DE2311316A1 - An einem ski befestigbare bremsvorrichtung - Google Patents
An einem ski befestigbare bremsvorrichtungInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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- A63C7/1006—Ski-stoppers
- A63C7/106—Ski-stoppers articulated about a longitudinal axis
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Description
- An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes No.
- (Ges. No. P 21 06 108.5 an einem Ski befestigbaren Bremsvorrichtung mit mindestens einem Bremsteil, der sich beim Entfernen des Skischuhes aus der Bindung aus einer Lage oberhalb der Lauffläche des Skis selbsttätig nach unten in eine Bremslage bewegt und damit zur Erzeugung einer Bremskraft in den Schnee eingreift, Sowie mit einem vom Skischuh betätigbaren Halteteil zum Halten des Bremsteiles in der Bereitschaftslage, wobei bei Freigabe des Halteteiles der Bremsteil die Bremslage einni.mmt, und weist je eine mit dem Bremsteil verbundene Arretier- und Bereitschaftsraste, durch verstellbare, zum Eingriff in die Arretier- und Bereitschaftsraste bestimmte und in Wirkverbindung mit dem Halteteil stehende Klinken sowie durch mindestens eine mit am Halteteil entgegen dem Druck des Skischuhes wirkende Federung auf, wobei bei Betätigung des Halteteiles durch den Skischuh die Klinke der Arretierraste gelöst und die andere Klinke in die Auslöseraste eingreift, zwecks Einnehmen der Bereitschaftslage für das Auslösen des Bremsteiles.
- Die vorliegende Weiterausbildung der Rasten-Klinken-Anordnung ist auch bei einer Bremsvorrichtung mit zwei in der Bremsstellung beidseits unter die Lauffläche des Skis ragenden Bremsteile awendbar.
- Bei den bekannten, an einem Ski befestigbare Bremsvorrichtungen besteht der Nachteil, dass die aus Metall gefertigten Teile der Bremsvorrichtung sich verhältnismässig hoch über die Oberseite des Skis erheben. Insbesondere stellen Bremsbacken und Halte teile für dieselben meistens scharfe und spitzige Teile dar, die beim Lösen des Skis vom Skischuh unfallgefährdend sind.
- Hier setzt die Erfindung ein, deren Aufgabe es ist, eine Bremsvorrichtung zu schaffen, deren für die Lagerung der Bremsteile benöiwlii 'sich nur wenig über die Oberseite des Skis erheben und die Bremsbacken so ausgeführt sind, dass sie praktisch keine Unfallgefahr darstellen.
- Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch eine Bremsvorrichtung nach der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, dass die für das Halten der Arretier- und Bereitschaftslage der Bremsteile verwendeten Teile der Rasten-Klinken-Anordnung der Bremseinrichtung im Fuss des Bremsteiles bzw. der Bremsteile und in einem mit dem Ski verbundenen Lagerkörper angeordnet sind. Dadurch erreicht man, dass die Teile der Rasten-Klinken-Anordnung in unmittelbarer Nähe über der Skioberseite angeordnet werden können und zudem der Bremsteil ausser den bei der Ausübung seiner Funktion auftretenden Belastungen keinen weiteren Belastungen unterworfen ist.
- Die Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen beispielsweise dargestellt und nachfolgend erläutert. Es zeigen: Fig. 1 Eine Seitenansicht einer hinter einem Fersenautomaten einer Sicherheits-Skibindung angeordnete Bremsvorrichtung, deren Steuereinrichtung zur automatischen Auslösung der Arretierlage und Uebergang in die Bereitschaftslage der Bremsteile im Bereich des Skischuhes angeordnet ist, Fig. 2 eine Draufsicht der Einrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine schematische Ansicht von hinten der Bremsvorrichtung nach Fig. 1, mit einem ausgelösten, in Bremsstellung befindlichen Bremsteil, währenddessen die Arretierlage gestrichelt dargestellt ist, Fig. 4a & 4b einen Schnitt durch die Rasten-Klinken-Anordnung in der Arretierlage (Fig. 4a) und in der Bereitschaf,slage (Fig. 4b), mit einem Teil der Steuereinrichtung zum automatischen Lösen der Bereitschaftslage und Uebergang der Bremsvorrichtung in die Bereitschaftslage, Fig. 5 eine Ansicht von hinten einer Bremsvorrichtung mit einem Zugseil zum Einrasten der Bremsteile aus der Bremsstellung in die Arretierstellung, Fig. 6 eine Draufsicht auf die Bremsvorrichtung nach Fig. 1 und Fig. 7 ein Schnitt längs der Linie VII - VII in Fig. 6. In Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein nicht näher beschriebener Fersenautomat einer Sicherheits-Skibindung bezeichnet, der durch Niederdrücken eines in einer Achse 3 gelagerten Ausl.ösehebels 4 freigegeben wird. Der Fersenautomat ist auf einer Boden- oder Montageplatte 7 längenverstellbar oder fest gelagert. Die Bodenplatte 7 beträgt in Fig. 1 an ihrem verlängerten hinteren Teil 8 eine gesamthaft mit 10 bezeichnete Skibremse. Vor der Bodenplatte ist eine Sohlenleiste 11 zum Auf setzen des Skischuhes befestigt.
- Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann die Skibremse 10 auch getrennt von der Bodenplatte 7 mittels einer Grundplatte 9 an der Skioberfläche befestigt sein, Bei der heutigen Vielzaiil von Sicherheits-Skibindungen wird die getrennte Anordnung die am meisten gebräuchliche Anordnung sein.
- Die Skibremse 10 ist in einem Lagerkörper 2' gelagert, der als quer zum Ski angeordneter niederer Steg ausgebildet ist und dem ein Hilfssteg 2" zugeordnet ist. In den Teilen 2', 2" ist die Betätigungsfecer für die Bremsbacken 16, 17 und die Rasten-Klinken-Anordnung eingebaut, wie noch anhand von Fig. 4a und 4b beschrieben wird.
- Zur Betätigung der Skibremse lO, d.h. zur automatischen Ueberführung derselben von der Arretierlage in die Bereitschaftslage, sobald der Skischuh in'die Skibindung eingesetzt ist, ist eine gesamthaft mit 12 bezeichnete Steuereinrichtung vorgesehen, clche die Verbindung zwischen dem Skischuh und der Skibremse 10 herstellt. Die Steuereinrichtung 12 weist ein zur Skibremse 10 reichendes und unter Federkraft stehendes Zug- oder Druckglied 15 auf, an dessen beiden hinteren Fndeii 23 ein Ausleger 24 befestigt ist, der mit einem Zapfen in einen Balken 26 eingreift.
- Der Balken 26 ist mit Bolzen 28 verbunden, die mittels eines Gewindes 28' und liner Gegenmutter 29 einstellbar befestigt sind.
- Aus Fig. 3 ist vor allem die Kontur der Bremsbacken 16, 17 zu entnehmen. In der Arretierlage liegen die gezackten Teile übereinander, während deren Arme 16', 17' nebeneinanderliegen und mindestens doppelt so breit wie die Breite der Bremsbacken selbst ausgebildet sind. Dadurch ist es möglich, die Bremsbacke 16, 17 vollständig aus Kunststoff herzustellen, wodurch die Unfallgefahr erheblich verringert wird.
- Die Rasten-Klinken-Anordnung ist aus Fig, 4a und 4b erischtlich.
- Der Bolzen 28, der durch die Steuereinrichtung 12 betätigt wird, ist in einer Rastbohrung 30 im Hilfssteg 2" geführt und weist an seinem freien Ende eine abgesetzte Partie auf, welche die Raste für die Bereitschaftsstellung der Bremsbacken 10 bildet.
- Eine im Steg 2' untergebrachte Torsionsfeder 32 ist mit den Bremsbacken 16, 17 verbunden und bringt dieselben bei Freigabe der Bereitschaftslage in die Bremsstellung (Fig. 3). Im Fuss der Stege 16', 17' ist eine abgeschrägte Büchse 33 gelagert, die nicht drehbar jedoch axial verschiebbar in einer Büchse 34 geführt ist. In der Büchse 34 ist weiter eine Druckfeder 35 angeordnet, deren Federkraft auf die Büchse 33 wirkt und diese gegen den Hilfssteg 2, 2' drückt.
- In der Arretierlage, die in Fig. 4a dargestellt ist, rastet die Büchse 33 in die Bohrung 30 ein, während in der Bereitschaftslage, in der die Achse der Büchse 33 etwas höher als die Achse des Bolzens 28 liegt, die Bereitschaftsklinke des Bolzens 28 in die Bohrung der Büchse 33 eingreift und so die Bremsbacken in ihrer Bereitschaftslage hält.
- Da die Anordnung nach Fig. 4b beim Niederdrücken der Steuereinrichtung 12 eintritt, wird, wenn der Skischuh die Skibindung verlässt, der Bolzen 28 die in Fig. 4a gezeigte Lage einnehe, wodurch die Büchse 33 mit ihrer Ansehrägung 36 freigegeben wird, wodurch die Bremsbacken durch die Kraft der Torsionsfedern 32 in die Bremslage geschwenkt werden.
- In den Figuren 5 bis 7 ist eine weitere Ausführungsforin einer Bremsvorrichtung dargestellt.
- Der Lagerkörper 2' ist in nicht dargestellter Weise, beispielsweise durch Schrauben, auf der Oberseite des Skis 5 befestigt.
- Am Lagerkörper 2 sind zwei Bremsteile, von denen nur der eine Bremsteil 60 gezeichnet ist, auf Bolzen 7' drehbar gelagert.
- In Fig. 5 und 6 sind die Mittel dargestellt, mittels welchen es möglich ist, die Bremsteile aus ihrer Bremsstellung gleichzeitig in die Arretierstellung zu bringen. Hierzu wird ein Zugseil 75 verwendet, welches sich mit seinen beiden Enden um je einen mit dem Bremsteil 60 fest verbundenen Zapfen 76 schlingt, der zusammen mit dem Bremsteil 60 auf dem Bolzen 7' arciibar elagert ist, wobei durch hochziehen des Seiles 75 mittels eines Ringes 77 die beiden Bremsteile gleichzeitig von der Bremsstellung gegen die Wirkung einer als Schwenkfeder für den Bremsteil 60 wirkenden Torsionsfeder 74 in die Arretierstellung bringt.
- Der Lagerkörper 2' kann zweckmässig ein Teil einer auf dem Ski 5 befestigten Befestigungsplatte 78 sein, welche auch den mit 79 angedeuteten Fersenteil einer mit einem Auslösehebel 80 versehenen Skibindung trägt.
- Mit 63' bzw. 64' ist die mit einer Partie 60' des Bremsteiles 60 zusammenwirkende Arretierklinke 63' bzw. die Bereitschaftsklinke 64' bezeichnet, deren Funktion im Hauptpatent eingehend beschrieben ist. Die Klinke 63' ist federnd in horizontaler Lage in einem mit dem Lagerkörper 2' verbundenen Körper 81 gelagert und wird beim Niederdrücken des Haltebügels 73 durch die mit dem Haltebügel 73 verbundene Bereitschaftsklinke 64 zurückgeschoben, so dass der Bremsteil 60 in die Bereitschaftsklinke 64 einklinken kann. Da die Bereitschaftsklinke 64' höher angeordnet ist als die Arretierklinke 63', ist es nach UeDergallg der Partie 60' des Bremsteiles von der Arretierstellung in die Bereitschaftssteliung nicht mehr möglich, in die Arretierstellung zurückzukehren, es sei denn, der Bremsteil 60 werde wieder niedergedrückt. Hierzu dient ein am Bremsteil 60 befestigter Niederhaltebolzen 82, wobei es jedoch notwendig ist, den Haltebügel 63 freizugeben, dalait die bereitschaftsklinke 64' von der gefederten Arretierklinke 6?.' zurückgeschoben werden kann.
- Der Niederhaltebolzen 82 wird zweckmässig durch den Auslösehebel 80 des Fersenteiles der Skibindung betätigt. Wird zum Aussteigen aus der Skibindung der Auslösehebel 80 niedergedrückt, wird der Niederhaltebolzen 82 und dar,iit der Bremsteil 60 niedergedrückt, so dass er in die Arretierklinke 63 einklinken kann.
- Sobald der Bremsteil in die Arretierklinke 63' einrastet, kann der Auslösehebel 80 freigegeben werden. Auf diese Weise erreicht man, dass beim Aussteigen aus dem Ski das Auslösen der Bremsvo,-richtung vermieden wird.
- Der Niederhaltebolzen 82 könnte auch am Auslösehebel 80 befestigt sein und beim Niederdrücken desselben den Bremsteil 60 niederdrücken.
Claims (12)
1. An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung nach dem Patentanspruch
des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die für das Halten der Arretier-
und Bereitschaftslage der Bremsteile verwendeten Teile (30 - 35) der Rasten-Yiinken-Anordnung
der Bremseinrichtung im Fuss des Bremsteiles bzw. der Bremsteile (16, 17) und in
einem mit dem Ski verbundenen Lagerkörper (2', 2") angeordnet sind.
2. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Lagerkörper ein quer zum Ski angeordneter niederer Steg (2t) mit einem iiilfssteg
(2'') und der von der Steuereinrichtung (12) betätigte Teil (31) der Rasten-Klinken-Anordnung
parallel zur Skilängsachse gelagert ist.
3. Bremsvorrichtung nach Anspruci 1, dadurch gekennzeichnet, dass
im Fuss der Bremsteile (1.G, 17) eine von einer Feder (35) belastete Büchse (33)
mit einer Anschrägung (31) nicht drehbar, jedoch axial beweglich geführt ist, die
in der Arretierlage in eine Bohrung (30) des Hilfssteges (2, 2') eingreift und in
der Bereitschaftsstellung von dein abgesetzten Ende (31) eine von der Steuereinrichtung
(12) betätigten Bolzen (28) gehalten ist.
4. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Bremsbacken (16, 17) eine nicht grössere Breite als der Ski aufweisen, jedoch
in der Bremslage sowohl unter den Ski als auch seitlich davon weg reichen.
5. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1 und 4, gekennzeichnet durch Stege
(16', 17') derBremsteile (16, 17), welch mindestens die doppelte Breite d Stärke
der Bremsplatten (16, 17) aufweisen.
6. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1 mit zwei Bremsteilen, dadurch
gekennzeichnet, dass die Enden (31) der Bolzen (28) mittels eines gemeinsamen Balkens
(26) verbunden sind, an denen das Zug- bzw. Druckglied (23) der Steuereinrichtung
(12) angreift.
7. Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
eine Partie des Bremsteiles (60') Bereitschafts- und Arretierraste bzw.-klinke ist,
welche in der Arretierstellung in eine Arretierklinke bzw. -raste (63') einrastet,
während diese Partie (60') in der Bereitschaftsstellung bei durch den Skischuh niedergedrücktem
Haltebügel (73) unter Zurückschieben der Arretierklinke in einer Lage eingerastet
ist, die höher als die durch die Arretierklinke bzw. -raste gegebene Lage ist und
durch eine Bereitschaftsklinke bzw.
-raste (64.') definiert ist.
8. Bremsvorrichtung nach Anspruch 7 mit zwei in der Bremsstellung
beidseits unter die Lauffläche des Skis ragende Bremsteile, dadurch gekennzeichnet,
dass jedem Bremsteil eine Arretier- und Bereitschaftsklinke (63', 64,) zugeordnet
ist.
9. Bremsvorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch ein mit
ihren Enden um einen mit dem Bremsteil (60) verbundenen und auf einem Bolzen (7)
drehbar gelagerten Zapfen (76) geschlungenes Zugseil (75), durch dessen Hochziehen
die Bremsteile von der Bremslage in die Arretierlage schwenkbar sind.
10. Bremsvorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen am
Zugseil (75; befestigten Griffkörper (77).
11. Bremsvorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen mit
einem Auslösehebel (80) eines Fersenteiles (79) einer
Skibindung
zum Niederdrücken der Partie des Bremsteiles (60) bei entspanntem Haltebügel (73).
12. Bremsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
der Niederhaltebolzen (82) am Bremsteil (60) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH226270A CH507719A (de) | 1970-02-17 | 1970-02-17 | An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung |
| CH20071A CH525013A (de) | 1970-02-17 | 1971-01-07 | An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung |
| CH338672A CH548779A (de) | 1970-02-17 | 1972-03-08 | An einem ski befestigbare bremsvorrichtung. |
| CH203073A CH555187A (de) | 1970-02-17 | 1973-02-13 | An einem ski befestigbare bremsvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2311316A1 true DE2311316A1 (de) | 1973-09-13 |
Family
ID=27427788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732311316 Pending DE2311316A1 (de) | 1970-02-17 | 1973-03-07 | An einem ski befestigbare bremsvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT317747B (de) |
| DE (1) | DE2311316A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2513188A1 (de) * | 1974-04-02 | 1975-10-16 | Salomon & Fils F | Vorrichtung zum montieren einer bremse an einem ski |
| DE2612708A1 (de) * | 1975-03-25 | 1976-10-07 | Salomon & Fils F | Skibremse |
| DE2523927A1 (de) * | 1975-05-30 | 1976-12-02 | Bernhard Kirsch | An einem ski angeordnete bremsvorrichtung |
| DE2535552A1 (de) * | 1975-08-08 | 1977-02-17 | Tilo Riedel | Skibremse |
| DE2600850A1 (de) * | 1976-01-12 | 1977-07-14 | Karl Altenburger | Bremsvorrichtung fuer skier |
-
1973
- 1973-03-07 DE DE19732311316 patent/DE2311316A1/de active Pending
- 1973-03-07 AT AT202573A patent/AT317747B/de not_active IP Right Cessation
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|---|---|---|---|---|
| DE2513188A1 (de) * | 1974-04-02 | 1975-10-16 | Salomon & Fils F | Vorrichtung zum montieren einer bremse an einem ski |
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| DE2600850A1 (de) * | 1976-01-12 | 1977-07-14 | Karl Altenburger | Bremsvorrichtung fuer skier |
| US4062561A (en) * | 1976-01-12 | 1977-12-13 | Karl Altenburger | Ski brake |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT317747B (de) | 1974-09-10 |
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