DE20019606U1 - Als Roller zu bewegender Koffer - Google Patents
Als Roller zu bewegender KofferInfo
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- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Hainstraße 25/&Agr;&rgr;&rgr;.116 - 90461 Nürnberg Tel. 0911-9418839/0175-2972819
Nürnberg, den 14.11.2000
Beschreibung gemäß §6 GebrMAnmV zum Gebrauchsmuster „Als Roller zu bewegender Koffer":
Koffer herkömmlicher Bauart lassen allenfalls die Bewegung auf Rollen durch eine gehende Person zu. Meist sind diese Koffer sq gebaut, dass sie zu ziehen sind. Es gibt die Möglichkeit, dass der Koffer mit vier Rollen versehen ist und somit lediglich gezogen , nicht aber zum Teil anzuheben ist. Die andere Bauart ist die mit zwei Rollen, so dass der an der nicht mit Rollen versehenen Seite dauerhaft anzuhebende Koffer mit entsprechend erniedrigtem Gewicht der anzuhebenden und zu haltenden Last gezogen werden kann. Es gibt auch Kombinationen von beidem, bei denen der Koffer vier oder auch sechs Rollen (2 Extrarollen für die Hebe-Trage-Variante) aufweist. Der Transfer auf Reisen (z.B. Umsteigen auf Bahnhöfen) ist mit Gepäck dieser Art je nach Gewicht körperlich anstrengend und mit evtl. erheblichem Zeitaufwand verbunden. Größere Strecken können so überhaupt nicht ohne zusätzliches Transportmittel (z.B. „Kofferkuli" oder KFZ) überwunden werden.
Roller gibt es zum einen seit vielen Jahren schon vor allem als Kinderfahrzeug - sie haben je nach Bauart auch einen kleinen Gepäckträger über dem Hinterreifen und erlauben die vergleichsweise schnelle Fortbewegung auch über Strecken, die kurze Fußwegstrecken übertreffen (eingeschränkt vergleichbar mit einem konventionellen Fahrrad). Erst die neu auf den Markt gekommenen kleinen Roller mit nur unwesentlich größeren Rollen, als sie bei sogg. „Roller-,, oder „Inline-Skates" verwendet werden, sind aber auch auf längeren Reisen, die mit öffentlichen Verkehrsmittel unternommen werden, für den Transfer einsetzbar, denn sie sind sehr leicht und nehmen zusammengeklappt nur ein geringes Volumen ein. Dennoch ist die tatsächliche Nutzbarkeit auf Reisen nur sehr eingeschränkt gegeben, denn die/der Reisende, der , diesen Roller auch tatsächlich bestimmungsgemäß gebrauchen will, darf entweder gar kein Gepäck - oder allenfalls nur einen über den Lenker zu hängenden Beutel o.ä: - bei sich führen oder sie/er muss ihr/sein Gepäck in einen Rucksack verstaut haben, mit dem sie/er theoretisch zwar Roller fahren, den sie/er dabei aber mit dem vollen Gewicht zu tragen hat. Ist dies nicht gegeben, so stellt der Roller nur ein während der Reise selbst eben gerade nicht zu nutzendes, letztlich zusätzlich belastendes Gepäckstück dar.
Das Gebrauchsmuster „Als Roller zu bewegender Koffer" erlaubt nun die Realisierung der Vorteile eines leichten Rollers moderner Bauart - nämlich die schnelle und unbeschwerliche Mobilität - trotz des Mitführens von Gepäck, das darüber hinaus - im Unterschied zum Rucksack - weder ganz noch in Teilen getragen werden muss. Dies verknüpft somit eine weitgehend unbeschwerliche, verhältnismäßig schnelle Mobilität über Strecken, die sogar nicht nur auf kurze Fußwegstrecken beschränkt bleiben, mit der Mitnahmemöglichkeit von ggf. schwerem Gepäck--entsprechend einem gefüllten großen Koffer (je nach Beladungszustand muss allerdings - wie sowohl bei sonstigen Rollkoffern als auch bei Rollern mit kleinen Rädern - für die Nutzung im Freien zumindest eine glatte Fahrbahndecke bzw. Wegbeschaffenheit gewährleistet sein).
Im Rahmen einer besonderen Ausführung kann der Koffer auch abmontierbar gestaltet werden. Hierfür muss auf die in die Kofferschale integrierten Kanäle (9) für die beiden Bremshebelverlängerungen (8) verzichtet und das koffernahe Rollenpaar an einem Roller-seitigen Querträger aufgehängt werden. Der Koffer steht bei dieser Bauart auf diesem Querträger mit seinerunteren Schmalseite auf und ist hier und auch an der
Lenkstange des Rollers mit automatisch'schließenden bzw. durch Fingerdruck wieder zu lösenden Klammern reversibel fixiert. Die Lenkstange des Rollers ist bei dieser Ausführung so gestaltet, dass sie selbst - wie beispielsweise auch bei einem Fährrad - in Form einer oberen Querstange über die ansonsten in die Kofferschäle selbst integrierten Handgriffe (6) und die Bremshebel (7) inkl. Hebelverlängerungen (8) verfügt. In dieser Ausführung wäre die separate Nutzbarkeit des Rollers als einem solchen gegeben- z.B. als Fortbewegungsmittel an einem Ort, in dem man im Hotel abgestiegen und sein Gepäck abgelegt hat.
Da das Gebrauchsmuster „Als Roller zu bewegender Koffer" auf Reisen - und damit, auch in Räumen mit besonderer /Vlenschendichte - genutzt werden soll und gerade im beladenen Zustand auch bei Bewegung einen gewissen Beschleunigungsimpuls aufbaut, ist es mit einer leistungsfähigen und robusten Bremsvorrichtung versorgt, die den Standard bei kleinen, leichten Rollern deutlich übersteigt (vergleichbar der bei manchen Koffertransporthilfen auf Bahnhöfen). Aus dem gleichen Grund wird auch die alternative Nutzung als konventioneller Koffer zum Ziehen dadurch gewährleistet, dass das Trittbrett (2) hochgeklappt werden kann. Der Koffer kann dann an einem zentralen, die Lücke zwischen den beiden seitlichen Handgriffen überbrückenden Handgriff (13) mit einer Hand ergriffen und auf dem kofferseitigen bzw. koffernahen Rollenpaar rollend seitlich hinter dem Nutzer her gezogen werden. Um sowohl bei bestimmungsgemäßer Nutzung des Gebrauchsmusters „Als Roller zu bewegender Koffer" als auch bei der Nutzung in Form des Ziehens eine gute Manövrierbarkeit zu gewährleisten, wird bei der Kofferschale, die ein unterschiedliches - ggf. je nach Bauweise auch modifizierbares Fassungsvermögen aufweisen kann, ein vermehrtes Volumen im wesentlichen durch eine größere Länge bei einer im Vergleich zum Format herkömmlicher Koffer eher kleinen Breite erreicht.
Ein seitlich in die Kofferschale eingearbeiteter Handgriff (14) ermöglicht darüber hinaus das konventionelle Heben und Tragen des Koffers in horizontaler Position (bei hochgeklapptem und arretiertem Trittbrett)- zum Beispiel zum Treppensteigen auf Bahnhöfen oder in Hotels. Aus diesem Grunde ist auch der Teil des Gebrauchsmusters „Als Roller zu bewegender Koffer", der den integrierten und nicht separierbaren Rolleram Koffer darstellt, bzw. der in der voranstehend beschriebenen besonderen Bauausführung tatsächlich separierbare Roller in Leichtbauweise herzustellen (z.B. unter Verwendung von Aluminium). Für den Koffer selbst ist die übliche Kunststoffbauweise mit robuster Gestaltung der Vorder-/Deckelseite erforderlich. Es kommen aber auch vergleichbare Materialen - z.B. ebenfalls Aluminium - in Frage (unter Hinnahme von Einbußen in der Stabilität ist im Interesse einer maximalen Gewichtsreduktion auch die textile Ausführung des Koffers mit allerdings zumindest formfester Trittbrettseitiger Rückfläche möglich). ■ · _ &ngr; ■
Als zusätzliche Sonderausstattung kann - sowohl bei der Regelbauweise mit fest integriertem Roller als auch bei der besonderen Ausführung mit separierbarem Rollerteil im Bereich der oberen Hälfte der dem Trittbrett zugewandten Rückseite, beidseits außen neben dem Bremsgestänge (8) je ein zumindest 5 cm breiter, über eine Federrolle straff gehaltener Tragegurt integriert werden. Dies ermöglicht - z.B. bei unvorhergesehener Unbefahrbarkeit von Teilabschnitten der schon angetretenen Wegstrecke -, den Koffer wie einen Rucksack auf dem Rücken zu transportieren und erspart somit das einseitige bzw. jeweils einhändige Tragen des Koffers am seitlichen Handgriff (14). Diese Variante des Transportes wird begünstigt durch das voranstehend schon beschriebene verhältnismäßig schmale Format des Koffers, setzt allerdings -insbesondere bei längeren, tragend zu überwindenden Strecken -voraus, dass die Länge des Koffers ein von der Körpergröße der Nutzerin/des Nutzers abhängiges Maximalmaß nicht überschreitet, da es andernfalls zur Behinderung insbesondere des jeweiligen, beim Gehen nach hinten auslenkenden Beines kommt. Aus diesem Grunde ist auch für den Ausnahmefall dieser Nutzungsform eine ansonsten als ungünstig zu beurteilende, eher tiefe Positionierung der Tragegurte zu wählen.
gez. Dr.Heipert?
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Claims (5)
1. Als Roller zu bewegender Koffer, der an der Unterseite zwei Rollen sowie ein mit einer zusätzlichen Rolle versehenes abklappbaren Trittbrett aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei kofferseitigen Rollen (1) so gelagert sind, dass sie infolge veränderter Lenkstellung des Koffers ihre Richtung parallel ändern und sich gleichzeitig nach innen neigen und dass das abklappbare Trittbrett (2) mit zusätzlicher Rolle (3) - für die in hochgeklapptem Zustand eine Aussparung in der Kofferschalen-Rückseite (4) eingearbeitet ist - außerdem über eine gelenkige Verbindung zum Koffer (5) verfügt, die eine horizontale Auslenkung nach beiden Seiten zulässt.
2. Als Roller zu bewegender Koffer nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass unter den beiden im oberen Bereich der Kofferschale eingearbeiteten Handgriffen (6) - und in Griffnähe für die auf den Handgriffen ruhenden Hände - als Enden einer zu den Griffen parallel laufenden Stange zwei Hebel (7) angebracht sind, die innenseitig rechtwinklig nach unten abknicken und mit zwei Stangen (8) in je einem Kanal in der Kofferschale (9) parallel und beidseits der Ausparung für die Trittbrett-seitige Rolle (4) nach unten führen, wo sie jeweils über eine Umlenkung (io) die Bedienung von Bremsbacken (12) erlauben, die sich - je nach Zugstärke an einem oder an beiden der griffseitigen Hebel (7) - mit unterschiedlichem Druck bremsend auf die kofferseitigen Rollen (1) legen bzw. bei nachlassender Zugkraft durch eine Rückholfeder (12) an jeder Bremsbacke wieder in die Ausgangsposition zurückgestellt werden.
3. Als Roller zu bewegender Koffer nach Schutzanspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass als Sonderausführung der Koffer auch als abnehmbar gestaltet werden kann. In dieser Version wird das vordere Rollenpaar an einem Rollerseitigen Querträger in der voranstehend beschriebenen Weise aufgehängt. Der Querträger selbst stellt die Auflage für den Koffer dar, auf der dieser - beispielsweise durch automatisch schließende und durch Fingerdruck oder Fingerzug zu öffnende Klammern - befestigt wird. Von der Mitte des Querträgers aus geht rechtwinklig eine als Leiste ausgearbeitete Vorderstange - mit der Flachseite an der Rückfläche des Koffers anliegend - nach oben, an deren oberem Ende in Handgriffhöhe - mit den Enden nach beiden Seiten ziehend - eine konventionelle Lenkstange angebracht ist. Diese weist ebenfalls beidseitig Haken bzw. Gegenstücke für kofferseitige Klammern oben beschriebener Art auf (oder umgekehrt), die die obere Befestigung des Koffers am Roller ermöglichen. Parallel zu den Handgriffen verlaufen - wie in Schutzanspruch Nr. 2 beschrieben - die beiden (innen verbundenen) Bremshebel, für deren Verbindungsstangen (die zu den unten liegenden Bremsbacken ziehen) entweder keine Kanäle (wie in Schutzanspruch 2 als in die Kofferschale integriert beschrieben) vorzusehen sind, oder diese in den beiden Außenseiten der als Leiste ausgearbeiteten Vorderstange, die den unteren Querträger und die obere Lenkstange verbindet, eingearbeitet sind.
4. Als Roller zu bewegender Koffer nach Schutzanspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass als Sonderausführung noch zusätzlich in der oberen Hälfte der Kofferrückseite beidseits aussenseitig je eine - bei Bedarf auch abnehmbar gestaltete - arretierbare Federrolle integriert wird, durch die je ein ca. Scm breiter Traggurt kofferseitig fixiert und gleichzeitig bei Nichtgebrauch straff gehalten wird, der mit seinem unteren Enden jeweils im Bereich der unteren Hälfte der Kofferrückseite beidseits aussenseitig fest- bzw. durch einen Haken abnehmbar - fixiert wird
5. Als Roller zu bewegender Koffer nach Schutzanspruch 1, 2, 3 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass in einer Sonderausführung der Koffer besonders schmal ausgeführt wird und - bei weiterhin fester, ggf hartelastischer, abgepolsterter, dem Rückenrelief unterschiedlich stark angepasster Formgebung - im oberen, unteren, beidseits seitlichen und vorderen Bereich ggfs. statt in Form einer festen Kofferschale aus verformbaren bzw. nicht formstabilen Materialen, - z. B. Textilien, Leder etc. oder Leichtmetall - hergestellt wird.
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Cited By (9)
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2000
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