DE20018355U1 - Spaßholz - Google Patents
SpaßholzInfo
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- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- A63F3/00003—Types of board games
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- A63F3/00173—Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
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- A63F2003/00223—Three-dimensional game boards shaped as a container into which playing pieces may enter
- A63F2003/00227—Three-dimensional game boards shaped as a container into which playing pieces may enter with five play locations and optionally a sixth in the middle
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- A63F3/00895—Accessories for board games
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Description
Beschreibung "Spaßholz"
Die Erfindung betrifft ein Gesellschaftsspiel für mindestens zwei Personen, fußend auf der Idee, "Hölzchen" oder ähnlich getaltete Gegenstände über durch Würfel ermittelte Zahlen/Symbole/Farben/Formen etc. an Mitspieler oder eine Sammelstelle so schnell wie möglich abzugeben.
Sie besteht aus einem Spielgehäuse in beliebiger Form und Größe aus Holz, Kunststoff oder anderen Werkstoffen mit aufliegendem zwei- oder dreidimensionalen Deckel als Spielfläche; hierin 6 oder mehr sog. "Einstecklöcher", sowie ein weiteres "Versenkloch".
Die Spielfläche ist in Form und Farbe frei gestaltbar, hat aber das Spielgehäuse so abzudecken, um ein Herausfallen oder Herausnehmen darin befindlicher "Hölzchen" zu vermei-0 den.
Sämtliche Löcher können mit Nummern oder in beliebigen zwei- bzw. dreidimensionaler Symbolen/Farben/Formen oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen gekennzeichnet sein. Wesentlich ist nur, daß Anzahl und Gestaltung der Löcher einem als Zubehör dienenden handelsüblichen Würfel mit mindestens 6 Flächen und deren Gestaltung entsprechen, sodaß jeder Würfelfläche ein Loch zugeordnet werden kann.
Die sog. Einstecklöcher haben einen beliebigen Durchmesser, wobei für diese nur wesentlich ist, daß die "Hölzchen" nicht in das unter der Spielfläche befindliche Spielgehäuse durchfallen, sondern stecken bleiben. Zur spielerischen Handhabung hat sich ein Durchmesser von mindestens IQ mm als vorteilhaft erwiesen.
Sie können beliebig auf der Spielfläche angeordnet, rund oder eckig sein.
Die Einstecklöcher können durchnummeriert, mit unterschiedlichen Farben, Symbolen, Figuren oder sonstigen Unterschei-0 dungsmerkmalen gekennzeicnet sein. Sie müssen geeignet sein, "Hölzchen" aufzunehmen.
Sie müssen in ihrer Anzahl um ein Loch unter der Gesamtflächenzahl des Würfels bleiben.
Denn auf der Spielfläche gibt es ein weiteres sog. "Versenkloch", das eingesteckte "Hölzchen" in das Spielgehäuse durchfallen läßt.
Dessen Gestaltung entspricht den "Einstecklöchern" in fortlaufender Nummer, Symbol, Farbe, Form oder sonstigem Unter-0 Scheidungsmerkmal.
Auch das Versenkloch kann rund oder eckig und auf der Spielfläche beliebig angeordnet sein.
Der Durchmesser ist ebenfalls beliebig zu halten, sollte aber mindestens 1 mm größer sein als die "Einstecklöcger", um ein problemloses Durchfallen zu gewährleisten.
Als Zubehör-Set wird benötigt:
-Hölzchen in beliebiger Anzahl
-ein oder mehrere Würfel
-eine Spielanleitung
-Hölzchen in beliebiger Anzahl
-ein oder mehrere Würfel
-eine Spielanleitung
Die "Hölzchen" können ebenfalls beliebige Formen und Farben haben, sie..müssen..nur problemlos·.·in· "die ; «Einstecklöcher"
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gesteckt werden und durch das "Versenkloch" in das Spielgehäuse fallen können.
Zweckmäßigerweise sollten sie ca. 1 mm dünner sein als die Löcher.
Sie können tatsächlich aus Holz, aber auch aus jedem anderen Werkstoff sein.
Die Anzahl der Hölzchen ist beliebig, da sich aber für die praktische Handhabung herausgestellt hat, daß je Spieler mindestens drei "Hölzchen" ausgegeben werden sollten, erscheint
eine Anzahl von mindestens 3 0 Hölzchen zweckmäßig.
eine Anzahl von mindestens 3 0 Hölzchen zweckmäßig.
Der Würfel kann ebenfalls mit beliebigen (mindestens aber sechs) Flächen gestqaltet werden. Diese können mit Zahlen, Symbolen, Farben, Formen oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen versehen sein.
Wichtig ist aber auch hier, daß die Würfel-Oberflächengestaltung den Einsteck- und Versenklöchern auf der Spielfläche entsprechen muß.
Die Erfindung wird anhand der Figuren zweidimensional näher erläutert, wobei die dargestellte Form nur Beispielcharakter einer zylindrischen Ausführungsform der Erfindung mit runden, kreisförmig um das "Versenkloch" angeordneten fünf "Einstecklöcher", 30 stabförmigen Hölzchen als Schnittzeichnung zeigt, ergänzt durch nicht abgebildeten handelsüblichen Würfel mit 6 Flächen sowie Spielanleitung.
Fig. 1 zeigt den Schnitt durch die o.g. Ausführungsform, 0 die aus dem Spielgehäuse (1) besteht, welches durch die Spielfläche (2) abgedeckt wird. Der Überstand der Fläche (2) über den Gehäuserand ist beispielhaft dargestellt. In der Spielfläche sind die "Einstecklöcher" (3) sowie das "Versenkloch" (4) beispielhaft dargestellt. Durch letzteres gelangen die "Hölzchen" in das Spielgehäuse (1). Die Wandstärke von Gehäuse und Deckel können variieren, Fig. 1 zeigt die beispielhafte Wandstärke einer Holzkonstruktion. Aus Gewicht- und Produktionskostengründen böte sich eine Kunststoffkonstruktion (PVC) mit einer Wandstärke von 2-3 mm an. Der Durchmesser sollte ca. 200 mm nicht unterschreiten, da ansonsten die Zugriffsmöglichkeit aller Spieler zu sehr erschwert würde und wegen entsprechender Dimensionierung auch die "Hölzchen" zu dünn/klein und damit zu unhandlich werden würden.
Fig. 2 zeigt die Aufsicht der Spielfläche mit beispielhaft angeordneten "Einstecklöchern" (1) und "Versenkloch" (2).
Der Durchmesser entspräche bei dem beispielhaften Durchmesser des Gehäuses It. Fig. 1 ca. 10 mm (Einsteckloch) bzw. 0 ca. 15 mm (Versenkloch).
Der Durchmesser entspräche bei dem beispielhaften Durchmesser des Gehäuses It. Fig. 1 ca. 10 mm (Einsteckloch) bzw. 0 ca. 15 mm (Versenkloch).
Fig. 3 zeigt ein zweidimensional beispielhaft dargestelltes rundes "Hölzchen".
Unter Berücksichtigung der angenommen zweckmäßigen Mindestmaße aus Fig. Iu. 3 sollten diese einen Durchmesser von mindestens 9 mm und eine Länge von ca. 40 mm haben.
(beispielhaft für die beigefügten Zeichnungen; Ausführungshinweise, Formen und Materialien sowie Farbgebung sind darüber hinaus frei gestaltbar)
1. Spielmaterial
- ein Würfel mit 1-6 Punkten
bzw. ein Würfel mit Farben wie folgt
1 = gelb
2 = blau
3 = grün
4 = orange
5 = rot
6 = weiß
- ein Spielgehäuse mit aufliegender Spielfläche und
Punkten und Farbringen gekennzeichneten Löchern
Punkten und Farbringen gekennzeichneten Löchern
- ein Beutel mit Stäbchen (Inhalt 3 0 Stück)
sechs mit
2
.
SpieIbeSchreibung
Jeder Spieler erhält mindestens drei Hölzchen.
In diesem Spiel geht es für jeden Spieler darum, seine eigenen Hölzchen möglichst schnell an andere Mitspieler oder das Spielgehäuse abzugeben.
Verlierer ist derjenige, der als letzter noch Hölzchen besitzt, während seine Mitspieler bereits alle Hölzchen haben abgeben können. Entsprechend wird auch der Gewinner ermittelt.
Die Spielfläche beinhaltet von 1-6 durchnummerierte Löcher bzw. Löcher mit den den Würfelfarben enrtsprechend gekennzeichneten Farbringen.
Die mit 1-5 gekennzeichneten Löcher (=Einstecklöcher) sind unten geschlossen, sodaß die Hölzchen hier steckenbleiben.
Das mit 6/weiß gekennzeichnete Loch (=Versenkloch) ist nach unten offen, d.h. das Hölzchen fällt hindurch in das Spielgehäuse.
3
.
Spielverlauf
Jeder Spieler würfelt auf dem Würfeltablett eine Zahl.
Bei einer gewürfelten Zahl zwischen 1 und 5 bzw. Farbe wird das Hölzchen in das dafür gekennzeichnete vorgesehene Loch gesteckt und verbleibt dort.
Bei einer gewürfelten Zahl zwischen 1 und 5 bzw. Farbe wird das Hölzchen in das dafür gekennzeichnete vorgesehene Loch gesteckt und verbleibt dort.
Würfelt der nachfolgende Mitspieler eine Zahl/Farbe für ein Loch, in dem bereits ein Hölzchen steckt, so kann er kein Hölzchen abgeben, sondern muß das bereits steckende Hölzchen heraus- und noch zu seiner Sammlung hinzunehmen.
Bei einer gewürfelten 6/weiß fällt das Hölzchen in das Spielgehäuse (wird versenkt) und scheidet aus dem Spiel, der Spieler würfelt erneut. Das kann solange wiederholt werden, bis eine andere Zahl/Farbe fällt. Hat der Spieler seine sämtlichen Hölzchen gesteckt oder versenkt, hat er gewonnen, die restlichen Spieler setzen ihr Spiel fort.
Claims (7)
1. Aus Holz, Kunststoff oder anderen Materialien gefertigtes Spielgehäuse mit als Spielfläche gestaltetem Deckel jeweils in beliebiger Farbe, auf dem sich zur Aufnahme von kleinen Hölzchen vorgesehene unten geschlossene Löcher (Einstecklöcher) befinden, sowie ein weiteres, allerdings nach unten geöffnetes Loch (Versenkloch) befindet; nebst länglichen Hölzchen, Würfel und Spielanleitung als Zubehörset, dadurch gekennzeichnet, daß das Spielgehäuse eine zylindrische Form (Fig. 1, Nr. 1) hat mit rundem Deckel als Spielfläche (Fig. 1, Nr. 2), auf dem sich im Kreis um ein rundes Loch (Fig. 2, Nr. 2 [Versenkloch]) angeordnet fünf weitere runde Löcher (Fig. 2, Nr. 1 [Einstecklöcher]) befinden zur Aufnahme von runden Hölzchen (Fig. 3), wobei das mittig gelegene Loch eine Kennzeichnung mit 6 Punkten, die im Kreis angeordneten von 1-5 durchnummeriert sind; verbunden mit einem handelsüblichen Würfel mit von 1-6 durchnummerierten Flächen und ca. 30 runden Hölzchen, die durch die Löcher passen;
2. Vorrichtung nach 1) dadurch gekennzeichnet, daß eine beliebige Anzahl von durchnummerierten Löchern (Fig. 1, Nr. 3; Fig. 2, Nr. 1) mit ggfs. mehreren Würfeln verwendet werden;
3. Vorrichtung nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (Fig. 1, Nr. 3 und 4; Fig. 2, Nr. 1 und 2) mit unterschiedlichen Farbringen umrandet sind nebst handelsüblichem Würfel mit dementsprechend farblichen Flächen;
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1) bis 3) dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (Fig. 1, Nr. 3 und 4; Fig. 2, Nr. 1 und 2) beliebig auf der Spielfläche verteilt sind;
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1) bis 4) dadurch gekennzeichnet, daß beliebig viele Löcher (Fig. 1, Nr. 3 und 4; Fig. 2, Nr. 1 und 2) mit beliebig vielen einzelnen oder mehrfach kombinierten Farben/Farbringen versehen sind nebst einem oder mehreren Würfeln mit den Löcherfarben entsprechenden Einzel- oder kombinierten Farbflächen;
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1) bis 5) dadurch gekennzeichnet, daß Löcher (Fig. 1, Nr. 3 und 4; Fig. 2, Nr. 1 und 2)/ Hölzchen (Fig. 3) eckige oder andere Formen haben;
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1) bis 6) dadurch gekennzeichnet, daß das Spielgehäuse (Fig. 1, Nr. 1) eine beliebige Form und Größe, ebenso die Spielfläche (Fig. 1, Nr. 2; Fig. 2), zwei- oder dreidimensioniert, mit beliebigen Symbolen, Formen oder Figuren versehen, die Löcher (Fig. 1, Nr. 3 und 4; Fig. 2, Nr. 1 und 2) mit ebenso beliebigen Symbolen, Formen oder Figuren oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen gekennzeichnet sind und die Hölzchen (Fig. 2) in ebenso beliebiger Form, Farben oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen gestaltet sind, nebst Würfel mit den Löchern entsprechenden Flächengestaltungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20018355U DE20018355U1 (de) | 2000-02-03 | 2000-10-26 | Spaßholz |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20001911 | 2000-02-03 | ||
| DE20018355U DE20018355U1 (de) | 2000-02-03 | 2000-10-26 | Spaßholz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20018355U1 true DE20018355U1 (de) | 2001-06-07 |
Family
ID=7936806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20018355U Expired - Lifetime DE20018355U1 (de) | 2000-02-03 | 2000-10-26 | Spaßholz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20018355U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29602251U1 (de) | 1996-02-09 | 1996-04-11 | Spillner Margit | Spielvorrichtung |
| DE29607015U1 (de) | 1996-04-18 | 1996-07-18 | Wegrzynowski, Heinz-Dieter, 30851 Langenhagen | Spiel |
| DE29806931U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-07-02 | Gross, Wilfried, 73257 Köngen | Spielgerät für ein Würfelspiel |
| DE29821601U1 (de) | 1998-12-03 | 1999-02-25 | Benkert, Dietmar, 50829 Köln | Spiel |
-
2000
- 2000-10-26 DE DE20018355U patent/DE20018355U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29602251U1 (de) | 1996-02-09 | 1996-04-11 | Spillner Margit | Spielvorrichtung |
| DE29607015U1 (de) | 1996-04-18 | 1996-07-18 | Wegrzynowski, Heinz-Dieter, 30851 Langenhagen | Spiel |
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| DE29821601U1 (de) | 1998-12-03 | 1999-02-25 | Benkert, Dietmar, 50829 Köln | Spiel |
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