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DE29706882U1 - Kämpferverbinder zur Herstellung einer Stoßverbindung - Google Patents

Kämpferverbinder zur Herstellung einer Stoßverbindung

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DE29706882U1
DE29706882U1 DE29706882U DE29706882U DE29706882U1 DE 29706882 U1 DE29706882 U1 DE 29706882U1 DE 29706882 U DE29706882 U DE 29706882U DE 29706882 U DE29706882 U DE 29706882U DE 29706882 U1 DE29706882 U1 DE 29706882U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/964Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings using separate connection pieces, e.g. T-connection pieces
    • E06B3/9642Butt type joints with at least one frame member cut off square; T-shape joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE .J ,·· ,··. J P,3333P.qütersloh, Vennstraße9
&Ggr; J**. . · ··.;. # &Sgr; # Telefon* (052 41) 130 54
Dipi.-ing. GustavMeldau .!.*..· *..· ·* * [[* I
Dipi.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Datum: 14.04.97
Dipl.-Ing. Hubert Flötotto Unser Zeichen: G 547- hF
Firma
Grundmeier KG
Bartholomäusweg 1
33334 Gütersloh
Kämpferverbinder zur Herstellung einer Stoßverbindung
Die Erfindung betrifft einen Kämpferverbinder zur Herstellung einer T-förmigen oder kreuzförmigen Stoßverbindung eines Kämpferprofils mit einem durchlaufenden Rahmen- oder Sprossenprofil für Fenster oder Türen, mit einer Basisplatte und rechtwinklig zu dieser Basisplatte ausgerichtet abstehenden Befestigungslaschen, jede mit mindestens einer Schmalseite und einer Breitseite, wobei die Basisplatte Bohrungen zur Schraubbefestigung an dem durchgehenden Profil und jede der Befestigungslaschen mindestens eine Bohrung zur Festlegung an dem Ende des anzuschließenden Kämpferprofils aufweisen.
Bei der Herstellung von Fenster oder Türen werden Kämpferverbinder zwischen die Rahmen gesetzt, um gewünschte Unterteilungen der im all-
gemeinen von Isolierglasscheiben gebildeten Füllungen zu erhalten. Dabei wird der Kämpferverbinder mit seiner Basisplatte in die Glasfalz des durchgehenden Profils am Ort der Verbindung ein- und festgesetzt. Die rechtwinklig dazu abstehenden Befestigungslaschen erlauben es nun, daß das Profilende des quer dazu verlaufenden Rahmenholms angesetzt werden kann, so daß eine T-förmige Verbindung entsteht, wobei die Befestigungslaschen seitlich in die Glasfalze des querverlaufenden Holmes bzw. Sprossenprofils eingreifen. Es versteht sich von selbst, daß die Höhe der Basisplatte und der Laschen geringer ist, als die Höhe der die Füllung in ihrer Lage fixierenden Glasklötze. In dieser Lage werden die Verbindungsstücke mit den Profilen verschraubt, so daß sich eine feste Verbindung zwischen dem längs- und dem querverlaufenden Holm ergibt.
Ein derartiger Kämpferverbinder ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE G 91 09 003.2 bekannt. Der Kämpferverbinder weist eine Basisplatte auf, an der rechtwinklig verlaufend zwei parallele Befestigungslaschen angeordnet sind, die in die Glasfalze des quer abgehenden Profils eingreifen, wobei die Basisplatte mit dem längsverlaufenden durchgehenden Rahmenprofile verschraubt wird. Bei diesen nach dem Stand der Technik bekannten Kämpferverbinder ist es erforderlich, daß die entsprechenden Anlageflächen, das heißt, daß sowohl die Befestigungsfläche in dem durchgehenden längsverlaufenden Rahmenholm als auch in den Glasfalzen des querverlaufenden Rahmenholms frei sind von Einbauten, wie sie beispielsweise zur Festlegung der Isolierglasscheiben oder aber auch zur Festlegung von Beschlägen vorgesehen werden. Soll insbesondere in diesen Bereichen der Einbauten eine Kämpferverbindung hergestellt werden, so ist es dann erforderlich, daß insbesondere für diesen Bereich ein angepaßter Kämpferverbinder gesondert hergestellt werden muß.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung vor dem aufgezeigten Stand der Technik hier einen Kämpferverbinder derart weiterzubilden, dessen Einsatzmöglichkeiten variierbar ausgestaltet sind.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den Befestigungslaschen und/oder an der Basisplatte Bereiche vorgesehen sind, die mittels einer Sollbruchstelle abtrennbar sind. Aufgrund dieser Ausbildung, daß Bereiche vor Ort aus dem Fleisch des Kämpferverbinders herausgetrennt werden können, ist es möglich geworden, daß der Kämpferverbinder auch an kritischen Stellen eingesetzt werden kann, wo beispielsweise schon im Rahmen des längsverlaufenden Rahmenprofils, als auch im querverlaufenden Rahmen, Einbauten vorhanden sind. Der Kämpferverbinder kann somit einerseits an diese Gegebenheiten anpaßt werden, ohne daß er an Stabilität verliert. Dabei kann mit einfachen Mitteln, beispielsweise mit einer Zange der Bereich aus dem Fleisch des Kämpferverbinders herausgebrochen werden, so daß dieser frei gewordene Bereiche, die bereits vorhandenen Einbauten einschließt. Andererseits wird durch diese Ausbildung ermöglicht, daß mit diesem Kämpferverbinder auch querverlaufende Sprossenprofile aufgesetzt werden können, dessen Glasfalze wesentlich schmaler ausfallen, wobei dann die Befestigungslaschen entsprechend ihrer Länge den Glasfalzdicken angepaßt werden können.
In zweckmäßiger Weise erstrecken sich dabei die Bereiche jeweils parallel zu den Bohrungen zur Festlegung des Kämpferverbinders. Somit wird gewährleistet, daß einerseits hinreichende Befestigungsflächen vorhanden sind, wobei andererseits entsprechend große Flächenbereiche heraustrennbar sind, so daß insbesondere die abstehenden Befestigungslaschen in ihrer Breite auf ein Mindestmaß reduziert werden können. Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Sollbruchstelle in Form einer Nut ausgebildet. Dies gewährleistet insbesondere, daß einerseits die Sollbruchstelle sichtbar ist, wobei andererseits aufgrund der Materialschwächung im Nutbereich ein leichtes Heraustrennen des Bereichs gewährleistet wird. Die abtrennbaren Bereiche bestreichen jeweils Rechteckflächen, die von der Nut eingefaßt sind.
Gemäß einer besonderen Weiterbildung der Erfindung ist im Bereich zwischen den Befestigungslaschen an der Basisplatte ein Stütznocken
angeformt. Der Stütznocken vergrößert insbesondere die seitliche Auflagefläche der Basisplatte, so daß die Stützwirkung für das angeschlossene Sprossenprofil erhöht wird. Dabei kann beispielsweise auch der Stütznocken von der Basisplatte ebenfalls mittels einer Sollbruchstelle abtrennbar ausgebildet sein, so daß auch der erfindungsgemäße Kämpferverbinder in Glasfalzen eines durchgehenden Profils, dessen Breite nicht die Aufnahme des Stütznockens zuläßt, eingesetzt werden kann. Um insbesondere den Kämpferverbinder mit seiner Basisplatte auch zentrierend und fixierend einsetzen zu können, in dem sich ergebenden durchgehenden Profil des Längsrahmens, ist an der Unterseite des Stütznockens ein Fixiernocken angeordnet, der in eine längsverlaufende Nut am durchgehenden Rahmenprofile greift. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Basisplatte immer justierend angesetzt wird, da der Fixiernocken durch Eingriff in die seitliche begrenzende Nut des durchgehenden Längsprofils immer das Maß für die Festlegung der Basisplatte vorgibt. Wird nun der Kämpferverbinder angesetzt, wobei der Fixiernocken in die begrenzende Nut eingesetzt wird, ist immer gewährleistet, daß die Basisplatte in der Glasfalznut die exakte Ausrichtung erfährt.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Kämpferverbinder L-förmig ausgebildet, wobei ein Schenkel als Befestigungslasche und der andere Schenkel als Basisplatte ausgebildet ist und an der Befestigungslasche und/oder an der Basisplatte Bereiche vorgesehen sind, die mittels einer Sollbruchstelle abtrennbar sind. Den Kämpferverbinder als einfaches Winkelprofil auszubilden mit den entsprechenden Sollbruchbereichen, ermöglicht einen Einsatz auch an kritischen Stellen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der nachstehenden Figuren 1 bis 8 näher erläutert, dabei zeigen:
Figur 1: Eine Seitenansicht der Profilierung des erfindungsgemäßen Kämpferverbinders in der Vorderansicht;
G 547
Figur 2: Den erfindungsgemäßen Kämpferverbinder in der Rückansicht;
Figur 3: Eine Draufsicht auf den Kämpferverbinder;
Figur 4: Eine Seitenansicht des Kämpferverbinders;
Figur 5: Eine teilweise geschnittene Seitenansicht im Detail
des Zentrier- bzw. Stütznockens;
Figur 6: Eine Seitenansicht einer weiteren als L-Form ausgebildeten
Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Figur 7: Eine weitere Ansicht gemäß der Figur 6;
Figur 8: Eine Draufsicht auf die Ausführungsform gemäß der Figur 6 und 7.
Die Figur 1 stellt eine Seitenansicht eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Kämpferverbinders 1 dar. Der Kämpferverbinder 1 dient im wesentlichen dazu, eine T- oder auch kreuzförmige Stoßverbindung zwischen einem nicht näher dargestellten durchlaufenden Rahmen- und einem querverlaufenden Sprossenprofil für ein Fenster oder eine Tür herzustellen. Der Kämpferverbinder 1 besteht im wesentlichen aus einer Basisplatte 2, auf der sich in einem rechten Winkel zwei Befestigungslaschen 3 und 4 erheben, wobei diese einstückig mit der Basisplatte 2 verbunden sind. In zweckmäßiger Weise ist der Kämpferverbinder 1 im Druckgußverfahren etwa aus Zink (Zink-Druckguß) oder im Spritzgießverfahren aus einem faserverstärkten Kunststoff hergestellt.
Wie in der Seitenansicht der Figur 1 zu erkennen ist, sind jeweils strichpunktierte Bereiche 5, 6, 7 und 8 sowohl an der Basisplatte 2 als auch an den abstehenden Befestigungslaschen 3 und 4 strichpunk-
tiert angedeutet. Die Bereiche 5 und 6 sind dabei an den Befestigungslaschen 3 und 4 vorgesehen, wobei die Bereiche 7 und 8 jeweils an den freien Enden 9 und 10 der Basisplatte 2 angebracht sind, die mittels einer Sollbruchstelle 11 aus dem Fleisch des einstückig hergestellten Kämpferverbinders 1 abtrennbar sind. Somit läßt sich der erfindungsgemäße Kämpferverbinder 1 an bestimmte Einbausituationen individuell anpassen, um störende Bereiche im Profilrahmen bzw. im Sprossenrahmen zu umgehen, wobei die entsprechenden Bereiche 5, 6, 7, bzw. 8 mit einer nicht näher dargestellten Zange herausgebrochen werden können.
Die Figur 2 zeigt eine weitere Seitenansicht des erfindungsgemäßen Kämpferverbinders 1 in der Rückansicht, wobei in dieser Seitenansicht die zur Festlegung des Kämpferverbinders 1 vorgesehenen Bohrungen 12.1, 12.2, 12.3 und 12.4 in den Befestigungslaschen 3 und 4 sowie eine Zentralbohrung 13 zwischen den beiden Befestigungslaschen 3 und 4 in der Basisplatte 2 erkennbar ist, um den erfindungsgemäßen Kämpferverbinder 1 jeweils mit den Profilen zu verbinden. Entsprechende Bohrungen 13.1 und 13.2 für Schraubbefestigungen können auch entsprechend, wie in der Figur 3 in der Draufsicht zu erkennen, jeweils ausserhalb der beiden Befestigungslaschen 3 und 4 in den freien Enden 9 und 10 der Basisplatte 2 angeordnet sein. Die Sollbruchstelle 11 zur Abtrennung der jeweiligen Bereiche 5, 6, 7, bzw. 8 ist in Form einer Nut 14 ausgebildet, die den jeweiligen abzutrennenden Bereich 5, 6, 7, bzw. 8 einfaßt. Wie insbesondere aus den Figuren 3 und 4 ersichtlich ist, bestreichen die Bereiche 5, 6, 7, bzw. 8 Rechteckflächen, die durch die Nut 14 von dem übrigen Fleisch des Kämpferverbinders 1 getrennt sind.
In Weiterbildung der Erfindung ist im Bereich zwischen den Befestigungslaschen 3 und 4 ein Stütznocken 15 angeformt, der, wie insbesondere in der Figur 4 dargestellt, sich über die Breite der Basisplatte 2 hinaus erstreckt. Dabei kann erfindungsgemäß der Stütznocken 15 ebenfalls mittels einer Sollbruchstelle 11 abtrennbar ausgestaltet sein, wie dies in der Detailansicht der Figur 5 in der Seitenansicht
hervorgehoben wird. Dabei ist die Sollbruchstelle 11 zur Abtrennung des Stütznockens 15 ebenfalls als Nut ausgebildet, so daß er leicht von der Basisplatte 2 abgetrennt werden kann, wenn dies erforderlich ist. Aus den beiden Darstellungen der Figuren 4 und 5 ist zu erkennen, daß an der Unterseite des Stütznockens 15 ein Fixierungsnocken 16 angeordnet ist. Der Fixierungsnocken 16 greift dabei im montierten Zustand des Kämpferverbinders 1 in eine längsverlaufende nicht näher dargestellte Nut am durchgehenden Profilrahmen ein, so daß immer eine justierte Montagelage am Rahmenprofil erreicht wird.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, dargestellt in den Figuren 6, 7 und 8, ist der Kämpferverbinder 1 L-förmig ausgebildet, wobei ein Schenkel als Befestigungslasche 3 und der andere Schenkel als Basisplatte 2 ausgebildet ist. An der Befestigungslasche 3 und/oder an der Basisplatte 2 sind Bereiche 5 und 7 vorgesehen, die ebenfalls mittels einer Sollbruchstelle 11 abtrennbar sind. Den Kämpferverbinder 1 als einfaches Winkelprofil auszubilden, mit den entsprechenden Sollbruchbereichen 11, ermöglicht einen Einsatz auch an kritischen Stellen. Es versteht sich von selbst, daß das Gegenstück zu dem Kämpferverbinder 1 gemäß den Figuren 6, 7 und 8 entsprechend spiegel symmetrisch aufgebaut ist.

Claims (1)

  1. 01. Kämpferverbinder zur Herstellung einer T-förmigen oder kreuzförmigen Stoßverbindung eines Kämpferprofils mit einem durchlaufenden Rahmen- oder Sprossenprofil für Fenster oder Türen, mit einer Basisplatte und rechtwinklig zu dieser Basisplatte ausgerichtet abstehenden Befestigungslaschen, jede mit mindestens einer Schmalseite und einer Breitseite, wobei die Basisplatte Bohrungen zur Schraubbefestigung an dem durchgehenden Profil und jede der Befestigungslaschen mindestens eine Bohrung zur Festlegung an dem Ende des anzuschließenden Kämpferprofils aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß an den Befestigungslaschen (3) und (4) und/oder an der Basisplatte (2) Bereiche (5, 6, 7, 8) vorgesehen sind, die mittels einer Sollbruchstelle (11) abtrennbar sind.
    02. Kämpferverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (5, 6, 7, 8) sich jeweils parallel zu den Bohrungen (12.1, 12.2, 12.3, 12.4) und (13.1, 13.2) zur Festlegung des Kämpferverbinders (1) erstrecken.
    03. Kämpferverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle (11) in Form einer Nut (14) ausgebildet ist.
    04. Kämpferverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die abtrennbaren Bereiche (5, 6, 7, 8) Rechteckflächen bestreichen, die von der Nut (14) eingefaßt sind.
    05. Kämpferverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen den Befestigungslaschen (3) und (4) an der Basisplatte (2) ein Stütznocken (15) angeformt ist.
    06. Kämpferverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stütznocken (15) von der Basisplatte (2) ebenfalls mittels einer Sollbruchstelle (11) abtrennbar ist.
    07. Kämpferverbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Stütznockens (15) ein Fixierungsnocken (16) angeordnet ist, der in eine längsverlaufende Nut am durchgehenden Rahmenprofil greift.
    08. Kämpferverbinder insbesondere nach dem Oberbegriff des Anspruchs I1 dadurch gekennzeichnet, daß der Kämpferverbinder (1) L-förmig ausgebildet ist, wobei ein Schenkel als Befestigungslasche (3) und der andere Schenkel als Basisplatte (2) ausgebildet ist und an der Befestigungslasche (3) und/oder an der Basisplatte (2) Bereiche (5, 7) vorgesehen sind, die mittels einer Sollbruchstelle (11) abtrennbar sind.
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