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DE20020013U1 - Motorsense - Google Patents

Motorsense

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Publication number
DE20020013U1
DE20020013U1 DE20020013U DE20020013U DE20020013U1 DE 20020013 U1 DE20020013 U1 DE 20020013U1 DE 20020013 U DE20020013 U DE 20020013U DE 20020013 U DE20020013 U DE 20020013U DE 20020013 U1 DE20020013 U1 DE 20020013U1
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Germany
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support tube
brush cutter
shaft
cutter according
axis
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DE20020013U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/835Mowers; Mowing apparatus of harvesters specially adapted for particular purposes
    • A01D34/90Mowers; Mowing apparatus of harvesters specially adapted for particular purposes for carrying by the operator
    • A01D34/902Ergonomic provisions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/835Mowers; Mowing apparatus of harvesters specially adapted for particular purposes
    • A01D34/86Mowers; Mowing apparatus of harvesters specially adapted for particular purposes for use on sloping ground, e.g. on embankments or in ditches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G3/00Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
    • A01G3/06Hand-held edge trimmers or shears for lawns
    • A01G3/062Motor-driven edge trimmers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

DE 8073
Diplom-Physiker
Reinfried Frhr. v. Schorlemer
Karthäuserstr. 5A 34117 Kassel Allemagne
Telefon/Telephone (0561) 15335
(0561)780031
Telefax/Telecopier (0561)780032
Jürgen Haake, D-21244 Buchholz
Motorsense
Die Erfindung betrifft eine Motorsense mit einem eine Achse aufweisenden Tragrohr, einem an einem Ende des Tragrohrs angeordneten, mit einem drehbaren Mähwerkzeug versehenen Sensenkopf, einem ebenfalls am Tragrohr angeordneten Antriebsmotor und einer im Tragrohr drehbar gelagerten, den Antriebsmotor mit dem Mähwerkzeug verbindenden Welle.
Motorsensen dieser Art dienen wie übliche Rasenmäher, Aufsitzmäher oder dgl. u. a. zum Mähen von mit Gras, leichtem Buschwerk oder dgl. versehenen Flächen. Das Tragrohr und die Drehachse des im Sensenkopf untergebrachten Mähwerkzeugs schließen daher einen festen, z. B. 30° bis 60° betragenden Winkel ein, der so bemessen ist, daß das Tragrohr dann, wenn die Drehachse senkrecht zu der zu bearbeitenden Fläche gehalten wird, einen für den Benutzer günstigen Neigungswinkel einnimmt. Dieser Neigungswinkel ist unter Berücksichtigung dessen gewählt, daß der vergleichsweise schwere Antriebsmotor an dem vom Sensenkopf entfernten Ende des Tragrohrs angebracht ist und das Tragrohr beim üblichen Arbeiten mit der Motorsense an einer zwischen dem Antriebsmotor und dem Sensenkopf befindlichen Stelle erfaßt wird.
Motorsensen dieser Art sollen u. a. bei Flächen angewendet werden, die mit üblichen Rasenmähern, Aufsitzmähern od. dgl. nicht ohne weiteres bearbeitet werden können. Das gilt z. B. für steile Böschungen, Gräben mit steilen Seitenwänden und sonstige Flächen, bei deren Bearbeitung für einen üblichen Rasenmäher die Gefahr des Umkippens bestehen
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-2-
für im wesentlichen horizontale Flächen bemessene Winkel zwischen der Drehachse des Mähwerkzeugs und der Achse des Tragrohrs in einem solchen Fall keine ergonomisch günstige Handhabung der Motorsense mehr gestattet. Je steiler die zu bearbeitende Fläche im Vergleich zur Horizontalen ist, um so ungünstigere Verhältnisse werden erhalten. Beim Mähen einer Grabenwand muß der Benutzer z. B. bis an die Grabenkante herantreten und dann versuchen, durch Verkippen des Tragrohrs das Mähwerkzeug derart einzustellen, daß seine Drehachse im wesentlichen senkrecht zur Grabenwand steht. Das ist von der Geometrie her bei abfallenden Grabenwänden schwierig, bei ansteigenden Grabenwänden nahezu unmöglich. Außerdem haben derartige Manipulationen die unangenehme Folge, daß der Antriebsmotor ungünstig verlagert werden muß und die Mäharbeiten nur unter einer ergonomisch ungünstigen Griffhaltung der Motorsense durchgeführt werden können.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Motorsense der eingangs bezeichneten Gattung so auszubilden, daß sich die Drehachse des Mähwerkzeugs auch bei der Bearbeitung von nicht horizontalen Flächen leicht senkrecht zu diesen ausrichten läßt, ohne dadurch extrem ungünstige Einstellungen des Tragrohrs relativ zum Benutzer zu verursachen.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß der Sensenkopf durch Verschwenken bzw. Abknickung des Tragrohrs einschließlich Welle auf die zu bearbeitende Fläche eingestellt werden kann, ohne daß dazu auch die Position des den Antriebsmotor tragenden Teils des Tragrohrs verändert werden muß. Der Benutzer kann daher die Motorsense stets in einer ergonomisch günstigen Position bedienen und dennoch gleichzeitig optimal auf die zu bearbeitende Fläche einstellen.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 schematisqh drei .v.ersßjuedene .Stellungen einer.erfindungsgemäßen Motorsen-
-3-
se beim Bearbeiten unterschiedlich geneigter Flächen; und
Fig. 4 und 5 schematische Längsschnitte durch ein Tragrohr der erfindungsgemäßen Motorsense nach Fig. 1 bis 3 im Bereich einer Schwenkstelle. 5
Nach Fig. 1 bis 3 enthält die erfindungsgemäße Motorsense ein Tragrohr 1 mit einer Achse 2. An einem Ende des Tragrohrs 1 ist ein Sensenkopf 3 starr befestigt, in dem ein Mähwerkzeug 4 angeordnet ist, daß z. B. als Fadermäher ausgebildet und um eine Drehachse 5 drehbar im Sensenkopf 3 gelagert ist. An einer vom Sensenkopf 3 entfernten Stelle des Tragrohrs 1 ist ein an diesem befestigter Antriebsmotor 6 angeordnet, der über eine im Tragrohr 1 drehbar gelagerte Welle 7 mit dem Mähwerkzeug 4 antriebsmäßig verbunden ist. Die Motorsense ist außerdem mit einem Haltegriff 8 versehen, der am Tragrohr 1 befestigt ist und i. d. R. etwa senkrecht von diesem absteht.
Erfindungsgemäß sind das Tragrohr 1 und die Welle 7 an wenigstens einer zwischen dem Antriebsmotor 6 und dem Sensenkopf 3 angeordneten Stelle 9 quer zur Achse 2 des Tragrohrs 1 schwenkbar gelagert. Eine in Fig. 1 bis 3 im wesentlichen senkrecht zur Zeichenebene angeordnete Schwenkachse 10 steht vorzugsweise senkrecht oder zumindest unter einem nahe 90° betragenden Winkel zu einer Ebene, die von der Achse 2 des Tragrohrs 1 und der Drehachse 5 des Mähwerkzeugs 4 gebildet wird. Dadurch besitzt das Tragrohr einen ersten, den Antriebsmotor 6 aufweisenden, geraden Abschnitt la und einen zweiten, den Sensenkopf 3 aufweisenden, geraden Abschnitt Ib, wobei beide Abschnitte la, Ib an der Stelle 9 schwenkbar miteinander verbunden sind.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile ergeben sich aus Fig. 1 bis 3.
In Fig. 1 ist angenommen, daß eine zu bearbeitende Grasfläche 11 im wesentlichen horizontal verläuft. Ein Winkel &agr; zwischen der Grasfläche 11 und der Achse 2 des gestreckten, unverschwenkten Tragrohrs 1 sei so gewählt, wie es unter Berücksichtigung der Lage des Haltegriffs 8 und des Antriebmotors 6 ergonomisch günstig ist. Die Drehachse 5 steht dabei im wesentlichen senkrecht zur Fläche 11.
Fig. 2 zeigt die Motorsense bej der Bßarbejjung einer G#iasfläche«llja,.die von
der
-4-
horizontalen Fläche 11 nach unten abfallend ist, wie dies z. B. für eine Seitenwand eines Grabens gilt. In diesem Fall wird das Tragrohr 1 an der Stelle 9 so verschwenkt, daß einerseits die Drehachse 9 wie im Fall der Fig. 1 im wesentlichen senkrecht zu der zu bearbeitenden Fläche 11a steht, andererseits der Abschnitt la etwa denselben Winkel zur Horizontalen (Fläche 11) einnimmt, wie das auch für den Abschnitt la in Fig. 1 gilt. Dies wird dadurch erreicht, daß die Abschnitte la, Ib auf der der Fläche 11 zugewandten Seite einen entsprechenden stumpfen Winkel einschließen. Ist daher der Handgriff 8 zwischen dem Antriebsmotor 6 und der Schwenkstelle 9 angeordnet, kann ein Benutzer, der auf der horizontalen Fläche 11 steht, die Motorsense ergonomisch günstig und praktisch in derselben Weise wie in Fig. 1 halten und bedienen.
Entsprechend günstige Verhältnisse ergeben sich bei der Bearbeitung einer von der Fläche 11 aus ansteigenden Fläche 1 Ib, z. B. einer Böschung oder sonstigen Schrägfläche. In diesem Fall bilden die Abschnitte la, Ib des Tragrohrs 1 ebenfalls einen stumpfen Winkel, aber auf der von der Fläche 11 abgewandten Seite. Auch in diesem Fall können die Abschnitte la, Ib so um die Schwenkachse 10 verschwenkt werden, daß sich für den Benutzer günstige ergonomische Verhältnisse ergeben.
Abgesehen davon, ist klar, daß das Tragrohr 1 je nach den im Einzelfall vorgefundenen Geländeverhältnissen in eine Vielzahl von Schrägstellungen eingestellt werden kann. Die Stelle 9 bzw. die Schwenkachse 10 liegen dabei vorzugsweise zwischen dem Haltegriff 8 und dem Sensenkopf 3 und mit ganz besonderem Vorteil näher am Haltegriff 8 bzw. in unmittelbarer Nähe des Haltegriffs 8 (vgl. Fig. 1 bis 3).
Fig. 4 und 5 zeigen schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Bereich der Schwenkstelle 9, worin la wiederum den auf der Seite des Antriebmotors 6 befindlichen Rohrabschitt und Ib den auf der Seite des Sensenkopfs 3 befindlichen Rohrabschnitt zeigt, während mit dem Bezugszeichen 7a ein mit dem Motor gekoppelter Antriebswellenabschnitt und mit dem Bezugszeichen 7b ein mit dem Mähwerkzeug 4 gekoppelter Abtriebswellenabschnitt der Welle 7 dargestellt sind. Außerdem ist schematisch dargestellt, daß die Antriebs- und Abtriebswellenabschnitte 7a, 7b z. B. mit geeigneten Wellenlagern 12 in den Abschnitten la, Ib des Tragrohrs 1 drehbar gelagert sind.
Die beiden Abschnitte la, Ib des Tragrohrs 1 weisen in einem Stoßbereich je eine über ihr Ende hinausragende, scheibenförmige Führungsschiene 14 bzw. 15 auf. Die Führungsschiene 14 ist mit einem Längsschlitz 16 und die Führungsschiene 15 mit einem Führungsstift 17 versehen. Dabei sind die Führungsschienen 14, 15 nebeneinander so angeordnet, daß der Führungsstift 17 in den Längsschlitz 16 ragt und von diesem geführt wird. Der Längsschlitz 16 beschreibt eine derart geformte, gekrümmte Bahn, daß der Führungsstift 17 beim Verschwenken der beiden Tragrohrabschnitte la, Ib um die Schwenkachse 10 im Führungsschlitz 16 hin- und herbewegt wird. Außerdem ist den beiden Führungsschienen 14, 15 vorzugsweise eine Feststellvorrichtung zugeordnet, indem z. B. der Führungsstift 17 aus einer mit einer Mutter versehenen Klemmschraube hergestellt und die Führungsschiene 14 zwischen der Führungsschiene 15 und der Mutter in der jeweils gewünschten Position festgeklemmt wird.
Damit die Welle 7 die Schwenkbewegungen des Tragrohrs 1 mitmachen und dennoch in jeder Schwenkstellung des Tragrohrs 1 das Mähwerkzeug 4 bestimmungsgemäß antreiben kann, ist sie z. B. als biegsame Welle mit oder ohne Mantel ausgebildet und zumindest im Bereich der Schwenkstelle 9 ausreichend flexibel. Alternativ kann die Welle 7 nach Art einer elastischen Kupplung ausgebildet sein, indem die beiden Teile 7a, 7b im Bereich der Schwenkstelle durch ein elastisches Bauteil, das auch eine Schraubenfeder sein könnte, miteinander verbunden werden. Außerdem wäre es möglich, die beiden Wellenteile 7a, 7b im Bereich der Schwenkstelle 9 mit einem entsprechend schwenkbaren Getriebe, z. B. einem Kegelrad-, Kegelradausgleichs-, Schneckenrad- oder Reibradgetriebe zu verbinden.
Nach der grob schematischen Darstellung in Fig. 4 und 5 besteht die Welle 7 vorzugsweise aus einer Gelenkwelle, deren beide Teile 7a und 7b an ihren aneinander gegenüber liegenden Enden je ein Gelenk 7c, 7d nach Art eines Kardangelenks aufweisen, wobei diese Gelenke 7c, 7d durch eine Zwischenwelle 7e miteinander verbunden sind. Auf diese Weise kann das Antriebswellenteil 7a in jeder einstellbaren Lage des Tragrohrs 1 im Bereich der Schwenkstelle 9 das Abtriebswellenteil 7b und damit das Mähwerkzeug 4 antreiben. Anstelle der Kardangelenke 7c, 7d können auch Kreuzgelenke, Kugelgelenke od. dgl. vorgesehen sein, in welchem Fall die Zwischenwelle 7e unter Umständen auch fehlen kann.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, das auf vielfache Weise abgewandelt werden könnte. Das gilt insbesondere für die beschriebene Art der Motorsense, bei der es sich auch um einen Motortrimmer, einen Freischneider oder ein sonstiges Mäh- bzw. Schneidwerkzeug handeln kann. Das Mähwerkzeug 4 kann alternativ ein Kreissägeblatt oder eine sonstige Schneidgarnitur aufweisen. Alle diese Geräte werden im Rahmen der vorliegenden Erfindung unter dem Begriff "Motorsense" zusammengefaßt. Weiter ist klar, daß zur Verschwenkung der beiden Tragrohrabschnitte la, Ib und zur Verschwenkung bzw. Verbiegung der beiden Wellenteile 7a, 7b andere als die dargestellten Mittel vorgesehen sein könnten. Dasselbe gilt für die Feststellvorrichtung. Außerdem ist es möglich, das Tragrohr 1 im Bereich der Schwenkstelle 9 mit einem diese umgebenden, auf die Enden der Tragrohrabschnitte la, Ib aufgezogenen, biegbaren, als Schlauch ausgebildeten Faltenbalg 18 zu versehen. Außerdem besteht keine Beschränkung im Hinblick auf diejenigen Mittel, mittels derer die Welle 7 antriebsmäßig mit dem Mähwerkzeug 4 verbunden wird, da hierfür z. B. alle an sich bekannten Mittel eingesetzt werden können. Schließlich versteht sich, daß die verschiedenen Merkmale auch in anderen als den dargestellten und beschriebenen Kombinationen angewendet werden können.
• a ···

Claims (11)

1. Motorsense mit einem eine Achse (2) aufweisenden Tragrohr (1), einem an einem Ende des Tragrohrs (1) angeordneten, mit einem drehbaren Mähwerkzeug (4) versehenen Sensenkkopf (3), einem ebenfalls am Tragrohr (1) angeordneten Antriebsmotor (6) und einer im Tragrohr (1) drehbar gelagerten, den Antriebsmotor (6) mit dem Mähwerkzeug (4) verbindenden Welle (7), dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (1) und die Welle (7) an wenigstens einer zwischen dem Antriebsmotor (6) und dem Sensenkopf (3) befindlichen Stelle (9) um eine quer zur Tragrohrachse (2) verlaufende Schwenkachse (10) schwenkbar ausgebildet sind.
2. Motorsense nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (10) im wesentlichen senkrecht zu einer Ebene liegt, die von der Tragrohrachse (2) und einer Drehachse (5) des Mähwerkzeugs (4) gebildet wird.
3. Motorsense nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (1) aus zwei schwenkbar miteinander verbundenen Abschnitten (1a, 1b) besteht.
4. Motorsense nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abschnitte (1a, 1b) mit parallel angeordneten Führungsschienen (14, 15) versehen sind, denen eine zur Fixierung des Schwenkwinkels zwischen den beiden Abschnitten (1a, 1b) bestimmte Feststellvorrichtung (17) zugeordnet ist.
5. Motorsense nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtung (17) eine Klemmschraube enthält.
6. Motorsense nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) eine biegsame Welle ist.
7. Motorsense nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) zwei Teile (7a, 7b) aufweist, die durch eine elastische Kupplung miteinander verbunden sind.
8. Motorsense nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) eine Gelenkwelle ist.
9. Motorsense nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) zwei Teile (7a, 7b) aufweist, die durch wenigstens ein Gelenk (7c, 7d) nach Art eines Kreuz-, Kugel- oder Kardangelenks miteinander verbunden sind.
10. Motorsense nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) zwei Teile aufweist, die durch ein schwenkbares Getriebe miteinander verbunden sind.
11. Motorsense nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr (1) im Bereich der Schwenkstelle (9) mit einem diese abdeckenden Faltenbalg (18) versehen ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1232681A1 (de) * 2001-02-15 2002-08-21 Aktiebolaget Electrolux Vorrichtung zum Befestigen eines Griffs
EP1869965A3 (de) * 2006-06-22 2008-01-16 Itoh Denki Co., Ltd. Motorengetriebener Rasenmäher
DE102008021904A1 (de) * 2008-05-02 2009-11-05 Siemens Aktiengesellschaft Rotationsantrieb
IT201800009396A1 (it) * 2018-10-12 2020-04-12 Easyfly Sagl Apparato per la manutenzione e cura del verde

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