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DE20019534U1 - Verbinder - Google Patents

Verbinder

Info

Publication number
DE20019534U1
DE20019534U1 DE20019534U DE20019534U DE20019534U1 DE 20019534 U1 DE20019534 U1 DE 20019534U1 DE 20019534 U DE20019534 U DE 20019534U DE 20019534 U DE20019534 U DE 20019534U DE 20019534 U1 DE20019534 U1 DE 20019534U1
Authority
DE
Germany
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connector
frame profile
profile
facing
post
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20019534U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rehau Automotive SE and Co KG
Original Assignee
Rehau AG and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rehau AG and Co filed Critical Rehau AG and Co
Priority to DE20019534U priority Critical patent/DE20019534U1/de
Publication of DE20019534U1 publication Critical patent/DE20019534U1/de
Priority to AT0088401U priority patent/AT5641U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/9642Butt type joints with at least one frame member cut off square; T-shape joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

Verbinder
Die Erfindung betrifft einen Verbinder zur mechanischen Verbindung von Rahmenprofilen mit Pfosten- oder Sprossenprofilen im Fenster- und Türenbau, wobei der Verbinder in Längsrichtung in eine Kammer des Pfosten- oder Sprossenprofils einführbar und darin festlegbar und mittels eines Spannelementes gegen das Rahmenprofil spannbar ist.
Aus der DE 196 15 378 ist ein gattungsgemäßer Verbinder zum Herstellen einer stumpfen Verbindung zwischen einem Pfostenprofil und einem Rahmenprofil eines Fensters oder einer Tür bekannt.
Der Verbinder weist einen Stützkörper auf, der in seiner Längsrichtung in das stirnseitig offene Pfostenprofil eingeführt und im Pfostenprofil mittels einer Spannhülse fixiert wird. Die Spannhülse durchgreift das Pfostenprofil und den Stützkörper des Verbinders quer zu dessen Längsrichtung. Neben der hierfür erforderlichen Querbohrung weist der Stützkörper eine Längsbohrung auf. Zum Verbinden von Pfosten- und Rahmenprofil wird das Pfostenprofil mit dem darin fixierten Verbinder stumpf auf das Rahmenprofil aufgesetzt und mittels einer das Rahmenprofil durchgreifenden Spannschraube, die in die Längsbohrung des Stützkörpers eingreift, zum Rahmenprofil hin gespannt. Zum Herstellen der Verbindung zwischen dem Pfosten- und dem Rahmenprofil sind daher wenigstens zwei Spann- bzw. Fixierelemente erforderlich, nämlich das eine zum Herstellen der Verbindung zwischen dem Pfostenprofil und dem Verbinder und das andere zum Herstellen der Verbindung zwischen dem Rahmenprofil und dem am Pfostenprofil fixierten Verbinder. Die Verbindung zwischen dem Rahmenprofil und dem Sprossenprofil muss somit in zwei nacheinander folgenden Arbeitsgängen hergestellt werden.
Aus der DE 297 22 127 U1 ist ein weiterer gattungsgemäßer Verbinder bekannt.
Dieser mechanische Verbinder weist einen Stützkörper auf, der in seiner Längsrichtung in eine Kammer des Pfostenprofils einführbar, darin festlegbar und mittels eines Spannmittels gegen das Rahmenprofil spannbar ist.
Dieser soll das Verbinden bzw. die Herstellung eines Anschlusses von einem Pfosten- und einem Rahmenprofil erleichtern.
Dies soll dadurch erreicht werden, dass der Stützkörper sich beim Spannen in Längsrichtung gleichzeitig quer zu seiner Längsrichtung verbreitert, um im eingebauten Zustand die Verbindung von Pfostenprofil und Rahmenprofil herzustellen. Der Stützkörper des Verbinders weist zwei Stützkörperelemente auf, die beim Spannen des Stützkörpers aufeinanderzu verschoben werden und dabei gleichzeitig den Stützkörper verbreitern.
Die Verbindung zwischen dem Pfostenprofil und dem Rahmenprofil erfolgt somit durch einen Verbinder in einem Arbeitsgang mit einem Spannmittel.
Nachteilig bei diesem gattungsgemäßen Verbinder ist jedoch, neben dem schwierigen Einführen des Stützkörpers in die Kammer des Pfostenprofils aufgrund der zwei Stützkörperelemente, die Tatsache, dass die Positionierung eines Verbinders auf dem Rahmenprofil sich schwierig gestaltet und dass bei bestimmten mechanischen Belastungen sich dieser in axiale Richtung verschieben kann und damit die Abschersicherheit des Sprossenprofils stark reduziert ist.
Hier setzt die Erfindung ein, die sich die Aufgabe gestellt hat, die Nachteile des bekannten Standes der Technik zu vermeiden und einen Verbinder aufzuzeigen, der wirtschaftlich und kostengünstig herstellbar ist, dessen Verschiebung in axiale Richtung verhinderbar ist und der die Abschersicherheit des Sprossenprofils erhöht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, dass die dem Rahmenprofil zugewandte Seite des Verbinders wenigstens eine von dieser abragende Erhebung aufweist.
Dadurch kann vorteilhaft erreicht werden, dass bei der Herstellung der Verbindung zwischen dem Pfostenprofil und dem Rahmenprofil sich diese Erhebungen bedingt durch die über das Spannelement aufgebrachten Kräfte in das Rahmenprofil eindrücken und somit zur eigentlichen Flächenverbindung eine gezielte formschlüssige Verbindung erreicht ist.
Der erfindungsgemäße Verbinder zeichnet sich weiterhin vorteilhaft dadurch aus, dass die Erhebung einstückig an der dem Rahmenprofil zugewandten Seite angeformt ist. Hierdurch ist eine wirtschaftliche und kostengünstige Herstellungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Verbinders gegeben, da keine zusätzlichen Arbeitsgänge zur Herstellung des Endproduktes notwendig sind.
Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, dass an die dem Rahmenprofil zugewandte Seite des Verbinders nachträglich derartige Erhebungen aufgebracht werden. Dies erfolgt beispielsweise durch Kleben an der Oberfläche oder Einbringen eines zusätzlichen Elementes in die Oberfläche der dem Rahmenprofil zugewandten Seite des Verbinders, welches diese entsprechend überragt. So kann der Verbinder vorteilhafterweise an seiner dem Rahmenprofil zugewandten Seite eine stark aufgeraute bzw strukturierte Oberfläche aufweisen, was ebenfalls die axiale Verschiebung verhindert und somit im Rahmen der Erfindung liegt.
Es hat sich überraschend herausgestellt, dass das Verhältnis der Wandstärke des Rahmenprofils zur Höhe der Erhebung an der dem Rahmenprofil zugewandten Seite des Verbinders wenigstens vier beträgt, da hierdurch die optimalen Werte für die Abschersicherheit des Sprossenprofils erreichbar sind.
Es hat sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, dass der Querschnitt und die Anzahl der Erhebungen nach dem Material des Rahmenprofils und der geforderten Abschersicherheit dimensionierbar ist, wobei die Erhebungen kreisförmige oder mehreckige Querschnitte aufweisen.
Weiterhin vorteilhaft weist der erfindungsgemäße Verbinder einen Werkstoff größerer Härte auf als der Werkstoff des Rahmenprofils, so dass jederzeit eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Rahmenprofil und dem am erfindungsgemäßen Verbinder fixierten Sprossenprofil gewährleistet ist.
• · · m
-4-
Die Erfindung soll nun anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher beschrieben werden. Es zeigen:
Figur 1: Explosionsdarstellung eines Anschlusses zwischen einem Rahmenprofil und
einem Sprossenprofil mit dem erfindungsgemäßen Verbinder.
Figur 2: Ansicht von unten eines erfindungsgemäßen Verbinders
Figur 3: Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Verbinders
In Figur 1 sind die zum Herstellen einer Verbindung zwischen einem Pfostenprofil 1 und einem Rahmenprofil 2 erforderlichen Komponenten in ihrer Lage zueinander so dargestellt, dass ihr Zusammenwirken deutlich erkennbar ist. Das Herstellen der Verbindung zwischen dem Pfostenprofil 1 und dem Rahmenprofil 2 erfolgt derart, dass der mechanische Verbinder 4 in eine offene Hohlkammer 11 des Pfosten prof ils 1 von unten eingeführt wird. Das Pfostenprofil 1 mit dem darin befindlichen Verbinder 4 wird anschließend auf das Rahmenprofil 2 aufgesetzt, wobei das Rahmenprofil 2 eine durchgängige Öffnung 21 aufweist, welche ebenso in dem in der Hohlkammer 25 befindlichen Armierungsprofil 22 eingebracht ist. Das Spannelement 3 wird gegenüber dem Sprossenprofil 1 durch die Öffnung 21 hindurchgeführt und greift zum Spannen in eine im Verbinder 4 in dessen Längsrichtung verlaufende Bohrung 46 ein. Durch diesen Eingriff, welcher vorzugsweise über das Gewinde des Spannelements 3 in Form einer Spannschraube erfolgt, wird der Verbinder 4 gegen das Rahmenprofil 2 gezogen bzw gepresst.
In diesem Ausführungsbeispiel weist der Verbinder 4 einen Grundkörper 43 auf, an dessen oberen freien Ende eine Dichtung 42 angebracht ist, welche durch das Oberteil 41 abgedeckt wird. Im Oberteil 41 ist die durchgängige Bohrung 46 für den Eingriff des Spannelements 3 erkennbar.
-5-
Am unteren freien Ende des Grundkörpers 43 sind Rastelemente 45 angebracht, welche in die Nut 23 des Rahmenprofils 2 eingreifen. Gegenüber den Rastelementen 45 weist der Grundkörper 43 Abstützelemente 44 auf, welche sich an der der Nut 23 gegenüberliegenden Wand 24 des Rahmenprofils 2 abstützen.
In Figur 2 ist der erfindungsgemäße Verbinder 4 in der Ansicht von unten dargestellt. Diese dem Rahmenprofil 2 zugewandte Seite 48 des Verbinders 4 weist die Erhebungen 5,6,7 auf. Die Erhebungen 5,6,7 sind in diesem Ausführungsbeispiel in gleichem Abstand von der Durchgangsbohrung 46 des Verbinders 4 angeordnet.
Die Position der Erhebungen 5,6,7 kann jedoch beliebig nach den Anforderungen der zu verbindenden Rahmenprofile 2 mit den Sprossenprofilen 1 gewählt werden. In diesem Ausführungsbeispiel weist die Erhebung 5,6 einen kegelförmigen Querschnitt und die Erhebung 7 einen mehreckigen Querschnitt in Form eines eingebrachten Metallstiftes auf.
In Figur 3 ist eine Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Verbinders 4 dargestellt, wobei der Schnitt entlang der Mittellinie der Durchgangsbohrung 46 erfolgt.
An der Unterseite 48 des Verbinders 4 sind die Erhebungen 5, 7 erkennbar, welche von der Seite 48 des Verbinders 4 abragen. Die Erhebung 5 weist einen kegelförmigen Querschnitt auf und ist zwischen der Durchgangsbohrung 46 und den Halteelementen 45 positioniert. Die Erhebung 7 weist einen mehreckigen Querschnitt auf und ist zwischen der Durchgangsbohrung 46 und den Abstützelementen 44 angeordnet. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Verhältnis der Wandstärke des Rahmenprofils 2 zur Höhe der Erhebung 5, 7 acht. Durch den Einsatz der Erhebung 7 in Form eines Metallstiftes, der sich in die der Unterseite 48 des Verbinders 4 gegenüberliegenden Seite des Rahmenprofils 2 durch das Verspannen des Verbinders 4 mit dem Spannelement 3 einpresst, ist eine hohe Abschersicherheit des am Verbinder 4 befestigten Sprossenprofils 1 gegeben. Weiterhin ist durch den Einsatz eines Werkstoffes für den Grundkörper 43 des Verbinders 4 mit einer größeren Härte als der Werkstoff des Rahmenprofils 2 ebenfalls eine formschlüssige Verbindung über die Erhebung 5 realisierbar.
- Schutzansprüche -
• ·

Claims (7)

1. Verbinder zur mechanischen Verbindung von Rahmenprofilen mit Pfosten- oder Sprossenprofilen im Fenster- und Türenbau, wobei der Verbinder in Längsrichtung in eine Kammer des Pfosten- oder Sprossenprofils einführbar und darin festlegbar und mittels eines Spannelements gegen das Rahmenprofil spannbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Rahmenprofil (2) zugewandte Seite (48) des Verbinders (4) wenigstens eine von ihr wegragende Erhebung (5, 6, 7) aufweist.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (5, 6, 7) einstückig an der dem Rahmenprofil (2) zugewandten Seite (48) des Verbinders (4) angeformt ist.
3. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Rahmenprofil (2) zugewandte Seite (48) des Verbinders (4) eine stark aufgeraute bzw. strukturierte Oberfläche aufweist.
4. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Wandstärke des Rahmenprofils (2) zur Höhe der Erhebung (5, 6, 7) an der dem Rahmenprofil (2) zugewandten Seite (48) des Verbinders (4) wenigstens vier beträgt.
5. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (5, 6, 7) der dem Rahmenprofil (2) zugewandten Seite (48) des Verbinders (4) einen kegelförmigen Querschnitt aufweisen.
6. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (5, 6, 7) der dem Rahmenprofil (2) zugewandten Seite (48) des Verbinders (4) einen mehreckigen Querschnitt aufweisen.
7. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff der dem Rahmenprofil (2) zugewandten Seite (48) des Verbinders (4) eine größere Härte aufweist als der Werkstoff des Rahmenprofils (2).
DE20019534U 2000-11-17 2000-11-17 Verbinder Expired - Lifetime DE20019534U1 (de)

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AT5641U1 (de) 2002-09-25

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