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DE20019973U1 - Nippel für Radspeiche - Google Patents

Nippel für Radspeiche

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DE20019973U1
DE20019973U1 DE20019973U DE20019973U DE20019973U1 DE 20019973 U1 DE20019973 U1 DE 20019973U1 DE 20019973 U DE20019973 U DE 20019973U DE 20019973 U DE20019973 U DE 20019973U DE 20019973 U1 DE20019973 U1 DE 20019973U1
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nipple
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impression
nipple according
aforementioned
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DE20019973U
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Andrejewski, Honke & Sozien Patentanwälte
European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski (- &tgr;996) Diplom-Ingenieur Dr.-lng. Manfred Honke Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Masch Diplom-Ingenieur Dr.-lng. Rainer Albrecht Diplom-Physiker Dr. Jörg Nunnenkamp Diplom-Chemiker Dr. Michael Rohmann Anwaltsakte:
92 954/jan/ro
D 45127 Essen, Theaterplatz 3 D 45002 Essen, P.O. Box IO 02 54
23. November 2000
Gebrauchsmusteranmeldung
SPRINT, naamloze vennootschap Terbekehofdreef 63 2610 Wilrijk
BELGIEN
"Nippel für Radspeiche"
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. DE Jb-
Nippel für Radspeiche.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Nippel, der auf das mit einem Gewinde versehene Ende einer Radspeiche geschraubt werden kann, sodass mittels mehrerer derartiger Radspeichen und Nippel eine Radnabe auf geeignete Weise in einer Radfelge aufgehängt werden kann.
Spezieller betrifft die Erfindung einen Nippel des Typs, hauptsächlich bestehend aus einem Körper, der von einem Rumpf gebildet wird, der in einen Kopf übergeht, wobei dieser Körper mit einer axialen Öffnung mit Innengewinde versehen ist, das gestattet, dass der Nippel- auf das Gewindeende einer Speiche geschraubt werden kann.
Nippel dieses Typs sind allgemein bekannt, und ein Beispiel hiervon ist unter anderem in dem belgischen Patent Nr. 1.009.937 beschrieben.
Ein Nachteil der klassischen Ausführungen derartiger bekannter Nippel besteht darin, dass die Nippel sich durch anhaltende Erschütterungen und Vibrationen langsam lösen können, sodass nach einiger Zeit keine ausreichende Zugkraft auf der Speiche verbleibt, um eine gute Ausrichtung des Rades garantieren zu können.
Eine Lösung für dieses Problem ist aus der europäischen Patentanmeldung Nr. 0.838.352 bekannt, worin ein Nippel des vorgenannten Typs beschrieben ist, wobei in dem Kopf ein Einsatzstück aus verformbarem Material, wie etwa Kunststoff, angebracht ist, worin sich eine Öffnung befindet, die koaxial zu der Gewindeöffnung des Nippels gelegen ist, welche Öffnung einen solchen Durchmesser hat, dass beim Anbringen des Nippels am Gewindeende einer Speiche eine Klemmwirkung entsteht.
Durch Einschrauben der Speiche bis in das verformbare Material, das sich im Kopf des Nippels befindet, entsteht eine vergrößerte Reibung zwischen der Speiche und dem Nippel, die zur Folge hat, dass der Nippel sich nicht mehr durch Erschütterungen und/oder Vibrationen lösen wird.
Obwohl dieser Nippel eine Lösung für das gestellte Problem bietet, weist er den Nachteil auf, dass die Konstruktion eines derartigen Nippels ziemlich komplex ist, in Anbetracht der Tatsache, dass statt nur eines Elements jetzt zwei Elemente geformt werden müssen, nämlich der eigentliche Nippel aus Metall und das Einsatzstück aus Kunststoff, wonach auch ein extra Montageschritt vorgesehen werden muss, um beide Elemente zusammenzubauen.
In Anbetracht dessen, dass Kunststoff ein relativ weiches Material ist, besteht zudem das Risiko, dass, nachdem der Nippel einige Male über das Gewindeende der Speiche verdreht wurde, beispielsweise infolge des regelmäßigen Nachregulierens der Spannung in den Speichen, die Reibung zwischen dem Einsatzstück und der Speiche bedeutend abnimmt.
Da die zusätzliche Klemmwirkung ausschließlich in dem Kopf verwirklicht werden kann, ist außerdem darauf zu achten, dass die Speichen lang genug sind, um bis in das Einsatzstück zu reichen. Dies erfordert auch eine ziemlich präzise Länge der Speichen, da sie einerseits bis in das Einsatzstück reichen müssen, doch auch nicht durch den Kopf hindurchragen dürfen.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, einen Nippel zu bieten, wobei ein oder mehr der vorgenannten Nachteile ausgeschlossen sind.
Zu diesem Zweck besteht der Gegenstand der Erfindung aus einem Nippel des obengenannten Typs, mit dem Merkmal, dass der Körper mindestens eine Verformung aufweist, wodurch das übliche Gewinde zumindest nach innen hin verformt ist.
Hierdurch wird erhalten, dass die Gewindeöffnung in Höhe der vorgenannten Verformung einen verengten Bereich aufweist. Dies hat zur Folge, dass, wenn der Nippel mit dem verengten Bereich auf die Speiche geschraubt wird, ein größerer Widerstand und eine größere Klemmwirkung entstehen, wodurch das eventuelle Lösen unter Einwirkung von Vibrationen und Erschütterungen verhindert wird.
Mit "Klemmwirkung" ist hierbei gemeint, dass eine größere Klemmung entsteht als eine eventuelle Klemmung, die bereits beim Aufeinanderschrauben eines Nippels und einer Speiche, die nicht mit besonderen Vorrichtungen versehen sind, vorhanden ist.
Es ist deutlich, dass für die vorgenannte Verformung keine separaten Einsatzstücke mehr erforderlich sind und folglich die damit einhergehenden Nachteile ausgeschlossen werden.
Vorzugsweise erstreckt die vorgenannte Verformung sich zumindest über einen Teil des Rumpfs, mit anderen Worten, befindet sich zumindest teilweise unter dem Kopf des Nippels. Hierdurch ist die Länge der zu verwendenden Speichen weniger strikten Anforderungen unterworfen, da bei einer Speiche, die nicht bis in den Kopf reicht, doch noch eine Klemmwirkung erhalten werden wird.
Die vorgenannte Verformung wird vorzugsweise durch einen örtlichen Eindruck in der Außenseite des Rumpfs geformt, der von solcher Art ist, dass das Gewinde etwas nach
innen in die axiale Öffnung eingedrückt ist. Ein derartiger Eindruck in dem Metallkörper ergibt eine gute und bleibende Klemmwirkung. Außerdem sind keine separaten Einsat2stücke oder derartiges erforderlich. Mit "örtlich" ist hierbei insbesondere gemeint, dass der Eindruck, beziehungsweise die Verformung, sich nur an einer oder mehreren bestimmten Stellen manifestiert, ohne dass sich eine weitere Verformung im Innengewinde des Nippels, außerhalb dieser Stelle beziehungsweise Stellen, ergibt.
Vorzugsweise ist der Eindruck länglich, wobei die Längsachse parallel zur Achse des Nippels verläuft. Hierdurch wird das Risiko des Entstehens eines eventuellen Knicks im Rumpf ausgeschlossen.
Andere bevorzugte Merkmale werden aus der weiteren Beschreibung und den abhängigen Ansprüchen deutlich. Diese Merkmale können beliebig kombiniert werden.
Mit der Absicht, die Merkmale der Erfindung besser darzustellen, ist hiernach, als Beispiel ohne jeden einschränkenden Charakter, eine bevorzugte Ausführungsform sowohl eines Nippels, als auch des Verfahrens zu dessen Fertigung beschrieben, unter Verweis auf die begleitenden Zeichnungen, worin:
Figur 1 in Perspektivansicht einen Nippel gemäß der Erfindung darstellt;
Figur 2 eine Seitenansicht des Nippels von Figur 1 darstellt, zusammen mit dem Ende einer Speiche;
Figur 3 in einem größeren Maßstab einen Querschnitt gemäß Linie III-III in Figur 1 darstellt;
Figur 4 einen Querschnitt gemäß Linie IV-IV in Figur 3 darstellt;
Figur 5 einen Querschnitt analog zu dem von Figur 4 darstellt, nachdem der Nippel auf eine Speiche
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geschraubt wurde;
Figur 6 schematisch das Verfahren zur Verwirklichung eines Nippels gemäß der Erfindung darstellt.
Wie in den Figuren 1 bis 3 darcfestellt, besteht ein Nippel 1 hauptsächlich aus einem Körper, vorzugsweise aus Metall, wie etwa Aluminium, Stahl, Messing und dergleichen, gebildet aus einem Rumpf 2 und einem Körper 3, wobei dieser Körper mit einer axialen, vorzugsweise durchgehenden, Öffnung 4 mit Innengewinde 5 versehen ist, das gestattet, dass der Nippel auf das Gewindeende 6 einer Speiche 7 geschraubt werden kann.
Der Nippel 1, der in den Zeichnungen durch einen sogenannten Polyaxnippel gebildet wird, kann selbstverständlich auch ein Sechskant- oder anderer Nippel sein. Dieser Nippel 1 ist weiterhin mit einem oder mehr Schraubteilen versehen, die es gestatten, den Nippel 1 anzuschrauben, welche Teile im dargestellten Beispiel bestehen aus, einerseits einem Schraubteil 8 ■ an der Stelle des Kopfs 3 in Form einer quergerichteten Nut 9, womit ein Schraubendreher zusammenwirken kann, und, andererseits, einem Schraubteil 10 an der Stelle des freien Endes des Rumpfs 2, woran ein Nippelschlüssel angesetzt werden kann, welches Teil durch einen prismaförmigen Bereich mit einer Anzahl flacher Flächen 11 gebildet wird.
In dem Beispiel von Figur 3 beginnt das Gewinde 5 des Nippels 1 erst in einem bestimmten Abstand Dl ab der Unterkante 12, sodass eine Führung 13 geformt wird, die sowohl das erste Anbringen des Nippels 1 an der Speiche 7 erleichtert als auch in montiertem Zustand das Gewinde des Gewindeendes 6 der Sicht entzieht. Es ist jedoch deutlich, dass einer Variante gemäß das Gewinde 5 auch ab dieser Unterkante 12 beginnen kann.
Im Rumpf 2, in Nähe des vorgenannten Kopfs 3, ist in der Richtung der Achse X des Nippels 1 ein Eindruck 14 im Material angebracht, der eine plastische Verformung 15 an der Wand 16 der Öffnung 4 verursacht, wie detailliert in den Figuren 3 und 4 dargestellt ist.
Diese Verformung 15 sorgt dafür, dass die Speiche 7 während des Einschraubens einen Widerstand erfährt, dies infolge des verkleinerten Durchmessers D2, der an dieser Stelle vorhanden ist.
Der vorgenannte Widerstand entsteht dadurch, dass die Wand 16 der Öffnung 4 durch die Speiche 7 zumindest teilweise erneut nach außen gedrückt wird, auf elastische Weise, dies während des Anschraubens des Nippels 1.
Nachdem der Nippel 1 auf die Speiche 7 geschraubt ist, wobei das Ende der Speiche 7 sich dann ungefähr auf dem in Figur 3 angedeuteten Platz A befindet, übt die Wand 16 an der Stelle der Verformung 15 weiter eine elastische Druckkraft auf die Speiche 7 aus, wodurch diese, wie in Figur 5 dargestellt, mit einem bestimmten Druck P eingeklemmt wird. Hierdurch kann der Nippel 1 sich nicht mehr durch Erschütterungen oder Vibrationen lösen.
Es wird angemerkt, dass der vorgenannte Eindruck 14, wie dargestellt, vorzugsweise länglich ist, wobei die Längsrichtung des Eindrucks 14 parallel zur axialen Richtung des Nippels 1 verläuft. Hierdurch kann trotz des geringen Durchmessers eines derartigen Nippels 1 ein kräftiger Eindruck gemacht werden, ohne jedoch den gesamten Nippel 1 zu verformen.
Auch ist der Eindruck 14, wie in Figur 4 deutlich dargestellt, vorzugsweise V-förmig, um eine optimale Verformung im Zentrum zu erhalten.
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Praktisch gesehen wird die Verformung 15 sich in axialer Richtung über mindestens drei Gewindegänge erstrecken und/oder eine Länge D3 in der Größenordnung von drei Millimetern aufweisen, um eine optimale Klemmung zu verwirklichen.
Die Verformung 15 ist derart, dass sie sich ab den Rändern zur Mitte hin allmählich manifestiert. Somit sind keine scharfen Kanten an den Übergängen, wodurch das Risiko einer eventuellen Beschädigung der Speichen 7 ausgeschlossen wird.
Figur 3 stellt auch dar, dass die Verformung 15 vorzugsweise erst in einem bestimmten Abstand D4 zum Anfang des Gewindes 5 beginnt. Hierdurch kann der Nippel 1 erst leicht Gewinde 5 an der Speiche 7 erfassen und tritt die Klemmwirkung erst auf, nachdem der Nippel 1 bereits teilweise auf das Gewindeende 5 geschraubt ist.
Wie dargestellt, ist der Eindruck 14 vorzugsweise auch außerhalb des Schraubteils 10 cjelegen und in einem zylindrischen Bereich des Rumpfs 2 angebracht, sodass die Flächen 11 nicht verformt werden.
Die Amplitude D5 der Verformung 15 kann in Funktion des gewünschten Klemmeffekts durch Tests bestimmt werden.
Der Nippel 1 wird vorzugsweise verwirklicht, indem erst ein klassischer Nippel 1 gefertigt und anschließend die vorgenannte Verformung 15 realisiert wird, indem der Nippel 1, wie schematisch in Figur 6 dargestellt, zwischen zumindest zwei Formstücken 17 und 18 eingeklemmt wird, wobei mindestens eines der beiden Formstücke mit einem vorspringenden Teil 19 versehen ist, das den vorgenannten Eindruck 14 und die Verformung 15 verursacht. Durch die Verwendung von Formstücken 17-18,
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mit anderen Worten, Stücken, deren Form mehr oder weniger der Form des Nippels 1 angepasst ist, wird das Risiko, dass der gesamte Nippel 1 während des Formens des Eindrucks 14 vollständig verformt wird, minimalisiert, mit anderen Worten bleibt die Verformung 14 sehr örtlich.
Die vorliegende Erfindung ist keineswegs auf die hiervor beschriebene und in den Figuren dargestellte Ausführungsform begrenzt, vielmehr kann ein derartiger Nippel in verschiedenen Varianten verwirklicht werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
So muss die Verformung 15 beispielsweise nicht notwendigerweise durch einen Eindruck 14 erhalten worden sein. Sie kann auf gleich welche Weise zustande gebracht sein. Einer Variante gemäß kann beispielsweise die zylinderförmige Öffnung 4 über einen Teil ihrer Länge zu einem Oval zusammengedrückt werden.
Auch können der Rumpf und der Kopf des Nippels von beliebiger Form sein.
Schließlich wird angemerkt, dass das Merkmal, das zumindest eine Klemmung in einem Teil des Rumpfs 2, das heißt, zumindest unter dem Kopf 4, verwirklicht wird, an sich auch einen Vorteil ergibt, nämlich, dass, wie oben erwähnt, die Länge der Speichen 7 weniger strikten Anforderungen genügen muss, dies ungeachtet dessen, ob die Klemmung nun durch eine Verformung 15, wie oben erwähnt, verwirklicht ist oder auf andere Weise. In einer abweichenden Form betrifft die Erfindung daher auch einen Nippel für eine Radspeiche, des Typs, hauptsächlich bestehend aus einem Körper, der von einem Rumpf 2 gebildet wird, der in einen Kopf 3 übergeht, wobei dieser Körper mit einer axialen Öffnung 4 mit Innengewinde 5 versehen ist, das es gestattet, dass der Nippel 1 auf das
Gewindeende 6 einer Speiche 7 geschraubt werden kann, und wobei an der Stelle der vorgenannten axialen Öffnung 4 ein Klemmbereich geformt ist, mit dem Merkmal, dass dieser Klemmbereich, von welcher Art dieser auch sei, sich mindestens teilweise an der Stelle des Rumpfs 2 manifestiert.
Es ist deutlich, dass die vorgenannte Verformung 15 beziehungsweise der vorgenannte Klemmbereich gebildet wird durch eine Verformung beziehungsweise einen Klemmbereich, welche bereits während der Fertigung des Nippels zustande gekommen sind.
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Nippel für Radspeiche.
Nippel für eine Radspeiche, des Typs, hauptsächlich bestehend aus einem Körper, der von einem Rumpf (2) gebildet wird, der in einen Kopf (3) übergeht, wobei dieser Körper mit einer axialen Öffnung (4) mit Innengewinde (5) versehen ist, die gestattet, dass der Nippel (1) auf das Gewindeende (6) einer Speiche (7) geschraubt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper mindestens eine Verformung (15) aufweist, wodurch das übliche Gewinde (5) zumindest nach innen hin verformt ist.
Figur 1.

Claims (15)

1. Nippel für eine Radspeiche, des Typs, hauptsächlich bestehend aus einem Körper, der von einem Rumpf (2) gebildet wird, der in einen Kopf (3) übergeht, wobei dieser Körper mit einer axialen Öffnung (4) mit Innengewinde (5) versehen ist, die gestattet, dass der Nippel (1) auf das Gewindeende (6) einer Speiche (7) geschraubt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper mindestens eine Verformung (15) aufweist, wodurch das übliche Gewinde (5) zumindest nach innen hin verformt ist.
2. Nippel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgenannte Verformung (15) sich zumindest teilweise am Rumpf (2) befindet, mit anderen Worten, zumindest teilweise unter dem Kopf (3) gelegen ist.
3. Nippel gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgenannte Verformung (15) durch einen örtlichen Eindruck (14) in der Außenseite des Rumpfs (2) gebildet wird, wodurch das Gewinde (5) nach innen in die axiale Öffnung (4) gedrückt ist.
4. Nippel gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Eindruck (14) länglich ist.
5. Nippel gemäß Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrichtung des Eindrucks (14) parallel zur axialen Richtung des Nippels (1) verläuft.
6. Nippel gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Eindruck (14) V-förmig ist.
7. Nippel gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformung (15) gemäß der axialen Richtung eine Länge (D3) in der Größenordnung von drei Millimetern aufweist.
8. Nippel gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformung (15), und spezieller der Eindruck (14), direkt oder nahezu direkt unter dem vorgenannten Kopf (3) angebracht ist.
9. Nippel gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgenannte Verformung (15) sich in axialer Richtung über mindestens drei Gewindegänge erstreckt.
10. Nippel gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformung (15) sich an der Innenseite der axialen Öffnung (4) ab den Rändern zur Mitte hin allmählich manifestiert.
11. Nippel gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformung (15) erst in einem bestimmten Abstand (D4) zum Anfang des Gewindes (5) beginnt.
12. Nippel gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rumpf (2) ein Schraubteil (10) zum Ansetzen eines Schlüssels aufweist und das die vorgenannte Verformung (15), und spezieller der vorgenannte Eindruck (14), sich außerhalb dieses Schraubteils (10) befindet.
13. Nippel gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformung (15), und spezieller der Eindruck (14), in einem zylindrischen Bereich des Rumpfs angebracht ist.
14. Nippel des Typs wie in der Einleitung von Anspruch 1 beschrieben, wobei an der Stelle der vorgenannten axialen Öffnung (4) ein Klemmbereich ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Klemmbereich sich zumindest teilweise über den Rumpf (2) erstreckt.
15. Nippel gemäß einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgenannte Verformung (15) beziehungsweise der vorgenannte Klemmbereich gebildet wird durch eine Verformung (15) beziehungsweise einen Klemmbereich, welche bereits während der Fertigung des Nippels zustande gekommen sind.
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