DE20018824U1 - Doppelbett - Google Patents
DoppelbettInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C19/00—Bedsteads
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
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- A47C19/02—Parts or details of bedsteads not fully covered in a single one of the following subgroups, e.g. bed rails, post rails
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Description
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02.11.2000 B/Fa.
Nolte-Möbel GmbH & Co. KG, 76726 Germersheim
Doppelbett
POSTFACH 20 80 WESTRING 17 DEUJSQHE B«NK AG LANDAU
D-76810LANDAU/PFAUJ ··^ &phgr;'9-768JSLANDAj^PF4C2. .**..**.· 02 {54OJJ (BIf 546 700 95)
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Beschreibung:
Die Erfindung betrifft Doppelbetten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Doppelbetten, bei denen zwei Personen nebeneinander auf getrennten Matratzen liegen, gibt es in zwei Ausführungsformen. Bei der einen Ausführungsform ist ein einheitliches Bettgestell vorgesehen, bei der anderen Ausführungsform sind zwei Einzelbetten nebeneinander aufgestellt. Die zweite Ausführungsform hat den Vorteil, dass man die Betten getrennt aufstellen kann; nachteilig ist allerdings, dass eine sogenannte "Besucherritze" besteht, dass das Auseinanderschieben auch ungewollt erfolgen kann und dass dabei der Boden verkratzt wird. Schließlich ist bei einem aus zwei Einzelbetten bestehenden Doppelbett der Materialaufwand höher.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Doppelbett der eingangs genannten Art anzugeben, welches besonders bedienungsfreundlich und gleichzeitig aber auch bedienungssicher ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Doppelbett mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Dank der erfindungsgemäßen Konstruktion sind die beiden Betten kopfseitig miteinander verbunden, wodurch ihre Position im Schlafzimmer festgelegt ist und bleibt. Gleichzeitig können die Fußteile einzeln oder auch gemeinsam zur Seite geschwenkt werden, wobei zwischen den Betten ein V-förmiger Spalt entsteht, so dass das Bettenmachen oder das Reinigen des Bodens unter den Betten problemlos möglich ist. Das ungewollte Entstehen dieses V-förmigen Spaltes wird durch den im Fußbereich angebrachten Riegel sicher verhindert.
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Vorteilhafterweise befindet sich der Riegel an der Innenseite eines der Fußteile und verbindet die beiden inneren Seitenteile lösbar miteinander. Diese Konstruktion zeichnet sich durch besondere Einfachheit bei gleichzeitig optimaler Zugänglichkeit aus. Es versteht sich, dass auch andere Verriegelungen einsetzbar sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Rollen an stabilen Metallgestellen befestigt. Diese Metallgestelle verbinden die beiden Bettseitenteile miteinander und stabilisieren diese so, dass auf ein besonderes Kopfteil für jedes Einzelbett verzichtet werden kann.
Um ein synchrones Auseinanderfahren der beiden Einzelbetten zu erreichen, können gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die inneren Seitenteile kopfseitig über einen Beschlag beweglich gekoppelt sein.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die inneren Seitenteile niedriger als die äußeren Seitenteile. Dadurch liegen bei geschlossenem Doppelbett die beiden Matratzen dicht zusammen und es entfällt die störende "Besucherritze".
Vorzugsweise sind an den äußeren und inneren Seitenteilen Auflager für Matratzenroste vorgesehen, wobei gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die Auflager an den inneren Seitenteilen über der Oberkante der Seitenteile positioniert sind. Dies dient der Vermeidung der unschönen "Besucherritze".
Vorteilhafterweise sind diese Auflager auch höhenverstellbar, z. B. um unterschiedliche Sitzhöhen realisieren zu können..
Vorzugsweise sind die Auflager an den inneren Seitenteilen als Aufsteckschuh ausgebildet.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigen jeweils in perspektivischer Darstellung
Fig. 1 ein Doppelbett mit fußseitig auseinandergefahrenen Einzelbetten, Fig. 2 einen Detailausschnitt im Bereich eines Schwenkbeschlages und Fig. 3 einen Detailausschnitt im Bereich der Verriegelung.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein Doppelbett. Man erkennt ein gemeinsames Kopfteil 1, an dem rechts und links je ein Nachttisch 11.1, 11.2 vorgesehen ist. Des weiteren erkennt man zwei Einzelbetten, bestehend aus je einem Fußteil 2.1, 2.2, je einem äußeren Seitenteil 3.1, 3.2 und je einem inneren Seitenteil 4.1, 4.2. Unter den Seitenteilen erkennt man jeweils ein stabiles Fahrwerk 5.1, 5.2 mit lenkbaren Rollen. Auf diesen Rollen ruhen die Betten.
Die äußeren Seitenteile 3.1, 3.2 sind mit je einem Schwenkbeschlag 6.1, 6.2 am Kopfteil 1 angelenkt. Einzelheiten ergeben sich aus der Fig. 2.
An der Innenseite des Fußteils 2.1 ist ein Riegel 7 angebracht, mit dessen Hilfe die beiden Einzelbetten miteinander verriegelt werden können. Einzelheiten ergeben sich aus der Fig. 3.
Wie Fig. 1 erkennen lässt, sind die inneren Seitenteile 4.1, 4.2 deutlich niedriger als die äußeren Seitenteile 3.1, 3.2. Die Höhendifferenz entspricht z. B. einer Matratzenstärke. Dadurch ist es möglich, dass bei geschlossenen Betten die Matratzen (nicht dargestellt) dicht aneinanderstoßen, so dass keine störende "Besucherritze" entsteht.
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An der Innenseite der äußeren Seitenteile 3.1, 3.2 erkennt man hakenförmige Auflager 9 für Matratzenroste. Auch an den inneren Seitenteilen 4.1, 4.2 sind Auflager 10 für die Matratzenroste vorgesehen. Diese inneren Auflager 10 sind jedoch über der Oberkante der inneren Seitenteile 4.1, 4.2 positioniert, um das lückenlose Aneinanderstoßen der Matratzen zu ermöglichen.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus der Fig. 1 im Bereich des Schwenkbeschlages 6.2. Es handelt sich um einen hohen Scharnierbeschlag, der das äußere Seitenteil 3.2 mit dem Kopfteil 1 verbindet.
Des weiteren erkennt man an der Innenseite des äußeren Seitenteils 3.2 das Auflager 9 für den Matratzenrost. Dieses Auflager 9 ist höhenverstellbar zwecks Anpassung an unterschiedlich starke Matratzen und/oder an unterschiedliche Sitzhöhen.
Fig. 3 zeigt einen Blick auf die Innenseite der Fußteile 2.1, 2.2 des Doppelbettes der Fig. 1 im Bereich des Riegels 7. Die beiden Betten sind geschlossen, die inneren Seitenteile 4.1, 4.2 liegen parallel nebeneinander und sind durch das Verschlussteil 7.2 des Riegels 7 lösbar miteinander verbunden. Zur Bedienung des Riegels 7 dient ein Handgriff 7.1, der vom Fußende des Doppelbetts aus bequem zu erreichen ist.
Claims (9)
1. Doppelbett, im wesentlichen umfassend gekennzeichnet durch die Merkmale:
- ein Kopfteil (1),
- ein Fußteil (2.1, 2.2)
- und äußere und innere Seitenteile (3.1, 3.2; 4.1, 4.2),
- das Fußteil (2.1, 2.2) ist getrennt,
- jedes Bett besitzt ein eigenes inneres Seitenteil (4.1, 4.2),
- jedes Bett steht auf einem Fahrwerk (5.1, 5.2) mit lenkbaren Rollen,
- die äußeren Seitenteile (3.1, 3.2) sind mit einem Scharnier (6.1, 6.2) am Kopfteil (1) schwenkbar angelenkt,
- ein Riegel (7) verbindet die beiden Betten lösbar miteinander.
2. Doppelbett nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- der Riegel (7)
- befindet sich an der Innenseite eines der Fußteile (2.1)
- und verbindet die beiden inneren Seitenteile (4.1, 4.2) lösbar miteinander.
3. Doppelbett nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Rollen (5.1, 5.2) sind an stabilen Metallgestellen befestigt.
4. Doppelbett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die inneren Seitenteile (4.1, 4.2) sind kopfseitig über einen Beschlag (8) beweglich gekoppelt.
5. Doppelbett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die inneren Seitenteile (4.1, 4.2) sind um wenigstens eine Matratzenstärke niedriger als die äußeren Seitenteile (3.1, 3.2).
6. Doppelbett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- an den äußeren und inneren Seitenteilen (3.1, 3.2, 4.1, 4.2) sind Auflager (9, 10) für Matratzenroste vorgesehen.
7. Doppelbett nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Auflager (10) an den inneren Seitenteilen (4.1, 4.2) sind über der Oberkante der Seitenteile positioniert.
8. Doppelbett nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Auflager (9, 10) sind höhenverstellbar.
9. Doppelbett nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Auflager (10) an den inneren Seitenteilen (4.1, 4.2) sind als Aufsteckschuh realisiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20018824U DE20018824U1 (de) | 2000-11-03 | 2000-11-03 | Doppelbett |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20018824U DE20018824U1 (de) | 2000-11-03 | 2000-11-03 | Doppelbett |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20018824U1 true DE20018824U1 (de) | 2001-02-22 |
Family
ID=7948453
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20018824U Expired - Lifetime DE20018824U1 (de) | 2000-11-03 | 2000-11-03 | Doppelbett |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20018824U1 (de) |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE592017C (de) | 1934-01-31 | Jules Perrenoud & Cie Sa Des E | Doppelbett | |
| DE8716619U1 (de) | 1987-03-20 | 1988-03-24 | Möbelfabrik Erich Winkle, 7141 Benningen | Doppelbett |
| DE9402898U1 (de) | 1994-02-22 | 1994-04-14 | Geha-Möbelwerke Gebr. Henrichsmeyer GmbH & Co KG, 33161 Hövelhof | Doppelbett-Gestell |
| DE29520181U1 (de) | 1995-12-20 | 1996-02-15 | Henz, Joachim, 66125 Saarbrücken | Doppelbett, bei dem die Bettkästen, mit handelsüblichen Matratzen ausgestattet, getrennt und verschiebbar angeordnet sind, um wahlweise ein Doppelbett oder Einzelbetten anzuordnen |
| DE19541267A1 (de) | 1995-11-06 | 1997-05-07 | Gerhard Wiesch | Bettgestell für paarweise nebeneinander zu einem Doppelbett zusammenstellbare Einzelbetten |
| DE29816792U1 (de) | 1998-09-18 | 1998-11-26 | Steffen AG, 56869 Mastershausen | Bett, insbesondere kombiniertes Einzel-/Mehrfachbett |
| DE10109785A1 (de) | 2000-03-03 | 2001-09-13 | Martin Rees | Zweibett-Anordnung mit mindestens einem verschiebbaren Einzelbett |
-
2000
- 2000-11-03 DE DE20018824U patent/DE20018824U1/de not_active Expired - Lifetime
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