DE20018794U1 - Tretroller mit Bremse - Google Patents
Tretroller mit BremseInfo
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Description
Leao Wang, Taiwan, R.o.C. 16088
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tretroller. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Tretroller mit einer Bremse.
Nahezu alle gebräuchlichen Tretroller haben eine Bremse, die regelmäßig auf das Hinterrad wirkt und dazu in der Form einer einfachen beweglichen Bremsbacke über dem Hinterrad angeordnet ist. Es gibt hierbei in entlastetem Zustand einen ausreichenden Abstand zwischen der Bremsbacke und dem Hinterrad, so dass sich das Hinterrad frei drehen kann. Möchte der Benutzer während der Bewegung des Tretrollers eine Bremswirkung erzielen, so braucht er lediglich mit einem Fuß auf die Bremsbacke zu drücken. Die Oberfläche des Unterteils der Bremsbacke wird dadurch mit dem Hinterrad in Kontakt gebracht, was durch die auftretende Reibung den gewünschten Bremsvorgang bewirkt. Die Bauart und die Anwendung dieses Tretrollers sind gleichermaßen sehr einfach und erzielen den erwarteten Zweck beim Bremsen. Falls jedoch unerwartete äußere Einflüsse während der Bewegung des Tretrollers auf die Bremsbacke einwirken oder der Benutzer durch unaufmerksame oder unsachgemäße Verwendung des Tretrollers die Bremse unbeabsichtigt betätigt, kann dadurch eine schwere Unfallverletzung passieren.
Durch die Wirkung einer zusätzlichen Sicherung ließe sich hingegen die Bremsfunktion vervollständigen, soweit dadurch die Bremsbacke erst nach einem festgelegten Vorgang zum Entsichern bewegbar wäre. Dadurch könnte der Körper des Benutzers vor der Gefahr geschützt werden.
Daher ist es 'Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Tretroller mit einer Bremse zu schaffen, bei dem die Bremsfunktion erst nach einem sinnvoll festgelegten Ablauf zum Entsichern der Bremse zur Verfügung steht.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Tretroller laut Oberbegriff der Hauptansprüche durch deren jeweilige kennzeichnende Merkmale gelöst.
Weiterhin soll die vorliegende Erfindung einen Tretroller mit einem Stoßdämpfer ermöglichen, damit auch bei der Fahrt auf einer unebenen Straße eine größtmögliche Bequemlichkeit für den Benutzer gesichert ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich insofern aus den Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend beispielshalber beschrieben, wobei auf die beigefügten Zeichnungen bezug genommen wird. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Tretrollers mit Bremse;
Fig. 2 eine veranschaulichende Darstellung zur Wirkungsweise der Bremse des ersten Tretrollers nach Fig. 1;
Fig. 3 eine weitere veranschaulichende Darstellung zur Wirkungsweise der Bremse des ersten Tretrollers nach Fig. 1;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer modifizierten Ausführung des ersten Tretrollers mit Bremse nach Fig. 1;
Fig. 5 eine Seitenansicht eines zweiten Tretrollers mit Bremse;
Fig. 6 eine Detailansicht zur Veranschaulichung der Funktion der Bremse eines dritten Tretrollers mit Bremse,-
Fig. 7 eine Detailansicht zur Veranschaulichung der Funktion der Bremse eines dritten Tretrollers mit Bremse nach Fig. 6.
Gemäß Fig. 1 umfasst der Tretroller zunächst eine Lenkstange 10, an deren Kopf ein Handgriff 11 angeordnet ist und deren Unterteil mit dem Gestell 20 verbunden ist. Mittels einer Lenkmechanik 12 kann durch seitliches Schwenken der Lenkstange 10 die Bewegungsrichtung verändert werden. Weiterhin weist der Tretroller am vorderen Ende des Gestells 20 einen Vorderradsatz 30 und am hinteren Ende einen Hinterradsatz 40 auf. Über eine Schwenkachse 21, die an einer zweckmäßigen Stelle angeordnet ist, ist ein Trittbrett 50 schwenkbar mit dem Gestell 20 verbunden. Das Hinterteil des Trittbretts 5 0 ist etwas höher und überdeckt das Hinterrad 30. Dadurch bildet dieser Abschnitt des Trittbretts 50 eine Bremsbacke 51 für die Bremse am Hinterrad.
Weiterhin ist an einer zweckmäßigen Stelle des Gestells 20 ein Sperrhebel 22 drehbar angebracht, auf dessen konvexem Kopf 23 das sich vom Unterteil des Trittbretts 50 aus erstreckende Stoßstück 52 aufliegen kann. Durch die Wirkung einer starken Feder 53, die an der Unterseite des Trittbretts 50 montiert ist, wird der Sperrhebel 22 nach oben gezogen, um in unbelastetem Zustand am Ende des Trittbretts 51 anzuliegen. Das Endstück 24 des Sperrhebels 22 erstreckt sich nach oben über die Bremsplatte 51 des Trittbretts 50 hinaus.
Gemäß Fig. 2 muss, damit das Trittbrett 50 um die Schwenkachse 21 frei schwenkbar ist und die Bremsbacke 51 auf das Hinterrad 41 gedrückt werden kann, der Sperrhebel 22 zuerst hinunter gedrückt werden, wobei sich der Kopf 23 verdreht und dadurch vom Stoßstück 52 am Trittbrett 50 weg zur Seite ausweicht. Danach ist die Bremse einsatzbereit. Mit anderen Worten kann, wenn der Sperrhebel 22 nicht gedrückt worden ist, auch die Bremsplatte 51 nicht gedrückt werden. Die Unsicherheit in der Bedienung wegen der möglichen unaufmerksamen Betätigung der Bremsplatte 51 kann dadurch vermieden werden.
Gemäß den Fig. 1 bis 4 ist an einer zweckmäßigen Stelle zwischen dem Trittbrett 50 und dem Gestell 2 0 ein dämpfender EIa-
stizitätskörper 60 angeordnet. Dazu enthält des Gestell 20 eine oder mehrere Befestigungsbohrungen zur Auswahl der Lage des Elastizitätskörper (nicht dargestellt) . Der Kopf und das Ende dieses Elastizitätskörpers 60 können eingestellt werden, um den gewünschten Effekt der Stoßdämpfung zu erzielen. Außerdem kann gleichzeitig die Empfindlichkeit der Bremse durch Anpassung der Lage des Elastizitätskörpers eingestellt werden.
Gemäß Fig. 5 kann in einer leichten Abwandlung der oben beschriebenen Ausführungsform der Raum zur Einstellung und zum Wechsel des dämpfenden Elastizitätskörpers 60 durch die Verlagerung der Drehachse 25 an die Spitze des Trittbretts 50 vergrößert werden. Ebenso kommt natürlich auch jede andere Lage der Schwenkachse 21 entlang des Trittbretts 50 sinnvollerweise in Betracht.
Nunmehr gemäß Fig. 6 und 7 kann in einer dritten Ausführungsform des Tretrollers mit Bremse der Elastizitätskörper zwischen Gestell 20 und Trittbrett 50 auch entfallen, wodurch das Trittbrett vorteilhaft näher an den Boden rückt. Dazu muss die Drehachse 26 des Sperrhebels 22, in die Nähe der Hinterradachse verlagert werden. Weiterhin ist ein gabelförmiger Ausleger 221 schräg vorne am Sperrhebel 22 angeordnet. Das obere Ende dieses Auslegers 221 ist über eine Druckstange 222 mit einer Stelle am aufwärts gewölbten Ende des Trittbretts 50 verbunden. Entscheidend ist hierbei, dass die Drehachse 2 6 des Sperrhebels 22 im wesentlichen lotrecht unterhalb dieser Befestigungsstelle 54 liegt und dass die Gelenkstelle zwischen dem Sperrhebel 22 und der Druckstange 222 bei unbelastetem Sperrhebel vor oder in der Verbindungslinie der Drehachse 2 6 und der Befestigungsstelle 54 liegt, bei gedrücktem Sperrhebel 22 jedoch dahinter. Auf diese Art bilden des untere Abschnitt des Sperrhebels 221 und die Druckstange 222 einen Kniehebel, der im Ruhezustand nahezu gestreckt verläuft. An der Befestigungsstelle 54 befindet sich ferner ein Sitz 223, um einen dämpfenden Elastizitätskörper 61 festzuhalten. Dieser Elastizitätskörper 61 entspricht hierbei
dem in den vorgenannten Ausführungsformen unter dem Trittbrett angeordneten Elastizitätskörper 60. Der dämpfende Elastizitätskörper 61 liegt oben gegen eine Platte an, die am Trittbrett 50 befestigt ist. Mittels eines Schraubenbolzen 55 ist der dämpfende Elastizitätskörper 61 mit der Platte verbunden. Durch die Zugkraft einer starken Zugfeder 56 werden die Befestigungsstelle 54, der dämpfende Elastizitätskörper 61 und die Druckstange 222 wie oben beschrieben in einer senkrechten Sperrlinie gehalten. In dieser Lage kann das Trittbrett 50 beliebig belastet werden, oder es kann auf die Bremsplatte gedrückt werden, ohne dadurch ein Ausweichen des Sperrhebels 22 herbeizuführen. Nach den obigen Ausführungen kann also die Bremsplatte 51 nicht gedrückt werden, solange nicht zuvor oder gleichzeitig der Sperrhebel 22 gedrückt wird. Die beschriebene Wirkung gleicht demnach der Wirkung des Sperrhebels in der ersten und zweiten beschriebenen Ausführungsform. Man kann dadurch die erwartete Sicherheit der Bremsbetätigung erzielen.
Claims (10)
1. Tretroller mit Bremse, aufweisend ein Gestell (20), ein an der Oberseite des Gestells angebrachtes Trittbrett (50), eine in einem vorderen Abschnitt des Gestells angebrachte nach oben gerichtete Lenkstange (10), ein vorne am Gestell angebrachtes Vorderrad (30) und ein hinten am Gestell angebrachtes Hinterrad (40), dadurch gekennzeichnet,
dass das Trittbrett (50) über eine horizontale, quer zur Längsrichtung des Tretrollers verlaufende Drehachse (21) um einen kleinen Winkel schwenkbar mit dem Gestell (20) verbunden ist,
dass der hintere Abschnitt des Trittbretts (50) nach oben über das Hinterrad (41) geführt ist, wobei die bogenförmige Unterseite dieses Abschnitts eine Bremsbacke (51) bildet und die Oberseite dieses Abschnitts als Bremsplatte oder Fußpedal ausgeführt ist,
dass ein Sperrhebel (22) am hinteren Ende des Gestells (20) über eine horizontale Querachse drehbar befestigt ist,
dass das freie Ende (24) des Sperrhebels über das Fußpedal der Bremse hinausragt und durch die Wirkung einer Feder (53) in eine Ruheposition oberhalb des Fußpedals der Bremse angehoben wird,
dass der Sperrhebel (22) in der Nähe der Querachse einen Nocken (23) trägt, dessen Spitze im Ruhezustand (22) einem Stoßstück (52) an der Unterseite des Trittbretts (50) gegenübersteht und durch Herunterdrücken des Sperrhebels (22) neben dieses Stoßstück (22) schwenkbar ist.
dass das Trittbrett (50) über eine horizontale, quer zur Längsrichtung des Tretrollers verlaufende Drehachse (21) um einen kleinen Winkel schwenkbar mit dem Gestell (20) verbunden ist,
dass der hintere Abschnitt des Trittbretts (50) nach oben über das Hinterrad (41) geführt ist, wobei die bogenförmige Unterseite dieses Abschnitts eine Bremsbacke (51) bildet und die Oberseite dieses Abschnitts als Bremsplatte oder Fußpedal ausgeführt ist,
dass ein Sperrhebel (22) am hinteren Ende des Gestells (20) über eine horizontale Querachse drehbar befestigt ist,
dass das freie Ende (24) des Sperrhebels über das Fußpedal der Bremse hinausragt und durch die Wirkung einer Feder (53) in eine Ruheposition oberhalb des Fußpedals der Bremse angehoben wird,
dass der Sperrhebel (22) in der Nähe der Querachse einen Nocken (23) trägt, dessen Spitze im Ruhezustand (22) einem Stoßstück (52) an der Unterseite des Trittbretts (50) gegenübersteht und durch Herunterdrücken des Sperrhebels (22) neben dieses Stoßstück (22) schwenkbar ist.
2. Tretroller mit Bremse gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (52) als Schraubenzugfeder ausgeführt ist.
3. Tretroller mit Bremse gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (21) im Bereich der Mitte des Trittbretts (50) angeordnet ist.
4. Tretroller mit Bremse gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (21) am vorderen Ende des Trittbretts (50) angeordnet ist.
5. Tretroller mit Bremse gemäß Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Mitte des Trittbretts (50) hinter der Schwenkachse (21) zwischen dem Trittbrett (50) und dem Gestell (20) ein Elastizitätskörper (60) angeordnet ist.
6. Tretroller mit Bremse gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Elastizitätskörper (60) durch eine Schraube mit dem Gestell verbunden ist, wobei diese Schraube durch eine Bohrung im Gestell (20) verläuft, die aus einer in Längsrichtung angeordneten Reihe von mehreren gleichartigen Bohrungen ausgewählt ist.
7. Tretroller mit Bremse, aufweisend ein Gestell (20), ein an der Oberseite des Gestells angebrachtes Trittbrett (50), eine in einem vorderen Abschnitt des Gestells angebrachte nach oben gerichtete Lenkstange (10), ein vorne am Gestell angebrachtes Vorderrad (30) und ein hinten am Gestell angebrachtes Hinterrad (40), dadurch gekennzeichnet,
dass das Trittbrett (50) über eine horizontale, quer zur Längsrichtung des Tretrollers verlaufende Drehachse (21) um einen kleinen Winkel schwenkbar mit dem Gestell (20) verbunden ist,
dass der hintere Abschnitt des Trittbretts (50) nach oben über das Hinterrad (41) geführt ist, wobei die bogenförmige Unterseite dieses Abschnitts eine Bremsbacke (51) bildet und die Oberseite dieses Abschnitts als Bremsplatte oder Fußpedal ausgeführt ist,
dass ein Sperrhebel (221) am hinteren Ende des Gestells (20) über eine horizontale Querachse drehbar befestigt ist,
dass das freie Ende (24) des Sperrhebels (221) über das Fußpedal der Bremse hinausragt und durch die Wirkung einer Feder (56) in eine Ruheposition oberhalb des Fußpedals angehoben wird,
dass der Sperrhebel (221) über eine Druckstange (222) mit dem hinteren Ende des Trittbretts (50) verbunden ist, wobei der untere Abschnitt des Sperrhebels (221) und die Druckstange (222) einen Kniehebel bilden, dessen Gelenke im Ruhezustand in einer Linie liegen, und der beim Herunterdrücken des freien Endes (24) des Sperrhebels (221) angewinkelt wird, und
dass die Verbindung zwischen Druckstange (222) und Trittbrett (50) über einen Elastizitätskörper in einer Aufhängung (54, 55, 61) ausgeführt ist.
dass das Trittbrett (50) über eine horizontale, quer zur Längsrichtung des Tretrollers verlaufende Drehachse (21) um einen kleinen Winkel schwenkbar mit dem Gestell (20) verbunden ist,
dass der hintere Abschnitt des Trittbretts (50) nach oben über das Hinterrad (41) geführt ist, wobei die bogenförmige Unterseite dieses Abschnitts eine Bremsbacke (51) bildet und die Oberseite dieses Abschnitts als Bremsplatte oder Fußpedal ausgeführt ist,
dass ein Sperrhebel (221) am hinteren Ende des Gestells (20) über eine horizontale Querachse drehbar befestigt ist,
dass das freie Ende (24) des Sperrhebels (221) über das Fußpedal der Bremse hinausragt und durch die Wirkung einer Feder (56) in eine Ruheposition oberhalb des Fußpedals angehoben wird,
dass der Sperrhebel (221) über eine Druckstange (222) mit dem hinteren Ende des Trittbretts (50) verbunden ist, wobei der untere Abschnitt des Sperrhebels (221) und die Druckstange (222) einen Kniehebel bilden, dessen Gelenke im Ruhezustand in einer Linie liegen, und der beim Herunterdrücken des freien Endes (24) des Sperrhebels (221) angewinkelt wird, und
dass die Verbindung zwischen Druckstange (222) und Trittbrett (50) über einen Elastizitätskörper in einer Aufhängung (54, 55, 61) ausgeführt ist.
8. Tretroller mit Bremse gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (56) als Schraubenzugfeder ausgeführt ist.
9. Tretroller mit Bremse gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (21) im Bereich der Mitte des Trittbretts (50) angeordnet ist.
10. Tretroller mit Bremse gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (21) am vorderen Ende des Trittbretts (50) angeordnet ist.
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