DE20020686U1 - Zusammenklappbarer Mikroskooter - Google Patents
Zusammenklappbarer MikroskooterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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Description
GLAWE, DELFS, MOLL & PARTfosK
ÄISCHEN PATENTAMT
PLAYMAKER CO., LTD.
Taiwan
RICHARD GLAWE, Dr.-lng. (1952-1985)
KLAUS DELFS, Dipl.-lng., Hamburg
WALTER MOLL, Dipl.-Phys. Dr. rer. nat., München
HEINRICH NIEBUHR, Dipl.-Phys. Dr. phil. habil., Hamburg
ULRICH GLAWE, Dipl.-Phys. Dr. rer. nat., München BERNHARD MERKAU, Dipl.-Phys., München
CHRISTOF KEUSSEN, Dipl.-Chem. Dr. rer. nat., Hamburg
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Liebherrstraße 20 80538 München
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HAMBURG,
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Tel.(040)4 10 20 08
Telefax (040) 45 89 84 (G4.G3)
PLAY026UDE n/ku/sq
Die vorliegende Erfindung betrifft Mikroskooter (Roller), und insbesondere einen zusammenklappbaren Mikroskooter.
Anfangs waren die Mikroskooter schwer und nicht zusammenklappbar. Heutzutage sind kommerziell erhältliche Mikroskooter kompakt und können zusammengeklappt werden. Fig. IA zeigt einen zusammenkappbaren Mikroskooter des Standes der Technik. Gemäß dieser Konstruktion des zusammenklappbaren Mikroskooters kann der Kopfrahmen A von der in Fig. IA gezeigten Betriebsposition in die Nicht-Betriebsposition geschwenkt werden, die in Fig. IB gezeigt ist. Wenn der Mikroskooter zusammengeklappt wird, wird die Schneilösverriegelung entriegelt, und es wird dann der Kopfrahmen A (der mit dem vorderen Verbindungsrahmen D durch eine Gleitverbindung verbunden ist)
Dresdner Bank AG HpfllSuig p#4 03Q J&ß <0p. (Bt^ioOÄlQ OQ).* F^ättefr^ tHäijtfiürg 1V«P 07.-200 (BLZ 200 100 20)
relativ zum vorderen Verbindungsrahmen D der Fußplatte B nach unten gedrückt, um den Lokalisierstift C von der Halteausnehmung E zu lösen. Dann wird der Kopfrahmen A mit der Lenkstange und der Vorderradanordnung G um den Schwenkzapfen F am vorderen Verbindungsrahmen D von der in Fig. 1 A gezeigten vertikalen Stellung in die horizontale Stellung geschwenkt, die in Fig. 1 B gezeigt ist. Die Konstruktion des zusammenklappbaren Mikroskooters ist funktionsmäßig immer noch nicht zufriedenstellend. Die Nachteile dieses zusammenklappbaren Mikroskooters sind die folgenden.
1. Wenn der Mikroskooter zusammengeklappt wird, können die Hände des Benutzer leicht durch die vorstehenden Teile des Mikroskooters verletzt werden.
2. Da die Lenkstange und die Vorderradanordnung in Berührung mit der Innenwand des Kopfrahmens angeordnet sind, kann die Beschichtung der Säule der Lenkstange und die Vorderradanordnung leicht beschädigt werden, wenn die Höhe der Lenkstange eingestellt wird.
3. Da die Säule der Lenkstange und die Vorderradanordnung eine gerade Stange sind, die nicht orthopädisch konstruiert ist, ist der Mikroskooter bei der Behandlung nicht angenehm, und der Benutzer kann leicht zufällig durch die Lenkstange verletzt werden.
Die vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um einen zusammenklappbaren Mikroskooter zu schaffen, der die vorgenannten Nachteile nicht aufweist. Ein Ziel der Erfindung ist es, daß
der Mikroskooter bequem von Hand getragen werden kann, wenn er zusanmengeklappt ist.
Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung weist der zusammenklappbare Mikroskooter eine Fußplatte, eine Kopfröhre, die zusammenklappbar mit der Vorderseite der Fußplatte durch ein Gelenk und eine Verriegelungseinheit verbunden ist, eine Säule, die in die Kopfröhre und aus derselben heraus bewegbar ist und lösbar in ihrer Stellung durch eine schneilösende Verriegelung verriegelt wird, einen Lenkstangenverbinder, der am oberen Ende der Säule angeordnet ist, um zwei Lenkstangen zu halten, eine druckgesteuerte Verriegelung, die in dem Lenkstangenverbinder installiert ist und dazu ausgebildet ist, die Lenkstangen zwischen zwei Stellungen zu verriegeln, einen Vorderradhalter, der starr am unteren Ende der Kopfröhre befestigt ist und ein Vorderrad an einem vorderen Aufhängungsarm hält, einen Hinterradhalter, der starr an der Rückseite der Fußplatte befestigt ist und ein Hinterrad an einer Hinterradaufhängung derselben hält, und 0 ein hinteres Schutzblech auf, das schwenkbar am Hinterradhalter befestigt ist und mit Federmitteln abgestützt ist und als Fußbremse zum Anhalten der Rotation des Hinterrades dient. Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist eine flexible Buchse am oberen Ende der Kopfröhre angebracht, um Bewegung der Säule zu führen und um direkte Berührung der Säule mit der Innenwand der Kopfröhre zu vermeiden. Gemäß noch einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung sind die Lenkstangen gekrümmte Stangenglieder, die orthopädisch konstruiert sind. Gemäß noch einem anderen Ge-Sichtspunkt der vorliegenden Erfindung weist der Vorderradhalter einen vorderen Lagerarm auf, der das Vorderrad lagert,
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und der Hinterradhalter weist einen hinteren Lagerarm auf, der das Hinterrad lagert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Es zeigen:
Fig. IA eine Seitensicht eines zusammenklappbaren Mikroskooters des Standes der Technik;
Fig. IB den Mikroskooter des Standes der Technik im zusammengeklappten Zustand;
Fig. 2 in einer Explosionsansicht einen zusammenklappbaren Mikroskooter der Erfindung;
Fig. 3 in einer Ansicht schräg von vorne den zusammenklappbaren Mikroskooter der Erfindung;
Fig. 4 in einer Ansicht schräg von hinten den zusammenklappbaren Mikroskooter;
Fig. 5 in einer Ansicht schräg von der Seite den zusammenklappbaren Mikroskooter der Erfindung;
Fig. 6A eine Seitenansicht eines Teils des erfindungsgemäßen Mikroskooters, wobei gezeigt ist, daß die Kopfröhre in der vertikalen (Betriebs-)Stellung erfindungsgemäß angeordnet ist;
Fig. 6B eine Seitenansicht eines Teils des erfindungsgemäßen Mikroskooters, wobei gezeigt ist, daß die Kopfröhre in die horizontale (Nicht-Betriebs)Stellung geschwenkt ist;
Fig. 7A eine Querschnittsansicht im vergrößerten Maßstab eines Teils des Mikroskooters, wobei gezeigt ist, daß kurze Lokalisierstifte der Lokalisierplatte in die Positionierlöcher der Lenkstangen eingreifen;
Fig. 7B in ähnlicher Ansicht wie Fig. 7A, wie die kurzen Lokalisierstifte der Lokalisierplatte von den Lokalisierlöchern der Lenkstangen gelöst sind;
Fig. 8 in einer Querschnittsansicht im vergrößerten Maßstab eines Teils des Mikroskooters der Erfindung die flexible Buchse, die am oberen Ende der Kopfröhre angebracht ist, wobei die Säule durch die flexible Buchse eingesetzt ist; und
Fig. 9 den zusammenklappbaren Mikroskooter der Erfindung, der zusammengeklappt ist.
Bezugnehmend auf die Fig. 2 bis 5 weist ein erfindungsgemäßer zusammenklappbaren Mikroskooter allgemein eine Kopfröhre 10, eine Säule 20, ein Paar von Lenkstangen 30, eine Gelenk- und Verriegelungseinheit 40, einen Vorderradhalter 50, ein Vorderrad 51, einen Hinterradhalter 60, ein Hinterrad 52, ein hinteres Schutzblech 62, eine Schneilösverriegelung 70, einen Lenkstangenverbinder 80 und eine Fußplatte 90 auf.
Die Kopfröhre 10 ist eine runde Röhre, die mit ihrem unteren Ende mit der Gelenk- und Verriegelungseinheit 40 verbunden ist. Das obere Ende der Kopfröhre 10 ist mit einer flexiblen Buchse 11 versehen, die direkte Reibung zwischen der Innenwand der Kopfröhre 10 und der Säule 20 verhindert. Die Säule 20 ist eine runde Stange, die durch die flexible Buchse 11 in die Kopfröhre 10 eingesetzt ist und an ihrem oberen Ende mit dem Lenkstangenverbinder 80 verbunden ist. Die Lenkstangen sind gekrümmte Stangenglieder, die an zwei Seiten mit dem Lenkstangenverbinder 80 verbunden sind und weisen jeweils ein Positionierloch 31 an einem Ende auf (siehe Fig. 7A und 7B). Die Gelenk- und Verriegelungseinheit 40 weist ein Einschränkungs- oder Einspannglied 41, einen Verbindungsrahmen 42, einen Verriegelungshebel 43 und Torsionsfeder 44 auf. Das Einschränkungs- oder Einspannglied 41 ist auf das untere Ende der Kopfröhre 10 aufgeschoben und weist eine Anschlagstange 411, die sich vom Umfang erstreckt, und ein Durchgangsloch 412 auf, das sich quer durch die Anschlagstange 411 erstreckt. Der Verbindungsrahmen 42 weist eine flache Montageplatte 421, die fest an der Vorderseite der Fußplatte 90 durch Schrauben befestigt ist, zwei parallele Arme 422, die sich schräg nach vorne von der flachen Montageplatte 421 erstrecken, und eine Querstange 424 auf, die zwischen den Armen 422 verbunden ist. Die Arme 422 haben jeweils ein Schwenkloch 423 nahe ihrem entfernten Ende, das schwenkbar mit dem Durchgangsloch 412 der Anschlagstange 411 des Einschränkungs- oder Einspannglieds 41 durch einen Schwenkzapfen 45 und ein Endstück 451 verbunden ist. Der Verriegelungshebel 43 ist schwenkbar am Verbindungsrahmen 42 durch Schwenkmittel angebracht und weist eine Halteausnehmung 46 auf. Die Torsionsfe-
der 44 ist auf den Schwenkmitteln angebracht, um die der Verriegelungshebel 43 gedreht wird, und ist zwischen dem Verbindungsrahmen 42 und dem Verriegelungshebel 43 verbunden. Der Vorderradhalter 50 ist am unteren Ende der Kopfröhre 10 befestigt und weist einen vorderen Lagerarm 501 auf (siehe Fig. 5). Das Vorderrad 51 ist am Lagerarm 501 des Vorderradhalters 50 befestigt. Der Hinterradhalter 60 weist eine flache Montageplatte 61, die fest an der hinteren Seite der Fußplatte 90 durch Schrauben befestigt ist, und einen hinteren Lagerarm 601 auf. Das Hinterrad 52 ist am hinteren Lagerarm 601 des hinteren Radhalters 61 befestigt. Das hintere Schutzblech 62 ist schwenkbar am hinteren Radhalter 60 um einen Teil des Hinterrades 52 angebracht und wird durch eine Feder (nicht gezeigt) getragen, die das hintere Schutzblech 62 vom Umfang des Hinterrades 52 abhält. Das hintere Schutzblech 62 kann auf den Umfang des Hinterrades 52 mit dem Fuß gedrückt werden, um die Drehbewegung des Hinterrades 52 zu beenden. Die Schnellöseverriegelung 70 weist einen Klemmring 71, der am oberen Ende der Kopfröhre 10 angebracht ist, und einen Verriegelungshebel 72 auf, der schwenkbar am Klemmring 71 befestigt ist und betätigt wird, um die Säule 20 in der Kopfröhre 10 in der gewünschten Höhe zu verriegeln. Der Lenkstangenverbinder 80 weist zwei seitliche Verbindungsröhren 81, die die Lenkstangen 30 aufnehmen, eine untere Verbindungsröhre 82, die das obere Ende der Säule 20 aufnimmt, ein mittiges Durchgangsloch 801, zwei untere Löcher 802, die auf zwei Seiten gleich von dem mittigen Durchgangsloch 801 beabstandet sind, und eine durch Druck gesteuerte Verriegelung auf, die im mittigen Durchgangsloch 801 installiert ist. Die durch Druck steuerbare Verriegelung weist einen Druckknopf 83, eine Druckfeder 84 und eine Lokalisierplatte 85 auf. Der
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Druckknopf 83 ist eine mit Kopf versehene weibliche Schraube, die im mittigen Durchgangsloch 801 des Lenkstangenverbinders 80 angebracht ist. Die Lokalisierplatte 85 ist mit dem unteren Ende des Druckknopfes 83 außerhalb des Lenkstangenverbinders 80 verbunden und weist ein mittiges Durchgangsloch 852 und zwei kurze Lokalisierstifte 851 auf, die in die unteren Löcher 802 des Lenkstangenverbinders 80 eingreifen. Die Druckfeder 83 ist auf den Druckknopf 80 in dem mittigen Durchgangsloch 801 des Lenkstangenverbinders 80 aufgeschoben und liegt zwischen dem Kopf des Druckknopfs 83 und der Lokalisierplatte 85 an. Eine Schraube 86 ist im mittigen Durchgangsloch 852 der Lokalisierplatte 85 angebracht und in das Innengewinde des Druckknopfes 80 eingeschraubt, um die Lokalisierplatte 85 am Druckknopf 83 zu befestigen.
Bezugnehmend auf die Fig. 6A und 6B hält die Torsionsfeder 44 den Verriegelungshebel 43 in der Verriegelungsstellung, in der die Anschlagstange 411 des Einschränkungs- oder Einspanngliedes 41 in Eingriff gehalten wird mit der Halteausnehmung 46 des Verriegelshebels 43. Wenn der Verriegelungshebel 43 von der Verriegelungsstellung in die gelöste Stellung gedreht wird, wird die Anschlagstange 411 von der Halteausnehmung 46 gelöst, so daß es möglich ist, die Kopfröhre 10 mit dem Einschränkungs- oder Einspannglied 41 von der vertikalen (Betriebs-)Stellung, die in Fig. 6A gezeigt ist, in die horizontale (Nicht-Betriebs-)Stellung zu drehen, die in Fig. 6B gezeigt ist. Im Gegensatz dazu wird, wenn die Kopfröhre 10 von der horizontalen Stellung in die vertikale Stellung geschwenkt wird, die Anschlagstange 411 wiederum in Eingriff mit der Halteausnehmung 46 des Verriegelungshebels 43 bewegt,
und daher wird die Kopfröhre 10 in der vertikalen (Betriebs-)Stellung verriegelt.
Bezugnehmend auf die Fig. 7A, 7B und 9 wird, nachdem die Kopfröhre 10 in die horizontale Stellung gedreht worden ist und nahe bei der Fußplatte 90 angeordnet ist, der Druckknopf 83 niedergedrückt, um die kurzen Lokalisierstifte 851 der Lokalisierplatte 85 aus den unteren Löchern 802 herauszudrükken, damit die Lenkstangen 30 in den seitlichen Verbindungsröhren 81 des Lenkstangenverbinders 80 gedreht werden können und an der Fußplatte 90 angehakt werden können. Daher kann der zusammengeklappte Mikroskooter bequem von Hand getragen werden. Bei der Benutzung werden die Lenkstangen 30 in den seitlichen Verbindungsrohren 81 des Lenkstangenverbinders 80 in der umgekehrten Richtung in eine solche Stellung gedreht, daß die Positionierlöcher 31 der Lenkstangen 80 auf die unteren Löcher 802 gerichtet sind, damit die kurzen Lokalisierstifte 851 in die unteren Löcher 802 und die Positionierlöcher eingreifen können, um die Lenkstangen 30 in der Arbeitsstellung zu verriegeln.
Danach wird die Kopfröhre 10 wieder von der horizontalen Stellung in die vertikale Stellung geschwenkt.
Bezugnehmend auf Fig. 8 ist die flexible Buchse 11 im oberen Ende der Kopfröhre 10 angebracht, um direkte Berührung der Säule 20 mit der Innenwand der Kopfröhre 10 zu verhindern. Daher bewirkt häufiges Bewegen der Säule 20 in die Kopfröhre 10 und aus derselben heraus keine Beschädigung der Beschichtung der Säule 20.
Bezugnehmend auf Fig. 5 sind das Vorderrad 51 und das Hinterrad 52 an dem vorderen Lagerarm 501 des Vorderradhalters 50 und dem hinteren Lagerarm 601 des hinteren Radhalters 60 angebracht. Diese Konstruktion verringert die Übertragung von Stoßwellen von den Rädern 51 und 52 zur Fußplatte 90, wenn der Mikroskooter über eine unebene Straßenoberfläche gefahren wird. Außerdem ist diese Radanbringungsanordnung ästhetisch.
Die Erfindung kann wie folgt zusammengefaßt werden. Der zusammenklappbare Mikroskooter weist eine Fußplatte, eine Kopfröhre, die zusammenklappbar mit der Vorderseite der Fußplatte durch eine Gelenk- und Verriegelungseinheit verbunden ist, eine Säule, die in die Kopfröhre hinein und aus derselben heraus bewegbar ist und lösbar in ihrer Stellung durch eine schnell zu lösende Verriegelung verriegelt werden kann, einen Lenkstangenverbinder, der am oberen Ende der Säule angebracht ist, um zwei Lenkstangen zu halten, eine durch Druck gesteuerte Verriegelung, die in dem Lenkstangenverbinder installiert ist und dazu ausgebildet ist, die Lenkstangen zwischen zwei Stellungen zu verriegeln, einen Vorderradhalter, der starr am unteren Ende der Kopfröhre befestigt ist und ein Vorderrad an einem vorderen Lagerarm hält, einen Hinterradhalter, der fest an der Rückseite der Fußplatte ist und ein Hinterrad an einem Hinterradlagerarm hält, und ein hinteres Schutzblech auf, das schwenkbar am hinteren Radhalter befestigt ist und von Federmitteln gehalten wird und als Fußbremse zum Anhalten der Drehbewegung des Hinterrades dient.
Man wird verstehen, daß die Zeichnungen nur Illustrationszwecken dienen und nicht dazu dienen sollen, die Grenzen und den Bereich der hier offenbarten Erfindung zu begrenzen.
Claims (6)
1. Zusammenklappbarer Mikroskooter (Roller), der aufweist:
eine Fußplatte (90) mit einer Vorderseite und einer Hinterseite;
einen Hinterradhalter (60);
ein Hinterrad (52), das an dem Hinterradhalter (60) befestigt ist;
ein gefedertes hinteres Schutzblech (62), das schwenkbar an dem Hinterradhalter (60) angebracht ist und einen Teil des Umfangs des Hinterrades (52) umspannt;
dadurch gekennzeichnet, daß der Hinterradhalter (60) eine flache Montageplatte (61) aufweist, die fest an der Rückseite der Fußplatte (90) mit Schrauben befestigt ist;
und daß der Mikroskooter weiter aufweist:
eine Kopfröhre (10) mit einem oberen und einem unteren Ende;
eine Gelenk- und Verriegelungseinheit (40), die zwischen der Vorderplatte der Fußplatte (90) und der Unterseite der Kopfröhre (10) verbunden ist und ein Einschränkungs- oder Einspannglied (41), einen Verbindungsrahmen (42), einen Verriegelungshebel (43) und eine Torsionsfeder (44) aufweist, wobei der Verbindungsrahmen (42) eine flache Montageplatte (421), die fest an der Vorderseite der Fußplatte (90) mit Schrauben befestigt ist, zwei parallele Arme (422), die sich schräg nach vorn von der flachen Montageplatte (421) des Verbindungsrahmens (42) erstrecken, und eine Querstange (424) aufweist, die zwischen den parallelen Armen (422) verbunden ist, wobei das Einschränkungs- oder Einspannglied (41) auf das untere Ende der Kopfröhre aufgeschoben ist und eine Anschlagstange (411), die sich von seinem Umfang erstreckt, und ein Durchgangsloch (412) aufweist, das sich quer durch die Anschlagstange (411) erstreckt, und schwenkbar zwischen den parallelen Armen durch Schwenkmittel verbunden ist, wobei der Verriegelungshebel (43) der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) schwenkbar an dem Verbindungsrahmen befestigt ist und eine Halteausnehmung aufweist, die dazu ausgebildet ist, die Anschlagstange aufzunehmen, um das Einschränkungs- und Einspannglied (41) und die Kopfröhre (10) an ihrem Ort festzuhalten, wobei die Torsionsfeder auf den Schwenkmitteln, um die der Verriegelungshebel (43) der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) gedreht wird, angebracht ist und zwischen dem Verbindungsrahmen (42) und dem Verriegelungshebel (43) der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) verbunden ist, um den Verriegelungshebel (43) der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) in Eingriff mit der Anschlagstange des Einschränkungs- oder Einspanngliedes (41) zu halten;
eine Säule (20), die aus dem oberen Ende der Kopfröhre (10) heraus und in dasselbe hinein bewegt werden kann, die ein oberes Ende aufweist, das außerhalb der Kopfröhre (10) angeordnet ist;
eine schnell zu lösende Verriegelung (70), die am oberen Ende der Kopfröhre(10) angebracht ist und gesteuert wird, um die Säule (20) in der Kopfröhre (10) zu verriegeln, welche schnell zu lösende Verriegelung (70) einen Klemmring (71), der am oberen Ende der Kopfröhre (10) angebracht ist, und einen Verriegelungshebel (72) aufweist, der schwenkbar im Klemmring (71) angebracht ist und gesteuert wird, um die Säule (20) in der Kopfröhre (10) in der gewünschten Höhe zu verriegeln;
zwei Lenkstangen (30);
einen Lenkstangenverbinder (80), der die Lenkstangen (30) am oberen Ende der Säule (20) verbindet und zwei seitliche Verbindungsröhren (81), die an zwei Seiten angeordnet sind, die die Lenkstangen (30) aufnehmen, und eine untere Verbindungsröhre aufweist, die das obere Ende der Säule (20) aufnimmt;
eine durch Druck zu steuernde Verriegelung, die in dem Längsstangenverbinder (80) installiert ist und dazu ausgebildet ist, die Lenkstangen (30) in den seitlichen Verbindungsröhren (81) des Lenkstangenverbinders (80) zu verriegeln;
einen Vorderradhalter (60), der fest am unteren Ende der Kopfröhre (10) unterhalb der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) befestigt ist; und
ein Vorderrad (51), das an dem vorderen Radhalter (60) befestigt ist.
eine Fußplatte (90) mit einer Vorderseite und einer Hinterseite;
einen Hinterradhalter (60);
ein Hinterrad (52), das an dem Hinterradhalter (60) befestigt ist;
ein gefedertes hinteres Schutzblech (62), das schwenkbar an dem Hinterradhalter (60) angebracht ist und einen Teil des Umfangs des Hinterrades (52) umspannt;
dadurch gekennzeichnet, daß der Hinterradhalter (60) eine flache Montageplatte (61) aufweist, die fest an der Rückseite der Fußplatte (90) mit Schrauben befestigt ist;
und daß der Mikroskooter weiter aufweist:
eine Kopfröhre (10) mit einem oberen und einem unteren Ende;
eine Gelenk- und Verriegelungseinheit (40), die zwischen der Vorderplatte der Fußplatte (90) und der Unterseite der Kopfröhre (10) verbunden ist und ein Einschränkungs- oder Einspannglied (41), einen Verbindungsrahmen (42), einen Verriegelungshebel (43) und eine Torsionsfeder (44) aufweist, wobei der Verbindungsrahmen (42) eine flache Montageplatte (421), die fest an der Vorderseite der Fußplatte (90) mit Schrauben befestigt ist, zwei parallele Arme (422), die sich schräg nach vorn von der flachen Montageplatte (421) des Verbindungsrahmens (42) erstrecken, und eine Querstange (424) aufweist, die zwischen den parallelen Armen (422) verbunden ist, wobei das Einschränkungs- oder Einspannglied (41) auf das untere Ende der Kopfröhre aufgeschoben ist und eine Anschlagstange (411), die sich von seinem Umfang erstreckt, und ein Durchgangsloch (412) aufweist, das sich quer durch die Anschlagstange (411) erstreckt, und schwenkbar zwischen den parallelen Armen durch Schwenkmittel verbunden ist, wobei der Verriegelungshebel (43) der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) schwenkbar an dem Verbindungsrahmen befestigt ist und eine Halteausnehmung aufweist, die dazu ausgebildet ist, die Anschlagstange aufzunehmen, um das Einschränkungs- und Einspannglied (41) und die Kopfröhre (10) an ihrem Ort festzuhalten, wobei die Torsionsfeder auf den Schwenkmitteln, um die der Verriegelungshebel (43) der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) gedreht wird, angebracht ist und zwischen dem Verbindungsrahmen (42) und dem Verriegelungshebel (43) der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) verbunden ist, um den Verriegelungshebel (43) der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) in Eingriff mit der Anschlagstange des Einschränkungs- oder Einspanngliedes (41) zu halten;
eine Säule (20), die aus dem oberen Ende der Kopfröhre (10) heraus und in dasselbe hinein bewegt werden kann, die ein oberes Ende aufweist, das außerhalb der Kopfröhre (10) angeordnet ist;
eine schnell zu lösende Verriegelung (70), die am oberen Ende der Kopfröhre(10) angebracht ist und gesteuert wird, um die Säule (20) in der Kopfröhre (10) zu verriegeln, welche schnell zu lösende Verriegelung (70) einen Klemmring (71), der am oberen Ende der Kopfröhre (10) angebracht ist, und einen Verriegelungshebel (72) aufweist, der schwenkbar im Klemmring (71) angebracht ist und gesteuert wird, um die Säule (20) in der Kopfröhre (10) in der gewünschten Höhe zu verriegeln;
zwei Lenkstangen (30);
einen Lenkstangenverbinder (80), der die Lenkstangen (30) am oberen Ende der Säule (20) verbindet und zwei seitliche Verbindungsröhren (81), die an zwei Seiten angeordnet sind, die die Lenkstangen (30) aufnehmen, und eine untere Verbindungsröhre aufweist, die das obere Ende der Säule (20) aufnimmt;
eine durch Druck zu steuernde Verriegelung, die in dem Längsstangenverbinder (80) installiert ist und dazu ausgebildet ist, die Lenkstangen (30) in den seitlichen Verbindungsröhren (81) des Lenkstangenverbinders (80) zu verriegeln;
einen Vorderradhalter (60), der fest am unteren Ende der Kopfröhre (10) unterhalb der Gelenk- und Verriegelungseinheit (40) befestigt ist; und
ein Vorderrad (51), das an dem vorderen Radhalter (60) befestigt ist.
2. Zusammenklappbarer Mikroskooter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er weiter eine flexible Buchse (11) aufweist, die am oberen Ende der Kopfröhre (10) angebracht ist, um die Bewegung der Säule (20) in der Kopfröhre (10) zu führen und die Säule (20) an direkter Berührung mit der Kopfröhre (10) zu hindern.
3. Zusammenklappbarer Mikroskooter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderradhalter (50) einen vorderen Lagerarm (501) aufweist, an dem Vorderrad (51) angebracht ist.
4. Zusammenklappbarer Mikroskooter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hinterradhalter (80) einen hinteren Lagerarm (601) aufweist, an dem das Hinterrad (52) angebracht.
5. Zusammenklappbarer Mikroskooter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkstangen (30) gekrümmte Elemente sind.
6. Zusammenklappbarer Mikroskooter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenkstangenverbinder (80) ein mittiges Durchgangsloch (801) und zwei untere Löcher (802) aufweist, wobei jede der Lenkstangen (30) ein Positionierloch, das den unteren Löchern entspricht, aufweist, wobei die durch Druck zu steuernde Verriegelung einen mit Kopf versehenen Druckkopf (53), der in dem mittigen Durchgangsloch des Längsstangenverbinders (80) angeordnet ist, eine Lokalisierplatte (85), die fest an dem unteren Ende des mit Kopf versehenen Druckknopfes (83) außerhalb des Lenkstangenverbinders (80) befestigt ist, welche Lokalisierplatte (85) zwei kurze Lokalisierstifte (851) aufweist, die in die unteren Löcher (802) des Lenkstangenverbinders (80) und die Postitionierlöcher der Lenkstangen (30) eingreifen, und eine Druckfeder (84) aufweist, die auf den Kopf versehenen Druckknopf (83) im Lenkstangenverbinder (80) angebracht ist und zwischen dem Kopf des mit Kopf versehenen Druckknopfes (83) und der Lokalisierplatte (85) anliegt.
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