DE20018889U1 - Verriegelungseinrichtung für ein Telekoprohr - Google Patents
Verriegelungseinrichtung für ein TelekoprohrInfo
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Description
EUROPEAN
Aktenzeichen: GDEGEOl
Datum: 06. November 2000
Datum: 06. November 2000
Anmelder: Shang Gu Enterprise Co., Ltd., No. 107, Lane 222, Hsin Chung Rd., Ho Mei
Town, Changhwa, Taiwan R.O.C
Town, Changhwa, Taiwan R.O.C
Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr. Die Verriegelungseinrichtung eignet sich insbesondere für ein Teleskoprohr, das aus inneren und äußeren Rohren mit einem elliptischen Querschnitt besteht.
Teleskoprohre werden regelmäßig in einer Vielzahl von verschiedenen Gegenständen zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt, beispielsweise als Handgriffe von verschiedenen Typen von Werkzeugen, um die Handgriffe mit variabler Längeneinstellung auszubilden. Nachdem ein inneres Rohr des Teleskoprohres in eine gewünschte Stellung relativ zu dem äußeren Rohr des Teleskoprohres gebracht worden ist, um eine ausgewählte Gesamtlänge des Handgriffs oder eines anderen Gegenstandes einzustellen, muß das innere Rohr in der gewünschten Stellung verriegelt werden. Um dies zu bewerkstelligen, wurde bereits versucht, einen zylinderförmigen festen Gummisitz mit demjenigen Ende des inneren Rohres zu verbinden, das in das äußere Rohr einzusetzen ist. Der feste Gummisitz ist mit einer exzentrischen Positionieröffhung versehen. Ein Verbindungselement verbindet die Positionieröffhung an dem festen Gummisitz mit einer Durchgangsöffhung an einem bewegbaren Gummisitz, so daß die Positionieröffhung und die Durchgangsöffhung sich in der gleichen exzentrischen Position an dem festen und dem bewegbaren Sitz befinden. Wird das innere Rohr in dem äußeren Rohr befestigt, so liegt der bewegbare Gummisitz außerhalb des inneren Rohres, jedoch innerhalb des äußeren Rohres.
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Werden das innere Rohr und das äußere Rohr relativ gegeneinander verdreht, wird eine Außenfläche des exzentrischen, bewegbaren Gummisitzes gegen eine Innenwand des äußeren Rohres gedrückt und dadurch das innere Rohr in einer festen Stellung relativ zu dem äußeren Rohr verriegelt. Außerdem wird dann, wenn das innere und äußere Rohr in Gegenrichtung relativ gegeneinander verdreht werden, der exzentrische, bewegbare Gummisitz von der Innenwand des äußeren Rohres gelöst, so daß das innere Rohr relativ zu dem äußeren Rohr hin und her bewegbar ist und beide zueinander in eine gewünschte axiale Stellung gebracht werden können.
Die vorstehend beschriebenen Art und Weise der Verriegelung unter Verwendung eines exzentrischen Gummisitzes ist für Rohre mit einem nicht-kreisförmigen Querschnitt, wie beispielsweise einem elliptischen Querschnitt, der aus bestimmten Gründen zur Gestaltung eines Werkzeugs oder zur Erzielung einer besonderen Funktion gewählt wird, nicht verwendbar. Zudem ist die vorstehend beschriebene Art und Weise der Verriegelung wenig bedienungsfreundlich.
Die Erfindung versucht daher, eine verbesserten Verriegelungseinrichtung fur Teleskoprohre zu schaffen, insbesondere für solche, die innere und äußere Rohre mit einem unrunden, insbesondere elliptischen Querschnitt aufweisen, und die gut zu bedienen ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr, insbesondere für ein Teleskoprohr mit elliptischen inneren und äußeren Rohren zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch eine Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Zur Lösung dieser Aufgabe und zur Erzielung weiterer Vorteile umfaßt die Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr nach der vorliegenden Erfindung einen Hauptsitz, einen Außenrohrhalter, einen Innenrohrhalter und eine rechteckige Stange.
Der Hauptsitz weist entlang einer Längsachse desselben eine Durchgangsöfuiung mit einem rechteckigen Querschnitt auf, der dem der rechteckigen Stange entspricht.
Der Außenrohrhalter weist eine innere Öffnung auf, so daß der Außenrohrhalter drehbar an und
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um den Hauptsitz gelagert ist. Das äußere Rohr ist um einen oberen Abschnitt des Außenrohrhalters angeordnet und befestigt.
Der Innenrohrhalter ist in dem äußeren Rohr aufgenommen und weist entlang seiner Längsachse eine Durchgangsöffnung auf. Der Innenrohrhalter umfaßt einen oberen Abschnitt, um den herum das innere Rohr angeordnet und befestigt ist, und einen unteren Abschnitt, an dem zwei diametral einander gegenüberliegende Ausnehmungen vorgesehen sind, die einen hohlen Aufnahmeraum bilden, in dem zwei Klemmklötze zueinander weisend angeordnet sind.
Bevorzugt erstreckt sich die rechteckige Stange von einer Unterseite des Hauptsitzes nach oben in die rechteckige Durchgangsöffnung, um zwischen den beiden zwei Klemmklötzen hindurch und durch die Durchgangsöffnung in dem oberen Abschnitt des Innenrohrhalters zu verlaufen. Ein unteres Ende der rechteckigen Stange ist an der Unterseite des Hauptsitzes durch eine erste Mutter befestigt, die an das untere Ende der Stange angeschraubt ist. An ein oberes Ende der rechteckigen Stange ist eine weitere Mutter angeschraubt. Die zweite Mutter weist einen Außendurchmesser auf, der kleiner ist, als der Innendurchmesser des inneren Rohres und größer ist, als die Durchgangsöffnung in dem Innenrohrhalter.
Wird der Hauptsitz relativ zu dem Außenrohrhalter gedreht, so wird gleichzeitig die rechteckige Stange gedreht. Wenn die rechteckige Stange in eine Stellung gedreht wird, in der ihre beiden längeren Seitenflächen mit den Innenflächen der beiden Klemmklötze in Berührung stehen, besteht ein Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Rohr, so daß diese axial relativ zueinander bewegbar sind, um eine gewünschte Einstellung der Höhe des inneren Rohres relativ zu dem äußeren Rohr zu ermöglichen. Weiterhin sind dann, wenn die rechteckige Stange in eine Stellung gedreht ist, in der ihre beiden kürzeren Seitenflächen mit den Innenflächen der beiden Klemmklötze in Berührung stehen, die zwei Klemmklötze durch die rechteckige Stange radial nach außen gedrückt, um mit ihren Außenflächen fest gegen die Innenwandfläche des äußeren Rohres zu drücken, wodurch verhindert wird, daß sich das innere Rohr axial relativ zu dem äußeren Rohr bewegt, wodurch das innere Rohr in einer gewünschten Stellung verriegelt wird.
Die Struktur und die technischen Mittel der vorliegenden Erfindung zur Erzielung der oben genannten und weiterer Ziele lassen sich am besten im Zusammenhang mit der nachfolgenden detaillierten Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen verstehen. In der Zeichnung zeigt:
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Figur 1 eine Explosionsdarstellung einer Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr
nach der vorliegenden Erfindung,
Figur 2 eine vertikale Schnittansicht der Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr
nach Figur 1 in einem zusammengebauten Zustand und in einer Stellung, welche eine Verstellung eines inneren Rohres relativ zu einem äußeren Rohr des Teleskoprohres erlaubt,
Figur 3 eine vertikale Schnittansicht der Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr
nach Figur-1 im zusammengebauten Zustand und in einer Stellung, in welcher das innere Rohr mit dem äußeren Rohr des Teleskoprohres verriegelt ist,
Figur 4 eine Querschnittsansicht der Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr
nach Figur 1 in einem zusammengebauten Zustand und in einer Stellung, welche eine Verstellung des inneren Rohres relativ zu dem äußeren Rohr des Teleskoprohres erlaubt, und in
Figur 5 eine Querschnittsansicht der Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr
nach Figur 1 in einem zusammengebauten Zustand und in einer Stellung, in welcher das innere Rohr mit dem äußeren Rohr des Teleskoprohres verriegelt ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr, das zumindest ein inneres Rohr 40 und ein äußeres Rohr 24 umfaßt, wie dies in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigt ist. Die Verriegelungseinrichtung ermöglicht es, das innere Rohr 40 zu verstellen und bei einer gewünschten Lage bzw. Höhe relativ zu dem äußeren Rohr 24 zu verriegeln. Die Verriegelungseinrichtung umfaßt weiterhin einen Hauptsitz 10, einen Außenrohrhalter 20 und einen Innenrohrhalter 30.
Dabei ist der Hauptsitz 10 als eine zylindrische Säule mit mehreren Stufen ausgebildet. In den dargestellten Zeichnungen umfaßt der Hauptsitz 10 drei in der Vertikalen aufeinander gesetzte Zylinder mit unterschiedlichen Durchmessern. Einer dieser Zylinder, und zwar derjenige mit dem größten Durchmesser ist an der Unterseite des Hauptsitzes 10 angeordnet, während derjenige mit dem kleinsten Durchmesser sich an einem oberen Ende des Hauptsitzes 10
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befindet, wobei hier wie auch in der übrigen Beschreibung die Betrachtungsrichtung der dargestellten Figuren 1 bis 3 zugrundegelegt wird.
Der größte Zylinder ist an seinem oberen Ende nahe seines Außenumfangs mit einer Vertiefung 11 versehen, in der eine Feder 12 angeordnet ist, um eine Kugel 13 auf dieser zu lagern. Der kleinste Zylinder ist durch eine Nut 14 in Axialrichtung in zwei Abschnitte aufgeteilt, so daß die beiden Abschnitte des kleinsten Zylinders des Hauptsitzes 10 elastisch gegeneinander gedrückt werden können. Der kleinste Zylinder des Hauptsitzes 10 ist an seinem oberen Ende weiterhin mit sich radial nach außen und unten erstreckenden Hakenabschnitten 15 versehen. Der Hauptsitz 10 weist entlang seiner Längsachse eine sich in Axialrichtung erstreckende Durchgangsöffnung 16 auf, die einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzt. Eine Stange 17 mit einem rechteckigen Querschnitt, der demjenigen der Durchgangsöffnung 16 entspricht, erstreckt sich in die Öffnung 16 von der Unterseite des Hauptsitzes 10, um nach oben aus dem oberen Ende des kleinsten Zylinders hervorzustehen. Ein unteres Ende der Stange 17 ist in eine erste Mutter 18 eingeschraubt, die an dem Hauptsitz 10 an einem unteren Ende der Durchgangsöffnung 16 befestigt ist.
Der Außenrohrhalter 20 ist ein hohles Element mit einem radial größeren unteren Abschnitt 21 mit einem runden Querschnitt und einem radial kleineren oberen Abschnitt 23 mit einem elliptischen Querschnitt. Der Außenrohrhalter 20 weist eine gestufte, runde Innenöffnung 25 auf und ist derart ausgebildet, um auf den unteren Abschnitt 10 bzw. um diesen herum aufgesetzt zu werden, wobei der runde untere Abschnitt 21 auf dem oberen Ende des größten Zylinders des Hauptabschnittes 10 sitzt und ein oberes Ende des elliptischen oberen Abschnitts 23 etwas unterhalb der Hakenabschnitte 15 des Hauptsitzes 10 liegt, so daß der Hauptabschnitt 10 mit dem Außenrohrhalter 20 verbunden und relativ zu dem Außenrohrhalter 20 drehbar ist.
Der runde untere Abschnitt 21 ist an seiner Unterseite mit einer Vielzahl von Vertiefungen 22 versehen, die mit den Vertiefungen 11 an dem Hauptsitz 10 korrespondieren, und zwar derart, daß diese separat mit der Kugel 13, welche in der Vertiefung 11 aufgenommen ist, in Eingriff gelangen, wenn der Hauptsitz 10 relativ zu dem Außenrohrhalter 20 gedreht wird. Der Eingriff der Kugel 13 mit unterschiedlichen Vertiefungen 22 bewirkt eine Lagefestlegung des Hauptsitzes 10 an unterschiedlichen Umfangsstellungen relativ zu dem Außenrohrhalter 20.
Das äußere Rohr 24 weist einen elliptischen Querschnitt auf, der demjenigen des oberen Abschnittes 23 entspricht. Es ist um den oberen Abschnitt 21 des Außenrohrhalters 20
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und befestigt.
und befestigt.
Der Innenrohrhalter 30 ist in dem äußeren Rohr 24 aufgenommen und umfaßt einen hohlen, elliptischen oberen Abschnitt 31, um den das innere Rohr 40, das einen elliptischen Querschnitt aufweist, angeordnet und befestigt ist. Der Außenrohrhalter 20 und der Innenrohrhalter 30 sind so dimensioniert, daß das äußere Rohr 24 und das innere Rohr 40, die jeweils um die Rohrhalter 20 und 30 angeordnet sind, voneinander derart geeignet beabstandet sind, daß das innere Rohr 40 relativ zu dem äußeren Rohr 24 nach oben und unten bewegt werden kann. Der elliptische obere Abschnitt 31 des Innenrohrhalters 30 weist entlang seiner Längsachse eine sich axial erstreckende Durchgangsöffnung 32 auf, damit sich die rechteckige Stange 17 über die Durchgangsöffnung 32 in das innere Rohr 40 erstrecken kann. Eine zweite Mutter 19, deren Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des inneren Rohres 40 und größer als die Durchgangsöffnung 32 ist, ist auf ein oberes Ende der Stange 17 aufgeschraubt, so daß das obere Ende der Stange 17 in dem inneren Rohr 40 bewegbar ist, ohne jedoch von diesem getrennt werden zu können.
Ein unterer Abschnitt 33 des Innenrohrhalters 30 unterhalb des elliptischen oberen Abschnitts 31 ist ein hohles elliptisches Rohr mit einem Durchmesser, der geringfügig größer ist, als der des oberen Abschnitts 31. Zwei diametral einander gegenüberliegende Bereiche an dem elliptischen Rohr 33 sind ausgeschmtten, um einen Aumahmeraum 35 an dem elliptischen Rohr 33 auszubilden. Zwei Klemmklötze 34 sind symmetrisch und zueinander weisend in dem Aufnahmeraum 35 angeordnet und bilden zwischen sich eine Passage für die Stange 17, die sich durch diese hindurch erstreckt und dann in die Durchgangsöffnung 32 in dem elliptischen oberen Abschnitt 31 eintritt.
Wenn die rechteckige Stange 17 zwischen den zwei Klemmklötzen 34 derart hindurchgeführt ist, daß die beiden längeren Seitenflächen der Stange 17 die Innenflächen der zwei Klemmklötze 34 berühren, befinden sich die zwei Klemmklötze 34 in einer Stellung, welche einer schmäleren Passage zwischen diesen entspricht. Die Klemmklötze 34 sind dann an ihren Außenflächen mit einer Innenwandfläche des äußeren Rohres 24 nicht in Berührung, wie dies in den Figuren 2 und 4 gezeigt ist. In dieser Stellung ist das innere Rohr 40 axial relativ gegenüber dem äußeren Rohr 24 verschiebbar. Andererseits sind dann, wenn die rechteckige Stange 17 zwischen den beiden Klemmklötzen 34 derart hindurchgeführt ist, daß die kürzeren Seitenflächen der Stange 17 die Innenflächen der beiden Klemmklötze 34 berühren, die beiden Klemmklötze 34 in einer Stellung, welche einer breiteren Passage zwischen diesen entspricht. In
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diesem Fall stehen die beiden Klemmklötze 34 mit ihren Außenflächen mit der Innenwandfläche des äußeren Rohres 24 in Berührung, wie dies in den Figuren 3 und 5 gezeigt ist. In dieser Stellung sind das innere Rohr 40 und das äußere Rohr 24 axial relativ zueinander nicht bewegbar, d.h. miteinander verriegelt.
Um die axiale Lage bzw. Höhe des inneren Rohres 40 relativ zu dem äußeren Rohr 24 einzustellen, wenn die beiden Rohre axial relativ zueinander bewegbar sind, d. h. wenn die rechteckige Stange 17 an zwei längeren Seitenflächen mit den Innenflächen der beiden Klemmklötze 34 in Eingriff steht, wie dies in den Figuren 2 und 4 gezeigt ist, ist zunächst das innere Rohr 40 relativ zu dem äußeren Rohr 24 auf eine gewünschte Höhe zu ziehen oder zu schieben. Anschließend ist der Hauptsitz 10 relativ zu dem Außenrohrhalter 20 um 90 Grad zu drehen. Hierbei dreht die rechteckige Stange 17 in dem Hauptsitz 10 zusammen mit dem Hauptsitz 10 und bewirkt, daß ihre beiden kürzeren Seitenflächen mit den Innenflächen der beiden Klemmklötze 34 in Berührung kommen, wie dies in den Figuren 3 und 5 gezeigt ist. Hierdurch wird die Passage zwischen den beiden Klemmklötzen 34 vergrößert und die Außenflächen der Klemmklötze 34 werden fest gegen die Innenwand des äußeren Rohres 24 gepreßt, wodurch verhindert wird, daß das innere Rohr 40 und das äußere Rohr 2 axial relativ zu einander bewegt werden können. Das bedeutet, daß das innere Rohr 40 auf eine gewünschte Länge relativ zu dem äußeren Rohr 24 eingestellt und verriegelt wird. Daher kann die Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr nach der vorliegenden Erfindung bei inneren und äußeren Rohren 40 und 24 eingesetzt werden, die jeweils einen elliptischen Querschnitt aufweisen.
Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel wie auch die Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr nach der in den Schutzansprüchen definierten Erfindung besitzen die folgenden Vorteile.
1. Die Verriegelungseinrichtung bildet einen Verriegelungsmechanismus, der bei einem Teleskoprohr mit elliptischen inneren und äußeren Rohren einsetzbar ist. Wenn im Sinne der vorliegenden Erfindung das elliptische innere Rohr 40 auf eine gewünschte Höhe relativ zu dem äußeren Rohr 24 gezogen oder geschoben werden soll, wird der Hauptsitz 10 gedreht, wodurch die rechteckige Stange 17 die beiden Klemmklötze 34 radial nach außen schiebt, so daß diese fest m Kontakt mit der Innenwandfläche des äußeren Rohres 24 gelangen und dadurch das innere Rohr 40 bei der gewünschten Höhe verriegeln.
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2. Die Verriegelungseinrichtung der vorliegenden Erfindung läßt sich bequem bedienen, um das elliptische innere Rohr 40 bei einer gewünschten Höhe relativ zu dem elliptischen äußeren Rohr 24 zu sichern. Hierzu muß lediglich der Hauptsitz 10 gedreht werden.
Das Beispiel läßt sich wie folgt kurz zusammenfassen. Die Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr umfaßt einen Hauptsitz, an und um den ein Außenrohrhalter angeordnet und befestigt ist, um den wiederum ein äußeres Rohr angeordnet und befestigt ist, einen Innenrohrhalter, der in dem äußeren Rohr aufgenommen ist, und an und um den ein inneres Rohr angeordnet und befestigt ist, und eine rechteckige Stange, die sich durch den Hauptsitz und den Innenrohrhalter erstreckt. Der Innenrohrhalter weist einen unteren Abschnitt mit zwei diametral einander gegenüberliegenden Ausnehmungen auf, welche einen hohlen Aufnahmeraum ausbilden. Zwei nicht-rutschende Blöcke sind als Reib bzw. Klemmklötze in dem Aufhahmeraum angeordnet und weisen zu einander. Durch ein Ziehen oder Schieben des inneren Rohres auf eine gewünschte Höhe relativ zu dem äußeren Rohr und durch ein anschließendes Drehen des Hauptsitzes wird die rechteckige Stange in eine Stellung gedreht, in der ihre beiden kürzeren Seitenflächen mit den Innenflächen der zwei nicht-rutschenden Blöcke in Berührung stehen, um diese radiale nach außen zu drücken, so daß die nicht-rutschenden Blöcke gegen das äußere Rohr gepreßt werden und eine axiale Relativbewegung zwischen dem inneren und dem äußeren Rohr verhindert wird. Mit der Verriegelungseinrichtung ist es möglich, die inneren und äußeren Rohre des Teleskoprohres mit einem elliptischen Querschnitt auszubilden.
Claims (4)
1. Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr, das ein äußeres Rohr (24) und zumindest ein inneres Rohr (40) aufweist, umfassend:
eine im Querschnitt rechteckige Stange (17);
einen Hauptsitz (10), der entlang seiner Längsachse eine Durchgangsöffnung (16) mit einem rechteckigen Querschnitt aufweist, der demjenigen der rechteckigen Stange (17) entspricht;
einen Außenrohrhalter (20) mit einer inneren Öffnung zur drehbaren Lagerung des Außenrohrhalters (20) an und um den Hauptsitz (10), wobei das äußere Rohr (24) um einen oberen Abschnitt (23) des Außenrohrhalters (20) angeordnet und befestigt ist, und einen Innenrohrhalter (30), der in dem äußeren Rohr (24) aufgenommen ist, entlang seiner Längsachse eine Durchgangsöffnung (32) aufweist, einen oberen Abschnitt (31) aufweist, um den das innere Rohr (40) angeordnet und befestigt ist, und einen unteren Abschnitt (33) aufweist, an dem zwei diametral einander gegenüberliegende Ausnehmungen vorgesehen sind, die einen hohlen Aufnahmeraum (35) bilden, in dem zwei Klemmklötze (34) zueinander weisend angeordnet sind, wobei
die rechteckige Stange (17) sich in die rechteckige Durchgangsöffnung (16) des Hauptsitzes (10) erstreckt und zwischen den beiden Klemmklötzen (34) hindurch und durch die Durchgangsöffnung (32) des Innenrohrhalters (30) verläuft, derart, daß bei einer Drehung des Hauptsitzes (10) relativ zu dem Außenrohrhalter (20) gleichzeitig die rechteckige Stange (17) gedreht wird, wobei in einer ersten Stellung die rechteckige Stange (17) über zwei längere ihrer Seitenflächen mit Innenflächen der beiden Klemmklötze (34) in Berührung steht und ein Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Rohr (40, 24) gebildet wird, so daß das innere und äußere Rohr (40, 24) axial relativ zueinander bewegbar sind, und in einer zweiten Stellung die rechteckige Stange (17) über ihre zwei kürzeren Seitenflächen mit den Innenflächen der beiden Klemmklötze (34) in Berührung steht, in der die Klemmklötze (34) durch die rechteckige Stange (17) radial nach außen gedrückt sind, um mit ihren Außenflächen fest gegen eine Innenwandfläche des äußeren Rohres (24) zu drücken, so daß eine axiale Relativbewegung zwischen dem inneren Rohr (40) und dem äußeren Rohr (24) verhindert ist.
eine im Querschnitt rechteckige Stange (17);
einen Hauptsitz (10), der entlang seiner Längsachse eine Durchgangsöffnung (16) mit einem rechteckigen Querschnitt aufweist, der demjenigen der rechteckigen Stange (17) entspricht;
einen Außenrohrhalter (20) mit einer inneren Öffnung zur drehbaren Lagerung des Außenrohrhalters (20) an und um den Hauptsitz (10), wobei das äußere Rohr (24) um einen oberen Abschnitt (23) des Außenrohrhalters (20) angeordnet und befestigt ist, und einen Innenrohrhalter (30), der in dem äußeren Rohr (24) aufgenommen ist, entlang seiner Längsachse eine Durchgangsöffnung (32) aufweist, einen oberen Abschnitt (31) aufweist, um den das innere Rohr (40) angeordnet und befestigt ist, und einen unteren Abschnitt (33) aufweist, an dem zwei diametral einander gegenüberliegende Ausnehmungen vorgesehen sind, die einen hohlen Aufnahmeraum (35) bilden, in dem zwei Klemmklötze (34) zueinander weisend angeordnet sind, wobei
die rechteckige Stange (17) sich in die rechteckige Durchgangsöffnung (16) des Hauptsitzes (10) erstreckt und zwischen den beiden Klemmklötzen (34) hindurch und durch die Durchgangsöffnung (32) des Innenrohrhalters (30) verläuft, derart, daß bei einer Drehung des Hauptsitzes (10) relativ zu dem Außenrohrhalter (20) gleichzeitig die rechteckige Stange (17) gedreht wird, wobei in einer ersten Stellung die rechteckige Stange (17) über zwei längere ihrer Seitenflächen mit Innenflächen der beiden Klemmklötze (34) in Berührung steht und ein Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Rohr (40, 24) gebildet wird, so daß das innere und äußere Rohr (40, 24) axial relativ zueinander bewegbar sind, und in einer zweiten Stellung die rechteckige Stange (17) über ihre zwei kürzeren Seitenflächen mit den Innenflächen der beiden Klemmklötze (34) in Berührung steht, in der die Klemmklötze (34) durch die rechteckige Stange (17) radial nach außen gedrückt sind, um mit ihren Außenflächen fest gegen eine Innenwandfläche des äußeren Rohres (24) zu drücken, so daß eine axiale Relativbewegung zwischen dem inneren Rohr (40) und dem äußeren Rohr (24) verhindert ist.
2. Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die rechteckige Stange (17) von einer Unterseite des Hauptsitzes (10) nach oben in die rechteckige Durchgangsöffnung (16) erstreckt, um zwischen den beiden als nicht-rutschende Blöcke ausgebildeten Klemmklötzen (34) hindurch und durch die Durchgangsöffnung (32) in dem oberen Abschnitt (31) des Innenrohrhalters (30) zu verlaufen, wobei ein unteres Ende der rechteckigen Stange (17) an der Unterseite des Hauptsitzes (30) durch eine erste Mutter (18) befestigt ist, die an das untere Ende der rechteckigen Stange (17) angeschraubt ist, und an ein oberes Ende der rechteckigen Stange (17) eine zweite Mutter (19) angeschraubt ist, wobei die zweite Mutter (19) einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist, als der Innendurchmesser des inneren Rohres (40) und größer ist, als die Durchgangsöffnung (32) in dem Innenrohrhalter (30), und bei dem dann, wenn der Hauptsitz (10) relativ zu dem Außenrohrhalter (20) gedreht wird, gleichzeitig die rechteckige Stange (17) gedreht wird, und wenn die rechteckige Stange (17) in eine Stellung gedreht wird, in der ihre beiden längeren Seitenflächen mit den Innenflächen der beiden Klemmklötze (34) in Berührung stehen, ein Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Rohr (40, 24) besteht, so daß diese axial relativ zueinander bewegbar sind, um eine gewünschte Einstellung der Höhe des inneren Rohres (40) relativ zu dem äußeren Rohr (24) zu erzielen, und wenn die rechteckige Stange (17) in eine Stellung gedreht wird, in der ihre beiden kürzeren Seitenflächen mit den Innenflächen der beiden Klemmklötze (34) in Berührung stehen, die Klemmklötze (34) durch die rechteckige Stange (17) radial nach außen gedrückt werden, um mit ihren Außenflächen fest gegen die Innenwandfläche des äußeren Rohres (24) zu drücken, wodurch eine axiale Relativbewegung zwischen dem inneren Rohr (40) und dem äußeren Rohr (24) verhindert wird.
3. Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Abschnitt (23) des Außenrohrhalters (20) einen elliptischen Querschnitt aufweist und das äußere Rohr (24) ein Hohlrohr mit einem elliptischen Querschnitt ist, der demjenigen des oberen Abschnitts (23) des Außenrohrhalters (20) zur passenden Anordnung um diesen herum entspricht, und bei dem der obere Abschnitt (31) des Innenrohrhalters (30) einen elliptischen Querschnitt aufweist und das innere Rohr (40) ein Hohlrohr mit einem elliptischen Querschnitt ist, der demjenigen des oberen Abschnitts (31) des Innenrohrhalters (30) zur passenden Anordnung um diesen herum entspricht.
4. Verriegelungseinrichtung für ein Teleskoprohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschnitt (33) des Innenrohrhalters (30) ein elliptisches Hohlrohr ist, dessen Außendurchmesser geringfügig größer ist, als der des oberen Abschnitts (31), und daß dieses elliptische Hohlrohr zwei diametral einander gegenüberliegende, ausgeschnittene Bereiche aufweist, die den Aufnahmeraum (35) bilden.
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