 17 tragen. Eine mögliche Ausführungsform einer derartigen Klinke ist schematisch in Figur 7 gezeigt, wobei jedoch hier die Flächen 10 und 11 wiederum lediglich V-förmig gerichtet sind.
  • Bevorzugt ist jedoch hierbei eine Ausführungsform, wie sie Figur 4 zeigt. Bei dieser Ausführungsform ist der Bugbeschlag 6 an einer Fuge 19 vor dem Mast 7 geteilt ausebildet, so daß zwei Hälften 20 und 21 des Bugbeschlages 6 entstehen. Jede Hälfte tragt einstückig und starr verbunden einen Satz der entsprechenden fingerförmigen Zinken. Wegen der erheblichen Länge der Baume 2 nnd 3 laßt sich daher der gesamte Gabelbaum 1 aufgrund der Trennfuge 19 ohne weiteres federnd auseinander biegen. In diesem Zustand werden die fingerförmigen Zinken 16 und 17 den Ausschnitt 15 der Masttasche 25 überdeckend angeordnet und hinter dem Mast miteinander versehrankt. Anschliessend wird wiederum die Trimmschot 9 angezogen, so daß der Mast 7 fest in die V-förmige Vertiefung der fingerförmigen Zinken 16 und 17 gepreßt wird. Hierdurch wird einerseits erreicht, daß der Gabelbaum 1 fest mit dem Mast 7 verbunden wird und andererseits wird aufgrund der beidseitig wirksamen V-Form der Zinken 16 und 17 die Trennfuge 19 geschlossen.
  • Sollte es aus Sicherheitsgründen bevorzugt sein, das Schliessen der Trennfuge 19 zusätzlich sicherzustellen, kann noch eine Kupplungseinrichtung 22 vor dem Mast 7 vorsehen sein, wie sie schematisch in Figur 8 veranschaulicht ist. Eine derartige Kupplungseinrichtung kann beispielsweise aus einer einfachen Kipphebelschnalie bestehen, wie sie bei Kunststoffskistiefeln gebräuchlich ist.
  • Figur 6 zeigt noch in einigen Details eine weitere abgewandelte Ausführungsform nach der Erfindung, bei welcher die Flächen 10 und 11 an einem gesonderten Beschlag 14 vorgesehen sind. Wie gezeigt, besteht der Beschlag 14 aus einem entsprechend geformten Querträger, welcher auer zum Segel 4 hinter dem Mast mit dem Gabelbaum 1 verbindbar und einrastbar ist. Dieser Querträger oder Beschlag 14 wird nach Anordnung des Gabeibaumes 1 in der entsprechenden Höhe lediglich durch den Ausschnitt 15 in der Masttasche 25 hindurchgeschoben und an Zapfen oder dgl.
  • (nicht dargestellt) am Gabelbaum verankert Auch bei dieser Ausfiihrlmgsform werden samtliche Krifte als Druckkräfte auf den Mast 7 iibertragen.
  • Wie ferner beispielhaft in den Zeichnungen gezeigt, weist der Mast 7 bevorzugt in dem Bereich, in welchem der Gabelbaum 1 höhenverstellbar sein soll, einen reibungserhöhenden Belag 23 aus Gummi od. dgl. auf. Hieriureh wird eine zusätzliche Sicherung des Gabelbaumes 1 gegen Verrutschen bei geringer Spannung im Segel 4 gewährleistet.
  • Als A]ternative hierzu kann, wie in Figur q schematisch angedeutet, der Nast 7 in diesem Bereich mit ringförmigen Verstärkungen 24 versehen sein, deren Höhenabstände derart bemessen sind, daß sie der Höhenerstreckung der Flächen 10 und 11 entsprechen. Derartige ringförmige Verstärkungen können entweder besonders einfach rotationssymmetrisch bei der Herstellung der üblicherweise aus Kunststoff bestehenden Masten mitgeformt werden oder nachträglich kraftschlüssig am Mast befestigt werden.
  • Durch diese Ausführungsform wird hinsichtlich der Höhe, in welcher der Gabeibaum 1 festgelegt wird, Pine formschlüssige einfache Verbindung geschaffen.
  • Obenstehend wird die Erfindung anhand von einigen Ausführungsbeispielen erläutert. Es ist offensichtlich, daß viele Änderungen und Abwandlungen dpr Erfindung: möglich sind, ohne von deren Grundgedanken abzuweichen, welcher darin gesehen wird, im wesentlichen ohne eine direkte mechanische Verbindung eine form-oder kraftschlüssige Verbindung zwischen Mast und Gabelbaum dadurch herzustellen, daß die in dem Segel 4 wirksamen Kräfte als Druckkräfte auf den Mast 7 übertragen werden Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl fiir sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
  • Leerseite

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur Halterung des Gabelbaumes für Windsurfbretter, bei welcher die Vorrichtung aus einem die Vorderenden der beiden, den Gabelbaum bildenden Bäume verbindenden Bugbeschlag besteht, wobei deren Hinterenden durch einen Heckbeschlag miteinander verbunden sind und wobei das Segel mit dem Vorliek am Mast und mit seinem Schothorn andem Heckbeschlag über eine Trimmschot verbunden ist, da -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Varichtung Flächen (10, 11) aufweist, welche durch die im Segel (4) über die Trinnnschot (9) erzeugten Zugkräfte gegen die dem Vorliek (12) des Segels (4) zugewendete Seite des Mastes (7) gedrückt werden, derart, daß der Gabelbaum (1) ohne weitere Verbindung durch den Segeldruck am Mast (7) festgehalten wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (10, 11) derart geteilt oder teilbar sind, daß der Gabelbaum (1) über den Mast (7) und das Segel (4) aufschiebbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (10, 11) im wesentlichen V-förmig beidseitig am Mast (7) anliegend ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (10, 11) halbkreisförmig ausgebildet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Anspriiche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (10, 11) an einem Beschlag (14) vorgesehen sind, welcher quer zum Segel (4) verlaufend hinter dem Mast (7) an dem Gabelbaum (1) einrastbar ist und durch eine Offnung (15) im Segel (4) verläuft.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (in, (1) an ineinander kämmenden, fingerförmigen Zinken (16, 17) vorgesehen sind, welche von beiden Seiten her den Mast (7) auf der Hinterseite umgreifen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (16, 17) an einander auf der Hinterseite des Mastes (7) gegenüberliegenden auf- und abwärts schwenkbaren Klinken (18) angeordnet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bugbeschlag (6) vor dem Mast (7) eine Trennfuge (19) aufweist und aus zwei Hälften (20, 21) besteht und daß je ein Satz der Zinken (16 oder 17) fest mit Je einer der Hälften (20, 21) verbunden ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bugbeschlag (6) vor dem Mast (7) eine die Hälften (20, 21) verbindende Kupplungseinrichtung (22) aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung (22) nach Art einer Skistiefelschnalle ausgebildet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Mast (7) im Bereich der Flächen (10, 11) ein reibungserhöhender Belag (23) vorgesehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Mast (7) ringförmige Verstärkungen (24) vorgesehen sind, deren Abstand der Höhenerstreckung der Flächen (10, 11) entspricht.
DE19813123197 1981-06-11 1981-06-11 Vorrichtung zur halterung des gabelbaumes fuer windsurfbretter Ceased DE3123197A1 (de)

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