DE20019256U1 - Pressanordnung - Google Patents
PressanordnungInfo
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- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F3/00—Press section of machines for making continuous webs of paper
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Description
Die Erfindung betrifft · eine Pressanordnung mit zumindest einem von zwei Presswalzen gebildeten Preßspalt zur Entwässerung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder anderen Faserstoffbahn, durch den neben der Faserstoffbahn beidseitig je ein Entwässerungsband zur Aufnahme des ausgepressten Wassers geführt wird, wobei die Faserstoffbahn nach dem Preßspalt in einer gemeinsamen Führungsstrecke von beiden Entwässerungsbändern geführt wird, daß unterhalb der Faserstoffbahn verlaufende untere, luftdurchlässige Entwässerungsband zusammen mit der Faserstoffbahn am Ende der Führungsstrecke eine besaugte Trennwalze umschlingt, das oberhalb der Faserstoffbahn angeordnete, obere Entwässerungsband im Bereich der Trennwalze in einer Trennstrecke von der Faserstoffbahn weggeführt und die Faserstoffbahn anschließend von einem Abnahmeband übernommen wird.
Derartige Anordnungen sind seit langem bekannt, wobei die Faserstoffbahn nach dem Wegführen des oberen Entwässerungsbandes mit Hilfe von Saug-und/oder Blaseinrichtungen am unteren Entwässerungsband gehalten wird. Mit zunehmender Bahngeschwindigkeit, steigendem Wassergehalt im Entwässerungsband sowie wachsendem Verschleiß des Entwässerungsbandes nimmt die Wirkung, insbesondere der Saugeinrichtungen auf die Faserstoffbahn ab. Im Ergebnis verringert sich die Haftung der Faserstoffbahn am unteren Entwässerungsband, was wiederum zum Flattern der Bahnränder und somit zur verstärkten Dehnung der Bahnränder führen kann.
Außerdem strömt nach der Trennstrecke Luft in den Zwickel zwischen der Faserstoffbahn und dem oberen Entwässerungsband. Auch diese Luftströmung kann zum Abheben der Bahnränder und zur Faltenbildung führen.
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Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Führung der Faserstoffbahn insbesondere nach der Trennstrecke zu verbessern.
Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, daß die sich an die Trennstrecke anschließende Umschlingung der Trennwalze durch das untere Entwässerungsband sowie die Faserstoffbahn mit einem Umschlingungswinkel von mindestens 45 ° erfolgt. Dieser relativ große Umschlingungswinkel führt zu einem sich schnell verbreiternden Zwickel zwischen Faserstoffbahn und oberen Entwässerungsband, was das Einströmen von Luft ohne die Gefahr von Bahnflattern ermöglicht.
Die besaugte Trennwalze verstärkt durch den auf die Faserstoffbahn wirkenden Unterdruck die Haftung der Faserstoffbahn am unteren Entwässerungsband. Damit sich die Haftung der Faserstoffbahn am unteren Entwässerungsband in ausreichendem Umfang erhöhen und gegenüber dem oberen Entwässerungsband genügend verringern kann, sollte die Verweilzeit der Faserstoffbahn in der Trennstrecke größer als 15 ms sein. Dies erlaubt anschließend die Wegführung des oberen Entwässerungsbandes ohne die Gefahr des Zupfens bezüglich der Faserstoffbahn.
Um die Länge des Zwickels zwischen dem oberen und dem unteren Entwässerungsband stark zu begrenzen, sollte das obere Entwässerungsband nach der Trennstrecke zu einer, daß Entwässerungsband umlenkenden Leitwalze geführt werden, wobei es vorteilhaft ist, wenn der ungestützte Verlauf des Entwässerungsbandes zwischen Trennwalze und Leitwalze kleiner als 80 mm ist. Im Ergebnis kommt es zu einer Verringerung der die Führung der Faserstoffbahn am unteren Entwässerungsband beeinträchtigenden Luftströmung in den Zwickel.
Für den weiteren sicheren Lauf der Faserstoffbahn ist es von Vorteil, wenn die Faserstoffbahn gemeinsam mit dem unteren Entwässerungsband von der Trennwalze zu einer davon beabstandeten, von dem luftdurchlässigen Abnahmeband
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umschlungenen und besaugten Abnahmewalze läuft, wo die Faserstoffbahn vom Abnahmeband übernommen wird. Dabei sollte der lichte Abstand zwischen der Trennwalze und der Abnahmewalze kleiner als 80 mm sein. Wegen der kurzen Strecke zwischen Trenn- und Abnahmewalze kann in diesem Bereich auf Bahnstabilisatoren und zusätzliche Saugeinrichtungen verzichtet werden.
Das Abnahmeband kann als Preßfilz eines folgenden Preßspaltes, als Transferband zum Weitertransport oder als Trockensieb einer folgenden Trockengruppe zur Trocknung der Faserstoffbahn ausgebildet sein.
Für das Erreichen einer intensiven, aber dennoch schonenden Entwässerung der Faserstoffbahn ist es von Vorteil, wenn der Preßspalt der Pressanordnung verlängert ausgeführt ist. Wegen der dabei anfallenden erheblichen Wassermengen sollten zumindest das untere, vorzugsweise beide Entwässerungsbänder als Preßfilz ausgebildet sein.
Besonders geeignet ist die Pressanordnung bei Bahngeschwindigkeiten der Faserstoffbahn von mehr als 1500 m/min.
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt die Figur einen schematischen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Pressanordnung zur Entwässerung einer Faserstoffbahn 1,insbesondere eine Papierbahn.
Durch den, von zwei gegeneinander gedrückten Presswalzen 11,12 gebildeten Preßspalt ist neben der Faserstoffbahn 1 beidseitig je ein Entwässerungsband 2,3 in Form eines luftdurchlässigen Preßfilzes zur Aufnahme und zum Abtransport des ausgepressten Wassers geführt. Zur Ermöglichung einer intensiven, aber dennoch schonenden Entwässerung ist der Preßspalt verlängert ausgeführt. Zu diesem Zweck besitzt hier die obere Presswalze 11 einen flexiblem Walzenmantel, der über einen Anpreßschuh mit konkaver Anpressfläche geführt wird.
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Nach dem Preßspalt wird die Faserstoffbahn 1 in einer gemeinsamen Führungsstrecke 4 von beiden Entwässerungsbändern 2,3 geführt. Zur Begrenzung der Rückbefeuchtung sollte diese Führungsstrecke 4 möglichst kurz sein.
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Am Ende der Führungsstrecke 4 umschlingt das unterhalb der Faserstoffbahn 1 verlaufende, untere Entwässerungsband 3 gemeinsam mit der Faserstoffbahn 1 eine besaugte Trennwalze 5. Die vom Unterdruck der Trennwalze 5 ausgehende verstärkte Haftung der Faserstoffbahn 1 erlaubt die Lösung und anschließende Wegführung des oberen Entwässerungsbandes 2 von der Faserstoffbahn 1 in einer Trennstrecke 6. Diese Trennstrecke 6 bildet das Ende der gemeinsamen Führungsstrecke 4, wobei die Verweilzeit der Faserstoffbahn 1 in der Trennstrecke 6 größer als 15 ms ist.
Das obere Entwässerungsband 2 wird nach der Trennstrecke 6 zu einer Leitwalze 9 geführt. Dort erfolgt die Umlenkung und Weiterführung des oberen Entwässerungsbandes 2. Um den Zwickel zwischen Faserstoffbahn 1 und oberen Entwässerungsband 2 möglichst kurz zu gestalten, ist der freie, ungestützte Verlauf des Entwässerungsbandes 2 zwischen Trenn-5 und Leitwalze 9 kleiner als 80 mm.
Die Verkürzung des Zwickels begrenzt die, die Führung der Faserstoffbahn 1 beeinträchtigenden Luftströmung in den Zwickel.
Von der Trennwalze 5 läuft die Faserstoffbahn 1 gemeinsam mit dem unteren Entwässerungsband 3 zu einer, von einem luftdurchlässigen Abnahmeband 7 umschlungenen und besaugten Abnahmewalze 10. Der Unterdruck der Abnahmewalze 10 unterstützt dabei die Übergabe der Faserstoffbahn 1 vom unteren Entwässerungsband 3 an das Abnahmeband 7. Zur Begrenzung des gefährdeten Bereiches, in dem die Faserstoffbahn 1 gemeinsam mit dem unteren Entwässerungsband 3 zwischen Trenn- 5 und Abnahmewalze 10 ohne Bahnstabilisatoren, Saug-oder Blaseinrichtungen verläuft, ist der lichte, das heißt kürzeste Abstand zwischen Trenn-5 und Abnahmewalze 10 kleiner als 80 mm.
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Das Abnahmeband 7 kann als Preßfilz eines folgenden Preßspaltes oder als Trockensieb einer folgenden Trockengruppe ausgebildet sein.
Die besaugten Walzen besitzen einen perforierten Walzenmantel, dessen Innenraum mit einer Unterdruckquelle verbunden ist.
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Claims (10)
1. Pressanordnung mit zumindest einem von zwei Presswalzen (11, 12) gebildeten Preßspalt zur Entwässerung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder anderen Faserstoffbahn (1), durch den neben der Faserstoffbahn (1) beidseitig je ein Entwässerungsband (2, 3) zur Aufnahme des ausgepressten Wassers geführt wird, wobei die Faserstoffbahn (1) nach dem Preßspalt in einer gemeinsamen Führungsstrecke (4) von beiden Entwässerungsbändern (2, 3) geführt wird, daß unterhalb der Faserstoffbahn (1) verlaufende untere, luftdurchlässige Entwässerungsband (3) zusammen mit der Faserstoffbahn (1) am Ende der Führungsstrecke (4) eine besaugte Trennwalze (5) umschlingt, das oberhalb der Faserstoffbahn (1) angeordnete, obere Entwässerungsband (2) im Bereich der Trennwalze (5) in einer Trennstrecke (6) von der Faserstoffbahn (1) weggeführt und die Faserstoffbahn (1) anschließend von einem Abnahmeband (7) übernommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die sich an die Trennstrecke (6) anschließende Umschlingung der Trennwalze (5) durch das untere Entwässerungsband (3) sowie die Faserstoffbahn (1) mit einem Umschlingungswinkel (8) von mindestens 45° erfolgt.
2. Pressanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verweilzeit der Faserstoffbahn (1) in der Trennstrecke (6) größer als 15 ms ist.
3. Pressanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Entwässerungsband (2) nach der Trennstrecke (6) zu einer, daß Entwässerungsband (2) umlenkenden Leitwalze (9) geführt wird, wobei der ungestützte Verlauf des Entwässerungsbandes (2) zwischen Trennwalze (5) und Leitwalze (9) kleiner als 80 mm ist.
4. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (1) gemeinsam mit dem unteren Entwässerungsband (3) von der Trennwalze (5) zu einer davon beabstandeten, von dem luftdurchlässigen Abnahmeband (7) umschlungenen und besaugten Abnahmewalze (10) läuft, wo die Faserstoffbahn (1) vom Abnahmeband (7) übernommen wird.
5. Pressanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der lichte Abstand zwischen der Trennwalze (5) und der Abnahmewalze (10) kleiner als 80 mm ist.
6. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das untere, vorzugsweise beide Entwässerungsbänder (2, 3) als Preßfilze ausgebildet sind.
7. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abnahmeband (7) als Preßfilz eines folgenden Preßspaltes ausgebildet ist.
8. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abnahmeband (7) als Transferband ausgebildet ist.
9. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abnahmeband (7) als Trockensieb einer folgenden Trockengruppe zur Trocknung der Faserstoffbahn (1) ausgebildet ist.
10. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Preßspalt der Pressanordnung verlängert ausgeführt ist.
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